Bilbringi

- Weltraum vor Bilbringi - Gänge der "Intimidator" - Sez mit Sargaras -

Im ersten Moment schrak Janson zurück und zuckte kaum merklich mit den Augenbrauen. Zwar hatte Sargeras in einem beherrscht freundlichen Ton geantwortet, aber seine Feindseeligkeit den anderen und auch ihm gegenüber war nicht zu übersehen. Die Tatsache, dass dieser die Gratulation übergangen hatte, war es allerdings nicht, die ihm Sorgen machte - eher die Ausstrahlung, die von dem Chiss ausging. Sollte er sich so in Sargeras getäuscht haben? Während der Schlacht hatte sich dieser nämlich durchaus nicht als reiner Einzelgänger erwiesen und auch Teamfähigkeit gezeigt. So wie es aussah jedoch, legte er größtmöglichen Wert auf eine Unterscheidung in Arbeit in Freizeit. Ein Wunsch, den Sez nicht so ohne weiteres gelten lassen konnte. Wenn die Wolves eine Vorzeigestaffel werden wollten - so hatte de Vries ja bereits mehrfach angedeutet - dann war es unumgänglich sowohl in der Staffel als auch privat (und ständig zusammengepfercht auf engstem Raum) als Team zu fungieren - Kyra hatte ihm das gerade eben wieder nur allzu deutlich vor Augen geführt. Er wunderte sich plötzlich auch nicht mehr allzu sehr darüber, dass ihm der Vorname seiner wohl nach außen hin schillernsten Pilotin so leicht über die Lippen kam.
Doch zurück zu dem Chiss. Janson war niemand, der Schrulligkeiten verurteilte. Immer war er stets bemüht gewesen, Eigenarten und persönliche Spleens - die angesichts der ständigen Todesnähe gerade unter Piloten weit verbreitet waren - eines jeden zu akzeptieren, doch es gab auch Grenzen, über die hinaus kein Mitglied seiner Staffel gehen durfte. In Gedanken notierte er sich, Sargeras dahingehend im Auge zu behalten - doch noch kannte er ihn nicht ausreichend genug, um sich wirklich ein Urteil darüber erlauben zu können. Vielleicht aber saß er - Janson Sez - gerade selber einem gängigen Vorurteil gegenüber der Rasse der Chiss auf. Und das, obwohl Sargeras schon rein äußerlich gesehen sicherlich nicht als typischer Vertreter seines Volkes gelten konnte. Eigentlich, so ging Sez gerade auf, hatte er es als einziger Nicht-Mensch ihrer Staffel sehr schwer .......Janson schluckte und überhörte zunächst Sargeras? Äußerungen über die unvermeidlichen Besäufnisse nach einer Schlacht.


?Verluste? Ja, leider. Wir haben eine Pilotin verloren - Alina Takhisi.?

Immer noch war ihm schleierhaft, wie das hatte geschehen können, aber Takhisis Defender war plötzlich im Hyperraum verschollen gewesen - diesmal stand eine Flucht allerdings nicht zur Debatte und die erste Vermutung war technischer Defekt aufgrund einer irreparablen Beschädigung gewesen. Um unter anderem dies zu klären, war Sez gerade auf dem Weg.

?Unter uns gesagt, mir liegen diese Besäufnisse auch nicht. Nicht alle Menschen sind so.?

Er versuchte trotz der weiterhin deutlich spürbaren Abneigung, die der Chiss gegen eine menschliche Begleitung haben dürfte, ein freundliches Lächeln.

?Wieso Ihr Jäger so auseinandergenommen wurde, weiß ich auf Anhieb allerdings auch nicht. Doch ich hatte gerade das gleiche Anliegen - eine erste Analyse des Kampfes. Was ich allerdings sagen kann, ist dass alle Wolves ihr Bestes gegeben haben - auch Sie! Was ist? Kommen Sie mit? Ich kann allerdings auch akzeptieren, wenn Sie sich die betreffende Aufzeichnung alleine ansehen wollen - zweifellos wird die Einsatzleitung über mehrere Monitore verfügen.?


Immer noch mit einem freundlichen Ausdruck auf dem Gesicht sah er den Chiss offen an. Er war gespannt, wie er reagieren würde und ob er über seinen Schatten springen konnte.....

- Weltraum vor Bilbringi - Gänge der "Intimidator" - Sez mit Sargaras -
 
[Bilbringi-System - Rand des Systems - BAK "Weißes Feuer" - Hangar] Korr, Luger, Rob

Noch bevor der Shivastaner antworten konnt schaltete sich eine neue Stimme ein.

Hi, sind wir nicht gerade ein wenig gemeinsam geflogen? Ich bin der Pilot von dem geschrotteten Headhunter.

Luger drehte sich halb um und erblickte einen Mann. Luger tat kurz so als müsste er überlegen und fragte spielend.

"Dem geschrotteten Headhunter?" Er grinste und gab dem jungen Mann seine Hand, er erwartete eigentlich das ihn Korr gleich packen und zu ihm herumreissen würde um ihm eine eher unfreundliche Antwort zu geben. Aber er tat es, noch, nicht.

"Ich bin Luger Farell, sag ruhig Luger. Hey du bist nicht schlecht, du hast bei diesen Blechbüchsen, oder wie sie sich selber nennen, Ties , ziemlich aufgeräumt"

[Bilbringi-System - Rand des Systems - BAK "Weißes Feuer" - Hangar] Korr, Luger, Rob
 
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[Weltraum vor Bilbringi, Kantine der "Intimidator"] - Billie mit John, Kyra, Aiden u.a.

Billie überkam ein merkwürdiges Gefühl, als sie John hinter sich herziehend durch die Gänge huschte. Was zum Donnerwetter noch mal war nur über sie gekommen? Aiden und den anderen hatte sie gerade noch so ein Grinsen zugeworfen, bevor sie gemeinsam mit dem gutaussehenden Piloten der Staffel in Richtung Quartier abzog und dabei so etwas wie ?Haarspange suchen? murmelte. Solcherlei Gehabe war ihr überhaupt noch nie, oder jedenfalls noch nie so schnell, untergekommen - war die Anspannung der letzten Zeit dermaßen groß gewesen, dass sie eine solche Abkühlung nötig hatte? Hämische Blicke und Gegrinse würde es sowieso noch geben - aber darauf hatte sie doch eigentlich noch nie besonders geachtet. Reiß dich zusammen Billie, wer A sagt muss auch B sagen und du hast es ja schließlich gewollt.
Oh ja, dass hatte sie. John hatte ihr vom ersten Augenblick an gefallen, er schien ähnlich zu denken wie sie - einem Abenteuer niemals abgeneigt und doch klug genug um zu wissen, dass nicht immer Konsequenzen daraus gezogen werden mussten. Und jetzt war genau der richtige Zeitpunkt dafür ihre Rehabilitation und die erfolgreiche Schlacht erneut zu krönen - eine süße Belohnung mit einer puren Befriedigung ihrer Lust.

Endlich in ihrem Quartier angekommen, hatte auch John seine Sprache wiedergefunden und witzelte. Vermutlich ging es ihm gar nicht mal so anders wie ihr - ein Blind Date sozusagen, da sie sich eigentlich immer noch nicht richtig kannten. Aber machte es nicht gerade dies so besonders reizvoll?
Alle Bedenken schüttelte sie von sich ab, als sie sich bückte, um ihren Seesack unter dem Bett hervorzuzerren.


?Klar, war sicherlich einer der schicksten Designer, die das Imperium zu fassen kriegte.?

Billie grinste, sah John kurz an, während sie inzwischen ihren Seesack durchwühlte. Die Aufregung ließ sie länger benötigen, als es eigentlich dauern sollte. Schließlich und nach einigen saftigen Flüchen beförderte sie tatsächlich eine schlichte Spange aus dem Horn eines Krayt-Drachen gefertigt zutage. Triumphierend hielt sie sie hoch und kam dann wieder aus der Hocke ins Stehen.

?Da, ich hab?s doch gewusst. Jetzt mach? ich sie dir noch schnell ins Haar und dann gehen wir Lum holen.?

Beinahe hätte sie laut los geprustet, als sie daraufhin in das etwas enttäuscht drein blickende Gesicht des Piloten sah. Aber sie blieb bemüht ernst und spielte das Spiel weiter. Sachte, beinahe schon zärtlich schob sie dann die widerspenstige Haarsträhne Johns in die Spange und befestigte sie mit einem leichten Klicken auf seinem Kopf.

?So!?

Immer noch ernst dreinblickend sah sie ihn an, spielte mit ihm, bis sie nicht mehr konnte. Langsam näherten sich ihre Lippen endlich den seinen und ihr Körper schmiegte sich an ihn.

?Und jetzt habe ich doch sicherlich eine kleine Belohnung verdient.?

John kannte sie schlecht, wenn er dachte, sie würde erst noch seine Antwort abwarten. Längst hatte sie ihre Lippen verlangend auf seine gepresst und eine lustvolle Hitze übermannte sie.

?Ziemlich heiß hier, findest du nicht??

Flüsterte sie dem Piloten dann ins Ohr, während sie begann an seinem Shirt herum zu nesteln....

[Weltraum vor Bilbringi -"Intimidator" - Billies Quartier] - Billie mit John
 
[Bilbringi-System / Rand des Systems / BAK "Weißes Feuer" / Brücke] Sei'lar mit Jaing und Mannschaft

Während Jaing den Kontak mit dem Kommandanten er verbliebenen FoH Schiffe herstellte. Wies Sei'lar seinen Fliegerleitoffizier an die Kampfflieger welche sich in ihrer Nähe befanden einzusammeln, und ihnen unter gehobener Vorsicht das Notwendige zukommen zu lassen. Was die Piloten nach so einem Kampf brauchen konnten. Es währe einfacher gewesen wenn es nur Piloten der NR gewesen währen aber es waren auch einige Kampfflieger der FoH dabei. Die FoH war zwar quasi mit der NR verbünde, doch das hier war ein Kriegsschiff und damit stand Sicherheit an oberster Stufe. Jaing schaffte es den Kontakt herzustellen und Sei'lar besprach mit seinem Gegenüber das weitere vorgehen, und erklärte sich bereit da die FoH kein Trägerschiff mehr hier hatte auch noch den Sammelpunkt der FoH an zu fliegen um dort mögliche andere Entkommene Einheiten er FoH aufzulesen. Der Kommandant übermittelte ihnen eine Nachricht mit den Koordinaten für den Treffpunkt und Sei'lar lies sofort einen Kurs berechnen. Es war zwar möglich das die Imps das Signal später abfangen und auch Entschlüsseln könnten doch bis dahin war der Sammelpunkt längst leer. Dann leitete der Steuermann auf Befehl bereits den Sprung ein und wieder einmal befand sich die "Weißes Feuer? im Hyperraum, doch dieses mal ließ sie eine bittere Niederlage zurück.

[Bilbringi-System / Hyperraum zu FoH Sammelpunkt / BAK "Weißes Feuer" / Brücke] Sei'lar mit Jaing und Mannschaft

BAK ?Weißes Feuer? - Schilde ausgefallen, leichte Schäden
CC-9900 ?Circle of Equals? - Schilde 12%
CRV ?Rache für Corellia? - Schilde 7%
CRK "Stone" - Schilde 24% (FoH)
CRK "Horowind" - leichte Schäden (FoH)
CRV "Ranger" - Schilde 4% (FoH)


[OP: Edit: Ich hatte vergessen anzuhängen weiter gehts im Weltraum Thread, so halt einfach nach Robs Post dort weitermachen bitte , danke!]
 
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[Bilbringi-System - Rand des Systems - BAK "Weißes Feuer" - Hangar] Korr, Luger, Rob, Howard

Nachdem sich Luger und Howard begrüßt hatten schaltete Rob sich wieder ein

"Luger, danke auch. Aber wenn ich so auf meinen Jäger schaue dann bezweifele ich das das Ding jemals noch mal aus eigener Kraft fliegen wird."

Rob schaute bedeutungsvoll auf seinen verwüsteten Z95. Die Cockpithaube fehlte, eine Laserkanone war weg, der gesammte Rumpf durchlöcher und verkohlt. Von den Schäden an Systemen mal ganz zu schweigen.

"Die Frage ist im Moment, was machen wir jetzt? Ich wäre ja dafür das wir uns irgendwo was vernünftiges zu Essen besorgen und dann schauen was eigentlich jetzt Sache ist. Immerhin sind wir hier auf einen NR-Schiff. Und auch wenn ich durch meine, öhhh, vorherige Tätigkeit und meine Vergangeheit als Vertrauenswürdig eingestuft bin und Sicherheitsfreigaben habe so bin ich mir nicht sicher ob der Kommandant uns hier längere Zeit behalten möchte."

[Hyperraum - BAK "Weißes Feuer" - Hangar] Korr, Luger, Rob, Howard
 
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- Weltraum vor Bilbringi - Gänge der "Intimidator"/Billies Quartier- John mit Billie-

Reingelegt, dieses blonde Gift hatte es tatsächlich geschaft ihn rein zu legen.Er hatte schon fast geglaubt das Billie einen Rückzieher machen würde, nervös und ernst wie sie seit Ankuft im Quartier agiert hatte. Als sie dann noch erklärte dass sie direkt wieder gehen würden nachdem sie die Spange gefunden hatte,(er war beeindruckt von den saftigen Flüchen die aus Billies Mund entwichen waren)war er doch ein wenig enttäuscht.
UND DANN DIESER KUSS! Eine weitere Premiere hatte gerade statt gefunden, John war das erste mal so richtig von einer Frau verarscht und überumpelt worden. Und das gefiel ihm, genau wie die gerade in Billies Quartier ablaufende Szene. Als sich ihre Lippen von seinen lösten und er ihre Hände an seinem Shirt fühlte tauchten für einen Moment Bedenken in seinem Kopf auf.

John war ein sehr bodenständiger Mann und was viele nicht ahnten auch ein sehr ernster Mensch. Deswegen war ihm klar das es Probleme geben konnte wenn Kollegen sich so nahe kamen. Doch in diesem Fall war das anders,so weit er das bisher einsehen konnte war Billie ihm im Geiste nicht ganz unähnlich. Vielleicht lag dies auch an dem gemeinsamen Beruf. Piloten nutzen ihre Chance, hier und jetzt weil es gut sein konnte morgen schon nicht mehr da zu sein. Außerdem mochte er Billie auch im absolut asexuellem Sinne sehr gerne mit so einer klasse Frau konnte er auch in Zukunft total unbefangen umgehen. Sie küssten sich, sie umarmten sich und würden sich sicherlich noch ein wenig näher kommen- na und?
War es denn verboten ein wenig Spaß zusammen zu haben? John liebte es Abenteuer zu erleben, Billie liebte es ganz offensichtlich auch, warum sollten sie nicht gemeinsam eines erleben? Ohne irgendwelche Konsequenzen daraus ziehen zu müssen oder gar zu wollen?


Als sie ihm ins Ohr flüsterte wie heiss es doch im Raum sei bekam er eine Gänsehaut. Er war sehr empfindsam an seinen Ohren und schon ein leichter Hauch wie jener der durch ein Flüstern stattfand reichte aus um eine Gänsehaut in ihm zu verursachen.

Heiß?

John lächelte und zog ihr die offene Uniformjacke aus. Ganz kurz lies er seinen Blick über sie schweifen. Billie war hübsch, zu hübsch als das er eine Chance hatte ihr zu wiederstehen. Seine langen Arme zogen sie in eine Umarmung.Die Pilotin wusste wie man sich unter Kerlen benahm konnte sogar wie einer agieren, doch das gelang ihr ohne ihre Weiblichkeit zu verleugnen.
Und das war es was er nun sehr behutsam in seinen Armen hielt, pure Weiblichkeit, die Frau Billie, nicht die ausgekochte Pilotin. Wie schön es war einen warmen Frauenkörper an dem seinen zu spüren. Während sich ihre Arme um seine Hüften schlangen fanden seine Hände zu ihrem Gesicht. Er strich mit der rechten Hand die Pfirsichhaut ihrer Wange seine linke zog geschickt an ihrem Haargummi sodass sich ihr Zopf löste und ihr die schöne blonde Mähne über die Schultern viel. Johns große Hand fuhr vorsichtig durch ihr Haar zu ihrem Nacken.


Wir sollten jetzt gehen! Außerdem hast du gar keine Belohnung verdient!

Er versuchte verzweifelt sie rein zu legen, doch es war sinnloss. John musste
grinsen und begann ihren Hals zu küssen.


Ach du bist ein Teufelsweib Billie!

nuschelte er während er sich mit Wonne weiter ihrem Hals witmete. Ganz bewusst kitzelte er sie mit seinem gepflegt kurzem Bart und genoss den Duft ihrer Haare. Dann konnte er sich nicht mehr beherrschen und nahm ihr Gesicht in in seine Hände nur um ihr einen tiefen innigen Kuss zu geben.
Sie hatte eben gesagt es wäre heiss? Da hatte sie absolut recht, und wenn sie beide nicht bald feste aufs Bremspedal treten würden, würden die Jawas mit ihm durchgehen und die Kollegen müssten noch länger auf ihren Lum warten.


- Weltraum vor Bilbringi - Gänge der "Intimidator"/Billies Quartier- John mit Billie-
 
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[Bilbringi-System / Orbit um Bilbringi / nicht bei der Werft / Konvoi "Gamma" / FRG "Loremaster" / Brücke] Generalleutnant Ton und NR-Offiziere

Die letzten Gruppe von Schiffen des Konvois Gamma befanden sich immer noch ein kleines Stück vor der ?Loremaster? welche das Schlusslicht bildete und damit am näherten bei den imperialen Streitkräften war. Doch der Abstand zu diesen nahm in kleinen Schritten zu, es schien nicht so als würden die Imperialen vorhaben ihnen die Flucht zu verwehren. Während der imperiale SSD ?Intimidator? nun wieder in den Orbit von Bilbringi zurück gekehrt war, hatten bin auf seine Gruppe alle aktiven Einheiten welchen es möglich war das System bereits verlassen. Um ihn herum ging die letzten Klar-Meldungen ein welche bekannt gab, dass nun auch die letzten Schiffe bereit waren für den Sprung. Ton studierte weiter die Karte und ging die Liste der Dinge durch die sie tun konnten um es dem Imperium schwer zu machen und ihnen selbst im Angesicht dieser Niederlage helfen konnte. Vor kurzem hatte er weitere Sonden aus schleusen lassen welche, noch im System bleiben würden um weiterhin Informationen zu sammeln und an die NR zu übermitteln. Das Imperium würde sich sicher daran machen die Sonden zu finden und zu zerstören doch das würde bei der Anzahl der im System installierten Komponenten sicher eine ganze weile dauern.

?Das war es also!.. Leiten sie den Sprung ein. Es wird Zeit zu gehen!?


Mit einem Stummen Nicken nahm der Kommandant der ?Loremaster? den Befehl entgegen und schritt dann zu seinen Offizieren zurück. Die hektische und aufgebrachte der Schlacht war verschwunden und eine drückende Stimmung erfüllte nun die Brücke. Die Situation der Neuen Republik war nun schlechter als jemals zuvor. Um ihn herum leitete man den Sprung ein. Generalleutnant Ton jedoch sah starr aus dem Fenster auf den Sternenhimmel und rührte sich auch nicht als dieser zum Blau des Hyperraums wurde.

[Bilbringi-System / Hyperraum zum Sammelpunkt / Konvoi "Gamma" / FRG "Loremaster" / Brücke] Generalleutnant Ton und NR-Offiziere

Entkommen:

FRG "Loremaster" - Schilde 100% - gesprungen
CRV "Rache für Borleias" - Schilde 100% - gesprungen
BAK ?Weißes Feuer? - Schilde ausgefallen, leichte Schäden - gesprungen
CC-9900 ?Circle of Equals? - Schilde 12% - gesprungen
CRV ?Rache für Corellia? - Schilde 7% - gesprungen
CRK "Stone" - Schilde 24% (FoH) - gesprungen
CRK "Horowind" - leichte Schäden (FoH) - gesprungen
CRV "Ranger" - Schilde 4% (FoH) - gesprungen
CRK "Potence" - Schilde 100% - gesprungen
CC-7700 "Decision" - Schilde <100% - gesprungen
CRK "Rainbow Child" - Schilde 100% - gesprungen
FRG "Hyperion" - Schilde 100% - gesprungen
Diverse Frachter und Transporter - gesprungen

Zurückgeblieben:

Kampfgruppe 1 Mitte:
MC90 "Tau" - Zerstört
RSD "Code of Honor" - Zerstört [Flaggschiff]
Golan II "Golan 1" - Zerstört
CRV "Nightquest" - Zerstört
AF "Wind of Change" - Zerstört
LTK "Defender" - Zerstört
LTK "Coup de Grace" - Zerstört
STRIKE "Lost Innocence" - Zerstört

Kampfgruppe 2 Rechts:
ISDII "Shinoa" - Zerstört [Flaggschiff]
VSDII "Harmony" - Zerstört
DREAD "Elder Warrior" - Zerstört
CRK "Proud of Corellia" - Zerstört
MK "Dodge" - Zerstört
Golan II "Golan 2" - Zerstört

Kampfgruppe 3 Links:
MC80 "Abjuration of War" - Zerstört [Flaggschiff]
VSDII "Courage" - Zerstört
DREAD "Resistance" - Zerstört
CRK "Crimson Tide" - Zerstört
MK "Long Run" - Zerstört
Golan II "Golan 3" - Zerstört

FoH-Verband:
ISD II "Radon" - Aufgebracht [Flaggschiff] (FoH)
FRG "Freedom Fighter" - Zerstört (FoH)
CRV "Shadowcannon" - Zerstört (FoH)

[OP: Damit ist die Flotte der NR aus dem System verschwunden!]
 
[Bilbringi-System / Bilbringi / Hauptkomplex der NR / Kommandoraum] Generalleutnant Ton und NR-Offiziere

Der Kommandoraum des Stützpunktes auf Bilbringi befand sich tief unter dem Hauptkomplex der Basis welche als Versorgung- und Verwaltungsstützpunkt für einen großen Teil der Streitkräfte der NR diente. Während sich General Saul Solusar zuvor um die Evakuierung gekümmert hatte, war er nun damit beschäftigt sich so gut wie möglich auf den direkten Angriff auf die Basis vor zu bereiten, nachdem ihre Raumstreitkräfte geschlagen worden waren. Die Wracks von mehr als ein Dutzend Kriegsschiffen und mehrerer Raumstationen säumten den Orbit um Bilbringi. Tausende von Toten, hatte es bisher schon gegeben, es war zwar gelungen einige Rettungskapseln zu bergen, doch jene die nicht vom Konvoi aufgenommen worden waren waren hier nun eben so gut wie verloren. Der größte Teil der Besatzung des Stützpunktes war mit so vielen Gütern wie möglich evakuiert worden, doch vieles war zurück geblieben, die wenigen Männer die er noch hatte bereiteten sich auf das vor was nun kommen würde. Ein starker Schild schützte derzeit noch den Komplex aber er würde nicht ewig halten besonders da nun der imperiale SSD ?Intimidator? sich ebenfalls dem Angriff angeschlossen hatte. Die Meldungen der Außenstützpunkte sah noch viel schlimmer aus, entweder wurden sie bereits angegriffen oder waren bereits zerstört oder erobert.

Dennoch wollte man den Sieg dem Imperium so teuer wie möglich verkaufen, dutzende Teams waren damit beschäftigt die Selbstzerstörungsmechanismen zu erweitern um zumindest einige der Vorräte und die Restlichen Einrichtungen zu zerstören. Damit das Imperium sie nicht nutzen konnte. In der zwischen zeit nahm der Schild an Stärke ab.


?Verringern sie die Größe des Schildes, ziehen sie ihn zusammen!?

So würden sie mehr Zeit haben, wenn der Schild eine kleinere Fläche schützen musste würden sie länger Energie haben. Doch hier gab es kein entkommen, und keine wirklichen Möglichkeiten dem Imperium mehr zu schaden. Die Vorräte und der Stützpunkt durfte nicht in die Hände des Imperiums fallen, das würde ihnen nur noch mehr Vorteile bringen. Dies war unabdingbar, er würde eine Kapitulation seiner Truppen bevorzugen, obwohl er von der schlechten Behandlung was Kriegs gefangene durch das Imperium wusste, doch so würden sie zumindest eine Chance haben zu überleben. Doch der Imperiale Kommandant würde bestimmt nicht zulassen das, er den Stützpunkt trotz einer Kapitulation zerstören konnte. Er hatte sich oft versucht auf so einen Moment vorzubereiten, doch nun war er trotz all dem in einer verzwickten Lage.

?Weißen sie alle Einheiten an im Gebäude 45A zu sammeln bauen, und konzentrieren sie all ihre Schutzbemühungen auf den Komplex. Und schließen sie diesen Komplex von der Selbstzerstörung aus.?


Der Offizier stellte keine Fragen mehr und führte den Befehl nur aus. Auch die Mannschaft des Kommandoraums wechselte nun nachdem man eine provisorisches Kommandozentrum eingerichtet hatte in den Gebäude 45A. Nachdem sich die meisten noch auf Bilbringi verbliebenen Personen dort eingefunden hatten. Ein paar Gruppen hatten den Befehl verweigert und zogen es wohl vor das ganze einfach zu ende zu bringen.


?Sir, wir haben einen provisorischen Schild um das Gebäude, er wird uns vor der Selbstzerstörung schützen, und vielleicht drei, vier Schüssen standhalten das ist aber alles! Der Primärschild steht bei 8%!?

?Danke Major! Koppeln sie die Selbstzerstörung des restlichen Komplexes mit der Schildstärke, wenn sie unter 1% fällt soll sie ausgelöst werden.?

Der guten Konstruktion des Komplexes war es zu verdanken das dieser Plan überhaupt umgesetzt werden konnte. Hier waren sie nun in diesem Gebäude zusammengepfercht die paar Tausend zurückgelassenen . Das war nun der Zeitpunkt, er würde keine großen Reden halten der Mensch war er nicht und auch würde es nun keinen Sinn mehr machen.

?Senden sie diese Nachricht an die imperiale Flotte!?

?An Admiral Bolitho und die imperiale Flotte, hier spricht General der Armee Saul Solusar Kommandant der Streitkräfte der NR im Bilbringi-System. Es sollte ihnen klar sein, das wir ihnen diese Werft und den Stützpunkt einfach nicht überlassen können. .... Jedoch,... Unser Schild bricht jeden Moment zusammen, ich biete ihnen die Kapitulation der verbliebenen Einheiten an. Sie befinden sich im Gebäude 45A. Das Gebäude ist bis auf uns vollkommen unwichtig, und wird deswegen auch bei unserer Niederlage nicht zerstört werden. Es liegt nun in ihrer Hand. Solusar Ende!?


?Sir??

?Ihr Befehle Major: Passen sie gut auf diese Leute auf!?


Das Gesicht des Majors zeigte trotz der Enttäuschung und des ganze Leids, nun auch wieder Entschlossenheit. Er salutierte!

?Ja, Sir!?

Solusar hatte seine Entscheidung getroffen, er hatte zu viel gesehen was die gesamt Strategien der Neuen Republik betraf, er durfte nicht in imperiale Hände fallen. Er hatte sich entschieden, er zwang sich an ein paar Leuten vorbei in einen Gang. Er wusste es würde ihm nicht möglich sein diese Geheimnisse zu bewahren wenn der imperiale Admiral ihnen das Leben hier schenkte. Trauer, und Angst erfüllten ihn. Er war sein ganzes Leben Soldat gewesen, Familie hatte er nicht. Aber das alles war nun nicht wichtig, er hatte sich entschieden. Er öffnete die Tür zu einem kleinem Abstellraum, trat hinein und schloss die Tür hinter sich. Er würde kein Licht brauchen, dunkel war es nun. Er hatte getan was er konnte, einen Schritt musste er noch tun um die NR aus seiner Sicht zu schützen. Er zog seine Waffe, hielt den Lauf recht an seinen Kopf und drückte ab. Um ihn herum drang das dröhnen und poltern der Selbstzerstörung.

[Bilbringi-System / Bilbringi / Hauptkomplex der NR / Gebäude 45A / Abstellraum] niemand
 
[Weltraum vor Bilbringi -"Intimidator" - Billies Quartier] - Billie mit John

Eine Welle ausgeprochenen Wohlbehagens nach der anderen überflutete Billie. Jede Berührung Johns steigerte ihre Lust ins Unermessliche und inzwischen standen sie eng aneinander gepresst zusammen. Seine Hand - die soeben vorsichtig das Zopfband aus ihren Haaren gelöst hatte - war längst ihren Rücken heruntergewandert, hatte ein ums andere Mal für sanfte Schauer gesorgt, die Billie sachte durchschüttelten. Seine Lippen wanderten an ihrem Hals herab, während ihre Hände seinen Rücken entlang wanderten, jede einzelne Faser seiner trainierten Muskeln nachzeichneten und endlich zur Ruhe kamen - jedoch nur um den süßen Kuss des Piloten genießen zu können.

?Ich bin ein was??

Brachte sie endlich keuchend hervor, nachdem sie einen kurzen Moment innehielten, um Atem zu schöpfen. Sie würde jetzt nicht gehen, jedenfalls nicht solange John nicht deutlich zeigen würde, dass sie ihm zu weit ging.

?Ich werde dir zeigen, wie teuflisch ich noch werden kann. Ich nehme mir nämlich einfach, was mir zusteht.?

Billie grinste ihn kurz an und dann beförderte sie ihn mit einem plötzlichen Stoß ihrer Arme und etwas "Beinarbeit" auf das hinter ihm stehende Bett. Schnell war sie über ihm, saß rittlings auf seinen Oberschenkeln und presste seine Handgelenke über seinem Kopf auf die Bettdecke. Triumphierend sah sie in sein verblüfftes Gesicht.

?Und jetzt sag noch einmal, dass ich keine Belohnung verdient habe.?

John sollte keine Gelegenheit zu einer Antwort bekommen, denn sie hatte sich schon zu ihm herabgebeugt und ihn geküsst. Diesmal weitaus heftiger und nach mehr verlangend. Sie spürte die Gluthitze, die von den Innenseiten ihrer Oberschenkeln ausging und zwang mit sanfter Gewalt und mit Unterstützung ihrer Zunge seine Lippen dazu, sich zu öffnen. Es wurde zu einem lustvollen Spiel, lediglich unterbrochen, damit sie Johns Shirt, welches sie nach und nach immer weiter nach oben geschoben hatte, über seinen Kopf streifen konnte. Billie richtete sich auf, verharrte einen Augenblick, besah sich die muskulöse Brust des Piloten und bedeckte diese anschließend mit zärtlichen Küssen. Langsam und immer weiter küssend wanderte sie an seiner Vorderseite herab, weiter, immer weiter bis zu seinem Bauchnabel und darunter - sie stoppte erst am Gürtel, der seine Hose hielt. Wieder hielt sie inne, und begann - diesmal mit den Fingerkuppen, die seine Haut in kreisenden Berührungen sanft massierten - das gleiche Spiel noch einmal von vorne. Doch dieses Mal stoppte sie der Gürtel nicht! Sie schob das Ende des Lederriemens durch die Schnalle, hackte ihn aus und öffnete ihn vollends. Schließlich war der Hosenknopf an der Reihe ....und endlich der Reißverschluss ......

Verdammt, tat das gut! Nach den Ereignisse der letzten Zeit war es eine unendlich willkommene Abwechslung, einen Körper auf diese Art und Weise zu verwöhnen, anstatt ihn in Stücke zu schießen. Billie widmete sich weiter ihrer ?Arbeit? und registrierte nur beiläufig, dass ihr Atem begann, sich zu beschleunigen ......sollten die anderen doch ruhig warten - sie brauchte das jetzt und John offensichtlich auch .....


[Weltraum vor Bilbringi -"Intimidator" - Billies Quartier] - Billie mit John
 
[Orbit um Bilbringi, imperiale Angriffsflotte, Gruppe 1, SSD Intimidator, Brücke]- Vizeadmiral Tomaas Bolitho, Line Captain Sarn Herrick, Flottenadmiral Horvic de Vries, Besatzung

Die gesamte Brücke des Supersternzerstörers Intimidator war in absolute Stille getaucht. Soeben war die gesamte Hauptbasis der Republikstreitkräfte in einer einzigen, gewaltigen Explosion verschwunden und mit ihr die letzte Hoffnung gestorben, in diesem System abgesehen von umfassender Zerstörung und der Kaperung eines Sternzerstörers etwas zu erreichen.
Bolitho spürte die Blicke der anderen Offiziere auf sich lasten. De Vries, aus dessen Miene er so gut wie nichts lesen konnte ? viele Sternenjäger waren im Kampf verloren gegangen und der verantwortliche Offizier des Sternjägerkorps musste sich ihrer wahrscheinlich grämen. Herricks Mimik verriet Düsternis. Der Line Captain hatte von Anfang an auf einen kräftigen Zuwachs für die Flotte gehofft und war nun im Endeffekt bitter enttäuscht worden. Bilbringi mochte ein militärischer Sieg sein, doch aus diesem Sieg resultierte wohl schon bald ein wirtschaftliches Desaster, da die Admiralität sich trotz allem nicht dazu entscheiden würden, diesen Planeten sich selbst zu überlassen.
Nichtsdestotrotz ? die Männer der Predominance und zahlreicher anderer Schiffe waren möglicherweise umsonst gestorben. Nur, damit Bolitho für irgendwelche Zahlenschieber ein weiteres rotes Fähnchen auf der Karte der Galaxis aufstellte?
Als der Vizeadmiral schließlich sprach, schien ein kollektiver Seufzer durch die Anwesenden zu gehen.


?Die Flotte wird das System abriegeln, Line Captain. An Bord der Yamato und anderer beschädigter Schiffe sollen umgehend Reparaturen eingeleitet werden. Wir haben wahrhaftig genug Material verloren für einen Tag.?

?Und die Rebellen, Sir? Mittlerweile sollten die Bloodhound und die Tyrant Gefangene gemacht haben. Hinzu kommen jene, die sich in ihrer Hauptbasis ergeben haben??

?Ergeben nennen Sie das, Line Captain? Diese Männer sind ebenso wertlos wie die Trümmer, die sie uns hinterlassen haben. Stellen Sie meinetwegen ein Landekommando zusammen und entsenden Sie ein paar Spezialisten, die uns mitteilen können, welche Gefangenen für eine weitere Verwendung in Frage kommen. Der Rest? nun, ich denke Kessel und Akrit?tar warten bereits händeringend auf zusätzliches? Personal.?

Herrick salutierte hölzern. Sein Gesicht glich einer unbewegten Maske.

?Zu Befehl, Admiral.?

Der Flaggkapitän verschwand, um seine Befehle auszuführen und der Rest der Brückenbesatzung nahm dies als Signal, ebenfalls wieder jenen Routinetätigkeiten nachzugehen, die in diesem Moment an Bord anfallen mochte. Bolitho war alleine, vor ihm ? vor dem gewaltigen Bug seines Schiffes ? nur ein sein Versagen dokumentiertes Panorama der Verwüstung. Schiffwracks, Metallteile, umher treibende Kadaver? so mochte es auch um Bothawui ausgesehen haben, doch Niriz hatte dem Imperium eine fast voll einsatzbereite Werft eingebracht und somit sein beträchtliches Geschick abseits seiner perversen Methoden unter Beweis gestellt. Bolitho hatte von Kratas seine Chance erhalten. Nun blieb noch abzuwarten, wie der Hochadmiral die Eroberung eines komplett nutzlosen Systems unter relativ hohen Verlusten bewerten würde? Immerhin trugen die meisten Wracks dort draußen die Insignien der Republik.

?Ganz gleich, wie Sie diesen Ausgang bewerten, Bolitho??, drängte die ruhige Stimme de Vries? sich in das Bewusstsein des Vizeadmirals.

?Die Soldaten haben tapfer für das Imperium gekämpft. Und für Sie.?

Eine kurze Pause entstand.

?Außerdem haben wir bewiesen, dass wir die Republik jederzeit schlagen können. Und überall. Von diesem Schlag werden sie sich nur schwer erholen können. Denn was bleibt ihnen? Wie viele Kreuzer von der Größe der Tau mag es dort draußen noch geben??

?Trotzdem gleiten sie uns immer wieder durch die Finger??, entgegnete Bolitho leise. ?Das hier? der Angriff auf Bilbringi war von Anfang ein an Gewinnszenario. Eine Niederlage war ausgeschlossen, ein totaler Sieg Vorraussetzung. Wir haben das Erwartete erreicht. Nicht mehr. Ich kann Ihnen versichern, dass unsere Leute dort unten keinen Offizier finden werden, der es wert ist, ihn länger zu verhören.?

?Vielleicht hat die Republik seit Corellia keine solchen Offiziere mehr, Vizeadmiral. Und selbst wenn? nicht einmal Lord Blade könnte mit einer Hand voll Fregatten einen Supersternzerstörer besiegen. Dieser Krieg neigt sich dem Ende zu. Und Sie haben dazu beigetragen.?

Bolitho warf de Vries einen abschätzenden Blick zu. Es schien dem Flottenadmiral ernst zu sein, doch vielleicht wollte er dem Ableben seiner Piloten auch nur einen höheren Sinn geben. Wie wohl seine neue Lieblingsstaffel im Gefecht abgeschnitten hatte? War das die nächste Seifenblase, die zu zerplatzen drohte?

?Ich? und zahlreiche Soldaten des Imperiums, die diesen Sieg mit ihrem Leben erkaufen mussten. Ist es das, was Sie sagen wollten? Sir??

?Ich bin nicht hier, um über Sie zu richten, Bolitho.?

Ein schwaches Lächeln zupfte an de Vries? Mundwinkeln.

?Und ich glaube nicht, dass selbst der Oberbefehlshaber hier bessere Resultate hätte erzielen können. Denken Sie also daran, dass die Männer und Frauen des Imperiums hier ihre Arbeit getan haben. Und würdigen Sie es entsprechend.?

Bolitho nickte langsam und konzentrierte sich wieder auf das große Bugfenster, vor dem in diesem Moment die schwer beschädigte Yamato vorbeischwebte. Es war schwer, diesem Sieg etwas positives abzugewinnen. Doch er musste es zumindest versuchen.

[Orbit um Bilbringi, imperiale Angriffsflotte, Gruppe 1, SSD Intimidator, Brücke]- Vizeadmiral Tomaas Bolitho, Line Captain Sarn Herrick, Flottenadmiral Horvic de Vries, Besatzung
 
- Bilbringi - ?Intimidator? - Kantine - mit den Piloten des Wolve-Squads und anderen Crewmen -

Gelangweilt nippte Aiden an seinem Glas mit Alé. Er hatte dieses Zeug schon immer gehasst und nun saß er am Tisch seiner Staffel und spielte mit einem vollem Becher. Hatte er nichts besseres zu tun? Noch immer befasste er sich mit dem Fehler von Wolve Acht. Starr war der Blick des Piloten auf den Rand des Bechers gerichtet. Der Lärm seiner Kameraden nahm er nur noch unbewusst war.

Wieder nippte er an dem grässlichen Zeug. Ganz leicht verzog sich sein Gesicht. Nein, dieses Getränk würde er nie lieben lernen. Langsam wanderte sein Blick von Gesicht zu Gesicht. Jeder Pilot erzählte den anderen aufgeregt von seinen Taten in dieser Schlacht. Natürlich war eine Menge übertrieben, aber das lag in der Natur eines Piloten. Irgendwie interessierte es ihn, was sie als nächstes vor hatten. Diese Staffel hatte nun ihre erste Beweisprobe bestanden und das Kommando würde diese Piloten bestimmt nicht im Hangar versauern lassen. Nein, irgendwo gab es immer ein Rebellennest auszuräuchern oder ein paar feindliche Kreuzer in ihre Einzelteile zu zerlegen. Dieser Gedanke erinnerte ihn an seinen Höllenritt vorbei an der Golanstation. Erneut lächelte Aiden für eine flüchtige Sekunde. Niemand würde diesen kurzen Bruch seiner Maske bemerkt haben.

Mit einem Seufzer leerte der schweigsame Mann sein Glas. Danach stand er auf und holte sich einen weiteren Becher. Noch immer war der ganze Saal mit Stimmen erfüllt. Sie alle sprachen durcheinander. Es war eine gesellige Grund, keine Frage, aber irgendwie gehörte Aiden Thiuro nicht zu dieser Sorte Mensch. Er feierte lieber im Stillen und arbeitete an einer Verbesserung seiner Fähigkeiten. Ja, vielleicht würde er nachher noch einmal im Trainingsraum vorbei schauen und ein paar Gewichte stemmen. Mit einem gefüllten Becher setzte er sich zurück an den Tisch und höre seinen Kameraden bei ihren Geschichten zu. Vielleicht hatten sie ja doch einen gewissen Unterhaltungswert für ihn.


- Bilbringi - ?Intimidator? - Kantine - mit den Piloten des Wolve-Squads und anderen Crewmen -
 
[op] Wir sind ein anständiges Rollenspiel:o User unter 16 haben ihre kleinen Glotzaugen ;) nicht auf den nun folgenden Post zu werfen:o[/op]

- Weltraum vor Bilbringi - Gänge der "Intimidator"/Billies Quartier- John mit Billie-





- Weltraum vor Bilbringi - Gänge der "Intimidator"/Billies Quartier- John mit Billie-
 
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[OP: sooo schlimm war das doch alles gar nicht ;)]

[Weltraum vor Bilbringi -"Intimidator" - Billies Quartier] - Billie mit John

Ihr wahrlich ebenbürtig, hatte John nach einiger Zeit auf ebenso überraschende Weise die Rollen getauscht und nun war sie diejenige, die verwöhnt wurde. Sie lachte einen Augenblick laut auf, als er verkündete, das Kommando übernehmen zu wollen - das solle er doch mal versuchen, grinste sie ihn an.
Er belehrte sie wirklich eines Besseren. Billies Atem beschleunigte sich ein ums andere Mal, sie wand sich in entzückender Ekstase, als John sie von ihrem Top befreit hatte und mit Lippen und Zähnen schließlich ihre empfindsamsten Zonen “bearbeitete“. Und nicht nur die Poren ihrer Haut öffneten sich und entließen viele kleine Tropfen lustvoller Feuchtigkeit.
Inzwischen war ihr Spiel weitaus wilder und begieriger geworden - ihre Lust schien sich einem Höhepunkt zu nähern und John zeigte nur allzu deutlich, worauf er hinauswollte. Schließlich stand der Pilot nackt vor ihr und entledigte auch sie ihrer restlichen Bekleidung. Nur kurz verharrte er, um ihr die gleiche Chance zu geben, die sie auch ihm gegeben hatte - eine letzte Möglichkeit STOP zu sagen, bevor .....
Billie fixierte ihn lüstern. Nein, sie wollte nicht aufhören, nicht jetzt an dieser Stelle. Jetzt sollte ..musste unweigerlich geschehen, was sie beide ersehnt und erwünscht hatten.

Rhythmisch bewegten sich ihre Leiber im Takt der körperlichen Vereinigung - schneller, immer schneller werdend, bis beide sich fast gleichzeitig in einem wunderbaren Höhepunkt explodierend aufbäumten und dann einen Augenblick erschöpft liegen blieben. Schließlich rollte sich John von ihr herunter und blieb auf dem Rücken liegen. Sie lauschte dem langsam immer gleichmäßiger werdenden Atemrhythmus ihres Gegenübers, kam (auch auf dem Rücken liegend) selber langsam zur Ruhe und richtete sich dann in eine sitzende Position auf. Nachdenklich zog sie ihre Beine an, umschlang die Unterschenkel mit ihren Armen und betrachtete sich Johns gut gebauten Körper. Das hatte gut getan, unendlich gut. Sex ohne Konsequenzen - lange war es her, dass sie es hatte genießen können. Ein Pilot in ihrer ersten Staffel hatte dieses Spiel mit ihr gespielt - und dabei hatten sie immer noch feste Partnerschaften nebenher gehabt. Nur um die Befriedigung ihrer Lust war es damals wie heute gegangen, eine Möglichkeit gefunden zu haben, mit den Anspannungen ihres Berufs fertig zu werden. Einige Piloten tranken, andere wiederum versuchten mit Hilfe von Gewürz zu vergessen, wieder andere analysierten wieder und wieder ihre Fehler - und sie hatte eben Sex. Und jetzt schien sie wieder so einen hervorragenden Partner gefunden zu haben. Sie war sich eigentlich ziemlich sicher, dass er ebenso dachte wie sie. Billie grinste, beugte sich noch einmal zu John herüber und gab ihm einen Kuss.


“Das war schön, danke!”

Sie lächelte, stand dann auf und ging ins Bad. Schnell richtete sie ihre Haare und ihr verwischtes Make-Up wieder her und zog sich dann langsam an.

“JETZT können wir zu den anderen gehen und Lum holen, die warten sicher schon auf uns.”

Billie saß inzwischen auf dem Bett und wartete, bis John fertig war. Sie sah ihm ruhig beim Anziehen zu, musterte immer wieder seinen gut gebauten Body und grinste in sich hinein.

“Eine Frage noch, bevor wir gehen: keine Konsequenzen ja? Du musst dir darauf nicht unbedingt etwas einbilden.”

Trotz seines unausgesprochenen Einverständnisses war es ihr wichtig, eine Bestätigung aus seinem Mund zu erhalten. Sie blinzelte ihn an - gut sah er aus und sich hatten sich im Bett hervorragend miteinander verstanden. Sie würde gut mit ihm auskommen, dessen war sie sich sicher. Andererseits kannten sie sich für eine feste Beziehung noch lange nicht gut genug und da jetzt jeder vom anderen wusste, wie es beim jeweils anderen um die körperliche Treue stand .......

[Weltraum vor Bilbringi -"Intimidator" - Billies Quartier] - Billie mit John
 
[Orbit um Bilbringi, imperiale Angriffsflotte, Gruppe 1, SSD Intimidator, Brücke]- Vizeadmiral Tomaas Bolitho, Line Captain Sarn Herrick, Flottenadmiral Horvic de Vries, Besatzung

Langsam schien relative Ordnung in das Chaos um Bilbringi einzukehren ? aus dem gewaltigen Hangar der Intimidator waren mehrere Truppentransporter gestartet ? selbst nachdem ein großzügiges Enterkommando auf die Radon transferiert worden war beherbergte das Flaggschiff der imperialen Flotte immer noch eine beträchtliche Menge an Soldaten ? und hatte dort das letzte intakte Gebäude der ehemals riesigen Republikbasis besetzt. Die Gefangenen waren in den Arresttrakt der Intimidator verbracht worden und harrten dort ihrer weiteren Verwendung. In den meisten Fällen bedeutete das, auf Sternengaleonen zusammengepfercht wie Vieh in Richtung einer der vielen Strafkolonien verfrachtet zu werden, die das Imperium unterhielt. Ob dieses Schicksal dem ihrer Kameraden, die im Feuersturm imperialer Laser umgekommen waren, vorzuziehen war, blieb offen.
Tomaas Bolitho studierte trübsinnig eine Reihe von Berichten, die die einzelnen Schiffe an das Flaggschiff übermittelt hatten. Die Predominance war nicht mehr zu retten, Commodore O-Chul mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tot. Die Schäden an der Yamato konnten nur mühsam behoben werden, während die Accuser scheinbar wenige Todesopfer zu beklagen hatte ? mit der bemerkenswerten Ausnahme ihres ersten Offiziers. Bolitho runzelte die Stirn. Es war nicht zu bestreiten, dass Commander Kratas im Verlauf der Schlacht auf bemerkenswerte Weise die Initiative ergriffen hatte, doch nichtsdestotrotz sprachen das Ableben ihres Offiziers sowie die Tatsache, dass man einen Piloten der Devastation-Staffel mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma im Umkleideraum der Jägerpiloten gefunden hatte, eine beunruhigende Sprache.
Dann waren da noch die Wolves, die in ihrem ersten Einsatz bemerkenswertes geleistet hatten. Offizielle Belobigung würde es wohl erst regnen, wenn die Intimidator mitsamt aller Verletzten nach Bastion zurückgekehrt war, wie es Bolithos Befehle im Falle eines wie auch immer gearteten Sieges vorsahen, doch nichtsdestotrotz würde es nicht schaden, den Piloten bereits vorab klarzumachen, dass sie auf ihre Leistungen stolz sein konnten. De Vries würde diese Entscheidung jedenfalls begrüßen und das war Bolitho in diesem Fall Bekräftigung genug.
Langsam ließ Bolitho den Datenblock sinken, dem er all diese nüchternen Zahlen entnommen hatte, und begegnete dem abwartenden Blick seines Flaggkapitäns, der geduldig gewartet hatte.


?Kontaktieren Sie die Accuser. Commander Kratas soll sich unverzüglich bei mir melden. Benachrichtigen Sie außerdem alle Piloten des WolveSquads ? ich möchte sie in zwanzig Minuten in der großen Offiziersmesse treffen.?

Ein Knopfdruck löschte die flimmernde Schrift auf dem Datenblock.

?Sie zumindest haben allen Grund, auf sich stolz zu sein. Lassen Sie eine kleine Erfrischung auftragen.?

?Ich werde dem Messepersonal Bescheid geben, Sir?, erwiderte Herrick gemessen. Er war es nicht gewohnt, dass Bolitho ihn direkt mit Details wie kleinen Mahlzeiten in der Offiziersmesse behelligte oder sich überhaupt über so etwas Gedanken machte. Der Vizeadmiral konnte nur raten, dass dies vermutlich am Einfluss des Flottenadmirals lag. Oder an seiner niedergeschlagenen Stimmung, die geradezu danach verlangte, durch irgendetwas zerstreut zu werden.

?Und wenn Sie damit fertig sind? lassen Sie die Navigation einen Kurs nach Bastion berechnen. Wir werden bald dorthin aufbrechen.?

?Ich verstehe, Sir.?

Bolitho entließ den Offizier mit einem Wink. Zwanzig Minuten blieb ihm also noch, seinen trüben Gedanken weiter nachzuhängen und aus dem, was eigentlich ein grandioser Sieg sein sollte, eine vernichtende Niederlage zu machen. Doch diese beiden Extreme lagen im Krieg oft dichter beieinander, als viele Offiziere einsehen wollten?

[Orbit um Bilbringi, imperiale Angriffsflotte, Gruppe 1, SSD Intimidator, Brücke]- Vizeadmiral Tomaas Bolitho, Line Captain Sarn Herrick, Besatzung
 
- Weltraum vor Bilbringi - Gänge der "Intimidator"/Billies Quartier- John mit Billie-

John streckte sich ausgiebig und wägte innerlich ab welche die bessere Schlacht des heutigen Tages war. Sich nicht wirklich entscheiden könnend zog er sich an. Ihm entgingen Billies Blicke nicht und er war immens froh nicht mehr der dicke unförmige Junge zu sein der er noch vor Jahren als Teenager gewesen war. Körpertrainig zahlte sich nicht nur für die Gesundheit und das Wohlbefinden sondern (und das war der schönste Nebeneffekt) auch für den Erfolg bei Frauen aus.

Als er sich das T-Shirt zurecht zupfte sprach ihn Billie an, sie betonte das ihr gemeinsames "Spangensuchen" für sie beide keine Konsequenzen haben und er sich nichts auf dieses Schäferstündchen einbilden solle.
Ihm viel ein ganzer SSD vom Herzen nachdem sie dies gesagt hatte. Nicht nur eine Frau hatte sich Hoffnungen auf eine Beziehung gemacht, sich in ihn verliebt ihn gar nach einem Stelldichein für ihren zukünftigen Ehemann gehalten. Und jedesmal wenn er dann völlig ehrlich erklärt hatte das er kein tieferes Interesse hatte war das Theater groß. Die Frauen belagerten ihn, weinten, hatten ein gebrochenes Herz.

John war gut erzogen, sein Vater hatte ihn gelehrt, Frauen zu schätzen, ihre Leistungen und Ansichten als ebenbürtig zu nehmen und zu würdigen (auf Corellia war das gar nicht so selbstverständlich), das man einer Frau mit Respekt begegnen sollte, und das tat er auch. Deswegen hasste er es wenn er den Damen die mehr von ihm wollten das Herz brechen musste. Doch was sollte er tun? Lügen? Liebe vortäuschen wo keine vorhanden war? Nur weil die betreffende Frau so nett war oder ihm gar leid tat? Das wäre ein noch schlimmeres Verbrechen als ein Herz zu brechen.


Er hatte auf diese Weise schon sehr viel Ärger in seinem Leben gehabt, deswegen war er unendlich froh nun mal eine Frau gefunden zu haben die nicht nach diesem typisch weiblichen Shema-F dachte. Fast kam ihm Billie wie ein Geschenk des Himmels vor.
Er zog schließlich eine Augenbraue hoch.

Einbilden? Denkst du ich gehe jetzt direkt zu meinem ( nicht vorhandenen ) Club der männlichen Männer und protze damit eine scharfe Blonde abgeschleppt zu haben?

Er verschränkte die Arme vor der Brust.

Außerdem Miss Ferrer, bilde du dir lieber nichts ein! Wo du einen so hübschen Schönling wie mich ab bekommen hast!

Der Pilot knippste ihr ein Auge zu ( um den Juxgehalt seiner letzten Aussage zu untermauern ), nahm ihre Hand und küsste diese galant.

Keine Angst Billie, ich ziehe aus diesem "Vorfall" überhaupt keine Kosequenzen und bin sehr froh das wir da gleich denken. Ich schweige wie ein Grab.

Er gab ihr einen Kuss auf die Wange und umarmte sie kurz und freundschaftlich.

Es war schön mit dir, ist das nicht eine nette Art die Anspannung nach einem harten Kampf aus dem Körper zu lassen? Besser als sich den Geist mit irgendwelchem sythetischem Mist voll zu knallen. Da lob ich mir doch Sex und den Alkhohol!

Beide mussten lachen und verließen dann gemeinsam Billies Quartier. Johns Gedanken kehrten in die Realität zurück.

Oh Aiden wird mich sicher köpfen dafür das er so lange warten musste. Ich hab ihm ein Bier versprochen.

- Weltraum vor Bilbringi - Gänge der "Intimidator"- John mit Billie-
 
[Weltraum vor Bilbringi, imperiale Angriffsflotte, Gruppe 2, ISD II Accuser, Hangar]- Amy, Sturmtruppen(NPC)

Das erste was Amy warnahm waren verschwommene Konturen, wackelnde Bilder. Sie hatte keinen Schimmer wo sie sich befand und was passiert war. Sie versuchte aufzustehen aber irgendetwas hinderte sie daran, was es war war nicht zu deuten. Alles schien sich zu drehen und eine starke Übelkeit machte sich breit. Der Ort an dem sie sich gerade befand war dunkel, soviel konnte sie sagen...
Amy schüttelte den Kopf um ihn etwas klarer zu bekommen, doch das Ergebnis war genau das Gegenteil, alles drehte sich noch mehr und dazu gesellten sich nun acuh noch starke Kopfschmerzen... Das nächste was Amy wieder warnahm waren Geräusche, als von einem Moment zum nächsten ihr Gehör wieder einsetzte. Es schien als klopfe etwas gegen eine Hülle aus Metall oder ähnlichem und dem Echo und der Lautstärke nach zu urteilen befand sie sich in der Nähe dieses Gegenstandes. Das klopfen bewegte sich neben ihr nach oben und dann wurde es heller...


Die Luke ihres X-Wings wurde geöffnet und zwei Imperiale Wachen zogen sie mit wenig Vorsicht aus dem Cockpit und liesen sie auf den Boden des Hangars fallen...

Amy prallte ungedämft auf dem harten Metallboden auf und gab ein stöhnen von sich, als ihr die Luft aus der Lunge gepresst wurde. Als nächstes zog jemand heftig an ihren Armen, zog sie hinter ihren Rücken und kaltes Eisen zwang sie an dieser Stelle zu bleiben. Amy zuckte kurz als die Handschellen geschlossen wurden und versuchte einen Überblick zu bekommen was hier loswar. Langsam wurde ihre Sicht wieder klarer, sie sah nun ein vielfaches dessen was vor ihr war anstatt nur Umrisse, doch da die vielen Bilder hin und her wackelten konnte sie nur erkennen das sie sich in einer Art Werkstatt oder etwas ähnlichem befand, denn sie konnte einige Jäger warnehmen.

"Wo bin ich hier? Und was wollen sie von mir?", war das erste was sie von sich gab, doch leider bekam sie keine Antwort. Sie hörte nur wie sich eine oder mehrere Personen durch den Raum auf sie zu bewegten...

[Weltraum vor Bilbringi, imperiale Angriffsflotte, Gruppe 2, ISD II Accuser, Hangar]- Amy, Sturmtruppen(NPC)
 
.:: | Intimidator | Kantine|::.

.::| Wolve Squad und andere Staffeln(Jedenfalls die, die schon feiern wollen :p ) |::.

Die Kommentare der beiden zogen wohl oder übel einfach über sie hinweg, aber ehe sie sich versah, waren die beiden auch schon wieder verschwunden. Was sie mit einem leichten Dämpfer in ihrer Laune hinnahm. Auch wenn Billie gesagt hatte, sie wären gleich zurück. Noch während sie, im abgetrennten Bereich, die letzten Reste ihrer Zigarette rauchte, sackte sie auf einer der Sitzgelegenheiten zusammen. Ihre erste Schlacht war vorbei. Ihre aller, aller erste Schlacht. Und sie hatte überlebt. Einige klitzekleine Beulen hatte ihr Defender abbekommen, aber dieses Ungetüm, das sie da flog hatte sich gut geschlagen. Hin und wieder hatte Kyra wirklich das Gefühl gehabt, das dieses Maschine auch gut ein empfindsames Wesen sein könnte. Vielleicht war das mit diesem ausgeklügelten Computersystem auch gar nicht so abwegig. Doch der Weg ihrer Gedanken führte unweigerlich, von dem was ihr Jäger so bewerkstelligt hatte, zu dem was sie damit angerichtet hatte. Ihre erste Schlacht und dann noch eine derart große. Ein Wunder das sie überlebt hatte und Zeitweise hatte die aufgeweckte Pilotin nicht daran geglaubt. Die Phase, in welcher sie den Zerstörer der Republik beharkt hatten, war mehr als nur einmal haarscharf am Tod vorbeigeschlittert. Kyra war dankbar das es letztendlich nicht doch geschehen war. Wie sie ja mit ihrer Anwesenheit hier deutlich bewies. Doch irgendwie wich nun, da die Schlacht vorbei war, sie überlebt hatte, die gute Laune einer geistigen Reflexion des ganzen. Der Start, der Geleitschutz für die Kanonenboote, danach der kurze Ausflug mit Sargeras und der ganze Rest. Und dann zwangsläufig kam auch der Moment, da sie realisierte, wie viele Leben heute geendet hatten. Alle vor ihrer Zeit. Kyra selbst hatte sich in dieser Schlacht mehrfach schuldig gemacht. Oft, öfter als sie erwartet hatte, doch das Epinephrin in ihrem Körper hatte dafür gesorgt, das sie es nicht in Frage stellte. Doch jetzt begann sie zu realisieren was nun eigentlich wirklich, auf menschlicher Ebene geschehen war. Dutzende, hunderte, ja tausende Familien waren nun ohne ihre Väter oder Mutter, hatten ihre Söhne verloren und all das. Doch Kyra zweifelte nicht an der Rechtmäßigkeit der Intention des Imperiums. Es war bedauerlich, das die Republik einfach derart weiter focht, wo sie doch so im Unrecht und unterlegen waren. Das Ale noch immer nicht angerührt stellte sie den Becher ab und rieb sich mit einer Hand über die ungeschminkten Augen. Eigentlich wollte sie ja duschen gehen. Und eigentlich brauchte sie auch etwas Zeit für sich… Eigentlich.

Doch wenn sie sich jetzt von den Feiernden weg bewegen würde, konnte sie schon genau vorhersagen, was geschehen würde. Kyra würde so sehr ins grübeln fallen, das es nicht lange dauern würde, bis sie auf ihrem Bett endete und sich die Augen ausheulte. Was solche dinge anging, war sie noch immer recht empfindlich, wenn sie allein war. Und genau deshalb, würde sie sich hier nicht wegbewegen. Aber mit dem trinken würde sie auch nicht anfangen. Drückte ihre Zigarette aus und machte sich, mitsamt dem Ale auf den Weg zum Ausschank. Wasser würde ja noch im Angebot sein. Unterwegs taumelte ein anderer Pilot, aus einer ihr unbekannten Staffel gegen sie, Kyra nutzte die Gelegenheit und drückte ihn mit einem gefälschten Grinsen das Ale in seine Hand, um sich dann geschickt hinfort zu winden. Irgendwie war ihr schlagartig nicht mehr so nach feiern. Kein bekanntes Gesicht. Niemand zum reden und dann noch diese dunklen Gedanken. Klasse Kyra! Feierlaune, jetzt Tiefpunkt erreicht! Schalt sie sich in Gedanken und verzog mürrisch, für eine Sekunde das Gesicht, ehe es wieder zu einer neutralen Miene wechselte und sie kurz an ihrer Fliegerkombi herum nestelte. Kurz und schmerzlos bekam sie ihr Wasser, in Form einer Halbliterflasche und zog wieder von dannen. Irgendwo hier in dieser Räumlichkeit mussten doch noch andere Wolves sein. Oder Leyla. Ja. Lelya… was würde sie jetzt gerne ein paar Stunden mit ihr verbringen. In ihren Armen versinken und einfach mal abschalten. Einfach zur Ruhe kommen. Nicht mit dem ganzen Zeug wieder und wieder konfrontiert werden…

Wobei. Wenn… wenn sie das jetzt durchstand und nicht davon life, würde es mit Sicherheit beim nächsten Mal besser werden. Jedenfalls… jedenfalls hoffte sie das. Mit leicht hängenden Schultern, mittlerweile gemachtem Zopf und nicht mir ganz so „frisch“ wie aus dem Cockpit gefallen aussehend, erspähte sie Aiden der offenbar auch allein herumsaß. Und auch so aussah, als hätte er den Kampf ohne Wunden verstanden. Und, wie sie neidisch feststellte, schon eine Dusche genossen hatte. Kyra, die kein Problem damit hatte auf andere Menschen zu, zu gehen, war im begriff sich an seinem Tisch nieder zu lassen. Da summte ihr Comlink los. Verdammt, was war denn jetzt schon wieder? Oh…. Oh!
Bolthio beorderte sie in die große Offiziersmesse. In 20 Minuten!? Verdammt. Jetzt konnte sie wohl doch nicht mit Aiden plaudern. Sie musste duschen. Wenn sie da nicht Artgerecht ankam, hagelte es ja nur so Kritik. Mit eiligen Schritten eilte sie auf ihr Quartier. Und war, in Windeseile aus ihrer Fliegerkombi geschlüpft und hatte sich ebenso flink ihres BHs und Höschens entledigt.

Das schnell darauf folgende warme Wasser war eine wahre Wohltat. Die letzten verspannten Muskeln gaben ihre Gegenwehr auf und lockerten sich, während sie damit begann sich mit den nötigen Lotionen effizient, aber Zeitsparend säuberte und dann, sich 5 Minuten nahm um nachdem sämtlicher Schaum abgewaschen war, einfach nur unter der dusche zu stehen. Zum Glück schuf das warme Wasser auf ihrer Haut soviel Ablenkung und Entspannung, das sie nicht in die doch recht trübseligen Gedanken aus der Messe verfiel. Nachdem sie fertig war, hatte sie noch knapp 10 Minuten Zeit um den letzten Schliff zu legen. Haare trocknen, schminken, Unfiorm und ein wenig dezentes Parfüm. War zu schaffen sagte sie sich und wuselte, frisch aus der dusche kommend noch splitternackt durch ihre Kabine, während sie alles zusammen suchte. Klamotten, Unterwäsche, Haargummis und die restlichen nötigen Mittelchen zum Haare trockenen, kämmen, sowie zum Schminken. Nach dem sie dann endlich fertig war, zum Glück war die Technik soweit, das man Haare in Windeseile trocknen konnte - sonst würde das bei ihrer Mähne Ewigkeiten dauern. Nachdem sie nun geschminkt war, leichten pinken Liedschatten und ein wenig schwarzen Kajal, widmete sich die Pilotin ihren Haaren, die sie, zu Anfang unschlüssig in mehrere Positionen hielt um sich dann für einen relativ neutralen, aber doch irgendwie diszipliniert wirkenden, geflochtenen Zopf entschied. Und alles andere, was nicht in den Zopf passte mit Haarklammern fixierte. Kein Haar wurde ausgelassen.

„Uf! Geschafft! Verdammt! Noch drei Minuten!”

Da sie auch Deodorant aufgetragen hatte und ihr Zopf bombenfest saß, spurtete sie schnell zum Turbolift. Sie musste pünktlich sein. Ob schon jemand da war, war egal, solange sie pünktlich kam. Nach einer viel zu lang erscheinenden Turboliftfahrt, trat sie aus der Kabine. Noch eine Minute, wenn sie richtig geschaut hatte. Mit großen, aber nicht gehetzt wirkenden Schritten bog sie in den Gang vor dem Eingang zur Offiziersmesse…


.:: | Intimidator | Gang | Vor der Offiziersmesse |::.

.::| Alle die schon da sein wollen ( :p ) |::.
 
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[Weltraum vor Bilbringi -"Intimidator" - Gänge vor den Quartieren] - Billie mit John

Na bitte, geht doch. Billie war sichtlich erleichtert nach Johns Worten. Nun ja, hätte er es wider erwarten anders gesehen, dann hätte sich auch ein Ausweg gefunden - finden müssen. Sie machten sich auf den Weg zurück und John machte sich gerade noch Gedanken über das Bier, welches er Aiden versprochen hatte, als ihr Kom piepte - und zwar das von ihnen beiden und noch dazu gleichzeitig. Das schrie verdammt nach Besprechung oder Bereitschaft oder sonstigem Unfug, den sich Sez sicherlich ausgedacht hatte. Grummelnd zog sie das Ding aus der Tasche und rief die Nachricht ab. Entgegen ihrer Mutmaßung war es eine offizielle Einladung im Namen des Vizeadmirals in die große Offiziersmesse. Boah - sie stoppte plötzlich, denn sie hatte die Nachricht im Weitergehen gelesen und sah John mit offenem Mund an.


“Man, der hat aber ein Timing - gerade noch so würde ich sagen. Etwas früher hätte ich die Aufforderung glatt sausen lassen. Aber so! Ich schätze, wir sehen uns dann später, Süßer. Sez erwartet tadelloses Erscheinen - Uniform und so. Und Zähneputzen wegen Nikotingeruch. Du weißt schon, das ganze Programm. Was für ein Glück, dass wir mit dem Lum so spät an waren.”


Aus Billie sprudelte es nur so heraus. Vor Aufregung und auch mit ein wenig Stolz wegen der persönlichen Einladung, verhaspelte sie sich fast.

“Ok, wir sehen uns dann, Schatz.”

Sie grinste unverschämt, gab John noch einen letzten keuschen Kuss und machte auf dem Absatz kehrt.
In rasender Eile hatte sie sich umgezogen, Zähne geputzt, ihre Haare zum dritten Male zusammengebunden und etwas frischen Puder aufgelegt. Zum Duschen hatte die Zeit nicht mehr ausgereicht, aber sie hatte bereits und das Abenteuer mit John war jetzt auch nicht so schweißtreibend gewesen, dass man es zehn Meter gegen den Wind gerochen hatte. Immer noch verströmte ihr Duschgel und die jetzt frische Uniform einen einigermaßen guten Geruch, wenn man einmal von den verräucherten Haaren absah.


Puh, es blieben ihr noch einige Minuten übrig - aber nur wenn man wusste, wo diese Messe überhaupt war. Sie bog gerade um die Ecke zum Turbolift, als Senna, Hal und Nurek - mit Daniel im Schlepptau, der nicht so ganz frisch aussah - herangeeilt kamen. Alle tadellos und wie aus dem Ei gepellt. Billie grinste zum x-ten Mal an diesem Abend. Doch insgeheim war sie froh über die überraschende Wendung, die die einst totgeglaubte Staffel gemacht hatte - eine persönliche Einladung - man, man, man. Hal fand als erster die Sprache wieder.

“Na los, rein da, Foster kommt auch gleich, ich würde gern sein Gesicht sehen, wenn ihm die Tür zum Lift vor der Nase zuknallt.”

Alle lachten und stiegen ein. Im Gang zur Offiziersmesse angekommen, gab es aber erst einmal lange Gesichter. Foster erwartete sie bereits. Er musste nichts sagen, aber sein Blick sagte, dass er ihre Gedanken hatte lesen können und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen hatte. Dafür wusste er wenigstens den Weg und so kam es, dass sie relativ früh an waren, als kurz nach ihnen Kyra um die Ecke bog - diesmal frisch geduscht und ebenso tadellos gekleidet.
Billie ging auf sie zu. Nachdem sie sie eben so doof hatte da stehen lassen, wollte sie wenigstens diesmal mit ihr reden. Vermutlich war dies für sie ebenso die erste Schlacht gewesen, wie für einige andere auch. John z.B. war einer derjenigen gewesen. Doch im Gegensatz zu Kyra , hatte der seine Anspannung schon abreagieren können. Sie hingegen hatte eben in der Kantine einen sehr aufgeregten Eindruck gemacht.


"Hi Kyra, alles frisch? Oder bist du immer noch so aufgeregt? Deine erste Schlacht?"

[Weltraum vor Bilbringi -"Intimidator" - Flur vor der großen Offiziersmesse] - Billie mit Kyra, Hal, Nurek, Senna, Daniel, Foster
 
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- Bilbringi - “Intimidator” - Kantine - mit Piloten des Wolve-Squads und anderen Besatzungsmitgliedern -

Noch einige Minuten saß der imperiale Pilot auf seinem Sitz in der gefüllten Kantine und starrte seinen Becher an. Dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen und leerte diesen vollkommen. Es schmeckte wirklich nicht besonders gut. Wiedereinmal sehnte er sich nach einem Gläschen alderaanischen Wein. Im nächsten Moment blickte er kurz nach rechts. Anscheinend näherte sich (vorsichtig?) seine Kameradin Kyra. Bis jetzt hatte er noch kein Wort mit ihr gewechselt. So wieso war er eher der einsame Wolf in dieser Staffel. Okay, der Chiss isolierte sich ebenfalls, aber das lag eher an seiner Rasse im Allgemeinen.

Plötzlich piepste das Kom und zog so die Aufmerksamkeit von Aiden auf sich. Der Vizeadmiral verlangte nach der Anwesenheit der Piloten des Wolve Squads in der Offiziersmesse. Da Aiden schon geduscht hatte und eine neue Uniform trug ließ er sich etwas mehr Zeit als seine Kollegen. Schnell nahm er noch einen Kaugummi zu sich. Schließlich wollte er einen frischen Atem haben.

Ohne große Eile näherte sich Aiden der Tür zur Offiziersmesse. Natürlich war er mit einer der ersten, die vor Ort waren. Er hatte noch gut fünf Minuten Zeit. Foster wartete schon vor der Tür zur Messe und so gesellte sich Aiden schweigend zu ihm. Nach und nach kamen auch die anderen Piloten auf den Flur. Kyra war mit eine der ersten. Sie wartete etwas abseits von den beiden Kameraden. Mit seinem emotionslosen Auftreten näherte sich Aiden der Pilotin.

"Guter Flug, Zwei", hauchte er ihr ins Ohr und entfernte sich ohne weitere Worte wieder.

Aiden musste sich eingestehen, dass Kyra nicht schlecht geflogen war während der Schlacht. Sie war wirklich nicht schlecht, trotzdem störte ihn noch immer ihr Aussehen. Ja, in bestimmten Situationen war er oberflächlich, doch das störte ihn kaum. Immernoch schweigend wartete er auf die anderen Kameraden. Bestimmt würden wieder welche zu spät kommen, da war er sich sicher.


- Bilbringi - “Intimidator” - vor der Offiziersmesse - mit einigen Piloten des Wolve-Squads -
 
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[op] zum verspoilerten Text- ich bin halt für Zucht und Ordnung:o;):D[/op]
- Weltraum vor Bilbringi - Gänge der "Intimidator"- John mit Billie-

John hastete nachdem sich Billie von ihm verabschiedet hatte zu seinem Quartier. Obwohl die Zeit sehr knapp wurde beschloss er sich wenigstens ganz kurz ab zu duschen.
Multi Tasking Fähigkeiten waren gefragt! John war der lebende Beweis (zumindest seinem Ermessen nach ;) ) dafür das nicht nur Frauen mehrere Handlungen auf einmal durchführen konnten. Halb aus seiner Kleidung herausgepellt griff er in den Schrank und fische eine frische Uniform heraus.
Im Bad aktivierte er die Dusche um direkt mit der Zahnbürste, die er so eben mit Zahnpasta "gerüstet" hatte im Mund und einem Naßrasierer in der Hand in die Kabine zu springen.


Verdammt!

John hatte sich ausversehen in die Wange geschnitten, er wollte fluchen doch dafür blieb keine Zeit. Nachdem er aus der Dusche gesprintet war ( und sich fast auf die Nase gelegt hatte ) trocknete er sich die Haare.

Ja Ja du musstest dich ja noch unbedingt duschen du Depp!


Er besah sich den glücklicherweise nicht tiefen und einigermaßen unaufälligen Schnitt, da brauchte kein Plaster drauf. Sein Blick wanderte zu seinen Haaren. Sie taten ihm tatsächlich einmal den Gefallen und lagen tatsächlich - bis auf diese einzige verfluchte Strähne. Doch nun hatte er ja eine Waffe gegen diese Locke die nicht so rabiat war wie eine Schere. John band sich die Haare ein zweites mal an diesem Tag zu einem ordentlichen "Herren Zopf" und befestigte die Strähne mit der von Billie erhaltenen Spange an seinem Kopf. Ein wenig seine anderen Haare darüber deckend befand er seine Frisur für ordentlich genug um sie der "Obrigkeit" zu präsentieren.
Fast im vorbei gehen zog er seine Uniform an, rückte diese zurecht bis sie korrekt saß und verließ sein Quartier. Den Weg zur Offiziersmesse nahm John im Laufschritt, eigentlich war es schon ein Sprint.


Leider konnte der Fahrstuhl nicht sprinten, was den Piloten unendlich nervös machte weswegen er dann fast einen Mouse Droiden zertrat als er aus dem "Kasten" hastete.

Oh verdammt! dachte er, es schien als sei er als letzer im Flur vor der Messe angekommen. Eigentlich außer Atem riss er sich zusammen, reduzierte sein Tempo und ging, als wäre er her spatziert und hätte alle Zeit der Welt, auf seine Kollegen zu. Höflich wie immer begrüßte er die Anwesenden.

Meine Damen? Meine Herren?

-Weltraum vor Bilbringi -"Intimidator" - Flur vor der großen Offiziersmesse - John und der Rest der Bande ;)
 
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