Was sollte man Verfilmen?

Darth Soul Daron

grauer Jedi aus überzeugung
Welche Spiele, Comic oder Bücher sollte man verfilmen?

Persönlich würde mir wünschen Alane Moors Wildc.a.t.s. Band 1-2 zu verfilmen.
Dann die Horror Comicreihen Wonderland und Hack/Slash.

Batman The Killing Joker finde sollte man ebenfalls verfilmen oder einen Zeichentrickfilm wenigstens machen.

Dann ein Reboot von Green lantern. (der Film war furchtbar):(

Das Spiel Mass Effekt sollte man auch verfilmen würde sicher Kult status bekommen.

Das Buch die Kinder Judas, die Chronik der Unsterblichen, Das Silmarillion und Die Kinder Húrin. Diese Bücher wären sicher Kassenschlager.
 
Die Kinder Húrins wäre sicher machbar (am besten als Miniserie), aber das Silmarillion halte ich für kaum verfilmbar. Eine Verfilmung müsste unglaublich viel selbst hinzuerfinden, was ich für sehr heikel halte.

Ansonsten wundere ich mich, dass Half Life, Warcraft oder Diablo noch nicht verfilmt wurden.
 
Eine Verfilmung müsste unglaublich viel selbst hinzuerfinden, was ich für sehr heikel halte.

Aber genau DAS ist wirklich eine wahre und gute Kunst!

In den Händen eines begabten Regisseurs könnte das Silmarillion als Film absiolut bahnbrechend sein. ^^

EDIT:

Ich fände ja eine werkgetreue Umsetzung von Michael Endes "Die unendliche Geschichte" immer noch toll, da der Roman unglaublich viele Ideen hatte, die nie auf die Mattscheibe gelangt sind.
 
Welche Spiele, Comic oder Bücher sollte man verfilmen?

Spiele: Bitte gar keine mehr! Sämtliche Videospielverfilmungen haben entweder nichts mit dem Spiel zu tun oder sind richtige Gurken.

Comic: Groo the Wanderer!

Bücher: "Im Westen nichts Neues"! So langsam wirds mal Zeit eine modernen Umsetzung. Vorallem die Schlachtszenen könnten so richtig toll aussehen. Passchendaele hat ja schon vorgemacht wie man die Grabenkämpfe selbst mit einem sehr geringen Budget richtig gut umsetzen kann.

Das Spiel Mass Effekt sollte man auch verfilmen würde sicher Kult status bekommen.

Ich war von dem Spiel richtig enttäuscht. Ich dachte das ist ein ein reinrassiges RPG aber man merkt recht schnell das es ein stures Hack & Slay ist. Das Leveldesign ist auch noch richtig langweillig. Bis auf die Hauptmissionen ist es immer eins von drei ewig gleichen Levels. Da stehen einfach nur die Kisten anders rum. Für mich war das ein langweilliges "Level suchen, reinlaufen, In Deckung gehen und dann wie Rambo stur drauf halten".
 
Mass Effect und Hack & Slay??:confused::verwirrt:
Abgesehen davon gehts bei einer Verfilmung ja eher um die Geschichte, und da bietet Mass Effect eigentlich prinzipiell schon ausreichend Stoff für eine Verfilmung.
 
Mass Effect und Hack & Slay??:confused::verwirrt:

Ja, mein Fehler. Es ist ein Shoot & Slay.

Abgesehen davon gehts bei einer Verfilmung ja eher um die Geschichte, und da bietet Mass Effect eigentlich prinzipiell schon ausreichend Stoff für eine Verfilmung.

Was nützt die tollstee Geschichte der Welt, wenn aus der Geschichte dann doch wieder nur ein Hirnfurz vom Drehbuchautor wird der mit der eigentlichen Geschichte nicht viel zu tun hat.
 
Ich würde mir eine Verfilmung der "Tales of the Otori"-Trilogie von Lian Hearn wünschen. Wohlgemerkt die Trilogie, nicht das merkwürdige Sequel. Das Prequel ginge noch in Ordnung, müsste dann aber aus dramaturgischen Gründen auch danach ausgestrahlt/veröffentlicht werden.

Tatsächlich habe ich schon vor Jahren gelesen, dass die Filmrechte verkauft sind und auch, dass daran gearbeitet wird. Aber was konkretes gibts dazu wohl noch nicht und mittlerweile bin ich auch eher hoffnungslos, dass überhaupt noch was daraus wird. :sad:
 
Bücher: "Im Westen nichts Neues"! So langsam wirds mal Zeit eine modernen Umsetzung. Vorallem die Schlachtszenen könnten so richtig toll aussehen.

Ist schon in Arbeit.

Müsste verfilmt werden: "Starship Troopers" von Heinlein, "Planetes" von Makoto Yukimura, "The Voices of a Distant Star" von Makoto Shinkai, "Geschichte machen" von Fry, "A song called youth" von John Shirley und "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell (hier will ich nur sehen wie das Medium scheitert)...to be continued...
 
Das errinnert mich jetzt an Neuromancer. Das will man schot seit über 10 Jahren verfilmen. Im Mai soll endlich mit der Preproduction begonnen worden sein. Mal sehen obs diesmal was wird.
 
Was nützt die tollstee Geschichte der Welt, wenn aus der Geschichte dann doch wieder nur ein Hirnfurz vom Drehbuchautor wird der mit der eigentlichen Geschichte nicht viel zu tun hat.

Deswegen schrieb ich ja auch "prinzipiell". Dass jemand daraus etwas vernünftiges macht halte ich dann auch eher für unwahrscheinlich.
 
Mass Effect musst nicht verfilmen. Ist eh schon ein interaktiver Film. ;)

Tales of the Ketty Jay Bücher würden imho gute Filme abgeben. ^^ Ansonsten HBO Miniserie der Star Wars New Jedi Ordner Bücher wären irgendwie schon nice.
 
Zu allererst freue ich mich schon auf etwas, was aber bereits in Planung ist:
"Forever War" ("Der ewige Krieg") von Joe Haldeman wird von einem meiner Lieblingsregisseure, Ridley Scott verfilmt werden - und das offenbar unter Mitarbeit des Drehbuchautors, mit dem Scott auch bei Blade Runner zusammengearbeitet hat. :kaw:

Was ich darüber hinaus auch genial fände, es zu verfilmen, wäre Bernhard Cornwells "Artus-Chroniken"-Trilogie. Bei der "King Arthur"-Verfilmung fand ich zwar die Ansatzthese interessant, dass Artus ein Römer war. Der Rest des Filmes war mir aber ob seiner doch ziemlich strickmusterhaften Versuche, historische Erkenntnisse und Mythos zusammen zu klatschen zu einfach.
Cornwell schafft hingegen in seinen Romanen dazu eine wunderbare Synthese aus historischen und philologischen Hypothesen, Theorien und Wahrscheinlichkeiten, die sich für mich glaubhafter und realistischer anfühlen.
(Schön wäre dabei auch, wenn man die Angeln, Sachsen und Jüten allmählich historisch etwas differenzierter darstellen würde, als bisher. Gerne werden sie als die typisch germanischen "bösen Buben" dargestellt, ohne dabei darauf Bezug zu nehmen, dass sie zum einen ursprünglich von den Briten selbst auf die Insel gerufen wurden oder es Anzeichen dafür zu geben scheint, dass ihre Suche nach neuen Siedlungsgebieten möglicherweise klimatischen Veränderungen bzw. einer entsprechenden Verschlechterung dessen in den Küstengebieten Nordwest-Europas geschuldet waren!)

Ganz witzig fände ich es auch, wenn mal jemand Alan Dean Fosters "Bannsänger-Zyklus" verfilmen würde (mit z. B. Hamish Linklater in der Hauptrolle - fände ich passend!) - diesen aber dabei mehr von dem fabelartigen Charakter der Romane hin zu einem kreatürlicheren umwandeln würde.

@Spaceball: "Hirnfurz vom Drehbuchautor" ... Ach, du... *Prust* :rofl:

Deswegen schrieb ich ja auch "prinzipiell". Dass jemand daraus etwas vernünftiges macht halte ich dann auch eher für unwahrscheinlich.

Ich stelle mir das auch teilweise wirklich ziemlich schwierig vor - vor allem bei Film-Adaptionen zu Buchvorlagen - diese im Rahmen eines Drehbuches in eine verfilmbare Form zu bringen, die gleichsam der Geschichte des Buches gerecht wird.
Eine der Grundproblematiken besteht dabei schon alleine darin, dass ein Filmdrehbuch konzeptionell erst einmal einer nicht längeren Filmzeit ab 100 bis max. 120 Min. entsprechen sollte. Wenn man dann einen 300-Seiten-Roman vor sich hat, in dem der Autor des Buches aber eine Storytime von 10 Min. über beispielsweise 3 Romanseiten dehnt, hat man schon ein Problem, dass so zu kürzen, dass es dennoch noch dem Geist dessen entspricht, was der Autor mit dieser Szenerie aussagen wollte.
Darüber hinaus wird es immer die grundsätzliche Schwierigkeit dabei geben, dass etwaige im Roman ausgeführte, story-relevante Gedanken und Empfindungen beispielsweise des Protagonisten in einem Film nicht so vorkommen können, da sie dann seinen zeitlichen Rahmen sprengen könnten. Sind aber diese inneren Entwicklungsprozesse der Figur für die Story relevant, müssen sie irgendwie anders transportiert werden - und im Drehbuch selbst trotz Interpretationsspielraum des späteren Darstellers - Raum dafür geschaffen werden.

Da kann ich verstehen, dass hier schon so mancher Screenwriter schlicht und ergreifend versagt hat!

...und Dead Space würde ich gerne als Realfilm sehen.

:eek:, "Mamma, nimm mich an die Hand" -:D Herrje, "Dead Space", "Dead Island"... Du hast echt Nerven aus Stahl, oder? :)
 
Auf die Schnelle fallen mir ein:

Die Kinder des Judas von Markus Heitz
Neuromancer würde ich auch gerne verfilmt sehen^^
Elric von Melnibone von Michael Moorcock
Der ewige Held von Michael Moorcock
Nen schönen Shadowrun Roman (zB auch von M. Heitz^^)
und die Land Osten Ard Zyklus Saga von Tad Williams (Der Drachenbeinthron / Der Abschiedsstein / Die Nornenkönigin / Der Engelsturm)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
:eek:, "Mamma, nimm mich an die Hand" -:D Herrje, "Dead Space", "Dead Island"... Du hast echt Nerven aus Stahl, oder? :)

Was ist los mit dir? Sind sie zu stark bist du zu schwach! :D
Aber ein "Dead Space" dürfte als Film sowieso nicht halb so gruselig sein. Durch den Wegfall der Interaktivität geht dann doch sehr viel an Nervenkitzel verloren.
 
Was ist los mit dir? Sind sie zu stark bist du zu schwach! :D ...

Eindeutig! Steh ick zu! (Alle Macht den Weicheiern! :p)
Diesesmal war das Ganze allerdings mehr als Schmunzelattacke für zwischendurch gedacht (wohlgemerkt auf niemandes Kosten, außer höchstens auf meiner eigenen! ;))

...Aber ein "Dead Space" dürfte als Film sowieso nicht halb so gruselig sein. Durch den Wegfall der Interaktivität geht dann doch sehr viel an Nervenkitzel verloren.

Was ich bislang von Dead Space so gesehen habe (habe es aber bisher nicht gespielt! -Erstmal sind andere dran! @Lord Sol: Weißt schon!), war höchstens ein bißchen blutig, aber auch schön überraschend, abwechselungsreich und spannend.

Bei einer Verfilmung des Bannsänger-Zyklus würde ich mir allerdings wenn dann mehr noch recht neutralen Naturalismus und Kreatürlichkeit wünschen! (Kennt den eigentlich einer von euch?)
 
Persönlich würde ich auch mal gerne einen Film sehen wo ein psychisch kranker über sein leben erzählt über die trägik den jeden treffen kann. Wie man mit den Leben umgehen kann ,wenn Burn out, Depressionen oder Schizoide ist.

Dann würde ich gerne mal die Magic Bücher verfilmen. Das kartenspiel hab gern in meiner jugend gespielt die Bücher waren sehr unterhaltsam.
Geheimtipp Thomas Ligottis Buch Das Alptraum Netzwerk wäre ein gelungener Horrortripp. Wenig Blut dafür viel atmosphäre!!
 
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