Unterstütze das PSW: Hol dir (oder verschenke) einen Premium-Account oder kaufe ein bei Amazon.

Darth Hybris

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Darth Hybris, 9. Januar 2014.

  1. Darth Hybris

    Darth Hybris Tötet seine Feinde ab sofort mit seiner cuteness!

    Darth Hybris
    Wie könnte ich mich mit weniger als dem Absoluten zufrieden geben?

    [​IMG]
    _____________________________________________________


    Das wichtigste in Kürze

    Geburtsname
    Siron Xeveks

    Im Augenblick verwendeter Name
    Darth Hybris


    Rasse
    Mensch


    Alter
    35


    Größe
    1.95 Meter


    Körperbau
    Hybris Körper wurde durch eine Vielzahl von Operationen so stark verändert, dass er dem ursprünglichen kaum noch ähnelt. Während seine alte Hülle von der dunklen Seite und Machtkämpfen stark gezeichnet war, ist sein jetziger Körper makellos. Zwar ist die Haut recht blass und auch die Adern sind mehr schwarz als blau, doch die typische „Machtverwesung“ ist noch nicht durch den modellierten Leib gedrungen. Mit seinen exakt 1.95 Metern und einem leicht muskulösen Körperbau sieht er aus wie ein die blasse Version eines Holofilm-Stars. Das seine schulterlangen silber-grauen Haare sich wie eine Krone um sein Haupt betten, ganz so als wäre die Schwerkraft für sie eine lästige Nebensächlichkeit die man ignorieren kann, unterstützt diesen Gedanken von einem gut bezahlten Schauspieler. Da Hybris in der Lage ist seinen Körper mit Hilfe der Macht und ausreichend Zeit so umzugestalten wie er es möchte, sieht sein Körper immer genau so aus wie er es will. Meist - wenn auch nicht zwangsläufig - verfolgt er damit auch ein Ziel.

    Charakter
    Hybris besitzt eine – wenn auch nicht vollends ausgebildete - psychopathische Persönlichkeit. Wie die meisten interpersonell-affektiven Psychopathen ist er dank seiner Intelligenz in der Lage andere zu täuschen und zu manipulieren. Er empfindet weder Schuldgefühle noch Mitleid und ist auch ansonsten nicht sonderlich emotional. Auf der Gefühlsebene streift er nur oberflächlich umher, besitzt aber im Gegensatz zu den meisten anderen Psychopathen eine gut ausgebildete Empathie. Dieser Umstand führt aber eben nicht dazu das er sich zurückhält oder Gnade zeigt, sondern es für seine Zwecke ausnutzt und seine Opfer daher noch zielgerichteter und effizienter quälen und oder töten kann. Dank seiner antisozial-devianten Tendenzen ist er trotz all dessen in der Lage auf sozusagen verborgene Emotionen zurück zu greifen, welche sich meist in impulsiven Wutausbrüchen oder Launen entladen. Vor allem wenn er sich in die Ecke gedrängt fühlt und der dunklen Seite mehr Kontrolle zugesteht, passiert so etwas mit meist unschönen Resultaten . Ebenso typisch für seine Verhaltensstörung ist die permanente Langeweile und sein Bestreben eben dies zu vermeiden, sodass er neugierig und wissbegierig erscheint, meist aber eigentlich einfach nur Ablenkung sucht. Neben der vorhandenen Empathie unterscheidet er sich wegen seiner Fähigkeit, eigene Fehler einzugestehen, zu akzeptieren und die Verantwortung dafür zu übernehmen, von anderen Psychopathen. Neben all diesen größtenteils negativen Punkten gibt es aber durchaus auch einen positiven. So ist er nämlich insoweit tolerant, dass er Lebewesen lediglich nach Leistung und nicht nach anderen Kriterien beurteilt. Und zu guter Letzt wird Hybris von einem Ehrgeiz angetrieben, der so stark ist, dass er es doch tatsächlich fertig bringen könnte seine unrealistischen Lebensziele zu verwirklichen. Dabei versucht er derart zeitsparend/effizient vorzugehen, dass er weder foltert, noch sinnlos Ressourcen (inklusive Diener und Droiden) verschwendet. Wehe aber jenen die es wagen sich seinen Plänen in den Weg zu stellen...

    Metamorphosis
    Allen voran weiß selbst Hybris nicht mehr wann seine Wandlung begonnen hat. Da sein Gedächtnis sehr effektiv durch Alkohol, Chemikalien und Medikamenten ausgelöscht bzw unterdrückt wird und wurde, kann er sich wenn überhaupt schemenhaft an die Vergangenheit erinnern. Die wieder zu ihm zurück gekehrte Macht erlaubt ihm zwar ein paar wage Einblicke in seine Zeit als Schüler, doch weder erinnert er sich an das Gesicht oder den Namen seines Meisters, noch an seine eigenen Schüler. Sie sind für ihn Echos eines Schatten, kaum konzentrierte er sich darauf, sind sie auch schon weg und tauchten erst wieder auf wenn er nicht mehr an sie denkt. Ebenso ergeht es dem Sith Orden. Er weiß das er schon einmal in ihm gewesen ist, ja, er kann sich sogar recht zielgerichtet durch ihn bewegen, ganz so als wäre es sein altes Heim aus Kindertagen. Die Vergangenheit war also ein Schemen, sodass der erste bewusst erlebte Gedanke nicht mehr aus der Zeit als Kleinkind stammte, sondern von einem Zwei-Mann-Zimmer innerhalb einer Klinik für leicht psychisch Gestörte. Diese Metamorphose war also weniger eine selbst getroffene Entscheidung sein Leben zu ändern, als die der Ärzte mit ihren Medikamenten und nicht immer ganz koscheren Chemikalien. Hybris nahm es ihnen jedoch nicht übel, nein, er konnte sich sogar mit den teils illegalen Experimenten in dieser Anstalt anfreunden und so ein neues Lebensziel in Angriff nehmen. Nachdem die Macht dann mit voller Wucht zurückgekehrt und ein Großteil der Belegschaft und Patienten in dieser privaten Anstalt seinem neuen „Hobby“ zum Opfer gefallen waren, verschwand er in den tiefsten Tiefen von Coruscant, wo sich keine Ordnungsmacht ihm zu folgen traute. Monate später war seine Wandlung dann vollständig. Wieder mit der Macht verbunden, ein neues Ziel vor Augen und mit einem maßgeschneidertem Körper ausgestattet, machte er sich auf den Weg zum Sith Orden...
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juni 2016
  2. Darth Hybris

    Darth Hybris Tötet seine Feinde ab sofort mit seiner cuteness!

    Sith-Lebenslauf

    Obwohl Hybris persönlich den Großteil seiner Vergangenheit vergessen hat, worunter auch sein Wirken und Schaffen innerhalb des Imperiums im Allgemeinen und dem Sith Orden im Speziellen zählt, sind seine Taten und das was er hinterlassen hat eigentlich recht gut dokumentiert. Wäre er daran interessiert, er könnte nachlesen wer sein Meister gewesen und wie er früher genannt worden war oder wer seine Schüler gewesen waren...


    Vom Meister verliehener Sith-Name
    Darth Ysim

    Momentan verwendeter Sith-Name
    Darth Hybris

    Rang innerhalb des Sith Ordens

    Sith Lord

    Zirkel
    Alchemisten

    Rang innerhalb des Zirkels
    Zirkelgroßmeister

    Ehemalige/r Meister

    Wilson Trekan


    Ehemalige/r Schüler
    Darth Xirius +


    Schüler

    Anomander Rake (NPC)


    Neben den bekannten und weniger bekannten Informationen gibt es auch noch welche, die ausschließlich Hybris und seinen letzten beiden Schülern bekannt sind.


    Machtbasis/Unterschlupf
    Tawarwaith (im Augenblick ohne Funktion, da zerstört)


    Hybris als Sith


    Da Hybris ein intelligenter Psychopath ist, wird man ihn selten unbeherrscht antreffen. Selbst wenn er wütend erscheint oder einen Tobsuchtsanfall zu haben scheint, so ist das mehr Show als ein tatsächlicher Gefühlsausbruch. Er weiß was andere spüren müssen wenn sie ihn in der Macht wahrnehmen, weiß was sie sehen müssen um zu glauben das er „eines Siths würdig“ die Geduld verliert. Tatsächlich geht er relativ gleichgültig mit anderen Sith oder Nicht-Machtnutzern um. Er erwägt was das beste für ihn ist, überlegt wie man eine Situation oder Person am effizientesten abfertigen kann und tut es dann halt. Meist kann er kalt und gefühllos reagieren, doch selbst Emotionen vorzutäuschen bereitet ihm keine Probleme. Lediglich in den seltenen Momenten, wo er tatsächlich wütend wird, bröckelt seine Fassade ein wenig und man erkennt das seine psychopathische Bewusstseinsstörung zwar eine gute, aber eben doch nicht perfekte Maske darstellt. Das Monstrum in seinem Inneren, das auf den Namen "dunkle Seite der Macht" hört, ist zweifelsohne vorhanden und stets darauf aus auszubrechen und den Wirt zu übernehmen.
    Effizienz ist Hybris Devise. Und das ist auch notwendig, möchte er doch wahrhaftige Unsterblichkeit, Allmacht und Allwissenheit erlangen. Er denkt realistisch genug, um zu wissen das er dafür jede einzelne seiner sterblichen Sekunden braucht, ist aber nicht wirklich in der Lage objektiv zu beurteilen ob es tatsächlich möglich ist oder nicht. Fakt ist jedoch, dass er diesem Ziel so ziemlich alles unterordnet. Das führt dazu das er einen Kampf nicht in die Länge zieht und einfach den schnellsten Weg wählt. Manipulation und „Puppet Master“-Fähigkeiten erledigen meist alle anfallenden Arbeiten, nur selten legt er selbst Hand an.


    Hybris im Kampf


    Mangels Lichtschwertkampferfahrung muss er auf die Macht zurückgreifen und kämpft eigentlich auch nur mit ihr. Sollte er doch einmal sein Lichtschwert oder das Seelenschwert benutzen, so wirken diese lediglich als erste Verteidigungslinie oder Ablenkung.

    Da Hybris keine Zeit verschwenden will, schaltet er unbegabte Machtnutzer, in der Ausbildung steckende Machtnutzer und „Normalsterbliche“ sofern möglich mit einer einzigen Machtattacke aus. Je nachdem ob sie sterben sollen oder nicht, greift er Herz oder das Gehirn an. Bei ersterem Organ zerstört er es einfach, bei Letzterem manipuliert er es auf schlichte (und damit leichte und schnelle), aber universell einsetzbare Art, was meist Ohnmacht oder Störungen der Sinne nach sich zieht. Gegen annähernd gleich starke Gegner - die ihn nicht kennen -, setzt er zuerst auf Täuschung und dann schließlich auf einen einzelnen, gut gezielten machtvollen Angriff auf ein lebenswichtiges Organ. Sollte sein Kontrahent ihn jedoch kennen, versucht er jede sich bietende Schwachstelle auszunutzen und trotz der Bekanntheit unvorhersehbar zu agieren. Fairness und/oder moralische/ethische Bedenken gibt es in diesem Falle nicht, für ihn zählt allein das Ergebnis. Im Zweifel würde er eine ganze Stadt dem Erdboden gleichmachen.
    Sollten alle üblichen Register gezogen und nicht zum erwünschten Erfolg geführt haben, ergibt er sich der dunklen Seite und steigert damit seine potenzielle Zerstörungkraft um ein Vielfaches. Das kann er jedoch nicht lange durchhalten und schädigt seinen Körper - und was noch schlimmer ist seinen Geist - deutlich und kann daher als "Letzte Option" betrachtet werden. Körperliche Verletzungen sind ihm in diesem wie auch in jedem anderen Stadium eines Kampfes relativ egal. Da er dank der Macht - aber genügend Zeit vorausgesetzt - jedes Körperteil komplett erneuern/nachwachsen lassen kann, geht er rücksichtlos damit um. Das er seinen eigenen Schmerz abstellen kann ist da natürlich auch von Vorteil...



    Machttechniken



    Zermalmen, Machtstöße und Machtblitze zählen zu seinen am häufigsten genutzten offensiven Techniken und kommen in unzähligen Variationen und Kombinationen vor. Kennt er die Physiologie eines Gegners gut genug, bekämpft er diesen mit geradezu chirurgischer Präzision. Das kann mitunter dazu führen das er jemanden schwere körperliche Verletzungen zufügt, diese äußerlich aber kaum bis gar nicht sichtbar sind. Nadeln, Lanzen und Tentakeln, bestehend aus konzentrierter Macht, werden von ihm verschossen als würde er Messer werfen. Ist sein Kontrahent darauf eingestellt oder mit solchen Mitteln einfach nicht kleinzukriegen, nutzt er nebenbei auch den Gedankentrick, Lähmung und Empfindungen weiterleiten. Sollte er während des Kampfes oder schon zuvor zu viel abbekommen haben, heilt er sich mit Hilfe des sehr gut von ihm beherrschten Lebensentzuges. Danach oder ganz im Allgemeinen wenn er Zeit hat und ein Körperteil oder äußere Haut- und Muskelschichten verloren hat, regeneriert er sich mit Hilfe der eigentlich gar nicht dafür entwickelten Materie manipulieren Technik. Da die dunkle Seite nicht nur Gerüchten nach nicht für die normale Macht-Heilung taugt und nicht immer ein Opfer zur Verfügung steht das er aussaugen kann, nutzt er sein nahezu lückenloses Wissen und Verständnis des menschlichen Körpers und seiner Zellen um sich zu erneuern. Das dauert lange und kostet viel Energie, erlaubt es ihm aber eben ohne jede medizinische Ausrüstung Wunden schlimmster Art zu versorgen. Die Technik funktioniert auch bei anderen Menschen, wenn dort auch weniger effektiv und bei anderen Rassen gar nicht oder nur so begrenzt, dass es sich nicht lohnt. Um die Technik nämlich so zu nutzen wie er sie nutzt, muss er nicht einfach nur die Anatomie eines Körpers kennen, sondern sogar die Struktur der Zellen die er erneuern will. Diese unkonventionell genutzte Technik beweist das Hybris sich an kein Lehrbuch hält und die Machttechniken nach seinen Wünschen verändert. So entstand zuletzt eine andere Art von Machtblitz, ein sogenannter Mitternachtsblitz. Dieser ähnelt auf beängstigende Weise einem natürlichen Blitz aus einem Gewitter und wirkt entsprechend. Das bei dem Einsatz der Technik sein kompletter Arm bzw. die Haut und ein Großteil der Muskeln weggebrannt werden, ist ihm relativ egal. Er kann den Schmerz ja abstellen (indem er sein eigenes Gehirn manipuliert) und sich wieder heilen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juni 2016
  3. Darth Hybris

    Darth Hybris Tötet seine Feinde ab sofort mit seiner cuteness!

    Equipment


    [​IMG]
    Nachbau der Rüstung des Dämonenprinzens Skyrim

    Diese Rüstung dient mehr der Show als das sie tatsächlich nützlich wäre. Sie kann zwar leichtem Blasterbeschuss standhalten, versagt aber bei gezielten Beschuss, Lichtschwertern und der Macht. Da sie außerdem über dreißig Kilogramm wiegt kann man wohl kaum von kampftauglich sprechen. Im Augenblick nutzt Hybris andere Mittel und Wege um Schwächere einzuschüchtern, weshalb sie ungenutzt auf der Fury Staub ansetzt.
    Das Konzept bzw. den Bauplan für diese Rüstung hat Hybris aus dem Holonet und wird eigentlich von einer fiktionalen Kreatur, einem Dämon namens Skyrim, getragen. In der Geschichte besitzt sie einen Namen, bei Hybris jedoch nicht. Außerdem trägt er keinen Helm, auch wenn der mitgeliefert worden ist, aber natürlich wegen der Dornen/Stacheln nicht in Kombination mit einer darüber getragenen Sith Robe getragen werden kann.



    [​IMG]
    Standard-Lichtschwerter

    Auch wenn Hybris kein Schwertkämpfer ist, führt er meist solch ein Lichtschwert mit sich. Dabei ist ihm egal wie der Griff aussieht oder welche Farbe die Klinge besitzt, Hauptsache sie funktioniert. Sein allgemeines technisches Verständnis ist stark begrenzt, doch bei Lichtschwertern kennt er sich so gut aus, das er sogar Traininigslichtschwerter in wenigen Sekunden in tödliche Waffen verwandeln kann. Deshalb kann man, sofern man ihn mal mit einem Lichtschwert sieht, davon ausgehen das dieses Schwert irgendwann einmal auch eine solche Trainingswaffe gewesen ist.
    Da er selber gerne die Waffen von Gegnern gezielt angreift, hat er seinen Machtschild immer automatisch auch auf seine eigenen Schwerter ausgeweitet und kann daher nur sehr schwer entwaffnet werden.



    [​IMG]
    Seelenschwert

    Hybris bekam diese Waffe von einem Wesen, dessen Name man nicht aussprechen kann und den er deshalb wegen seines Aussehens einfach nur "Der Graue" nannte. Diese Gestalt kam, zumindest laut der Aussage eben dieses "Mannes", aus einer anderen Existenzebene und konnte dank seiner Fähigkeiten als Gott oder zumindest als ein sehr mächtiges "Etwas" bezeichnet werden. Die Klinge bekam Hybris um damit die Seelen von machtsensitiven Kreaturen zu sammeln, sodass er somit irgendwann mächtig genug sein würde um den - zumindest bis jetzt - unsterblichen Pseudo-Gott töten zu können, der sich genau das wünschte, selber aber nichts tun konnte um seinem ewig währenden Leben ein Ende zu setzen. Sollte Hybris irgendwann genug Seelen gesammelt haben, würde er damit zum Grauen zurückkehren und sie in die endgültige Form schmieden lassen. Bis dahin stärken die Seelen den Schwertträger nur marginal, selbst dann wenn er Hunderte erschlug. Sollte er es jedoch schaffen, dann wäre er in der Lage denjenigen bzw. diejenige, welche den Gott mit Todeswunsch erschaffen hatte, zu erreichen. Diese würde ihm dann weder selber den Gott-Status verleihen oder ihm zumindest sagen wie man einen Gott töten konnte.

    Das Schwert hat einige Nach- und Vorteile. So ist die Klinge aus einem unbekannten Material gefertigt und kann daher wohl nur in extremen Orten der Galaxie zerstört werden, in einem Stern zum Beispiel. Dafür ist sie aber auch schwer und unhandlich, sodass sie weniger als Waffe, denn als Hinrichtungsinstrument anzusehen ist. Außerdem ist das Schwert aus Sicherheitsgründen nicht so effizient wie zum Beispiel ein Amulett der Alchemisten. Es kann Seelen aufnehmen, um diese Geister aber daran zu hindern - ab einer gewissen Zahl - den Träger zu übermannen, wurde sie so konstruiert, dass die wahre Macht der Seelen nicht abrufbar ist. Das schützt Hybris, verwehrt ihm aber auch die Kraft der Seelen. Sprich, das Schwert wird ihn so lange nicht stärken, bis er sie hat vom Grauen umwandeln lassen. Schwer und groß wie es ist, ist sie mindestens genau so Belastung wie Segen. Außerdem ist nicht abzusehen was geschehen wird, sollten mit dem Schwert zu viele mächtige Seelen eingefangen werden...




    [​IMG]
    Fury

    Die Fury, die Merkmale von einem schwerem Jäger, Bomber, Shuttle und Luxus-Privatjacht aufweist, ist Hybris persönliches Schiff und wurde ausnahmsweise sogar legal erworben und vollständig aus seiner eigenen Tasche bezahlt. (Auch wenn er das Geld nicht legal beschafft hat)
    Da Hybris sich keine allzu große Mühe bei der Namensgebung gibt, heißt das Schiff noch immer – wie vorgegeben – Fury. Sie wurde mit zwei Droiden ausgeliefert, wobei einer davon als Pilot und der andere als Butler fungiert.
    Die Fury ist durchaus schwer bewaffnet in Hybris Besitz gelangt, da er aber keine Mittel zur Verfügung hat um die teuren Protonentorpedos nachzukaufen, verfügt die Fury im Augenblick nur über 4 schwere Präzisions-Laserkanonen, dafür aber nach wie vor über einen durchaus beeindruckenden Schildgenerator. Obwohl ein direkter Kampf mit einem Großkampfschiff niemals gewonnen werden kann, ist die Ausrüstung des Fury zumindest in der Lage das Schiff solange funktionstüchtig zu halten, das der leistungsfähige Hyperraumantrieb einem die Flucht ermöglicht.
    Die beiden Droiden, Yelm der Pilot und Rope der Butler, wurden mit modernsten K.I. Systemen ausgestattet und sind ohne weiteres in der Lage dazuzulernen und sich anzupassen.
    Um Hybris Forschungs- und Experimentierfreudigkeit nachzukommen, wurden einige der kleineren Quartiere zu Laboren umfunktioniert, werden im Augenblick aber nicht mehr wirklich genutzt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2016
  4. Darth Hybris

    Darth Hybris Tötet seine Feinde ab sofort mit seiner cuteness!

    Machtfähigkeiten

    Legende:

    0= nicht bekannt (Sith Jünger)
    3= Grundlagenwissen (Sith Apprentice zum Ende hin)
    5= Erweitertes Wissen (Sith Warrior)
    10= Gemeisterte Machttechniken (Sith Executor)
    13= Nahezu perfekt gemeistert (Sith Lord und Imperator)


    Grundfertigkeiten:



    • Geschwindigkeit: 13
    • Levitation: 13
    • Machtmut: 12
    • Machtsinne: 13
    • Machtsprung: 13
    • Machtgriff: 13
    • Machtstoß: 13
    • Geistige Abschirmung: 13

    Aktive Machtfertigkeiten / Kampffertigkeiten:



    • Droiden ausschalten: 0
    • Energie absorbieren: 5
    • Lebensentzug: 13
    • Lichtschwertwurf: 2
    • Machtbruch: 11
    • Machtangriffe absorbieren / abwehren: 12
    • Machtschrei: 0
    • Malacia: 0
    • Perfektionierte Körperbeherrschung: 0
    • Rage: 5
    • Zermalmen:12*1

    Passive Machtfertigkeiten / geistige Kräfte:



    • Atemkontrolle:0
    • Bestientrick: 0
    • Empathie: 12
    • Erinnerungen verfälschen: 0
    • Gedankentrick: 12
    • Gedankenverschmelzung: 0
    • Heilen: 0
    • Illusionen erzeugen: 0
    • Lähmung: 13*2
    • Perfektioniertes Navigieren: 0
    • Psychometrie: 0
    • Technische Intuition: 0
    • Telepathie: 0
    • Tiefschlaftrance: 12
    • Verschleierung: 13
    • Visionen: 0
    • Wachstumsschub: 5*3

    Fortgeschrittene Techniken:



    • Bruchpunkt: 12*4
    • Empfindungen weiterleiten: 11
    • Essenz transferieren: 1/2*5
    • Gedankenkontrolle: 11
    • Kampfmeditation: 7
    • Machtblendung: 0
    • Machtblitze: 12
    • Machtsturm: 0
    • Manipulation des Geistes: 0
    • Materie manipulieren: 13
    • Morichro: 0
    • Wassermanipulation: 0
    • Energiebündelung: 0

    Lichtschwertformen:*6


    • Form I - Shii-Cho: 0
    • Form II - Makashi: 0
    • Form III - Soresu: 0
    • Form IV - Ataru: 0
    • Form V - Shien / Djem So: 0
    • Form VI - Niman: 0
    • Form VII - Juyo (Vaapad): 0

    *1 - Zermalmen: Das hohe Level dieser Technik begründet sich weniger auf die verwendete Macht, als viel mehr auf das detaillierte Wissen über die Körper jener bei denen diese Technik angewandt wird
    *2 - Lähmung: Auch hier spielt das Fachwissen über die Physiologie der Opfer einer Rolle. Kennt Hybris die Spezies nicht, wirkt sein Angriff allgemeiner und ist daher womöglich weniger effektiv
    *3 - Wachstumsschub: Bezieht sich auf relativ kleines und simpel gestricktes Leben
    *4 - Bruchpunkt: Hier spielt seine Empathie und die Intelligenz eine große Rolle. Würde er sich von Natur aus nicht so gut in andere hineinversetzen können, die Technik würde nur in der Hälfte der Fälle richtig funktionieren
    *5 - Essenz transferieren: Theoretisches Wissen ist vorhanden, bisherige Versuche haben keine brauchbaren Informationen erbracht. Hier steht er noch am Anfang, aber er ist dabei
    *6 - Lichtschwertformen: Alle bisherigen konkreten Erfahrungen mit dem Laserschwert sind verloren gegangen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2016
  5. Darth Hybris

    Darth Hybris Tötet seine Feinde ab sofort mit seiner cuteness!

    Hybris Eigenkreationen

    Um seinem Endziel, der Unsterblichkeit, näher zu kommen, verwirklicht Hybris einige Ideen und Pläne, noch bevor überhaupt abzusehen ist ob sein Ehrgeiz überhaupt in einem realistischen Ziel mündet. Dazu zählen Veränderungen an seinem Körper, sodass er weniger menschlich und sterblich ist oder wirkt, aber auch Machttechniken, die er frei nach Schnauze anpasst. Seine „Eigenkreationen“ sind daher keine völlig neuen Techniken, sondern nur bereits bestehende, die so verändert worden sind, das sie besser zu seiner Pseudo-Göttlichkeit passen. Die neuen Techniken hätten eigentlich keine Namen gebraucht, da Hybris sie aber doch niederschreiben wollte, hatte er sich doch welche ausgedacht. Mit einer kreativen Meisterleistung darf man dabei aber nicht rechnen.


    [​IMG]
    Mitternachtsblitz

    Da ein jeder echter Gott auf einen Schlag genug Macht entfesseln kann, um ganze Städte auszulöschen, dachte sich Hybris, er könne das auch, wenn auch ein paar Destruktivitätsstufen darunter. So bündelt er die klassischen Machtblitze zu einem einzigen mächtigen Mitternachtsblitz. Dieser besitzt, je nachdem wie viel Macht in ihm steckt, die vaporisierende Zerstörungskraft einer voll aufgeladenen Machtschockwelle. Alles in einem kleineren Radius wird somit atomisiert, womit eine zusammenstehende Gruppe von bis zu dreißig Humanoiden vernichtet werden können. Das betrifft jedoch nur die stärkste Form des Blitzes und frisst enorme Mengen an Energie und bedenkt man, dass er diese zuvor aufladen und sich dabei konzentrieren muss, kann man sich vorstellen, dass diese Technik nicht für den aktiven Kampf gedacht ist. Eher um einen Präventivschlag auszuführen oder in einer Notsituation genug Zerstörungskraft auf einen kleinen Punkt konzentrieren zu können. Die schwächeren Varianten, bei denen der „Kern“ der Blitze nicht mehr schwarz, sondern normal weiß sind, haben aber immer noch genug Macht gespeichert, um eine menge Schaden anzurichten, vor allem da sie am Aufschlagsort stets eine Miniaturschockwelle aussenden.


    [​IMG]
    Chirurgischer Präzisionsangriff

    Da Hybris kein Kämpfer, sondern Wissenschaftler und Pseudo-Mediziner ist, musste er für Operationen nützliche Techniken in kampftaugliche umwandeln bzw. diese anpassen, sodass sie in allen Situationen anzuwenden sind. Und da er effizientes Energiemanagement liebt und auch emsig betreibt, ist er niemand der mit kraftvollen Machtstößen um sich wirft, sondern winzige Präzisionsangriffe ausführt. Dabei steckt in jedem Splitter, jeder Nadel oder Lanze die Macht eines vollwertigen Stoßes, wurde nur eben komprimiert. Deshalb kann er diese genau so schnell, oder eben auch langsam, abfeuern wie normale Machtstöße, greift dabei aber immer nur winzigste Areale an. Mal ist sein Geschoss nur so dick wie ein menschliches Haar und pflügt durch Organe, betäubt die getroffenen Stellen und zerstört sie sogar, je nachdem wie viel Macht in ihm gesteckt hatte. Andere besitzen dann schon die Größe und Dicke eines Nagels und dienen eher dazu Machtschilde anzugreifen und Schwachstellen auszuloten. Das Bild, welches die „Machtsplitter“ abbildet, wurde eingefärbt, denn in der Realität sind sie unsichtbar, egal wie viel Macht in ihnen steckt. Man kann sie aber ganz normal mit dem Machtsinn wahrnehmen, da sie aber deutlich kleiner und auch schneller unterwegs sind, muss man sich schon darauf einstellen. Einen Nachteil hat aber auch diese Technik, denn um die Geschosse ins Ziel zu bringen, muss Hybris genau zielen und kann daher nicht auf seine Hände oder Augen verzichten. Sie irgendwo aus dem Körper abzufeuern, würde im Gegensatz zum klassischen Machtstoß, gar nichts bringen.


    [​IMG]
    Göttliche Intervention

    Bei dieser Technik nutzt Hybris die „Manipulation von Materie“ Fähigkeit um jemanden anzugreifen. Dabei besteht der Angriff aus mindestens zwei Phasen und beginnt, sofern er die Zeit hat und weiß, das sein Gegenüber keine Ahnung von dieser Technik hat, mit leuchtenden kleinen Sternen. Dabei handelt es sich schlicht um winzige Machtkügelchen, auf molekularer Ebene so aufgebaut, das sie Licht abstrahlen, sonst aber keinen allzu großen Nutzen haben. Sie werden zwar auch auf den Gegner abgefeuert, können aber selbst von dem passiven Machtschild eines Apprentice abgewehrt werden, so wenig Macht steckt dahinter. Der tatsächliche Schaden wird von fast unsichtbaren Teilchen verursacht. Hybris hat es geschafft auf der Elementarebene die Quanten von Gammastrahlung zu imitieren, sodass seine elektromikroskopisch kleinen Teilchen in der Lage sind Zellen zu durchdringen und diese aufzuspalten, also abzutöten. Diese Fähigkeit gehört zur ganz normalen „Materie manipulieren“ Technik, wo man Atome ja auch einfach nur neu anordnet, auseinander nimmt und neu zusammensetzt. Nur Hybris hat daraus eine Waffe geformt, eine unsichtbare, so winzig kleine, das sie praktisch nicht entdeckt werden kann. Begegnet ihm also ein Feind, welcher schutzlos ist, kann er ihn mit der „Göttlichen Intervention“ vollständig auflösen, sein Leben also in das Negativ umwandeln. Da lauert dann aber auch schon der Knackpunkt. Nämlich bei dem „schutzlos“. Hybris Angriff basiert auf die Macht, seine Quanten bestehen aus Macht, nicht aus „echten“ Teilchen, weshalb schon ein passiver Machtschild ausreicht um sie aufzuhalten. Aber, und da unterscheiden sich diese Teile von den größeren, leuchtenden „Sternen“, sie können auch geschlossen agieren und gezielt einen Punkt angreifen. Unterstützt durch die modifizierten Machtstöße, könnten sie ein Loch in die Barriere „bohren“ und zumindest Teile des Körpers absterben lassen. Die dritte und letzte Phase ist eigentlich nur optional, kann aber für den maximalen Schaden angewandt werden. Und zwar lässt Hybris die Teilchen dann in den Körper eindringen und sie dann explodieren. Explosion klingt dabei nach mehr, als es dann nachher tatsächlich ist, doch sie richten damit dann immerhin noch mehr Schaden an als würden sie einfach nur vergehen, was sie tun würden, denn ihre Lebensdauer beträgt nicht einmal eine halbe Minute. Der „Schwarm“ wird dabei mit den Gedanken gesteuert und kann auf Grund seiner Komplexität nicht aufgespalten werden. Ein Schwarm, eine Aufgabe, anders wäre es für einen Menschen nicht umsetzbar.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juni 2016

Diese Seite empfehlen