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| Die Neue Republik Ein Nachfolgerollenspiel von www.rebel-alliance.de. Erlebe den galaktischen Konflikt auf der Seite des Guten... |
03.03.2009, 10:25
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junger Botschafter
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[4.Mission] Prächtiges Juwel
3 Tage nach der Schlacht von Dantooine:
Die Spuren der Schlacht waren noch immer allgegenwärtig über dem grünen Planeten Dantooine. Gewaltige Trümmerfragmente trudelten noch immer im Orbit um die 'Liberty-Station'. Fragmente von Sternzerstörern, Dreadnaughts und Jägern verschiedener Art ließen die ganze Szenerie befremdlich und traurig erscheinen.
Die Raumschiffe der Sektorflotte, die für den Siegt der Neuen Republik in der Schlacht gegen die imperiale Inquisitorin verantwortlich waren, waren mittlerweile wieder abgezogen und patroulierten die angrenzenden Systeme, um erneute Attacken - selbst, wenn diese nach der Totalniederlage der Imperialen unwahrscheinlich waren - zu verhindern.
Stattdessen hatten angrenzende Systeme mit Stützpunkten der Neuen Republik, Bergungsraumschiffe und gewaltige Abwrackdroiden geschickt, die nun wie ein telosianischer Feuervespenstamm an den gewaltigen Trümmern nagten und mit riesigen Transportschiffen die entstandenen kleineren Blöcke abtransportierten.
Luke Skywalker, erster Jedi-Meister des neuen Ordens - eines Jedi-Ordens, der offiziell noch nicht einmal gegründet worden war, flog mit seinem X-Wing durch das Trümmerfeld auf die 'Liberty-Station', die von zwei Großkampfschiffen flankiert wurde. Zur linken der MC40a 'Democracy', zu seiner rechten der imperiale Sternzerstörer der Klasse 1 'Tyrany', der von den Führungsoffizieren vom 'Schwert der Neuen Republik' auf 'DarLiNaks Memory' umgetauft wurde und nun im Schutz der Station notdürftig repariert wurde, um einen Sprung zu einer nahe gelegenen Werft zu machen, um dort die nötigen Reparaturen zu bekommen, die sie eindeutig benötigte.
Wahrscheinlich würde das Schiff nach den jüngsten Ereignissen danach als weiteres Schutzbollwerk dem 'Schwert der Neuen Republik' zugeordnet werden.
Skywalker lenkte seinen X-Wing auf den ihm zugewiesenen Hangar zu.
Zu Lukes Überraschung - eigentlich hatte er gehofft, nicht so offiziell begrüßt zu werden - wartete im Hangar schon eine Abordnung der Führungsoffiziere, sowie Dutzende Wachoffiziere in Gardeuniform. Luke straffte nochmals das Gewand, welches er angelegt hatte, setzte den X-Wing sanft ab und stieg schließlich mit einem Sprung aus, noch bevor die Hangarcrew die dafür vorgesehene Leiter heranschieben konnte...
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Die Neue Republik
Colonel Holland
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Dazu Schreiber von:
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Geändert von Raptorholland (03.03.2009 um 10:40 Uhr)
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03.03.2009, 17:29
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loyale Senatswache
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Der General hatte einiges zu erledigen in den nächsten Tagen und besprach sich dabei oft mit Tantor was die Reparatur Arbeiten, dass Personal und den Wiederaufbau der Verteidigung anging.
Vor einem Tag waren die Unbekannten Schiffe die sich an der Schlacht gegen die Imperiale beteiligt hatten wieder abgezogen, jedoch befand sich eines der Schiffe immer noch vor Ort und führte letzte Reparaturen durch. Es handelte sich dabei um das Corellianische Kanonenboot das sich zwischen Kamikaze Fliegenden TIE Fighter geworfen hatte der die Kommandostation als Ziel hatte. Tantor war in diesem Punkt auch der einzige der etwas von den Schiffen wusste, oder viel mehr, der einzige an Bord der Liberty Station der von Jon eingeweiht worden war. Natürlich gab es da noch seinen Adjutanten und Co-Piloten Dexter, aber der war ja ohnehin Teil der Schmuggler.
Der Corellianer hatte davon gehört das Skywalker wieder einmal zur Station kommen würde, wohl aufgrund der Tatsache das sie Colonel DarLiNak auf der Doomhammer verloren hatten. Er schloss sich allerdings nicht dem Personal an das so Prunkvoll im Hangar Aufstellung bezogen hatte um den Jedi Meister zu empfangen. Er wusste aus einigen Begegnungen das Skywalker eigentlich keinen Wert auf so einen großen Empfang legte. Es reichte ohnehin wenn Ein General der Republik und Commander der Station, das Empfangskomitee spielen würde. Er selbst ging da ganz normal seinen alltäglichen Aufgaben weiter nach. Die Beschädigungen die er im Kampf mit der Firehawk erlitten hatten, waren zum großen Teil fast alle beseitigt worden. In großen und ganzen, war das gut so, denn er hatte darauf bestanden, dass sein Schiff als letztes an die Reihe kam. Die Jäger, Transporter und Fähren der Station waren schließlich die wichtigsten Schiffe. Es war zwar nur ein Privatschiff, aber er hätte durchaus als General darauf bestehen können seinem Schiff Vorrang zu geben.
Was die Basis auf dem Planeten Dantooine selbst anging, die Grundstruktur stand und es war nur noch eine Frage der Zeit bis sie voll Operationsfähig war. Wenn die Ruhe erst einmal so anhalten würde die jetzt so langsam wieder einkehrte, dann wäre alles perfekt. Eine gewisse Ruhephase hatten sich die Leute hier auf jeden Fall vorerst verdient.
Brigadier General der Neuen Republik

Mitglied im Rollenspiel "Die Neue Republik"
Jon Travis
Freibeuter und Firmeneigner
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03.03.2009, 23:43
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Forenrollenspieler - Die Neue Republik
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Es war erst ein paar Tage her, als er operiert wurde aber er hatte sich schnell erholt. Orbin stand immer noch unter ärztlicher Aufsicht aber durfte er die Krankenstation bereits seit einiger Zeit verlassen.
Luke Skywalker kam auf die Station und Orbin wollte sich dies nicht entgehen lassen. Er war zwar immer noch kein Padawan aber immerhin schien er das mit der Macht langsam verstanden zu haben. Seit der Doomhammer war er wesentlich umgänglicher geworden. Er ging wesentlich besser mit seinem Schicksal um, als noch vor dem Zwischenfall hier im Sektor. Es hatte sich in ihm etwas verändert, als dieser dunkle Jedi starb.
Orbin stand im Hangar hinter der Begrüßungsdelegation. Er war als Aufpasser eingeteilt, der ein wenig darauf zu achten hatte, dass niemand dazwischen kam, als die zur Begrüßung eingeteilten Offiziere. Allerdings fiel er heufiger dadurch auf, dass er sich an die Maske über sein künstliches Auge griff. Er hatte noch etwas Kopfschmerzen, da der Eingriff doch etwas umfangreich war und die Narben noch verheilen mussten. Zum anderen musste er noch immer lernen mit dem neuen Auge zu sehen. Es war eine gehörige Umstellung und gelegentlich vergriff er sich noch oder stolperte leicht über Hindernisse auf seinem Weg.
Die Aufgabe die er inne hatte war im Grunde nicht wichtig aber es half ihm sich nützlich zu fühlen, solange er noch nicht ganz einsatzfähig war. Er war froh, dass Major General Tantor ein sehr freundlicher Offizier war und sein Lehrmeister Grath ihn unterstützte. Jetzt hier mit dabei zu sein, war für ihn sehr wichtig.
Auf Dantooine hatte Skywalker bereits mit ihm gesprochen gehabt, als er der neuen Republik dienen sollte und er ihm erklärt hatte, was es mit der Macht aufsich hatte.
Er war eigentlich nur hier, weil Jedi-Meister Skywalker ihn aufmunternd zugesprochen hatte. Nach der Folter und der Erkenntnis über die Macht, wollte Orbin eigentlich wieder seiner eigenen Wege gehen, da es die Shadows ja nicht mehr gab. Die Worte dieses Mannes waren allerdings sehr überzeugend und sie enthielten viel Weisheit. Orbin empfand sehr viel Respekt gegenüber Luke Skywalker. Wer so hart gekämpft hatte und immer noch um das Wohl anderer kämpfte, der verdiente einfach Respekt. Orbin verfolgte ein ähnliches Ziel.
Orbin Keeth
First Sergeant
Padawan von Grath Iraja
Forenrollenspieler "Die neue Republik"
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04.03.2009, 19:59
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junger Botschafter
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Die Droiden der Kleidungsinstandsetzung hatten ganze Arbeit geleistet. Der Umhang des Jedi-Padawans war geflickt und völlig zerstörte Teile durch neue ersetzt worden. Was die Kleidung unter dem dunkelbraunen Cape anging, hatten die Droiden nach seinen Vorstellungen, eine fast ins Schwarz gehende Tracht entworfen und geschneidert. Die neue Kleidung war erstaunlich locker, machte nach draußen aber einen äusserst adretten Eindruck.
Seine Stirnwunde war dank Bacta und den Midichloreanern in seinem Blut auch kaum noch als Narbe zu erkennen. Alles wirkte so wie immer und doch war ein Teil von ihm gestorben, plötzlich weg. Beliât DarLiNak, die Frau, die ihn zur Macht geführt hatte, hatte sich wegen ihm geopfert. Und mit ihrem Tod, kam eine innere Lücke in den jungen Jedi. Er musste an sich arbeiten, sich immer wieder vor Augen führen, dass sie nun eins war mit der Macht, befreit von allen Leiden, vereint mit ihrem toten Bruder ohne die Leiden, die ihr künstliches Herz immer wieder verursachte.
Hilmar rief sich ins Hier und Jetzt zurück und beobachtete wie Jedi-Meister Skywalker mit der Leichtigkeit des Tatooiner Jungen, der er einst gewesen war, aus dem X-Wing sprang und zu General Tantor gelaufen kam, der von den beiden Jedi der Station flankiert wurde.
Der Blick des Padawan wanderte zu Ben Weezee, der bei den anderen Führungsoffizieren stand, dann zu Lizabeth Nolan, die neben dem stämmigen Mandaloreaner stand. Hilmar bemerkte, dass sie seinen Blick erwiderte, weswegen er freundlich zurücklächelte, ehe er sich wieder Skywalker zuwandte, der langsamen Schrittes auf sie zukam.
Seine Gedanken schweiften erneut ab. Die letzten Tage waren, was die Ausbildung der Anwärter anging ein voller Erfolg. Grath und Holland hatten ihnen beigebracht, wie man sich so sehr konzentrieren konnte und in die Meditation versinken, dass man förmlich den Puls der Macht fühlen und hören konnte. Jeder der Anwärter hatte bei diesen Übungen erstaunliche Fortschritte gemacht. Besonders stolz war er auf Lizabeth, die sich entgegen seiner ersten Befürchtungen doch recht offen gegenüber den Übungen gezeigt hatte.
"Meister Skywalker, ich heiße sie erneut willkommen auf der 'Liberty'-Station.", ertönte Brenns sonore Stimme und riss Hilmar aus seinen Gedanken...
Gründer des Foren-Rollenspiels:
Die Neue Republik
Colonel Holland
Jedi-Ritter und früherer Padawan von Meisterin Beliât DarLiNak
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04.03.2009, 21:34
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Schwert der Neuen Republik
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Das Gespräch mit Tantor war glücklicher Weise anders verlaufen als Liz erwartet hatte. Er hate alles sehr sachlich aufgenommen und sie hatte noch ein Padd mit einem Bericht eingereicht. Sie hatte Tantor nicht alles von dem erzählt, was sie Hilmar gesagt hatte, aber die wesentlichen Fakten hatte er bekommen.
Die anderen Anwärter - wie Hilmar sie nannte - hatten etwas irritiert drein geschaut, als Liz sich der Runde angeschlossen hatte, aber wie immer war sie sehr wortkarg und auch abweisend gewesen. Kaum anders als sonst, dafür aber mit einer neu gewonnenen Neugierde.
Wie hatte diese Frau sie so manipulieren können? Noch immer verstand sie es nicht. Und was die Übungen anging, zog sie daraus nur Atemtechniken. Verständnis erlangte sie nicht, und das, was Hilmar als meditieren bezeichnete war nichts anderes als das, was sie auf dem Aussichtsdeck mit dem Gewürz gemacht hatte.
Das Gewürz wollte sie nicht mehr benutzen, und bisher klappte es recht gut. In den Meditationsphasen hatte sie sich einfach immer nur den Anblick vom Aussichtsdeck in Erinnerung gerufen, welches von Anfang an auf eine seltsame Weise für Ruhe gesorgt hatte - Innere Ruhe.
Noch immer teilte sie sich das Quartier mit Orbin und quälte ihn vermutlich damit, dass sie mehrmals in der Nacht durch Alpträume geweckt wurde.
Immer wieder sah sie das kalte und berechnende Gesicht der Inquisitorin, den Pech schwarzen Droiden und den Kampf mit dem Twi'lek vor ihren Augen, ganz zum Schluss die Flotte, die Talora zusammen gestellt hatte, um die Station zu vernichten.
In diesem Momenten war das Verlangen nach Gewürz nahezu überwältigend.
Die letzten beiden Nächte hatte sie nach ihren Alpträumen das Deck aufgesucht um ihre Fassung wieder zu gewinnen.
Es rettete sie über den Tag, aber inzwischen grauste sie sich davor, sich wieder schlafen zu legen.
Das Geräusch von Motoren riss sie aus ihren Gedanken. Kurz darauf landete ein X-Wing im Hangar und wenige Momente später stand ein junger Mann im Hangar, der kaum älter war als Hilmar. Das sollte Skywalker sein? Der Jedi-Meister? Irgendwie ahnte sie, dass das nichts werden konnte.
Sie fing den Blick von Hilmar und ließ den Anflug eines Lächelns sehen. Sie wusste nicht wieso, aber sie vertraute ihm - neben Teena und Seth der einzige Mensch in dieser Galaxis.
Blieb abzuwarten, ob ihr diese Atemübungen helfen würden sich vor Talora zu schützen.
"Sagen Ihnen meine Lügen nicht genaus so viel über mich, wie meine Wahrheiten?" - Sir Sean Connery, Im Sumpf des Verbrechens
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05.03.2009, 22:50
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Forenrollenspieler - Die Neue Republik
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Hangar
Orbin war recht schnell in Gedanken versunken, als Skywalker mit Hilmar und dem General sprach. Irgendwie schien sich gerade einiges zu verändern, es hatte aber nichts mit Skywalker zutun. Aus irgendeinem Grunde war Orbin durch die verschiedensten Empfindungen abgelenkt. Seine Fähigkeiten in der Meditation hatten sich verbessert, wie bei allen Machtbegabten in dieser Gruppe aber irgendetwas da draußen zog seine Aufmerksamkeit auf sich. Er war ein Charakter voller Fanatsie und Emotionen, die er so bündeln oder einsetzen konnte, dass er sich selbst Schwächen oder Stärken geben konnte. Eine Gabe die manchmal hinderlich aber auch zum Vorteil sein konnte.
In seinen Gedanken schweifte er stark ab und befand sich im Geiste eigentlich nicht mehr im Hangar bei den anderen. Draußen im All fand etwas sehr schönes statt, an dem er irgendwie teil nahm. Seine Gedanken befanden sich weit von der Station entfernt und irgendwo da draußen gab es Welten, die wunderschön waren. Gedanklich befand er sich schließlich auf Dantooine und sah über die Felder und Wiesen. Er hatte fast vergessen wie schön das Universum doch war. Der ganze Stress und die Sorgen lösten sich. Er erinnerte sich plötzlich daran, wofür er früher gekämpft hatte. Es gab viele Orte, an denen die unglaubliche Schönheit der Galaxis zu Hause war. Er war damals schon der Meinung gewesen, dass man dies auf keinen Fall zerstören durfte. Vielleicht war er auch der einzige, der dies sehen konnte aber er spürte, dass es sich hierfür zu kämpfen lohnte. Auch wenn es hierbei eigentlich nicht um das Kämpfen an sich ging. Es ging eher darum diesen unberührten Frieden zu bewahren.
Orbin hatte in der ganzen Zeit der Übungen leider nie seinen eigentlichen Hort der Ruhe finden können. Zu Beginn war es ein geistiges Abbild seines X-Wing Cockpits aber dies entstand, weil er vergessen hatte. Zum anderen war er in Sorge gewesen, um das was um ihn herum geschah. Er veränderte sich und hatte Angst. Die Art der Angst, die jemand hatte, der sein bisheriges Leben nicht loslassen konnte. Weshalb er einen inneren Krieg kämpfte und dieser Schatten in ihn geschürt wurde. Jetzt wo er seinen Standpunkt klar definiert hatte, indem er diesen Schatten in sich besiegte und zeigte wer er war, ging es ihm besser. Er hatte aber erst jetzt den inneren Frieden gefunden, den er für seine Existenz als Jedi benötigte.
Dieses überraschend aufkommende Gefühl des inneren Gleichgewichts, stärkte ihn. Er ballte seine rechte Hand zur Faust, um diesem Gefühl irgendwie Ausdruck zu verleihen. Für einen Moment schien es, als hätte er eine unerschöpfliche Quelle der geistigen und inneren Stärke gefunden aber er bemerkte, dass er sich nur kurz daran erwärmen durfte. Die Macht durchströmte ihn kurz, als er sich ihr öffnete. Bis eben zu diesem Zeitpunkt hatte er gebraucht, um endlich das umzusetzen, was man ihm in den letzten Tagen versucht hatte beizubringen. Seit der Operation hatte er daran gearbeitet loszulassen und endlich alles abzulegen, was ihn bis dato belastet hatte.
Es waren im Hangar selbst nur Sekunden vergangen aber Orbin offnete seine Augen als neuer Mensch. Der Blick zwischen Liz und Hilmar war der Auslöser gewesen, indem er erkannt hatte was sein Problem war. Er hatte sein Selbstvertrauen verloren gehabt aber dies durch Sorge und Konfrontationslust ersetzt. Jetzt wo Liz und auch Adal gerettet waren, musste er sich keine Sorgen mehr machen und brauchte etwas Zeit, um sich davon zu lösen.
Sein Blick wanderte einmal durch den Hangar und er sah in die vielen Gesichter der Anwesenden Personen, die wie gebannt zum Jedi-Meister schauten. Er blickte dann ebenfalls zu den Personen in der Mitte und erkannte zum ersten mal, was die anderen alles durchmachen mussten. Er konnte nur erahnen was Hilmar gerade durchmachte und auch wenn Hilmar selbst es nicht bemerkt hatte, man sah es ihm irgendwie an. Auch dem General schien es nicht besser zu gehen. Jeder von Ihnen trug noch seinen inneren Kummer mit sich herum, an dem jeder für sich zu arbeiten schien. In seiner Selbsterkenntnis konnte Orbin allerdings eines immer noch nicht, trauern. Beliâts Tod schwebte wie eine dunkle Gewitterwolke über allen, nur Orbin trauerte nicht. Er hatte Beliât nie so gekannt, wie die anderen Mitglieder seiner Gruppe.
Orbin Keeth
First Sergeant
Padawan von Grath Iraja
Forenrollenspieler "Die neue Republik"
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06.03.2009, 14:43
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Podiumsbesucher
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Die vergangenen Tage war Grath damit beschäftigt Hilmar zu unterstützen, die Schüler in den Anfängen der Ausbildung zu unterrichten. Bei Orbin hatte er das bereits vor der Schlacht getan damit dieser sich endlich unter Kontrolle hatte und sich konzentrieren konnte. Die Zeiten ausserhalb des Unterrichtes verbrachte er abgeschottet in seinem privat Quartier. Die meiste Zeit meditierte er dort nur und beendete das Datapad in dem er alles aufgeschrieben hatte, an was er sich an seine Ausbildung als Schüler bis zum Padawan erinnern konnte. Alles was danach passierte, hing vom individualismus des jeweiligen Schüler oder Meister ab.
Seine Meisterin An'ya Kuro war auch alles andere als eine normale Ausbilderin gewesen. Viele Jedi des Alten Orden hatten ihre Methoden als unortodox empfunden. Dennoch hatte die Dunkle Frau vier Padawane in ihrer Ordenszeit ausgebildet, auch wenn nicht alle Schüler dem Pfad der Jedi weiter folgten.
Das beste Beispiel war Aura Sing gewesen, die eine Skrupellose Kopfgeldjägerin wurde und sogar einige male gegen Jedi gekämpft hatte.
Um Hilmar selbst machte er sich auch ein wenig sorgen, was seinen Zustand seid dem Verlust seiner Meisterin anging. Er war jedenfalls anderst als zuvor. Dennoch, er würde abwarten. Vielleicht würde sich Hilmar ihm irgendwan anvertrauen. Er selbst hatte sich auch verändert seid der Order 66, früher war er wesentlich lebendiger, was natürlich auch mit seiner damaligen Jugend zusammen hengen konnte. Dennoch, er war sehr viel schweigsammer geworden. Manche empfanden das vielleicht als abweisend, aber er war dennoch jemand dem man sich anvertauen konnte, loyal und freundschaftlich auf eben seine Art. Was sich vielleicht an freundlichkeit nicht durch seine äußere Erscheinung zeigte, so spiegelte die Macht selbst doch seine wahre ausgeglichene, warme und freundliche Art gegenüber anderen wieder.
Jetzt im Hangar stand er zwar neben Holland und Tantor, war aber nach außen hin wie immer teilnahmslos in seinen Zügen. Seine Hände waren in der üblichen Pose in den weiten Ärmeln des Roben Umhanges den er über der seiner üblichen Robe trug verborgen. Er hörte nur still zu was der Padawan, der General und Skywalker besprachen. Yoda und Kenobi hatten auf diesem jungen Mann offensichtlich ihre Hoffnungen für einen Neuanfang gesehen. Grath respektierte das sehr, aber im Kern, sehr tief verborgen in einem kleinen Teil seines selbst, hatte er die befürchtung Skywalker würde dem Pfad Anakins folgen. Anakin Skywalker war einst so unschuldig und heldenhaft gewesen wie dieser Junge Mensch, war ein verfechter des guten Gewesen. Doch das Ende sah anderst aus. Der Zabrak hatte nie erfahren was genau Anakin auf die Dunkle Seite gezogen hatte, die Folgen waren jedoch ungeheuerlich gewesen, und dieser Junge Mensch trug dieses Erbe mit sich. Ein Teil davon, hing aber sicherlich auch durch seine eigenen Erlebnise beim Untergang des Ordens zusammen. Die Befürchtung hing zwar in der Luft, aber er respektierte Luke dennoch, ebenso wie seine Taten, besonders was seine Begegnung auf Endor mit dem Imperator anging. Ein einziges mal hatte Luke ihm von den Ereignissen erzählt, und das war der Beginn der Vertrauensbasis zwischen den beiden Jedi gewesen.
Mitglied im Rollenspiel Die Neue Republik
Jedi Ritter
Geändert von John Sheridan (06.03.2009 um 16:45 Uhr)
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09.03.2009, 18:02
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junger Botschafter
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"Ich denke, wir sollten uns unverzüglich zurückziehen, um die neue Situation zu besprechen.", erklärte Luke mit einem Mal. Seine freundlichen Züge, die er während der Begrüßung durch Tantor gezeigt hatte, wurden mit einem Mal ernster.
"Ich gedenke in 36 Stunden wieder abzureisen, bis dahin sollten alle wichtigen Angelegenheiten geklärt sein.", fuhr Skywalker fort, schaute dann von Holland zu Grath und schließlich zu Tantor.
Brenn Tantors Züge wurden nun ebenfalls ernster, ehe er sagte: "Ich habe einen Besprechungsraum vorbereiten lassen, in den sie sich direkt zurückziehen können, um alles zu klären."
"Dieses Projekt ist intermediär und als Stütze für den neuen Orden und die neue Republik gedacht. Ich würde es begrüßen, wenn sie an der Besprechung als Repräsentant der Republik teilnehmen würden.", kam umgehend Skywalkers Antwort, die offenkundig eine erstaunte Reaktion bei Tantor hervorrief.
Keine zwei Minuten später verließ das Quartett den Hangar und ließ das militärische Begrüßungskommitee zurück.
Auf direktem Weg begaben sich die vier in den Besprechungsraum.
Dort angekommen, setzten sie sich an den lang gezogenen Tisch, Tantor gegenüber von Skywalker, Iraja gegenüber von Holland. Der Padawan atmete tief durch. Er hatte Besprechungen schon immer gehasst, waren sie beim Militär oder bei anderen Gelegenheiten.
Skywalker legte nun wieder ein freundlicheres, wenn auch noch immer ernstes Gesicht auf: "Meisterin DarLiNaks Tod war und ist wirklich ein herber Verlust für den gesamten im Aufbau befindlichen Orden. Trotzdem bin ich der Meinung, dass weiterhin viel Potential darin liegt, weiter an unserem Projekt festzuhalten."
Hilmar blickte kurz unter sich. Die Bilder der Schlacht bauten sich wieder vor ihm auf. Der Tod Beliâts hatte eine tiefe innere Narbe hinterlassen.
"Ich bin deswegen der Meinung, dass die Ausbildung der Machtbegabten nun von Colonel Holland und Jedi-Ritter Iraja übernommen werden sollte.", erklärte Skywalker weiter, diesmal mehr an Tantor gerichtet.
"Grath Iraja bringt Wissen und Erfahrung als Jedi-Ritter des alten Ordens mit, Hilmar Holland ist ein erfahrener Soldat der Neuen Republik und kann sich deswegen hervorragend in die Anwärter hineinversetzen, die allesamt einen ähnlichen Hintergrund haben wie er.", fuhr Skywalker fort, schwieg dann für einen Moment.
Dies nutzte Hilmar nun aus und sagte: "Ich unterbreche euch nur ungern, Meister. Aber ich bezweifle, dass Grath Iraja und ich eine ganze Horde Padawane unter unsere Fittische nehmen können. Da wäre zum einen die Tatsache, dass wir beide nicht einmal den Rang des Meisters erreicht haben... ganz zu schweigen davon, dass meine Meisterin meine Ausbildung nicht beenden konnte."
Holland atmete tief durch, schaute dann zu Luke: "Meister Skywalker, ich bin genauso wie ihr der Meinung, dass wir dieses Potential an Machtbegabten nicht verschwenden sollten, ich bin aber auch der Meinung, dass uns die ganze Sache über den Kopf wachsen wird."
Der Blick des Padawans wanderte von Skywalker zu Grath und wieder zurück: "Die meisten der hier versammelten, sind ohne Frage ausserordentlich stark in der Macht. Doch jeder von ihnen ist als Soldat ausgebildet worden und hat die Geschichte eines Soldaten hinter sich. Es wird für viele schwer werden, zwischen hell und dunkel zu unterscheiden und noch schwerer, sie auf Kurs zu halten. Der Krieg hat diese Menschen verändert, wie er auch mich verändert hat. Grath Iraja und ich sind kein Luke Skywalker oder eine Beliât DarLiNak."
Luke nickte nur kurz, ehe er antwortete: "Deine Worte sprechen von deiner eigenen Weisheit und der deiner Meisterin, Padawan. Ich bin allerdings der Meinung, dass wir es uns nicht leisten können, das Potential dieser Menschen einfach wegzuwerfen oder gar zu riskieren, dass sie unter den Einfluss von anderen kommen. Du unterschätzt deine und die Fähigkeiten von Ritter Iraja."
Der beryller Padawan nickte nur kurz. Er hatte eine solche Antwort erwartet, immerhin war es eigentlich noch zu früh, das Projekt als gescheitert anzusehen.
Brenn Tantor mischte sich nun ein: "Meister Skywalker hat recht. Wie mir Colonel Holland vor zwei Tagen gesagt hat, scheinen wir eine weitere Anwärterin an Bord zu haben. Lizabeth Nolan, die bis zur Schlacht in imperialer Gefangenschaft war - an Bord des Flaggschiffs der Inquisitorin - , ist möglicherweise auch machtbegabt. Eine Ausbildung der Anwärter wird ihnen zumindest dabei helfen, sich gegen imperiale Einflussnahme zu schützen."
Luke nickte, sagte dann: "Wir minimieren das Risiko und bieten einem neuen Orden einen guten Mutterboden. Ich werde Lizabeth Nolan natürlich auf ihre Fähigkeiten untersuchen."
"Meister, ich habe es ihr freigestellt, sich auf ihre Machtbegabung untersuchen lassen. Ich bin mir unsicher, aber es kann durchaus sein, dass sie nicht gewillt ist, an dem Test teilzunehmen.", gab Holland zu bedenken, erntete dann ein bestätigendes Nicken des Meisters.
"In Ordnung. Ich würde vorschlagen, wir werden die ganze Führungsebene am morgigen Tag in einer Besprechung zusammenrufen, um die Änderungen bekannt zu geben. Im Anschluss daran, kann ich mich mit Nolan in Verbindung setzen.", schlug Skywalker vor.
"Ich werde das Team für 1000 Standardzeit zusammentrommeln.", bestätigte der Major General.
"Grath, ich interessiere mich über eine Einschätzung ihrerseits.", wandte sich Skywalker nun an Iraja...
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Colonel Holland
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und "Weg des Schicksals"
Geändert von Raptorholland (09.03.2009 um 18:37 Uhr)
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13.03.2009, 14:48
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Podiumsbesucher
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Der Jedi Ritter saß kerzengerade und schweigend in einem der Stühle des Besprechungsraumes und lauschte dem Wortwechsel von General Tantor, Luke und Hilmar.
"Nun, ich denke wir können die Ausbildung durchführen. Auch wenn wir es langsam angehen müssen. Ich bringe noch eine gewisse Erfahrung durch meine eigene Jünglingsausbildung und später durch das Leben eines Padawan, Hilmar bringt ebenfalls die Erfahrung mit sich da seine Ausbildung selbst gar nicht so weit her ist und er sich so gut und mit Rat und tat in die Schüler hineinversetzen kann. Die hiesigen Adepten kennen bereits einige Seiten der Dunklen Seite durch ihr Leben als Soldat. Sie wissen was es heißt in der offenen Schlacht zu stehen. Für uns im Alten Orden war das alles neu, wir wurden in diese Rolle der Führungsoffiziere und in das Soldatenleben von heute auf morgen hineingezogen, weil wir keine andere wahl hatten. Ich selbst hatte damals plötzlich als Jedi Commander den Befehl über ein ganzes Regiment von über 2500 Klon Soldaten. Diese Sache hatte den Orden verändert. Hier bietet sich die Möglichkeit an, den Weg wieder dahin einzuschlagen wie er eigentlich sein soll. Die Schüler müssen jetzt umdenken, sie haben nicht mehr nur ein Leben als Soldat vor sich. Manchmal denke ich das es dabei vielleicht Konflikte geben könnte zwischen dem Jedi und dem Offizier in dieser Form als Agenten oder Kommandoeinheit."
"Was die Vollendung deiner Ausbildung angeht Padawan", er sah zu Hilmar, "so sagt mir mein Gefühl das du keine Prüfungen mehr bedarfst. Es gab keinen bessere Prüfung für dich als gegen En'katis anzutreten. Du hast ganz im Sinne eines Jedi gehandelt als du sie besiegt und verschont hast, und auch nach ihrem Verrat anderen Besatzungsmitgliedern die deine Feinde waren zur Flucht verholfen hast."
Der Zabrak sah zu Skywalker und ließ ein kleines lächeln aufblitzen. Es war eine art Zeichen das es immer noch Skywalker war der entscheiden würde ob Hilmar bereit war und das es nur eine Anspielung seinerseits gewesen war auf die Fähigkeiten des Beryllers.
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Jedi Ritter
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13.03.2009, 19:34
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#10 (Permalink)
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junger Botschafter
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Die Worte seines iridonianischen Kameraden taten gut, auch, wenn er gehofft hatte, diese Worte eines Tages von seiner Meisterin zu hören. Sie hatte so viel Wissen, was sie ihm noch hätte geben können. Es wäre an ihr gewesen, ihn zum Jedi-Ritter zu ernennen, doch nun zählte das alles nicht mehr. Seine Meisterin war tot und der Rest des Jedi-Ordens saß vor ihm. Der neue Orden bestand nur noch aus einem Meister in Form von Skywalker, zwei Rittern - der hier anwesende Grath Iraja und Kyle Katarn - und einem Padawan, der bei der ersten Konfronation mit der dunklen Seite in Form einer imperialen Inquisitorin seine Meisterin verloren hatte.
Hilmar atmete tief durch, erwiederte dann den freundlichen Gesichtsausdruck von Grath und blickte schließlich wieder zu Skywalker. Der blonde Jedi-Meister löste seine ernste Miene und schaute nun freundlich zu Major General Tantor, ehe er seinen Kopf wieder Grath zuwandte: "Vielen Dank für die präzise Einschätzung, Grath." Eine kurze Pause folgte, ehe er an Tantor gerichtet fortfuhr: "Wenn es von der militärischen Seite keine Einwände gibt, würde ich vorschlagen, alles so zu belassen wie es ist."
Tantor antwortete mit freundlichem, aber auch nachdenklichen Gesichtszügen: "Ich bin damit einverstanden, solange die Anwärter weiterhin ihren Aufgaben nachgehen."
Keine fünf Minuten später war die Besprechung beendet. Skywalker hatte sich nach erfolgreichem Dialog mit dem militärischen Vertreter Tantor und den beiden neuen Ausbildungsleitern des Jedi-Ordens an Bord, umgehend zurückgezogen und war mit einer Eskorte von zwei Soldaten in den Gängen der 'Liberty'-Station verschwunden, um eines der Gästequartiere zu beziehen. Wie er erklärt hatte, hatte er einen langen Non-Stop-Flug hinter sich und brauchte dringend Schlaf.
Hilmar verstand das, er hatte auch schon des Öfteren spontan irgendwo an Bord eines Jägers hinfliegen müssen. Wenn der Flug nur wenige Stunden dauerte, war das kein größeres Problem, doch wenn man von Coruscant in den Rim flog, war das was ganz anderes.
Tantor war keine Minute später verschwunden und hatte Hilmar und Grath zurückgelassen. Es hatte Hilmar nicht weiter überrascht, dass Skywalker großzügig über Irajas Vorschlag hinweggegangen war, ihn zum Ritter zu machen. Immerhin war der letzte Einsatz wahrlich kein Grund zum Feiern, schon gar nicht, weil er sich so leicht hatte überlisten lassen. Er hatte noch so viel zu lernen und seine Lehrmeisterin war tot.
"Grath, ich bin wirklich froh, dass du jetzt hier bist. Wenn du nicht gekommen wärst, wäre dieses Projekt jetzt schon gestorben und mit ihm, die Chance, dass der Jedi-Orden wieder auferstehen kann. Ich befürchte nur, dass es für dich umso schwerer sein wird: so viele Anwärter und nur ich als Hilfe, obwohl ich selbst noch so viel zu lernen habe...", sagte Hilmar zu dem Iridonianer neben sich...
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16.03.2009, 13:06
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Der Iridonianer stand langsam auf und ging hinüber zu Hilmar.
"Der Anfang ist immer schwer. Wenn wir uns aber der Herausforderung nicht stellen, dann war die ganze bisherige Arbeit umsonst. Glaub mir aber, selbst wenn es hier scheitern sollte, was ich bis jetzt allerdings noch nicht glaube, dann wird Skywalker dennoch weiter machen und sich Schüler suchen. Er ist niemand der so leicht aufgibt, ich genauso wenig, und du bestimmt auch nicht."
Er legte eine Hand auf Hilmars Schulter.
"Ein Jedi lernt niemals aus, selbst die Meister nicht. Also mach dir keine Sorgen.
Ich habe ein Ohr für dich wenn du reden möchtest."
Grath klopfte ihm leicht auf die Schulter und seine letzten Worte klangen warm und freundlich. Unter anderem hatte er damit eine Anspielung in den Raum geworfen, was den Tot von Hilmars Meisterin anging.
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Jedi Ritter
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17.03.2009, 22:35
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#12 (Permalink)
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Forenrollenspieler - Die Neue Republik
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Hangar
Als die Führungsoffiziere offenkundig gegangen waren, ohne sich weiter um das Begrüßungskomitee zu kümmern, löste sich langsam die Versammlung auf. Im Durcheinander hätte er fast Liz aus den Augen verloren. Er musste sich dringend mal mit ihr aussprechen, was er längst hätte tun können. Die Tatsache, dass die beiden sich ein Quartier teilten, war nicht unbedingt förderlich für eine Unterhaltung auf dieser Ebene. Er wusste, dass Liz immer noch Abneigungen ihm gegenüber empfand, auch wenn sie sich scheinbar verändert hatte. Trotzdem überließ er ihr die letzten Tage allein den Schlafbereich, während er im Wohnbereich meditiert hatte.
Da sie ihn scheinbar nicht zu bemerken schien, als er auf sie zu ging, stellte er sich ihr in den Weg.
"Oh entschuldige...Ich ähm...ich wollte dir etwas mitteilen, was mir schon lange auf der Seele brennt." hangelte er sich von einem Satz zum nächsten.
Es war nicht einfach jetzt mit dem Thema anzufangen, was ihn bereits seit ihrer Entführung belastet hatte. Jetzt wo er langsam verstand, was es bedeutete ein Jedi zu werden oder bereits zu sein, musste er diese Bürde endlich loswerden. Es lastete auf seiner Seele, wie ein Mynock an einer Energieleitung.
"Weißt du, es geht um deine Entführung aus der Darosa Station. Ich wollte mich bei dir entschuldigen." stammelte er dann weiter.
Orbin Keeth
First Sergeant
Padawan von Grath Iraja
Forenrollenspieler "Die neue Republik"
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17.03.2009, 22:54
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#13 (Permalink)
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Schwert der Neuen Republik
Registriert seit: Jul 2008
Beiträge: 160
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So schnell Skywalker aus seinem X-Wing gesprungen war, so schnell war er auch mit Tantor, Hilmar und den anderen Jedi - Grath oder so - verschwunden. Daraufhin löste sich auch die Masse der Soldaten auf, welcher sie sich anschloss.
Bisher hatten ihr die Übungen nichts weiter gebracht außer, dass sie sich, sofern sie sich ein wenig darauf konzentrierte, ein wenig abschalten konnte. Sie stellte sich dann die Aussicht von auf Dantooine vor, das hatte sie schon vor der Entführung beruhigt.
Aber erholt hatte sie sich davon noch nicht. Jede Nacht wachte sie auf, weil sie von der Inquisitorin, dem Droiden und dem Kampf mit dem Twi'lek träumte.
Sicherlich stand gerade irgendein Training oder so etwas an, aber sie würde sich lieber in das Quartier zurück ziehen und eine oder zwei Stunden schlafen. Orbin war ohnehin nicht dort, also hatet sie ihre Ruhe.
So in Gedanken versunken merkte sie gar nicht, dass plötzlich jemand vor ihr stand und wäre um ein Haar in Orbin rein gelaufen.
Sie wollte sich schon an ihm vorbeischieben, als er auch schon mit dieser eigenartigen Entschuldigung heraus platzte.
Wieso entschuldigte er sich dafür? Er hatte überhaupt nichts damit zu tun, es war ihr Fehler gewesen.
"Du willst was? Das ist Unsinn, es war alleine meine Schuld, ich hatte mich zum Rauchen abgesetzt und habe nicht aufgepasst. Selbst wenn du in der Nähe gewesen wärst, hättest du unmöglich etwas machen können."
Sie erwähnte nicht, was sie geraucht hatte, aber vermutlich wusste er es ohnehin.
"Sagen Ihnen meine Lügen nicht genaus so viel über mich, wie meine Wahrheiten?" - Sir Sean Connery, Im Sumpf des Verbrechens
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18.03.2009, 17:17
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#14 (Permalink)
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junger Botschafter
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Ort: Mainz
Beiträge: 1.489
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Die Worte seines neuen iridonianischen Kameraden Grath Iraja hatten dem gebeutelten Gefühlsleben des Padawans gut getan. Er hatte sich zwar nach dem kurzen Dialog recht schnell zurückgezogen, um erneut über alles, was geschehen war, in seinem Quartier zu meditieren, trotzdem hatte ihm die Freundlichkeit und Wärme in der Stimme des Jedi-Ritters eine unsichtbare Last von den Schultern genommen.
Die Folge war, dass er seit Tagen endlich wieder richtigen Schlaf gefunden hatte.
Am nächsten Morgen, hatte er sich wie üblich frisch gemacht, seine neue Tracht angezogen und war, nachdem er in der Kantine gefrühstückt hatte, zur Besprechung gegangen. Tantor hatte an alle Führungsoffiziere bereits um 0800 Standardzeit per Komnachricht, den Befehl übermittelt, sich um 1000 in Besprechungsraum 1 zu sammeln.
Natürlich wusste Hilmar dies bereits vom Vorabend. Ausserdem, dass hierbei sicherlich nochmals der Tod von DarLiNak und die daraus resultierenden Änderungen thematisiert werden würden.
Die Ausbildung der Anwärter stand nun wieder, nachdem En'katis zumindest vorerst aus dem Spiel war, im Vordergrund.
Wie immer ein paar Minuten zu früh, kam Hilmar schließlich in dem ausladenden Raum an. Einige seiner Kameraden waren schon hier, der Rest trudelte schließlich in den nächsten Minuten ein. Holland setzte sich in die vorderste Reihe neben Grath und begrüßte diesen knapp aber freundlich.
Mit zwei Minuten Verspätung tauchten schließlich auch Skywalker und Tantor auf.
Skywalker setzte sich zunächst neben Grath in die erste Reihe, während Tantor ein paar einleitende Worte sprach: "Sie können sich alle vorstellen, dass es bei dieser Besprechung in erster Linie darum geht, die Änderungen zu besprechen, die durch den Tod von Meisterin Beliât DarLiNak über uns hereingebrochen sind. Meister Skywalker wird alles weitere mit ihnen besprechen. Als allgemeine Information, will ich aber jetzt offiziell bekannt geben, dass uns vom High Command gewährt wurde, den gekaperten Sternzerstörer - der schon inoffiziell 'Beliâts Memory' genannt wurde - dem 'Schwert der Neuen Republik' als weiteres Schlachtschiff erhalten bleiben wird. Nach der Reparatur wird er die angrenzenden Sektoren patroullieren und sichern."
Tantor schaute kurz in die Runde, ehe er sagte: "Meister Skywalker, das Pult ist ihnen."
Luke stand umgehend auf und ging nach vorn zu dem kleinen Pult vor dem deaktivierten Holoprojektionstisch.
Dort angekommen, zupfte er kurz seinen Jedi-Umhang zurecht, ehe er zu der versammelten Truppe sprach: "Zunächst einmal möchte ich mich bei jedem von ihnen bedanken. Erst durch ihre Arbeit und ihre Koordination, war es möglich die vergangene Schlacht für uns zu entscheiden."
Er schwieg einen Moment und ließ die Worte wirken, ehe er fortfuhr: "Die Ereignisse haben uns gezeigt, dass wir nicht viel länger warten können, mit der Ausbildung der Anwärter zu beginnen. Sie wissen bereits, dass die Anwärter somit zu Padawanen werden."
Luke schwieg erneut für einen Moment, blickte dann zu Holland und sagte: "Die Padawan-Zeit ist die wichtigste im Leben eines Jedi. Sie bereitet einen auf all das vor, was passieren kann. Doch auch diese Zeiten enden irgendwann."
Luke's Gesichtszüge wurden weicher und freundlicher: "Padawan Holland, tritt vor. Es ist Zeit, dich zum Ritter zu schlagen."
Hilmar traft diese Nachricht total unerwartet. Trotzdem stand er umgehend auf und trat vor zu Skywalker.
"Knie nieder, Padawan.", sagte Luke schließlich und zog sein Lichtschwert. Die grüne Klinge erwachte zum Leben.
Der Padawan ging umgehend in die Knie, senkte demütig den Kopf.
Skywalker senkte die Klinge seiner Waffe zunächst bis knapp über die linke, dann über die rechte und erneut über die linke Schulter des Padawans.
"Hiermit, Hilmar Holland, ist deine Ausbildung beendet. Nun bist du ein Jedi-Ritter.", beendete Luke das kurze Ritual.
Der Jedi-Ritter richtete sich wieder auf und reichte Skywalker die Hand. Während die beiden Männer sich jeweils am Unterarm packten, murmelte Skywalker nur: "Ich erinnere mich an einen jungen Soldaten auf Beryll, der niemals in den Jedi Orden wollte."
"An den erinnere ich mich auch.", antwortete Hilmar leise, trat dann einen Schritt zurück.
"Bleib hier oben.", sagte Luke schließlich zu dem neuen Jedi-Ritter und fügte hinzu: "Grath, komm bitte auch hierher."
Als der Iridonianer bei ihnen war, trat Luke wieder an das Pult und sagte: "Diese beiden Männer werden künftig die Ausbildung der Padawane leiten. Jeder Anwärter ist von nun an ein Padawan und wird jetzt einem Jedi-Ritter als Meister zugewiesen."
Skywalker schaute nacheinander zu den drei Anwärtern und schließlich auch zu Lizabeth Nolan.
"Ben Weezee, Orbin Keeth, Jodai Kotan, ... und Lizabeth Nolan, steht bitte auf.", sagte er kurz darauf. "Lizabeth, im Anschluss an diese Besprechung, werde ich mit Hilmar und Grath zusammen die Stärke deiner Verbindung zur Macht überprüfen. Wer dein Meister wird - sofern du den Weg des Jedi einschlagen willst -, entscheidet sich dann. Die anderen drei, bitte ich nun nach vorn. Grath und Hilmar, erwählt euch nun eure Schüler!"
Luke wartete ab, für wen sich die beiden Jedi-Ritter entscheiden würden...
Gründer des Foren-Rollenspiels:
Die Neue Republik
Colonel Holland
Jedi-Ritter und früherer Padawan von Meisterin Beliât DarLiNak
Dazu Schreiber von:
"The Womp-Rats: Die letzte Fahrt einer Legende"
und "Weg des Schicksals"
Geändert von Raptorholland (19.03.2009 um 18:39 Uhr)
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19.03.2009, 22:02
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#15 (Permalink)
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Forenrollenspieler - Die Neue Republik
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"Ich wollte mich nur entschuldigen. Ich hätte sicher helfen können, um deine Entführung zu vereiteln aber ich war zu weit entfernt. Ich habe Ben allein gelassen und bin einem Verdächtigen gefolgt. Hätte ich dies nicht getan, hätte ich sicher rechtzeitig da sein können...Verzeih mir bitte meine Dummheit. Glaub mir, dass ich daraus viel gelernt habe und das ich fast alles versucht hatte, dies ungeschehen zu machen. Wir haben alle an deiner Befreiung gearbeitet und ich freue mich, dass du wieder bei uns bist...Das wollte ich dir nur sagen."
Nach diesen Worten drehte Orbin sich um und ging einfach weg. Er konnte ihr noch nicht in die Augen schauen, das bekam er einfach noch nicht hin. Doch fühlte er sich nun besser, es ihr wenigstens gesagt zu haben. Vielleicht würde sie ihn jetzt noch viel mehr hassen aber er hoffte eher das Gegenteil. Er wollte sich mit ihr und seinem Gewissen vertragen aber dies konnte nur die Zeit zeigen, wohin dies alles führen würde.
Die Nacht verbrachte Orbin im Trainingsraum, indem er von Grath die grundlegenden Lektionen beigebracht bekam. Er hatte in einer meditativen Haltung geschlafen und sich recht gut erholt. Allein wachte er in der Trainingshalle auf. Seine digitale Uhr in einem kleinen Display, am rechten Handgelenk seines künstlichen Armes, piepste. Es war bereits kurz vor 10 und er musste sich beeilen, wenn er noch rechtzeitig zur Besprechung erscheinen wollte.
Pünktlich wie ein Droide erschien er zur Besprechung und setzte sich an seinen PLatz. An diesem Morgen war irgendetwas anders, Orbin spürte dies deutlich. Er hatte es schon vorher gespürt aber es keines Falls einordnen können. Als Skywalker seine Rede begann, grübelte er kurz über dieses seltsame Empfinden nach. Es kam ihm vor, als belastete ihn nichts mehr. Es war als habe sich die schwere Last aus seinem Herzen entfernt und er nahm gleich viel mehr von seiner Umgebung wahr. Die Schuldgefühle hatte ihn die ganze Zeit so belastet, dass er beinahe so etwas wie einen Tunnelblick entwickelt hatte. Es konnte er seine Umgebung viel weiter wahrnehmen, als noch am gestrigen Tag. Nach und nach, wurde ihm dies bewusst und es war ein angenehmes Gefühl.
Nachdem Hilmar zum Jedi-Ritter ernannt wurde, stutzte er darüber, was Luke anschließend sagte.
Liz und die Macht? Hab ich etwas verpasst? Sie ist ist eine von uns? Warum hat uns das keiner gesagt? Wie lange die es wohl schon wissen? Hat es etwas mit En'katis zutun? - schossen ihm die Fragen nur so durch den Kopf.
Leicht zögerlich und seine Maske tief in der Kapuze versteckt, kam er schließlich der Aufforderung nach. Er hatte sich so verhüllt, da er nicht wollte, dass seine Maske diese Wahl beeinflusste. Er spürte, dass einige in der Nähe leichte Abneigungen ihm gegenüber besaßen. Vielleicht hatte er einige mit seinem Aussehen verängstigt oder sie an vergangene, fürchterliche Personen erinnert. Wenn er in den Spiegel sah, sah er ja auch immer das Gesicht eines anderen. Darth Vader spukte noch immer in den Köpfen der Anwesenden herum und es wunderte ihn nicht, dass sie diesen dunklen Lord in ihm sahen. Doch Orbin war ein ganz anderer und hatte im Grunde nichts mit dem dunklen Lord aus vergangener Zeit gemeinsam.
Orbin Keeth
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Padawan von Grath Iraja
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