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Der Ereignis-Thread

Dieses Thema im Forum "Outplay-Diskussionen" wurde erstellt von Aiden Thiuro, 6. August 2014.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Die Ereignisse in unserer Galaxie

    Hallo liebe Mitspieler,

    In diesem Thread finden sich die Zusammenfassung alle bespielten Geschichten in chronologischer Reihenfolge. Dabei gilt aber nicht wie im Legends-EU irgendeine Inplay-Zeitrechnung (Vor der Schlacht um Yavin/Nach der Schlacht um Yavin), sondern die Outplay-Daten (2001, 2002, ... 2014). Daraus lässt sich - so hoffen wir - jedenfalls grob eine Timeline darstellen, an der sich unsere Charaktere orientieren können.

    Solltet ihr Zusammenfassungen geschrieben haben, dann schickt sie mir einfach via Privater Nachrichten-Funktion oder schreibt sie (fertig) formatiert in den Diskussions-Thread. Ich sortiere sie dann in diesen Thread ein und verlinkte sie in unserer gemeinsamen Zeitachse.


    Die Galaktische Zeitachse

    2002
    [​IMG]
    Jan 2002 - Feb 2002 | Die Schlacht um Artek III​

    2006
    Jan 2006 - März 2006 | Schatzsuche auf Yavin IV​

    2007
    Dez 2007 - Jan 2008 | Die Erste Schlacht um Bastion​

    2008
    Feb 2008 - Aug 2008 | The Prophet's Game
    Apr 2008 - Dez 2008 | Die Weiterbildung der Wolves
    Mai 2008 - Okt 2008 | Die Zerschlagung der Forces of Hope
    2009
    März 2009 - Okt 2009 | Der Überfall auf Rishi
    Jun 2009 - Okt 2009 | Das Misstrauensvotum
    Sep 2009 - Jan 2011 | Sleeping Kath hounds​

    2011
    Feb 2011 - Jun 2011 | Gefährlicher Widerstand auf Denon
    Jun 2011 - Feb 2012 | Hapes' Rückkehr in die Neue Republik
    Jul 2011 - Dez 2011 | Die Schlacht um Denon
    Nov 2011 - Aug 2012 | Das Grab des Hexenmeisters​

    2012
    Jan 2012 | Die Schlacht um Loronar
    Jan 2012 | Die Schlacht um Nubia
    Jan 2012 - Jul 2012 | Tarvitz' Aufstieg
    Jan 2012 - Jul 2013 | Die Sechste Schlacht von Corellia​

    2013
    Feb 2013 - Mai 2013 | Das Heldengedenken der Imperialen zu Rendili
    Feb 2013 - Jul 2013 | Die Schlacht um New Plympto
    Mai 2013 | Schlacht von Rehemsa
    Jun 2013 - Jan 2014 | Die Jagd
    Jun 2013 - Okt 2013 | Der Waffenstillstand der "Reliant"
    Jun 2013 - Nov 2013 | Sonnenfinsternis
    Aug 2013 - Feb 2015 | Verschollene Artefakte
    Aug 2013 - Okt 2013 | Teths unerwartete Beschützer
    Okt 2013 - Jan 2014 | Die Schlacht von Byss
    Okt 2013 - Apr 2014 | Der Friedensvertrag von Umbara​
    [​IMG]

    2014
    Jun 2014 - Apr 2015 | Koornacht den Yevethanern!
    Aug 2014 - Mai 2015 | Erstes Erscheinen der ›Viscount‹
    Okt 2014 - Mai 2015 | Der Bacrana-Thyferra-Pakt
    2015
    März 2015 - Mai 2015 | Der Hammer fällt - Katastrophe bei Galantos
    März 2015 - Jun 2015 | Zoeys Lesereise
    Apr 2015 - Okt 2015 | Die Benefizgala auf Bastion
    Sep 2015 - Jun 2016 | Die Nachverhandlungen auf Thyferra​


    Mitwirkende Autoren
    JDP
    Volo Crescent
    Zoey Liviana
    Padme Master
    Wonto Sluuk
    Janus Sturn
    Aiden Thiuro
    Tom West​

    Hinweis

    Diskussionen über Form, Vorschläge und anderen Details zu unserer Zeitachse bitte in folgendem Thread führen: Der Ereignis-Thread - Brauchen wir so etwas?
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juli 2016
  2. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Die Schlacht um Artek III

    Jan 2002 - Feb 2002

    Teilnehmer

    [​IMG]
    Galaktisches Imperium | Orden der Sith
    Anführer: Imperator Darth Ferit (Sith)

    Darth Arthious (Sith)
    DaalaX (Flotte)
    Darth Hadious (Sith)
    Lord Kain (Sith)
    Darth Koron (Sith)
    Lilar'Cor (Sith)
    Darth Sel (Sith)
    Solo, Jaina (Sith)
    Darth Tanatos (Sith)
    Xanatos (Sith)
    Darth Xell (Sith)

    Neue Republik | Orden der Jedi
    Horn, Sarid (Jedi)
    Manice, Led (Jedi)


    Inhaltliche Zusammenfassung

    Ausgangssituation:
    Gorgta the Hutt putschte sich mit Hilfe der paramilitärischen Einheiten von Yorg und Yerg, die den Diaboluscult-Orden leiteten, an die Macht und wurde Präsident von Nal Hutta. Im Vorfeld hatten Yorg und Yerg den Befehl erteilt, Artek III., den Planeten, auf dem damals der Sith-Orden beheimatet war, anzugreifen, um ein mögliches Bündnis zwischen beiden Erzfeinden zu verhindern.​

    Schlachtverlauf:
    Großadmiral DaalaX, ein Überläufer, trotz seines Verrates an dem Imperium, vor einer galaxisweiten Bedrohung sieht keinen anderen Weg, als sich der Gefahr für sein Leben aussetzen, um die Lage nachdrücklich zu schildern. Er fürchtet, daß die Machenschaften von Yorg und Yerg weiter reichen, als man von außen erkennen kann und die Botschaft den Adressanten nicht erreichen werde. Led Manice und Sarid Horn begleiten den Großadmiral, doch im Audienzsaal trifft Großadmiral DaalaX auf seinen eigenen Klon und die Lage droht zu eskalieren und auch die Jedi sind in höchster Lebensgefahr.

    Jedoch wird der Klon entlarvt, weil er im Gegensatz zum richtigen Großadmiral machtsensitiv ist und zur Verteidigung ein Lichtschwert zieht. Dem Diaboluscult-Orden ist es gelungen, den Sith-Orden im Vorfeld zu infiltrieren und wird das Ordensgebäude durch Explosionen in Mitleidenschaft gezogen, während zeitgleich aus dem Hyperraum mehrere Großkampfschiffe in das System springen und den Kampf eröffnen. Dabei wird klar, daß die Lage des Sith-Ordens kein Geheimnis mehr darstellt. Dennoch gelingt es den vorhandenen Streitkräften, den Eindringlingen die Stirn zu bieten, bis die militärische, imperiale Unterstützung eintrifft, und auch der Klon wird beim Kampf schwer verletzt und ins Verlies geworfen.​

    Nachwirkungen:
    Doch nach einer Schlacht, in der die beiden Jedi gemeinsam gegen die Soldaten des Diaboluscult-Ordens kämpfen, faßt der Imperator einen Entschluß. Das Imperium wird das Bündnis mit der Republik eingehen und damit dem Plan des Diaboluscult-Ordens zu vereiteln.​
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Mai 2015
  3. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Schatzsuche auf Yavin IV

    Mitglieder der Schwarzen Sonne machen sich auf, um wertvolle Artefakte auf einem der Monde von Yavin zu finden. Dabei geraten sie mit ein paar Sith aneinander.

    Jan 2006 - März 2006
    Outplay-Thread

    Teilnehmer

    Black Sun
    Denning, Kuster
    Khores, Arlan
    Kors
    Midlo

    Galaktisches Imperium | Orden der Sith
    Lady Avarra (Sith)
    Darth Noctious (Sith)


    Inhaltliche Zusammenfassung

    Sith-Artefakte erzielen hohe Preise auf dem Schwarzmarkt und die Schwarze Sonne ist daran interessiert mehrere dieser seltenen Gegenstände in ihren Besitz zu bringen. Man erlangt Informationen, dass man auf Yavin IV fündig werden könnte. Der Zabrak Kors nimmt sich dieses Auftrags an. Er heuert auf dem Schmugglermond eine Gruppe neuer Syndikatsmitglieder an und wird der Leiter der Expedition. Zusammen bricht die Gruppe auf einem von der Schwarzen Sonne gestellten Frachter zum Yavin-System auf. Unterwegs werden sie von Piraten angegriffen, denen sie durch ein gewagtes Manöver knapp entkommen können. Als sie Yavin IV erreichen, untersucht die Gruppe dort eine der alten Tempelanlagen, welche die Sith vor langer Zeit errichten ließen. Hier stoßen sie nicht nur auf tückische Fallen, sondern müssen sich auch der aggressiven Kreaturen, welche im Tempel leben, erwehren. Schließlich werden die gesetzlosen Abenteuer fündig. Doch als die Gruppe den Tempel verlassen will, werden sie mit zwei Sith konfrontiert. Der Imperiale Geheimdienst hatte von den Plänen der Schwarzen Sonne erfahren und den Orden informiert. Es kommt zu einem kurzen Kampf, bei dem die Sith es schaffen ein Artefakt an sich zu bringen. Siegessicher überließen die Ordenskrieger es dann den Geheimdienstagenten die Gesetzlosen zu erledigen. Doch die Mitglieder des Verbrechersyndikats schaffen es vom Waldmond zu entkommen und einige andere Objekte gewinnbringend auf Nar Shaddaa loszuwerden.​
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Mai 2015
  4. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Erste Schlacht um Bastion

    Die Erste Schlacht von Bastion läutete den Sith-Bürgerkrieg ein, da die Thronfolge nach Imperator Phollows plötzlichem Verschwinden nicht geklärt war.

    Dez 2007 - Jan 2008
    Outplay-Thread

    Teilnehmer

    Loyalisten
    Anführer: Darth Allegious (Sith)

    Aren, Alaine (Sith)
    Arica (Sith)
    Dalmascae, Jade (Flotte)
    Dias, Seifo (Flotte)
    Gethozerion, Mighella (Sith)
    Giba, Delek (Sith)
    Ferrer, Billie P (Sternjäger)
    Darth Ilumina (Sith)
    Koor, Xaragon (Sith)
    Kratas, Alynn (Flotte)
    Lockley, Elizabeth (Flotte)
    Nerethin, Elysa (Sith)
    Nook, Eron (Sith)
    Norrs, Jolina (Sith)
    Radan (Sith)
    Relis, Jake (Sternjäger)
    Reven, Alisha (Sith)
    Sargeras (Sternjäger)
    Sez, Janson (Sternjäger)
    Darth Slayer (Flotte)
    Tey, Kyra M (Sternjäger)
    Thiuro, Aiden (Sternjäger)
    Toral, Mile (Flotte)
    TR4987 (Armee)
    Darth Wrath (Sith)

    Ursupatoren
    Anführer: Menari, Janem (Sith)

    Dran, Ranik (Sith)
    Guldur, Kira (Sith)
    Darth Reav (Sith)
    Sturn, Janus (Sith)
    Veyd'r (Sith)
    Darth Zion (Sith)


    Inhaltliche Zusammenfassung


    Ausgangssituation:
    Nachdem das Galaktische Imperium sowohl bei der Fünften Schlacht von Corellia als auch bei der Schlacht von Bilbringi siegreich vom Schlachtfeld gegangen war und dabei den Erzfeind, die Neue Republik bis auf ein paar Welten im Äußeren Rand gedrängt hatte. Entschloss man sich auf Bastion diesen Höhepunkt intergalaktischer Macht mit einem prächtigen Ball zu würdigen. Jedoch zog sich der amtierende Herrscher, Imperator Phollow, kurz vorher zurück, was unter den mächtigen Sith auf der Stelle die Thronfolgerfrage aufwarf. Es entstanden zwei Machtblöcke: Die „Loyalisten“ unter Darth Allegious' Führung und Janem Menaris „Ursupatoren“. Eine weitere Rolle sollte am Ende der Moff Niles Ventar spielen.​

    Schlachtverlauf:
    In der „Halle der Völker und Kulturen“ auf Bastion feierte die gesellschaftliche Elite des Imperiums gerade die militärischen Erfolge bei Corellia und Bilbringi in Form eines Siegesballs – bei dessen Höhepunkt sich Darth Allegious durch eine Fälschung zu Imperator Phollows Nachfolger ausrufen ließ – als der Moff Niles Ventar auf einmal seinen geplanten Putsch in die Tat umsetzte. Durch eine Intrige, die er klammheimlich gemeinsam mit dem Sith Lord Janem Menari gesponnen hatte, wollte er die entstehenden Machtverhältnisse zu seinen Gunsten ändern. Dafür sollte die Sektorflotte, die für seinen Verwaltungsbereich vorgesehen war, gegen mögliche Verteidigungskräfte im System der imperialen Thronwelt ins Feld geführt werden. Zu seinem persönlichen Flaggschiff erkor er dabei die „Devastator“, einen Supersternzerstörer der Executor-Klasse, aus.

    Damit sich das Militär allein auf die Putschisten um Ventar konzentrierte, während eigentlich er und seine Getreuen tatsächlich nach der Macht griffen, gab der Sith Lord Janem Menari den Befehl sich der angreifenden Flotte unverzüglich zu stellen. Seine elitären Chiss-Krieger sollten währenddessen den Ordenskomplex der Sith sichern. In Wahrheit schotteten sie aber das Gebäude ab, damit sich ihr Herr dem vermeintlichen Nachfolger stellen konnte. Um die angewiesene Pflicht der Verteidigung zu tun, verließen derweil zahlreiche Offiziere, die man als Gäste geladen hatte, den Siegesball und kehrten auf schnellstem Wege zu ihren Stationen zurück. Sogar das „Wolves' Squad“, das sich bei Bilbringi einen Namen gemacht hatte, bestieg die Maschinen und setzte rasch einen Kurs auf den umkämpften Orbit.

    Thomaas Bolitho, Vice Admiral und ein treuer Untergebener von High Admiral Nereus Kratas, hatte zu diesem Zeitpunkt die Befehlsgewalt über den Supersternzerstörer „Intimidator“, weshalb ihm in der Schlacht eine Schlüsselrolle zu kam. In kürzester Zeit koordinierte er die loyalen Streitkräfte im Orbit zur Verteidigung gegen Ventars Putschisten. Schnell näherten sich die jeweils größten Schiffe beider Fraktionen an und beschossen sich gegenseitig, während kleinere Schiffe ebenso den Kampf mit dem Feind suchten. Die Verteidiger verließen sich dabei die ganze Zeit auf ein Sonderprotokoll, dass – im Falle einer Invasion der Thronwelt – Dubrillion und Muunilist zusätzliche Einheiten auf den Weg schicken würden. Tapfer beharkten sich Schiffe und Sternjäger, während im Thronsaal die beiden Sith-Fraktionen die Konfrontation suchten. Menari und dessen Getreue gegen Allegious und seine loyalen Vasallen. Erst wurden Worte gewechselt, dann Klingen gekreuzt.

    Durch den Überraschungseffekt und eine Reserve, die, nachdem Bastions planetarer Schild gefallen war, auftauchte, schienen die Verteidiger förmlich zu erdrücken. Zwar konnte man den Putschisten hier und da an den Kragen gehen, aber jeder kleine Triumph kostete sie einen hohen Blutzoll. Dazu kam noch der Umstand, dass es den meisten Kommandanten widerstrebte tatsächlich auf ehemalige Kameraden zu feuern, weshalb manche Kriegsschiffe unter Bolithos Kommando eine Kapitulation der Vernichtung vorzogen. Jedoch schien Ventar daran kein Interesse zu haben. Er ließ diese Schiffe kurzerhand zerstören. Letztendlich fand dieser Wahnsinn im Orbit bloß eine jähes Ende, weil sich Captain Alynn Kratas und die Sith Elysa Nerethin zu einem riskanten Handeln entschieden. Beide Frauen enterten gemeinsam mit zahlreichen Soldaten die „Devastator“ und kämpften sich bis zur Brücke, wo der Moff war, durch. Dort setzten sie den Putschisten rasch fest – und beendeten damit vorzeitig das Blutbad im Orbit. Etwa zur selben Zeit setzten sich im Thronsaal Allegious' Fraktion, die Loyalisten, durch und triumphierten über ihre Gegner. Jedoch nutzte man nicht die Chance zur sofortigen Vernichtung, sondern gewährte Menari und dessen Leute die Flucht.​

    Nachwirkungen:
    Die Erste Schlacht um Bastion war der Auftakt zum Sith-Bürgerkrieg. In einem langsamen Prozess, der einer Selbstzerfleischung recht nahe kam, sollte sich das Galaktische Imperium daran mehr und mehr aufreiben. Byss, ein Planet im ziemlich unzugänglichen Tiefenkern der Galaxie, wurde nach der Flucht der Ursupatoren zu deren Zufluchtsstätte, während ihre Gegner, die Loyalisten, weiterhin auf der Thronwelt residierten und die Mär von Allegious' Thronansprüchen festigten. Niles Ventar richtete man zur Abschreckung der Bevölkerung öffentlich hin und High Admiral Nereus Kratas, der damalige Oberbefehlshaber der Imperialen Flotte, proklamierte kurz darauf sogar wirklich die Nichteinmischung des Militärs in diesen Konflikt der Sith. Halten sollte dieser Schwur aber nicht...​
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2015
  5. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    The The Prophet's Game

    Zur Unterstützung einer Widerstandsbewegung reist eine Gruppe von Jedi unter der Führung von Meister Utopio nach Ord Biniir, um den Führer dieser Bewegung vor den Sith - und deren Drang nach Vergeltung - zu retten.

    Feb 2008 - Aug 2008
    Outplay-Thread | HoloNet 1, HoloNet 2

    Teilnehmer

    [​IMG]
    Neue Republik | Orden der Jedi
    Chesara Syonette (Jedi)
    Crado (Jedi)
    JK (Jedi)
    Hawosy, Loana (Jedi)
    Lamenu, Skir (Jedi)
    Utopio (Jedi)
    Korus, Wes (Flotte)
    Reyna (Flotte)
    Ulera
    Vastell, Liam (Flotte)
    Yu, Mike (Jedi)

    Galaktisches Imperium | Orden der Sith
    Aren, Alaine (Sith)
    Cole, Decon (Sith)
    Ferrer, Billie P
    Darth Ilumina (Sith)
    Karnbacca (Sith)
    Darth Knell (Sith)
    Kratas, Alynn (Sith)
    Les Gray, Pierre
    Nook, Eron (Sith)

    Inhaltliche Zusammenfassung

    Obwohl ein Anschlag auf den Governor von Ord Biniir keinen Erfolg erzielte, erweckte er trotzdem die Aufmerksamkeit beider Fraktionen. So startete von Ossus aus eine kleine Jedi-Gruppe, unter der Führung von Meister Utopio, um den anti-imperialen Widerstand auf dieser unterdrückten Welt zu unterstützen, während auf der anderen Seite Darth Ilumina mit einer Schar weiterer Sith sowie der Unterstützung imperialer Truppen die Lage beruhigen sollte. Als Dreh- und Angelpunkt der ganzen Sache sollte letztendlich der Führer der örtlichen Widerstandsbewegung sein; ein Mensch, der sich selbst „der Prophet“ nannte.

    Über einen neutralen Frachter, der zum Teil auch Passagiere transportierte, gelangten die Jedi völlig unbemerkt bis in das richtige System. Sie drohten erst aufzufallen als das Schiff, das im Begriff war zu landen, aus unerfindlichen Gründen abstürzte. Denn kurz darauf nahten schon Sicherheitskräfte – darunter auch Sturmtruppen –, um den Unfallort abzusperren. Mit einer gehörigen Portion Glück konnte die Gruppe vom Raumhafengelände fliehen und sich anschließend auf die Suche nach dem „Propheten“ machen. Letztendlich musste die Gruppe mehrere Stationen – darunter ein Pod-Rennen – absolvieren, bevor sie in einer alten Lagerhalle auf die gesuchte Person stießen und endlich ihre Hilfe im Kampf gegen das Imperium anbieten konnten.

    Jedoch schlief der Feind nicht. Die Sith Alaine Aren, eine Freundin von Darth Ilumina, stellte in der Zwischenzeit einige Nachforschungen an und fand auf diese Weise heraus, dass sich mindestens ein Jedi auf Ord Biniir aufhalten musste. So war das Galaktische Imperium alarmiert. Während sich der Governor darum kümmern sollte, dass das Volk ruhig blieb, versuchten die Sith den Jedi sowie dem Widerstand endgültig auf dem Leib zu rücken. Obwohl die Imperialen ihren Feinden auf der Straße auflauerten, konnten diese von der Lagerhalle über einen Fluchtweg, der sie durch die Kanalisation führte, zu einem geschlossenen Museum, dem eigentlichen Hauptquartier des lokalen Widerstandes, gelangen. Doch ihr Versteck hielt sie nicht ewig sicher.

    Um in ihrer dunklen Stunde Hilfe anzufordern, gingen die Jedi notgedrungen das große Risiko ein und sandten eine verschlüsselte Nachricht in die Galaxie, die letztendlich sogar bis nach Coruscant reichen sollte. Man wollte den Propheten von Ord Biniir wegschaffen, um danach seine Geschichte der gesamten Galaxie zu erzählen. Doch bevor die Gruppe überhaupt eine Möglichkeit zur Flucht gefunden hatte, griff das Imperium mit seiner ganzen Stärke an. Hoffnungslos unterlegen waren die Widerstandskämpfer. Trotz ihrem Mut und ihrer Hingabe für die Sache, konnten sie sich nicht auf Dauer gegen diesen übermächtigen Feind behaupten. Notgedrungen mussten die Jedi also fliehen – und in diesem Augenblick offenbarte sich, dass Jedi-Rätin Chesara Syonette und eine kleine Einheit der republikanischen Flotte ihnen zu Hilfe geeilt war. Mit deren Unterstützung konnten sie am Ende – unter großem Kraftaufwand – von Ord Biniir fliehen.​
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2015
  6. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Weiterbildung der Wolves

    Um die Elitestaffel des Imperialen Sternjägerkorps noch mehr von der gemeinen Masse abzuheben, organisierte man für die Staffelmitglieder eine speziele Sonderausbildung auf Carida, die letztendlich das potenzielle Einsatzspektrum der Einheit vergrößerte.

    Apr 2008 - Dez 2008
    Outplay-Thread

    Teilnehmer

    [​IMG]
    Teilnehmer der Ausbildung
    Bennett, Cassie (Sternjäger)
    Bennett, John (Sternjäger)
    Crawler, Ashton (Sternjäger)
    Foster, Jacen (Sternjäger)
    Giba, Delek (Sith)
    Kratas, Alynn (Flotte)
    Rain, Rasah (Sternjäger)
    Sargeras (Sternjäger)
    Sez, Janson (Sternjäger)
    Skyrose, Amy (Sith)
    Tey, Kyra M (Sternjäger)
    Thiuro, Aiden (Sternjäger)
    Toral, Mile (Flotte)
    Vaol, Tim J (Sternjäger)

    Ausbilder
    Allexia (Geheimdienst)
    Darth Reav (Sith)
    Darth Slayer (Flotte)
    TR4987 (Armee)
    Toral, Alyeen (Sturmtruppen)

    Gäste
    Bennett, Lilly
    Crawler, Makaan (Sturmtruppen)
    Dalmascae, Jade (Flotte)
    Ferrer, Billie P (Sith)
    Glenn. Cecilia (Sternjäger)
    Di Kastro, Lidia
    Kratas, Nereus (Flotte)
    Lüsoka (Sith)
    Nerethin, Elysa (Flotte)
    Sona, Ayjan (Flotte)
    Ventuela, Fleur (Sith)
    Voracious, Draco (Verwaltung)
    Darth Zion (Sith)


    Inhaltliche Zusammenfassung


    Um sie den Reihen des Sternjägerkorps noch ein bisschen mehr zu entheben, organisierten höhere Stellen für das „Wolves' Squad“, das bei Bilbringi und über Bastion ruhmreich gekämpft hatte, eine einzigartige Weiterbildung auf Carida, die mit der eigentlichen Profession der Piloten, dem Fliegen militärischer Sternjäger, nichts zu tun hatte. Sie sollten bei dieser Schulung Fertigkeiten vermittelt bekommen, die am Ende eine breiteres Missionsspektrum der Staffel ermöglichen sollte. Unter der Führung ihres Staffelführers, Colonel Janson Sez, reisten die „Wolves“ zu der Akademiewelt. Dabei begleitete sie sogar – aus propagandistischen Zwecken – ein kleines Filmteam.

    Für die Weiterbildung der Einheit hatten die zuständigen Stellen letztendlich zwei Sith als Ausbilder gewinnen können: Darth Reav, der ein knappes Nahkampftraining mit den Piloten durchführte, und Darth Slayer, der eine Lektion im Überlebenskampf leitete. Erst als die Staffel in der Akademie von Carida angelangt war, stellte sich heraus, dass neben den zwölf Mitgliedern der „Wolves“ noch zwei weitere Personen daran teilnehmen sollten. Bei der einen Person handelte es sich um die ehemalige „Forces of Hope“-Pilotin Amy Skyrose, die andere war Captain Mile Toral, Offizier der Imperialen Flotte sowie insgeheim Mitarbeiter beim militärischen Geheimdienst, der die komplette Einheit auf deren Loyalität gegenüber dem Imperium überprüfen sollte.

    Das Nahkampftraining unter Darth Reav sollte am Ende keinen großen Raum bei der Weiterbildung einnehmen, weil der Sith – im Gegensatz zu seinem Ordensbruder Slayer – kein Militärangehöriger war und ihn der High Admiral Kratas, der unerwartet der Schulung beiwohnen wollte, festnehmen ließ. Durch die proklamierte Neutralität, welche die Imperialen Streitkräfte im Bürgerkrieg der Sith einnehmen wollte, duldete der Oberbefehlshaber der Flotte auf dieser Welt keine Sith, um nicht auf die eine oder andere Art doch Position zu beziehen. Jedoch konnte sich Reav in letzter Sekunde aus der Verhaftung der „Anti-Force Commando“-Truppen befreien und rechtzeitig in den Hyperraum entfliehen. So musste dieser Teil der Weiterbildung wohl oder übel für beendet erklärt werden.

    Besser lief die anschließende Lektion zum Überleben in freier Wildnis. Zwar mussten die „Wolves“ zu diesem Zeitpunkt einen Verlust hinnehmen – John Bennett, ein Mitglied der ersten Stunde, war nach einem größeren Streit einfach so desertiert –, aber nach einer theoretischen Unterweisung ging es trotzdem für alle Kandidaten per Gleiter in ein bewaldetes Areal abseits der Militärakademie, wo man sie jeweils an unterschiedlichen Punkten absetzte. Ganz auf sich allein gestellt sollten sie sich durch den Wald zu einem vorher verabredeten Sammelpunkt schlagen. Gegen Ende der Lektion ließ der Übungsleiter sogar kleinere Sturmtruppler-Einheiten auf die Kandidaten los, um es ihnen noch ein bisschen schwerer zu machen. Bei der Lektion, die über mehrere Tage ging, verletzten sich am Ende Colonel Sez und Cadet Cassie Bennett.​
     
  7. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Die Zerschlagung der Forces of Hope

    Um nach Außen hin Stärke und Einigkeit zu demonstrieren, beschloss Nereus Kratas die Gunst der Stunde zu nutzen und befahl einem kleineren Militärverband die endgültige Vernichtung der republikanischen Splittergruppe im Belkadan-System. Durch das plötzliche Verschwinden ihres bisherigen Kommandeurs, Lord War Blade, war dieser Feind von Anfang an stark geschwächt.

    Mai 2008 - Okt 2008
    Outplay-Thread

    [​IMG]
    Teilnehmer

    Galaktisches Imperium | Orden der Sith (Angreifer)
    Anführer: Dalmascae, Jade (Flotte)

    Akaji, Serenety (Flotte)
    Murata, Toji (Flotte)
    Ravenburg, Tiberius (Flotte)
    Tremayne, Antinis (Flotte)


    Inhaltliche Zusammenfassung


    Ausgangssituation:
    Die Schrecken der Schlacht um Bastion waren für die Imperiale Flotte noch nicht ganz verdaut, da ergab sich die Möglichkeit einen lästigen Erzfeind ein für alle Mal auszuschalten: die „Forces of Hope“. Indem das Imperium einen in Gefangenschaft geratenen Piloten intensiv verhört hatte, hatte man endlich den gegenwärtigen Zufluchtsort der republikanischen Splittergruppe ausfindig machen können. Nachdem der Kommandeur der „Forces of Hope“, War Blade, mit einem Großteil seiner Einheiten verschwunden war, hielten sich die Reste im Belkadan-System auf. Dorthin entsendete das imperiale Militär nun eine schlagkräftige Flottille, die man in kürzester Zeit im Bastion-System zusammengestellt hatte.​

    Schlachtverlauf:
    In der ersten Phase der imperialen Operation sprang eine Kampfgruppe unter dem Kommando von Captain Jade Dalmascae, Kommandantin des Dreadnaught „Creeping Death“, in das System, um in der Rolle eines vermeintlichen Aufklärungsverbandes die restlichen Streitkräfte der Splittergruppe aufzuschrecken und – aufgrund der schwachen Besetzung – zu seinem Angriff zu provozieren. Als sich die Kriegsschiffe der „Forces of Hope“ den Imperialen endlich stellten, trat aber der auf einmal der Immobilizer „Musashi“ in Erscheinung. Durch den Einsatz seiner Schwerkraftgeneratoren holte er zwei weitere Kampfgruppen der Imperialen, die bis zu diesem Zeitpunkt äußerst geduldig auf ihr Zeichen gewartet hatten, aus dem Hyperraum und ließ damit die Falle zuschnappen.

    Mit dem plötzlichen Eintreffen der imperialen Verstärkung hatten die beiden verbliebenen Einheiten der „Forces of Hope“ keine großen Chancen auf einen Sieg mehr. Gemäß ihrer gewöhnlichen Rolle zog sich die „Musashi“, unter Befehl von Commander Toji Murata, an den Schlachtfeldrand zurück, um mit den aktiven Schwerkraftgeneratoren eine Flucht der Feinde unmöglich zu machen. Bis zum letzten Soldaten kämpfte die „Forces of Hope“ gegen das Imperium im Belkadan-System, aber trotz ihrem Mut konnte die Splittergruppe ihrem endgültigen Schicksal nicht entfliehen. Am Ende siegten die Imperialen und damit schien das Kapitel sein Ende gefunden zu haben.​

    Nachwirkungen:
    High Admiral Nereus Kratas erhoffte sich vom Erfolg dieser Operation, dass auf der einen Seite die Neue Republik nach Bilbringi eine weitere Schwächung erlebte und dass man von den chaotischen Zuständen im Imperium – dem Machtkampf der beiden Sith Lords – ablenken konnte. Tatsächlich glaubte das Galaktische Imperium bis zum Höhepunkt der Sechsten Schlacht um Corellia, dass man die „Forces of Hope“ vollständig zerschlagen hätte.

    Out of Play

    Mit dieser Story beendete das Rollenspiel die Unterorganisation "Forces of Hope", die sich als Splittergruppe der Neuen Republik im Rollenspiel betätigt hat.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juni 2015
  8. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Der Überfall auf Rishi

    Durch den Sith-Bürgerkrieg, der das Galaktische Imperium unweigerlich schwächt, sieht das Militär der Neuen Republik die Chance zum Erstarken und schickt aus diesem Grund eine Kampfgruppe der Sondereinheit unter dem Kommando von Commodore Wes Korus nach Rishi, um einen kleinen Frachterkonvoi zu kapern und den dortigen Bergbau durch ein gezieltes Bombardement empfindlich zu stören.

    März 2009 – Okt 2009

    Teilnehmer

    Neue Republik | Orden der Jedi
    Terrec Hudorra (Flotte)
    Wes Korus (Flotte)
    Kumai (Flotte)
    Navara Ven (Flotte)


    Inhaltliche Zusammenfassung

    Ausgangssituation:
    Durch den Kampf um den Thron zweier Sith, der das Imperium nicht nur spaltete, sondern ebenso unweigerlich schwächte, sah die Neue Republik, die nach den Verlust von Corellia, Bothawui und Bilbringi beinah an den Rand der Existenz gedrängt worden war, tatsächlich eine neue Chance zum Erstarken. Da größere Militäroperationen für die im Wiederaufbau befindlichen Streitkräfte jedoch noch nicht wirklich im Bereich des Möglichen lagen, beauftragte Rear Admiral Colan – im Namen des Kommandostabs der Neuen Republik – Commodore Wes Korus mit einem gezielten Angriff auf Rishi, das zu diesem Zeitpunkt noch unter imperialer Kontrolle stand und insbesondere für dessen Bergbau bekannt war.

    Verlauf:
    Nachdem Korus' Einheit, eine schlagkräftige Kampfgruppe mit dem Zusatznamen „Advance“, von Mon Calamari aus gestartet und über das Saari-Ha-System (Bimmisaari) nach Rishi gelangt war, hatten die neurepublikanischen Kriegsschiffe bloß wenig Zeit zum Orientieren. Denn laut Colans Befehl sollte nicht nur ein intensives Bombardement auf Rishis sehr ertragreiche Bergwerksregion durchgeführt werden, sondern zusätzlich galt es einen Konvoi, der in diesem Moment den Planeten erreichen sollte, abzufangen und anschließend rasch erfolgreich zu kapern. Unter der Führung der „Legends of the Republic“, einem Sternzerstörer der Republic-Klasse, drang der Verband tiefer und tiefer ins Rishi-System ein.

    Dem neurepublikanischen Kampfverband stellten sich letztendlich zwei imperiale Einheiten – die obligatorische Systemflotte und die militärische Konvoibegleitung – sowie mehrere Staffeln an TIE-Maschinen gezwungenermaßen entgegnen, weil die Neue Republik in diesem Fall tatsächlich eine corellianische Abfangfregatte, die „Captor“, in ihren Reihen hatte. Eine sofortige Flucht der Frachter war demnach nicht möglich. Sie mussten also erst aus dem Graviationskegel zu fliegen, in den Hyperraum – in Sicherheit – zu springen. Doch Commodore setzte schon früh im Gefecht den leichten Mon Calamari-Sternenkreuzer „Sunrise Over Coruscant“, der unter dem Kommando von Commander Navara Ven stand, auf die Frachter an.

    Da sich die imperialen Verteidiger anfangs auf die mitgereiste Nebulon B-Fregatte „Hyperion“ einschossen und ihre eingesetzten Sternjäger währenddessen hauptsächlich auf die corellianische Abfangfregatte hetzten, befahl Commodore Korus notgedrungen das Zurückfallen seiner ganzen Einheit – mit Ausnahme der auf einem Abfangkurs zu den Frachter befindlichen „Sunrise Over Coruscant“. Denn sollte der künstliche Gravitationskegel verschwinden, war es bloß eine Frage der Zeit bis die Frachter samt militärischer Begleitung aus dem System sprangen und gegebenenfalls frische Einheiten als Verstärkung aus dem nah gelegenen Ukio-System holten.

    Bei dem Überfall erzielte die „Sunrise Over Coruscant“ den ersten größeren Erfolg. Denn sobald der Mon Calamari-Sternenkreuzer der Vierziger-Klasse das ihm zugewiesene Kanonenboot mit seiner Feuerkraft zerstört hatte, brauchten dessen Ionenkanonen nicht mehr lang, um Frachter für Frachter auszuschalten. So konnte sich das Kriegsschiff wieder aktiv ins Gefecht einmischen und unter anderem dem Republic-Sternzerstörer, der auf Commodore Korus' Befehl hin sich meist als zusätzlicher Schild für die anderen, kleineren Schiffe einsetzte, zu helfen. Fast zur selben Zeit ging auch ein Befehl zum sofortigen Entern an die mitgereisten Marines der „Legend of the Republic“, der „Sunriser Over Coruscant“ und der „Roten Flamme“, einem Liberator-Transportkreuzer, weil der neurepublikanische Befehlshaber in diesem Moment – bei all den Wirren – die größte Chance auf einen Erfolg sah.

    Das Bombardement auf Rishis Bergbauregion übernahm der Sternzerstörer höchstpersönlich, weil er innerhalb der Kampfgruppe selbstverständlich das allergrößte Zerstörungspotenzial hatte und sie nicht mehr viel Zeit bis zum Eintreffen einer möglichen Verstärkung aus Ukios Richtung hatten. In der Zeit, in der sich die sechs gekaperten Frachter in die Formation eingliederten, nachdem man die eigentliche Mannschaft via Fluchtkapseln von Bord gehen lassen hat, ließ die „Legends of the Republic“ ihre Turbolaser sprechen. Und sobald der Commodore den Beschuss der Oberfläche für ausreichend erklärt hatte, befahl er auch umgehend die Rückkehr nach Mon Calamari – natürlich wieder über das Saari-Ha-System.

    Nachwirkungen:
    Gemessen an den Militäroperationen, die auf diesen kleinen Überfall folgen sollten, mochte man den Einsatz schnell für „unwichtig“ erklären. Doch schon allein aus Sicht der Truppenmoral, die insbesondere nach der Niederlage bei Corellia einen Tiefpunkt innerhalb der Streitkräfte erreicht hatte, war die Mission doch ein messbarer Erfolg. Es war schließlich der erste Sieg über imperiale Truppen seit einigen Monaten. Zumal auch die sechs gekaperten Frachter – samt ihrer Ladung und eingespeisten Informationen – dem Militär der Neuen Republik nützliche Details über den bis dato übermächtigen Feind lieferte.​
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Mai 2015
  9. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Das Misstrauensvotum

    Nachdem der neurepublikanische Senat bei einer Sitzung auf Naboo nur knapp der kompletten Vernichtung entkommen war, strebten einige Senatoren und Minister die Abwahl der amtierenden Kanzlerin, Eryell Raistlin, an, um die momentane Politik in eine neue Richtung zu lenken. Ihr aussichtsreichster Kandidat sollte letztendlich der Mon Calamari Aeskar Qùun sein.

    Jun 2009 – Okt 2009
    HoloNet 1, HoloNet 2

    Teilnehmer

    Neue Republik | Orden der Jedi
    Yacob Astor (Senat)
    Eamar Darakis II. (Senat)
    Sian Nunb (Senat)
    Alyssa Valan (Senat)
    Astraal Vao (Senat)
    Kalma Visari (Senat)


    Inhaltliche Zusammenfassung

    Ausgangssituation:
    Eryell Raistlin, Senatorin von Naboo und Oberste Kanzlerin der Neuen Republik, hatte kurzfristig eine Sitzung des neurepublikanischen Senats auf ihrer Heimatwelt anberaumt und damit am Ende leichtsinnig das Leben zahlreicher Würdenträger, Funktionäre, Militärs sowie hoher Beamter des demokratischen Bündnisses aufs Spiel gesetzt. Denn Naboo mochte zwar eine Mitgliedswelt der Neuen Republik sein – und dementsprechend über mehr oder weniger starke Systemstreitkräfte zur eigenen Verteidigung verfügen –, aber trotzdem grenzte das Planetensystem an imperiales Hoheitsgebiet.

    Und so geschah es, dass aufgrund geheimdienstlicher Berichte ein imperialer Kampfverband in der Tat den Angriff auf Naboo – genauer: Theed – wagte. Noch während die Kriegsschiffe beider Seiten nahe dem Planeten miteinander kämpften, hatten die Sicherheitskräfte auf der Planetenoberfläche die Hauptstadt zu evakuieren. Panisch retten sich die meisten Senatoren in kleine Shuttles, die – nachdem sie bis zum Bersten gefüllt waren – gen Sullust, der nächstgelegen Bastion der Republik, sprangen, um anschließend nach Mon Calamari zurückzukehren.

    Verlauf:
    Die Keimzelle für das Misstrauensvotum, das auf dieses leichtsinnige Desaster folgen sollte, waren Liannas Senator Yacob Astor, die amtierende Innenministerin Kalma Visari und deren Amtskollege, Verteidigungsminister Sian Nunb. Schon auf dem Flug von Sullust nach Mon Calamari – als man den geflüchteten Senatoren großzügigerweise die „Eura“, ein Mon Calamari-Sternenkreuzer der Neunziger-Klasse, zur Verfügung gestellt hatte – trafen sich die drei Politiker in Astors Quartier, um im Geheimen über die Möglichkeit einer Abwahl des derzeitigen Oberhauptes der Neuen Republik zu debattieren. Neben dem Ideal, man wolle auf diese Weise zum Wohle der neurepublikanischen Bürger handeln, trieb insbesondere die Minister Schadensbegrenzung an. Immerhin fiel in letzter Konsequenz die Verantwortung für den schrecklichen Vorfall auf ihre Behörden zurück.

    Um am Ende nicht allzu viel Zeit verstreichen zu lassen, kam der Senat schon wenige Stunden nach der Ankunft der „Eura“ in einem Gebäude zusammen, das die städtische Verwaltung von Coral City dem höchsten Parlament der Neuen Republik provisorisch zur Verfügung gestellt hatte. Noch bevor die erste Sitzung jedoch stattfand, in der Senator Astor sein Misstrauensantrag einbringen würde, zeigten sich schon die vorhandenen politischen Gräben, die stets zwischen den einzelnen Blöcken oder Fraktionen bestanden. So schien beispielsweise Eamar Darakis II., Senator von Kol Huro, das Desaster lieber dem Innen- oder Verteidigungsministerium anlasten zu wollen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war fast allen Seiten im Senat klar, dass die anstehende Abstimmung – egal wie sie am Ende ausfallen mochte – Veränderungen im Kabinett mit sich bringen würde.

    Nachdem Yacob Astor vor dem versammelten Parlament seinen Misstrauensantrag gegen Kanzerlin Raistlin gestellt hatte, übernahm der amtierende Verteidigungsminister in der nachfolgenden Rede das Einbringen der zur Wahl stehenden Kandidaten. Neben dem Senator von Mon Calamari, Aeskar Qùun, der von der Keimzelle des Votums favorisiert wurde, sollten der Kanzlerin zudem noch die Vertreter von Sluis Van (Slith Nevs), Ossus (Cado Bahr), Utapau (Tion Fey) und Agamar (Theko Marax) die Stirn bieten. Während Kalma Visari sich in einer Rede ebenfalls für Raistlins Abwahl aussprach, bezog der Senator von Kol Huro, der anschließend einige Worte an den Senat richtete, für die Gegenseite Stellung. In seiner Rede bezichtigte er explizit die Ministerien für Inneres sowie Verteidigung des Versagens. Es sollten noch Vertreter anderer Welten – unter anderem von Ryloths Exilregierung vertreten durch die Twi'lek Astraal Vao – zu Wort kommen, bevor man im Anschluss zu einer geheimen Abstimmung überging.

    Letztendlich entschied sich die Mehrheit des Senats für Raistlins Abwahl, sodass schon nach einer längeren Sitzungspause – in der sich mehrere Politiker einer Meute Journalisten stellten – Aeskar Qùun tatsächlich zu ihrem direkten Nachfolger ernannt wurde. Noch am selben Tag ließ man den Mon Calamari den obligatorischen Amtseid schwören und beauftragte ihn mit der Schaffung einer neuen Regierung. Und obwohl Sian Nunb und Kalma Visari zu den Mitverschwörern gehörten, sollten sie ihre Sitze innerhalb der neuen Regierung wirklich beibehalten.

    Nachwirkungen:
    Der neue Kanzler forcierte – genau wie seine Vorgängerin – eine Politiker der „Rückkehr zur alten Stärke“, aber entschied sich im Gegensatz zu Eryell Raistlin endgültig dafür, dass der Hauptsitz der Neuen Republik künftig Mon Calamari sein sollte. So beauftragte er die planetare Regierung, der er einst noch mehr verpflichtet war, mit dem Bau der notwendigen Gebäude – unter anderem einem neuen Senatsgebäude. Qùun gilt des Weiteren als eine der treibenden Kräfte hinter der Planung zur Militärkampagne „Republic Dawn“, die nach der Befreiung des bothanischen Sektors in Angriff genommen wurde.​


    Out of Play

    Nachdem sich die Spielerin, die mit ihrem Charakter Eryell Raislin spielte, aus dem Rollenspiel zurückzog, installierte die zuständige Organisationsleitung zum ersten Mal einen NPC als neues Oberhaupt der Neuen Republik.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2015
  10. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Sleeping Kath hounds - Schlafende Kath-Hunde

    Hinter dem Tarnnamen "Schlafende Kath-Hunde" verbarg sich eine Operation des imperialen Militärs - initiiert von der Verwaltung - gegen den Coruscanter Widerstand, der teilweise von Neuer Republik und dem Orden der Jedi unterstützt wurde. Manche mochten aber auch behaupten, dass es sich allein um einen Racheakt des damaligen planetaren Verwalters, Horatio Kraym I., handele.


    Sep 2009 – Jan 2011
    Outplay-Thread | HoloNet 1, HoloNet 2, HoloNet 3


    Teilnehmer

    Galaktisches Imperium | Orden der Sith
    Darth Draconis (Sith)
    Kraym, Horatio (Verwaltung)

    Neue Republik | Orden der Jedi
    Chesara Syonette (Jedi)
    Cortina, Noa Chanelle
    Crado (Jedi)
    Jax, Noomi (Jedi)
    Lucas, Tomm (Jedi)
    Zaith, Tylaar



    Inhaltliche Zusammenfassung

    Ausgangssituation:
    Mit ihrem Kampf um den imperialen Thron hatten Darth Allegious und Lord Menari, die sich beide jeweils als Imperator Phollows rechtmäßiger Erbe deklariert hatten, das Galaktische Imperium nicht nur temporär eine Spaltung des Reiches bewirkt, sondern gleichzeitig auch dessen Vormachtstellung – innen wie außen – spürbar geschwächt. Zahlreiche Widerstandsbewegungen auf etlichen Planeten etablierten sich. Meist unterhielten sie insgeheim Unterstützung von der Neuen Republik und sogar vom Orden der Jedi, der Schritt für Schritt aus dem notgedrungenen Exil auf das Parkett der breiten Öffentlichkeit zurückkehrte.

    Unter anderem auf Coruscant, dem politischen Zentrum früherer Tage, engagierte man sich überaus stark im örtlichen Widerstand und förderte vor allem eine Gruppe namens „Defender“, deren größte Aktion am Anfang ein gescheitertes Attentat auf den hiesigen Sektorverwalter war, Moff Ecthelion Veran. Sicherheitspolitisch reagierte man auf diese Tat, indem man schleunigst den Personenschutz für die führenden Personen vergrößerte. Doch weitaus weitreichender war die Entscheidung, dass man den einflussreichen Posten des planetaren Verwalters kurzfristig neu besetzte und das Amt an den Adligen Horatio Kraym I. übertrug. Bloß schien dieser Personalwechsel nur bedingt die Angst der obersten Zehntausend, die auf Coruscant lebten, zu dämpfen.​

    Verlauf:
    Um Nähe zu zeigen und sich der Probleme in einem angemessenen, feierlichen Rahmen anzuhören, ließ Coruscants neuer Governor eine Vernissage im imperialen Kunstmuseum auszurichten – und machte sich damit unweigerlich zur Zielscheibe für die „Defender“. Mit einer provokanten Aktion, nämlich mit Kunstblut beschmierte Sturmtruppenrüstungen gegen die Glasfassade des Gebäudes zu werfen, wollte die Gruppe – mit Unterstützung der Jedi – die Unruhe der Bevölkerung noch mehr anfachen und so die Schwäche des Galaktischen Imperiums erneut unter Beweis zu stellen.

    Es waren letztendlich die Widerstandskämpferin Noa Chanelle Cortina, der Jedi-Ritter Tylaar Zaith und dessen Schülerin Nylia Zairee, die aus rasenden Gleitern die Rüstungen auf die großen Fenster warfen. Schlagartig brach Chaos auf der Vernissage aus, Gäste flüchteten panisch aus dem Museum und somit entpuppte sich Governor Krayms propagandistischer Zug als Reinfall. Jedoch hatte man nicht bedacht – oder es billigend in Kauf genommen –, dass man mit dieser Tat direkt den Stolz des Planetenverwalters angriff und so bei ihm den Wunsch nach Vergeltung weckte.

    Neben gezielten Strafaktionen – ausgeführt durch Einheiten der Imperialen Armee oder sogar dem Sturmtruppenkorps – planten der Governor, die planetare Militärführung und der Geheimdienst mit einem einzigen, mächtigen Schlag die Führung der Widerstandsbewegung auszuschalten. Durch ein paar Informanten hatte das Imperium in Erfahrung gebracht, dass sich einige größere Zellen in einer alten Fabrikhalle im Bezirk „The Works“ treffen würden – nach Ansicht der Experten die perfekte Gelegenheit für einen vernichtenden Gegenschlag. Unter Mitwirkung der beiden Sith, Lady Kezia und Darth Draconis, überraschten nicht nur imperiale Kampfeinheiten, sondern auch ein Kontingent der Coruscant Guards die Zusammenkunft. Dabei fanden die Imperialen zufällig heraus, dass Jedi den Widerstand unterstützten.

    Tomm Lucas und Chesara Syonette, zwei der bekanntesten Jedi der ganzen Galaxie, kämpften Seite an Seite mit zahlreichen Widerstandskämpfern und mehreren Mitgliedern der neurepublikanischen Einheit „Cortanas“ gegen die einmarschierenden Sturmtruppen. Doch am Ende war die Übermacht – vor allem durch das Mitwirken der beiden Sith – einfach zu groß und man hatte letztendlich keine andere Wahl als die Flucht durch die Kanalisation anzutreten. Um die Chancen auf eine erfolgreiche Flucht zu erhöhen, teilte man sich auf. So geschah es beispielsweise, dass irgendwo in den Kanälen der junge Jedi-Ritter Crado sowie dessen Schülerin auf den Sith Darth Draconis trafen, während die Rätin andere – darunter die Führung der „Defender“ – in Sicherheit brachte. Am Ende konnte das Imperium zwar nicht diese prominente Widerstandsgruppe ausschalten, aber mehrere andere Zellen fielen der Vergeltungstat zum Opfer.​

    Nachwirkungen:
    Obgleich man führende Persönlichkeiten des Coruscanter Widerstandes gefangen nahm, aushorchte, öffentlich verurteilte und am Ende sogar auf dem bekannten Platz der Imperatoren – vor einem sehr großen Publikum – hinrichtete, sollte sich die ganze Vergeltungsaktion letztendlich bloß als Tropfen auf den heißen Stein herausstellen. Zwar mochte das Imperium kurzfristig seine Stärke anschaulich demonstriert haben, Horatio Kraym konnte seine Position als Governor festigen und seinen Wert für die Verwaltung unter Beweis stellen, aber da kein Jedi oder eine Führungsperson der „Defender“ in Gefangenschaft geraten war, konnte Coruscants Widerstand – Dank der Unterstützung der Neuen Republik sowie dem Orden der Jedi – weiterhin tätig sein.​
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2015
  11. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Gefährlicher Widerstand auf Denon

    Eine Sondereinheit der Imperialen Armee versuchte noch in den letzten Stunden vor der Schlacht um Denon die Widerstandsgruppe „Resistance of Denon“ unschädlich zu machen, nachdem diese erfolgreich einen Anschlag auf den Hauptraumhafen des Planeten verübt hatten.

    Feb 2011 – Jun 2011
    Outplay-Thread


    Teilnehmer

    Galaktisches Imperium | Orden der Sith
    Ricky Atlas (Armee)
    Aurelian Julius (Armee)
    Wynessa Fel (Armee)
    Jade Lee (Armee)
    Bruce Leto (Sturmtruppen)
    Robert Muldoon (Armee)
    Azalyn Plmary (Armee)
    John S. Smith (Armee)
    Dryo Sheek (Armee)
    Crysic Thalcorr (Sturmtruppen)​


    Inhaltliche Zusammenfassung

    Ausgangssituation:
    Bevor sich die Neue Republik mit ihrer gewaltigen Militäroffensive „Republic Dawn“ begann und schrittweise den Corellian Run eroberte, unterstützte sie im Vorfeld auf mehreren Planeten, die vor allem auf der großen Hyperraumroute in Richtung Corellia liegen, lokale Widerstandsbewegungen, um einen ausreichenden Nährboden für ihre geplante „Befreiungsaktion“ zu gewährleisten. So fiel unwillkürlich auch die urbane Welt Denon in den Fokus des neurepublikanischen Geheimdienstes und eine der Kräfte, die man insgeheim mit Credits, Kriegsgerät und Munition unterstützte, war die überaus radikale Gruppe „Resistance of Denon“.

    Nach einer Serie terroristischer Akte, die hauptsächlich auf imperiale Institutionen und Personen abzielte, beschloss das zuständige Sektorkommando eine Sonderkampfeinheit aus den Kräften der auf Denon stationierten Bodentruppen zu organisieren, um mit einem gezielten Militärschlag diese Gruppierung endgültig zu stoppen – und andere Widerstandsbewegungen abzuschrecken. Major Karski, ein loyaler, tüchtiger Untergebener von Brigadier General Ernest Rasmus, dem zuständigen Kommandeur der zentralen Bezirkszonen, erhielt für diese Operation die Befehlsgewalt über einen Verband in Bataillonsgröße. Ihm unterstellte man dafür drei Kompanien der Imperialen Armee und zwei Trupps der berüchtigten Storm Commandos.

    Der Anschlag:
    Laut aktuellen Geheimdienstberichten plante die „Resistance“ einen Anschlag auf den militärischen Bereich des planetaren Hauptraumhafen. Denn zu einem sehr beträchtlichen Teil lief die Versorgung der hiesigen System- und Sektorflotte über diesen Abschnitt des gewaltigen Gebäudekomplexes in Zone Eins. Der Widerstand sah in der Schwächung der orbitalen Verteidigungskräfte ein lohnendes Ziel, weil zu diesem Zeitpunkt schon Meldungen über die erfolgreiche Befreiung von Druckenwell und Osarian durch Militäreinheiten der Neue Republik bis nach Denon gelangt waren. Demzufolge war es nach Meinung der „Resistance“ bloß eine Frage der Zeit bis auch im Orbit des Stadtplaneten eine Schlacht toben würde. Um diesen Plan mit Erfolg zu vereiteln, beorderte man Major Karski und dessen Bataillon vorläufig zur Verteidigung des Raumhafen.

    Der dienstälteste Captain, der unter Karskis Kommando stand und folglich als dessen Stellvertreter galt, war der Mensch Robert Muldoon. Seine Einheit, die Kompanie „Gladiator“, und ihn schickte man – unterstützt durch die beiden Storm Commando-Trupps – zum Raumhafen, wo sie nicht nur in eine unerwartete Demonstration gerieten, sondern ebenso in einen Hinterhalt. Denn kaum hatten sie den Raumhafen erreicht, da zündeten Widerstandskämpfer auch schon eine Bombe. Binnen weniger Sekunden fanden sich die imperialen Soldaten in einem schweren Feuergefecht wieder und mussten schleunigst Verstärkung anfordern. Karski entsandte daraufhin – auf Befehl von Brigadier Rasmus – die Kompanie unter Captain Julius' Befehl zum Raumhafen. Mit vereinten Kräften konnten sie ihre Gegner letztendlich bezwingen, aber durch den erfolgreichen Anschlag sollten die Streitkräfte im Orbit trotz allem geschwächt sein.

    Die Jagd nach van Strophen:
    Um die Drahtzieher, die hinter diesem Terrorakt sowie der Widerstandsbewegung an sich standen, festzunehmen, übergab man tags darauf Robert Muldoon und dessen Vertrauten, Sergeant John S. Smith, die Befugnisse für eine Sonderermittlung. Der Einheit spielte dabei glücklicherweise in die Hände, dass der Imperiale Geheimdienst neue Informationen über einen möglichen Unterstützer – oder gar den insgeheimen Kopf der Gruppierung – parat hatte. Laut den neusten Ermittlungen sollte ein hiesiger, einflussreicher Industriemagnat, ein Mann namens „van Strophen“, die „Resistance“ mit allerlei Dingen versorgen. Der Captain entschied sich für ein zweigleisiges Vorgehen, um seinen Auftrag zu erfüllen. Während sich eine Soldatin, die in diesem Fall undercover tätig sein sollte, in die Nähe der Zielperson brachte, sollte die restliche Einheit einen Unterschlupf des Widerstandes stürmen.

    Nachdem der auszuführende Plan stand und sich die beteiligten Einheiten mit neuem Material und Personal ausgerüstet hatten, rückten sie zu einem unauffälligen Lagerhaus in Zone Zwei aus, das zu van Strophens Besitztümern gehörte und schon von Sergeant Smith und einer Private, Wynessa Fel, persönlich überwacht wurde. Captain Muldoon selbst entschied sich für ein schnelles Durchbrechen der Hauswand, um potenzielle Feinde zu überraschen. In kürzester Zeit verwickelte man sämtliche Widerstandskämpfer, die sich in der großen Lagerhalle befunden und sich nun verschanzt hatten, in Feuergefechte. Zur gleichen Zeit suchte Private Plmary, getarnt als Miri Kala'myr, van Strophen in einer Cantina auf und leistete ihm Gesellschaft. Rückendeckung erhielt sie dabei von einem neuen Noghri-Private namens Dryo Sheek. Letztendlich schaffte es die Soldatin, dass die Zielperson sie mit in seine Privatwohnung nahm. Dort richtete sie van Strophen hin, durchsuchte in aller Eile alle Räumlichkeiten und nahm am Ende eine Reihe sensibler Daten mit, die sie fand. Jedoch sollte der Einsatz zu keinen weiteren Schritten führen, weil die Meldung, dass die Neue Republik mit einer schlagkräftigen Gefechtsflotte in wenigen Stunden Denon angreifen würde, einfach alles andere unweigerlich in den Schatten stellte.​
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Mai 2015
  12. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Hapes' Rückkehr in die Neue Republik

    Unter der Führung der ehemaligen Kanzlerin der Neuen Republik, Casia de Lieven, reiste eine eher kleine Delegation in das bis dahin neutrale Hapan Consortium, um den von Turima Belandri, der einstigen Finanzministerin, angestoßenen Wiederbeitritt durch Verhandlungen in die Wege zu leiten.

    Jun 2011 – Feb 2012
    Outplay-Thread


    Teilnehmer

    Neue Republik | Orden der Jedi
    Joseline (Jedi)
    Casia de Lieven (Senat)
    Summer Kira Organa (Jedi)

    Hapan Consortium
    Iulian Apostata
    Turima Belandri
    Marana Che Tah

    Neutral
    Minati Bella Forlin (Mirals Vertreterin)
    Erl A Sen (Taris' Vertreter)


    Inhaltliche Zusammenfassung

    Ausgangssituation:
    Um sich vor dem erstarkenden Imperium zu schützen, sagte sich das Hapan Consortium in der Zeit, als die Neue Republik bis in die äußersten Sektoren der bewohnten Galaxie getrieben wurde, von der demokratischen Gemeinschaft los und proklamierte öffentlichkeitswirksam seine vollkommene Neutralität. Die Königinmutter Tenel Ka entsandte sogar eine Delegation – mit allerhand Präsenten und Reichtümern – nach Bastion und sicherte sich so rechtzeitig Imperator Phollows Wohlwollen, bevor irgendwelche hitzigen Offiziere doch noch einen Militärschlag gegen das hapanische Volk in Erwägung zogen.

    Obwohl das Hapan Consortium nach diesem geglückten Zug gute diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen zum Galaktischen Imperium unterhielt, arbeitete im Hintergrund Turima Belandri, die ehemalige Senatorin und Finanzministerin der Republik, weiter daran, dass niemals der Kontakt zur Neuen Republik komplett abbrach. Sogar inoffizielle Unterstützungen wurden auf ihren Anlass hin unternommen, um der gegenwärtigen Situation nicht in lähmender Ohnmacht zu erliegen. Doch erst als sich die demokratische Gemeinschaft in einer Phase des Wiedererstarkens befand, sah Belandri die Gelegenheit gekommen, um richtige Verhandlungen mit der Neuen Republik aufzunehmen.

    Verlauf:
    Mit der Erlaubnis der Königinmutter kontaktierte Turima Belandri die Neue Republik und bot der Neuen Republik die Rückkehr des reichen Clusters in deren Reihen an. Als Verhandlungsort schlug man dabei die hapanische Thronwelt selbst vor. Da die Regierung um Kanzler Aeskar Qùun aus der jüngsten Geschichte wusste wie gefährlich politische Zusammenkünfte so nah an imperialen Gebiet sein konnten, entschied man sich unter strengster Geheimhaltung bloß eine kleine Delegation nach Hapes zu entsenden. Prominente Mitglieder sollten in diesem Fall die einstige Kanzlerin der Neuen Republik, Casia de Lieven, und Vice Admiral Amira Tet'Ness sein. Zudem bat man den Jedi-Orden um Unterstützung, weshalb sich Jedi-Rätin Joseline mit ihren Padawanen nach Mon Calamari reiste und sich der Delegation umgehend anschloss. Mit der berühmten „Reconciliation“, einem Imperial-II-Sternzerstörer im Dienste der neurepublikanischen Flotte, brach man schlussendlich in Richtung Hapes Consortium auf.

    Obwohl ein Sternzerstörer der Imperial-II-Klasse bei den hapanischen Verteidigungskräften für eine Menge Unmut sorgte – und auch Turima Belandri sauer aufstieß –, brach man die Verhandlungen an dieser Stelle nicht umgehend ab, sondern bat die gesamte Delegation in aller Höflichkeit als Gäste Ta'a Chume'Dan zu besuchen. Im bekannten Blauhain-Palast, dem Sitz der Königinmutter, sollten die angedachten Verhandlungen über den Wiederbeitritt letztendlich stattfinden. Obwohl auf beiden Seiten gewisse Vorbehalte und Risiken bestanden, tasteten sich die Vertreter langsam vor. Stück für Stück erörterte man die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Jedoch wurde die laufenden Gespräche jäh unterbrochen als sich Eindringlinge gewaltsam Zugang zum Palast verschafften. Sie wollten die Verhandlungen stören, um einen möglichen Beitritt zu verhindern. Glücklicherweise reagierten aber die mitgereisten Jedi sowie die hapanischen Sicherheitskräfte richtig, indem sie die Politiker zuerst in Sicherheit brachten und dann die Störenfriede ausschalteten.

    Um die angereisten Teilnehmer der Verhandlungen sowie den Palast nicht einem weiteren Anschlag auszusetzen, verlegte man die Unterbringung der Gäste kurzerhand zu einem anderen Anwesen. Die Cousine der Königinmutter, Herzogin Marana Che Tah, schlüpfte nun in die Rolle der Gastgeberin, derweil die eigentlichen Verhandlungen – unter allergrößten Sicherheitsbestimmungen – im Herzen von Ta'a Chume'Dan stattfinden sollten. Als führende Unterhändlerin der hapanischen Seite saß Alla Veltax am runden Tisch, während auf der anderen Seite der aufstrebende Casshern D'Orcast für die Neue Republik die Gespräche zu den Detailfragen führte. Letztendlich konnte die Neue Republik das Consortium tatsächlich zu einem zeitnahen Beitritt – sowie sofortiger Unterstützung im Kampf gegen das Imperium und der Beseitigung der Schlachtschäden auf Denon – bewegen.

    Besondere Bestandteile der Beitrittsbestimmungen:
      • Hapanische Hilfeleistungen für den Wiederaufbau ehemaliger imperialer Welten
      • Entsenden eines hapanischen Kampfverbandes für die Militäroperation „Republic Dawn“
      • Modernisierung des hapanischen Kriegsgerätes durch die Neue Republik

    Nachwirkungen:

    Durch den heimlichen Beitritt des Hapan Consortiums hatten die neurepublikanischen Streitkräfte während der Sechsten Schlacht um Corellia einen schlagkräftigen Trumpf im Ärmel. Denn bedingt durch den Überraschungseffekt sowie einer sehr hohen Kampfmoral in den Reihen der hapanischen Truppen, konnten die imperialen Verteidiger in den letzten Zügen des Gefechts überaus empfindlich getroffen werden, was den Sieg für die Neue Republik – jedenfalls vorerst den Orbit betreffend – in greifbare Nähe brachte. Des Weiteren konnte der Wiederaufbau Denons durch die Hilfsgüter, die das Consortium entsandt hatte, beträchtlich beschleunigt werden und demokratische Gemeinschaft durfte mit größeren Einnahmen für ihren Haushalt rechnen.

    Jedoch sollte das Galaktische Imperium auf diesen Beitritt reagieren. So stürmten Sturmtruppen die hapanische Botschaft auf Bastion, nachdem die imperiale Regierung von dem Verrat erfahren hatte, und nahmen kurzerhand die Gesandtschaft – trotz eventueller Proteste – in Haft. Außerdem schickte man die Sechste Gefechtsflotte, die zu diesem Zeitpunkt bei Commenor stationiert war, auf eine Strafexpedition zum Cluster. Glücklicherweise kam die Flotte bloß zum Errichten einer Blockade, da eine Forderung der Neuen Republik für die Verhandlungen über einen Waffenstillstand war, dass Hapes keiner militärischen Operation zum Opfer fiel.​


    Out of Play

    Mit diesem Plot gliederte man das Hapes Consortium wieder in die Neue Republik ein, behielt aber deren spezifische Militärtechnik bei.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Mai 2015
  13. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Schlacht von Denon

    Die Schlacht von Denon war der erste bedeutende Sieg der Neuen Republik auf dem Corellian Run. Nach der Rückeroberung des bothanischen Raumes nahm die Offensive Republic Dawn damit Fahrt in Richtung Corellia und Coruscant auf.

    Jul 2011 – Dez 2011
    Outplay-Thread | HoloNet 1, HoloNet 2, HoloNet 3

    Teilnehmer

    [​IMG]
    Neue Republik | Orden der Jedi (Angreifer)
    Anführer: Commodore Wes Korus

    Agoch, Bru-Th (Flotte)
    Craban, Jake (Sternenjäger)
    Craven, Alastor (Sternenjäger)
    Darkfire, Jarred (Sternenjäger)
    de Lieven, Pascal (Flotte)
    Duare, Lyshaa (Armee)
    Duine, Dylan (Flotte)
    Farell, Luger (Sternenjäger)
    Gallamby, Yvanna (Sternenjäg.)
    Ibmatan (Flotte)
    Jyvun, Cado (Armee)
    Kaal, Torill (Flotte)
    Korr, Odan (Armee)
    Korus, Wes (Flotte)
    Krios, Wrex (Armee)
    Laiver, Korr (Sternenjäger)
    Lsu, Zarina (Armee)
    Malric, Aeonian (Armee)
    Mantu, Dur (Armee)
    Miral, Ken (Flotte)
    No, Joya (Flotte)
    Ohnaka, Kit (Sternenjäger)
    Ph’ton, Epoh (Flotte)
    Pletu, Odeo (Armee)
    Rar, Alema (Flotte)
    Sei’lar, Gilad (Flotte)
    Sluuk, Wonto (Armee)
    Tonzac, Kard (Sternenjäger)
    Ven, Navara (Flotte)

    Galaktisches Imperium | Orden der Sith (Verteidiger)
    Antur, Jake (Armee)
    Atlas, Ricky (Armee)
    Bane, Raze (Armee)
    Barrington, Gorin (Flotte)
    DelTenna, Maja (Armee)
    Dias, Seifo (Flotte)
    Dovis, Tregor (Flotte)
    Fel, Wynssa (Armee)
    Hannad, Nathan (Armee)
    Jaeger, Ezekiel (Armee)
    Lawson, Mira Angel (Flotte)
    Lee, Jade (Armee)
    Leto, Bruce (Armee)
    Lorr, Kirtan (Armee)
    Lubos, Cyrron (Sternenjäger)
    McFarlane, Cole (Armee)
    Muldoon, Robert (Armee)
    Nerethin, Elysa (Armee)
    Partho'dio'nuruodo (Armee)
    Perry, Ellyze (IGD)
    Plmary, Azalyn (Armee)
    Reeve, Susan (Armee)
    Sa-Vin, Koran (Armee)
    Shade, Kitana (Armee)
    Sheek, Dyro (Armee)
    Smith, John S. (Armee)
    Sourax, Spencer (Armee)
    Steiner, Jarvis (Flotte)
    Su, Ti’Rana (Flotte)
    Terrics, Mara (Armee)
    Toral, Mile (Flotte)
    Velhria'ri'ariiloak (Armee)

    Outplay-Auflistung


    Inhaltliche Zusammenfassung


    Ausgangssituation:
    Die Rückeroberung Bothawuis ermöglichte der Neuen Republik den Ausbau ihrer Flotte und Vorstoß auf den Corellian Run. Das erste bedeutende Ziel in Richtung Corellia und Coruscant war die Stadtwelt Denon an einer wichtigen Hyperraumkreuzung. Der Angriff wurde aus zwei Richtungen geführt: Über Umwege aus dem Both-Raum sowie aus dem nahen Osarian-System, das kurz zuvor befreit worden war. Der Invasion gingen massive Störungen durch Widerstandszellen voraus (u.a. weitreichende Zerstörungen auf einem militärischen Raumhafen), denen das imperiale Militär mit aller Härte begegnete.​

    Schlachtverlauf:
    Das Gefecht wurde durch den Sprung der republikanischen Hauptstreitmacht in das System eröffnet. Bevor sie zum Angriff übergehen konnten, mussten sie durch künstlich ausgelegte Asteroiden- und Trümmerfelder manövrieren. Imperiale Verbände, die zu diesem Zeitpunkt ein Manöver im Orbit durchführten, formierten rasch eine Verteidigung. Während sich die Kampfgruppen beider Seiten in etwa gleicher Stärke frontal aufeinander zu bewegten und die Gefechte eröffneten, begannen Truppentransporter unter starker Bedeckung mit der Landung auf dem Planeten. Sie mussten dazu unter schweren Verlusten durch dichtes Abwehrfeuer fliegen. Ziel dieser Landung war ein Raumhafengelände, das als Brückenkopf und Landezone für nachrückende Einheiten dienen sollte. 100.000 Soldaten (allesamt motorisiert), Bike-Truppen und leichte Panzerverbände wurden an mehreren Punkten rund um den Hafen abgesetzt, um sich diesem aus unterschiedlichen Richtungen zu nähern. Das Kommando über den Bodenangriff hatte Lieutenant General Crivvacarroocca.

    Im Orbit befehligte Wes Korus sechs Kampfgruppen (36 Schiffe) der fünfte Flotte der Neuen Republik und Rear Admiral Harte die imperiale Sektorflotte von Denon, bestehend aus 36 Kriegsschiffen in sieben Kampfgruppen. Die Sternenjäger des Imperiums, die mit 66 : 108 Staffeln zahlenmäßig deutlich unterlegen waren, wurden durch planetare Jägerbasen unterstützt. Die Raumschlacht wurde durch den Einsatz einer planetaren Ionenkanone beeinflusst, die kurz nach Eröffnung der Kämpfe die republikanische Fregatte Galactic Dawn vollständig lahmlegte und die Republikaner zwang, einen Sicherheitsabstand zum Planeten einzuhalten. Die Fregatte wurde geentert und mehrere Offiziere gefangengenommen; ein Versuch, die Neue Republik mit diesen Geiseln zu erpressen, misslang jedoch. Auf republikanischer Seite kamen mit Sprengstoff gefüllte Frachter als Brandschiffe zum Einsatz.

    Auf der Planetenoberfläche versuchte die Armee, möglichst schnell gegen den Raumhafen vorzurücken. Dabei wurde das durchquerte Gebiet nicht besetzt und nicht vollständig befriedet. Nur wenige bedeutende Ziele (z.B. eine Kasernenanlage, ein Bahnhof) wurden so rasch wie möglich zerstört, bevor sämtliche verbliebenen Einheiten weiterzogen. Dabei erhielten die Einheiten Unterstützung von Widerstandskämpfern. Die imperiale Verteidigung war gut organisiert und hatte sich an leicht zu verteidigenden Positionen festgesetzt, die Neue Republik bekämpfte sie mit teilweise brutalen Mitteln wie flächendeckenden Brandbombardements (teilweise in dicht besiedeltem Gebiet) und durch den Einsatz von Kreuzern zur Luftunterstützung. Dabei wurden sowohl hohe eigene wie auch zivile Verluste in Kauf genommen. Unter anderem gelang es Kommandotrupps, die planetare Ionenkanone in Besitz zu nehmen und gegen den Feind zu wenden, bis sie durch massiven Raketenbeschuss aus dem Orbit vernichtet wurde.

    Im Orbit erhielten beide Seiten während der Schlacht massive Verstärkung. Admiral Cornell führte Teile der 1. Gefechtsflotte mit dem Supersternenzerstörer Final Reversal ins Gefecht, denen die Neue Republik durch den Einsatz sechs weiterer Kampfgruppen begegnete. Endgültige Überlegenheit erhielt sie durch das Auftauchen des Republikverbandes unter Rear Admiral Ak’lya mit dem Supersternenzerstörer Event Horizon. Dadurch waren auf Seiten der Angreifer insgesamt 92 Kriegsschiffe, darunter 19 kapitale, und über 2000 Jäger im Gefecht. Die Gesamtstärke des Imperiums belief sich auf ...

    Auf dem Planeten erreichten über 50.000 Soldaten das befestigte Raumhafengelände und nahmen dieses in einem verlustreichen Sturmangriff ein. Weiteren Bodeneinheiten wurde so die Landung ermöglicht.

    Die Final Reversal wurde im Verlauf des Gefechtes zerstört und stürzte auf den Planeten ab. Die Flotte zog sich daraufhin zusammen mit den von der Planetenoberfläche evakuierten Bodeneinheiten in Richtung Corellia und Rendili zurück.

    Insgesamt verlor die Neue Republik 26 Schiffe, fast alle übrigen wurden teils schwer beschädigt. Die republikanischen Verluste während der Landeoperation beliefen sich auf etwa 30.000 der eingesetzten 100.000 Mann, darunter der Spielercharakter Lyshaa Duare (Armee).
    Verluste auf seiten des Imperiums fielen deutlich höher aus.

    Zivile Verluste wurden auf 4,5 Millionen beziffert, dadurch allein 2 Millionen im Absturzgebiet der Final Reversal.

    Für die Befriedung des gesamten Planeten setzte das republikanische Oberkommando neun weitere Tage an.​

    Nachwirkungen:
    Für das Imperium war die Schlacht von Denon die zweite in einer Reihe schwerer Niederlagen, was sich auf die Moral der Truppen und der Bevölkerung auswirkte. Flotte und Bodeneinheiten zogen sich nach Rendili und Corellia zurück, die von diesem Zeitpunkt an schwer befestigt wurden, da man dort die nächsten Angriffe erwartete. Über das Corellia-System wurde unmittelbar nach der Schlacht eine Blockade verhängt, die vor allem auch wirtschaftliche Auswirkungen hatte. Eine weitere Niederlage in der Sechsten Schlacht von Corellia konnte dadurch nicht verhindert werden. Dabei wurden auch Kriegsgefangene befreit, die beim Rückzug von Denon nach Corellia verschleppt wurden.

    Für die Neue Republik war die Schlacht ein großer Sieg und steigerte die Unterstützung des Militärs immens. Dennoch gab es im Nachhinein Auseinandersetzungen über die eingesetzten Mittel. Der Kommandostab wurde für die hohen eigenen und zivilen Verluste massiv kritisiert. Wegen des Bombardements von Wohngebieten wurde eine Untersuchung gegen Lieutenant General Crivvacarrooca angestoßen und Kanzler Quún wurde vom Senat gezwungen, ihn von all seinen Posten zu entbinden.

    Auf Denon wurde eine provisorische Regierung eingerichtet. Der ehemalige Widerstandskämpfer Davvin Towani wurde zum ersten Senator Denons nach dem Wiederbeitritt zur Neuen Republik.
    Durch die massiven Zerstörungen und Millionen von Toten sowie die Verstrahlung großer Gebiete nach dem Absturz der Final Reversal hatte Denon in den Jahren nach der Schlacht mit großen Problemen zu kämpfen. Milliarden von Verletzten, Flüchtlingen, Obdachlosen und Kriegswaisen mussten versorgt, Seuchen bekämpft und die Infrastruktur wiederhergestellt werden. Dafür wurden große Geldbeträge vom Senat zur Verfügung gestellt. Neben dem Militär und zivilen Hilfsorganisationen beteiligten sich auch das hapanische Königshaus und der Jedi-Orden an der Denon-Hilfe zur Bekämpfung der humanitären Krise.​


    Out of Play


    Ausgespielt wurden nur die Raumschlacht sowie die Landeoperation, die der Einnahme eines Raumhafens diente. Die Befriedung des übrigen Planeten war nicht Teil er Story.

    Die Denon-Hilfe wurde anschließend in einer eigenen Story thematisiert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Mai 2015
  14. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Das Grab des Hexenmeisters

    Um einige mächtige Artefakte des verstorbenen Hexenmeisters Niudiaz Horth zu bergen, brachen der Sith-Lord Knarr, ein paar ausgebildete Sith und eine große Schar Jünglinge nach Korriban auf.

    Nov 2011 – Aug 2012
    Outplay-Thread


    Teilnehmer

    Galaktisches Imperium | Orden der Sith
    Achas (Sith)
    Bahamuth (Sith)
    Cyna (Sith)
    Konair (Sith)
    Kossekos (Sith)
    Lisha (Sith)
    Nyantho (Sith)
    Sarafina (Sith)


    Inhaltliche Zusammenfassung

    Zusammen mit einer größeren Schar Jünger, seinen beiden ehemaligen Schülern und deren Adepten reiste einer der ranghöchsten Bibliothekare des Sith-Orden, Lord Knarr, nach Korriban, um das erst kürzlich entdeckte Grab des Hexenmeisters Niudiaz Horth zu erforschen, weil man dort – aufgrund uralter Schriften – überaus mächtige Artefakte vermutete. Sie sollten als Gefälligkeit für den neuen Imperator, Darth Allegious, herhalten. Genau aus diesem Grund befanden sich unter den einfachen Jüngern auch der recht bullige Trandoshianer Kossekos und der schmächtige Mensch Achas – beide galten als beste Kandidaten die nächsten Schüler des mächtigsten Sith der Galaxie zu werden.

    Obwohl der lange Hyperraumflug nach Korriban auf dem Transporter der Jünger nicht gerade ruhig verlief, hielten sich deren Ausfälle bis zur Ankunft nahe dem „Tal der Sith-Lords“ doch in Grenzen, weshalb man anschließend ohne große Verzögerungen zum freigelegten Eingang aufbrach. Derweil die Jünger die gesamte Ausrüstung zu tragen hatten, überwachten Darth Cygnus, der eine ehemalige Schüler des Lords, und dessen beide Adepten die Schar. Ohne irgendwelche Zwischenfälle erreichte man das Grab, wo Lady Se'laine, die ebenfalls von Knarr ausgebildet worden war, schon einmal ein paar Vorkehrungen getroffen hatte.

    Um den Zugang zu Horths Gruft zu bekommen, mussten zwei Jünger mit uralten Ritualdolchen in einem Kampf um Leben und Tod gegeneinander antreten. Cyna, eine Twi'lek-Jüngerin, obsiegte am Ende über einen Gran, woraufhin sich mit einem Mal das Podest in der Mitte der obersten Halle als eine Art Fahrstuhl herausstellte. So gelangte die Sith-Expedition durch ein lebendiges Opfer auf die nächst niedrigere Etage. Mehrere verschlossene Türen, die zu kleineren Kammern führten, warteten dort auf die Sith. Durch das Anwenden der Macht verschafften sich die Sith-Jünger Zugang zu den alten, verstaubten Räumlichkeiten. In manchen wartete der Tod in Form von gefährlichen Fallen auf die Eindringlinge. Hier dezimierte sich die Zahl der Expedition rasch; sehr rasch.

    Nachdem man herabfallende Steinbrocken, Gift und sogar ein Rudel Tu'kata überwunden hatte, war der Zugang zur eigentlichen Grabkammer für Lord Knarr und dessen Begleiter gewissermaßen zum Greifen nahe. Die Expedition drang tiefer in das Grab und erreichte schlussendlich die tiefste Etage, wo Niudiaz Horth ruhte. Doch wirklich tot war der Hexenmeister nicht. Denn dessen rachsüchtiger Geist empfing sie, hetzte seine untoten Wächter auf die lebendigen Eindringlinge und rief am Ende, als er zu verlieren drohte, sogar seinen mächtigsten Beschützer. Gegen ein Terentatek hatten Darth Cygnus und die letzten verbliebenen Jünger zu kämpfen. Doch erst das Auftauchen von Lord Knarr wendete schlussendlich das Blatt für die Expedition, indem er in einem Augenblick voller Rage die Technik „Zermalmen“, seine Paradedisziplin, einsetzte.

    Bloß Lady Se'laine, die Jünger, die überlebt hatten, und eine gewisse Zahl an Artefakten – darunter offenbar ein Teil einer Rakata-Sternenkarte – brachen zusammen mit dem Transporter wieder nach Bastion auf, nachdem man das Grab verlassen hatte. Sowohl Lord Knarr als auch dessen ehemaliger Schüler Darth Cygnus blieben derweil auf Korriban, um mit frischen Kräften die alte Gruft weiter zu erforschen. Kossekos, der sich während der Expedition mehrmals hervorgetan hatte, wurde nach seiner Rückkehr sogar tatsächlich kurzzeitig zum Schüler des Imperators. Andere fanden ebenfalls einen Meister.​
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2015
  15. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Schlacht um Loronar

    Die Schlacht von Loronar fand während der republikanischen Kampagne zur Rückeroberung des Corellian Run zwischen der Befreiung Bothawuis und dem Friedensvertrag von Umbara statt. Sie stellte zusammen mit der Befreiung von Nubia und Froz einen wichtigen Zwischenschritt zwischen der Schlacht von Denon und der Sechsten Schlacht von Corellia dar. Sie führte zur Vertreibung der imperialen Besatzer aus dem Loronar-System.

    Jan 2012
    HoloNet

    Teilnehmer

    [​IMG]

    Inhaltliche Zusammenfassung

    Ausgangssituation:
    Die wichtigste Voraussetzung für die Schlacht war die vorausgegangene Eroberung Denons durch republikanische Streitkräfte und der Rückzug der imperialen Flotte nach Corellia. Hierbei zog das Imperium Teile der Verteidigung Loronars ab, um das wichtigere Corellia-System zu schützen. Die verbliebene Systemverteidigung umfasste drei Kampfgruppen. Zwei davon (darunter mindestens eine Nebulon-B-Fregatte, eine Lancer-Fregatte, ein corellianisches Kanonenboot sowie drei weitere Korvetten) postierten sich in enger Formation vor den Werften in Loronars Orbit, die dritte (darunter mindestens ein Carrack-Kreuzer) am Jade-Mond, der Waffenfabriken beherbergte. In Erwartung eines Großangriffs blieben diese Schiffe kampfbereit und in Position, Patrouillenflüge durch das System wurden größtenteils eingestellt. Zudem gab es mehrere Verteidigungsplattformen.

    Die Neue Republik zog für den Angriff auf Loronar insgesamt zwanzig Schiffe zusammen, die bei der Schlacht von Denon weitgehend unbeschädigt geblieben waren. Angeführt wurden sie von dem Supersternenzerstörer Event Horizon (Executor-Klasse) unter Rear Admiral Drashk Ak'lya, ansonsten umfasste die Einsatzgruppe Schiffe von Korvettengröße (darunter den Agave-Aufklärer Cavalier) bis hin zu kapitalen Schlachtschiffen (darunter mindestens ein Defender-Sternenzerstörer und ein MC90-Sternenkreuzer).​

    Schlachtverlauf:
    In Vorbereitung des republikanischen Angriffs sprang die Cavalier, ein Aufklärer der Agave-Klasse, zunächst alleine ins Loronar-System und näherte sich dem Planeten antriebslos treibend über einen Zeitraum von zwei Tagen, wobei Truppenstärke und -bewegungen sondiert wurden. Auf Basis dieser Daten sowie der Berichte mehrerer Geheimdienstagenten erfolgte der Sprung ins System, der so angelegt war, dass die republikanischen Schiffe möglichst nah an den beiden Verteidigungslinien aus dem Hyperraum kamen. Die imperialen Schiffe reagierten mit der Aktivierung von Schilden und Waffen und eröffneten das Feuer, behielten ihre enge Formation jedoch bei.

    Rear Admiral Drashk Ak'lya befahl eine Zangenbewegung, um die imperialen Schiffe einzukesseln. Währenddessen forderte er den Gegner zur Aufgabe auf, dem wurde jedoch nicht Folge geleistet. Die republikanischen Schiffe konzentrierten ihr Feuer auf kleinere Schiffe und machten binnen kürzester Zeit ein corellianisches Kanonenboot, einen Carrack-Kreuzer und eine Nebulon-B-Fregatte kampfunfähig. Die schnelle Zerstörung dieser Schiffe und die große Feuerkraft der Event Horizon wirkten demoralisierend auf die Verteidiger. Der Rückzug imperialer Schiffe aus dem System wurde durch zwei Abfangfregatten der Klasse CC-7700 sowie den Masseschatten des Jade-Monds weitgehend verhindert, lediglich einer Lancer-Fregatte und drei Korvetten gelang die Flucht. Aufgrund der starken republikanischen Übermacht und geringer Handlungsfähigkeit der eingekesselten Systemverteidigungsflotte beantwortete deren Kommandant, Captain Neill Estner, einen weiteren Ruf Ak'lyas und stimmte nach kurzer Verhandlung einer Übergabe der Systemverteidigung (Schiffe und Verteidigungsplattformen) an die Republik zu.​

    Nachwirkungen:
    Durch die erfolgreiche Einkesselung der Systemverteidigung und die Kapitulation Captain Estners brachte die Neue Republik nicht nur das Loronar-System unter ihre Kontrolle, sie übernahm auch die Verteidigungsanlagen, die Schiffswerft sowie die Panzerfabriken auf dem Jade-Mond weitgehend unversehrt. Außerdem fielen ihr elf imperiale Kriegsschiffe, darunter drei Schwere Kreuzer der Vindicator-Klasse in die Hände. Auf diese Weise wurden wichtige Anlagen und Ressourcen für den weiteren Kriegsverlauf erbeutet.

    Mehrere tausend imperiale Besatzungsmitglieder und Offiziere gingen in Kriegsgefangenschaft. Captain Neill Estner bat um politisches Asyl bei der Neuen Republik, da er aufgrund seiner Kapitulation befürchtete, im Imperium als Verräter verfolgt zu werden.

    Die Schlacht von Loronar war eine der erfolgreichsten Operationen der Neuen Republik während der Rückeroberung des Corellian Run, insbesondere da sie dabei kein einziges Schiff verlor. Der Sieg wurde propagandistisch verwertet.

    Durch die Eroberung des Loronar-Systems erhielt die Neue Republik die Möglichkeit zur Befreiung von Nubia und Froz, die als Aufmarschgebiet zur Vorbereitung der Sechsten Schlacht von Corellia dienten.

    Die Werften von Loronar nahmen nach kurzer Zeit die Produktion wieder auf und erhielten Aufträge seitens des republikanischen Militärs. Eine neue Kreuzerklasse, die unter imperialer Herrschaft als Kratas-Klasse konzipiert worden war, wurde nun unter dem Namen Belarus-Klasse (benannt nach dem neurepublikanischen Admiral Uliah Belarus) für die Flotte der Neuen Republik produziert.​


    Out of Play


    Die Schlacht von Loronar wurde nicht von Spielercharakteren ausgespielt, sondern in Form eines einzelnen NPC-Posts sowie eines Holonet-Beitrags von der Militär-Orgaleitung umrissen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2015
  16. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Schlacht um Nubia

    Die Schlacht von Nubia war Teil der Kampagne Republic Dawn, welche die Rückeroberung des Corellian Run zum Ziel hatte. Sie lag zeitlich nach der Befreiung von Bothawui, Denon und Loronar und ging den Schlachten von Froz und Corellia sowie dem Friedensvertrag von Umbara voraus.

    Jan 2012
    HoloNet

    Teilnehmer

    [​IMG]

    Inhaltliche Zusammenfassung

    Ausgangssituation:
    Nicht lange vor der Schlacht war Denon von republikanischen Einheiten erobert worden. Dadurch wurde der Weg für eine Fortsetzung der Offensive Richtung Corellia frei. Nach der Eroberung des nahen Loronar-Systems durch den Republikverband und Teile der fünften Flotte wurde eine Gruppe von Schiffen unter Befehl des dressellianischen Captains Tarrenda ausgesandt, um auch das Nubus-System zu befreien.​

    Schlachtverlauf:
    Die Aufklärung der Feindstärke erfolgte erst kurz vor Beginn des Angriffs durch zwei X-Wing-Aufklärer, die in das System sprangen, es scannten und sich rasch wieder zurückzogen. Die dabei erhaltenen Daten waren unvollständig, so dass die Angreifer keine Kenntnis über ein Minenfeld im Bereich ihres Sprungpunktes hatten.

    Als die Kampfschiffe und Transporter daraufhin in das System eintraten, lösten sie die ersten Minen aus. Mehrere Schiffe, darunter Captain Tarrendas Flaggschiff Pertinacious (Republic-Klasse), wurden dabei beschädigt. Der Neutron-Star-Kreuzer Phantasia wurde vollständig zerstört, die menschliche Kommandantin Reech nahm nicht an der Evakuierung teil, sondern blieb an Bord, um mit ihrem Schiff unterzugehen. Tarrenda befahl, die Position zu halten und so viele Minen wie möglich zu zerstören, um sich Bewegungsfreiheit zu verschaffen, bevor die imperialen Schiffe auf Waffenreichweite heran waren.

    Zunächst dominierten die imperialen Verteidiger das Gefecht, jedoch wendete sich das Blatt, als es zwei Bomberstaffeln gelang, deren Führungsschiff kampfunfähig zu machen. Nach einer Stunde endete der Kampf mit dem Rückzug der verbliebenen imperialen Schiffe und einem Sieg der Republik. Auf republikanischer Seite waren neben der Phantasia noch die Corona-Fregatte Lowry, das Kanonenboot Eno und zwei GR-75-Transporter vernichtet worden. Captain Tarrenda wurde bei der Zerstörung seiner Brücke getötet.​

    Nachwirkungen:
    Durch die Befreiung des Nubus-Systems rückte die Neue Republik weiter auf dem Corellian Run vor und verbesserte damit ihre Ausgangssituation für den geplanten Angriff auf Corellia.
    Sie brachte außerdem die Werften von Nubia unter ihre Kontrolle, die dazu beitrugen, die Verluste der vergangenen Schlachten auszugleichen und die Aufrüstung der Flotte voranzutreiben. Sie nahmen ihren Dienst kurz danach wieder auf und produzierten jetzt Frachter und Landungsboote für die Neue Republik.​


    Out of Play


    Die Schlacht von Nubia wurde nicht von Spielercharakteren ausgespielt, sondern in Form eines einzelnen NPC-Posts sowie eines Holonet-Beitrags von der Militär-Orgaleitung umrissen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2015
  17. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Tarvitz' Aufstieg

    Um die Kontrolle über den Tiefenkern wiederzuerlangen, erwählt der frisch gekrönte Imperator Darth Allegious den Verwalter des Azure-Sektors, Jarnik Saul Tarvitz, zum Grand Moff über den Fünften Supersektor. Davor lässt es sich der mächtigste Sith jedoch nicht nehmen, die militärische Überlegenheit seines Imperiums bei einem Triumphmarsch durch Anaxes' planetare Hauptstadt zu demonstrieren.


    Jan 2012 – Jul 2012
    Outplay-Thread | HoloNet


    Teilnehmer

    Galaktisches Imperium | Orden der Sith
    Darth Allegious (Sith)
    Lady Aren, Alaine (Sith)
    Cain, Aviendha (Verwaltung)
    Chiffith (Sith)
    Darth Draconis (Sith)
    Kraym, Horatio (Verwaltung)
    Lord Nergal (Sith)
    Nerethin, Elysa (Flotte, Sith)
    Reena, Leonis (Verwaltung)


    Inhaltliche Zusammenfassung

    Ausgangssituation:
    Mit Darth Allegious' Machtantritt als neuen Herrscher über das Galaktische Imperium stand neben zahlreichen Säuberungsaktionen in den eigenen Reihen – vor allem im Offizierskorps – auf einmal auch eine schwerwiegende personelle Entscheidung innerhalb der Führungsebenen der Regionalen Verwaltung an. Janem Menari hatte während des Sith-Bruderkrieges Byss als seine Zuflucht erwählt gehabt, weshalb nach dessen Niederlage der ganze Tiefenkern mit einem Mal als Hort potenzieller Verräter galt. Bloß die Neubesetzung des zuständigen Grand Moff konnte diesen Eindruck für den Imperator aus der Welt schaffen.​

    Verlauf:
    Eigentlich hatten die einflussreichsten Supersektorverwalter des Imperiums, Edward Marrik, Jory Rimora, Hal Ipluvien, Jonathan Herrik und Nicadamus Stadd, geplant gehabt in Eigenregie einen ihrer treusten Moffs zu befördern. Deshalb traf man sich im kleinen Rahmen in der Zitadelle von Anaxes und beorderte – über leise Kanäle – bloß die geeignetsten Kandidaten dorthin. Sogar die Größe der jeweiligen Delegationen sollte sich in einem überschaubaren Maße halten, um auf der fernen Thronwelt nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu erregen.

    Doch am Tage der „heimlichen“ Zusammenkunft erlebten die fünf ranghohen Verwalter, deren Kandidaten sowie das mitgereiste Personal eine große Überraschung. Um als neuer Herrscher die nötige Präsenz zu zeigen, hatte Darth Allegious Bastion verlassen und war ohne Vorwarnung mit seinem persönlichen Flaggschiff, dem Supersternzerstörer „Nereus Kratas“, sogleich nach Anaxes gereist. Erst als das gigantische Kriegsschiff schon ins Axum-System gesprungen war, ließ er die Grand Moffs über sein Erscheinen informieren.

    Ganz kurzfristig organisierte man für den Imperator einen Triumphmarsch durch Pol Anaxes' breite Straßen. So bekamen sowohl die Einheimischen als auch die angereisten Gäste in einem pompösen Aufzug das martialische Kriegsgerät ihrer Streitkräfte zu Gesicht, bevor Darth Allegious noch ein paar Worte ans Volk richtete und sich von den anwesenden Grand Moffs anschließend in einen der größeren Festsäle der berühmten Zitadelle führen ließ, wo er über die Vergabe des vakanten Posten – unter Beisein einer exklusiven Öffentlichkeit – entscheiden wollte.

    Der Imperator hielt in der Zitadelle gewissermaßen Hof als er jedem einzelnen Grand Moff kurz die Möglichkeit ließ, die eigenen Kandidaten zu präsentieren. Edward Marrik, der die Verantwortung über den ganzen Ersten Supersektor inne hatte, brachte zu diesem Zeitpunkt unter anderem Jarnik Saul Tarvitz ins Gespräch, amtierender Moff des Azure-Sektors und somit gleichzeitig Gastgeber der Zusammenkunft. Nachdem sich der Herrscher des Galaktischen Imperiums sämtliche Namen sowie deren Vorzüge hatte nennen lassen, wog er für einen kurzen Augenblick das Für und Wider der einzelnen Kandidaten ab. Letztendlich fiel seine Wahl auf Tarvitz – und er konnte sich danach noch um eine andere Sache kümmern: Der Schlacht um Corellia. Kaum einer der Anwesenden hatte zu diesem Zeitpunkt gewusst – oder geahnt –, dass die Neue Republik schon so tief in imperiales Gebiet vorgedrungen war.​

    Nachwirkungen:
    Indem sich Darth Allegious für den Menschen Jarnik Saul Tarvitz entschieden hatte, hatte er nicht nur einen kompromisslosen Verwalter in eine herausragende Position gehoben, sondern gleichzeitig auch den Einfluss von Grand Moff Marrik im obersten Gremium der Verwaltung, dem „Rat der Moffs“, gestärkt. Es war nur eine Frage von wenigen Wochen bis der neue Grand Moff seinen alten Regierungssitz verließ und nach Empress-Teta reiste, wo er sich mit der Neunten Gefechtsflotte treffen wollte. Denn unter anderem das Beshqek-System, mit Byss als Hauptwelt, war zu dieser Zeit noch in der Hand einiger weniger Getreue Janem Menaris.​


    Out of Play

    Dieser Plot stellt das erste Kapitel der Story „Interne Angelegenheiten“ dar, deren Höhepunkt die Schlacht um Byss ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2015
  18. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Sechste Schlacht um Corellia

    Die Schlacht von Corellia war eine der größten Schlachten und einer der bedeutendsten Siege der republikanischen Kampagne Republic Dawn. Mit den Schlachten von Bothawui und Denon ebnete sie den Weg für den Friedensvertrag von Umbara.


    Teilnehmer

    Neue Republik | Orden der Jedi (Angreifer)
    Aeren, Michael (Jedi)
    Bahár (Sternenjäger)
    Blade, War (Forces of Hope)
    Clanc, John (Armee)
    Conyers, Kayla (Flotte)
    Crant, Steven (Jedi)
    Culu Visas (Jedi)
    Dahn, Oret (Sternenjäger)
    Darkus, Skyan (Jedi)
    de Fragonard, Milan (Geheimdienst)
    de Lieven, Pascal (Flotte)
    Denb, Linh (Sternenjäger)
    Denton, Paul (Armee)
    Farander, Farank (Geheimdienst)
    Farell, Luger (Sternenjäger)
    Fenn, Arrhae (NRGD)
    Finley, Lewis (Flotte)
    Horn, Sarid (Jedi)
    Ibmatan (Flotte)
    Irons, Elizabeth (Flotte)
    Jhassa (Flotte)
    Jyvun, Cado (Armee)
    Kaal, Torill (Flotte)
    Kardal, Bren (Sternenjäger)
    Kath, Sane (Armee)
    Korus, Wes (Flotte)
    Laiver, Korr (Sternenjäger)
    Loth, Arman (Armee)
    Lucas, Tomm (Jedi)
    Lumiran, Tenia (Jedi)
    Malric, Aeonian (Armee)
    Miral, Ken (Flotte)
    Molev, Natasia (Flotte)
    No, Joya (Flotte)
    Octavian, Sarrus (Flotte)
    Ohnaka, Kit (Sternenjäger)
    Ph’ton, Epoh (Flotte)
    Ploo, Kol (Flotte)
    Rar, Alema (Flotte)
    Saron, Kay (Armee)
    Serodah (Sternenjäger)
    Sluuk, Wonto (Armee)
    Solo, Anakin (Jedi)
    Skeelar, Myrdin (Sternenjäger)
    Skywalker, Raiken (Jedi)
    Skywalker-Master, Padme (Jedi)
    Sunrider, Nei (Jedi)
    Suz, Tzun (Jedi)
    Tev, Cauron (Sternenjäger)
    Tonzac, Kard (Sternenjäger)
    Ven, Navara (Flotte)
    Vergiones, Izierra (Flotte)
    Wodrek, Nachus (Flotte)
    Wyn, Aubrie (Jedi)
    Xulian, Rilanja (Jedi)
    Yaroo (NRGD)
    Yovv, Sian (Sternenjäger)

    Galaktisches Imperium | Orden der Sith (Verteidiger)
    Aaronson, Gordon (Flotte)
    Akaji, Serenety (Flotte)
    Avalosh'ari'nuruodo (Flotte)
    Arturo, Gats (Armee)
    Asharra, Norin (Flotte)
    Barrington, Gorin (Flotte)
    Bane, Raze (Armee)
    Borchov, Vladimir (Flotte)
    CC1112/1988 (Sternenjäger)
    Cotillion, Dujek (Armee)
    Dalmascae, Jade (Flotte)
    DelTenna, Maja (Armee)
    Dourshe, Terry (Armee)
    Dias, Seifo (Flotte)
    Dunn, Jaina (Armee)
    Foster, Jacen (Sternenjäger)
    Harend, Dash (Armee)
    Julius, Aurelian (Armee)
    Kinsci, Sakul (IGD)
    Kratas, Alynn (Flotte)
    Krynow, Adon (Armee)
    Lawson, Mira (Flotte)
    Lee, Jade (Armee)
    Leto, Bruce (Armee)
    Lindberg, Jamie (Armee)
    Lubos, Cyrron (Sternenjäger)
    McFarlane, Cole (Armee)
    Mengsk, Arcturus (Flotte)
    Mengsk, Jeremy (Sternenjäger)
    Mitsumo, Sakura (Sternenjäger)
    Muldoon, Robert (Armee)
    Murata, Toji (Flotte)
    Nerethin, Elysa (Flotte)
    O’Neill, Alexa (Flotte)
    Omeira, Jezabel (IGD)
    Orlov, Viktor (Flotte)
    Orria, Shion (Armee)
    Pragon, Sorgul (Armee)
    Ravenburg, Tiberius (Flotte)
    Shaw, Moses (Sternenjäger)
    Selgorias, Manius (Flotte)
    Smith, John S. (Armee)
    Steiner, Jarvis (Flotte)
    Su, Ti’rana (Flotte)
    Sundown, Lena (Armee)
    Tan, Vargo (Flotte)
    Tanaka, Sayuri (Sternenjäger)
    Terrek, Ben (Armee)
    Tey, Kyra (Sternenjäger)
    Thiuro, Aiden (Sternenjäger)
    Theirys, Percaide (Flotte)
    Toral, Mile (Flotte)
    Trask, Darek (Armee)
    Vimes, Samuel (Flotte)
    Wyatt, Sarah (Armee)


    Inhaltliche Zusammenfassung


    Ausgangssituation:
    Nach der Rückeroberung von Bothawui rückten starke republikanische Kräfte über den Corellian Run vor. Nachdem auch Denon genommen war und die Offensive über Nubia, Froz und Loronar weiter ging, standen sie direkt vor Corellia. Da es gelang, mittels geheimdienstlicher Desinformation und Scheinangriffen den Eindruck zu erwecken, dass es eigentlich auf Rendili abgesehen war, musste das Imperium beide Welten befestigen und konnte daher einem Angriff auf Corellia nicht mit voller Stärke begegnen. Dennoch war man vorbereitet. Neben Teilen der 3. Gefechtsflotte standen Schiffe der Corellian Security und Kampfstationen vom Typ Golan II und III sowie XQ 5 und 6 bereit. Außerdem waren weite Teile des Orbits vermint. Auch bewaffnete Patrouillenboote des imperialen Zolls wurden in der Schlacht eingesetzt.

    Die Neue Republik hatte zuvor mit dem Hapes-Konsortium Kontakt aufgenommen, das eine Wiederaufnahme in die Neue Republik beantragt hatte, und dessen Teilnahme an der Schlacht ausgehandelt. Dieser Teil der Flotte unter Führung von Vice Admiral Tet’Ness war zum Zeitpunkt des Angriffs aber noch nicht am Sammelpunkt angekommen. Außerdem wurde auch die Rehabilitation der abtrünnigen Forces of Hope und ihre Wiedereingliederung in die Streitkräfte der NR an ihre Unterstützung bei Corellia geknüpft.​

    Schlachtverlauf:

    Raumschlacht
    Die Schlacht begann mit dem Sprung von fünf Agave-Aufklärern in das System. Diese erkundeten die feindlichen Stellungen und ihre Stärke sowie die Lage von Minenfeldern, die vom Imperium ausgebracht worden waren. Ihre Daten übermittelten sie an die wartende Flotte unter Admiral Stazi, die sich einen kurzen Sprung außerhalb des Systems bereit hielt. Der Aufklärer Azov wurde dabei zerstört.

    Das Imperium hatte zwischen den Minenfeldern eine schmale Schneise gelassen, um die Republik zu einem Angriff aus dieser Richtung zu zwingen. Den ersten Sprung ins System unternahm diese jedoch weit abseits des Planeten, um die Minenfelder zu umgehen und die Aufmerksamkeit der Verteidiger vom Planeten weg zu lenken. Die ersten Angreifer waren die drei Kampfgruppen des Republikverbandes unter Rear Admiral Ak’lya mit dem Supersternenzerstörer Event Horizon. Dieser überraschend massive Eröffnungsschlag aus einer unerwarteten Richtung und der zeitweilige Rückzug der CorSec-Einheiten, die dem Feind am nächsten waren, zwang das Imperium, sich auf diese Richtung zu konzentrieren. Es gelang jedoch nur teilweise, den Korridor zwischen den Minenfeldern zu schwächen.

    Dorthin sprang nun die Hauptstreitmacht aus 10 Kampfgruppen, angeführt von Admiral Stazis Schlachtschiff Picon und dem schweren MC-102-Sternenkreuzer Reef of Resistance. Das Imperium reagierte, indem es drei Kampfgruppen, die etwas abseits des Kampfgeschehens in der Nähe des Mondes Gus Talon stationiert gewesen waren, nun in diese Richtung in Bewegung setzte. Diese mussten sich vollen sieben republikanischen Kampfgruppen stellen, während der Hauptteil der imperialen Streitmacht vom Republikverband und der zweiten Flottille gebunden wurde. Die Flottillen 1 und 3 versuchten, in Richtung der Flottenwerften der Corellian Engineering Corporation zu gelangen, deren möglichst intakte Eroberung ein Primärziel des Einsatzes war. Um das zu verhindern, durchflogen die imperialen Kampfgruppen 10 bis 12 unter hohem Risiko das Minenfeld. Lt.-Commander Alexa O’Neill gelang es, eine große Zahl von Minen zur Verfolgung ihres Carrack-Kreuzer Archilles anzuregen und diese zwischen die feindlichen Schiffe zu lenken. Die CorSec-Schiffe, die zunächst ihre Neutralität erklärt hatten, fielen dem Republikverband in den Rücken, sobald dieser sie kampflos passiert hatte. Durch das Auftauchen der Forces of Hope unter Admiral War Blade wurden sie jedoch ihrerseits eingekesselt und zur Aufgabe gezwungen. Einige ihrer Schiffe setzten den Kampf auf der Seite der Neuen Repubilk fort.

    Zu diesem Zeitpunkt dominierte die Neue Republik das Gefecht leicht. Einen starken Vorteil erlangte es aber erst, als Line Captain Villus Medvir seiner gesamten 9. Kampfgruppe den Rückzug aus dem System befahl. Auch der verzweifelte Versuch, den Supersternenzerstörer Event Horizon durch den Selbstmordflug mehrerer großer Kriegsschiffe zu zerstören, trug zur Schwächung der Verteidigung und zur Demoralisierung der imperialen Streitkräfte bei. Der SSD wurde dabei manövrierunfähig, konnte jedoch weiterhin einen Teil seiner Bewaffnung einsetzen. Auch die Verstärkung durch zwei zusätzliche Kampfgruppen konnte nicht verhindern, dass die Neue Republik mit einer starken Streitmacht die CEC-Werften erreichte und sich dort festsetzte. Mit dem Auftauchen der schlagkräftigen hapanischen Hilfstruppen musste sich das Imperium geschlagen geben. Alle hyperraumfähigen Schiffe zogen sich zurück. Einige hatten zuvor schon ungeordnet die Flucht ergriffen. Der neimoidianische Captain Seifo Dias hatte dazu aufgerufen, was zu seiner Verhaftung führte. Eine große Zahl nicht hyperraumfähiger Sternenjäger wurde im System zurückgelassen. Die meisten von ihnen kapitulierten und gingen in Gefangenschaft, andere setzten den Kampf bis zum Tod fort.

    Die Neue Republik verlor bei dem Angriff 26 Kriegsschiffe und 654 Sternenjäger bei einer Opferzahl von ca. 40.000 Personen. Ein Preybird-Sternenjäger mit zwei Jedi an Bord wurde vom imperialen Piloten Aiden Thiuro abgeschossen. Außerdem wurden mindestens 42 imperiale Schiffe und eine weit höhere Zahl an Sternenjägern zerstört. Die VSD-I Basileia sowie mindestens zwei andere Kriegsschiffe und eine Reihe von Sternenjägern fielen in die Hand der Neuen Republik.
    In dem Kampf wurden die beiden Spielercharaktere Bahár und Kard Tonzac (beide Sternenjägercorps der Neuen Republik) getötet.

    Angriff auf die CEC-Werften
    Sofort nach Eintreffen der republikanischen Streitkräfte an den Werften der Corellian Engineering Corporation wurde damit begonnen, dort Truppen abzusetzen. Das Imperium war auf den Angriff vorbereitet und hatte die Werftanlagen stark befestigt. Eine große Zahl von Landungsschiffen wurden zerstört und eine große Zahl von republikanischen Soldaten kam ums Leben. Dank ihrer Übermacht, der Unterstützung durch mindestens einen Jedi sowie den gezielten Einsatz von Sternenjägern, die ins Innere der großen Hangars einflogen und die dortigen Verteidigungsstellungen und Kampfläufer aus der Luft beschossen, konnte der Widerstand gebrochen werden. Die imperiale Armee evakuierte einen Teil ihrer
    Truppen zum Planeten, andere verließen das System mit der Niederlage in der Raumschlacht. Da angebrachte Sprengkörper rechtzeitig entschärft wurden und es der imperialen Flotte nicht gelang, noch einmal zur Werft durchzudringen, um diese durch Beschuss zu zerstören, fiel sei weitgehend intakt in republikanische Hände.

    Bodenschlacht
    Nach dem Rückzug der imperialen Flotte aus dem System begannen unter dem Kommando von General Leslik Oor die Angriffe auf sämtliche bewohnten Welten des Systems (Corellia, Talus, Tralus, Drall, Selonia, Gus Talon). Auf Selonia und Drall leisteten starke Widerstandsbewegungen der einheimischen Nichtmenschen von Anfang an einen wichtigen Beitrag und führten schnelle Siege herbei. Corellia wurde als einzige von einem planetaren Schutzschild geschützt. Die republikanische Flotte brachte diesen durch ein massives Bombardement, mit dem Schwachstellen ausfindig gemacht werden sollten, zum Zusammenbruch, so dass eine Landezone einige hundert Kilometer westlich der Hauptstadt Coronet eingerichtet werden konnte. Von dort aus wurden sämtliche Städte und Industrieanlagen des Planeten nach und nach erobert. Die Hauptstadt wurde dadurch vom Nachschub abgeschnitten und eingekesselt. Wenige Kilometer außerhalb der Stadt wurde ein massives Truppenaufgebot zusammengezogen und eine neue Landezone eingerichtet. Bei den Kämpfen außerhalb Coronets konnten republikanische Infanteristen aus dem Wrack eines imperialen Shuttles Pläne für die Sternenzerstörer der Allegiance-Klasse bergen.

    Sie war jedoch durch einen starken Schild und den als beinah unüberwindlich geltenden Krataswall, eine mächtige Festungsmauer aus Stahl und Beton, geschützt. Man begann, den Krataswall mit mehreren großen Tunnelbohrmaschinen zu unterhöhlen, um unter ihm große Mengen Sprengstoff zur Explosion und ihn dabei zum Einsturz zu bringen. Zeitgleich wurde eine Offensive in die Hügel nördlich der Stadt gestartet, wo eine befestigte Energieversorgungsanlage zerstört werden sollte, die der Unterhaltung des Stadtschildes diente. Der Angriff auf dieses Gebiet wurde von Infanterie und Panzern der republikanischen Armee mit massiver Unterstützung durch Jedi, Sternenjäger und Armeeflieger durchgeführt. Zerstört wurde die Anlage durch Artilleriebeschuss sowie durch Infiltration durch einen Kommandotrupp und die Jedi Tomm Lucas und Raiken Skywalker. Eine der Tunnelbohrmaschinen wurde durch eine Gegengrabung zerstört, die übrigen erreichten ihr Ziel und zerstörten den Krataswall durch Sprengungen im Untergrund.

    Eine Infiltration der Hauptstadt hatte schon zuvor begonnen. Geheimdienstagenten hatten sich schon vor Beginn des Angriffes dort in Stellung gebracht. Durch von Seloniern angelegte Tunnel drangen von See her außerdem Kommandotrupps der Armee und mehrere Jedi unter Befehl der Räte Sarid Horn, Padme Skywalker-Master und Anakin Solo in die belagerte Stadt ein. Sie griffen mehrere Ziele an, um die Invasion der Stadt vorzubereiten. Dabei wurden unter anderem Schildgeneratoren und Geschütze lahmgelegt. Außerdem wurde ein Gefängnis gestürmt und politische Häftlinge sowie Kriegsgefangene aus der Schlacht von Denon befreit. Die Infiltratoren und Widerständler unterstützten auch die Straßenkämpfe, in denen die einrückende Armee nach der Vernichtung des Krataswalls den imperialen Widerstand erstickte.

    Imperialer Gegenangriff
    Noch vor dem Fall Coronets unternahmen imperiale Schiffe unter Führung von Elysa Nerethin einen Gegenangriff auf die republikanische Flotte im Orbit. Dieser diente dem Zweck, mehrere Schiffe auf den Planeten zu bringen, deren Aufgabe es war, wichtige Persönlichkeiten aus der Stadt zu evakuieren. Angeführt wurde diese kleine Gruppe von der Korvette Gladius unter dem Befehl von Manius Selgorias. An einem vorher vereinbarten Treffpunkt, einer Bohrinsel vor der Küste, nahmen sie die Flüchtlinge auf, die vorher mittels eines U-Bootes aus der umkämpften Hauptstadt geschafft worden waren. Darunter befanden sich General DeVries und Moff Wessiri. Ein republikanischer Spion, der sich an Bord geschmuggelt hatte, wurde aufgegriffen und getötet, bevor er das Ziel des Fluges an seine Vorgesetzten übermitteln konnte. Ein zweiter Angriff Nerethins ermöglichte der Gladius und ihren Insassen die Flucht aus dem System.​

    Nachwirkungen:
    Die Schlacht von Corellia war nicht nur eine Demonstration militärischer Stärke, sondern vor allem auch propagandistisch ein großer Erfolg für die Neue Republik. Sie steigerte den Kriegs- und Siegeswillen von Streitkräften und Bevölkerung immens. Zelebriert wurde sie in einer Siegesfeier auf Mon Calamari, in welcher zahlreiche Beförderungen vorgenommen und Orden verliehen wurden. Demonstrativ wurde hier auch der Schulterschluss mit dem Jedi-Orden, den Forces of Hope und dem hapanischen Königshaus geübt.

    Schlimme Auswirkungen hatte die Schlacht beim Imperium, das die schwere Niederlage nur schwer rechtfertigen konnte und zudem militärisch spürbar geschwächt worden war. Zur Steigerung der Moral wurde auf Rendili eine Heldengedenkfeier abgehalten. Auch hier wurden Beförderungen vorgenommen und Orden verliehen. Dabei wurde massiv an den Durchhaltewillen von Volk und Militär appelliert.

    Die Republik hatte nun die Möglichkeit, die Offensive in Richtung Coruscant fortzusetzen. Kurz darauf folgten unter anderem die Schlachten um Rehemsa und New Plympto. Das Corellia-System wurde massiv befestigt, um Gegenangriffen vorzubeugen. Es wurde zum neuen Hauptquartier der fünften Gefechtsflotte unter Admiral Stazi, die Verstärkung aus anderen Flottenteilen erhielt, um die erlittenen Verluste auszugleichen.

    Die Werften von Corellia nahmen zügig die Produktion wieder auf.

    Der Supersternenzerstörer Event Horizon war so schwer beschädigt, dass er nicht komplett wiederhergestellt werden konnte. Das vertuschten Regierung und Militär jedoch und schickten das angeblich voll einsatzbereite Schiff nach kurzer Zeit demonstrativ an die Front zurück. Sie war noch immer durch ihre abschreckende Wirkung von großer Bedeutung und spielte in der weiteren Offensive eine große Rolle, bevor sie nach dem Stapellauf der Viscount abgemustert wurde.
    Unter dem massiven militärischen und politischen Druck, aber auch zur Verfolgung eigener Ziele, bat Imperator Darth Allegious nicht lange nach der Schlacht von Corellia um einen Waffenstillstand. Dieser wurde zwischen Corellia und Rendili an Bord des Kreuzers Reliant ausgehandelt, der an der Endphase der Schlacht teilgenommen hatte. Es war der letzte große Sieg vor Inkrafttreten des Friedensvertrags von Umbara.​


    Out of Play


    Die eigentliche Schlacht dauerte nur bis zum März 2013, weshalb um diese Zeit auch Holonet-Posts den Sieg verkündeten. Viele Spieler gingen von diesem Zeitpunkt an zu anderen Stories und Aktivitäten über. Einzelne Teilnehmer spielten letzte Kampfhandlungen und die Evakuierung imperialen Personals jedoch noch bis zum Juli weiter.

    Gefechte auf den anderen bewohnten Planeten des Systems wurden durch einzelne Posts sowie Erwähnung in anderen Beiträgen und dem Holonet am Rande thematisiert.

    Mit einer Gesamtdauer von anderthalb Jahren, über 1.600 Posts und insgesamt 112 beteiligten Spielercharakteren (von denen viele allerdings nur wenige Beiträge schrieben) war die 6. Schlacht von Corellia die wahrscheinlich aufwendigste Story der bisherigen RS-Geschichte.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2015
  19. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Das Heldengedenken der Imperialen zu Rendili

    Das Heldengedenken fand zu Ehren der Soldaten statt, die bei der Sechsten Schlacht um Corellia gefallen waren. Durch diese Veranstaltung sollte die Moral der Truppe wieder gefestigt werden. Des Weiteren nutzte man den Anlass um öffentlichkeitswirksam einige Offiziere zu befördern. Eine unfreiwillige Störaktion seitens der Neuen Republik stellte in diesem Zusammenhang nur eine kleine Randnotiz dar.

    Feb 2013 – Mai 2013
    Outplay-Thread | HoloNet 1, HoloNet 2


    Teilnehmer

    Galaktisches Imperium | Orden der Sith
    Gordon Aaronson (Flotte)
    Serenety Akaji (Flotte)
    Carla (Flotte)
    Adariel Firanlie (Verwaltung)
    Jorax Kevora (Armee)
    Celina Kez (Geheimdienst)
    Arcturus Mengsk (Flotte)
    Jeremy Mengsk (Sternjäger)
    Sakura Mitsumo (Sternjäger)
    Toji Murata (Flotte)
    Ares Nyax (Armee)
    Alexa O'Neill (Flotte)
    Sharin (Flotte)
    Jarvis Steiner (Flotte)
    Sayuri Tanaka (Sternjäger)
    Aiden Thiuro (Sternjäger)​

    Neue Republik | Orden der Jedi
    Joya No (Flotte)​


    Inhaltliche Zusammenfassung

    Empfang:
    Nach der Niederlage bei Corellia war die Moral innerhalb der Reihen der imperialen Truppen, die insbesondere in der Schlacht gekämpft und den Rückzug nach Rendili heil überstanden hatten, stark gesunken. Hauptsächlich auf Bestreben von Grand Moff Varon Farlander, dem aktuellen Verwalter des Zweiten Supersektors, sowie ranghohen Funktionären der KOMENOR beraumte die planetare Verwaltung – unter Federführung von Lieutenant Governor Firanlie – und in Zusammenarbeit mit dem Sektorkommando ein Heldengedenken im Zentrum der Hauptstadt ein. Um die Sicherheit der propagandistischen Veranstaltung sowie prominenter Anwesender zu wahren, veranlasste man aber, dass sämtliche Gäste über die nahe Militärbasis anreisen mussten.

    Die geladenen Gäste, die zum Großteil Angehörige des Imperialen Militärs waren, gelangten genau aus diesem Grund ausschließlich durch gemietete Repulsorbusse zum Kulturpalast, wo sie auf dem geräumten Vorplatz von einem Ehrenspalier – bestehend aus jeweils zwei Reihen Sturmtruppen pro Seite sowie mehreren schweren Panzern – in Empfang genommen. Hatten die Gäste dieses Spalier bei leichtem Nieselregen durchschritten, führten große Stufen zu einem Portal, wo sie von Admiral Antur Pell, dem Kommandeur der Sektorflotte, persönlich begrüßt und anschließend ins Innere des Bauwerks gelassen wurden. Dort erwartete sie nicht nur eine Bühne, wo ranghohe Offiziere Reden halten sollten, sondern auch Maschinen, die holografische Säulen mit allen Namen der Gefallenen projizierten.

    Erste Rede und Schweigeminute:
    Kaum hatten sich alle Gäste im Kulturpalast eingefunden, sich gegenseitig vorgestellt und die ersten paar Sätze miteinander gewechselt, da betraten Admiral Pell, Sector General Krynn Celda, der extra für diesen speziellen Anlass von Kuat nach Rendili geflogen war, und Rear Admiral Devaar Thorne, dem ranghöchsten Offizier der Reste von Corellia, die Bühne. Sofort kehrte Stille in dem Gebäude ein und der Kommandeur der Sektorflotte richtete ernste Worte an die vielen Gäste. In seiner Rede forderte er die Anwesenden auf den Soldaten, die bei Corellia gefallen waren, in aller Aufrichtigkeit zu gedenken. Die obligatorische Schweigeminute folgte anschließend und wurde durch den Admiral beendet, indem er sein Glas zum Toast hob.

    Ein fehlgeleiteter Sprung:
    Just in dem Augenblick als die Imperialen im Kulturpalast zu Rendili das offizielle Programm durch die ranghöchsten Militärangehörigen eingeleitet wurde und man den gefallenen Soldaten gedachte, fiel auf einmal die modifizierte Fregatte „Ax“, die unter dem Kommando von Commander Joya No stand, mitten im System aus dem Hyperraum. Ein Fehler der Navigation hatte das Kriegsschiff der Neuen Republik hierher geführt. Denn ihr eigentlicher Auftrag lautete nur, dass sie Störaktionen am Rand des imperialen Territoriums durchzuführen, nicht das geschützte Hauptsystem anzugreifen. Es blieb dem Kommandanten nichts anderes übrig als in kürzester Zeit sein Kommando gefechtsklar machen zu lassen und einen Fluchtkurs zu befehlen.

    Zahlreiche imperiale Kriegsschiffe – darunter die „Azmodan“, ein Jagdkreuzer der Enforcer-Klasse, die „Valkyrie“, ein schwerer Kreuzer der Vindicator-Klasse, und die „Aurora, eine Lancer-Fregatte – nahmen unter der Führung von Rear Admiral Quizan sofort die Verfolgung auf. Trotzdem gelang es der gejagten „Ax“ tatsächlich noch, dass sie ein paar Torpedos auf Schiffe und Werftanlagen in unmittelbarer Nähe zu beschädigen. Danach strebte die corellianische Fregatte rasch einen sicheren Sprungpunkt an. Obwohl die Imperialen ziemlich schnell aufholten und mit ihrer großen Feuerkraft dem Eindringling gefährlich auf den Leib rückten, schaffte Commander Nos Kommando am Ende die Flucht, während die mobilisierten Verteidigungskräfte unverrichteter Dinge auf ihre bisherigen Posten zurückgekehrten. In einem separaten Raum veranlasste Admiral Antur Pell die notwendigen Reparaturmaßnahmen, um eine langfristige Schwächung nicht geschehen zu lassen.

    Beförderung und andere Auszeichnungen:
    Da nur ein sehr kleiner Teil von dieser Störung im Orbit Kenntnis besaß – und sich Admiral Pell ein Sprechen darüber ausdrücklich verbat –, konnte die Veranstaltung ohne Probleme in geplanter Form fortgesetzt werden. Dieses Mal stand aber nicht der Admiral hinter dem Rednerpult, sondern Krynn Celda. Im feierlichen Tonfall richtete er das Wort an die Anwesenden und rief zu erst die Invaliden auf die große Bühne, um deren Beteiligung an Corellia – sowie die dort zugezogenen Verletzungen – zu ehren.

    Danach riefen die unzähligen Lautsprecher, die in der Haupthalle des Kulturpalast aufgebaut waren, den Chiss Sharin, Kommandant der „Valkyrie“, auf die Bühne. Für seine Teilnahme an der Sechsten Schlacht um Corellia beförderte man ihn – öffentlichkeitswirksam – zum Captain. Genau wie Celda schüttelten ihm im Anschluss auch Pell und Thorne die Hand, beglückwünschten ihn zu dieser Ehre, ließen ihn ein paar Worte zu seinen uniformierten Kameraden sowie den zivilen Gäste, die ebenfalls anwesend waren, sprechen und entließen ihn hieran wieder in die jubelnden Reihen der Mitglieder der Streitkräfte, wo man ihn bis zum nächsten Aufruf kurz feierte.

    Die nächste Person, die man auf die Bühne zitierte, war Lieutenant Commander Serenety Akaji. Sie diente während der letzten Schlacht um Corellia auf der „Pandora“, einem Victory-II-Sternzerstörer, als Erster Offizier. Im Gegensatz zu der Beförderung, die Sharin zuvor erhalten hat, handelte es sich in ihrem Fall um die offizielle Bestätigung einer Feldbeförderung. Ihr Kommandant, Captain Toji Murata, hatte sie nämlich noch während der Kampfhandlungen eigenmächtig – und zur Sicherung der Kommandokette an Bord – zum Commander befördert. Nachdem ihr die anwesenden Offiziere genauso die Hand geschüttelt und sie beglückwünscht hatten, verließ sie die Bühne wieder ohne zu den Anwesenden zu sprechen.

    Zuletzt riefen die Lautsprecher Lieutenant Commander Alexa O'Neill, Kommandantin des Carrack-Kreuzers „Achilles“, auf und zitierten sie auf die Bühne. Sie hatte mit ihrem Kommando genauso in der Schlacht gegen die Fünfte Gefechtsflotte der Neuen Republik gekämpft. Jedoch wurde sie nicht nur in den Rang einer Commander befördert, sondern durch ihren tatkräftigen Einsatz, der ihr Schiff ordentlich in Mitleidenschaft gezogen hatte, zeichnete man sie außerdem noch mit dem „Imperialen Stern“ in goldener Ausführung aus. Ihr Manöver, die Freund-Feind-Kennung auszuschalten, in das nahe Minenfeld zu fliegen und die Sprengkörper auf diese Weise zum Feind zu lenken, sollte unter Bezeichnung „O'Neill-Manöver“ in den Militärakademien bekannt werden.

    Der informelle Teil:
    Bevor man das offizielle Programm beendete und die Gäste somit sich selbst überließ, kündigte der Sektorkommandeur zum Abschluss noch an, dass man sämtlichen Beteiligten, die ihren Beitrag bei Corellia geleistet hatten, die Bandschnalle „In Fidem“ aushändigen würde. Sie sollte hauptsächlich diejenigen Offiziere auszeichnen, die man bei diesem Anlass nicht auf die Bühne gerufen hatte. Erst nachdem Pell, Celda und Thorne die Bühne verlassen hatten und sich die zahlreichen Gäste wieder ihren Gesprächen widmeten, stürzten sich anwesende Vertreter der Medien auf die ausgezeichneten Militärs. Etwa zur selben Zeit kündigte Chief Marshal Raeth, der ranghöchste Sternjägeroffizier im ganzen Sektor, auf der Empore Wing Commander Jacen Foster und Captain Aiden Thiuro an, dass das „Wolves' Squad“ einer Umstrukturierung unterworfen werden würde. Man zog die Staffel sogar augenblicklich von der Front ab.​


    Out of Play

    Beim Heldengedenken kam zum ersten Mal die neue Version der Galauniform zum Einsatz, die von der imperialen Organisationsleitung kurz zuvor vorgestellt wurde.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Mai 2015
  20. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Schlacht um New Plympto

    Die Schlacht von New Plympto war Teil der republikanischen Kampagne Republic Dawn, welche die Rückeroberung des Corellian Run zum Ziel hatte. Sie ereignete sich fast unmittelbar nach der Schlacht von Corellia. Dabei war sie nicht direkt Teil des Vorstoßes in Richtung Coruscant, der zur gleichen Zeit erfolgte und vom Friedensvertrag von Umbara beendet wurde.

    Feb 2013 - Jul 2013

    Teilnehmer

    [​IMG]
    Neue Republik | Orden der Jedi
    Fett, Tara (Nr-Armee)
    Jyvun, Cado (NR-Armee)
    Novaka, Kisai (NR-Armee)
    Shatterbranch, Rileg (NR-Armee)
    Sluuk, Wonto (NR-Armee)
    Third, Wonka (NR-Armee)


    Inhaltliche Zusammenfassung


    Ausgangssituation:
    Kurz vor dem Angriff auf New Plympto hatte die Neue Republik die Schlacht von Corellia gewonnen und war nun bemüht, seine Position dort zu festigen. Während die Offensive über den Corellian Run weiter ging, musste man auch Rückeroberungsversuchen aus anderen Richtungen vorbeugen. Die Eroberung New Plymptos sollte es ermöglichen, die Verteidigungslinien in Richtung Fondor zu verschieben und einen Puffer gegen mögliche Angriffe aus dieser Richtung zu schaffen.​

    Schlachtverlauf:
    Schiffe der 5. Flotte sprangen in das System, um die imperiale Raumverteidigung New Plymptos in ein Gefecht zu verwickeln. Sobald diese gebunden war, wurden Landungsschiffe an verschiedene Orte auf der Planetenoberfläche geschickt, um imperiale Stellungen anzugreifen. Eines dieser Schiffe, der Kleeque-Transporter Caluula, landete in der subtropischen Zone der Nordhalbkugel. Sie setzte Panzer, Bike-Truppen und Infanterie (darunter die Bullhead-Company) in einem Kilometer Entfernung zu einem Industriegebiet ab, das kriegsrelevante Chemiebetriebe beherbergte. Bomber hatten zuvor die Landezone befriedet. Die Einheiten bewegten sich über offenes Gelände auf die Industrieanlagen zu, stießen aber auf unerwartet starken Widerstand durch E-Web-Stellungen und Kampfläufer. Der Angriff kam zum Stillstand und schließlich wurden die Überlebenden versprengt und in die Wälder gedrängt. Sie wurden von Aufklärungsfliegern und Bike-Einheiten verfolgt und schließlich löste ein flächendeckendes Bombardement durch TIE-Bomber einen verheerenden Waldbrand aus. Die verbliebenen republikanischen Soldaten sammelten sich in mehreren kleinen Lagern im Wald. Da keine Evakuierung zu erwarten war, koordinierten sie sich für einen weiteren Angriff.

    Dafür umgingen sie das Industriegebiet weitläufig, um von der anderen Seite her attackieren zu können, wo sie auf schwächere Verteidigung hofften. Da der Angriff in der Nacht und auf unauffälligere Weise erfolgte, erreichten die Soldaten unter hohen Verlusten die Industrieanlagen. Zeitgleich landete Verstärkung und setzte die imperialen Verteidiger zusätzlich unter Druck. Nun folgte ein mehrstündiger Kampf um einzelne Gebäude und Straßenzüge, bei dem weitere verheerende Brände ausbrachen.

    Unter einem Industriekomplex fanden republikanische Soldaten ein geheimes Foltergefängnis des imperialen Geheimdienstes. Die unter schlimmen Bedingungen gefangengehaltenen Menschen und Nosaurianer waren allerdings schon einige Zeit vor dem Fund ermordet worden.

    Die imperialen Verteidiger wurden schließlich aus dem Industriegebiet vertrieben und nachrückende Truppen übernahmen dort die Kontrolle. Auch an anderen Frontabschnitten hatte die Neue Republik gesiegt. Verbliebenen imperialen Einheiten wurde der Rückzug aus dem System ermöglicht.​

    Nachwirkungen:
    Durch die Eroberung New Plymptos wurde die gewünschte Pufferzone in Richtung Fondor geschaffen. Unmittelbar danach beendete der Reliant-Vertrag die Kampfhandlungen, was es der Republik ermöglichte, seine Stellungen auf dem Planeten auszubauen und zu festigen. Das System stellte allerdings nur für kurze Zeit die Front und Grenze dar, da der Friedensvertrag von Umbara auch das Duro-System der Neuen Republik zusprach. Die Offensive in diese Richtung wurde nicht fortgesetzt.​

    Out of Play

    Aktiv ausgespielt wurde nur die Bodenschlacht in einem kleinen Ausschnitt der Front. Die Kampfhandlungen im Weltraum und an anderen Teilen des Planeten fanden nur am Rande Erwähnung.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Mai 2015
Status des Themas:
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