Inzest-"Mutter"

ja, ich habe auch gehört dass es da eine sehr hohe dunkelziffer gibt ... leider ... oftmals ja euch väter mit ihren töchstern, und es bleibt innerhalb der famile und niemand mekrt es ... echt traurig ... :(
 
Callista Ming schrieb:
@Alienmaus:

Ups..sorry wenn ich ins Fettnäpfchen gelatscht bin. Ich zieh die scheinbar magisch an :/

Das ist schon ok ;) Woher solltest du das auch wissen?! ;)


StarWarrior schrieb:
ja, ich habe auch gehört dass es da eine sehr hohe dunkelziffer gibt ... leider ... oftmals ja euch väter mit ihren töchstern, und es bleibt innerhalb der famile und niemand mekrt es ... echt traurig ... :(

Ja, das ist leider wahr! :(
Nur gegen solche Sachen können noch so viele Gesetze errichtet werden - gegen Vertuschung hilft das alles nicht...
 
Wir haben das ja bei den 9-Baby-Morden gesehen. Wenn die Umgebung nicht sehen will, sieht sie nicht. In Deutschland ist es echt so leicht, irgendwas vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Und niemand würde bei einem gesunden Kind fragen (oder auch bei einem Behinderten) ob es möglicherweise ein InzestKind ist
 
Ich weiß von jemand, der eine schwere Erbkrankheit hat. Der Mann hat 6 Kinder teilweise von verschiedenen Frauen, alle sind schwer geistig behindert. Die Ärzte meinen, er könne eigentlich nur behinderte Kinder bekommen. Der Mann, Arbeitslosengeld-II-Bezieher will, wie er sagt, weiterhin Kinder zeugen, weil er auf die ganze Kohle scharf ist, die man so kriegt als mittelloser Vater, das Wohl der Kinder ist ihm egal.
Wie beurteilt ihr diesen Fall? Er macht nichts Verbotenes, die Konsequenzen seines finanzorientierten Fortpflanzungstriebs sind ähnlich wie im Fall der beiden Geschwister, immer mehr behinderte Kinder.

Übrigens, geistige Sperre bei Geschwistern. Im damaligen Reich der Mitte, im heutigen China, war es im Mittelalter in einigen Gesellschaften üblich, Kinder schon in frühesten Jahren miteinander zu verloben. Damit die beiden sich als Verheiratete gut verstehen, hat man sie zusammen aufgezogen. Die Resultate waren aber eher contraproduktiv. Es hat sich in den meisten Fälle tatsächlich eine geistige Sperre entwickelt, so dass die nun erwachsenen designierten Ehepaare keine Lust mehr hatten zu heiraten oder Sex miteinander zu haben. Es entwickelte sich meist ein geschwisterliches Verhältnis zwischen den jeweiligen beiden. Deshalb hat man diese Tradition navh "wenigen" hundert Jahren wieder aufgegeben.
 
Die Eltern mögen sich lieben, aber irgendwie ist diese Liebe bekloppt. Denn, sie wird weder vom Staat, von der Kirche noch von der Gesellschaft toleriert/goutiert. Leid tun mir die Kinder. Sie werden ein Leben lang damit konfrontiert werden, die Frucht einer verbotenen Liebe zu sein. Und auch wenn keines dieser Kinder gesundheitlich beeinträchtigt ist, die Gesellschaft wird schon so verbohrt sein, da ein Zusammenhang zu konstruieren und es so aussehen zu lassen, als wären diese Kinder Zombies.

Ich habe ein gewisses Verständnis, wenn die Mutter sagt, sie hätte aus Liebe zu ihrem Mann diese Kinder gezeugt. Und ich finde es bewundernswert, wenn die Frau ihren Kindern eine gute Mutter ist (gilt für den Vater ebenso!). Nur finde ich die ganze Sache halt schon nicht durchdacht. Wenn man bedenkt, mit viewiel übler Nachrede die Eltern/Kinder gestraft sind, dann klingt es für mich schon sehr egoistisch und kleingeistig, da der Vernunft nicht mehr Folge geleistet zu haben.

Gruss, Bea

Edit

Was ich nicht so ganz nachvollziehen kann: der Vorwurf, die Bevölkerung hätte wieder mal weggeschaut. Was hätte es denn genützt, wenn die Nachbarschaft aufbegehrt hätte? Die Mutter hätte sich den widerstand womöglicherweise nur noch mehr dazu angestachelt gefühlt, mit ihrem Bruder ein weiteres Kind zu zeugen. Kommt hinzu, dass "Inzest" als solches immer noch ein sehr tabuisiertes Thema ist.
Wenn ich wüsste, dass in meiner Nachbarschaft zwei blutverwandte Partner miteinader rum machen: was bringt das, wenn ich mich deswegen beschwere. Ich kann höchstens an die Vernunft der Beiden appellieren, aber ob das was bringen würde? Ausserdem, wenn wirklich LIEBE im Spiel ist, wie bringt man die beiden Liebenden dazu, sich statt Kinder besser einen Hund zuzulegen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie beurteilt ihr diesen Fall? Er macht nichts Verbotenes, die Konsequenzen seines finanzorientierten Fortpflanzungstriebs sind ähnlich wie im Fall der beiden Geschwister, immer mehr behinderte Kinder.
Da frage ich mich welche Frau macht bei sowas mit und bekommt bewusst ein behindertes Kind.
 
Darth Beck'sche schrieb:
Da frage ich mich welche Frau macht bei sowas mit und bekommt bewusst ein behindertes Kind.

Gute Frage, ich jedenfalls nicht....

Was mir bei diesem Gedanke gerade so (spontan) auf der Zunge liegt: Wäre dem Recht nicht besser Genüge getan, wenn man in solchen Fällen auf die Zwangssterilisation bestehen würde?

Gruss, Bea
 
Ich bin wahrscheinlich die Einzige hier die der Meinung ist das man die beiden wegsperren und so hart wie möglich bestrafen sollte.
Nicht nur das ihre Kinder ein Leben lang geprägt sind,
sei es eine Behinderung oder die Tatsache in der Schule,
dass ihre Eltern Geschwister sind -
die Medien ziehen alles noch nach Jahren hinauf ans Tageslicht -
sie haben die Kinder auch noch gezeugt.
Und das TROTZ gesundem Menschenverstand!
Liebe spielt da keine Rolle. Die Beiden wussten genau was sie taten.
Sie kannten die Risiken. Sie wussten um die Gefahr der Behinderung.
Allein für diese Achtlosigkeit schenke ich den Beiden kein Mitleid,
sondern hoffe das der ihr Leben so mies wie möglich wird.
Wo ist der Unterschied ob ich mein Kind umbringe,
oder es zulasse, dass es geschädigt zur Welt kommt?
Es ist beides ein mieses Verbrechen.
Der Mann hat sich ja nun sterilisieren lassen, soweit ich weiß,
damit die Beiden ein friedliches Leben führen können...
Meine Frage: wieso hat der Kerl das nicht schon vorher getan?
Die wollten unbedingt in die Medien. So einfach.
Wenigstens hat sich das Jugendamt eingeschaltet und die Kinder mitgenommen.
Die Beiden sind so oder so zu verantwortunglos,
wenn sie schon beim Sex nicht aufgepasst haben.
 
Darth Beck'sche schrieb:
Da frage ich mich welche Frau macht bei sowas mit und bekommt bewusst ein behindertes Kind.

Hat sie ja nicht bwußt bekommen. Soweit ich weiß (*unsicher am Kopf kratzt*) war die Frau nie beim Arzt, weil es ja aufgeflogen wäre. Und somit konnte sie vor der Geburt auch nicht wissen, ob das Kind behindert ist/sein würde oder nicht.


@Morla:

Naja mit Liebe meinte ich eher, die Liebe der beiden zueinander. Und das eine Behinderung kein Muss ist, wurde auch bereits erwähnt. Verantwortungslos ist es aber alle male.
 
@Callista
Sorry du hast da was falsch zugeordnet, ich hatte Darth Mund seinen "Fall" gemeint. Deshalb habe ich ihn auch zitiert, aber ich hätte wohl alles Zitieren sollen und nicht nur den Absatz. ;)
Darth Mund schrieb:
Ich weiß von jemand, der eine schwere Erbkrankheit hat. Der Mann hat 6 Kinder teilweise von verschiedenen Frauen, alle sind schwer geistig behindert. Die Ärzte meinen, er könne eigentlich nur behinderte Kinder bekommen. Der Mann, Arbeitslosengeld-II-Bezieher will, wie er sagt, weiterhin Kinder zeugen, weil er auf die ganze Kohle scharf ist, die man so kriegt als mittelloser Vater, das Wohl der Kinder ist ihm egal.
Wie beurteilt ihr diesen Fall? Er macht nichts Verbotenes, die Konsequenzen seines finanzorientierten Fortpflanzungstriebs sind ähnlich wie im Fall der beiden Geschwister, immer mehr behinderte Kinder.
 
Darth Beck'sche schrieb:
Da frage ich mich welche Frau macht bei sowas mit und bekommt bewusst ein behindertes Kind.

Die Menschen von denen ich sprach gehören der assozialen Unterschicht an, wenn man das so sagen darf. In manchen Teilen unserer Gesellschaft ist Moral ein Fremdbegriff. Ich kenne da noch krassere Beispiele (von Berufswegen her) an Verwahrlosung, wo Sodomie, sexueller Missbrauch von Kindern und/oder Behinderten, extrem vermüllte Wohnungen, schwere Alkoholprobleme, Gewaltdelikte, innerfamiliäre Vergewaltigungen, Inzest usw. an der Tagesordnung sind und von den Beteiligten als normal empfunden werden, also nicht verwerflich, da fehlen einfach ethische Instanzen. Ich kann das durch meine Arbeit bezeugen. Sowas würde Bild & Co. reichlich Stoff bereiten. Hier handelt es sich auch nicht um Einzelfälle in irgendwelchen Großstädten. Sowas findet man in jeder Mittelstadt, aber auch in kleinen Gemeinden. Wir bekommen durch die Medien immer nur einen kleinen Teil solcher Schauermärchen präsentiert, die Akten unserer Richter sind aber voll von so Zeugs, und selbst die kennen nur einen kleinen Ausschnitt des ganzen Grauens.

Deshalb finde ich die Geschichte um das Inzestpaar nicht außergewöhnlich. Leider.
 
@Darth Mund:

Ähm also gleich vorne weg, "assozialen Unterschicht an, wenn man das so sagen darf" nein sollte man nicht, gerade du, der du irgendwie Sozialarbeiter bist oder etwas in der Art.
Und "Verwahrlosung, wo Sodomie, sexueller Missbrauch von Kindern und/oder Behinderten, extrem vermüllte Wohnungen, schwere Alkoholprobleme, Gewaltdelikte, innerfamiliäre Vergewaltigungen, Inzest usw" findet man auch in der Mittelschicht oder Oberschicht. Das kann man defintiv nicht über einen Kamm scheren, wie du es gerade tust.
 
@Callista Ming
*BeschämtzuBodenschau* Ich weiß, du hast ja Recht. So sollte ich nicht reden. Wenn man aber in so einem Milieu gearbeitet hat, verliert man manchmal den objektiven Blick. Die Mittel- und Oberschicht kann und will außerdem ihre sozialen Probleme und Schweinereien besser verbergen als die Unterschicht.
Die extremen Ausgeburten der Assozialität habe ich aber vermehrt im untersten Unterschichtsmilieu festgestellt, wie ich meine deswegen, weil dort häufig die kognitiven Ressourcen tendenziell niedriger sind, um zwischen Recht und Unrecht unterscheiden zu können. Ich rede von Milieus, wo die Eltern ihre drei, vier, fünfjährigen Kinder gegen Alkohol und Zigarretten im Kinderzimmer zur Prostitution hergeben, wo sogar der Schäferhund als Sexspielzeug herhalten muss, nicht von Leuten, die einfach arm sind und ein niedriges Bildungsniveau haben. Verallgemeinern will ich nicht.
Aber du hast, wie schon gesagt, Recht, Perverse gibt es in jedem Milieu.
Ich hab mit so einem Klientel im Augenblick beruflich nichts mehr zu tun, wenn man nicht aufpasst, dann wird man aber leider genau zum Gegenteil von dem was man eigentlich im professionellem Sinn sein soll, nämlich zum Menschenverachter.

Im Fall der beiden Inzestler vermute ich eben auch, dass ein Unrechtsbewusstsein fehlt und nicht s.g. niedrige Beweggründe ausschlaggebend sind. Manche sprechen hier von gesellschaftlich moralischem Verfall. (manche auch von Proletarisierung durch die SED ;) ) Irgendwas ist glaub ich aber dran. Mit steigender Armut und weiterem Bildungsabfall werden sich solche Taten vermehren (sprach der Prophet und lehnte sich weit aus dem Fenster ;) )
 
Ja ich stimme dir zu, das solche Sachen vermehrt in der "Unterschicht" stattfinden. Die Kluft ist da sehr weit. Klang nur in deinem vorletzten Post wirklich arg hart ^^ Aber wenn man da täglich beschäftigt ist, kann ich mir schon vorstellen, dass man einen gewissen groll beginnt zu hegen. Das ist wohl altzu menschlich.
Aber man sollte halt vor generellen Vorurteilen dann abstand nehmen, weil man dann vielen menschen einfach unrecht tut :/
 
Die Eltern mögen sich lieben, aber irgendwie ist diese Liebe bekloppt. Denn, sie wird weder vom Staat, von der Kirche noch von der Gesellschaft toleriert/goutiert. Leid tun mir die Kinder. Sie werden ein Leben lang damit konfrontiert werden, die Frucht einer verbotenen Liebe zu sein. Und auch wenn keines dieser Kinder gesundheitlich beeinträchtigt ist, die Gesellschaft wird schon so verbohrt sein, da ein Zusammenhang zu konstruieren und es so aussehen zu lassen, als wären diese Kinder Zombies.

Stimmt vollkommen. Die Frage ist nur, ob man die moralischen Werte einer Gesellschaft oder auch die eigenen als vollkommen und richtig betrachten kann. Für mich hat die "Meinung" der Gesellschaft kaum einen Wert, nicht bei der Irrationalität, die da vorherrscht. So ist es zwar - größtenteils - akzeptiert, dass Leute die dieselben Geschlechtsorgane haben ein Bett teilen dürfen, Brüder und Schwester aber nicht. Bei Leuten, die Erbkrankheiten weitergeben, ist es nicht schlimm, wenn sie Kinder bekommen. Bei Inzest - Paaren schon.

Ich habe nichts gegen Homosexuelle oder Schwerkranke, ich wollte nur hervorheben, dass die Meinung der Gesellschaft und des Gesetzes nicht richtig sein muss, genausowenig wie die Moral der Kirche oder einer anderen Institution.

Abschlussfrage: Darf ich einem Individuum meine eigenen moralischen Werte aufzwingen und es danach beurteilen?

Walter
 
Tear schrieb:
Abschlussfrage: Darf ich einem Individuum meine eigenen moralischen Werte aufzwingen und es danach beurteilen?
Du weißt, daß Du hier die ultimative moral-philosophische Frage stellst? :D
Zusätzlich sollte man im gleichem Atemzug fragen "Sind unsere moralischen Werte" richtig, nur weil wir es glauben?
 
:D
Das wär natürlich zu kompliziert, das hier auszudiskutieren. Ich weigere mich nur strikt dagegen mich den "Schuldig!" - Rufen hier anzuschließen, weil es ja schließlich durchaus sein könnte, dass unsere moralischen Vorstellungen schlichtweg falsch oder ungenügend sind. Wär ja nicht das erste Mal :rolleyes:

Das Gesetz muss natürlich vollstreckt werden, also werden die beiden wahrscheinlich bestraft - wie auch immer.

Walter
 
Tear schrieb:
:D
Das wär natürlich zu kompliziert, das hier auszudiskutieren. Ich weigere mich nur strikt dagegen mich den "Schuldig!" - Rufen hier anzuschließen, weil es ja schließlich durchaus sein könnte, dass unsere moralischen Vorstellungen schlichtweg falsch oder ungenügend sind. Wär ja nicht das erste Mal :rolleyes:

Das Gesetz muss natürlich vollstreckt werden, also werden die beiden wahrscheinlich bestraft - wie auch immer.
Ich stimme dir hier weitgehend zu - sowohl was die "Schuldig"-Rufe angeht, als auch die Strafe. Außerdem - wenn ich den Fall richtig in Erinnerung habe - haben sich die beiden Geschwister erst nach vielen Jahren das erste mal gesehen. Eine langjährige Geschwister-Beziehung (im familiären Sinne) konnte sich nie entwickeln. Sie waren für einander quasi Fremde. Fehlt eine solche sozial-emotionale Bindung, ist es meines Erachtens nach kein Wunder, daß sie dort eine Liebesbeziehung entwickeln kann.
 
Tear schrieb:
Abschlussfrage: Darf ich einem Individuum meine eigenen moralischen Werte aufzwingen und es danach beurteilen?

Gute Frage! *Schulterklopf*

Ein einzelnes Individuum sollte meiner Meinung so etwas nicht tun. Aber ich denke, dass ist ein ganz natürlicher Vorgang. Eine Mutter oder ein Vater tun ja im Grunde nichts anderes als ihrem Kind die eigenen Vorstellungen von Sitte und Moral aufzwingen und den Schützling danach beurteilen. Ein Lehrer oder ein Arbeitgeber machen auch nichts anderes, und wenn der Untergebene nicht pariert, gibts verbale Hause. Nu so funktioniert das Zusammenleben. Einer muss sagen, was Sache ist und der Rest muss parieren.

Die Frage ist, was ist ein moralischer Wert oder wie weit darf die Moral gehen.

Geschwistern zu verbieten untereinander was anzufangen, wie moralisch ist das? Darüber könnte man wohl stundenlang diskutieren. Aber man verbietet es ja nicht nur wegen der Moral oder aus religiösen Gründen, sondern weil man weiss, dass Kinder, die aus so einer Beziehung heraus gehen missgebildet auf die Welt kommen können. Es geht also nicht nur um Moral, sondern auch noch um Vernuft, Prävention, um das Einhalten von Gesetzen und last but not leat darum, wie die Gesellschaft mit Verstossen gegen Sitte, Recht und Ordnung umgeht.

Würden das gegenseitige Aufzwingen gewisser Moralvorstellungen und Wertvermittlungen wegfallen, die Welt würde vermutlich in Anarchie versinken. Aber eben, schlüssig kann man diese Frage nicht beantworten. Auch, weil die Wahrheit über das, was ethisch vertretbar ist viel zu oft im Auge des Betrachters liegt. Bei gläubigen Menschen ist das einfacher, bei denen gilt Gotteswort als ultimative Wahrheit. Aber sobald man anfängt, diesbezügliche Wahrheiten zu hinterfragen, wird es echt schwierig, zu sagen, was moralisch bzw. unmoralisch ist.

Gruss, Bea
 
Zurück
Oben