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Keith Roslin

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Keith, 9. August 2015.

  1. Keith

    Keith Dienstbote

    Steckbrief


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    Name: Keith Roslin

    Alter: 22

    Statur: Sportlich

    Größe: 1,89 m

    Haare: Braun - Dunkelbraun

    Herkunft: Eriadu

    Familie: Mutter unbekannt, Vater unbekannt

    Zuordnung: Jedi, Padawan von Kestrel

    Machtbegabung: Ja, hohe Begabung, keine Vorkenntnisse.


    Eigenschaften: Loyal, Gut, Anpassungsfähig, Offenherzig, ... Träumerisch, Dickköpfig, Nachtragend​
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. September 2015
  2. Keith

    Keith Dienstbote

    Kapitel 0 - In Mitten des Chaos

    "Wer hätte gedacht, dass es so einfach sein könnte..." ließ der hochgewachsene Mensch verlauten. "Pssscht, hör auf so laut zu reden, wenn sie uns erwischen, dann erlebst du den Morgen nicht!" fauchte Tilia zurück, seine beste Freundin, Beschützerin, Partnerin und mahnende Organisatorin nächtlicher Raubzüge. Das ungleiche Paar kannte sich bereits seit der Kindheit, doch waren sie nie in so große Schwierigkeiten geraten. "Die beiden Dinger bringen uns ein Vermögen, endlich können wir runter von diesem Planeten und irgendwo neu anfangen!"

    "Ich hab gesagt du sollte leise sei.." doch zu mehr war die blonde nicht mehr in der Lage, ein Schweinwerfer richtete seinen Fokus genau auf die Diebe und ein laut schallender Alarm ging los. "Lauf!" Keith schnappte sich den gestohlenen Informationsdroiden und rannte so schnell er konnte, durch das kleine Waldstück. Der Plan war klar, wurde jemand erwischt oder Alarm ausgelöst rannte jeder so schnell er konnte zum Treffpunkt, welcher auf einem Mini-Radar am Handgelenk angezeigt wurde. Dort wartete ein Gleiter, der die beiden zu einem Frachter bringen sollte. Dieser Frachter würde dann eben solche Ware nach Coruscant bringen, um dort verkauft zu werden.
    Keith rannte und rannte, konnte Tilia aber nirgend sehen, sie muss weiter hinten gewesen sein oder eben schon weiter vorn. Nachdem er minutenlang in die Richtung des Treffpunktes ging erschallte ein lautes, zischendes Geräusch. Ein Blasterschuss fiel. Erschrocken drehte der junge Mann sich um, suchend nach seiner Partnerin. Und nun war ihm alles egal, seine langjährige Freundin und Kollegin, wo war sie? Hatte der Blasterschuss sie erwischt? War sie selbst die jenige, die mit ihrem Blaster schoss? Den Droiden hatte er unterwegs stehen gelassen.

    Nach ein paar weiteren Schritten, sah sie eine Person am Boden liegen. Sofort rannte Keith zu ihr, doch ein paar Meter davor bemerkte der verzweifelte Mann, dass etwas nicht stimmte, das war nicht Tilia. Als Keith aufblickte war es aber schon zu spät. Eine Notiz entbrannte auf seinem kleinen Radar und die Karte verschwand. "Tut mir leid, Kleiner. Aber du bist dafür nicht gemacht." Der Ausdruck in seinem Gesicht zerfiel.

    "Polizei, Hände noch oben und auf den Boden, sofort!"

    Keith schloss die Augen, das konnte nur ein Albtraum gewesen sein.

    2 Jahre später

    "Ihr persönlicher Besitz wird in Kammer B aufbewahrt, holen Sie sich ihre Sachen dort ab und verschwinden Sie von hier."

    "Das brauchst du mir nicht zwei Mal sagen Schätzchen."

    Nach einer längeren Haftstrafe hatte der nun mehr 22 Jährige viel erlebt. Noch immer konnte er jeden Tag nur an eins denken, an seine beste Freundin die ihn einfach verriet. Nie wieder würde er es wagen eine geschäftliche Beziehung so angehen zu lassen. Glück für ihn, dass der Mord ihm nicht angelastet wurde, er wurde lediglich wegen Einbruch und Diebstahl verurteilt. Keith war erwachsen geworden, das Gefängnis hatte ihn geprägt. Tägliche körperliche Ertüchtigungen inklusive unentgelticher Arbeit in einer Baugrube waren sein Beschäftigung, von der er eins mitnahm, körperliche Stärke und das Wissen über eine Welt, die sich niemand hatte vorstellen wollen. Mörder, Banditen und andere Typen rückten ihm regelmäßig auf die Pelle, immer auf der Suche nach Ärger. Erst nach vielen Monaten des Trainings wusste er sich zu verteidigen. Doch die Zeit des Leids war nun vorbei, er war wieder frei und er schwor sich, nie wieder auch nur eine Zelle von innen zu sehen. Mittellos fing er an in einer Bar zu jobben, schlecht bezahlt ersparte er sich nach einigen Monaten ein Ticket für den Transfer, weg von diesem Planeten, Hauptsache weg..."

    Der Weh führte den mittellosen Eriadu nach Eshan. Ein ordentlicher Planet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. September 2015

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