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Fan-Fiction Buch: "Behind the Empire - Der schwarze Clan"

Dieses Thema im Forum "Fan-Filme, Fiction und Art" wurde erstellt von Eric Science, 6. Mai 2012.

  1. Eric Science

    Eric Science Senatsbesucher

    So, ich habe mir schon seint langem vorgenommen Teile meines SW-Fan-Buches zu veröffntlichen und nun werde ich es tun *freu*.
    Da ich mit Foren im allgemeinen nicht sehr vertraut bin kann es sein, dass mir der eine oder andere Fehler beim verfassen von Themen und Beiträgen unterläuft - lyncht mich deswegen bitte nicht, sondern weißt mich einfach daraufhin ;).
    Und schließlich, da die s mein erster Beitrag in diesem tollem Forum (*schleim*) ist möchte ich ein ganz freundliches "Hallo Leute" an alle richten ;).


    Doch nun einige Infos zum Buch:

    Ich habe noch nicht so viel fertig - ungefär 40 Seiten sind vollständig ausgearbeitet, trotzdem werde ich immer nur GANZE Kapitel veröffntlichen, da ich es für sinnlos halte, so einen halben Krimskrams in dieses Thema zu packen ;).

    Hier dann noch der obligatorische Disclaimer (wird vo jedem Kapitel, also Beitrag noch mit hereingepackt):
    "Disclaimer: Die Marke 'Star Wars', die Fiktion und saemtliche Begriffe, Figuren, Charaktere etc daraus gehören George Lucas. Diese Fanfiction dient der Unterhaltung und ist ohne jedes finanzielle Interesse geschrieben und veröffentlicht worden. Verantwortung und Copyright für den Inhalt der Geschichte verbleiben beim jeweiligen Autor. Eine Verletzung von Urheberrechten ist nicht beabsichtigt."

    Zu guter letzt möcht ich noch Folgendes sagen:
    Zwar habe ich mit einem Fan-Werk keinerlie Anrecht auf eine aur "Urheberrecht", also möchte ich herzlichst darum bitten, das, wenn irgendwo anders Teile, der von mir geschriebenen Story oder gar alles, was ich hier hereinpscke, veröffentlicht werden wenigstens meinen Usernamen anzugeben.
    Natürlich gibt es kein Gesetz, das euch vorschreibt, dies zu tun und ich habe, wie erwähnt, auch kein Anrecht darauf also appelliere ich an die "Helle Seite der Macht" in euch ;)


    Kleine Buchbeschreibung:


    Die Klonkriege wüten seit 3 Jahren in der Galaxis. Dieser Krieg verändert alle. Die Klonkrieger selbst in erster Linie. Als sie auf die Welt kamen waren sie Menschen, als sie in den Krieg gezwungen wurden waren sie Maschienen - geboren um zu sterben. Nun sind sie gebrochene Menschen, wenn man sie so nennen darf.
    Doch auch die Jedi haben sich verändert, sie kämpfen nun für den Frieden - welch eine Ironie! - Sie merken, dass sie alle unvorbereitet waren. Nun sind auch sie gebrochen, villeicht nicht alle, aber selbst einer von tausenden, ist einer zuviel. Sie sind gebrochene Wächter des Friedens, wenn man sie so nennen darf.
    Und selbst ein einzelnes Schicksal wurde vom Krieg verändert. Die Schlachten verwüsteten Planeten, nein nicht nur Planeten, sondern ganze Kulturen. Nun sind die Kulturen zerbrochene Kulturen, wenn man sie so nennen darf.
    Selbst wenn der eine sagt, er kämpft für das Gute, so zerstört er den Sinn des Satzes selbst, denn man kann für nichts GUTES kämpfen, villeicht für etwas Besseres, aber für nichts Gutes. In diesen Zeiten weiß man nich auf wessen Seite man stehen soll.
    Doch in diesen Zeiten beschließen einige auf ihrer eigenen Seite zu stehen, um miteinender zu kämpfen! Nicht für etwas Gutes, wohl aber ür etwas Besseres...
     

    Anhänge:

    Zuletzt bearbeitet: 6. Mai 2012
  2. Eric Science

    Eric Science Senatsbesucher

    So, hier, der ganz rohe Teil des Prologs (Rechtschreibfehler bitte behalten):

    "Disclaimer: Die Marke 'Star Wars', die Fiktion und saemtliche Begriffe, Figuren, Charaktere etc daraus gehören George Lucas. Diese Fanfiction dient der Unterhaltung und ist ohne jedes finanzielle Interesse geschrieben und veröffentlicht worden. Verantwortung und Copyright für den Inhalt der Geschichte verbleiben beim jeweiligen Autor. Eine Verletzung von Urheberrechten ist nicht beabsichtigt."



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    Prolog

    "Nun ist die zeit gekommen - führt die Order 66 aus"
    -Palpatine



    Der Tag im Nobel-viertel von Corusant wäre eigentlich ein traumhafter Tag gewesen, wie man ihn aus den schönsten Bildern dieser Orte kannte. Es war blauer Himmel, die Sonne schien auf die kleinen Blumenbeete, die zwischen den Wegen die das Treiben, was man hier normalerweise finden konnte, trennte. An den Seiten dieser Beete befanden sich Bänke aus modisch aussehenden Duralstahl, billig herzustellen aber teuer durch ihre Nutzung. Wenn man sich dort niederließ, konnte man sehr gut über den Horizont und die Spitzen der Hochhäuser blicken, um den ein oder anderen ruhigen und nachdenklichen Augenblick zu genießen.
    Es würde auf viele hinreißend und atemberaubend wirken, doch immer wieder hört man wie Kreuzfeuer die Luft zerreißt, als plötzlich ein lauter Knall ertönt und Metallsplitter durch die Luft fliegen. Schnell kommt Toby angestürmt um hinter einem Blumenbeet, das bereits davor von einem Thermaldetonator zerfetzt wurde, Deckung zu bekommen. Schnell sieht er sich um und sucht nach dem Rest seines Teams.
    „Habe Deckung gefunden“, hört er Mandas über sein Komlink melden. „Werfe Thermadet“, ist das nächste was Toby vernimmt, ehe die Granate in seiner Nähe detoniert und Metallteile über die Rüstung prasseln lässt. „Du solltest besser nochmal werfen üben Scutch.“, schnaubt Mandas. „Warum? Es war ein Volltreffer.“, meldet Scutch sich. Toby erwartet schon eine genervte Antwort. Jedoch bleibt das Komlink still.
    Als er selbst nun ein Stück über die Deckung nach oben späht, sieht er das viele mehr als sporadisch zusammen gebaute Droiden, auf dem Vormarsch sind. Sie gleichen mehr Haushaltsdroiden denen eine Waffe in die Hand gedrückt wurde als Kampfdroiden. Jedoch erfüllen sie ihren Zweck. Die einen sind darauf spezialisert Theramldetonatoren zu schleudern, die anderen sind zum schießen umgebaut.
    Allerdings mit einer Genauigkeit, dass es jeder Zivilist, dem man es auf der Straße hätte machen lassen, besser gekonnt hätte.
    Hinter diesen Droiden kann Toby jetzt die Aufständischen ausmachen die mit lautem Gebrüll und Laserpistolen in der Hand das geschehen beobachten. Sie halten es warscheinlich für schlauer nicht einzugreifen. Was es auch ist.
    Er hebt nun seinen DC-17 an und feuert mehrere Salven auf einen Droiden, der sofort nach hinten umkippt und fast den nächsten zum Fall bringt. Doch Toby erledigt diesen mit einem einfachen Schuss in den Kopf.
    „Fahre nun schwere Geschütze auf...“, ist das letzte was er über sein Komlink hört ehe er einen lauten Knall warnimmt ,der ohrenbetäubend für ihn ausgefallen wäre, hätte er nicht seinen Helm. Wieder schießen Metallteile über seinen Kopf hinweg.
    „Du solltest dich zurück halten, Scutch.“, meldet er nun über das Komlink. „Wir sollen nicht die ganze Straße in Schutt und Asche verwandeln.“ Ein Seufzer dringt durch das Komlink.
    „Verstanden“, ertönt als Antwort.
    Nun ist Artes zu hören: „Feindliche Verstärkung im Vormarsch.“
    Toby will sich selbst davon überzeugen, blickt so über die Deckung hinweg und sieht wie mehrere Personen, darunter Menschen, Twilek und Rodianer, zu den anderen Aufständischen stoßen. Wieder meldet sich Mandas: „Scutch hat die ner'vod erwischt.“
    Er blickt nun durch die Reihen der Meute und entdeckt dort mehr Leichen als er erwartet hätte. Sofort geht Toby wieder in Deckung, sein Herz rast nun.
    Scutch fand schon immer Faszination an Sprengstoff und entwickelte so eine wagemutige Eigenschaft, schießt es ihm durch den Kopf, sogar schon in den ersten Tagen seiner Ausbildung als kleiner Junge.
    Toby sah in Gedanken, die vier kleinen Jungs, wie sie von einen Kaminoaner begleitet in seinen Raum traten.
    Auf dem ersten Blick waren damals noch keine Eigenschaften zu erkennen, doch bald sollte sich dies ändern.
    Jene halten sich bis jetzt.

    Im nächsten Moment, als ein Art Blitz, der wohl von dem Scharfschützengewehr von Mandas stammen muss, über sein Kopf hinweg schießt, wird er aus seinen Gedanken gerissen.
    „Droiden sind fast beseitigt. Wechsel zu lebenden Zielen?“, kommt nun die Frage über sein Komlink. „Bestätigt, tötet diese ner'vods.“, gibt Toby als Befehl.
    Wieder bemerkt er einen Schuss von Mandas. Wieder blickt er über seine Deckung zurück zum Geschehen, wo gerade ein Mann zusammenbricht der wohl Opfer von Mandas' Präzision wurde.
    Plötzlich und sehr unerwartet mischen sich Angsterfüllte Schreie mit dem lautem forderden Gebrüll.

    Mandas war immer der vernünftige. Er machte seine Sache stehts immer ruhig, mit Ehrgeiz und Erfolg. Blieb dieser Erfolg jedoch aus konnte man erkennen wie der Ehrgeiz in packte und er es immer wieder und wieder versuchte, bis es glückte.
    Seine Vorliebe und auch Stärke liegt bei den Waffen. Er konnte es nie lassen seinen DC-17 zu modifizieren oder umzubauen. Schon als Junge war er am besten darin, die Waffen zu reinigen, pflegen oder neu zusammen zu bauen.

    „Die Auständischen ziehen sich zurück!“, mit diesen Worten ,die von Artes stammen, wird Toby wieder aus seinen Gedanken in das Jetzt gerissen.
    Schnell blickt er über die Überreste des Blumenbeets hinweg und beobachtet wie die Aufständischen die Flucht auf eine andere Ebene ergreifen.
    Das Viertel ist nun ruhig, gespenstisch ruhig.
    Artes taucht nun neben Toby auf und hilft ihm auf die Beine.
    „Danke“, sagt er kurz ehe er weiter den flüchtenden Mob hinter her blickt.
    „Boss,“ meldet sich Artes von hinten zu Wort, während auch Scutch und Mandas zu ihnen stoßen „Unser Primärziel ist das Einkaufszentrum...“ „Fierfek!“, unterbricht ihn Scutch. „Wie sollen wir dort hin gelangen? Ich laufe nämlich nicht.“
    „Geduld, Scutch, das wollt ihr unserem Boss gerade erklären.“, Artes zeigt nun auf ein Kanonenboot das nicht weit von ihnen landet.
    „Das ist schon besser.“, spricht Scutch nur ehe er sich schon auf den Weg macht.
    „Ich habe zwar noch kein Einverständnis gegeben.“, meint Toby jetzt. „Aber ich habe genauso wenig Lust zu laufen. Bewegung!“
    Mit schnellen Schritt nähert er sich nun dem Kanonenboot wo scheinbar schon mehrere Klontruppen auf sie warten. „Seargent,“ meldet sich der wartende Klontrooper bei Mandas.
    Mandas ist noch immer der offizelle Leiter der Squad. Geht es Toby sofort durch den Kopf. Er hat schon fast erwartet das der Trooper ihn anspricht.
    „Jedi General Denin hat uns den Befehl erteilt sie hier aufzugreifen. Wir sollen euch zum Einkaufszentrum transportieren. Die Jedi wartet dort auf euch.“
    „Verstanden“, antwortet Mandas knapp.
    „Ihr habt es gehört, Jungs.“, meldet sich Toby nun. „Rein mit euch.“
    Plötzlich übertönte ein Schrei das Geschehen:“Achtung!Feuer auf 3 Uhr,“gerade noch kann Toby sich ducken und der Laser schlägt in der Panzerung des Kanonenbootes ein. „Los, beeilt euch“ kann Toby noch rufen bevor der nächste Laser direkt neben ich einschlägt. Ein Klon wird getroffen. Toby versucht ihn in das Boot zu schleifen, doch das Feuer wurde immer stärker. „Lassen sie mich!“ krächzt der Soldat: „Führen sie ihre Mission durch.“. „Nein“ brüllt Toby, als Schüsse an ihm vorbei zucken und die Aufständischen zu Boden reißt. „Mandas“ sagt Toby erleichtert und betritt mit dem Verletztem im Arm das Kanonenboot. „Ich brauche einen Sanitäter,“ ruft er. Ein Klon meldet sich: „Sir, ich glaube nicht, dass dies sinnvoll wäre, ich denke eher wir sollten uns auf die bevorstehende Auseinandersetzung vorbereiten.“
    Eben will der Sanitäter etwas sagen als Toby ihn anbrüllt: „Di'kut sie helfen ihm verdammt!“
    „Aber...“
    „Leisten sie sofort erste Hilfe oder ich werde sie als Zielübung für die Auseinandersetzung benutzen.“
    „Ja Sir,“ ruft der Klon und starrt in den Lauf von Tobys Blasterpistole
    Langsam lösen sich die Blicke der anderen Soldaten von der Situation.
    „Wir sind startklar,“ ruft Toby in Richtung des Piloten. „Verstanden“ ruft dieser zurück.
    Toby spürt das Rucken und tiefe Brummen des Repulsorantriebs.
    Mandas unterbricht die Stille:„Worum geht es genau Trooper?“, fragt er einen Soldaten. „Ich bin mir nicht ganz sicher, was unser Primärziel ist, da General Denin keine genaueren Anweisungen gegeben hat, vielleicht sollten sie sie kontaktieren.“
    „Wir warten,“ertönt die Stimme von Toby: „ Die Gernal hat mir gesagt, dass wir ein Einkaufszentrum stürmen müssen..,“ plötzlich wird Toby vom Summen seines Komlinks unterbrochen. „Wartet kurz“ sagt er, während er sein Komlink auf Privat-Modus schaltet. Er hört eine ihm gut bekannte Stimme, es war die von Carter Staim, dem Geheimdienstchef: „Toby, ich habe eine Nachricht für euch, naja eigentlich für Mandas, aber ich glaube es ist in Ordnung, wenn ich das gerade dir sage.“
    „Warum gehst du nicht einfach auf seinen Kom-Kanal?“ fragt Toby leicht schmunzelnd.
    „Weil ich verdammt noch mal seine Kom Nummer und seinen PIN schon gar nicht weiß, also sag ich das jetzt einfach dir.“
    „Ich höre,“
    „Also, die Situation ist.... Ähh moment, Toby kannst du die anderen mithören lassen, ich hab keinen Bock das Ganze noch mal zu erklären.“
    „Warte mal,“ antwortet Toby als er das Kom auf laut stellt
    „Seit mal alle leise, es folgt eine Einsatzbesprechung,“ spricht er weiter
    Carter sagt in gut hörbarer Stimme: „Also, folgende Situation: wie ihr sicher alle wisst, ist die Schlacht von Coruscant schon seit längerem vorbei und wir haben
    gewonnen. Bei einer Patrouille haben Aufklärer nun einige Schiffe gefunden und wurden angegriffen. Es handelt sich dabei um zwei Kreuzer der KUS und einen Zerstörer der Republik. Dieser wird von einer Sendeanlage, die eigentlich zum manövrieren von Frachtschiffen nötig ist kontrolliert, der Geheimdienst bestätigte das ein Hacker sich in das System eingeschleust hat, er befindet sich in den Büroräumen des Einkaufszentrums. Ihr Primärziel ist es den Hacker zu überwältigen, möglichst lebend. Sekunderziele sind, erstens: illegale Waffen der Gruppe zu konfiszieren, zweitens befinden sich noch Zivilisten und Geißeln im Gebäude, bringt sie heil dort raus. Des weiteren haben wir heraus gefunden das unter vielen Aufständischen Söldner waren. In dem Gebäude sind ebenfalls viele Söldner, das bedeutet, dass alle bewaffneten Gegner offiziell zum Abschuss freigegeben sind,“. Carter beendet seine Anweisung. „So, ich hoffe jeder hat das verstanden, ich wünsche euch viel Glück“ sagt er noch bevor ein klicken ertönt und er sein Kom auflegt.
    Mandas nickt und sieht auf den Boden. Der Rest des Fuges vergeht schnell, keiner sagt etwas.

    Einige Zeit später landet das Boot mit einem leichtem Ruckeln auf einer Durastahlfläche. Es ist sehr ruhig hier, anscheinen traut sich kein Aufständischer mehr hier her.
    „Los, los, raus hier.“ ruft Mandas, als sich der Seitendurchgang öffnet. Die Gruppe stürmt aus dem Kanonenboot, rennt einige meter und stellt sich vor General Denin auf. Toby, Mandas und Scuch treten vor. Denin lächelt freundlich und begrüßt sie „Schön zu sehen, dass ihr noch lebt,“ sagt sie und sieht zu Toby.
    Schließlich wendet sie sich an alle anderen: „Wie ihr wisst, müssen wir in das Einkaufszentrum, ich denke Carter hat euch schon unterrichtet, was zu tun ist. Ich würde gerne vier Gruppen bilden,“.
    Toby sieht zu Denin, er kennt sie schon lange. Erst hielt er sie für arrogant, vielleicht war sie das auch, doch nun waren kennen sie sich besser. Der ehemalige Meister von Denin sagte immer, dass der Krieg einen verändert. Hat der Krieg nun Toby verändert, Denin, oder beide. Vielleicht auch nur ihre Denkweise. Toby weiß es nicht. Er sollte sich jetzt konzentrieren.
    Toby ist in einer Gruppe, zusammen mit Denin, einem Sergeant und einem anderen Trooper. Mandas, Artes und Scuch sind in anderen Teams, die bereits in das Gebäude eindringen. Schüsse sind zu hören. Toby atmet ein und geht los.
    Denin führt die Gruppe in einen anderen Eingang. Sie betreten einen großen dunklen Raum, anscheinend eine Art Empfangshalle, oder so etwas. Toby sieht einen Schatten und schießt sofort. Nun erwidern die Feinde das Feuer. Toby hört einen Schrei, geht aber in Deckung und sieht weiter nach vorne. Er sieht etwas kleines auf sich zufliegen. Plötzlich fliegt es in eine andere Richtung und explodiert. Denin hat die Granate mit der Macht weggeschleudert. Es ist nichts mehr zu hören. Toby sieht wie Denin neben dem toten Sergeant kniet. Sie schüttelt ihren Kopf. Der Trooper ist verwundet. „Gehen sie zum Kanonenboot und sagen sie, dass der Pilot startbereit bleiben soll. Und versorgen sie sich.“. Mit einem Nicken verlässt der Trooper den Raum. Denin geht weiter nach vorne, eine Treppe hinauf.
    Toby will weiter gehen doch sein Kom summt. „Hier Mandas,“ die Stimme klingt fahl und erschrocken. „Ich habe einen Befehl bekommen, du kannst es dir ansehen, es ist die Original-Nachricht. Die Entscheidung liegt bei dir. Ich muss aufhören, sind im Gefecht,“ die Stimme bricht abrupt ab.
    Denin ruft Toby etwas zu: „Hier sind zwei Gänge, ich erkunde diesen, wir treffen uns in drei Standartstunden hier,“. Toby nickt abwesend und ruft: „geht klar, viel Glück“. Doch Denin ist schon verschwunden.
    Er öffnet die Nachricht und erstarrt. Sie ist vom oberstem Kanzler signiert. Eine auf seltsame Art angsterregende Stimme erklingt: „Nun ist die Zeit gekommen, führt die Order 66 aus.“. Die Stimme erlischt.
    Toby wird kalt, er schaudert, denn er weiß was das zu bedeuten hat...

    to be continued
     
  3. BlueSun

    BlueSun Trooper

    Bin mal gespannt wie es weitergeht. Solange das nicht wieder darauf hinausläuft das die Klone Loyal zu dem Jedi sind. Davon hab ich nähmlich echt genug.
    Ansonsten gut geschrieben und macht auch spaß zu lesen :)
     
  4. Eric Science

    Eric Science Senatsbesucher

    Es geht in die Richtung, dass die Klone sich mit den Jedi zusammentun allerdings nicht unbedingt aus freunschaftlichen Gründen ;) Doch die Jedi verändern sich im laufe auch noch....
    Aber schön das du dranbleibst ;)
     
  5. BlueSun

    BlueSun Trooper

    Ok hatte ich mir schon gedacht :p aber werde trotzdem gespannt weiterlesen :)
     
  6. Eric Science

    Eric Science Senatsbesucher

    So, nachdem ich laaaaange nichts geschrieben habe, kündige ich nun mal Kapitel Eins an. Wenn bei mir Zuhause alles richtig läuft, wage ich zu behaupten dass das ganze in ca. 2-3 hier zu lesen ist.
    (Bei mir wird gerade umgeräumt, die Folge: WAHNSINNIGES Durcheinander;) )
    Also, das war es von meiner Seite - have fun!
     
  7. Eric Science

    Eric Science Senatsbesucher

    naja, ich wollte mich eigentlich nur mal entschuldigen, dass ich in der letzten Zeit und auch in nächster Zeit nichts schreiben kann, da ich in 3 Tagen Prüfungen habe, und da wahrscheinlich nichts geht...:( Sorry...:(
    wartet noch ein - zwei Wochen, dann hab ich wieder ganz Zeit für Fan-Fiction und -Art ;)
    bis dahin:
    have fun!
     
  8. Eric Science

    Eric Science Senatsbesucher

    Heute kommt ein kleines Update ;) ...
    (ich hab es gerade noch fertig geschrieben, wollte es eigentlich erst ein paar Tage später posten...aber egal)
    Aber: es können noch einige Fehler darin sein... aber seht selbst ;)


    "Disclaimer: Die Marke 'Star Wars', die Fiktion und saemtliche Begriffe, Figuren, Charaktere etc daraus gehören George Lucas. Diese Fanfiction dient der Unterhaltung und ist ohne jedes finanzielle Interesse geschrieben und veröffentlicht worden. Verantwortung und Copyright für den Inhalt der Geschichte verbleiben beim jeweiligen Autor. Eine Verletzung von Urheberrechten ist nicht beabsichtigt."


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    Kapitel 1


    „Wir Jedi unterstützen den Einsatz einer Sklavenarmee. Das steht im krassen Widerspruch zu jedem Prinzip unseres Glaubens und haftet uns als Makel an. Eines Tages werden wir den Preis für diese Heuchelei bezahlen.“

    -Bardan Jusik


    Stechender Schmerz war das erste was Eric spürte, als er noch mit geschlossenen Augen zu sich kam. Er wälzte sich unwissend herum.
    Es war still, fast zu still.
    Panik stieg in ihm auf als er bemerkte dass er nicht hörte.
    War er etwa taub?
    Ein wirres durcheinander von Geräuschen machte deutlich das Eric's Sinne verrückt spielten. Doch langsam konnte er die Geräusche von einander unterscheiden. Er nahm ein leises Knistern war dass ihm an irgendetwas erinnerte aber er wusste nicht an was.
    Vorher war er zu benommen gewesen als hätte er es war nehmen können, doch jetzt hörte er es ganz deutlich. Es war ein unregelmäßiges, aufdringliches Knistern. „Ein Knistern?“, überlegte er.
    Er versuchte seine Augen zu öffnen, aber ohne Erfolg. Sie schmerzten zu sehr. Er atmete kräftig ein um sich Stärke zu verschaffen. Doch stattdessen hustete er. Ein stechender Geruch lag in der Luft.
    Eric hatte es anfangs nicht war genommen doch jetzt nahm er es sehr deutlich war. Er wusste nicht was vor sich ging. Doch ihm wurde bewusst dass er wieder in der Klemme steckte.
    „Wieder?“, fragte er sich. Wann war überhaupt das letzte mal als er in Schwierigkeiten war? Eric wollte an das letzte Mal erinnern aber es missglückte ihm. Was war nur mit ihm los?
    Aufstehen, er musste aufstehen. Eric stütze sich mit den Händen ab um es zu versuchen. Ein erneuter stechender Schmerz vereitelte aber den Versuch.
    Er versuchte erneut seine Augen ganz zu öffnen um seine Umgebung zu erkennen. Eric erkannte nur dichten Rauch.
    Als seine Augen zu brennen anfingen schloss er sich ruckartig wieder. „Rauch?“, überlegte er erneut. „Rauch, knistern, stechender Geruch,... Feuer!“, schoss es ihm durch den Kopf. Ein Adrenalin Stoß durch fuhr ihn. Eric schreckte auf.
    Er wollte aufstehen doch dann kam wieder der Schmerz.
    Er blieb einfach liegen.
    Ihm gingen Gedanken durch den Kopf, die er nicht zuordnen konnte.
    Er lag einfach da und kämpfte mit der Ohnmacht. Wobei er nicht wirklich kämpfte, vielmehr gab er sich ihr hin.
    Eric wurde aus seiner Halbohnmacht gerissen, als er Schritte hörte. Wenn er ehrlich war ärgerte ihn das, denn er fing schließlich wieder an Schmerzen zu spüren.
    Die Schritte kamen auf ihn zu. Eric hatte vorher nicht darauf geachtet. Sein Kopf schien zu explodieren.
    Eine Stimme war zu hören. Etwas überrascht öffnete Er die Augen. Sie schmerzten nicht mehr so sehr. Außerdem hatte sich der Rauch ein wenig verzogen. Die Luft flimmerte – alles rauschte, wie ein schlechtes Holosignal. Er erkannte zwei Klontruppler, die ihn ansahen. Eric stöhnte. Die Sturmtruppen blickten zu ihm. „Er ist noch nicht tot“
    Der Andere nickte und ging auf Eric zu.
    Erst jetzt fiel Eric auf, dass er mitten in einem Trümmerfeld lag. Um ihn herum lagen überall Trümmer. Einige mussten Feuer gefangen haben.
    Der Klontruppler stand nun vor ihm.
    „Was machen wir jetzt“ fragte sein Kamerad.
    Der Soldat drehte sich zu ihm. „Was wohl – wir führen den Befehl aus“.
    „Na gut, viel Spaß“
    Sie sprachen noch über andere Dinge, Eric verstand sie nicht. Er war wieder der Ohnmacht nahe.
    Der Klontruppler richtete seinen Karabiner auf ihn.
    Eric schien es nicht zu bemerken. Er drehte sich ein wenig und begann zu würgen. Er bemerkte, dass ihm Blut aus dem Mund lief. Doch es interessierte ihn nicht.
    „Es tut mir leid, General, aber es ist ein Befehl“, war die Stimme des Klones zu hören.
    Eric stöhnte kurz auf, er hatte ohnehin kein Wort verstanden. Einen kurzen Moment lang erkannte er, dass der Klon auf ihn schießen wollte. Er öffnete die Augen, unterdrückte allen Schmerz, wollte aufstehen. Er blickte nach oben, direkt in den Lauf des Karabiners.
    Der Klon wollte abdrücken, doch für einen kurzen Moment lang verkrampfte er. Ein dumpfer Klang war zu hören, als er auf den Boden fiel.
    Der Andere Klon drehte sich um und starrte gebannt auf den Körper seines Kameraden.
    „Du Jedi-Schwein hast ihn...“ - mehr war nicht zu hören, Eric musste wieder in Ohnmacht gefallen sein. Doch dann ertönte der dumpfe Klang wieder.
    Eric's Augen waren wieder geschlossen
    Schritte, Stimmen, ein Rascheln, dass dem Dröhnen eines Repulsorlifts ähnelte.
    „Eric, bleib ganz ruhig, wir helfen dir“, ertönte ein Ruf.
    Er kannte die Stimme, konnte sie aber nicht einordnen. Er stöhnte, er wusste selbst nicht warum, vielleicht wollte er auf sich aufmerksam machen.
    „Kommt her, da ist er“
    „Eric, kannst du mich hören“
    Das Rauschen in seinen Ohren würde immer stärker. Jemand berührte ihn.
    „Es sieht schlecht aus.“
    „Wo ist ein Sanitäter?“
    Eric spürte wie ihm etwas auf die Brust geklebt wurde. Dann wurde ihm eine Atemmaske aufgesetzt. Er atmete nicht mehr die raue Luft. Er spürte einen Geschmack von Blut im Mund. Im wurde schlecht.
    „Ein Medipack, schnell“
    „Und eine Adrenalin-spritze“
    Eric wurde immer noch schlechter. Er würde sich bald übergeben müssen.
    „Schnell, Schnell wir...“
    Nur noch Rauschen.
    Vor seinem innerem Auge sah er den Jedi-Tempel. Wie die Sonne hinter ihm unterging und sich ein roter Schleier über den Himmel zog.
    Langsam wurde es immer roter und dunkler.
    Er spürte seinen Kopf aufprallen.
    Nichts mehr.


    Toby lief neben Denin. Genau gesagt hieß sie Sira Denin. Er musste sie warnen. Oder nicht, sollte er sie selbst töten? Seine erste Idee war, sie einfach zu lassen und zu hoffen, irgendjemand anderes würde dies tun. Doch das hatte sie nicht verdient.
    Toby lief ein wenig hinter ihr.
    Er konnte sie nicht töten, er war kein Klonkrieger! Einer von Ihnen hätte den Befehl sofort ausgeführt.
    Nein! Mandas und Such würden es auch nicht tun, nur, wenn es einen authentischen Grund dafür gäbe!
    Toby war unentschlossen. Was sollte er tun?
    Er wusste es nicht. Immer war er derjenige, der wusste was zu tun ist und jetzt – jetzt wusste er nichts.
    Seine knallharte Ausbildung hatte ihm beigebracht zu überleben, zu kämpfen, Befehle zu befolgen...War er kein Mandalorianer mehr, wenn er den Befehl verweigerte?
    Doch er galt nicht ihm. Innerlich wollte Toby warten. Nein, nicht nur warten, einfach alles vergessen – in einer anderen Welt sein. Und doch drängte ihn etwas.
    Toby war selbst ein wenig überrascht, als er Sira auf die Schulter tippte.
    „Ja, was ist?“ sie sah ihn an und lächelte.
    „Sira, wir haben ein Problem“
    „Wiso, ist etwas mit Such und Mandas, oder Artes?“ sie sah besorgt in Toby's Visor.
    Toby nahm den Helm ab und sah sie an.
    „Weißt du was die Order 66 des Notstandgesetzes ist?“
    Sira musste den verwirrten Blick von Toby bemerkt haben.
    „Ich meine mich daran zu erinnert, dass es die Order ist, im Notfall den befehlshabenden Jedi-General außer Kraft zu setzten“, Ihre Stimme wurde leiser, als sie den Satz beendete.
    Toby sah sie an. „Dieser Notfall ist eingetreten,“ sagte er leise.
    Sira blickte ihn mit großen Augen an. „Was wirst du tun?“ fragte sie entsetzt.
    Er schüttelte den Kopf und flüstere mit verzweifelter Stimme: „Ich weiß es nicht.“
    „Wirst du...“
    „Nein!“ schrie Toby. „Das kann ich nicht,“
    Denin sah auf den Boden. „Das würde Such, Artes und Mandas in Gefahr bringen“.
    „Nein, Nein, Mandas hat gesagt es wäre meine Entscheidung. Und ich werde dich nicht töten, dafür kenne ich dich zulange!“.
    Plötzlich sah Sira auf ihr Lichtschwert. „Hier“, Sie nahm es ab und hielt es Toby hin. „Nimm, dies“. Sie riss ein Teil ihrer Robe ab und gab es Toby.
    Toby nickte: „Das sollte ihnen als Beweis ausreichen. Aber was wirst du tun?“
    „Ich versuche ein Schiff zum nächstem Planeten außerhalb der Republik zu erreichen.“
    Toby sah sie an und sagte leise: „Sei vorsichtig“
    Sira lächelte ein wenig und ging auf Toby zu. Sie umarmte ihn.
    Tränen liefen über ihr Gesicht.
    „Ich werde tun was ich kann“
    Kaum hatte sie dies gesagt entfernte sie sich und sah ihn an: „Hoffentlich sehen wir uns wieder“.
    Sie rannte los, den Gang hinauf, um die Ecke und war verschwunden.
    Toby blickte erst jetzt auf das Lichtschwert und den Stofffetzen in seiner Hand.
    Er schluckte, steckte beides in seinen gepanzerten Rucksack, und setzte seinen Helm auf. Er konnte jetzt nur noch für Sira hoffen.
    Er nahm seinen DC17er und ging los.
    Es war noch viel zu tun...



    Der lange dunkle Gang schien Man'das unendlich. Er saß hinter einem Trümmerhaufen und zielte auf vermeintliche Gegner.
    "Ich glaube, da ist nichts" flüsterte Scuch.
    Das Team ging langsam weiter und auch Mandas löste sich aus seiner Position.
    "Wartet", unterbrach Scuch die Gruppe.
    Alle blieben stehen und sahen gespannt zu ihm.
    Er schien sich umzusehen.
    " Was ist" fragte ein Trooper.
    "Ich will ja niemanden beunruhigen aber", Scuch unterbrach seine Stimme und nahm seinen Helm ab.
    Er sah sich tatsächlich um.
    Und er zog Luft in die Nase als ob er irgendetwas zu riechen vermochte.
    "...in diesem Raum ist Gas"
    "Giftgas?",fragte ein Trooper.
    "Nein. Ich bin mir nicht sicher, aber...", Scuch unterbrach seine Stimme schon wieder.
    Plötzlich wurde er hektisch und zog seinen Helm auf.
    "Raus hier!",schrie er "Alle!".
    Sie standen auf so schnell Sie konnten.
    "Vergesst es" schrie Scuch. "
    Auf den Boden, sofort", schrie er erneut.
    Ein heller Blitz flammte auf.
    An das was danach passierte, erinnere sich Mandas nicht mehr.

    Seine Ohren dröhnten, als er wieder zu sich kam.
    "Was zum Mandalore war den das!?", stöhnte Mandas.
    "Alles noch dran?", hörte er Scuch.
    Mandas rückte seinen Helm zurecht und stand langsam auf.
    "Kein Giftgas, aber explosives Gas", redete Scuch.
    Der Gang, war voller Rauch, sodass Mandas kaum etwas erkennen konnte.
    Siluetten waren zu sehen. "Was ist das?"
    fragte Scuch. Langsam ging Mandas in de Richtung.
    Er schien erstarrt zu sein.
    "Das sind Tote", flüstert er.
    "Es waren Geißel" redete er langsam weiter: "Unschuldige, die im diesen verdammten Krieg reingezogen wurden, nur um uns zu täuschen".
    Mit einer Geste von Abscheu trat er gegen eine Waffe, die neben der Leiche eines Klontroopers lag. Mandas schüttelte den Kopf, als er auf die Überreste einer jungen Frau blickte.
    "Los" sagte Scuch: "gehen wir weiter"
     
  9. Eric Science

    Eric Science Senatsbesucher

    Nachdem ich lange nichts mehr geschrieben habe, kommt hier mal wieder ein weiterer Teil...

    Warum ich in letzter Zeit so wenig aktiv bin: leider habe ich aufgrund meiner ausbildung nicht mehr so viel zeit, außerdem war ich in letzter Zeit ein wenig faul ;)

    Ich hoffe, dass trotz der unregelmäßigen Posts, jemand die Story verfolgt...

    bis zum nächsten mal...have fun ;)


    "Disclaimer: Die Marke 'Star Wars', die Fiktion und saemtliche Begriffe, Figuren, Charaktere etc daraus gehören George Lucas. Diese Fanfiction dient der Unterhaltung und ist ohne jedes finanzielle Interesse geschrieben und veröffentlicht worden. Verantwortung und Copyright für den Inhalt der Geschichte verbleiben beim jeweiligen Autor. Eine Verletzung von Urheberrechten ist nicht beabsichtigt."


    Kapitel 2​


    Kuat​


    „Um weiterhin allgemeine Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten, wird die Republik
    umgestaltet werden. Und zwar zum ersten Galaktischen Imperium!“​

    -Imperator Palpatine zum Galaktischen Senat


    „.. uns so wird auch die imperiale Armee umgestaltet, ab sofort stehen Bewerbern die
    Türen offen,“ sagte der Holonachrichtensprecher in einem eher arrogantem Tonfall.
    „Kuat,“ sprach er weiter: „Weiterhin ist es den Behörden ein Rätsel, wie erst gestern
    5 hochrangige Offiziere auf Kuat einem Attentäter zu Opfer fallen konnten. Laut der
    zuständigen Sicherheitsbeamten gab es ausdrücklich keine sichtbare Sicherheitslücke.
    Des weiteren geht die Regierung von Kuat davon aus, dass auch dieser Vorfall dem,
    in den letzten Wochen als „schwarzes Phantom“ bekannten Attentäters,
    zuzuschreiben sei.“
    Der Reporter hob seine Stimme etwas: „Coruscant...
    Aufgrund des wirtschaftlichen Anstiegs sinken die Preise für Durastahl...“
    Tari Morgata schaltete den Holoprojekltor aus, drehte sich in ihrem Stuhl und warf
    einen Blick auf die zahlreichen Datapads auf ihrem Schreibtisch.
    Zwei waren ausgeschaltet.
    „Akte: schwarzes Phantom“ stand über einem geöffnetem Dokument.
    Morgata schüttelte den Kopf.
    Vor gerade einmal 21 Tagen wurde das Imperium gegründet und schon jetzt
    herrschte Chaos.
    Um ehrlich zu sein war Tari trotz ihrer hohen Beamtenposition nicht sehr von diesem
    Imperium überzeugt.
    Aber, das musste ja niemand wissen.
    Gerade mal drei Wochen, und schon schaffte es irgend so ein „Witzbold“, den die
    Medien „schwarzes Phantom“ nannten insgesamt 11 imperiale Offiziere
    umzubringen.
    „Zugegeben, der Typ muss eine verdammte Ahnung haben, was er da tut,“ dachte
    Tari.
    Und ausgerechnet sie war Leiterin der Sonderkommission, die diesen Kerl in die
    Finger bekommen sollten.
    Ihr Kom summte.
    Sie hatte es lautlos gestellt.
    Sie konnte zu Zeit keinen Lärm gebrauchen, das machte sie wahnsinnig.
    „Ja,“ hallte ihre helle Stimme durch den Raum.
    „Frau Morgata,“ hörte sie die Stimme ihrer Sekretärin: „in fünf Standartstunden ist
    die Feier zur Beförderung von Admiral Hen. Soweit ich mich erinnere, wurden sie
    eingeladen.“
    Tari schlug sich mit der Hand gegen den Kopf.
    „Das hatte ich ja mal wieder voll vergessen,“ antwortete sie.
    „Dafür bin ich ja da,“ scherzte die Sekretärin und lachte.
    „Soll ich einen Gleiter, der sie auf das Anwesen bringt rufen?“
    „Ja, danke“ sagte Morgata gedankenversunken.
    Sie hätte alles getan um dich auf die Feier von diesem aufgeblasenem, arogantem
    Idioten zu gehen.
    Aber sie musste.
    Denn Admiral Hen sollte den Fall des schwarzen Phantoms nun ebenfalls verfolgen.
    Mit Waffengewalt.
    Und sie musste ihm alle Informationen aushändigen. - Alle!
    Aber das tat sie bestimmt nicht, sie war ja nicht bescheuert!
    „In 3 Stunden werden sie abgeholt,“ ertönte wieder die Stimme der Sekretärin.
    „Ok, danke“
    „Ach ja Mirsil, sie können für heute aufhören“
    „Oh – Äh, Vielen Dank,“ freute die Frau sich.
    „Kein Problem, ich bin ja kein Unmensch. Einen schönen Abend noch, bis morgen.“
    Morgana legte ihr Kom auf.
    „Na toll, der Tag wird ja immer besser,“ dachte Tari.
    Schnell sammelte sie alle Datapads zusammen, um alle Daten auf eins zu
    überspielen.
    Bis auf ein Bild – mit einem kleinem Vermerk.
    Eine Gestalt war darauf zu sehen, sie schein zu schweben. Es musste sich um einen
    Jetpack handeln. Ganz in schwarz, in eine Rüstung gehüllt.
    Der Rest war nicht zu erkennen, das Bild wurde ihn der Nacht aufgenommen.
    Bis auf das Visor des Helms. In einem leuchtendem Blau stach es heraus.
    Es war ein T-förmiges Visor.

    „Mandalorianische Rüstung, mit Tarnfarbschicht (schwarz), Jetpack, unidentifizierte
    Waffen – vermutlich Feuerfest“


    -Das war der Vermerk.
    Kurze Informationen, aber ausreichend.
    Sie legte das Bild in eine Schublade, legte die übrigen Datapads hinein und schloss
    ab.
    Ohne den gültigen Code würde hier niemand herankommen.
    Sie stand auf und sah in den Spiegel.
    Ihre braunen, leicht ins rötlich gehende Haare hingen wirr im Gesicht umher.
    Unter ihren dünnen Augen waren Schatten zu sehen.
    Sie trug eine informell wirkende Tunika und einfache Hosen.
    Obwohl sie nicht gerne auf dieser Feier erschien ging sie bestimmt nicht in diesem
    Zustand dorthin.
     

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