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Eloise Ambria de Lieven

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Ami, 28. Juni 2003.

  1. Ami

    Ami Eloise Ambria de Lieven

    PSW-USER-NAME: amidalas_decoy

    NAME DES RS-CHARACKTERS: Eloise Ambria de Lieven

    RANG: 5th Grade Bounty Hunter

    RASSE: Mensch

    GESCHLECHT: weiblich

    ALTER: 21

    GEBURTSORT: Corellia

    AUGENFARBE: schwarz

    HAARFARBE: schwarz

    GRÖßE: 1,75

    GEWICHT: 63 kg

    STATUR: schlank, trainiert

    CHARACKTERBESCHREIBUNG/AUSSEHEN: Eher verschlossen, aber sehr gefühlsbetont. Gesteht sich ungerne Schwächen ein, von denen sie aber, gerade auf emotionaler Ebene genügend hat. Sehr ehrgeizig, und sie kann es absolut nicht leiden, wenn etwas nicht so funktioniert, wie sie es sich vorgestellt hat.
    Sie legt nicht viel Wert auf ein weiblich-attraktives Aussehen, und ist sich dem auch nicht bewusst. Selten macht sie sich Gedanken darüber, wie sie auf andere wirken mag, analysiert im Gegenzug aber fast jede Geste ihres jeweiligen Gegenüber. Sie ist ungeduldig, will ihre Ziele auf dem schnellsten und unkompliziertesten Weg lösen, jegliche Gegenwehr ist ihr dort zumeist egal. Für sie zählt nur der Erfolg bei ihren Vorhaben, die Mittel und Wege zum Zweck interessieren sie nicht.


    VORIGER BERUF/TÄTIGKEIT: Gelegenheitsdiebin auf Coruscant

    FAMILIENSTAND: ledig

    VERWANDTE (IM RS): Casia de Lieven

    WAFFE/N: Handblaster

    SCHIFF: die AoBS hat genug *ggg*

    DROIDEN: -

    LEBENSLAUF: Ami ist Rems rechte Hand. Sie repräsentiert die AoBS, und, mit dem Respekt der Organisation im Rücken, ist sie Rems Sprachrohr. Aber sie wählt eher selten den verbalen Weg der Konfliktbewältigung.
    Ami wuchs elternlos in den unteren, dunklen Ebenen von Coruscant auf. Ihr zu Hause waren die Straßen, sie lebte von der Hand in den Mund, lernte zu früh, sich durchzuschlagen, und nur an sich selbst zu denken.
    Ein schäbiger, skrupelloser Barbesitzer, scharrte die Strassenkinder Coruscants um sich, um sie, und ihre hilflose Mittellosigkeit, für seine dreckigen Handlangereien zu missbrauchen.
    Er gab den Kindern etwas zu Essen und ein mutmassliches zu Hause dafür, daß sie für ihn Diebstähle und Botengänge verrichteten.
    So lernten die Kinder, so auch Ami, wie man sich durchschlug, und als sie älter wurde, wie man ohne Reue tötet. Das Leben auf der Straße lehrte ihr, sich Gegner vom Hals zu schaffen, so einfach es ging. Zu spät begriff sie, was das Leben, und Kribb aus ihr gemacht hatte. Ihr Schicksal gab ihr keinen Weg frei, und sie fand sich viel zu schnell damit ab, und akzeptierte es, als ihr Schicksal. Sie kannte weder ihre Herkunft, noch ihre Eltern. Die Angst vor der Wahrheit, und vor sich selbst, trieb sie dazu, sich selbst zu verleugnen, und das Leben, das sich ihr bot zu akzeptieren. Sie baute eine Mauer um sich und ihre Gefühle auf, um Enttäuschungen und Verletzungen zu vermeiden. Und sie war damit sehr erfolgreich.
    Sie hatte sich damit abgefunden, das Leben so zu Leben, wie es sich ihr bot, bis zu dem Tag, an dem Rem in ihr Leben trat. Es war Schicksal, oder einfacher Zufall, daß Rem in die schäbige Bar des noch schäbigeren Besitzers, Krib trat, und auf Ami traf. Schnell, sehr schnell war klar, daß sich die Wege der beiden an diesem Ort zusammen führten, und Ami ab diesem Tag für Rem arbeitete.
    Ami war noch sehr jung, als sie zur ORTF kam, gerade 17. Und auch wenn sie es so vehement wie möglich abstreiten, so verbindet die beiden doch ein enges Band, das nicht zu durchtrennen ist.


    INPLAYVERBUNDENHEITEN IM RS UND CHARS:

    - Casta -

    Die beiden Frauen trafen sich auf ungewöhnlichem Weg. Die damalige Outer Rim Trade Federation war auf der Suche nach Castas Eltern, und der Sagitar, die zu dieser Zeit für Rem Torida und die ORTF arbeiteten. Casta suchte ihre Eltern, und so kam es, daß sich zwei, auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Charaktere trafen. Ami musste lernen, gegen ihre Einstellungen und Prinzipien gemeinsam mit Vertretern des Jedi-Ordens zu arbeiten. Aber sie merkte schnell, daß Casta die person war, die ihr dies leicht machte. Sie verstand es, Amis emotionale Schwachpunkte zu erkennen, und sie, ohne sie dabei zu verletzen, zu öffnen. Ami durfte daran teilhaben, als Casta den Seelen ihrer Eltern die traditionelle und spirituelle Erlösung gab, und sie merkten, wie sehr sie sich unterstützen konnten.
    Im Laufe der Mission überstande sie gemeinsam eine Reihe von gefährlichen Situation, und Ami lernte durch Casta, nicht alleine, sondern gemeinsam zu stehen und zu kämpfen.
    Seither verbindet diese beiden Frauen ein unsichtbares Band der Freundschaft, das sie über alle Grenzen der Autoritäten und der Organisationsstrukturen, in denen sie leben, hinwegsetzen lässt.
    Oft scheint es, nicht nur durch Castas empathische Fähigkeiten, daß sie sich blind verstehen, und auch vom anderen wissen, seien sie noch so weit entfernt voneinander.

    - Rem Torida -


    Rem Torida, Leader der Alliance of Black Sun, ist ein eiskalter und skrupelloser Mann, der nichts, als seinen Profit und das Geschäft im Blick hat und dabei über Leichen geht. Fast nichts - denn es gibt wenige Menschen, die ihm dennoch nahe stehen, und ihm etwas bedeuten. Und diese wenigen Menschen arbeiten für ihn. Jeden Tag riskieren sie ihr Leben, für ihn, für die AoBS und für sich. Wenn die meisten nur das Geld hinter dem erfolgreichen Mann sehen, so gibt es dennoch Leute um ihn, die ihm aus Loyalität beistehen. Und dazu gehört ohne Zweifel Ami.

    Rem hat die Organisation von seinem Vater übernommen. Und neben dem auch sein hartes und gnadenloses Wesen. Was den Sohn von seinem Vater unterscheidet ist ohne Frage der Erfolg. Rem war jung, als sein Vater starb, und die Outer Rim Trade Federation, die er seinem Sohn hinterliess, stand vor dem Aus. Aber Rem schaffte es, die Leute zusammen zu halten, sie davon zu überzeugen, daß es nichts besseres für sie gab, als in Rems dicke Brieftasche zu wirtschaften. Seine Härte und Unbeugsamkeit machten ihn zu dem, was er heute repräsentiert.

    Oft wirken Rem und Ami, als würde zwischen ihnen eine Hassliebe herrschen, und so ist es auch. Sie sind beide in vielen Eigenschaften gleich, zu gleich, denn sie suchen beide den Erfolg, besitzen zwar das gleiche Ziel, sind aber zu ergeizig, um dem anderen etwas zu gönnen. Dieser Umstand hat zu viel Streit geführt, und es dauerte lange, bis rem in Ami nicht mehr die kleine Söldnerin sah, die er beschützen musste, sondern eines seiner besten Mitglieder. Rem hat gelernt, ihr den nötigen respekt zu zollen, die sie verdient. Und so bekommt sie ihn von ihm zurück.
    Rem ist einer der wichtigsten Menschen in Amis Leben, und sie lernt, wenn auch langsam, es zuzugeben, und ihm ihre Liebe zu zeigen.

    - Marana Che Tah -


    Marana Che Tah ist der denkende Kopf und Stratege der Organisation. Die selbstbewusste Frau, die ihre Vergangenheit hütet, wie ihr eigenes Leben, hat die gottgegebene Fähigkeit, Rem auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen. Ihr oft kühl und reserviert wirkendes Kalkül bringt die so lang vermisste Ruhe in die Organisation, nicht nur, weil sie, entgegen jedem anderen, ein verblüffendes Verhandlungsgeschick besitzt.
    Den Weg der AoBS säumen viele, zu viele Leichen, und Marana überzeugt dadurch, durch ihre charmante Überzeugungskraft, Probleme auf zivilisiertere Art zu lösen.

    Sie ist die einzige Person, die es schafft, Ami zur Raison zu bringen. Sie besitzt eine kühle und reservierte Art, doch zu Ami hat sie ein herzliches und schwesternhaftes Verhältnis aufgebaut. Ihre Unterschiedlichkeit ergänzt sich hervorragend, und wird durch ihre Erfolge demonstriert. Ihre Beziehung zeichnet sich dadurch aus, daß sie sich blind vertrauen, und in einer Symbiose zusammen arbeiten.

    ...to be continued...
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juni 2003
  2. Ami

    Ami Eloise Ambria de Lieven

    Familie

    Leon Pascal de Lieven

    • Alter: 24
    • Beruf: Abgeordneter von Corellia
    • Beschreibung:
    • dunkelbraune Haare
    • blaue Augen
    • schlank
    • 1,88 m
    • Charakterbeschreibung:
      Ist äußerlich sehr seiner Mutter ähnlich, und trägt das gleiche Gemüt in sich. Er verkraftet die Dinge, die ihm widerfahren besser, da er das Schicksal nicht auf sich bezieht, wie sein Bruder. Er übernimmt keine Schuldgefühle, für das was passiert ist, sondern hat gelernt, damit zu leben. Für ihn ist seine Schwester genauso tot, wie sein Vater, und er hat gelernt, mit diesen schmerzlichen Verlusten umzugehen. Seine Trauer, und sein sachliches Geschick investiert er in die Politik, genauso wie seine Mutter, und er ist auf dem besten Wege, ähnlich erfolgreich zu sein.
      Er besitzt rationales Denken und objektive Urteilskraft, die es ihm ermöglichen, neben den großen Einfluß, den er auf seinen kleinen Bruder hat, ihn oft vor brenzligen Situationen zu bewahren und ihn aus impulsiven Launen auf den Boden der Tatsachen zu holen.


    Vail Beda de Lieven

    • Alter: 23
    • Beruf: Student an der Akademie von Corellia
    • Fach: Politologie
    • Beschreibung:
    • Schwarze Haare
    • Dunkelbraune Augen,
    • 1,88 m
    • schlank
    • sportlich
    • Charakterbeschreibung:
      Ist seiner Schwester nicht nur äußerlich sehr ähnlich. Er ist impulsiv und aufbrausend, sehr ergeizig und perfektionistisch, lässt an sich und anderen nur selten und schwer Fehler zu, sehr sensibel, und lässt deshalb nichts an sich herankommen.
      Er hat stark unter dem Verlust seines Vaters und Vorbildes gelitten, und unter dem Verlust seiner Schwester, die er nie wirklich kennengelernt hat. Trotzdem fühlt er sich mit ihr verbunden, hat ihren Tod nie ganz akzeptiert.
      Er gab damals den Anstoss, seine Schwester zu suchen, als sie schon 15 Jahre verschwunden und für tot erklärt war. Zusammen mit seinem Bruder, der ihn nur aus Liebe und Mitleid begleitet hat, suchte er unzählige Planeten nach ihr ab, ohne jemals eine Spur von ihr zu finden. Innerhalb der Familie stiess er auf große Kritik, da er durch die Suche alte Wunden wieder aufriss, und die Wahrheit endlich akzeptieren sollte. Nach außen hat er es getan, innerlich hat er die Hoffnung, seine Schwester wieder lebend zu sehen, nie aufgegeben.
      Das Studium zieht sich unnötig lang, und der Erfolg lässt auf sich warten. Zu oft wird er durch unbegründete Agressivität und unüberlegtem Handeln am Erfolg gehindert. Seine Ansprüche liegen zu hoch, durch die Politik will er die Welt verbessern, sie nach seinen Vorstellungen umkrempeln, dabei rennt er gegen zu hohe Mauern, und stösst zu oft auf Kritiker und Neider.
      Die Verluste in seiner Familie hat er nie wirklich verkraftet, und ohne festes Ziel vor Augen lebt er sein Leben unbeständig und sprunghaft. Die einzige wirkliche Bezugsperson, die er hat, ist sein Bruder.
     

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