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Haben Autoren keinen Mut zu....

Dieses Thema im Forum "Star Wars Legends - Expanded Universe" wurde erstellt von Guest, 7. Juni 2001.

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  1. Guest

    Guest Gast

    mehr?

    ich meine nur. wäre es nicht einmal besser gewesen das imperium gewinnen zu lassen? oder schon viel früher ein paar hauptcharaktere sterben zu lassen? jetzt doch ehrlich. fast jede star wars reihe verläuft identisch. rebellen werden in angst versetzt doch zum schluss gewinnen sie wieder.
    nun, nach all den jahren, ist den autoren wohl der feind ausgegangen?!!!! sie müssen einen neuen erfinden, doch ehrlichgesagt ist das nicht mehr star wars. beispiel NJO. ich habe zwar das buch nicht gelesen, aber ich weiss das ein neuer feind auf die neue republik kommt. Für mich ist das NICHT Star Wars.
    Star Wars ist doch der kampf zwischen rebellen und imperialen. der kampf zwischen jedi und sith.

    Mit der NJO bekomme ich den Eindruck, dass das Star Wars Universum restlos ausgequetscht wird.

    Hätte ein Autor (sagen wir mal sogar schon Timothy Zahn) den Mut gehabt, das Imperium (und hier mit Thrawn) gewinnen zu lassen, welch ein neues, besseres und spannenderes Spekrtum hätte hier eröffnet werden können.

    Ich erwähne hier Zahn, da er mit seiner reihe die starwars welt wiederbelebt hat. Er war der Wegweiser für die anderen Autoren.
     
  2. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    ich glaube auch, Timothy Zahn schrieb die besten Bücher (Thrawn Trilogy etc.)
     
  3. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Für mich ist Star Wars nicht nur der Kampf zwischen Imperium und Rebellen sondern eigentlich doch noch viel mehr der Kampf mit sich selbst. Und in den vielen Büchern immer nur das Imperium als Gegner zu haben wäre meiner Meinung nach noch viel langweiliger! Die Gesichte geht weiter. Sowohl NR als auch Imperium haben sich im Lauf der Zeit weiterentwickelt. Aus der Rebellion ist eine Regierung geworden, die eben auch andere Probleme hat. Kämpfe müssen jetzt auch auf anderen Ebenen ausgetragen werden.

    Was das Sterben von Hauptcharakteren angeht, gebe ich dir recht. Ich zwar nicht glücklich über Chewies Tod, aber nachdem ich so viele SW-Bücher nacheinander gelesen hatte, in denen nichts gravierendes passierte, war ich über diese "Abwechslung" sehr froh!

    corvus albus
     
  4. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Es heißt aber 'Star Wars', Kriege der (in den) Sternen, nicht 'Imp-vs.-Reb Wars'...
    Und wie kannst du wissen, dass der neue Feind nicht wirklich mehr StarWars ist, wenn du das Buch nicht gelesen hast?
     
  5. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Naja also ich bin der Meinung das es zwar auch zu Star Wars gehört das das Imperium gegen die Rebellen kämpft aber es ist mit der Zeit langweilig geworden, sie hätten echt mal das Empire gewinnen lassen können und da das jetzt nicht mehr geht weil sie ja Frieden geschlossen haben muss halt ein neuer her ich würde gern mal wissen was das Imperium da für eine Rolle einnimmt.
     
  6. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Nun, über die NJO-Serie kann man sich wirklich streiten. So gut wie das Buch (ich spreche von "Die Abtrünnigen") auch ist, mir fehlt da auch das Imperium. Die Frage darf schon gestellt werden, ob das wirklich noch SW ist. Mir persönlich wären auch Stories lieber, die sich enger an die ursprüngliche SW-Geschichte halten würde, so sehr mir VP auch gefällt.

    MTFBWY, Jeane
     
  7. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Wo ich dich grad seh... was war das mit dem Virusalarm in drsw? Mein Server scheint die Nachricht geschluckt zu haben...
     
  8. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Mal überlegen...was wäre denn, wenn das Imperium siegen würde? Höchstwahrscheinlich wären dann ganz schnell ein paar rebellische Gegner zur Stelle...also, irgendwoher kenn ich das.
    Ach ja...Episode IV-VI ;)
     
  9. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Ich habe nichts gegen Bücher, wo das Imperium mal fehlt. Allerdings sind die Bücher die sich mehr auf die Filme beziehen wirklich spannender.
    Ganz interessant wäre es vielleicht auch gewesen wenn sich die NR mit den IMPs zusammengetan hätte. Vielleicht nur mal um gegen die Feinde aus anderen Glaxien zu kämpfen *träum*.
     
  10. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....


    Spoiler





    Das passiert doch in einem der NJO Bücher.




    Spoiler Ende
     
  11. Guest

    Guest Gast

    Re:

    "Star Wars ist doch der kampf zwischen rebellen und imperialen. der kampf zwischen jedi und sith."

    Ich glaube, dass wenn man Nach dem Erschaffer gehen würde, dann wäre Star Wars nur die Geschichte und einen Jungen der böse wurde und am Ende wieder erlöst wurde. Das ganze ist nur eine Lebensgeschichte. Ich persönlich sehe das EU als eine Art Geschichtsbuch. Und hatten wir in unserer Geschicht immer die gleichen Feinde. (Mann sollte bei der Antwort auf diese Frage auf die eingeschrenkte Sichtweise achten, die wir gegenüber einer riesiegen Galaxie (und mehr) haben!) Ich finde es in Ordnung, wenn die Geschichten sich weiter entwickeln, wenn auch nicht immer in die Richtung, in die ich es mir wünsche.
     
  12. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Es gibt genug Stoff wo es zwischen Imp und Reb kracht aber es sollten im EU nicht immer neue Rassen erfunden werden sondern öfters auftachen und vieleicht sich sogar verbünden. zb: Ssi-rruk und die Yevethaner greifen die Neue Republik an
    oder ein paar Rassen/Planeten/Sektoren verlassen die Republik und sorgen so für neuen Stoff.
     
  13. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    "ein paar Rassen/Planeten/Sektoren verlassen die Republik und sorgen so für neuen Stoff"

    Kommt mir auch bekannt vor.

    Spoiler












    Das ist das Setting von Episode II.

    Spoiler Ende


    Man sieht, alle Vorschläge, die es hier gibt, kommen schon in Star Wars vor. Und Rebellen plus Imp's gegen gemeinsamen Gegner? Gab's schon vor Jahren in "Der Pakt von Bakura"
     
  14. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Für mich ist Star Wars eigentlich zwei Sachen: Einmal die Saga um Anakin, wie ein Märchen, das nach EpVI zu Ende ist, der Kampf zwischen Rebellen und Imps, Jedi und Sith usw. Einfach eine wunderschöne Geschichte; man klappt das Buch zu und sie ist aus.
    Die andere Sache ist das EU, das erweiterte SW-Universum in den Büchern, wo die Star Wars - Welt auf eine ganze Galaxie erweitert wird und da finde ich, passt es auch, das es mal andere Gegner als das Imperium gibt.
     
  15. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Auf die Filme bezogen ist SW die geschichte des Anakin. Aber die Autoren machen da weiter wo rotj endet. und das ist schlecht. den zum diesem zeitpunkt haben alle charaktere ihre aufgaben erfüllt. man hätte das eu mehrere tausend jahre nach oder vor rotj ansiedeln sollen.
    Nun da leider der KRIEG DER STERBE direkt nach rotj angesiedelt worden ist, ist Star Wars der Kampf des Imperiums gegen die Rebellen, jetzt.
    Über die Probleme die die Rebellen als Regierung haben, möchte ich nicht wissen. Das ist irgendwie zum ko****.

    Ich will spannende Abenteuer lesen, wo mich noch richtige überraschungen erwarten. Deswegen muss ich auf andere Bücher zugreifen, den da weiß ich nicht was passiert. Aber ich würde so gerne wieder ein richtig gutes Star Wars Buch lesen, wo mich noch überraschungen erwarten, aber es doch neu ist. Aber das erreicht man nicht mit der njo.
    Bei der NJO kann ich sagen, dass die Rebellen am Ende gewinnen werden, so oder so. Die wichtigsten Charaktere wie Luke, Leia, Han, R2 und 3PO werden nicht sterben. das habe ich so im gefühl. wer sterben könnte wäre Lando, oder Ackbar
     
  16. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    (aussagekräftiges) So?
     
  17. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Viele Autoren wollen immer alles gut und schön schreiben. Zwar soll natürlich auch Spannung vorhanden sein und auch negative Dinge passieren, aber oft ist der Mut nicht vorhanden, es mal so richtig tragisch werden zu lassen.
    Es hängt von der persönlichen Meinung und Einstellung ab, ob man tragische Enden (sprich KEIN Happy End, sprich das Böde gewinnt) gut findet oder nicht und ob man in der Lage ist, solche zu schreiben, zu verfassen.
    Denn fröhliche Sachen lassen sich für viele Autoren leichter darstellen als traurige.

    Ich persönlich habe, bei meinen eigenen Storys, einen Hang zum negativen Ende...oft sterben bei mir Hauptpersonen, bringen sich um etc...das liegt daran, dass ich Happy-Ends für zu gewöhnlich halte und nicht immer alles als FFE erscheinen lassen will.

    Autoren, deren Bücher aber veröffentlicht werden, kämpfen wahrscheinlich auch teilweise mit der Angst, zB Hauptcharaktere, an die man sich ja mitlerweile total gewöhnt hat, sterben zu lassen.
    Angst vor niedrigen Verkaufszahlen aus Protest oder dergleichen spielen da, denke ich, schon eine Rolle.

    *leia*
     
  18. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    Ich darf an VP erinnern... Salvatore hat Morddrohungen wegen etwas gekriegt, auf das er gar keinen Einfluss hatte...
    Bis dahin durften die Schreiber aber keine Hauptcharaktere sterben lassen, das war von LFL so vorgegeben (vielleicht, um GL die Chance zu lassen, eines Tages doch noch die Episoden VII-IX zu drehen? hier müsste er dann natürlich das EU beachten...), deshalb macht die nicht dafür verantwortlich.

    P.S.: Wie bist du in so kurzer Zeit und bei so wenig Traffic schon wieder zur Senatswache aufgestiegen? 50 Test-Postings? ;-)
     
  19. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    ich denke auch, dass man das Imperium ruhig mal hätte gewinnen lassen können (4 Verben hintereinander...), zum Beispiel bei Bilbringi, aber ich finde es nicht grade gut, die NJO (die mir persönlich sehr gefällt) einfach so zu verreißen, ohne etwas davon gelesen zu haben. Die Bücher konzentrieren sich halt nicht mehr mit den alten Konflikten, aber dafür sind sie ja auch 25 Jahre nach ANH angesiedelt, und das sehe ich das schon als legitim an. Man hat die Yuuzhan Vong ja nichg gleich nach Endor angesiedelt... Schau dir doch bei uns mal den Unterschied zwischen 1945 und 1970 an...
     
  20. Guest

    Guest Gast

    Re: Haben Autoren keinen Mut zu....

    nach ROTJ hätten zwei gute Trilogien gereicht.
    eine die sich mit der eroberung coruscants beschäftigt (aber kein X_wing style) und dann eben die thrawn trilogie. danach hätte man andere geschichten erzählen sollen, wie die in den comics. Mit neuen Charakteren.
    wären z.B. bücher erschienen, die mehrere tausend jahre nach rotj spielen, hätte man auch in einigen passagen etwas über die charaktere die wir kennen schreiben können, z.B. wie luke den orden wieder aufgebaut hat.
    aber so haben die autoren immer wieder aufs neue die charaktere bis zu letzt ausgequetscht. Das EU ist jetzt ne Soap geworden, weil alle Autoren immer wieder den selben scheiß schreiben.
    Was für ein tolles buch hätte es werden können, wenn ein Autor über die entstehung des Sith-Ordens geschrieben hätte, oder als das Sith-Imperium an der Macht war. Das ist viel interessanter als etwas über die probleme einer regierung.

    wer glaubt, dass GL sich an das EU halten muss wenn er vielleicht noch die anderen drei teile verfilmt, der irrt sich ganz gewaltig.

    Meine Kritik zu NJO bezieht sich nur auf das bekannte. Ich kritisiere nicht über ereignisse die dort passieren.

    Ich mache jetzt mal einen Vorschlag.
    Jeder der jetzt ein Star Wars Buch liest, wie zum Beispiel die NJO, die X-Wing Reihe oder eine andere Star Wars Trilogie, der soll das Buch mal für eine Stunde zur Seite legen und die ersten drei Kapitel von Erben des Imperiums lesen und mir dann hier die Meinung sagen.
     
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