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immer weiderkehrende Träume

Dieses Thema im Forum "Sonstiges" wurde erstellt von Laubi, 15. November 2003.

  1. Laubi

    Laubi heldenhafter Held Premium

    ich mein, habt ihr sowas auch, oder ist das nur bei mir so?

    Im Kindergarten alter hatte ich immer einen Traum, der in unregelmäßigen Abständen immer wieder geträumt wurde.
    ich erzähl mal kurz worums da ging:

    Ich steh in einer Töpferwerkstatt und neben mit ein 10m-Riese, der kleine Kugeln forumt und die bunt anmalt. Dann legt er diese Kugeln auf ein Förderband und schießt die Damit ins Weltall. (also die Werkstatt fliegt auch durchs Weltall)

    Das war dann auch schon der ganze Traum.. Irgendwann kam er dann nicht mehr, aber ich hab mir immer Gedanken gemacht, was er zu bedeuten hatte. Ich glaube das war einfach meine Erklärung für die entstehung der Planeten ^^ naja... wie gesagt, Kindergarten :)

    Aber in den letzten beiden Jahren habe ich soetwas ähnliches wieder, also dass ein und der selbe Traum immer wieder kommen.

    Ich steh in nem Getränkemarkt und meine Frau und mein Kind (o_O) wurden entführt. Erst versuche ich die Entführer in einem Auto zu verfolgen, finde mich aber sofort wieder im Getränkemarkt, wie weiß ich nich ^^ auf jeden Fall weiß ich, dass ich ein Telefon finden muss, das im Getränkemart versteckt ist. Ich finde es auch immer genau dann wenn es klingelt (vorletztes mal, war es eine Volvic Palette, dieses mal eine Palette "Leikheim Premium Bier", also das ändert sich jedes mal). Ich finde also das Telefon, nimm es ganz hastig in drücke ausversehen auf den auflegenknopf. ---> Familie tod, traum zuende

    naja.... also den erste traum fand ich schöner, aba kann man nix machen. jetzt würd mich eben interessieren ob ihr soetwas auch kennt und wie ihr die (eure/andere) Träume interpretiert oder woran soetwas liegen könnte....
     
  2. serioustom

    serioustom Gast

    Oh ja wiederkehrende Träume kenn ich nur zu gut!:)
    Ich hab immer einen in dem ich auf einem Floß stehe und ins Wasser falle. Das ist aber kein Gartenteich oder so sondern ein richtiger schwarzer Ozean. Wenn ich reinfalle tauche ich unter und wenn ich dann ertrinke wache ich jedesmal auf.

    Ich hab auch öfters das Gefühl eines Déjà-vus, dass ich bestimmte Situation schon mal geträumt habe. Weiß auch nicht warum.:)
     
  3. Aouni Meluka

    Aouni Meluka TK-0783

    Nö so etwas ist mir noch nicht passiert. Was ich wohl kenne, sind Träume in denen man träumt das dies alles schon oft passiert ist.
    Das passiert mir auch ständig.
     
  4. Darth Xio Jade

    Darth Xio Jade Johnny's Jedi Protector

    Als Kind hatte ich das auch oft (jeweils bestimmt 10-20mal), aber nicht so nette mit Töpferwerkstätten...

    ...einmal, dass ich auf eine Sprossenwand klettere und irgenwann runterfalle und falle und falle - irgendwo aus dem Himmel - war ja garnicht mal so schlimm

    ...dann, dass ich auf einer Straße bin, innerhalb einer riesigen Menschenmenge und in der Mitte der Straße stehen in regelmäßigen Abständen irgendwelche Kerle auf nem Sockel. Immer, wenn man von der Menschenmenge zu nahe dorthin getrieben wird, bekommt mal ein Messer so richtig schön in den Rücken platziert - die Träume sind 10 Jahre her, aber wenn ich jetzt daran denke, weiß ich noch genau, wie es sich anfühlt, da falle ich doch lieber vom Himmel...
     
  5. Darth_Doc

    Darth_Doc Abgesandter

    Ich habe das auch! Als Kind hatte ich den Traum:

    Also ein Geist schwirrt durch unsere Wohnung und sucht nach mir. Ich hab mich unter der Bank versteckt. Als er mich entdeckt hat jagd er mich und ich will ins Zimmer meiner Eltern laufen, erwischt mich aber vor der Schlafzimmertür und kitzelt mich so lange bis es weh tut!

    Dann bin ich immer aufgewacht.

    Der Traum der jetzt wiederkehrt geht so:

    Im Wohnzimmer meiner Eltern steigt eine Party. Es wird Reise nach Jerusalem gespielt. Und ein Monster macht die Musik ein und aus. Wenn die Musik zu Ende ist, gehen plötzlich alle Türen zu, und das Monster beginnt alle zu zerreisen. Es fliegen Körperteile und Gedärme und Blut durch die Gegend. Als er mich erwischt, wache ich auf.

    Das komische ist, beim Zweiten mal wusste ich was auf mich zukommt, und ich konnte den Traum auch beeinflussen.

    Ich möchte euch noch einen Traum erzählen (hatte ihn nur einmal), aber der Traum war so pervers, da glaubt ihr ich gehör ins Irrenhaus. Der hat mich sehr belastet.
     
  6. Holowebcreator

    Holowebcreator El Duderino oder Eure Dudeheit

    Ich hab schon lange keine Träume mehr, an die ich mich erinnern kann..

    HWC
     
  7. Emerald Naboo

    Emerald Naboo OT-, PT- und EU-Fan

    @ Darth_Doc:
    Das Phänomen, daß man Träume mitunter bewußt beeinflussen kann, kenne ich auch! Es ist ein bißchen, als ob man gleichzeitig wach ist und schläft... ganz komisch... Aber ich glaube, nicht alle Menschen können das. Meine Mutter z.B. behauptet steif und fest, daß ihr das noch nie passiert ist.
    Hm, und was für einen perversen Traum möchtest Du uns gerne noch erzählen? :D
     
  8. CK-2587

    CK-2587 The Lone Gunman

    Als kleines Kind hatte ich immer den unheimlichen Traum, dass ich auf der Straße liege und mich nicht bewegen kann, während sich von weit weg ein LKW langsam nähert. Aber der Traum endete immer, bevor der LKW bei mir ankam...:alien

    @Darth_Doc:

    Auf den Traum wäre ich auch gespannt. :D
     
  9. Darth_Doc

    Darth_Doc Abgesandter

    Also gut, seid aber bitte nicht schockiert!!

    Ich hab geträumt, dass ich von einem Psycho entführt wurde. Er hat mich dann extrem misshandelt. Er hat mir Brüste implantiert, meinen Penis abgeschnitten, und meinen Rücken aufgeschnitten und die Haut dann weiter nach hinten gezogen (ähnlich einem Korsett) und die haut dann mit einem groben Lederfaden befestigt. In diesem Zustand hat er mich dann auf den Heizkörper befestigt, und ist geganagen. Doch bevor er den Raum verließ sagte er, wenn er wiederkomme und ich würde wegsein, würde er mich finden und töten.

    Dann bin ich aufgewachen.
     
  10. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium

    Ich träume seit meiner Kindheit immer wieder, daß ich vor etwas weglaufen will, aber ich komme nicht vom Fleck
     
  11. figurehead

    figurehead Auferstanden von den Toten

    Als Kleinkind hatte ich über Jahre den gleichen Traum.
    Ich liege nachts in meinem Bett, als plötzlich die Tür aufgeht und eine große, schwarze Gestalt, welche einen hammerförmigen Kopf besitzt, hereinkommt, mich packt und aus meinem Bett hebt. Warum, habe ich nie herausgefunden, da ich an der Stelle immer aufwachte. Ich bin aber davon ausgegangen, daß "ES" etwas Schreckliches mit mir anstellen wollte. Wie Kinder halt so denken.
    Ansonsten hatte ich als Kind ständig irgendwelche Alpträume; mal stürzte ich kopfüber von einem Wolkenkratzer, mal wurde ich verfolgt und kam nicht vom Fleck, mal ertrank ich, mal verbrannte ich, ect, ect. Riesenspinnen existierten ebenso wie lebende Tote und Kreaturen mit messerscharfen Klauen.
    Wahrscheinlich kann man als Kind mit Filmen wie Nightmare, Zombies im Kaufhaus oder Tanz der Teufel nicht so gut umgehen (dank meinem Bruder hatte ich permanent Zugang zu solchen Schinken).:rolleyes:
    Gebessert hat sich die Situation erst mit zehn oder elf Jahren, ab dem Alter hatte ich relativ normale Träume. Nichts mit Tod oder Verzweifelung.
    Na, meistens.;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. November 2003
  12. Dark Igel

    Dark Igel Ruhrpottler

    Ich denke mit den Träumen will das Unterbewusstsein uns etwas mitteilen.
    Ich träume manchmal einen Müll auf dem ich im Normalzustand niemals kommen würde.
    Ich denke es sind Ängste die ganz tief in uns schlummern, die wir aber verdrängen und die sich dann in unseren Träumen wiederspiegeln.

    Ich wüsste echt manchmal gerne was manche Träume zu bedeuten haben, aber ich glaube das kann uns nur ein Fachmann wie ein Psychologe oder so erklären.
     
  13. Emerald Naboo

    Emerald Naboo OT-, PT- und EU-Fan

    Nicht unbedingt! Psychlogen tun auch nichts weiter als Fragen stellen. Zumindest was Traumdeutung angeht - ich will jetzt nicht das alte Klischee rauskramen, daß Psychologie nur Humbug ist oder so. Aber ein Traum ist eben etwas sehr Persönliches. Er entsteht in deinem eigenen Kopf, und nur dein eigener Kopf weiß, was der Traum zu bedeuten hat. Mit ein bißchen Fingerspitzengefühl kann glaub ich jeder die richtigen Fragen stellen und so den tieferen Sinn eines Traumes herauskitzeln. Denn ich bin fest davon überzeugt, <i>wenn</i> Träume etwas bedeuten, dann wissen wir auch tief drinnen, <i>was</i> sie bedeuten. Wir müssen nur versuchen, an dieses Wissen heranzukommen.
     
  14. Astral ¯||¯

    Astral ¯||¯ Sternenkrieger

    Natürlich. So veararbeitet die Psyche den Alltag und/oder grundsätzliche Probleme. Um Träume zu analysieren, muss man kein Experte sein. Ein paar Grundsymbole musst du kennen und damit kann man fast alles interpretieren.

    Der schwarze Ozean (sehr interessant, dass er undurchdringlich schwarz ist!) symbolisiert das Unterbewusstsein, deine Abgründe, deine verborgenen Triebe. Das Floss kannst du noch steuern, du hast Kontrolle, aber du hast Angst, die Kontrolle über dich zu verlieren und in deinem eigenen Chaos unterzugehen. ... Oder so ähnlich...

    Erinnert mich irgendwie an Freddy's Nightmare.*g* Aber hat irgendwas mit Veränderung zu tun. Die Veränderung soll verhindert werden - das Überich (irgendwelche Autoritäten, die dein Gewissen beeinflussen oder dein eigenes vorgefertigtes Gewissen) will das nicht.

    So kann man fast alles analysieren. Man muss ein bisschen Freud und Jung kennen und den jeweiligen Kontext des Traums und dann ist es eigentlich recht einfach. Man könnte sich so fast selber therapieren. Dafür müsste man sich aber intensiv mit seinen Träumen auseinandersetzen und sie immer gleich aufschreiben.

    Oh und das kenn ich auch ganz gut. Danach kommt bei mir jeweils immer die schlimme Vorstellung auf, dass alles vorbestimmt sein könnte.:confused:
     
  15. Emerald Naboo

    Emerald Naboo OT-, PT- und EU-Fan

    Seltsam finde ich, daß viele erzählen, sie würden im Traum ertrinken, verbrennen, oder ähnliches. Ich dachte immer, es wäre <i>unmöglich</i>, zu träumen, daß man stirbt! ?
     
  16. Dark Igel

    Dark Igel Ruhrpottler

    Ich glaube in einem Traum ist nichts unmöglich.
     
  17. Darth_Lego

    Darth_Lego schnarschnase

    Also ich weiß ja nicht ob einige von euch den film kennen:
    In einem Land vor unserer Zeit
    Da sind so putzige kleine saurier aber auch so ein hässlicher tyrannosaurus Rex und früher als ich noch 3 oder so war hab ich mir den film immer angesehen und hab nachts dann immer geträumt ich wäre mit meiner ma in einen park voller saurier und dann plötzlich ist hinter uns ein t-rex. wir versuchen wegzurennen aber wir können uns nicht vom pfleck bewegen. Am ende frisst der t-rex uns auf. dann bin ich immer aufgewacht. Und als ich 2 Jahre alt war hab ich geträumt in meinen zimmer wäre so ein loch. Und das loch hat immer gesagt ich soll meine spielsachen reinwerfen. doch ich habs nicht gemacht da hat mich das loch einfach eingesaugt und ich bin nie wieder herrausgekommen.
    :D ich weiß ganzschön irrer traum mit den spielzeug aber hey: ich war erst 2.p
     
  18. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    1) jeder von euch kennt (von sich selber oder aus Erzählungen) diese "Ich geh so in die Stadt oder Schule und merke aufeinmal... AAAAAAAAAAH... ich bin ja NACKT!" wo man dann anfängt sich zu verstecken, sich total schämt etc...

    japp, diese Träume hab ich wieder seit kurzer Zeit. Nur das komische ist: wenn ich es im Traum merke. daß ich nackt bin... macht mir das nichts!
    Ich regestriere es, mach mir ungefähr 2 Sekunden drüber Gedanken und dann verhalte ich mich normal. Und alle Leute in diesem Traum um mich herrum verhalten sich auch normal... alle wissen und sehen es, aber keinen störts und am wenigsten mich...

    sehr verwirrend das ganze... aber cool!



    so...zum 2)
    ich träume seit ungefähr 15 Jahren von einem München, daß irgendwie twisted ist, dunkel, verfallen und eng und doch unglaublich groß und ausladend... wo ich aufgewachsen bin ist alles verfault und der Wald hinter meinem Viertel ist unbegehbar, mit Morast und undurchdringbaren Lehm-Feldern. Die Häuserblocks in meinem Viertel bilden total enge Labyrinthe mit ihren kleinen, engen Innenhöfen und zu jedem Innenhof führen kleine Wohnungstüren, deren Besitzer nie zu sehen sind. Buse fahren irgendwie nie und wenn ich einen sehe, dann verpasse ich ihn eh und versuche eine komplett andere Linie zu erwischen, die mich in genau entgegengesetzte Richtung bringt. Nur sehr selten sind Häuser genauso wie in Real Life aber wenn dann stehen sie irgendwie Schwarz/Weiß in der Gegend herum und wirken abgehoben der Traum-Realität. Aufzüge funktionieren eh nie und wenn, dann haben sie nie Wände und oft genug muß man abspringen, um überhaupt wegzukommen und nicht ewig weiter zufahren.

    Das seltsame/geniale/beängstigende an dieser Traum-Welt ist, daß sie sich nie verändert... sie ist seit all den Jahren gleich und ich kenne mich langsam darin aus... ich weiß wo etwas ist, in welchem Teil ich mich verirren werde (was mich dann leider nicht hindert doch reinzulaufen) und wo was auf mich lauert... Nur zwei Dinge habe ich bis jetzt nie rausbekommen:
    was ist im Keller des Wohnblocks, in dem ich aufgewachsen bin? er breitet sich dermaßen ins unermässliche aus und wenn ich zutief reingehe versperren mit Untote den Rückweg und ich verirre mich in einer Art Röhrensystem...
    und was ist im 2.Stock meines alten Gymnasiums? In Real Life gibt es gar keinen 2.Stock in diesem Gebäude aber hier ist es da und sooft ich auch hochgehe... ich finde nicht raus was dort ist... Türen... viele Türen... aber nie Menschen... oder etwas anderes... Türen und Leere...


    zusätzlich hab ich erst heute Nacht zum zweiten mal einen meiner fiesesten Träume wiedergehabt, den ich je durchgemacht habe... zum ersten mal träumte ich das vor nem Jahr oder so...
    Ich hab das ganze sehr verwirrend geträumt und der erste Teil war als Standbilder aka Mangas angelegt und erst später sah ich dann alles aus der Ich-Perspektive und erlebte alles mit; aber um das zu vereinfachen beschreibe ich mal alles in 3rd person-Sicht (was mir in dieser Situation einfach leichter fällt)...


    Es ist Nacht. Eine Gruppe Menschen in japanischen Bauern- und Mönchs-Trachten sitzt um ein kleines Lagerfeuer auf dem Boden im Halbkreis. Über den Flammen schwebt in etwa 2 Fuß Höhe eine kleine Gestalt, im Schneidersitz sitzend, mit einem Kimono und dem typischen kegel-förmigen Strohhut dieser Region gekleidet...
    Niemand rührt sich und alles ist in Schatten gehüllt, die die Flammen werfen. Plötzlich fallen mehrere Gestalten mit Schwertern und Lanzen bewaffnet von oben herab auf die kleine Gruppe und überwältigt sie ohne nennenswerte Gegenwehr. Die kleine Gestalt über dem Feuer sitzt immer noch regungslos über den Flammen.
    Die Neu-Ankömmlinge haben nun den Platz der Gruppe eingenommen und sitzend übermäßig grinsend da, starren auf die schwebende Gestalt. Sie sind in zerschlissenen Samurai-Rüstungen und verdreckten Gewändern gekleidet und wirken wie eine Bande Gesetzloser.
    Die Augen der einsamen Gestalt öffnen sich leicht und mustern die immer noch grinsenden Ronin. Auf einmal kommt die Schwebende in Bewegung, nur mit ihrem Oberkörper und schneller als jemand der Oponenten reagieren kann und schlägt gezielt auf vitale Stellen an Kopf und Nacken und jeder geht zu Boden; außer der Letzte, der einen hohen Metal-Kragen an seine Samurai-Rüstung angebracht hat und einem Handkantenschlag somit entkommt, der präzise auf seine Halsschlagader gezielt war. Sein Grinsen wächst ins Unermässliche und er greift blitzschnell nach vorne, ergreift die Gestalt über dem Feuer... alles wird Schwarz.

    Die kleine Gestalt, ein etwa 14 Jahre altes Mädchen (ich), liegt nun auf dem Boden, ihre Schultern werden von einer Geisha-ähnlichen Frau gepinned und ein junger Mann in schwarzer Kleidung und kurzen, nach hinten gestylten Haaren und grünen, kalten Augen kniet belustigt vor ihr, hat ein Messer in den Händen und spielt an der Schneide... das Mädchen rührt sich nicht und atmet ruhig und gelassen.
    Der Mann zwinkert ihr zu, schaut seine Komplizin an, die ihrerseits ein leises Kichern verlauten läßt, die Schultern des Mädchens losläßt und an die Seite ihres Gefährten tritt. Er nimmt das Messer mit der Klinge nach unten in eine Hand, nickt dem Mädchen grinsend leicht zu und sticht dann blitzschnell nach ihrem linken Bein. Sie zieht ebenfalls schnell, aber zugleich gelassen und ruhig ihr Bein aus der Gefahrezone und schaut den Mann naiv an.
    Die Frau greift in einen kleinen Korb und bringt einen langen Stab und einen kleinen Hammer zum Vorschein, lächelt dem Mann liebevoll zu, der daraufhin nickt und zur Linken des Mädchens tritt, ihre Schulter hält und ihr über die Haare streicht. Die Frau geht zur rechten Seite und legt den Stab mit einem Ende knapp über die Rippen des Mädchens, korrigiert den Winkel und holt mit dem Hammer leicht aus. Das Mädchen leitet gelassen den kenetisch verheerenden Stab mit ihrer Hand ab und schaut die Frau ruhig an, die wiederrum ein Lächeln zu unterdrücken versucht.
    Das Mädchen scheint nicht zu verstehen warum die beiden so einen Wert darauf legen, sie zu verletzen und stellt immer wieder Blickkontakt her, um so eventuell mehr über die Situation zu erfahren.
    Sowohl der Mann, als auch seine Begleiterin begeben sich nun zum Korb, der knapp vor dem linken Fuß des Mädchens plaziert ist und gehen dort in die Hocke, lächeln das Mädchen freundlich an. Der Mann greift in den Korb und holt einen Fächer heraus den er auf die Kante vor sich stellt, wo er ausbalanziert stehen bleibt...
    Die Frau lächelt wieder, nickt dem Mädchen zu und greift dermaßen schnell zum Fächer, daß die Bewegung nichtmehr zu sehen ist. Sie ergreift drei lockere Sektionen des Fächers und wirft sie mit der Rückhand in die Wade des Mädchens, die entsetzt sehen muß, daß die Fächer-Kanten tief in ihrem Fleisch stecken. Es ist kein Blut zu sehen. Das Mädchen schaut panisch zu dem Pärchen auf und versucht rückwärts von ihnen wegzukrabbeln ? ohne Erfolg.
    Der Mann greift nun ebenfalls zwei der Fächerteile und wirft sie knapp unter die anderen in die Wade des Mädchens. Sie verspührt fast keinerlei Schmerzen, nur ein leichtes Schnittgefühl und eine unangenehme Kälte.
    ?Wie...wieso macht ihr das?? fragt das Mädchen mit nun etwas verzweifelter Stimme.
    ?Wir könnten auch das machen...? antwortet die Frau und zieht mit einer Hand zwei der Klingen aus der Wade des linken Beines, um sie daraufhin mit knappen, schnellen Bewegungen mehrmals in das Schienbein des rechten Beins zu schlagen. Danach rammt sie sie in das Knie des linken Beins und läßt sie dort stecken, lächelt das Mädchen freundlich an.
    ?Wieso?? Verzweiflung breitet sich aus.
    Der Mann kichert und sagt dann mit verschmitzten Augen: ?Du weißt doch wie wir Japaner sind... wir sind halt grausam.?
    Daraufhin greifen sowohl der Mann als auch die Frau in den Korb und bringen je Hand eine glitzernde, silberne Sichel zum Vorschein. Sie lächeln das Mädchen an und beugen sich über sie... das Mädchen beginnt zu wimmern, dann zu schreien...


    ...so bin ich dann aufgewacht... beim ersten mal mit einem Schrei und dann weinend; Dyesce hat mich da zum Glück getröstet... keine Ahnung warum ich das träumte, warum die beiden mich dauernd so nett dabei anlächelten, warum sie mir sagte "Wir Japaner sind halt so" wenn ich in dem Traum auch Japanerin war... einfach verwirrend das ganze... komplett verwirrend...
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. November 2003
  19. Wookie Trix

    Wookie Trix Botschafter

    Eine Boeing 747 der Thai Airs in den Sand gesetzt

    Ich träume immer mal wieder von Flugzeugabstürzen. Kann sein, dass das daher kommt, dass ich in unmittelbarer Nähe eines Militärflugplatzes wohne und ich es auch zum Flughafen Zürich nicht weit habe. Das interessante daran ist, dass ich diese Träume sehr real erlebe und manchmal auch ganz genau erkenne, welchen Flugzeugtyp von welcher Fluggesellschaft ich da in meinem Kopf abstürzen lasse.
    Solche Träume machen mich ganz schön konfus. Da bin ich hinterher immer froh und erleichtert, wenn sich meine Vorahnung als blanker Unsinn herausstellt, kein tatsächlicher Flugzeug-Crash die Welt erschüttert hat.

    For many happy landing...

    Bea
     
  20. Eowyn

    Eowyn Kleines Molekül in einem großen Universum Premium

    Oh ja, ich hatte da früher auch einen... Damals muss ihc so im Grundschulalter gewesen sein.

    Ich war mit meiner Familie in der Wilhelma (unser Zoo), und wir gingen an den Käfigen mit den großen Tieren vorbei. Und plötzlich gehn die alle auf, gerade als wir vorbei waren, und die ganzen Löwen, Tiger, Giraffen und Elefanten jagen uns hinterher. Alle rennen los, aber ich bin zu klein und zu langsam. Meine Familie springt über die Mauer und ist in Sicherheit, aber ihc komm nicht drüber...
    das Merkwürdige ist, manchmal ging es eben doch anders aus. Manchmal hat mich mein Vater unterm Arm geschnappt und ist mit mir drüber gesprungen, aber manchmal bin ich eben zurückgeblieben.
    Das macht mir echt heut noch Gedanken, v.a. weil der Traum vor nem Jahr oder so wieder da war. Ich find das ganze schon seltsam :D
     

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