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Dhemya "Psywolf" i Eraif

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Psywolf, 28. Januar 2003.

  1. Psywolf

    Psywolf isch bin einfach nur Weiblich...Logik und Verstand

    PSW-USER-NAME: Psywolf
    NAME DES RS-CHARAKTERS: Dhemya „Psywolf“ i Eraif
    RANG: Jedi-Ritter (seit 27.09.03), Jedi Master, Advisor (seit mitte Juli.05), Jedi Rätin (seit 09.04 .08)
    MEISTER/SCHÜLER: Schüler: /
    MEISTER/SCHÜLER-USER-NAME: /

    RASSE: Mensch
    GESCHLECHT: weiblich
    ALTER: 17, inzwischen 25
    GEBURTSORT: Myrkr

    AUGENFARBE: leuchtende tiefblaue
    HAARFARBE: kupferrotes
    GRÖßE: 1,67
    GEWICHT: 53 kg
    STATUR: mittelgroß, schlank und gut trainiert

    CHARAKTERBESCHREIBUNG: Dhemya wirkt äusserlich kühl und arrogant , doch wer sie näher kennt, weiß, dass sie eine humorvolle und offenherzige Person ist. Allerdings gibt sie ihre Gefühle nicht gleich Preis, denn sie mag es nicht, wenn man alles von ihr weiß. Ihre kämpferischen Qualitäten holte sie sich von ihren Vater, der ihr sehr früh den Umgang mit den Waffen zeigte und der ihr einige Kampfkünste beibrachte und er wollte sie, wenn Sie grösser wurde, zu den Jedis schicken, denn er war überzeugt , dass sie die Fähigkeiten dazu hatte.

    VORIGER BERUF/TÄTIGKEIT: Pilotin, Jägerin
    FAMILIENSTAND: ledig
    VERWANDTE (IM RS):
    WAFFE/N: 1 Katana und ein Doppel-LS
    SCHIFF: X-Wing Fighter, der sich immer noch auf Bastion befindet
    DROIDEN: keine

    Dhemya wurde als einzige Tochter von einen Jedi und einer ehemaligen Rebellin auf Myrkr geboren, wo sie eine glückliche Kindheit verbringen durfte. Ihre Kindheit war Sorgenfrei und sie lebte in Harmonie mit ihren Eltern und den Bewohnern. Ihr Vater, ein ehemaliger Jedi, brauchte Dhemya alles bei, was er wusste und sie lernte sehr früh den Umgang mit den Waffen, besonders das Katana und das Lichtschwert sind ihr sehr angetan aber auch die Kampfkunst beherrscht sie sehr gut, das allerdings brachte ihr ihre Mutter bei. Einmal in der Woche ging Dhemya mit ihren Vater immer zur Jagd, wobei sie immer gut bewaffnet waren, denn es trieben sich immer einige Schmuggler auf den Planeten auf und es gab auch ein recht viele Wölfe und die waren selten freundlich.
    Die Jagdbeute verkauften sie dann immer in der Stadt aber ihr Vater arbeitete auch als Pilot für die Kaufleute, er war ein hervorragender Pilot und Dhemya lernte das fliegen sehr schnell und wie sie alt genug war und das war sie mit 16, jobte sie auch als Pilotin für die Kaufleute und einige Händler. Als sie eines Tages auf die Jagd gingen, diesmal kam allerdings ihre Mutter auch mit, liefen ihnen ein paar ungute Schmuggler über den Weg und wollten die Beute haben, die sie vor kurzen erlegt haben. Sie bedrohten uns mit ihren Blaster, doch zu aller übel, kamen an diesen Tag auch noch Wölfe dazu und auch die Schmuggler gerieten in Panik, dies nutzten meine Eltern aus und gingen auf die Schmuggler los. Doch dies nutze alles nichts, die Wölfe schienen an diesen Tag sehr hungrig gewesen zu sein und gingen auf alle Anwesenden los und Dhemya stand völlig bewegungslos da und sah alles mit entsetzten Blicken mit, wie die Wölfe ihre Eltern und die Schmuggler zerfetzten, doch sie kam schnell wieder zu sich und rannte so schnell sie konnte in die Stadt, um Hilfe zu holen, allerdings kam man zu spät. Man beerdigte ihre Eltern gleich am nächsten Tag. Doch das war nicht der einzige Verlust von ihr, ein paar Monate vorher, verlor sie ihren Geliebten, den sie heiraten wollten, doch das Glück währte nicht lange, denn er kam bei einem Piratenangriff ums Leben, er war ihre grosse Liebe und bis heute, konnte sie ihn nicht vergessen, Gawain, so hiess er.Ein paar Tage packte sie ihre Sachen und machte sich um Myrkr zu verlassen und zu den Jedis zu gehen, denn ihr Vater wollte sie, wenn sie 18 wurde, dorthin schicken aber nach diesen Geschehen, ging sie früher und verkaufte alles was sie nicht mitnehmen konnte, bis auf den X-Wing Fighter, der ihren Vater gehörte, den beschloss sie zu behalten und zu den Jedis zu fliegen, um ihr Können und ihre Ausbildung zu perfektionieren. So flog sie zuerst nach Naboo, wo sie einige Monate bei einen Meister brachte, der ihr einen Einblick der Jedis zeigte. Allerdings wurde sie nach Coruscant versetzt und als Abschied bekam sie einen graubraunen Kapuzenmantel, den sie immer in Ehren hielt. So flog sie dann nach Coruscant, wo sie seit diesen Zeitpunkt, den Jedi Orden angehört und von den Besten lernt, nämlich von der Jedi Rätin Sarid Horn.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. April 2008
  2. Psywolf

    Psywolf isch bin einfach nur Weiblich...Logik und Verstand

    1. Nachtrag...

    Dhemya fühlte sich im Jedi Tempel recht schnell zu Hause, lernte einige andere Jedi kennen und konnte endlich alles hinter sich lassen und neu anfangen aber der Schein trügte. Denn nach einiger Zeit geschah etwas, dass ihr Leben veränderte. Eines Tages als sie mit einen der Padawane, nämlich Wulfgar trainieren wollte, da wurden sie von ein paar Imperialen überrascht. Doch denen, was sich nachher bestätigte, unterlief ein Fehler, denn sie sollten ihre Meisterin entführen aber man hatte sie mit ihr verwechselt. Die junge Padawan wurde nach Byss gebracht, wo sie auf Daalax traf, der sie persönlich verhörte und als er dann erfuhr, dass sie die Padawan von Sarid ist, wurde seine Laune auch besser, denn er hatte vor, sie als Köder zu verwenden.
    Aber es kam dann irgendwie anders, denn er verliebte sich in die junge Padawan, die seine Gefühle erwiderte, auch wenn sie es nicht wollte, doch dagegen konnte sie nicht ankämpfen. Daalax zeigte ihr den Planeten, sein Raumschiff und machte es ihr so bequem wie nur möglich, er verheimlichte sogar den Sith, dass er einen Köder hatte.
    Lange musste sie nicht auf der Station bleiben, denn ihre Meisterin und noch andere Jedi, beteiligten sich an der Befreiungsaktion, die beinahe fehlschlug, denn Sarid wurde gefangengenommen, allerdings absichtlich, was Dhemya am Anfang nicht wusste. An diesen Tag, als ihre Meisterin eingesperrt wurde und sie selber auch, denn es kamen zwei Sith auf die Station und der eine, stattete ihr einen Besuch ab. Als er, der Sith Croon vor ihr stand, überkam ihr ein merkwürdiges Gefühl der Vertrautheit, doch sie verwarf den Gedanken wieder. Sie wechselten ein paar Worte, doch die junge Jedi hatte nur einen Gedanken, sie wollte fliehen aber mit ihrer Meisterin. Kurzerhand schlug sie den Sith nieder, rannte zur Zelle von Sarid, wo gerade Daalax zugegen war, doch ihre Meisterin schlug ihn ohne zu zögern nieder und sie flüchteten in den Hangar, wo die Anderen bereits warteten, zumindest kämpfend. Allerdings verfolgten sie beiden Sith Sarid und Dhemya aber die Beiden ließen sich nicht entmutigen und stellten sich zum Kampf. Ihre Meisterin kümmerte sich um Necro und die junge Jedi um den Schüler. Für die junge Padawan war dies der erste Kampf gegen einen Sith und sie musste all ihre Kräfte sammeln, um eine gewisse Chance gegen ihm zu haben, auch wenn sie im Umgang mit dem LS sehr gut war, mit der Macht hatte sie allerdings so ihre Probleme. Der Kampf war jedoch sehr ausgeglichen, doch es gab auch ein Gespräch zwischen den Beiden, für Beiden ein sehr ungewöhnliches, denn es stellte sich heraus, dass der Sith Croon laut seiner Aussage, nicht der ist, der er scheint, was Dhemya verwirrte, denn es stellte sich heraus, dass er psychisch Gawain, ihr totgeglaubter Freund ist.
    Lang währte der Kampf dann nicht mehr, denn der Sith verwundete die junge Padawan schwer, doch es kam unerwartete Hilfe von Wulf, der sie forttrug und sie mit Baktatüchern heilte.
    Ihre Meisterin Sarid konnte ihren Gegner besiegen und kehrte zu den anderen zurück und so konnte sie endlich gemeinsam Byss verlassen, doch so reiblungslos ging es nicht, denn sie wurden beschossen, allerdings nicht so schwer, wie es ausschaute, denn sie kamen heil in Coruscant an.
     
  3. Psywolf

    Psywolf isch bin einfach nur Weiblich...Logik und Verstand

    2. Nachtrag...

    Nachdem die junge Padawan und die anderen Jedi im Tempel wieder angekommen war, konnten sich alle ein wenig erholen, wenn auch nicht sehr lange, denn es hieß, es gäbe eine Zusammenarbeit mit dem Militär. Die ganze Gruppe erledigt im Tempel an, denn die Befreiungsaktion für Dhemya war nicht gerade ein Spaziergang und die junge Padawan musste sich noch von der Verletztung, die ihr der Sith Croon zugefügt hat, erholen. Dabei war ihr Wulf eine große Hilfe, denn er war die ganze Zeit bei ihr. Bei der Rückfahrt nach Coruscant kamen sich die Beiden etwas näher. Da Wulf kein eigenes Quartier hatte, teilten sie sich Dhemya?s Quartier, wo sie sich noch mehr näher kamen. Es stellte sich heraus, dass sie Beide schon seit längerem an einander gefallen fanden aber sich nicht trauten. Seit diesen Zeitpunkt, waren sie unzertrennlich, auch wenn es ein paar Hindernisse gab. Viel Zeit hatten sie füreinander nicht, denn sie brachen mit Sarid und ein paar anderen Jedi zum Militärstützpunkt auf. Dort war es nicht gerade ein herzliches Willkommen, denn beide Seiten waren skeptisch zueinander, das man beim trainieren bemerkte.
    Der erste Trainigstag war für alle chaotisch, denn es ereigneten sich viele Dinge auf einmal. Dhemya war nicht gerade von der Zusammenarbeit begeistert, vor allem nicht, weil dort ein Sith anwesend war, mit dem sie sogar ein Training absolvierte, was ihr nicht gerade gut kam. Denn wenn nicht nicht einige eingriffen, hätte es ihr Tod bedeutet. Sie trainierten mit ihren LS, keine Übungswaffen, wie es eigentlich vorgeschrieben war. Die junge Padawan musste in die Krankenstation, denn ihre Verletztung war keine Bagatelle. Doch es ereignete sich noch etwas bei dem Duell mit dem Sith Janem noch etwas. Irgendetwas passierte mit ihr, denn bei dem Kampf fühlte sie eine Art Leere in sich und eine Erinnerungslücke was Byss anbelangte. Der Arzt konnte ihr aber nicht helfen, denn ihre Amnesie war etwas seltsames und er vermutete, dass es mit dem Kampf zusammenhing. Lange blieb sie nicht auf der Krankenstation und sie ging wieder zu den Anderen. Dort sah sie den Anderen beim Training zu, wo ihr Wulf Gesellschaft leistete und Beide gingen in die Kantine um etwas zu essen. Beim essen hatten sie noch Gesellschaft von ihrer Meisterin, die etwas von Byss erzählte, wo die junge Padawan einen weiteren Schock bekam, denn sie erfuhr, dass ihr Freund eine Verwandlung zu einen wolfsähnlichen Wesen hatte. Dies war ihr zuviel, denn sie lief von der Kantine weg und verlor sich in den Gängen aber Wulf folgte ihrer Spur. Der Grund für ihr wegrennen hing von ihrer Vergangenheit ab, denn ihre Eltern wurden von Wölfen zerfetzt und sie konnte damals nichts tun. Aber sie konnte sich wieder beruhigen und Beide klärten die Angelegenheit gemeinsam zum positiven ihrer Beziehung. Auf dem Militärstützpunkt blieben sie aber auch nicht lange, denn Sarid wurde nach Coruscant gerufen, wo Dhemya und ihr Freund mitkamen. Im Tempel hatte sie eine Zeitlang eine Ruhe, auch wenn es für die junge Padawan keine Zeit der Ruhe war, denn sie versuchte sie krampfhaft an die Zeit auf Byss zu erinnern aber mehr als ein Gefühl der Leere bekam sie nicht. Die Zeit im Tempel nutzen sie, um zu trainieren und sie konnte sogar mit ihrer Meisterin etwas Zeit verbringen und viel lernen. Sie nutzte jede freie Zeit die sie hatte, um zu trainieren, mit Wulf, auch wenn es Tage gab, wo sie alleine trainierte, besonders, wenn sie durch die Gänge lief. Sie kamen sich zu der Zeit auch etwas mehr näher aber es kam immer etwas dazwischen. Es ereignete sich aber dann etwas auf Coruscant, mit dem keiner so wirklich glücklich war oder damit gerechnete hätte. Die Imperialen und Sith waren unterwegs nach Coruscant, sie wollten den Planeten übernehmen. Dies war keine gute Nachricht für die Jedi und so verließen einige Jedi Coruscant aber einige blieben, um den Tempel zu verteidigen und es den Imperialen und Sith schwer zu machen.
     
  4. Psywolf

    Psywolf isch bin einfach nur Weiblich...Logik und Verstand

    3. Nachtrag...

    Während die junge Padawan in den Gängen durch den Tempel rannte, kamen ihr einige Fetzen der Erinnerungen durch ihre Gedanken. Allerdings waren die Fetzen der Erinnerungen nicht gerade angenehm, denn sie sah Dinge, die sie am liebsten nicht sehen wollte. Bei den Versuch, ihre Gedanken zu ordnen, wurde ihr kalt und sie bekam es wieder mit der Leere zutun, wie so oft in dieser Zeit, wo sie sich anstrengte von Byss etwas zu erfahren. Nur kamen immer nur kleine Erinnerungsfetzen, die wie ein Trailer in ihren Gedanken abliefen. Dhemya versuchte sehr oft an Byss zu denken aber sie ließ es mit der Zeit bleiben, denn die Leere machte es ihr nicht leicht. Als jedoch die Meldung kam, dass die Imperialen und Sith näher an Coruscant kamen, waren die Jedi mit der Evakurierung schon sehr fortgeschritten aber auch die Vorbereitungen für die Verteidigung des Tempels waren sehr fortgeschritten. Dafür sorgten unter anderem ihre Meisterin Sarid, Corran, ihr Freund Wulf und sie selbst.
    Sie waren für die Verteidigung des Hangars zuständig, was keine leichte Aufgabe ist, denn immerhin ist es ein zentraler Punkt des Tempels, doch die vier waren voller Tatendrang und sorgten für einige Überraschungen. Sie waren rechtzeitig fertig, denn die Imperialen waren schon auf dem Vormarsch, wie auch die Sith. Dhemya spürte etwas vertrautes an diesen Tag, eine bekannte Person, dabei handelte es um den Sith Croon. Der ihr einreden wollte, dass er Gawain ist, ihr verstorbener Freund, den sie über alles liebte. Aber so unrecht hatte er nicht, denn psychisch gesehen war er Gawain, nur äußerlich, war er ein ganz anderer.
    Die junge Padawan ging alleine durch die Gänge, um den Sith gegenüber zu treten, ihren Freund musste sie notgedrungen daran hindern, dass er ihr folgte. Sie schleuderte ihn an eine Wand, allerdings wurde er schnell wieder wach und er musste sich mit einigen Sturmtrupplern beschäftigen. Ihr Gefühl enttäuschte sie nicht, denn es war tatsächlich Croon, der ihr entgegenkam. Ohne zu zögern, aktivierten Beide ihr LS und duellierten sich, doch während des Kampfes, kam ein Gespräch im Gange aber nicht nur das, sie musste wieder mit der Leere kämpfen. Doch leider kam noch mehr dazu, die Erinnerungen aus Byss kehrten zurück, auch wenn es kein guter Zeitpunkt war.
    Lange ging das Gespräch und der Kampf nicht, denn Wulf kam um die Ecke und mischte sich im Kampf ein wenig ein.
    Dies war nicht gerade zu Freude des Sith, doch es blieb ihm nichts anderes übrig, er wollte unbedingt bei der jungen Padawan bleiben. Er zweifelte an diesen Punkt an die dunkle Seite aber Dhemya ging es auch nicht anders, die Leere machte sich wieder breit, dazu kam aber noch die Verzweiflung die sie hatte. Das Gespräch zwischen Ihnen ging nicht lange, sie mussten wieder zurück zu den Anderen, allerdings wurden sie von einigen Imperialen aufgehalten, wo der Sith auf ihrer Seite stand und Ihnen half. Als sie die Imperialen erledigt hatten, gingen sie wieder zurück zu den Anderen. Die bereits auf sie warteten, als sie jedoch den Sith sahen, war mal nicht gerade begeistert aber man verließ sich auf die junge Padawan. Lange dauerte die Ruhe nicht, denn sie Imperialen kamen schneller, als Ihnen lieb war. Sie verteidigten den Hangar so gut es ging, sprengten sogar einige Teile des Hangars in die Luft aber lange hielten sie ihre Position nicht und sie verließen notgedrungen den Tempel. Erst als sie sich versammelten und gehen wollten, merkte Sarid , dass die junge Padawan verletzt war. Dhemya sah nicht mehr gut aus, sie blutete auf der Seite und konnte sich mit Mühe auf den Beinen halten. Sie wurde von einen Blasterschuß getroffen. Die Gruppe trennte sich wieder, denn sie mussten zuerst die Verletzten in Sicherheit bringen. Corran, Neelah und sie selbst, gingen als erste zu einen Stützpunkt der Jedi, wo man sie in die Krankenstation brachte und dort versorgt wurde. Als sie wieder zusich kam, vermisste sie ihren Freund aber auch den Sith und wollte die Krankenstation verlassen, doch Neelah hinderte sie daran und versprach ihr, dass sie den Sith holte, denn er war ebenfalls im selben Schiff gewesen, doch das wusste sie nicht mehr. Lange musste sie auf Croon nicht warten, er kam zu ihr und Beiden gingen die Gänge entlang, auch wenn es für die junge Padawan schwer fiel. Die Beiden plauderten, doch Dhemya spürte die Schmerzen zu sehr aber nicht nur das, sie verzweifelte immer mehr und in diesen Moment, nahm sie der Sith in den Arm und küsste sie leidenschaftlich. Wenn sie nach ihren Herzen ging, dann entschied sie sich für Croon aber ihr Verstand war bei ihren Freund Wulf. Beide gestanden sich, dass sie sich liebten aber der Sith wusste genau, dass sie bei ihren Freund bleiben sollte, auch wenn er wollte, dass sie mitkam und bei ihm bleiben soll. Dieser Moment war recht zweifelhaft für sie und wenn sie nicht ihren Namen rufen hörte, dann wäre sie vielleicht mit ihn gegangen. Doch sie liebte ihren Freund über alles, so wie sie einst Gawain liebte. Croon blieb jedoch nicht, er verließ den Ort und somit die junge Padawan aber zum Glück kam ihr Freund um die Ecke und sie konnte ihn umarmen.
    Lange konnten sie nicht bleiben, denn die nächste Mission ließ nicht auf sie warten. Es gab eine Versammlung, wo man sich beraten hat, was als nächstes zutun war und man entschied, einige blieben, bildeten Gruppen und machten es den Imperialen und Sith auf Coruscant nicht leicht.
    Eine Gruppe war unter anderem, ihre Meisterin, Corran, Marc Iron, Peanut, ihr Freund und sie selbst.
     
  5. Psywolf

    Psywolf isch bin einfach nur Weiblich...Logik und Verstand

    4. Nachtrag...

    Nachdem sie die Sundancer verlassen hatten, machten sie sich auf, um sich mit einigen Rebellen zu treffen. Dort erwartete man sie bereits und sofort wurden Gruppen gebildet, um das Waffenlager zu stürmen. Sie teilten sich in drei Gruppen, Sarid und Corran bildeten die erste, Marc Iron und Peanut die zweite und die dritte war Dhemya und ihr Freund, dabei hatte jede Gruppe 150 Leute noch zur Verfügung. Die junge Padawan entschied sich für die nördliche Seite des Waffenlager, allerdings ging sie nicht mit der ganzen Gruppe hin, sondern sie wollte nur eine Handvoll mitnehmen, um erst die Lage zu erkunden. Doch weit kam sie nicht, sie rannte beinahe jemanden nieder, es handelte sich um Eryell Raistlin, 1. Lt. Beim GD, wie es sich herausstellte. Allerdings war es für die Gdlerin nicht gerade eine Freude mit Jedi zusammenzuarbeiten, denn sie mochte die Jedi nicht. Nur war nicht gerade der richtige Zeitpunkt für etwaige Diskussionen und so einigten sich, dass Eryell mitkam. Sie übernahm nach kurzem Gespräch mit Ramon, einer der Rebellen, die rechte Seite und Dhemya mit Wulf die andere Seite. Die junge Padawan und ihr Freund hatten einige Wachen zu überwältigen bis sie endlich ankamen, doch es ereignete sich noch ein anderer Zwischenfall, wo keiner damit gerechnet hat, besonders die junge Padawan nicht. In Gedanken sprach jemand mit ihr, dieser Jemand war Croon, der offensichtlich ganz in ihrer Nähe war. Allerdings waren seine Worte nicht gerade beruhigend, denn er wollte gegen sie kämpfen, alleine gegen sie alle. Damit kam Dhemya nicht klar und sie mußte etwas dagegen tun, doch sie überlegte nicht genau was sie tat, sie bot sich als Geisel an, nur damit er verschwand und nicht gegen die Jedi und all die Rebellen antrat. Doch sie hätte sich nicht gedacht, dass er einwilligt aber er konnte nicht warten, bis sie zu ihm kam, denn er startete einen Angriff, dass mehr ein Entführungsmanöver war. So schnell konnte sie alles nicht registrieren, bis sie auf einen Dach landete. Sie hörte nur die Rufe ihres Freundes, der versuchte zu folgen aber es gelang ihm nicht. In diesen Moment brach die Welt für sie ein, denn es war ein Punkt, wo sie nicht genau wusste, auf wesen Seite sie gehörte. Allzu lange konnte sie sich nicht damit befassen, denn die Beiden suchten sich ein Versteck, denn Dhemya war kalt. In dem Versteck, dass der Sith fand, war eine alte Matratze, wo sie sich hinlegte, nicht alleine, denn Croon legte sich zu ihr. Sie umarmten und küssten sich leidenschaftlich, dabei bat sie der Sith, dass sie in diesen Moment nicht an ihre Freunde dachte, was sie auch versprach und einhielt. Die kurze Zeit, wo sie zusammen waren, liebten sich die Beiden mehr als leidenschaftlich, auch wenn es nicht gerade der ideale Zeitpunkt war. Dhemya lag gedankenverloren auf der neben dem schlafenden Sith und dabei gingen ihr viele Dinge durch den Kopf, wo der wichtigste Grund ihre Freunde waren. Sie konnte keine Geisel mehr sein, einmal reichte ihr und sie wusste, dass würde sie auf keinen Fall verkraften, nicht mal Croon konnte ihr dabei bestehen, denn immerhin waren es einige Sith und er konnte sie nicht vor allem verteidigen, ausser, sie würde sich für die dunkle Seite entscheiden, allerdings würde sie es nicht tun, ihr Herz war ganz das einer Jedi, auch wenn sie an diesen Punkt zweifelte aber sie konnte ihre Freunde nicht im Stich lassen. Auch schlug ihr Herz für Wulf, den sie mehr als ihr Leben liebte. Momentan musste sie sich nicht wirklich für jemanden entscheiden, dazu war es nicht der richtige Zeitpunkt aber sie wusste, es würde die Zeit kommen. Noch einmal sah sie zum Sith, flüsterte ihm etwas zu, zog sich an und verließ leise das alte Haus. Sie rannte wieder zum Waffenlager zurück, wo sie im richtigen Moment kam, denn ihre Freunde waren gerade dabei das Waffenlager zu stürmen und lieferten sich schon vereinzelt Kämpfe, wo auch ihr Freund verwickelt war. Schnell kam sie ihm zur Hilfe und half ihm.
    Lange ging der Kampf nicht, sie entfernten sich alle schnell wieder, denn von allen Seiten gingen die diverse Bomben hoch, die sie gelegt hatten. Wulf , die Untergrundkämpfer und die junge Padawan machten sich auf, um sich am vereinbarten Treffpunkt zu treffen aber im Zuge der Explosionen, verloren sie sich und Dhemya stand auf einmal alle da. Nicht ganz alleine, denn eine Truppe Imperialen stand hinter ihr. Sie wollte allerdings nicht kampflos aufgeben und stellte sich zum Kampf, doch sie hatte Glück, Eryell Raistlin , die sich im Hintergrund aufgehalten hatte, holte Hilfe. Ohne zu zögern, kam Sarid und noch andere Jedi zu Hilfe. Diesmal klappte der Rückzug und sie konnten endlich zu einen Transporter gehen, der auf sie wartete. Zur rechten Zeit, denn viele hatten nicht mehr die Kraft, um weiter zu kämpfen und waren ausgelaugt. Schnell verließen sie Coruscant und flogen mit dem Raumschiff von Trebor, dem Padawan von Corran , nach Corellia, zum Jedi Orden. Dort angekommen, konnte sie umgehend zu den Quartieren gehen, die man Ihnen zu gewiesen hatte und endlich konnten sich alle ausruhen, zumindest vorübergehend.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. September 2003
  6. Psywolf

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    5. Nachtrag...

    Die Zeit auf Corellia konnte Dhemya so halbwegs geniessen, auch wenn sie nur trainierte, mit ihren Freund lief eigentlich gar nichts, ausser dass sie eine kurze Zeit gemeinsam trainierten. Seit sie von Coruscant zurück waren, lief es bei Ihnen nicht sehr gut, was auch kein Wunder war. Doch sie liebt Wulf von ganzen Herzen, sowie sie auch Croon von Herzen liebte aber jeden auf ihre Weise. Beim Sith war es was ganz anders, es hatte etwas mit der Vergangenheit zutun aber ihr Freund war die Gegenwart. Jedoch passierte auf Coruscant etwas, mit dem sie nicht gerechnet hatte, sie gab sich der Leidenschaft hin und schlief mit ihm. Sie hatte ein schlechtes Gewissen aber sie konnte es Wulf noch nicht sagen, ob sie es jemals konnte, wusste sie nicht. Deswegen stürzte sie sich auch in trainieren, wo sie die meiste Zeit mit ihrer Meisterin verbrachte. Die Zeit tat der jungen Padawan sehr gut und sie wurde immer besser. Leider konnten sie nicht sehr lange bleiben, da es einen Aufruf für eine Mission gab und sie musste mit, denn ihrer Meisterin Sarid nahm teil. Allerdings kam ihr Freund nicht mit, er musste sich vorbereiten, er wurde nach der Mission zum Ritter geschlagen. Dies freute die junge Padawan sehr , auch wenn sie etwas betrübt war, dass er nicht mitkam, sie war diesmal auf sich alleine gestellt. Es kamen noch einige andere Jedi mit, unter anderem auch ihre Freundin Soraya, die inzwischen Ritterin ist und ihr Padawan Van. Das ganze ging sehr schnell und ehe sie sich versah, waren sie auf Randalori. Die Mission ist sehr ungewiss, denn man wusste nichts, vor allem nicht, wie viele Sith hier waren, sie spürten sie zwar aber nicht genau wo sie waren und wie viele sie waren. Sie teilten sich in zwei Gruppen, damit sie einen besseren Überblick hatten, ihre Meisterin führte ihre Gruppe an und die junge Padawan ging vor, um sich einen Überblick zu verschaffen, dabei stieß sie auf eine Gruppe, eine ihr bekannte Gruppe, die Ravens. Die Ravens schlossen sich der Gruppe Jedi an, jedoch kamen sie nicht weit, denn einige Sturmtruppler kreuzten ihren Weg. Jedoch waren sie schnell erledigt. Die Gruppe wurde noch mal geteilt und Dhemya stand am Ende mit den Ravens, Van und Zitsu da. Allerdings geschah etwas unvorhergesehenes, für einen der Ravens entwickelt die junge Padawan Gefühle, Gefühle der Sicherheit. Doch der Raven war einer auf Borleias, mit dem sie zusammenkrachte und sie wusste nicht, warum es jetzt anders war. Holmar, so heisst der Raven, er war kein Mensch, sondern ein Devaronianer, ein fast zwei Meter hohes etwas, mit schönen braunen Augen. Dhemya findet ihn anziehend, zu anziehend für ihren Geschmack und sie wundert sich , warum sie immer Gefühle für jemanden empfand, der anders war. Es fiel ihr auch auf, dass jeder der drei etwas einzigartiges hatte aber leider waren all die Eigenschaften nicht in einen verpackt. Wulf hatte das Freundschaftliche und die Geborgenheit, Croon die Leidenschaft und die Vergangenheit und Holmar die Sicherheit und die Zukunft? Ihr Gefühle hatte sie nicht mehr im Griff, allerdings musste sie sich auf andere Dinge konzentrieren, auf die Sith, die sie spürte. Und das war auch gut so, denn eine grössere Gruppe Sturmtruppler griff an, angeführt von einer Sith, allerdings einer Schülerin, zumindest spürt die junge Padawan dies. Lang dauerte der Kampf nicht, denn die Sith floh und die Sturmtruppler wurden von den Ravens vernichtet oder in die Flucht geschlagen. Allerdings geschah danach etwas, was keiner wagte zu prophezeien, Dhemya verliebte sich in ihn, eh länger sie in seine braunen Augen schaute und dies beruhte auf Gegenseitigkeit, Holmar empfand das gleiche für sie, besonders nach den Kuss, den sie austauschten. Auch die Berührungen von ihm, alleine wie er ihr durch ihr Haar strich, trugen dazu bei, dass die Gefühle zu ihm stärker wurden. Doch lange hatten sie nicht von einander, die Ravens mussten weg und dementsprechend war der Abschied, sehr kurz, unerhofft und schmerzlich. Doch sie konnte nicht hier bleiben und so machte sie sich mit den Beiden auf die Suche nach ihrer Meisterin. Ihre Meisterin fand sie sehr schnell, eigentlich fand Sarid sie schneller. Allerdings dauerte die Begegnung nur sehr kurz, denn die junge Padawan fühlte etwas, einen Ruf, einen Ruf in ihre Heimat. Es war jedoch mehr ein Drang und sie bat ihrer Meisterin, dass sie den Ruf folgen kann. Ihre Meisterin verstand es und ließ sie gehen, allerdings mit etwas unerwarteten, Sarid ernannte sie an Ort und Stelle zur Ritterin. Auch wenn sich Dhemya das anders vorgestellt hatte, nahm sie den Ritter ehrfürchtig entgegen und bedankte sich. Mit dieser neuen Motivation verabschiedete sich die jetzt junge Ritter von Sarid. Mit einem Antrieb und den Ruf, den sie folgte, machte sie sich auf, eine Fähre zu suchen, die sie im Raumhafen auch fand. Wenige Stunden später, saß sie in der Fähre und folg zu ihren Heimatplaneten.
     
  7. Psywolf

    Psywolf isch bin einfach nur Weiblich...Logik und Verstand

    6. Nachtrag...

    Die Fahrt zu ihren Heimatplaneten erfolgte friedlich, die junge Jedi konnte sogar etwas schlafen. Auch die Landung war problemlos, doch als sie aussteigen wollte, kamen ihr Zweifel auf. Es war lange her, seit sie zum letzten Mal hier war. Doch entschlossen, steigt Dhemya und geht zu ihren Elternhaus, nahe am Rande des Waldes. Dort bleibt sie eine Weile stehen. Es kamen ihr die Erinnerungen wieder, die sie verdrängt hatte. Das ganze Blut, es war wie auf einer Hinrichtung und sie konnte nichts tun. Dann das mit Gawain, alles schreckliche passierte hier, auf ihren Heimatplaneten. Endlich riss sie sich zusammen und sie ging zum Grab ihrer Eltern, das hinterm Haus lag. Jedoch ging es ihr hier auch nicht besser und sie sackt auf die Knie und weint. Etwas später fängt sie sich und geht ins Haus, dass sie sich anschaut, auch wenn wieder die Erinnerungen zurückkehrten aber dann geht sie müde ins Bett und schläft ein. Ihre Träume handelten von ihrer Kindheit, sie erlebte in ihren Träumen die Kindheit, doch dann kam ein dunkler Sturm auf und zerstört alles. Schweissgebadet schreckt die junge Jedi auf und sieht sich erschrocken um, doch da war nichts. Bevor sie weiterschlafen wollte, geht sie in die Küche und holt sich ein Glas Wasser aber in den Moment, spürt sie etwas dunkles, bedrohliches. Dhemya fängt an zu zittern, es fröstelt sie regelrecht und da fällt ihr das Glas aus der Hand. In dem Moment wusste sie, es war ein Sith in der Nähe, nur wusste sie nicht wer und welche Macht er hatte, sie konnte es nicht spüren. Das konnte sie nicht dulden, auch wenn sie im Nachthemd war, ging sie mit ihren LS zur Tür, atmet kurz auf und schwingt die Tür auf. Nicht mal die Macht konnte ihr helfen, es war zu verborgen, nur eine Stimme hörte sie, die sich wiederholte, wie in einen schlechten Film kam sie sich vor. Funkelnd sieht sie in die Dunkelheit, ihr LS drohend in der Nacht, auch vergisst sie, dass sie fror, was mit dem Nachthemd kein Wunder war. Sie gab den Sith zu erkennen, dass er gehen soll, sie wollte ihre Ruhe haben, kämpfen wollte sie schon gar nicht. Sicherheitshalber, verschmolz sie mit der Macht, falls es zum äussersten kam. Doch in dem Moment, klang die Stimme anders, vertrauter, zu vertraut und sie wusste nicht, soll sie sich freuen oder nicht. Mit ruhiger Stimme zeigt sie ihm, dass er gehen soll, sie wollte einfach alleine sein. Nur kamen in ihr Zweifel auf, mehr als das , die Leere machte sich wieder bei ihr breit, sie verlor die Kontrolle und sie sackt zusammen. Es dauerte nicht lange und sie konnte mit Hilfe von Croon aufstehen. Die junge Jedi versucht stolz aufrecht zu stehen und seinen Blick standzuhalten. Ihre Augen leuchteten seltsamerweise blau. Sie erklärt ihm, dass sie ihn liebte aber sie wollte ihre Ruhe haben, nur das gönnte er ihr nicht, er ließ ihre keine Ruhe, er nutzte ihre Schwäche aus. Das gelang in auf eine Art und Weise, auch ihre Leidenschaft flammt wieder auf, sie vergisst sogar ihren Freund und ihre neue Liebe Holmar . Sie gesteht ihm sogar, dass sie für drei Männer etwas empfindet, sagt aber nicht, wer der Dritte ist. Noch war sie ruhig, sie hielt weiter seinen rotglühenden Blicken stand aber je mehr sie mit ihm redet und er mit ihr, kamen ihr wieder Zweifel auf, immerhin entsprachen seine Worte der Wahrheit, sie hatte Angst, wieder verletzt zu werden. Sie verlor schon einmal alle, die sie liebte und in gewisser Weise, stand ja Gawain vor ihr. Die ersten Tränen rannten ihr die Wange runter, innerlich fühlte sie sich leer, noch leerer als sonst, es war, als breite sich das dunkle in ihr aus. Sie dachte sogar an sterben, sie machte auch den Ansatz dafür, indem sie ihr LS aktiviert und auf die Knie sank und einen Schrei von sich gab. Croon nützt die Schwäche aus, redet weiter auf sie ein, bis er sie soweit hatte. Sie stand auf, sinkt in seine Arme und haucht nur ein ?ich bin Dein? in sein Ohr. Es war soweit, die Leere, die dunkle Seite hatte die Oberhand aber das stört sie nicht, sie war mit ihren Geliebten zusammen, endlich. Nun konnte er sie testen, wie weit sie wirklich war, deshalb schlägt er einen Trainingskampf vor, mit ihren Waffen. Dhemya zieht sich um, wo sie ihre weite Hose und ein bauchfreies Oberteil wählt, auch ihr Katana nimmt sie mit. Der Trainingskampf ist allerdings nicht harmlos, sie verlangten viel von sich ab und keiner würde nachgeben. Der Trainingskampf war nicht einer im wirklichen Sinne, sie gaben Beide nicht nach und am Ende hatte die junge Jedi einen Vorteil, allerdings gingen in ihr auf einmal seltsame Dinge vor. Es war so, als lichte sich ihr Körper auf, die Leere verschwand langsam wieder, das Dunkle verschwand. Sie hatte sich wieder im Griff. Das akzepierte auch Croon, der sie in die Arme nahm und sie küssten sich leidenschaftlich. Auch verlangte er von ihr, daß sie sich an das Versprechen erinnern sollte, daß sie Gawain einst gab und nun, sollte sie es auch ihn geben, Raziel Croon, der sie an seiner Seite haben wollte, nicht jetzt, das wussten Beide. Die Zeit war noch nicht da aber sie würde kommen, vielleicht schon bald, daß wussten sie nicht so genau. Dhemya erinnert sich an das Versprechen und erneuert es, Gawain war zwar noch in ihren Herzen, doch sie liebte auch ihn, den Sith. Ihre Gefühle waren wie immer chaotisch, drei Männer zu lieben, ist keine leichte Aufgabe und sie musste sich für einen entscheiden, vielleicht noch nicht jetzt aber bald. Die Beiden gingen nun ihre Wege aber sie versprachen sich, daß sie sich heimlich treffen wollte, so oft es ging. Nun war es an der Zeit, zu ihren Freund zu fliegen, der sicher schon auf sie wartete aber ihre Gedanken waren noch bei jemanden anderen.



    Fortsetzung folgt....
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Oktober 2003
  8. Psywolf

    Psywolf isch bin einfach nur Weiblich...Logik und Verstand

    7. Nachtrag...

    Ihr Flug nach Corellia erfolgte ohne grossen Probleme und als sie dort ankam, suchte sie die Präsenz von ihren Freund. Er war mit ihrer früheren Meisterin in der Trainingshalle. So wie es aussah, war die Zeit gekommen, wo Wulf , den Ritterschlag bekam. Die junge Jedi stand verhüllt in ihren Kapuzenmantel und sah das Geschehen an, man erkannte sie auch nicht , erst als sie die Kapuze runterzog, lächelte Wulf. Sie freute sich schon, wieder in seinen Armen zu liegen. Um nicht zu stören, ging sie zum Quartier und erholte sich dort ein wenig und versuchte die letzten Geschehnisse zu verdauen und einzuordnen, allerdings schlief sie ein. Nur plagten sie merkwürdige Träume, nicht nur dass, sie fühlte etwas, als war so, als rief sie jemand. Diesen Ruf musste sie folgen, also beschloss sie, dass sie aufbrach. Schweren Herzens ließ sie eine Nachricht für ihren Freund da aber es ging nicht anders, sie musste ihren Drang und den Ruf folgen. In ihren Winger gab sie irgendwelche Koordinaten ein, die ihr grad in den Sinn gaben, immerhin hatte sie nicht ein wirkliches Ziel. Endlos trieb sie im Weltraum herum, bis sie ungewollt stehenblieb, ihr Hyperantrieb streikte auf einmal. Allerdings war ein Planet in der Nähe, den sie nicht kannte, Mimban. Notgedrungen landete sie auf den Planeten. Aber so wirklich gefiel ihr der Planet nicht, jedoch spürte sie, dass ihr etwas merkwürdiges vorging. Solange man sich um ihren Winger kümmerte, suchte sie sich eine Bar, denn sie hatte Durst. Als sie eine Bar gefunden hatte, ging sie etwas zögerlich hinein, wo sie gleich an die Bar ging und sich einen Tee bestellte, zumindest sah es wie Tee aus. Es war recht laut in der Bar aber bei genaueren hinschaun, erkannte sie bekannte Gesichter, nicht nur das, bei einem, musste sie lächeln, es war Holmar, der sich gerade mit jemanden anlegte. Dhemya gab sich immer noch nicht zu erkennen, verhüllt in ihren Kapuzenmantel stand sie bei der Bar, allerdings kamen ihr ein paar Wörter über die Lippen. Das reichte, um aufmerksamkeit zu erlangen, zumindest bei Holmar, der sie lächelnd begrüsste. Die anderen der Ravens waren weniger begeistert , besonders eine Frau, doch das kümmerte der jungen Jedi nicht, sie war froh, Holmar wieder zu sehen. Lange kamen sie nicht zum plaudern, denn man verriet ihr, was die Ravens auf Mimban machten. Kurzerhand entschliesst sich die junge Jedi, mitzumachen. Aber wenn sie wüsste, was sie hier erwartete, hätte sie nicht teilgenommen. Die Ravens und sie machten sich auf den Weg aber weit kamen sie nicht, komische Echsenwesen griffen sie an. So schnell konnten sie nicht schaun, war der Angriff vorbei aber das war nicht alles, sie stürzten von eines, in das nächstes Abenteuer. Die junge Jedi blieb aber immer in ihren Kapuzenmantel verhüllt, um sich nicht als Jedi zu präsentieren, denn sie wusste nicht, wie man auf sie reagierte. Auch mit Holmar sprach sie nicht viel, daß einzige was ihr am Nerv ging, war, daß er sie wie ein rohes Ei behandelte. Sie wusste, er meinte es nett aber sie konnte auch sich selbst aufpassen. In einer nicht gerade harmlosen Situation, wo man so halbwegs Luft hatte, kamen die Beiden endlich dazu, sich zu küssen, das war auch die einzige Möglichkeit, denn sie kamen erst wieder dazu, als Dhemya , die Ravens verliess, die Mission war vorbei, es gab zwei Verluste. Nicht gerade glücklich über das Ende, weil sie der Meinung war, es hätte auch anders ausgehen können, doch man ließ sie nicht walten. Am Ende saß sie in ihren Winger und flog nach Corellia, endlich zu ihren Freund, auch wenn sie Holmar jetzt schon vermisste aber nicht nur ihn, es spuckt auch der Sith in ihren Gedanken herum.

    Fortsetzung folgt...
     
  9. Psywolf

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    8. Nachtrag...

    Wieder auf Corellia angekommen, ging sie sofort zu ihren Freund, er im gemeinsamen Quartier schlief. Die junge Jedi wollte ihm nicht stören und setzte sich neben ihm hin, jedoch gab sie ihm einen Kuss auf die Wange. Das musste er gespürt haben, er wurde munter, allerdings benahm er sich merkwürdig, denn er wendete sich von ihr ab. Es wunderte sie aber nicht, denn immerhin hatte sie für eine Zeit, auch wenn es nur kurz war, die dunkle Seite in sich. Die hatte sie jedoch, dank der Leere, immer noch in sich aber sie schlummerte tief. Es dauerte ein wenig, bis Wulf, sie in den Arm nahm, er wollte auch, dass er es ihr erklärte. Dhemya gab nur eine knappe Antwort, den Rest wollte sie ihn später erklären. Er machte auch den Vorschlag, sie könnten Urlaub machen. Damit war sie einverstanden, Abstand würde ihr gut tun. Ohne zu zögern machten sie sich zum Hangar auf, wo sie sich eine kleine Fähre besorgten, mit der sich nach Fenris fliegen wollten. Die Fahrt dorthin, war allerdings sehr lang und ihre Gedanken kreisten bei der Langeweile wieder um viele Dinge. Die junge Jedi bekam eine Nachricht, von einen Padawan, der wollte ihr Schüler werden. Sie war zwar etwas verwirrt, warum er eine Nachricht schickte, doch freute sie sich und bat um Geduld, bis sie wieder nach Corellia kam. Das ging früher als geplant, denn es kamen Komplikationen auf und sie flogen wieder zurück. Im Tempel lernte die junge Jedi nicht nur ihren Padawan kennen, sondern auch den von ihren Freund. Kurzzeitig nahm sie sich seiner an, bis ihr Freund wieder zurück kam, denn er hatte einen Auftrag zu erledigen. In der Zwischenzeit, konnte Dhemya mit den beiden Padawanen trainieren. Lange dauerte es auch nicht, da kam ihr Freund wieder und so lernte auch er, seinen Padawan kennen. Der Rat selbst, teilte die Padawane ein, es ging in diesen Zeiten nicht anders. Im Zuge des Trainings kämpfte sie wieder mit der Leere, irgendetwas stimmte nicht, auch wenn sie in ihre schlummerte, konnte die Leere jederzeit ausbrechen. Sie versteckte sie so gut es ging aber ihren Freund konnte sie nichts vormachen, noch nicht. Doch sie hatte eine Vision, es waren zwar nur Bruchstücke, doch sie waren so real, daß ihr ganz anders wurden. Ihre ehemalige Meisterin war in Gefahr, daß sah Dhemya . Entschlossen macht sie den Standort von Sarid aus, ehe sie ihren Freund bat, auf ihren Padawan aufzupassen, doch er wollte sie begleiten und so ließen sie beide Padawane auf Corellia und brachen ins Ungewisse auf.

    Fortsetzung folgt...
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Dezember 2003
  10. Psywolf

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    9. Nachtrag...

    Die Fahrt Corulag erfolgte ohne Zwischenfälle, allerdings als sie im Orbit des Planeten waren, wurden sie von einer imperialen Raumflotte überrascht. Da waren sie froh, dass sie in einer Fähre saßen, sonst hätte es sicher Probleme gegeben. Dhemya und ihr Freund machten sich auf, Sarid zu suchen. Sie fanden sie auch, in einen Lokal, wo sie sie eine Weile beobachteten. Es kamen zum Pech von Ihnen, Sturmtruppler ins Lokal und machten eine Kontrolle und wie das Pech nun so war, verwielen sie bei ihrer ehemaligen Meisterin sehr lange und gingen mit ihr hinaus. Draußen, hatten sie dann Glück und konnte Ihnen entkommen, da zeigten sich dann auch ihre beiden ehemaligen Padawane. Überrascht über das auftauchen der Beide, dennoch froh, erzählte sie Ihnen, was sie hier trieb. Zu Dritt, gingen sie zum Raumhafen und wollten mit einer Fähre wegfliegen aber so weit kam es nicht, denn zwei fremde Männer, die sie die ganze Zeit beobachtet hatten, kreuzten ihren Weg. Es waren Ganoven, doch das wussten die Jedi nicht. Sie redeten Ihnen ein, dass ihre Freunde auf einen der Schiffe gefangengehalten wurden und sie wollten sie befreien und baten die Jedi um Hilfe. Skeptisch wie sie waren, überlegte sie sehr lange. Sie ahnten nicht, dass es bei den ?Freunden? um geschmuggelte Waffen handelte und das Schiff, war ein Imperiales, doch das verschwiegen sie. Nach mehreren hin und her, entschlossen sich die Jedi, den zwei fremden Männern, die sich als Sam und Terry vorstellten, zu helfen. Die Beiden hatten schon ein Shuttle organisiert, ein Imperiales, mit der Ausrede, hier wimmelt es nur so von denen und als Tarnung, sei es sehr gut. Allerdings trauten die Jedi den zwei Männern nicht und so blieb Dhemya, den ganzen Flug, bei Ihnen in der Pilotenkanzel. Je näher sie dem Schiff kamen, desto besser konnte man erkennen, welches Schiff sie anflogen. Die junge Jedi konnte den Blick nicht so schnell abwenden und sah, dass es sich um die Avenger handelte, ein imperiales Schiff der Flotte. Sie erzählte es ihren beiden Begleitern, die nun noch mehr skeptischer wurden, berechtigt. Der Zugangscode zum Hangar, funktionierte, zum Glück und sie flogen in einen der zugewiesenen Hangare. Dort landeten sie und wollten sich auf den Weg machen, allerdings, kam ein Captain Tal?Car auf sie zu und wollte die Papiere sehen. Sarid versuchte ihre ganze Überredungskunst und wies auf die beiden fremden Männer zu und das sie nur als Hilfe mitkamen und dem Imperium helfen wollten. Doch dann geschah etwas unerwartetes, Sith waren auf dem Schiff, zwei, eine Schülerin und Exodus, ein ehemaliger Jedi. Sie kamen in den Hangar, doch der Captain verwies sie wieder und widmete sich wieder den Jedi bzw. den beiden Männern, denn die Jedi verzogen sich unauffällig und überlegten sich, wie sich am besten von hier wegkamen. Doch als sie auf den Gang ankamen, kamen Ihnen die beiden Sith entgegen. Es folgte ein Gespräch, ein paar provozierende Worte kamen über Sarid und Dhemya, doch der Sith blieb soweit ruhig, nur seine Schülerin ließ sich provozieren. Mit Hilfe von ihrer ehemalige Meisterin, die einen Machtstoss von sich gab, flohen sie den Gang entlang. Allerdings erholten sie die Sith schnell wieder und folgten Ihnen, doch Dhemya konnte mit Hilfe der Macht und Frachterkisten, den Weg versperren, sodaß sie eine Weile beschäftigt waren. Im Hangar angekommen, erledigten sie die paar Sturmtruppler und zogen sich in die Fähre zurück, mit der sie kamen, allerdings kamen sie nicht weit, den die Hangartore, schlossen sich, man hatte also bemerkt, dass Jedi an Board waren. Mit Hilfe von Dhemya?s Wissen, eilten sie zu den Rettungskapseln, doch man hatte sie deaktiviert. Es gab nur die Möglichkeit, sie manuell zu bedienen, in der Hilfebrücke. Ohne lange zu zögern, machte sich die junge Jedi auf, zur Hilfebrücke zu eilen, denn sie wollte nicht, dass ihre ehemalige Meisterin in Gefahr war, immerhin war sie Rätin und hatte Verpflichtungen.


    Fortsetzung folgt...
     
  11. Psywolf

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    10. Nachtrag...

    Der Weg zur Hilfebrücke war bis auf einige Sturmtruppler ein Spaziergang und sie konnte nach einigen Versuchen, den Code knacken. Als die junge Jedi jedoch wieder zurück wollte, stellte sich die junge Sith Schülerin Arica in den weg aber Dhemya hatte keine Zeit und wollte nicht kämpfen. Aber leider in dem Moment, stieg die Leere in ihr und sie hatte auch einen inneren Kampf zu kämpfen. Schnell hatte sie sich unter Kontrolle, allerdings nutzte sie die Leere und überredete so die Schülerin, sie gehen zu lassen. Wieder zurück bei den Anderen, sah sie, dass der Sith und ihre ehemalige Meisterin sich noch unterhielten aber ihren Freund konnte sie überreden zu fliehen und er nahm auch eine Rettungskapsel, mit der er nach Corulag flog. Die junge Jedi hatte so ein Gefühl, als müsste sie hier noch bleiben und verließ den Raum, wo sie in Richtung des Hangars ging. Dort ging es recht hektisch zu. Sie verhüllte sich in die Macht, um nicht entdeckt zu werden und beobachtete die Szene sehr genau, wo sie jemanden Bekannten sah. Es war die Gdlerin Eryell, die auf Händen getragen wurde. Sie schien verletzt zu sein. Dhemya bekam nur Bruchteile mit, dafür war sie zu weit entfernt aber es schien sich um ein Liebespaar zu handeln, daß nicht aktzeptiert wird. Irgendwie schien sich die Gdlerin aufzuraffen, denn sie versuchte zu stehen und dem Grossadmiral zu drohen, es sah eher nach einen Angriff aus aber dann fiel sie um. Sie konnte allerdings nicht eingreifen, es waren zu viele Sturmtruppler im Hangar. Sie konnte nur eines tun, der Gdlerin nachgehen, die man auf die Med Station brachte. Dort überrumpelte Dhemya die zwei Wachen und überredete die Gdlerin mit ihr zu fliehen. Gemeinsam konnte sie von der Avenger fliehen und landeten auf den Planeten Corulag, wo Eryell ihre eigene Wege ging, ohne sich jedoch zu entschuldigen. Schulterzuckend machte sich die Jedi auf, selbst von den Planeten zu verlassen, wo sie auf der Suche nach einer Fähre war. Wie das Schicksal so war, ging es nicht so einfach wie sie sich gedacht hatte, denn sie stieß mit einem jungen Mann, der in ihren Alter zu sein mochte, an. Es war recht seltsam, denn Dhemya spürte bei ihm eine Machtpräsenz, zwar sehr schwach aber spürbar. Es dauerte nicht lange und die Beiden kamen ins Gespräch. Besonders der Fremde, der sich als Remmé vorstellte, schien verwirrter zu sein, als sie selbst. Am Ende entschied sie, ihn mit zu nehmen, nach Corellia. Sie verriet ihm nicht, dass sie eine Jedi sein und dass sie in den Jedi Orden gingen, er würde es noch früh genug sehen. Sie fanden eine Fähre, die nach Corellia flog. Der Flug dauerte nicht sehr lange und war ohne turbolenzen und sie kamen wenige Zeit später auf Corellia an, wo sie direkt zum Orden gingen. Irgendetwas schien ihr Begleiter zu haben, denn er fiel im Haupteingangbereich um. Man brachte ihn gleich auf die Med Station, wo man ihn gesund pflegte. Sie selbst ging in Richtung Kanine, um endlich etwas zu essen aber mit einem Umweg. Sie kam bei den Trainingsräumen vorbei und traf den Padawan von ihren Freund. Allerdings von ihren Freund war nicht zu sehen, einerseits machte sie sich Sorgen, andererseits war sie wütend. Kurz widmete sie sich einen Kampf mit Aredhel, um zu sehen, wie weit er war. Lange blieb sie nicht und verließ einige Zeit später den Trainingsraum. Die junge Jedi aß ein wenig, ehe sie in den Garten ging, wo auch Sarid, ihre ehemalige Meisterin war, dort trainierte sie mit Aredhel, ihren neuen Padawan. Es dauerte nicht lange, da trainierten sie zu dritt. Es war eine gute Ablenkung für Dhemya, auch wenn es eine kurze Zeit gab, wo sie wieder in die Leere verfiel. Doch zum Glück lenkte man sie ab. Das Training war sehr lehrreich aber vor allem, es machte Spass. Allerdings dauerte die Stille nicht sehr lange, es war wieder an der Zeit, auf eine Mission aufzubrechen, eine, die wieder mal ins Ungewisse ging. Aller verfügbaren Jedi und Padawane brachen nach Bilbringi auf. Dort hatten sie noch ein wenig Zeit, um zu trainieren.

    Fortsetzung folgt...
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Januar 2004
  12. Psywolf

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    11. Nachtrag...

    Die junge Jedi ging dann wieder in den Traingsraum, wo sie mit ihrer ehemaligen Meisterin und ihren neuen Padawan trainierte. Es war ein spaßiger Trainingskampf, nur leider gab es einen Augenblick, wo die Leere in Dhemya hoch kam, doch dank Sarid , konnte sie sich schnell wieder fangen. Einige Zeit trainierten sie, bis sie kurz Pause machten um sich trockene Kleidung an zu ziehen, denn sie trainierten beim Wasser und da ging es etwas feucht zu. Die drei verabredeten sich für später, beim Haupteingang wollten sie sich wieder treffen. Aredhel und die junge Jedi waren die ersten beim Haupteingang, doch bevor Sarid auftauchen konnte, hörten sie ihre Stimme über die Lautsprecher. Die Nachricht die sie kund tat, war nicht gerade aufbauend. Die Jedi mussten aufbrechen, alle die auf Corellia verfügbar waren. Die junge Jedi machte sich schnell zu ihren Quartier auf, wo sie ihre Tasche holte und dann zum Hangar ging, wo sie die erste war aber ihre ehemalige Meisterin ließ nicht lange warten, wie auch die anderen Jedi nicht. Den Zielort, bekamen sie erst in der Fähre zu hören, es war Bilbringi. Die Mission war mach Chiss?Al?Vana zu fliegen um die Sith und Chiss anzugreifen. Man hatte erfahren, dass die Sith dort Games hatten und das wollte sie ausnutzen. Doch zuerst flogen sie zur Immortal Temptation, wo sie einen kurzen Aufenfhalt halten, ehe sie nach Chiss?AL?Vana weiterflogen. Natürlich war es nicht so leicht, denn das Chiss Empire griff sie an aber die Landungsboote mit den Jedi, konnte die Barriere entkommen und so landeten sie auf Al?Vana, wo sie bereits empfangen wurden. Es war ein reines Massaker. Dhemya konnte sich durch die Verteidigung durchschlagen, bis in die Arena hinein, wo sie auf weitere Verteidiger traf aber die konnte sie vernichten. Das einzige was nicht so gut war, war, dass man sie immer weiter in die Arena drängte. Die Gänge waren dunkel und düster. Die junge Jedi musste all ihre Sinne aufwarten, um sich in den Gängen zurrecht zu finden. Als sie um eine Ecke ging, stieß sie mit jemanden zusammen, mit einem Sith, der verhüllt in seinen Kapuzenmantel war, so wie sie. Sie sah nur seine hellblauen Augen, die mehrmals aufblitzen. Es dauerte nicht lange und die Beiden kämpften gegen einander, doch der Kampf nahm eine seltsame Wendung, nicht nur das, das der Sith geschwächt war, Dhemya spürte die Leere wieder in sich. Der Sith steckte in einer Zwickmühle und spielte einen Trumpf aus, denn er nutzte ihre Veränderung und küsste sie, der Kuss war nur kurz aber das veränderte die junge Jedi. Sie ließ von den Sith ab und rannte die Gänge entlang. Sie hasste sich dafür, dass sie die Leere in sich hatte, der Vorbote zur dunklen Seite wie es schien. Sie wollte nur raus aber sie traf noch jemanden anderen, den sie vorher schon spürte und nach ihm rief aber sie hätte sich nicht gedacht, dass er auf einmal vor ihr stand. Dhemya war so ehrlich und erzählte Croon ihre Veränderung und das was sie tat. Es war nur recht, dass er ausrastete, sie nahm es ihm nicht übel, sie hasste sich ja selbst dafür. Aber sie wollte nicht, dass es zwischen Ihnen aus war, immerhin liebte sie ihn über alles. Zum ersten Mal öffnete sie ihren Geist und gab ihr Innerstes kund, sie zeigte ihm alles, ihren Geist, ihre Liebe einfach alles. Sie offenbarte ihr tiefstes Inneres. Zuerst war der Sith etwas verwirrt aber er nahm sie dann in den Arm und küsste sie. Es war ein Leidenschaftlicher Kuss, den die junge Jedi mehr als nur genoss. Doch die junge Jedi offenbarte sich nicht nur, sie löste ihr Versprechen ein und erfüllte auch eine Bitte von Croon. Er wollte, dass sie bei ihm blieb, für immer und sie willigte ein. Sie suchten sich ein ruhiges Plätzchen, wo sie aber nicht lange blieben, denn es tobte ein Krieg und sie konnte sich als Einzige nicht verschanzen. Der Sith bat sie, bei ihr zu bleiben, an seiner Seite und die junge Jedi tat es auch aber nicht als Jedi und auch nicht als Sith, sondern als seine Freundin.

    Fortsetzung folgt...
     
  13. Psywolf

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    12. Nachtrag...

    Gemeinsam gingen sie den Gang entlang, wo sie auf Altbekannte Sith trafen, zumindest Dhemya traf dort jemanden. Es war Janem, der ihr fast das Leben genommen hatte. Die Jedi spürte den Hass aufsteigen, den sie auf ihn hatte aber auch er spürte es. Croon konnte sie nicht aufhalten, dazu war es zu spat, sie hatte ihr LS bereits gezogen und die blaue Energieflamme erhellte den Gang. Nur kam es zu den Kampf nicht, denn die Jedi, die gerade mit dem Sith kämpfte, stoppte den Kampf und rief den Rückzug aus. Es ging alles sehr schnell, Dhemya hatte nicht einmal die Gelegenheit, sich richtig von Croon zu verabschieden, eigentlich wollte sie ihn nicht verlassen, doch in den ganzen Chaos, das hier herrschte, ging alles unter. Es war ein regelrechtes Chaos, das sich Rückzug nannte. Es war so sinnlos, der Angriff, der Rückzug, das einzige was der Jedi zufrieden stellte, war, dass sie mit ihren Liebsten vereint war, zumindest für kurze Zeit konnte sie seinen Körper spüren und seine Nähe. Die Jedi flogen wieder zurück auf die Temptation, wo sie sich alle sammelten. Geplagt von den Gedanken, von ihren Liebsten getrennt zu sein, wollte sie weg von ihr, ausserdem hatte die dunkle Seite die Kontrolle von ihr übernommen. Sie hatte sich verändert, sie fühlte sich nicht mehr als Jedi, nur mehr als Machtbegabte. Keiner konnte spüren, wie es in ihr zu ging, sie konnte es auch niemanden erzählen, vielleicht eine, ihre ehemalige Meisterin aber sie war unauffindbar. Als sie den Hyperraum verließen, flog sie mit einem Winger zurück zum Orden, um ihre restlichen Sachen zu packen, denn sie wollte weg. Allerdings wurde sie aufgehalten, von zwei Padawanen, die den Weg kreuzten, besser gesagt, stießen sie zusammen. Der eine Padawan (Lars), hatte selbst Probleme, die er mit einer Mission verdrängte. Der andere Padawan( Dean), sah etwas verwirrt aus. Dhemya versuchte eine Konversation zu machen, um seine Verwirrtheit zu lockern. Doch es kam nicht wirklich zu einer Konversation, der eine Padawan verließ die kleine Runde und ging, auch sie selbst, musste wieder ihren Weg tun. Nur kam es nicht soweit, dass die junge Jedi den Orden verließ, es kam etwas dazwischen. Ein Training mit einigen neuen Padawanen, dass ihr sehr Spaß machte. Nun verbrachte Dhemya einige Zeit mehr im Orden, sie lernte auch eine Padawan kennen, sie dann ihre wurde. Nun blieb sie endgültig, jetzt hatte sie eine Verantwortung. Während sie mit ihrer neuen Padawan trainierte, kam eines Tages ein Soldat in den Trainingsraum und sah ihnen zu. Wie es der Zufall so wollte, verliebte sich die junge Jedi in ihn und er, ein Colonel der Rangers, in sie. Das Glück wurde komplett, als die ehrenvolle Rätin Padme und er Rat Iceman, sie zur Meisterin beförderten, mit Tara, auch sie wurde Meisterin. Sie freute sich, dass man sie beförderte. Allerdings brach sie dann am nächsten Tag auf, sie brach zu einer Mission auf, wo ihr Colonel sie bat, dass sie mitkommen sollte. Gemeinsam mit ihrer Padawan, den GD, den Rangers und dem Senator von Naboo, flogen sie nach Naboo. Während sie Richtung Naboo flogen, erzählte die junge Jedi zum ersten Mal in ihren Leben, ihre Vergangenheit. Sie wollte, dass Danny ihre Vergangenheit wusste, weil sie ihn liebte und ihn vertraute.


    Fortsetzung folgt....
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Mai 2004
  14. Psywolf

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    13. Nachtrag...


    Gemeinsam mit den 1000 Rangers, ihrer Padawan, den Gdlern und dem Senator, flogen sie mit 2 Transportern nach Naboo. Der GD sorgte dafür, dass sie geeignete Codes hatten, um ohne Probleme landen zu können. Es gelang Ihnen auch, doch die junge Jedi hatte so ihre Bedenken, eigentlich mehr ein komisches Gefühl, dass auch ihre Padawan mit ihr teilte. Auf Naboo bekamen sie dennoch Probleme, ein paar Imperiale, wollten von Dhemya und ihrer Padawan, die ID Codes. Der ID Code von ihrer Padawan, schien nicht am neuesten Stand zu sein, also musste sie mit den Imperialen mit. Bis zu ihr kamen sie nicht, denn es kam der Captain der Rangers, um zu helfen, auch wenn es ihr nicht recht war, denn sie hätte es auf ihre Art und Weise regeln können und ihre Padawan helfen. Die junge Jedi ging ein paar Schritte umher, blieb aber stehen, denn sie spürte etwas, genau das selbe, dass sie schon bei der Ankunft gespürt hatte. Doch diesmal war es näher und sie konnte die Aura besser erkennen, es war Croon. Dhemya wusste genau, daß auch er sie spürte, also ging sie vom Raumhafen weg, mit der Hoffnung, daß er ihr folgte, daß er auch tat. Das Wiedersehen war zwar nicht das Beste aber Beiden vermissten sich. Sie erzählte ihm auch, dass sie jemanden kennen gelernt hatte, den sie liebte aber ihr Herz und Leidenschaft, gehörte nun mal den Sith. Leider kam durch die Anwesenheit von ihm, ihre dunkle Seite wieder hoch, die diesmal die Kontrolle über ihren Körper übernahm. Croon hatte eine Idee, er wusste jemanden, der ihr helfen konnte, sie wusste aber auch, wem er meinte, nämlich Exodus. Bis sich die Beiden einig waren, dauerte es, denn sie wollte nicht und er wollte zu den Jedi aber am Ende, gab die junge Jedi nach und willigte ein, dass sie nach Bastion flog, dem neuen Zentrum der Imperialen und der Sith. Man konnte sogar sagen, in die Höhle des Löwen. Der Abschied war schmerzlich aber es musste sein. Im Shuttle, schrieb sie noch eine Nachricht an ihren Colonel, damit er sich keine Sorgen machen musste. Die einzige Bedenken die sie hatte war, dass wenn sie die dunkle Seite wirklich für immer los werden würde, dass sie Croon verlieren könnte aber mit ihren Colonel, in Ruhe weiterleben konnte. Doch das wäre schwer, denn der Sith und sie, teilten viele Leiden und erlebten die Veränderungen auf Beiden Seiten mit. Auf Bastion angekommen, wartete sie ein wenig, bis Exodus kam, der eine Nachricht von Croon erhalten hatte, um einer alten Freundin zu helfen, die sie war. Etwas erstaunt über ihr Erscheinen und ihrer Bitte, einigten sich die Beide, da Dhemya auf seiner Ehre losging und er erst dann einwilligte. Allerdings waren sie nicht alleine, der Imperator selbst, belauschte das Gespräch. Eine Weile später, erschien er und nach ein paar gewechselten Worten, konnte man fortfahren. Nun kam es auf die junge Jedi an, denn wenn sie ihre dunkle Seite wirklich verlieren würde, dann hätte sie ein Problem aber wenn sie scheiterte, dann würde der Imperator sich alles daran setzen, sie als Verbündete zu gewinnen.
     
  15. Psywolf

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    14. Nachtrag...


    Es wurde ein bitterer Kampf, zuerst versuchte es Exodus, sie zur dunklen Seite zu führen, mit Visionen, die der jungen Jedi weniger gefielen. Verschiedene Szenen aber überall er, Croon und sie selbst. Doch eines hatte die Szenen gemeinsam, in allen wurde Croon umgebracht und in allen Szenen, stand sie hilflos daneben und konnte nichts tun. Es wurde aber noch schlimmer, nun mischte sich der Imperator auch noch ein und er setzte auch Visionen ein aber schlimmer. Alle Jedi standen um Croon, jeder der Jedi stieß sein LS in ihn hinein, alle taten es und zum Schluß, tat sie es auch. Sie brachte ihren Liebsten um. In diesen Moment, machte sich die dunkle Seite in ihr breit und übernahm die Kontrolle. Nachdem die Sith sichtlich Erfolg hatten, duellierten sich der Imperator und sie mit ihren Katanas. Es wunderte Dhemya, daß er so eine edle Waffe hatte aber wenn man es genau betrachtete, kam der Imperator ihr sowieso etwas anders vor, vor allem, er hatte Ehre, nicht jeder Sith hatte so was. Das Duell ging unentschieden aus, zum Glück, denn beide hatten das Katana des Anderen an einer etwas empfindlichen Stelle und hätten fast ihr Leben verloren. Erst nach dem Duell, kam endlich Croon aus Naboo zurück, der sich noch um einen imperialen Offizier kümmern musste. Sie zeigte ihm, was sie durchmachen musste, zeigte ihm alles, all seine Tode. Es tauchte auch noch Aramân auf, der ihr einen guten Rat gab, sie konnte beide Seiten nutzen aber trotzdem einer Seite treu bleiben und genau das, brachte eine Wendung ein. Ihre helle Seite übernahm wieder die Kontrolle aber in ihr, die dunkle Seite, mit der sie nun umgehen musste. Bevor sie aber Bastion verließ, blieb sie bei ihren Liebsten und teilte mit ihm das Schlaflager. Beide wussten, dass die Zeit noch nicht reif war, für ein Zusammensein aber bald käme ihre Zeit und dann konnten sie Zusammensein. Der Abschied war wie immer schwer aber Dhemya musste zurück nach Corellia, immerhin hatte sie eine Padawan aber auch ihr Colonel musste bald zurückkommen. Mit einem Personenshuttle, flog sie nach Corellia, wo sie im Hangar des Jedi Ordens landete. Ihr Weg führte sie gleich zu ihrer Padawan, die mit einem anderen Padawan im Garten stand und sich unterhielt. Über Naboo, ihre Gefangenschaft erzählte sie, nur verschwieg sie das Schlimmste. Erst als sie fragte, was sie daraus gelernt hatte, flippte sie aus. Da kamen ihre ganzen Emotionen hervor und auch ein gewisser Hass auf sie. Die junge Jedi verstand sie einerseits aber sie fand, dass sie viel zu egoistisch dachte, denn viele Jedi mussten Qualen erleiden, manche sogar viel schlimmer und auch sie waren Alleine. Was sollte sie denn sagen, sie war in der Höhle des Löwen, auch Alleine. Ihre Padawan wirkte zu hitzig, keienr Jedi würdig, also musste Dhemya ihr zeigen, dass solche Gefühle fehl am Platze waren und zeigte ihr die dunkle Seite. Sie nahm ihrer Padawan für ein paar Sekunden die Luft weg und ließ sie erstarren, nur kurz, dann ließ sie wieder los. Sie wusste was sie tat, da half nicht mal ein einmischen ihres Freundes. Dann verließ sie den Garten wieder, um dort auf sie zu warten, denn es ging schließlich um ihre Ausbildung, die bald ein Ende hatte aber reif für eine Jedi, war ihre Padawan nicht. In einen der Trainingsräume, fing die junge Jedi zum meditieren an, um ihr innerstes zu reinigen und sich der Macht hinzugeben.

    Fortsetzung folgt...
     
  16. Psywolf

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    15. Nachtrag...



    Zu der erhofften Meditation kam es nicht wirklich, denn sie hatte ihrer ehemaligen Meisterin eine Nachricht zukommen lassen, um mit ihr zu sprechen. Sarid meldete sich wenige Zeit später, also ging sie zu ihr, um mit ihr darüber zu sprechen. Allerdings hatte ihre Padawan schon davor mit ihr darüber gesprochen aber das wusste die junge Jedi in diesen Moment nicht. Dhemya erzählte ihrer ehemaligen Meisterin die Erlebnisse von Naboo und Bastion, auch das sie mit ihrer Padawan gemacht hatte. Die junge Jedi entschuldigte sich auch dafür und es tat ihr eigentlich leid aber sie konnte nicht anders, sie musste es tun. Sarid erzählte dann, welches Gespräch sie mit ihr hatte. Entsetzten Blickes musste die junge Jedi hören, wie ihre ehemalige Padawan sich vor einer Rätin benahm. Noch dazu hatte sie sich selbst zu einen Ritter geschlagen. Eine komplizierte Angelegenheit aber man hoffte halt, dass es sich wieder legte. Als dann alles besprochen wurde, ging die junge Jedi mit ihrer ehemaligen Meisterin in die Kantine, um endlich etwas zu essen. Dort lernte sie die derzeitige Padawan von Sarid kennen aber auch altbekannte Jedi traf sie dort wieder. Nach dem Essen ging sie mit Ihnen in den Trainingsraum, wo sie mit Lillian ein wenig trainierte aber auch einen kleinen interessanten Schaukampf mit Satrek absolvierte sie, jedoch hatte die Padawan von ihrer ehemaligen Meisterin anscheinend kein Interesse darauf, also ließen sie es sein. Doch für sie war es interessant, immerhin konnte sie ein paar Tricks der Illusionen aufschnappen. Um endlich zu meditieren, ging sie in den Ratsaal, wo sich keiner befand, dachte sie, denn es befand sich doch jemand im Saal, Adrian, einer der Zwillinge. Allerdings bekam Dhemya bei seinen Anblick einen leichten Schock, er sah einen Sith verdammt ähnlich, nämlich Exodus. Der Zwilling gab am Anfang nicht zu, dass dieser Sith sein Vater ist aber als seine Schwester dann kam, reagierte auch sie hitzig. Der Junge löcherte sie vor dem Eintreffen seiner Schwester mit Fragen, allerdings kamen immer nur Gegenfragen heraus, dass den Jungen hitziger machten. Dhemya mochte es nicht so gern, wenn man sie über einen Sith oder überhaupt Sith ausfragte. Die junge Jedi verließ dann den Ratsaal um in den Garten zu gehen, dort wollte sie dann in Ruhe meditieren. Lange konnte sie die Ruhe nicht genießen, denn sie wurde angerempelt, von dem Mädchen. Irgendwie fühlte sie sich verfolgt aber auch die Zwillinge meinten das selbe von ihr. Erst bei dem Gespräch rutschte es den Zwillingen heraus, dass Exodus, der Vater der Beiden ist, allerdings bestanden sie mehr auf Erzeuger. Er musste den Beiden schlimmes angetan haben, sonst würden sie nicht so reagieren. Eigentlich lag es ihr fern, irgendwem zu verteidigen, doch ihre Worte klangen so, also wurden die Zwillinge wieder hitziger. Ein wenig konnte sie die Beiden beruhigen, erst als dann die Advisorin Chesara eintraf, entspannte sich alles wieder. Die Drei gingen dann und endlich konnte Dhemya zum meditieren anfangen. Lange blieb sie nicht alleine, da die Advisorin sie eine Zeit später aufsuchte und mit ihr redete, unter anderem über die Zwillinge aber auch über den Vorfall ihrer ehemaligen Padawan. So weit es ging, erklärte die junge Jedi auch ihr, was da genau vorgefallen war und die Advisorin nahm es zur Kenntnis. Doch dann kam eine Frage, womit sie nicht gerechnet hatte, ob sie nicht das Mädchen übernehmen konnte. Es dauerte nicht lange und Dhemya willigte mit Freuden ein, besonders da Chesara den Jungen nahm. Um die Beiden nicht zu trennen, wollten Beide Jedi eine Zusammenarbeit anstreben. Das es nicht leicht werden würde, schien die Sache noch interessanter zu machen.


    Fortsetzung folgt....
     

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