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Daesha'rha

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Daesha'rha, 19. Januar 2016.

  1. Daesha'rha

    Daesha'rha That's no moon.

    Name: Daesha‘rha
    Spitznamen: Dae, Shia
    Bedeutung: Königin der Sonne (in Älterem Dialekt: Sonnenkönigin)

    Titel: keine

    Beruf: ehemals Lehrerin

    Spezies: Rutian Twi‘lek
    Geschlecht: feminin
    Höhe: 178cm
    Gewicht: 71kg
    Hautfarbe: blau
    Augenfarbe: gelb
    Alter: 31 Jahre
    Herkunft: Ryloth


    Äußere Auffälligkeiten:

    Wie bei Twi’lek nun einmal üblich verfügt sie über die beiden tentakelartigen Gehirnfortsätze, der Allgemeinheit als Lekku bekannt. (Innerhalb eingeweihter Kreise sind sie auch als ‚tchun-tchin‘ bekannt. Wobei dort eine klare Differenzierung zwischen links[tchun] und rechts[tchin] stattfindet. Ähnlich wie linker und rechter Hirnhälfte beim normalen Menschen.) Darüber hinaus sind die Ohren ebenfalls der Twi’lek Norm entsprechend wie kleine Kegel geformt. Und abgesehen der Wimpern verfügt Daesha über keinerlei Körperbehaarung. Ihre Augenbrauen ließ sie sich, wie viele, viele andere Twi’lek auch, tätowieren um nicht zu irritierend auf andere, vor allem Menschen unter denen sie hauptsächlich lebt, zu wirken.

    Die Lekku eines Twi’leks sind nicht nur einfache Fortsätze am Kopf der Rasse, die in ihrer Muttersprache Twi’leki subtil mit eingeflochten werden, durch leichte Bewegungen selbiger, sondern beherbergen einen Teil des Gehirn und sind darüber hinaus ein Lager für körperliche Nährstoffe. Dementsprechend sind die beiden Lek sehr empfindlich und können einem Twi’lek, sollte man sie auch nur zu fest anfassen, starke Schmerzen bereiten. Nichtsdestotrotz gelten sie, bei besonderer Länge und besonderer Schönheit als ein Zeichen von Wohlstand und Respekt. Es gibt sogar jene die sich die Lekku tätowieren lassen und Daesha ist seit einigen Jahren am Überlegen diesen Schritt ebenfalls zu gehen.

    Als Rutian Twi’lek gehör Daesha der häufigsten Subspezies der Twi’lek an. Zeichnet sich jedoch durch zwei recht lange und ebenmäßige Lekku aus. Meist hat sie mehrere Lederbänder um tchun und tchin gewickelt, was zum Aussehen ihres so gut wie immer getragenen Stirnbandes passt.



    Befähigungen:

    Daesha ist eine an Sport und Fitness sehr interessierte Person und geht mehrmals pro Woche diversen Übungen und Routinen nach. Allerdings gibt es in der Abfolge der Dinge die sie tut eine gewisse Unregelmäßigkeit. Meistens geht sie schlichtweg joggen, sodass sie an ihrer Kondition arbeitet. Sie ist aber auch eine begeisterte Anhängerin des Klettersports und unternahm dahingehend sogar schon diverse Urlaube, auch fernab ihrer Wahlheimat Corellia.

    Was die Twi’lek nicht weiß, ist das sie auf Grund ihrer Machtbegabung im Sport immer ein klein wenig besser war als ihre Kontrahenten. Ob in der Schule, ob beim Klettern gegen andere Enthusiasten wie sie, ob beim Joggen, bei Wettkampfläufen und so weiter und so fort. Nicht das sie immer und überall gewonnen hätte, doch Daesha zählt definitiv zu den erfolgreicheren Hobbysportlern. Und wenn da nicht ihr Traumberuf wäre, hätte sie vielleicht sogar eine Karriere dahingehend eingeschlagen. Doch es war schon in früheren Jahren ihr Wunsch eines Tages Lehrerin zu werden.

    Die Twi’lek wuchs ohne Bildung auf und musste sämtliches Wissen und alle Voraussetzungen für die nötigen Prüfungen um als Lehrer zugelassen zu werden in eigener Regie nachholen. Man könnte also durchaus von einer recht guten Selbstdisziplin reden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Januar 2016
  2. Daesha'rha

    Daesha'rha That's no moon.

    Lebenslauf:

    Daesha’rha wurde auf Ryloth geboren und hatte, schon wenige Jahre nach ihrer Geburt unter dem Imperium zu leiden. Sowohl ihre Mutter, als auch sie wurden als Sklavinnen verkauft und landeten an getrennten Orten. Wo genau das war kann sie nicht mehr sagen, denn schon wenige Jahre später wurde sie an einen anderen Ort gebracht, der genauso eintönig und leblos erschien. Und anderthalb Jahre später erfolgte der nächste Szeneriewechsel. Innerlich hatte die Twi’lek schon resigniert, wurde jedoch im Zuge einer Befreiungsaktion der Republik, die nicht direkt auf ihren Besitzer abzielte, jedoch als quasi Kollateralschaden mit eingepackt. Und so landete sie auf einigen Umwegen, durch diverse Erstaufnahme Stationen und nach einigen Verfahren ob oder ob sie nicht Bürgerin der Republik werden könne, schlussendlich auf Corellia. Das Daesha dort nur einige Jahre glücklich verbringen sollte, ehe das Imperium einmal mehr ihr Leben durchkreuzte, ahnte sie nicht im Geringsten.

    Mittlerweile hatte sie sich eher schlecht als recht durch’s Leben geschlagen und schaffte es gerade so über die Runden zu kommen. Nach einer der Schlachten um Corellia erwachte in Daesha der Wunsch endlich etwas aus ihrem Leben zu machen. Einfach nur vor sich hin zu leben und jeden Tag zu nehmen als könne es der letzte sein, das war einfach nichts für sie. Nicht wenn um sie herum so viele andere Wesen ebenfalls leiden mussten. Ebenfalls ihre Familien verloren und allein gelassen zurückblieben. Es kostete sie zwar durchaus einige Anstrengung, doch die Rutian Twi’lek schaffte den Wandel. Sie besorgte sich einen Job, kam über das betriebseigene Sportteam an einige Kontakte die sich nach und nach zu tatsächlichen Freundschaften entwickelten und begann nebenher die Defizite in ihrer nicht erhaltenen Bildung auszubügeln. Um nicht zu sagen: Abendschule.

    Da sie zu einem gewissen Grad durchaus in der Lage zu lesen und zu rechnen war, hatte sie wenigstens ein klein wenig vorzuweisen an ihrem ersten Tag. Doch als Jahre später die vollends ausgebildete Daesha ihre Ausbildung beendete, fragte sie sich mehr denn je wie sie nur ihr vorheriges Leben zufrieden hatte bestreiten können. Sie absolvierte eine Ausbildung als Lehrerin, war dann jedoch zu Beginn ihrer Berufslaufbahn zunächst für Flüchtlingskinder, befreite Sklaven, Auswanderer und dergleichen mehr, die ein ähnliches Schicksal wie sie erlitten hatten zuständig. So arbeitete sie einige Jahre für eine Hilfsorganisation, ehe Daesha nach der einen oder anderen Weiterbildung letztendlich hauptsächlich an Schulen arbeitete. Da und dort noch immer mit integrativen Zügen, fokussierte einige Jahre jedoch auf ethischen Unterricht von bereits älteren Teenagern, während sie nebenbei auch für Sportunterricht herangezogen wurde.

    Während der Befreiung Corellias durch die Republik verschanzte sich die Twi’lek mitsamt einigen Freunden, Bekannten, Kollegen und Schülern in einem der öffentlichen Schutzräume, wo sie die Schlacht recht unbeschadet überstanden. Es hatte zeitweise den Anschein als würden die Kampfhandlungen ihrem Schutzbunker sehr nahe kommen und einige Erschütterungen ließen mehr als nur etwas Staub von den Decken rieseln, doch schwere Verletzungen trug niemand der Anwesenden davon. In den Monaten nach der Befreiung Corellias ging ihr Leben weiter wie bisher auch und änderte sich erst vor kurzem. Daesha war in einen Gleiterunfall verwickelt, den sie selbst und eine andere Person eigentlich nicht hätten überleben dürfen. Es war reiner Zufall, dass sich während ihrer Rekonvaleszenz ein Jedi Heiler vor Ort aufhielt. Zwar konnte dieser Daesha nicht mehr beistehen als sie wieder erwachte, irgendetwas wäre dazwischen gekommen, doch man informierte sie und das sogar durch einen offiziellen Vertreter der Republik das sie über die Gabe der Macht verfügte und, sofern sie es wünschte eine Ausbildung zur Jedi anstreben könnte. Man teilte ihr selbstredend noch mehr mit. Unter anderem das ein erst einmal erwachtes Potenzial auch zu einigen Nebenwirkungen führen könnte, die nicht ganz so praktisch waren. Das prominenteste Beispiel seien hier die unkontrolliert durch Telekinese bewegten Gegenstände, vor allem in Zuständen emotionalen Aufruhrs.

    Daesha beschloss das sie sich dieser Sache stellen würde und nachdem sie auf Corellia alles erledigt hatte, was es zu erledigen galt – nachdem sie vollends genesen war – hatte sie ihre Arbeitsstelle aufgegeben, zog aus ihrer Wohnung aus und verkaufte den Großteil ihres Besitzes, bevor sie das Shuttle bestieg, dass die Twi’lek auf einen neuen Lebensweg schicken würde…




     

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