Aktuelle Naturgewalten

Wenn ich es richtig verstanden habe hätte man in Grimma längst eine Schutzwand gegen die Fluten haben können, aber es waren mal wieder einige Leute dagegen und haben eine Bürgeriniative gegründet.
Hoffendlich ist den Leuten die Bude abgesoffen.
 
Es bezog sich auf das gar grausig Wetter in diesem Jahre ;)

Sprich es ist hier so arschkalt dass selbst im Juni noch Schnee fällt, während es bei euch halt in diesen Mengen regnet, was hier Schnee liegen bleibt.

Wo lebst Du denn bitte ?


Diese Überschwemmungen haben allerdings auch ihren Grund in den Begradigungen der Flüsse.
Dadurch fehlen natürlich Überschwemmungsauen.
 
Wenn ich es richtig verstanden habe hätte man in Grimma längst eine Schutzwand gegen die Fluten haben können, aber es waren mal wieder einige Leute dagegen und haben eine Bürgeriniative gegründet.
Hoffendlich ist den Leuten die Bude abgesoffen.

Zwar war es meiner Meinung nach nicht sehr intelligent gegen den Schutzwall zu stimmen, aber ich finde den Leuten dafür schlechtes zu wünschen geht dann doch nicht :o

Ich denke spätestens jetzt haben sie aus ihren Fehlern gelernt
 
Tja, als Berliner ist man da fein raus.
Hochwasser, Erdbeben, Tornados etc pp gibt es hier irgendwie nicht.

Und damit die Spree über die Ufer tritt müsste sie erst mal mehr als 3 Meter steigen.
Wo das Wasser dafür her kommen sollte weiss ich aber nicht.

Ansonsten ist es schon recht übel was da gerade so passiert.
 
Ich hab als Fluthelfer damals die Ausmaße der Überschwemmung in Dresden gesehen und auch an der Mulde, da war damals eine Baubrücke umgekippt, hat sich gegen die alte Brücke gestemmt und wie ein gigantisches Wehr das Wasser durch den Ort geleitet. Schon mal Autos zum "trocknen in einem Baum" aufgehängt gesehen?:eek:
Dem einem ist kaum was passiert, dem anderen hat es das Fundament sauber 2 Meter ausgeschachtet, der konnte dann ne Drainage legen, der musste nicht mal mehr graben und dem Nachbarn hats das Haus komplett vernichtet. Im Erzgebirge hat es 5 Jahre zuvor ein ähnlich heftiges Hochwasser gegeben, lokaler Gewitterschauer im V-Tal, da hat es 30m hohe Eisenbahnbrücken weggerissen, da ist einer von der Sturzflut weggespült worden, ich weiß nicht ob sie den je gefunden haben und das innerhalb von Minuten.
Als wir einen Tag vor der 2002er Flut dort mal rumgefahren sind, hab ich mir gedacht, wenn jetzt so was passiert, dann bist du im Arsch, keine Fluchtmöglichkeit.
Und als man vorschlug die zerstörten Häuser einfach in der sicheren Höhenlage anzusiedeln? Da sagte die Versichterung: Nein, es darf nur an der selben Stelle aufgebaut werden, wurstegal wie gefährlich das ist, sonst zahlen wir den Schaden nicht.
Und ob eine Flutwand (damit sie wirkt muß die verdammt hoch sein und du guckst da auf ne Mauer) in Grimma bauen sollte, steht auf dem anderen Blatt. Zumal die, um Großstädte zu schützen, die Dämme in kleinen Orten gesprengt haben. Was nützt dir eine Flutmauer, wenn die Soße von hinten wieder rumkommt, weil man ein Wehr gezogen hat?
Daher kann man trefflich streiten ohne alle Daten zu kennen.
An der Donau hat übrigens der Eddi Stäuber die Flutgebiete privatisiert und Fischteiche angesiedelt. Hochwasserschutz damit gleich Null. Kloster Weltenburg und der Ort saufen daher regelmäßig ab. Ich weiß nicht wie es hier ist, aber das Hochwasser damals kam durch die Intensivnutzung der Talsperren als Wasserkraftwerk und nicht mehr Flutpuffer, wie es mal vom Erbauer gedacht worden war. Als man sich entschließen konnte doch zu fluten, dann war es zu spät. Gier vor Menschenleben, "so was passiert schon nicht so oft".
Auch hat man in der DDR Flutgebiete für die Bebauung verboten (aus gutem Grund), nach der Wende war das kostbarer Bauboden und man hat sich in flußnähe teuren Baugrund bezahlen lassen. Steigt mal das Wasser, dann saufen die Grundstücke ab, weil keiner die Häuslebauer darauf aufmerksam gemacht hat, das sie quasi in der Verlängerung der Flußaue bauen. "Ist alles sicher...bitte unterschreiben sie hier."
 
Das Wasser drückt sich jetzt die Elbe richtung Nordsee hinauf, bin gespannt was in Hamburg passiert. In Berlin wird man von der Flut wohl nicht viel mitbekommen. Ein Beispiel ist folgendes:
In Deutschland wüten jedes Jahr jede Menge große Tornados, nur findet das ganze dort statt, wo keine Sau wohnt...
 
Das Wasser drückt sich jetzt die Elbe richtung Nordsee hinauf, bin gespannt was in Hamburg passiert. In Berlin wird man von der Flut wohl nicht viel mitbekommen. Ein Beispiel ist folgendes:
In Deutschland wüten jedes Jahr jede Menge große Tornados, nur findet das ganze dort statt, wo keine Sau wohnt...

Jo,hier merken wir nichts.
Können schon seit ner Weile mit T-shirt auf der Wiese liegen.
Furchtbar,dass das woanders ganze Dörfer "entvölkert".
Das sind jetzt größtenteils nur noch Geisterstädte,in einigen Dörfern muss der Pegel nur noch um nen halben Meter steigen,dann ist da Land unter.
Grauenvoll.
 
Jo,hier merken wir nichts.
Können schon seit ner Weile mit T-shirt auf der Wiese liegen.
Furchtbar,dass das woanders ganze Dörfer "entvölkert".
Das sind jetzt größtenteils nur noch Geisterstädte,in einigen Dörfern muss der Pegel nur noch um nen halben Meter steigen,dann ist da Land unter.
Grauenvoll.

So schauts aus. Und wieder erwischt es den Osten. Menschen verlieren ihre komplette Existenz und werden jeder Lebensgrundlage beraupt. 50km weiter sitzen die Leute im Biergarten und erfreuen sich der Sonne...so ungerecht kann das Leben sein!

2002 war ich noch nicht im betroffenen Gebiet ansässig und mit damals 15 Lenzen auch nicht derartig auf solche Dinge konzentriert. Inzwischen hat sich beides geändert und ich kann euch sagen, dass es man hier mit all der Armee und den ständigen Sirenengeheul das Gefühl hat, es würde Krieg herrschen. Ausnahmezustand pur! Ja, ich habe Angst!
 
50km weiter sitzen die Leute im Biergarten und erfreuen sich der Sonne...so ungerecht kann das Leben sein!

Das ist wirklich unheimlich.
Magdeburg, das es so schlimm erwischt hat, liegt nur knapp 80km von meiner Heimatstadt entfernt und dort studieren unglaublich viele ehemalige Schulkameraden. Und ich hatte mich am 27.Mai noch aufgeregt, weil wegen Hochwassers die ICE-Strecke bei Hildesheim gesperrt war.
 
Und ich hatte mich am 27.Mai noch aufgeregt, weil wegen Hochwassers die ICE-Strecke bei Hildesheim gesperrt war.

Am 27.05 war das ja alles noch Kindergarten. Seit dem 02.06. ist es akut. Für meinen Geschmack zieht sich das schon viel zu lange hin und das schlimme: kein Ende in sicht.

Magdeburg ist echt heftig. Halle war auch böse böse dran. Und Passau in Bayern. Grimma in Sachsen...ganz ganz schlimm. Da bekommt man einfach nur Angst.
 
Zuletzt bearbeitet:
So schauts aus. Und wieder erwischt es den Osten. Menschen verlieren ihre komplette Existenz und werden jeder Lebensgrundlage beraupt. 50km weiter sitzen die Leute im Biergarten und erfreuen sich der Sonne...so ungerecht kann das Leben sein!

Bei uns in Esslingen haben Sie wohl auch irgendwo was gestaut, anders kann ich es mir nicht erklären. Der Teil des Flusses der durch die Stadt fließt war komplett trocken gelegt... Als ich das gesehen habe, taten mir die Fische irgendwie Leid, jedenfalls die die noch lebten und die nun total eingeengt in "Pfützen" zwischen Bergen von Müll schwammen, vor allem uralten Bier- und Weinflaschen...
Also ein ziemlich extremer Gegensatz zu den anderen Teilen Deutschlands... Aber wohl besser als zu riskieren teile der Altstadt unter Wasser zu setzten...
 
Es ist fast unglaublich. In weiten Teilen Deutschlands stehen ganze Dörfer unter Wasser und ich gehe mit kurzer Hose und 25 Grad durch die Innenstadt...
 
Wie dicht so was beieinander liegen kann:
Als ich damals mit den zivilen Helfern ausgerückt bin nach Dresden (ein Arbeitskollege meiner Mutter hat dort Verwandte), da stand vormittags noch das Wasser und gegen Mittag gab es dann Entwarnung.
Die Fahrt auf der Autobahn nach Dresden war schon mulmig. In der Gegenspur fuhren Kolonnen von Bereitschaftspolizei (im Bus erschöpft schlafend), Rotes Kreuz (in den alten Depowagen aus den 60er und 70ern), THW und immer wieder Feuerwehr. Einige Flächen glänzten malerisch in der Sonne (da hatte das Hochwasser ein Einkaufszenter geflutet, welches friedlich neben der Autobahn lag) und dann in Dresden wurde es ganz bizarr.
In der Neustadt (höher gelegen) saßen die Leute vergnügt in den Cafés und tranken ihren Kaffee. Zwischendrin selten mal Feuerwehr, dafür aber beängstigend viel Bundeswehr auf der Straße. Da spürte man spätestens den Ausnahmezustand.
Die Altstadt war noch gesperrt, da war ja Frauenkirche und Semperoper abgesoffen, weil nicht die Elbe das Problem war, sondern die Weiseritz, die ihr altes Flußbett von vor anno Barock zurückhaben wollte und die Altstadt von hinten überrannt hatte. (Damit hatte keiner gerechnet)
Im Zielgebiet angekommen wartete dann das Leid.
Die hohen Zaunshecken waren komplett braun "angesprüht" - sprich die Blätter mit Schlamm verschmiert. Überall Dinge in den Bäumen, die da definitiv nicht hingehören.
Das Wasser stand bei den meisten bis zum Fußboden vom 1. Stock und was darunter war, war komplett für die Tonne. Im Pfarrhaus von Hosterwitz (die Kirche heißt passenderweise "Maria am Wasser" - in dem Fall kurzzeitig "Maria 1,60m unter Wasser") standen zwei Klaviere, wenn man eine Taste drückt...drückt es alle Tasten nach unten und die bleiben unten, will man sie hochdrücken, pellt sich die weiße Deckplatte ab wie ein Fingernagel bei einer Wasserleiche. Die Holzböden so was von verquollen, da war nichts mehr eben, nur Berg-und-Tal-Bahn. Die Leute waren mürrisch, am Rande vom Nervenzusammenbruch und eilig damit beschäftigt den Schlamm von den Treppen und Straßen und Räumen zu bekommen, bevor die Sonne (es war herrliches Sommerwetter, bombig!) es zu einer betonartigen Masse erstarren lässt.
In einem Haus ging man von vorn rein und der Hinterausgang zum Garten...da machst du die Tür auf und die Elbe lacht dich an....Normalerweise ist da ein 10-12m hoher Deich, dann kommt ne Mauer von 1,50m. Unter dem Deich ist normalerweise breites Schwemmland und das eigentliche Flußbett liegt 200m entfernt. Jetzt war das ein breiter brauner Strom, der bis vor paar Stunden noch bis an den 1.Stock geklopt hat.
Was man am Tag nicht sieht, die Leute hatten keinen Strom und Nachts war es stockfinster. Es regnete ja lange Zeit, aber das Wasser stieg auch weiter, als es nicht mehr regnete und du siehst nichts, hörst nur das Fließgeräusch von Wasser. Die Leute haben fast ne Woche lang nicht geschlafen, immer in der Angst, holt das Wasser mein Haus und muß ich fliehen? Oder bleibt es verschont?
Dann ein Geräusch was ich seither auch nicht ohne Hintergedanken mehr hören kann: Hubschrauber...immerzu Hubschrauber, dazu noch Motorgeräusche von Pumpen und Notstromaggregaten.
Bei einem Haus haben wir dan 1000 Sandsäcke vom Rettungswall im Garten weggeräumt und zum baldigen Abtransport an den Zaun geschichtet. Hier brachte der Sandsackwall auch noch was. Das Wasser stieg genau bis zur Sandsackkante und zog sich dann zurück. Die hatten lediglich Grundwasser im Keller, aber dafür wenigstens keinen Schlamm. Das Nachbargrundstück war niedrige gelegen, da ruderten zwei verloren wirkende Feuerwehrmänner in einem Schlauchboot wie auf einem See, in der Mitte das Nachbarhaus. So krass können Unterschiede nebeneinander liegen.
Die Rettung der einen Familie war auch nur dadurch möglich, dass man die Rettung von Schloß Pilnitz hatte aufgegeben. Bis dahin gab es keine Sandsäcke für Privatpersonen, jeder musste sehen wie er selbst klarkommt. Als es hieß, das Schloss ist gefallen, da fuhr die Bundeswehr rum und fragte die erstaunten Leute, wer noch Sandsäcke braucht (soll die Eigeninitiative von ein paar Bundeswehrangehörigen gewesen sein, jetzt wo tausende geschaufelte Sandsäcke bereit auf Halde lagen und keine Kulturgüte mehr zu schützen waren, wurden Soldaten auf Klingeltour geschickt. Da das Gelände von steilen Hügeln flankiert wird, und die noch freien Zufahrtsstraßen einen Neigungswinkel von 18% hatten, konnte kein LKW runter fahren.
Also: Straßensperre, alle Zivilfahrzeuge angehalten: Wo wollen Sie hin? Aha...mir wurscht. Kofferraum auf, Sandsäcke rein, sie fahren da zu der Familie und laden die Teile ab. Sonst noch wünsche? Nein...weiter fahren...)
Abends (auf der anderen Flußseite wurde noch gepumpt und die Feuerwehr leuchtete mit Scheinwerfern alles ab) sahen wir dann Leute, die auf dem Fußweg gegrillt haben. Romantisch?
Es war die einzige Möglichkeit seit Tagen überhaupt was warmes sich zu Essen zu machen.
Und wo keine 8 Kilometer weit gefeiert wird, haben Leute ums Leben gefürchtet.
Ein spontaner Helfer aus Pirna (er schloß sich unserer Aufräumrunde ohne viel Auflesens darum zu machen, einfach an), erzählte uns in einer Pause, das die Leute dort in den höhergelegenen Neubaugebieten die Notrationspakete abgefangen haben, die für die eigentlichen Flutopfer bestimmt waren. Ganz einfach, oben gabs noch Strom, die haben die Aufrufe im Radio gehört, die die es betroffen hat, die hatten kein Radio und auch kein Strom, die konnten also nicht zu den zentralen Vergabestellen kommen und vorbeigefahren ist da auch keiner um denen das zu sagen.

Not, Elend und Sicherheit und Komfort trennen nur ein paar Höhenmeter, ebenso Todesangst, Ärger," weil im Fernsehen nichts anderes kommt, als diese blöde Flut", Gier, Hunger, Verzweiflung und dann doch ne gewisse Schönheit (die Gegend ist schön, das Wetter war exzellent und das Bier was man uns nach dem harten Tag spendiert hat, schmeckte köstlich (das muß was heißen, ich bin sonst kein Biertrinker)) und doch auch einen Keim von Hoffnung, es gab einfach Leute die losgezogen sind und angepackt haben, ohne zu Fragen, was springt für mich dabei herraus oder die so viel lokalen Weitblick hatten und angepackt haben, wo es Not tat.
 
Die Flut und die Schäden

Die Flut im Jahr 2002 verursachte allein im Handwerk Schäden in Höhe von mehr als 200 Millionen Euro. Experten befürchten, dass die Flut 2013 teurer wird.

Jetzt geht's ans Aufräumen - Die Flutkatastrophe wird noch für reichlich Arbeit sorgen.

Die Bestandsaufnahme läuft noch. Doch schon jetzt zeichnet sich ab: Das Hochwasser war vielerorts verheerender als die Flut vor elf Jahren. Vor allem in einigen Regionen Sachsens und in Bayern sind die Schäden in Betrieben aller Vorrausicht nach größer als 2002. Davon geht der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) aus. In anderen Regionen sollen Betriebe dieses Mal aber auch vergleichsweise glimpflich davongekommen sein.

Im Jahr 2002 wurden laut ZDH mehr 2300 Betriebe überschwemmt. Am stärksten betroffen war das Handwerk in Sachsen, in 1750 Betrieb stand das Wasser. In Sachsen-Anhalt traf es damals 362 Betriebe. Den Gesamtschaden im Handwerk beziffert der ZDH auf 219 Millionen Euro. Die durchschnittliche Schadenshöhe pro Betrieb: 93.000 Euro.

Der Volkswirtschaft entstand 2002 ein Gesamtschaden von mehr als elf Milliarden Euro. Experten prognostizieren, dass die Schäden, die jetzt entstanden sind, die Zwölf-Milliarden-Grenze sprengen. Nach einer aktuellen Schätzung sind davon zwischen vier und sechs Milliarden Euro über Versicherungen abgedeckt. Zum Vergleich: 2002 belief sich der versicherte Schaden auf 1,8 Milliarden Euro.

Für den nicht versicherten Schaden kommt die Allgemeinheit auf. Acht Milliarden Euro stellen Bund und Länder als Fluthilfe bereit. Hinzu kommen Spendengelder. Nach Angaben des ZDH konnte 2002 den meisten Betrieben auf dieser Basis geholfen werden.

So katastrophal das Hochwasser ist, für manche Gewerke wirkt es sich auch positiv aus. Sobald sich das Wasser zurückgezogen hat, heißt es: sanieren und wieder aufbauen. Wie schon 2002 wartet auf Bau- und Ausbaubetriebe viel Arbeit.

Quelle
 
Ich kann mich nur glücklich sehen, dass es bei uns in Haguenau nicht regnen will. Keine Überschwemmungen die uns die Landschaft kaputt macht. Ich bedaure euch Leute für was euch passiert. Bei uns könnte es gerne mal regnen, will es aber nicht! :(
 
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