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Exodus

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Exodus, 3. Juni 2003.

  1. Exodus

    Exodus got edges that scratch Premium

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    For my great mistakes I will surely pay,
    I'm running low and the devil is on my trail,
    When fate delivers me all I'll ask it for,
    is a place to rest and shelter for my soul.


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    Inhalt:

    1. Steckbrief
    2. Geschichte
    3. Äußerliche Veränderungen
    4. Soziales Netzwerk
    5. Gedanken und Zitate
    6. Missionen und weitere Daten
    7. Wingston Corporation
    8. Machtfähigkeiten
    _____

    1 | Steckbrief
    des Charakters

    Name:
    Exodus Wingston


    Alter:
    41 Jahre


    Größe:
    1,81 m


    Statur:
    athletisch


    Haarfarbe:
    braun


    Augenfarbe:
    blau


    Geburtsort:
    Coruscant


    Stammbaum:



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    Zuletzt bearbeitet: 4. April 2014
  2. Exodus

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    2 | Geschichte
    Exodus' Anfänge und Werdegang


    P r e l u d e

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    Exodus wird als jüngerer von zwei Söhnen des Geschäftsmannes Alad Wingston und seiner Frau Danya geboren. Das Unternehmen von Alad Wingston entwickelt und produziert Raumschiffe, vornehmlich im Luxus-Segment und die beiden Söhne Aramân und Exodus sollen in einer behüteten Umgebung zu den Erben der Wingston Corporation ausgebildet werden. Dieser Plan wird durchkreuzt, als Danya Wingston mit ihren beiden Söhnen zu einem Kurzurlaub nach Borleias aufbricht. Während Exodus in der Obhut des Kindermädchens bleibt, unternehmen Danya und der dreijährige Aramân eine touristische Reise zu den Sehenswürdigkeiten des Planeten. Die Tour findet ein jähes Ende, als Sklavenhändler über die Reisegruppe herfallen, sie schließlich kidnappen und verschleppen. Alad Wingston wartet vergeblich auf eine Lösegeldforderung. Auch die Beauftragung diverser Detektive, die das Verschwinden von Frau und Sohn aufdecken sollen, bleibt erfolglos. Alad und Exodus bleiben allein auf Coruscant zurück, während Danya und Aramân nach Randalori gebracht werden, wo sie die nächsten Jahre ein Sklavendasein fristen.

    Alad Wingston tut fortan alles dafür, seinen verbliebenen Sohn zu beschützen und behüten. In jungen Jahren fehlt es Exodus an nichts, auch nicht an Liebe. Sein Vater versucht stets Zeit für ihn zu finden und verbringt jede der wenigen freien Minuten mit seinem Sohn. Exodus verbringt – trotz fehlender Mutter – eine glückliche Kindheit. In seiner Jugend wird Exodus in die High Society Coruscants eingeführt. Er versteht sich gut mit den anderen Jungs – und auch für die Mädchen entwickelt er früh Interesse. Im ersten Jahr als Junior-Präsident, Exodus ist 18, schmeißt er hin und bricht seinem Vater damit das Herz. Exodus folgt, so glaubt er, seinem Schicksal und beschließt, sich den Jedi anzuschließen.



    I . J e d i

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    "I'm coming out of my cage
    And I’ve been doing just fine
    Gotta gotta be down
    Because I want it all"

    The Killers - Mr. Brightside



    Exodus‘ Ankunft bei den Jedi steht unter einem schlechten Stern. Statt in einen Hort des Friedens und der Idylle, findet er sich zunächst in einer Kampfarena wieder. Die Sith Lords Sel und Darth Xell sind in den Tempel eingedrungen und liefern sich ein intensives Gefecht mit hochrangigen Jedi. Exodus lässt sich von diesem Schauspiel nicht von seinem Ziel abbringen – im Gegenteil, er ist fasziniert von der zur Schau gestellten Macht.

    Die Eingliederung in den Orden verläuft unkompliziert. Die Jedi befinden sich auf ihrem Schaffenshöhepunkt und der Tempel auf Coruscant ist ein Wahrzeichen des Friedens. Der Krieg scheint, trotz kleinerer Gefechte mit den Sith, weit weg zu sein und Exodus geht frohen Mutes mit einigen anderen Padawanen die ersten Schritte auf dem Weg der Macht. In den Trainingsgruppen freundet er sich mit Laubi an, einem fortgeschrittenen Padawan und Schüler von Ratsmitglied Led Manice. Als Laubi selbst zum Jedi-Ritter ernannt wird, bietet er Exodus an, dessen Ausbildung zu übernehmen – die beiden werden ein gut eingespieltes Gespann.

    Einen ersten Knacks erfährt das Bild von Idylle und Frieden bei einem Besuch des White Sun Security Services, den Laubi mit seinem Schüler zu Trainingszwecken ansteuert. Die beiden Jedi kommen dort dem Kopfgeldjäger Reech Tyr’son auf die Schliche, der darauf angesetzt ist, die Leiterin des Services Shakkara Sarai umzubringen. Als Tyr’son von einer Mitwisserin namens Vale erfährt, will der Kopfgeldjäger sie benfalls aus dem Weg schaffen. Exodus gelingt es, die junge Frau in letzter Not zu retten, doch kostet sein Eingreifen Tyr’son das Leben. Laubi zeigt sich stolz und erkennt Exodus‘ großes Potential an, doch mahnt er gleichzeitig, dass auch ein milderes Vorgehen zum Erfolg geführt hätte. Trotz dessen ungestümen Gemüts ernennt Laubi seinen Schüler kurz darauf zum Jedi-Ritter.

    Die erste wirkliche Prüfung seiner Fähigkeiten muss Exodus bei einer Mission auf Ord Mantell ablegen. Republikanische Bankdaten sind von einer unbekannten kriminellen Organisation gestohlen worden. Senator Dorsk bittet die Jedi um Hilfe und Exodus nimmt sich der Sache gemeinsam mit seinem ehemaligen Meister an. Es dauert nicht lange, bis sie den Drahtzieher des Diebstahls stellen können – doch wieder einmal versucht es Exodus im Alleingang. Zwar gelingt es ihm mit Unterstützung zweier Mitglieder der Black Sun den Kriminellen zu überwältigen, doch im entscheidenen Moment versagt sein Lichtschwert. Das Meisterstück seiner Padawan-Ausbildung hat einen Konstruktionsfehler.

    Dem jungen Jedi-Ritter bleibt nicht viel Zeit zum Verschnaufen: Gemeinsam mit der Jedi-Ritterin Peanut und dem Jedi-Rat Gil Galad wird Exodus aufgetragen, die Entführung der Padawan Helena Darjan, sowie dem Militär War Blade aufzuklären. Die Gruppe verfolgt eine Spur bis nach Mon Calamari und von dort aus zum SSD Leviathan, dem Schiff des Sith-Lords Sel. Es kommt zu einem Tauschgeschäft: Bleibt Gil Galad auf der Leviathan, kommen Darjan und Blade frei. Gil Galad opfert sich freiwillig und den unerfahrenen Jedi-Rittern bleibt nichts anderes übrig, als mit schlechten Nachrichten nach Coruscant zurückzukehren. Der Verbleib von Gil Galad bleibt lange Zeit ungeklärt und Exodus hat mit Schuldgefühlen zu kämpfen.



    II . Y u n a

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    Die Ereignisse auf der SSD Leviathan haben nicht nur Schuldgefühle bei Exodus hinterlassen: Auch das Lichtschwert von Jedi-Rat Gil Galad befindet sich nun in seinem Besitz. Doch Exodus beschließt, sich selbst wieder eine eigene Waffe zu bauen. Diesmal will er es besser machen und beweisen, dass er den Titel Jedi-Ritter zu Recht trägt. In den Gärten des Jedi-Tempels versucht er sich für diese Aufgabe zu entspannen – doch eine junge Padawan zieht seine Aufmerksamkeit auf sich. Exodus verwickelt sie umgehend in ein Gespräch. Die junge Frau heißt Yuna und hat gerade erst ihre Ausbildung bei den Jedi angetreten. Den ansonsten so selbstbewussten Exodus überkommt im Gespräch mit Yuna eine ungewohnte Schüchternheit. Die Padawan wirkt in seinen Augen so zerbrechlich, so perfekt, das er Angst hat, seine forsche Art könne etwas kaputt machen. In lockerem Smalltalk erzählt er schließlich von dem Verlust seines Lichtschwerts. Yuna ist interessiert, wie der Bau einer solchen Waffe funktioniert und Exodus bietet an, ihr die Grundkenntnisse zu zeigen.

    Beim gemeinsamen Lichtschwertbau lernen sie sich näher kennen und Exodus spürt, wie sympathisch die hübsche Jedi ihm ist. Auch Yuna scheint diese Sympathie zu erwidern. Ohne weiter darüber nachzudenken, bietet er Yuna an, ihre Ausbildung zu übernehmen, wohlwissend, wie unerfahren er selbst noch ist und auch, dass ihn vor allem seine starke Sympathie zu diesem Angebot verleitet hat. Yuna nimmt bereitwillig an. Sich plötzlich seiner Verantwortung bewusst werdend, bittet er Yuna den Lichtschwert-Bau abzubrechen. Er will verhindern, dass sie eine ähnlich unzureichende Waffe baut, wie er bei seinem ersten Versuch. Yuna willigt ein und Exodus beendet die Arbeit an seinem Lichtschwert schließlich erfolgreich alleine.

    Yunas Ausbildung beginnt ohne Zwischenfälle. In ihrer Nähe kehrt für Exodus das Gefühl des idyllischen Friedens zurück und Krieg, Imperium und Sith scheinen weit weg. Es sind ruhige Tage, die im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens stehen. Die Zuneigung zwischen Meister und Schülerin wächst mit jedem Tag, ohne, dass einer der beiden offen darüber redet. In seinem Pflichtbewusstsein versucht Exodus die aufkommenden Gedanken daran zu verdrängen, was sich mit Yuna entwickeln könnte.

    Erst eine Einladung von seinem Vater Alad Wingston führt Exodus wieder aus den Mauern des Tempels hinaus. Gemeinsam mit Yuna, seinem ehemaligen Meister Laubi und den zwei befreundeten Jedi Gore Stone und Yendan besucht er den Ort seiner Kindheit und Jugend: Die Wingston Corporation. Die Freude seinen Vater wiederzusehen ist groß, doch Exodus hat nur Augen für Yuna. Beim gemeinsamen Abendessen werfen sie sich heimliche Blicke zu. Es knistert gewaltig.



    III . B r o t h e r s

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    Alad Wingston bietet der Gruppe an, ihnen bei einer kleinen Führung das Firmengelände der Wingston Corporation zu zeigen. Doch die Tour verläuft anders als geplant: Exodus und Laubi erspüren eine Gruppe von Sith – und auch den dunklen Machtnutzer bleibt die Anwesenheit der Jedi nicht verborgen. Einer von ihnen stellt sich den Jedi – sein Name ist Tear Cotu. Tear erklärt, die Sith seien ohne ein bestimmtes Ziel auf Coruscant und er wolle die für beide Seiten überraschende Konfrontation ohne einen Kampf über die Bühne bringen. Exodus glaubt ihm nicht: Er will die Sith stattdessen im Namen der Republik verhaften. Ein unüberlegter Ausfall provoziert Tear jedoch, auf Laubi loszugehen – kurz darauf entbrennt ein Kampf, in den sich auch die anderen Jedi und Sith einmischen.

    Einem der Sith gelingt es im Chaos des Kampfes Alad zur Geisel zu nehmen – um ihn als Druckmittel zu benutzen, die Wingston Corporation unbeschadet verlassen zu dürfen. Die Jedi müssen die Gruppe daraufhin ziehen lassen. Die Sith halten ihr Wort und lassen Alad wieder frei, kurz nachdem sie den Wingston Tower hinter sich gelassen haben. Während Exodus zurückbleibt, um sich um die im Kampf verletzte Yuna zu kümmern, nimmt Laubi dennoch die Verfolgung der Sith auf und schließt kurz darauf zu Tear auf, der sich freiwillig stellt, um seinen Begleitern die Flucht zu ermöglichen.

    Exodus bemerkt, wie ihn die Macht zu dem Sith leitet, der sich Aramân nennt. Zwischen ihnen beiden scheint eine rätselhafte Verbindung zu bestehen, die er nicht versteht. Diese Verbindung ist es, die ihn dazu bewegt, Aramân nicht einfach ziehen zu lassen. Er stellt ihm erneut nach und verfolgt ihn durch die oberen Ebenen von Coruscant. Die Jagd endet dort, wo sie begann: Bei der Wingston Corporation. Die beiden Machtnutzer liefern sich einen erbitterten Kampf, der erst von der Ankunft Alad Wingstons unterbrochen wird. Der Geschäftsführer erkennt in Aramân seinen ältesten Sohn, Exodus‘ Bruder, den die Macht auf Umwegen wieder zurück zu seinem Geburtsort gebracht hat.

    In einem langen Gespräch, in dem sich Sith und Jedi als Brüder gegenüberstehen, offenbart sich Exodus erstmals die Geschichte seiner Familie. Er erfährt von der Entführung seiner Mutter und seines Bruders auf Borleias und deren Leben als Sklaven. Außerdem erzählt Aramân von einer Halbschwester – Miku – und dass er sich mit Hilfe der Macht und der Kräfte der Sith aus der Versklavung lösen, eine Rebellion anzetteln und den Planeten schließlich befreien konnte.

    Viel Zeit zur Verarbeitung der neuen Erkenntnisse bleibt Exodus indes nicht: Die restlichen Jedi bestehen darauf, ihre Pflicht zu tun und die gefangenen Sith dem Orden zu übergeben. Exodus sichert seinem Bruder zwar zu, dass ihn kein Jedi an der Flucht von Coruscant hindern wird, doch das reicht Aramân nicht. Um seinen Ordensbrüdern und –schwestern ebenfalls die Freiheit zu garantieren, nimmt er kurzerhand die wehrlose Yuna als Geisel und erpresst damit die Freilassung der Gefangenen. Obwohl keinem der Jedi wohl dabei ist, gehen sie auf die Forderungen Aramâns ein und lassen die Sith mit einem Frachter der Wingston Corporation ziehen. Yuna geschieht, zu Exodus‘ großer Erleichterung, nichts. Die Sith halten ihr Wort.

    Sein Bruder lässt Exodus in großer Verwirrung zurück. Nicht nur, dass er verarbeiten muss, einen Bruder zu haben, der auf der Seite seiner natürlichen Feinde steht. Auch die Sith verwundern Exodus: Sie sind keine Monster. Zwar handeln sie eigennützig, doch sind ihnen Loyalität und Ehre nicht fremd. Ganz anders als er erwartet hatte, anders als ihm im Jedi-Orden stets erzählt wurde.



    IV . F a l l e n

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    "Cause I’m losing my sight, losing my mind
    Wish somebody would tell me I’m fine
    Losing my sight, losing my mind
    Wish somebody would tell me I’m fine"

    Papa Roach - Last Resort



    Die Begegnung mit seinem Bruder beschäftigt Exodus nachhaltig, auch wenn ihm Yunas Ausbildung eine gute Ablenkung bietet. Der Jedi-Ritter und seine Padawan verbringen einige schöne Wochen und kommen sich beim gemeinsamen Training immer näher. Exodus spürt, dass er starke Gefühle für Yuna entwickelt. Auch Yuna erwidert die Gefühle, hat aber damit zu kämpfen, dass Exodus ihr Meister ist. Als die Padawan in einer Trainingsstunde aus Frustration über ihre Situation wegrennt, führen die beiden ein klärendes Gespräch. Exodus gesteht Yuna seine Liebe und es kommt zum ersten Kuss. Entgegen der Probleme, die es mit sich bringen könnte, beschließen die beiden eine Beziehung miteinander einzugehen.

    Doch trotz der Glückseligkeit mit Yuna ist Exodus‘ Stimmung getrübt. Im Jedi-Orden hat er damit zu kämpfen, dass ihn die Pflichten eines Jedi-Ritters überfordern. Neben seiner Angst, durch die Beziehung zu ihr, Yunas Ausbildung nicht so gewissenhaft zu führen, wie nötig, versagt er bei dem Versuch eine kleine Trainingsgruppe mit mehreren Padawanen zu leiten. Außerdem stellt er in einem Trainingskampf mit der Jedi-Ritterin Casta fest, dass er nicht so effektiv kämpft, wenn er sich versucht von allen Emotionen frei zu machen – im Kampf mit den Sith, wo er um Yunas Leben und um die Sicherheit seines Vaters ging, war er wesentlich stärker. Diese Erkenntnis nagt an ihm und gibt ihm zu Denken. Immerhin schließt sich für ihn ein Kreis, als Gild Galad unversehrt zu den Jedi zurückkehrt und Exodus dem Jedi-Rat das aufgehobene Lichtschwert wiedergeben kann.

    Exodus will nachdenken, über den Weg der Jedi, seinen Platz im Orden und die mögliche Zukunft mit Yuna, und zieht sich an den Ort seiner Kindheit zurück: die oberen Ebenen von Coruscant. Doch dort trifft er auf überraschend auf einen Bekannten: Tear Cotu, den Freund und Ordenskameraden seines Bruders. Rein formell sind Tear und Exodus Feinde und wissen beide nicht, wie sie einander begegnen sollen. Nach einem langen Zögern zieht Tear sein Lichtschwert und beginnt einen Kampf. Es gelingt Exodus nur mühsam den Sith zwischen den Schwertschlägen zur Rede zu stellen. Der Jedi macht seinem Kontrahenten klar, dass er ihn eigentlich festnehmen und der Republik ausliefern müsste, dies jedoch nur wegen der Freundschaft Tears zu Aramân nicht tut. Tear beginnt daraufhin Exodus‘ Wertesystem und das von ihm gezeichnete Schwarz-Weiß-Bild von Jedi und Sith zu hinterfragen. Damit trifft er bei Exodus, der sich dieselben Fragen schon seit dem Aufeinandertreffen mit seinem Bruder gestellt hat, einen wunden Punkt. Der Jedi sichert Tear zu, keinen Alarm zu schlagen, will dafür aber im Gegenzug zu seinem Bruder geführt werden. Tear lässt sich auf den Handel ein und bringt Exodus zu Aramân und einigen anderen Sith. Doch die anwesenden Sith sind von dem Erscheinen eines Jedi wenig begeistert und Aramân muss sich zwischen seine Ordenskollegen und seinen Bruder stellen um eine Eskalation der Situation zu verhindern. Aramân schließt mit Lady Silverin, der ranghöchsten Sith der Gruppe, einen Deal ab: Exodus und er müssen Halsbänder tragen, die automatisch explodieren, wenn sie sich mehr als 100 Meter voneinander entfernen. Aber Exodus geschieht ansonsten nichts.

    Die Sith planen einen Anschlag im Senat und Exodus muss ihnen zwangsläufig dorthin folgen. Auf dem Weg dorthin ist es wieder Tear, der eine Diskussion beginnt: Er ist sich unsicher, ob sie wirklich das Richtige tun und die Mission den gewünschten Erfolg bringt. Exodus findet sich in den Ängsten von Tear wieder – auch er ist sich unsicher, ob der von ihm eingeschlagene Weg der Richtige ist. Aramân ist der Meinung, weder Imperium noch Republik folgen wirklich dem richtigen Pfad, genauso wenig wie Jedi und Sith. Exodus fühlt sich von seinem Bruder bestätigt, ist aber auch frustriert davon, nicht das Richtige tun zu können. Kurz bevor sie den Senat erreichen, befreit Aramân seinen Bruder eigenmächtig von dem Halsband und die beiden Männer trennen sich auf unbestimmte Zeit wieder. Exodus beschließt in einer Kurzschlussreaktion den Planeten vorerst zu verlassen – er will weg von dem Krieg zwischen Jedi und Sith, in dem er und sein Bruder auf unterschiedlichen Seiten stehen, und der ihn in höchstem Maße verwirrt. Von der Wingston Corporation aus startet er in Richtung Tatooine – dem einsamsten Planeten, der ihm spontan in den Sinn kommt – um endlich zur Ruhe kommen zu können.

    Getrieben von dem Wunsch nach völliger Einsamkeit, landet Exodus in der Wüste, mitten im Nirgendwo. Eine Weile kann er ungestört und abseits des Geschehens auf Coruscant seine Gedanken sortieren, ohne jedoch zu einem schnellen Ergebnis zu kommen, wie er seine Zukunft gestalten will. Doch die Ruhe währt nicht lange: Laubi ist seinem ehemaligen Schüler gefolgt und nun auf der Suche nach ihm. Als Exodus dessen Aura erspürt, wird er wütend: Laubi hat ihn belogen, was die Sith betrifft und ihm stets die verzerrte Sichtweise der Jedi eingetrichtert. Außerdem glaubt Exodus das Motiv seines alten Meister sofort zu durchschauen: der ältere Jedi will sicher verhindern, dass er in Ruhe über diese Dinge nachdenken und zu seinen eigenen Schlüssen kommen kann.

    In seinem Zorn erzeugt Exodus einen gewaltigen Sandsturm um sich vor Laubi zu verbergen. Unbewusst greift er dabei auf die dunkle Seite der Macht zurück. Als Laubi seinen ehemaligen Schüler endlich aufspürt, ist dieser voller Gram gegen den Jedi-Meister und konfrontiert ihn mit den Lügen der Jedi und mit seiner neuen Erkenntnis, wieviel Macht die dunkle Seite in ihm wecken kann. Laubi beteuert, stets die Wahrheit gesagt zu haben und versucht Exodus davon zu überzeugen, dass die dunkle Seite nur kurzfristigen Erfolg bringt, weil sie auf schnellen Emotionen wie Wut und Hass aufbaut, und nicht auf beständigen Gefühlen wie Liebe und Vertrauen. Doch Exodus‘ Vertrauen in seinen alten Meister ist nach den Ereignissen um seinen Bruder erschüttert. Er ist sich sicher, dass er auch trotz der dunklen Seite nicht sofort schlecht wird – genau wie sein Bruder sich seinen guten Kern erhalten konnte.

    Laubi fordert einen Beweis dafür, dass die dunkle Seite stärker sein soll, doch Exodus verweigert ihm zunächst den Kampf und fordert stattdessen, dass Laubi verschwindet. Sein ehemaliger Meister kommt der Forderung, zu Exodus‘ Verwunderung, sogar nach und kehrt ihm den Rücken zu. Doch die dunkle Seite hat Exodus schon fest im Griff und es lechzt ihn nach einem Kampf – also pfeift er Laubi zurück und fordert ihn zum Duell heraus. Laubi lässt sich darauf ein und behält zunächst die Oberhand. Dieses überraschende Kräfteverhältnis erzürnt Exodus nur noch mehr und setzt weitere Kraftreserven bei ihm frei – er kann den Kampf zu seinen Gunsten wenden und schlägt Laubi nieder. Doch er kann seinem Meister nicht weiter zusetzen, zu sehr trifft ihn der Anblick seines alten Freundes, der kraftlos im Sand liegt. Statt den Kampf fortzusetzen fordert Exodus im Gegenzug eine Demonstration der Macht der hellen Seite. Laubi erklärt, dass es so eine Demonstration nicht geben könne, da sie nicht der Natur der hellen Seite entspräche – doch trotzdem gibt er vor, mit der Fortführung des Kampfes einen solche Beweis erbringen zu wollen. Exodus ist verwirrt, weil er eine steigende Abneigung verspürt, weiter gegen Laubi zu kämpfen – doch um seinem Argument Gewicht zu verleihen, lässt er nicht locker, versucht sogar weitere Kraft aus seinem Zorn zu ziehen. Als Laubi einen letzten Angriff von Exodus provoziert, deaktiviert er im Moment des Zusammenstoßes mit den Worten „Nun wirst du sehen, was die dunkle Seite ist“ sein Lichtschwert. Laubi ist augenblicklich tot, als Exodus‘ Klinge seinen Körper durchtrennt.
    Was er angerichtet und welche Lektion Laubi ihm erteilt hat, realisiert er nur langsam: sein ehemaliger Meister hat sich geopfert um ihn zurück auf den Pfad des Lichts zu führen.



    V . M e m o r i e s

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    VI . R a n d a l o r i

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    VII . S i t h

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    VIII . E r e b i o u s

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    IX . A r i c a

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    X . V a l a r a

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    XI . W i n g s t o n

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    XII . C o m e b a c k

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    Zuletzt bearbeitet: 3. Mai 2015
  3. Exodus

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    3 | Äußerliche Veränderungen
    Eine Übersicht im Laufe der Zeit

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    Zuletzt bearbeitet: 29. März 2014
  4. Exodus

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    4 | Soziales Netzwerk
    Freunde, Familie, Feinde und alles dazwischen


    F A M I L I E
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    Alad Wingston * Vater „Alad Wingston war der erste, der ihn empfing. Sein Vater hatte ein fast tröstliches Lächeln auf den Lippen. Er rannte zwar nicht auf seinen Sohn zu, so wie viele andere Familienmitglieder es um sie herum gerade taten – aber er schloss ihn in die Arme und drückte ihn an sich. Eine Umarmung zwischen Vater und Sohn war immer etwas besonderes, vor allem, wenn sie so selten war.“


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    Aramân * Bruder „Exodus grinste seinen Bruder an und schloss zu ihm auf. Dann ergriff er seine Hand, zog ihn zu sich heran und klopfte ihm auf die Schulter. Er hatte seinen Bruder nicht gespürt – anders als es vorher bei Tear gewesen war. Es war ohnehin eigentümlich – seit Aramân der Macht entsagt hatte, schien sie ihn mit völliger Abstinenz bestrafen zu wollen. Nichts an der Aura seines Bruders deutete darauf hin, dass er einst ein mächtiger Sith gewesen war.“


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    Miku Beleg * Halb-Schwester „Von ihrem ehemaligen Sklavendasein sah man nichts mehr. Und Alad hatte Recht gehabt: Sie war nun eine bildhübsche junge Frau. Edel gekleidet und mit wachsamem Blick. Da er sie bisher kaum gesehen hatte, hatten die beiden natürlich nie eine Geschwisterliche-Beziehung aufgebaut, aber Exodus freute sich trotzdem darüber, dass sein Vater mit ihr hier Gesellschaft hatte.“


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    Valara Wingston * Cousine „Das war seine Cousine? Diese Frau? Er hatte sie noch als kleines Mädchen in Erinnerung, doch klein war sie keinesfalls. Und ein Mädchen erst recht nicht. Nein, eine Frau ... die überaus anziehend und attraktiv war. Aber sie war seine Cousine - das zählte also nicht.“


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    Adrian Reven * Sohn „Ja, seine Beziehung zu Adrian hatte sich verbessert. Adrian respektierte und akzeptierte ihn. Aber sie kannten sich kaum. Es hatte einmal eine Zeit gegeben, da hatte Adrian seinen Vater vermisst. Dann hatte er sich daran gewöhnt und damit abgefunden, dass er, Exodus, nicht da war. Und das hatte sich nicht mehr geändert. Adrian schien kein großes Verlangen danach zu haben, Vater-Sohn-Erlebnisse nachzuholen.“


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    Alisah Reven * Tochter „Sie wären froh über jeden toten Sith. Aber wissen Sie was? Meine Tochter ist irgendwo dort draußen und sie hat sich den Sith angeschlossen. Dabei weiß sie gar nicht, was sie da macht. Sie ist noch ein Kind und wurde in diesen Krieg, der nicht ihrer ist, hineingezogen! Ihre Mutter würde es umbringen, wenn Alisah etwas geschähe!“


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    Yuna Reven * Mutter seiner Kinder „Es war komisch: Sonst war er der Mächtige, derjenige, der alles gerade rücken konnte. Der mit einem fauchenden Lichtschwert eine Piratenbasis aufmischen konnte. Er hatte die Macht. Nur heute nicht. Yuna war weg und es gab nichts, was er daran ändern konnte. Alles um ihn herum zerbrach. Und in ihm drin sein Herz.“


     
    Zuletzt bearbeitet: 31. März 2014
  5. Exodus

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    W E G G E F Ä H R T E N
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    Giselle Givenchy * „Langsam rutschte er herum, suchte mit den Augen den Tänzer, fand ihn auch, doch sein Blick ging weiter. Zur Tänzerin. Von oben nach unten und wieder zurück. Verwundert kniff er die Augen zusammen. Sie war heiß. Lange, schlanke Beine. Schmale Schultern, die sie fast zerbrechlich wirken ließen. Ein verführerischer Blick. Was für ein Blick!“ „Charmant und selbstbewusst – das waren nach wie vor die beiden Wörter, die Giselle, dem ersten Eindruck nach, am besten beschrieben. Für den Tanz geboren, sagte sie, und es war für Exodus eindeutig, dass sie damit sich selbst meinte.“


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    Arica Kolar * „Zu Zeiten in denen er noch als Sith-Executor durch die Hallen des Ordens auf Bastion gewandelt war, hatte er natürlich andere Möglichkeiten der Bindung gehabt. Arica war ihm über den Weg gelaufen und sie hatte ihm in ihrem engen Lederanzug und mit dem frechen Grinsen sofort gefallen – also hatte er sie zur Schülerin genommen.“ „Es gab Jedi, die der Ansicht folgten, ein Machtnutzer solle nicht lieben, denn Liebe, so argumentierten sie, führte zu Hass. Und Hass führte zur dunklen Seite. Doch Exodus‘ Erfahrung widersprachen dieser Auffassung. Die Liebe zu Arica war es gewesen, die ihn im Sith-Orden davor bewahrt hatte zu einem Monster zu werden. Über das Gefühl der Liebe hatte er sich seine Menschlichkeit bewahrt. Wie konnte das etwas schlechtes sein?“


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    Tear Cotu * „Da standen sie nun, zwei ehemalige mächtige Sith-Lords und beäugten sich gegenseitig dem Orden noch anzugehören – obwohl sie beide seit Jahren versuchten, ein Leben fernab der Machtkämpfe zu führen. Tear erzählte eine Geschichte, die frappierend nach Exodus’ eigenen Erfahrungen klang: Sich endlich dem Leben widmen, der Familie oder den alten Freunden, einen normalen Job ausüben. Und sie beide hatten damit offenbar zu kämpfen. Tear stand, nach eigenen Worten, vor dem Nichts.“


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    Laubi * „Laubi ... er konnte ihm hoffentlich helfen. Er hatte zwar keine Ahnung wie, aber auf seinen Freund war Verlass. Er hatte ihn auf Randalori wieder zu seinem Bruder gebracht, also würde er ihm dieses Mal sicherlich auch helfen können. Er wusste nicht wo Laubi war, und ob er diesen Ruf hören würde. Aber er musste es einfach. Die Macht war mit ihm.“ „Wenn er an Laubi zurückdachte, seinen ersten Meister, dann zweifelte er stark daran, dass die Jedi Angst vor dem Tod hatten. Er war sogar davon überzeugt, dass dem nicht so war.“


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    Phollow Hal'Oun'Tian * „Als sie Phollow erwähnte, arbeitete es in Exodus' Kopf. Er kannte ihn noch aus dem Jedi-Orden. Und wie es schien, hatte er auch die Wahrheit erkannt und sich den Sith angeschlossen.“ „Jetzt erkannte er auch Phollow und Janem Menari. Die beiden waren zweifellos die Publikumslieblinge. In Gedanken hoffte Exodus nicht gegen einen von ihnen antreten zu müssen, denn ein ganzes Publikum gegen sich zu haben war sicher nicht motivierend.“


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    Sarid Horn * „Fast bemitleidend lächelte Exodus Sarid an. Sie war eine der Jedi gewesen, die er immer verehrt hatte. Aber diese Zeit war schon lange vorbei.“


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    Darth Arthious * „Natürlich kannte er die Regel, dass es immer einen stärkeren gab. In diesem Falle war es Arthious der mit Sicherheit mächtiger als Exodus war.“ „Arthious war es gewesen, der ihn von Erebious befreit hatte. Ohne den alten Imperator hätte Exodus sich vielleicht nie aus den Fesseln des Sith Geists befreien und ein normales Leben beginnen können. Manchmal fragte er sich, was aus dem Mann, der ein ganzes Reich geführt hatte, geworden war. Irgendwann war er einfach von der Bildfläche verschwunden.“


     
    Zuletzt bearbeitet: 31. März 2014
  6. Exodus

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    B E K A N N T E
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    Elysa Nerethin * „Der Transporter landete und bald wurde eine hübsche junge Frau, von Sturmtruppen begleitet, zu ihnen gebracht. Exodus spürte ihre Aura augenblicklich: Seine selbstgestellte Frage beantwortete sich damit. Eine Jedi war diese Frau nicht mehr. Vielleicht vom Rang, aber definitiv nicht mehr vom Glauben.“


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    Alynn Kratas * „Exodus hörte der rothaarigen Apprentice aufmerksam zu. Sie schien ganz und gar nicht mit seiner Einstellung einverstanden zu sein. Und er konnte es ihr nicht mal sonderlich verübeln. Sie war von der Flotte.“


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    Shim'rar * „Auch wenn es beim Betrachten diese verängstigten Geschäftsmanns unwahrscheinlich erschien, so konnte man ihn tatsächlich zu einem Sith machen. Aber wohl eher zu einem, der mit der Macht und nicht mit dem Lichtschwert kämpfte – einem der manipulierte ... so wie er es schon getan hatte.“


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    Azgeth Myrjal * „Exodus war schon lange niemandem mehr begegnet, der ihn so sehr an seine Zeit bei den Sith erinnert hatte, wie Azgeth es jetzt tat.“


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    ChesaraSyonette * „ChesaraSyonette war ihm immer als weise und kluge Frau beschrieben worden. Im Jedi-Tempel war sie ihm wie eine Art Heilige erschienen. Auch später, so wie Adrian von ihr erzählt hatte, wenn er es denn mal getan hatte, war sie einfühlsam und verständnisvoll gezeichnet worden. Das alles verkörperte die Frau, die hier vor ihm stand.“


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    Wes Janson * „Sie waren beide etwa gleich alt, Janson wirkte aber deutlich besonnener und weiser als Exodus sich selbst normalerweise vorkam. Früher hätte er gedacht, dass man mit 40 schon klug, erfahren und weise war. Heute wusste er, dass dieses Gefühl getrügt hatte. Bei Janson hingegen schien all diese Klugheit und Weisheit schon angekommen zu sein.“


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    Noa Chanelle Cortina * „Abneigung. Ablehnung. Hass? Das alles hatte Exodus schon häufig zu spüren bekommen. Noas Reaktion war nicht neues für ihn. Trotzdem ärgerte es ihn. Er hatte seine Vergangenheit hinter sich gelassen. War zur Wingston Corporation zurückgekehrt. Führte ein normales Leben – oder bemühte sich zumindest darum. Leute wie Noa erkannten das nicht an. Das sah er an ihrem kalten Blick, an ihrer eisigen Stimme. Sie hatte seine ausgestreckte Hand kaum berührt. Als könnte er etwas von dem Blut, dass an seinen Fingern klebte auf sie übertragen.“


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    Cloé Raquelle Cortina „Engelchen und Teufelchen stritten darum, was als nächstes getan werden sollte. Das Teufelchen wollte schnell verschwinden – das Engelchen die Situation erklären. Exodus mochte das Engelchen lieber. Und diese Gestalt des Himmels war gar nicht Noa, konnte es gar nicht sein – dazu war sie überhaupt nicht fähig. Nein, tatsächlich – so wurde ihm jetzt erklärt – handelte es sich um Noas Zwillingsschwester Cloé. Wenn es so etwas wie einen guten und einen bösen Zwilling gab, war die Entscheidung bei diesen beiden ganz leicht.“


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    Jace Chorios * „Ein junger Kerl, da hatte sein Vater Recht gehabt. Halblange, etwas zerzauste Haare und Dreitagebart ließen ihn verwegen aussehen. Was wahrscheinlich beabsichtigt war. Und die lässige Haltung? Wahrscheinlich auch ein Stück weit Fassade. Vielleicht wollte er Exodus nicht sofort zeigen, was für ein Typ er war. So waren sie eben diese Schmuggler – wollten immer noch etwas in der Hinterhand haben, ein Ass im Ärmel.“

     
    Zuletzt bearbeitet: 29. März 2014
  7. Exodus

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    5 | Gedanken und Zitate
    in chronologischer Reihenfolge sortiert

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    J E D I - E R A
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    „Aramân warf einen ernsten Blick zu Tear. Den Regeln nach hätten sie Exodus eigentlich töten müssen. Aber die Regeln.. sie wurden andauernd missachtet, und wenn auch nur einer nicht nach den Regeln spielte, machte das Spiel keinen Sinn mehr. Das Spiel machte sowieso keinen Sinn - abgesehen davon, dass das alles gar kein Spiel mehr war.“


    Tear Cotu



    „Die innere Zerrissenheit frisst Euch auf, Exodus. Wenn ich Euch durch die Macht betrachte, sehe ich Euren hellen Kern, der von Dunkelheit umgeben ist.“




    „Exodus war kein schlechter Mensch, aber er war von der dunklen Seite verführt worden.“


    Led Manice



    „Nun, deine Schuld kann ich dir nicht nehmen. Du musst wissen, ob du es schaffst damit zu leben. Ob du dir selbst das alles irgendwann einmal verzeihen kannst. Ein dunkler Fleck wird zurückbleiben.“




    „Er wollte nicht – obschon die Chance, dass Exodus überlebt hatte, in diesem Moment noch so klein war – dass ihm das Kind in die Hände fiel. Denn falls er überlebt hatte, wäre er nicht mehr der gleiche, wie sie ihn alle kannten.“


    Led Manice




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    S I T H - E R A
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    „Tara schüttelte unwillig mit dem Kopf. Er lebte und darüber war sie froh, aber ihn nun in der Gesellschaft der Sith zu sehen und es nicht begreifen zu können ... versetzte ihr einen Stich ins Herz.“




    „Ich kann dich keine Minute mehr alleine lassen. Es geht nicht. Exodus, ich liebe dich. Es hat mir damals das Herz zerrissen, noch einmal könnte ich das nicht überstehen. Hast du vergessen wie glücklich wir bei den Jedi waren? Da gehörst du hin!“


    Yuna Reven



    „Es war nicht mehr der Exodus, der er einst unterwiesen hatte. Er war mächtiger geworden, und der Hass hatte vollends Besitz von ihm ergriffen. Er hatte schon früher eine Tendenz zur dunklen Seite gehabt, aber Laubi hatte stets gehofft, ihn im Licht halten zu können. Er war gescheitert, das war ihm jetzt klar geworden.“


    Laubi



    „Ihr habt einen Vater... und ich kenne ihn gut. Er ist kein schlechter Mensch, auch wenn er Fehler gemacht hat. Er ist mein bester Freund und wird es auch bleiben, egal ob Sith oder Jedi. Und er wird auch immer euer Vater bleiben, ob ihr das akzeptiert oder nicht. Aber ich weiß, dass er euch liebt, mehr als ihr euch wohl vorstellen könnt.“


    Laubi



    „Auch die mächtigsten Wesen der Galaxis, seien sie auch dem Bösen zugewandt, vermögen Gefühle wie Liebe und Hoffnung zu spüren. Manche entscheiden sich dafür, andere dagegen ... Unsere Blutlinie scheint uns das Gute in die Krippe gelegt zu haben, doch unser Schicksal verband uns mit dem Bösen. Wir wiederum verbinden unsere Schüler mit dem Guten und beeinflussen ihr Schicksal. Ich denke so ist es gut und so kann es bleiben.“


    Aramân



    „Exodus stand direkt neben ihr und sie lies es einfach geschehen, als er seinen rechten Arm um sie schlang und sie sachte an sich zog. Irgendwie war es im Moment genau richtig so wie es war. Ihr Blick traf den Seinen und es lag so viel Gefühl in seinen Augen, fast schien er traurig und verloren.“




    „Die Sache ist die ... er ist unser ... nein, nicht Vater. Naja, unser Erzeuger halt. Mehr nicht. Ein Vater kümmert sich um seine Kinder. Er hat das nicht getan.“




    „Ich würde für dich jedes Risiko eingehen oder in Kauf nehmen. Du könntest mich niemals enttäuschen!“




    „Vater? Nein, Exodus war kein Vater für sie. Er hatte Adrian und sie gezeugt. Das war aber schon alles, was sie mit ihm verband.“




    „Unser Imperator hätte uns nicht ausgewählt diese Aufgaben zu übernehmen, wenn wir die Gabe und Fähigkeit zu Führen nicht in uns tragen würden. Wir haben uns schon lange bewiesen, müssen es nur noch selbst akzeptieren.“




    „Alisah wollte es Exodus irgendwann heimzahlen und Adrian musste zugeben, dass die Idee reizvoll klang. Er wusste nicht ob er seinen Vater irgendwann einmal übertrumpfen konnte – ob er das Potenzial dazu hatte. Und wenn er es hatte ... würde er es nutzen?“




    „Cousin Exodus war vor langer Zeit auch einmal ein Jedi. Unsere Familie war natürlich gar nicht begeistert, als er dann plötzlich Sith wurde. Vor allem Onkel Alad hatte wirklich damit zu kämpfen. Aber nun ... am Ende müssen wir alle unseren eigenen Weg gehen, nicht wahr?“




    „Seit jeher sind es die Sith, die in Gestalt des Imperators und seiner Vasallen über das Imperium herrschen. Euer eigener Cousin ist einer dieser Vasallen, wenn auch ein recht mächtiger ... man könnte ihn getrost als den drittmächtigsten Mann der Galaxis bezeichnen, da ich glaube, dass sich die Stärke der Jedi, falls vorhanden, in anderen Eigenschaften manifestiert als purer Macht.“




    „Ich habe mal einen schlauen Spruch gelesen: Finde deine Mitte und mit ihr deinen Frieden. Wie will man seine Mitte finden, wenn man sein Leben lang damit beschäftigt ist, sich Regeln anderer zu beugen? Als Jedi versuchtest du, für das dir aufgetragene Gute einzustehen. Du versagtest, denn es war nicht dein Empfinden. Du warst überfordert und in der Verzweiflung, bloß keinen Fehler zu machen, ist dieser Mord passiert. Passiert ist er, nicht getan worden. Die dunkle Seite der Macht nährte sich von deiner Verzweiflung und zog dich das erste Mal in ihren Bann, auch wenn du es da noch nicht erkennen konntest. Und nun? Nun bist du ein Sith und als ein solcher, ebenso erfolglos wie du es schon als Jedi warst. Deiner Meinung nach hast du nicht die Macht erlangt, die du als Sith zum aktuellen Zeitpunkt haben müsstest. Und du schaffst den Schritt dahin nicht, egal wie sehr du dich auch darein verbeißt.“


    Aramân



    „Du fragst mich, wie du deine Zweifel los wirst? Schau in den Spiegel und erblicke die Wahrheit! Was siehst du, wenn du in den Spiegel blickst? Du siehst einen von der dunklen Seite gebeutelten, zusammengesackten Versager. Weißt du warum du ihn siehst? Weil du nicht aufrecht stehst! Du könntest ein besserer Vater, ein besserer Freund, ein besserer Mann sein und noch dazu um einiges mächtiger, wenn du nicht zweifelst, sondern glaubst!“


    Aramân



    „Du bist mächtig, mein Bruder. Steh auf. Laufe weder gebückt, noch gestreckt, denn beides würde dich hemmen.“


    Aramân




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    W I N G S T O N - E R A
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    „Ich habe ja bereits gesagt, dass Exodus ein ungewöhnlicher Sith war. Beweis dafür ist, dass er es schließlich schaffte, gemeinsam mit seinem Bruder, sich von der dunklen Seite abzuwenden. Sie haben dem Sith-Orden und ihrem früheren Leben den Rücken gekehrt und leben inzwischen hier auf Coruscant. Hast du schon einmal von der Wingston Corporation gehört? Es ist eine große Firma, die im Schiffsbau tätig ist. Es ist das Unternehmen von genau dieser Familie und Exodus und Aramân haben heute wieder leitende Posten angenommen und halten sich aus den Belangen von Imperium und Republik heraus.“




    „Exodus Wingston ist ein guter Mann. Er hat eine Chance verdient.“




    „Und mal ehrlich, wie übel konnte Wingston schon sein? Wahrscheinlich hatte sie die ganze Zeit bloß maßlos übertrieben. Es würde bestimmt lustig werden, mit ihm zusammen an Bord! Noa hatte noch immer die Arme vor der Brust verschränkt. Ihr Blick legte sich wieder auf den Vizepräsidenten der Wingston Corporation. Oh Gott, sie würde eingehen wie eine Blume. Der Mann war eine Strafe.“




    „Meer und nichts als Meer war in der Ferne zu sehen und dort wo das Wasser endete und der Himmel begann, traf Exodus' Leben auf Giselles.“




    „Exodus Wingston, trotz all dieser perfekt erscheinenden Voraussetzungen, war nicht der Typ Mann, der mehr geben wollte – auch wenn er selbst mehr verlangte, als andere bereit waren ihm zu geben.“





    „Er war der Mann, der sie auf starken Armen tragen konnte, der Mann, der sich vor nichts fürchtete. Er war der Mann, der einer Frau alles bieten konnte was sie begehrte und sie beschützen würde vor allen Gefahren. Er war eifersüchtig, ja, und besitzergreifend. Er nahm sich, was er wollte, aber er gab auch zurück. Er teilte Gedanken und Träume und er hörte ihr zu. Außerdem mochte sie, wie er aussah. Etwas in seinen Augen war immer durchdringend und stark und manchmal wenn er einen Scherz machte, tanzte darin Belustigung. In diesen Momenten mochte sie ihn besonders.“



     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juni 2014
  8. Exodus

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    6 | Missionen und weitere Daten
    wird laufend aktualisiert


    Teilgenommene Missionen:
    • Attentat im WSS [Mitspieler / Spielleiter]
    • Ord Mantell - Senator Dorsks Mission [Mitspieler]
    • Sel versus Gil [Mitspieler]
    • Lost Brothers [Spielleiter]
    • Laubis Tod [Spielleiter]
    • Back to Randalori [Spielleiter]
    • Exoduus: Der Klonkrieger [Spielleiter]
    • Zufällig auf Corulag [Mitspieler]
    • III. Xell Games (Angriff auf Al'Vana) [Spielleiter]
    • Rise & Conquer [Mitspieler]
    • Darth Erebious [Spielleiter]
    • Project Naginata [Mitspieler]
    • Executor's Despair [Spielleiter]
    • Gefährliches Zweckbündnis [Mitspieler]
    • Fingers Mark [Spielleiter]
    Ausgebildete/ernannte Schüler:
    • Yuna Reven [kurz vor Beendigung der Ausbildung selbst die Seiten gewechselt]
    • Kan Darkor [Ende der Ausbildung übernommen]
    • Ian Miles [als Erebious mitgezogen und später ernannt]
    • Feomathar Croon [ausschließlich zum Sith Apprentice ernannt]
    • Arica Kolar [Ausbildung abgeschlossen]
    • Valara Wingston [Ausbildung abgeschlossen]
    • Sinya Ven [Ausbildung abgebrochen]
    Lehrmeister:
    • Laubi [Meister bei den Jedi]
    • Narel Bomasis [führte ihn nach Laubis Tod zurück auf die helle Seite]
    • Aramân [Philosophischer Lehrer]
    • Alad Wingston [Lehrer von wirtschaftlichen Zusammenhängen]
    Ernennungen:
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. August 2014
  9. Exodus

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    7 | Wingston Corporation
    Hintergründe der Firma


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    • Name: Wingston Corporation ®
    • Geschäftssitz: Coruscant
    • Größe: 25.000 Mitarbeiter
    • Präsident und Gründer: Alad Wingston
    • Vize-Präsident: Exodus Wingston
    • Standorte:
      • Coruscant (Trockendock)
      • Druckenwell (Orbitale Werft)
      • Fresia (Lumiumabbau)
    • Tochterunternehmen:
      • Wingston Interior Design
      • Wingston Travel Business
    • Unternehmensgeschichte:
    Die Wingston Corporation ist ein von Alad Wingston gegründetes Unternehmen, das vornehmlich Frachter und Luxus-Yachten herstellt. Der Hauptsitz befindet sich seit jeher auf Coruscant, dem Heimatplaneten des Firmengründers. In den Anfangszeiten des Unternehmens wurden ausschließlich kleinere Frachter produziert, erst später expandierte Wingston in den Zweig der Luxus-Yachten. Die Anmietung mehrerer Docks der Werften im Orbit von Druckenwell war eine logische Konsequenz des Firmenwachstums und ermöglichte den Bau von noch größeren Frachtern und Yachten. Im Laufe der Jahre wurden zwei Tochterunternehmen gegründet, Wingston Interior Design, welches sich auf die Inneneinrichtung der Luxus-Yachten spezialisiert hat, und Wingston Travel Business, ein Flugunternehmen, das u.a. zu Promo-Zwecken große Urlaubsflüge auf den eigenen Luxus-Yachten anbietet. Zudem ist das Unternehmen Sponsor verschiedener Rennteams, ein Engagement, das Alad Wingston in Folge der Swoop-Leidenschaft seines Sohnes Exodus, in Angriff genommen hat. Mit der Niederlassung auf Fresia nahm die Wingston Corp. zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte auch die Rohstoffbeschaffung selbst in die Hand. In den Tiefen des Ozeans rund um die Inselgruppe Fingers Mark baut die Corporation Lumium ab, ein leuchtendes Gestein, das zur Innenausstattung der eigenen Luxus-Yachten genutzt werden soll.
    Exodus Wingston wurde mit seiner Volljährigkeit zum Junior Präsidenten des Unternehmens ernannt, zog sich jedoch kurz darauf aus dem Unternehmensbetrieb zurück. Erst Jahre später wurde er von seinem Vater als Vize-Präsident eingesetzt, während Alad Wingston das Unternehmen als Präsident leitet. Diese Konstellation besteht bis heute.


    F R A C H T E R
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    [ Wingston F10-Klasse | Frachter | 55 m | Produktion auf Coruscant ]


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    [ Wingston F11-Klasse | Frachter | 84 m | Produktion auf Coruscant ]


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    [ Wingston F20-Klasse | Frachter | 210 m | Produktion auf Druckenwell ]


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    [ Wingston F21-Klasse | Frachter | 360 m | Produktion auf Druckenwell ]


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    [ Wingston F30-Klasse | Frachter | 520 m | Produktion auf Druckenwell ]


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    [ Wingston F40-Klasse | Frachter | 840 m | Produktion auf Druckenwell ]




    Y A C H T E N
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    [ Wingston Y10-Klasse | Luxusyacht | 62 m | Produktion auf Coruscant ]


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    [ Wingston Y20-Klasse | Luxusyacht | 164 m | Produktion auf Coruscant ]


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    [ Wingston Y30-Klasse | Luxusyacht | 240 m | Produktion auf Druckenwell ]
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. September 2014
  10. Exodus

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    8 | Machtfähigkeiten
    eines grauen Machtnutzers


    Grundfertigkeiten:
    • Geschwindigkeit: eindrucksvoll
    • Levitation: meisterhaft
    • Machtangriffe abwehren: routiniert
    • Machtmut: eindrucksvoll
    • Machtsprung: eindrucksvoll
    • Machtstoß: meisterhaft
    • Machtsinne: meisterhaft
    Aktive Machtfertigkeiten / Kampffertigkeiten:
    • Droiden ausschalten: passabel
    • Energie absorbieren: gering
    • Lichtschwertwurf: routiniert
    • Machtgriff: eindrucksvoll
    • Perfektionierte Körperbeherrschung: meisterhaft
    • Rage: eindrucksvoll
    Passive Machtfertigkeiten / geistige Kräfte:
    • Bestientrick: passabel
    • Empathie: eindrucksvoll
    • Empfindungen weiterleiten: passabel
    • Gedankentrick: eindrucksvoll
    • Gedankenverschmelzung: gering
    • Geistige Abschirmung: l e g e n d ä r
    • Heilen: gering
    • Illusionen erzeugen: eindrucksvoll
    • Technische Intuition: passabel
    • Telepathie: meisterhaft
    • Tiefschlaftrance: passabel
    • Verschleierung: meisterhaft
    • Voraussicht: passabel
    Fortgeschrittene Techniken:
    • Gedankenkontrolle: eindrucksvoll
    • Kampfmeditation: routiniert
    • Machtblitze: routiniert
    • Machtsturm: eindrucksvoll
    • Manipulation des Geistes: routiniert
    • Reflektieren: gering
    • Zermalmen: eindrucksvoll
    Lichtschwertformen:
    • Form I - Shii-Cho: passabel
    • Form IV - Ataru: passabel
    • Form V - Shien / Djem So: routiniert
    • Form VII - Juyo (Vaapad): meisterhaft



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    Lichtschwert / Kampfstil: In seiner Zeit bei den Sith galt Exodus als hervorragender Lichtschwertkämpfer. Während seiner Ausbildung bei den Jedi kämpfte er noch in Form V, erst im Sith-Orden entwickelte Exodus seine Vorliebe für Form VII, das Vaapad. Effizienz hat im Kampf für ihn die höchste Priorität, weshalb ihm die Schlichtheit des Vaapad sehr entgegen kommt. Exodus nutzt nur selten Akrobatik in seinen Kämpfen, stattdessen konzentriert er sich auf möglichst knappe Bewegungsabläufe und harte Schläge. Sein Kampfstil ist geprägt von eiskalter Entschlossenheit. Unter der Oberfläche des Kämpfers brodelt es, während er äußerlich kaum Emotionen zeigt. Für jedes seiner selbst konstruierten Lichtschwerter wählte er einen grünen Kristall, auch wenn dies im Sith-Orden eher argwöhnisch betrachtet wurde gilt die grüne Klinge doch als Zeichen eines Jedi. Für Exodus war sie stets Ausdruck seiner Individualität. Der Griff seines Lichtschwerts ist von derselben Schlichtheit geprägt wie sein Kampf und entsprechend gestaltet.


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    Letzte Updates:
    • 02.04.14: Kampfstil-Beschreibung aktualisiert
    • 24.03.14: Zitate angepasst
    • 23.03.14: Soziales Netzwerk erweitert
    • 21.03.14: Machtfähigkeiten aktualisiert
    • 11.11.13: Unternehmensgeschichte der Wingston Corp.
    • 11.11.13: Lichtschwert-Bild und Stammbaum erneuert
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. April 2014

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