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Kerberos

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Kerberos, 25. April 2015.

  1. Kerberos

    Kerberos Nachtbruder

    『』PERSONALIEN
    ➤ Name: Kerberos (kein Kernname)
    ➤ Spitzname: Kerb (verliehen von den Nachtbrüdern)
    ➤ Rasse: Dathomirianer
    ➤ Geschlecht: Männlich
    ➤ Herkunft: Dathomir​

    Zugehörigkeit:
    ➤ Status: loayal zu seinen Nachtbrüdern
    ➤ Organisation: Sith-Orden
    ➤ Rang: Sith-Disciple (Jünger)
    ➤ Meine Meister: Darth Hybris
    ➤ Meine Schüler: -/-
    ➤ Zirkel: (Hexer)
    ➤ Zirkel-Rang: -/-​


    『』ÄUSSERES

    ➤ Allgemein: Mit seiner menschenähnlicher Haut, würde er gar nicht auffallen, wenn er noch nicht die Zacken und Tätowierungen auf dem glatten Schädel hätte. Aber nicht nur, dass seine Zacken weiß, spitz und lang sind, dazu ließ er sich etwas gespenstisch tätowieren.
    ➤ Hautfarbe: Menschenähnliche Farbe mit schwarzen Tätowierungen um die Zacken herum
    ➤ Alter: 17 Standardjahre
    ➤ Körpergröße: 1,75m
    ➤ Gewicht: 65 kg
    ➤ Stimme: Er spricht stets gelassen, wodurch auch seine raue Stimme besser wirkt, als ob er hektisch reden würde. Seine mühelose Aussprache macht es zum Ganzen eine doch grausame Gestalt aus ihm.
    ➤ Augenfarbe: Schwarz mit gelben Augäpfeln
    ➤ Haarfarbe: Schwarz, wenn man auf dem Schädel welche findet
    ➤ Statur: athletisch, schlank
    ➤ Gesicht: Ansgeinflüssend, horror-artig
    ➤ Besondere Merkmale: tiefschwarze Augen
    ➤ Kleidung: Siehe hier
    ➤ Achtet auf sein Äußeres nicht (jeder Schmutz, jede Vertiefung sollen seine Visage noch härter und Angst einflößender machen )​

    Tätowierungen:
    ➤ Mund: Um seinen schmalen, länglichen und wulstigen Mund verlaufen schwarze, unterschiedlich lange Striche, die einen nicht gerade ansprechen ihn ärgern zu wollen. Wobei noch jeweils ein schwarzer Strich aus seinen Mundwinkeln herausragen und dem ganzen noch horrorartigen Eindruck machen als es jetzt schon ist.
    ➤ Augen: Um seine Augen sind schwarze Ringe, welche dem Mund den Rest geben, um sein ganzes Äußeres noch stärker hervorzuheben.
    ➤ Rest: Zum Glück verbirgt er die restlichen Tätowierungen stets unter seiner Kapuze, da der Rest eher daran erinnert, als ob er ein laufendes Skelett wäre.​

    『』CHARAKTEREIGENSCHAFTEN
    Positive
    Geistige
    Stärken:
    ➤ mental ausgeglichen
    ➤ undurchschaubar
    ➤ spürt wahre Stärke
    ➤ diszipliniert
    ➤ schließt gerne Freundschaften mit gleich starken
    ➤ mutig
    ➤ besonnen
    ➤ schlagfertig
    ➤ kaltschnäuzig
    ➤ arbeitet sehr konzentriert, voller Hingabe
    ➤ willensstark​

    Negative
    Geistige
    Schwächen:
    ➤ impulsiv
    ➤ nicht immer Geistes gegenwärtig
    ➤ frech
    ➤ unfreundlich
    ➤ destruktiv
    ➤ nicht belastbar
    ➤ eher faul
    ➤ nicht leicht zu begeistern
    ➤ gleichgültig gegenüber allem und jeden​

    Physische
    Stärken:
    ➤ gute Fitness
    ➤ schon kampferprobt
    ➤ sehr guter Nahkampf-Kämpfer [lesen für mehr Infos]
    ➤ agil
    ➤ flink
    ➤ temporeich (im Kampf setzt er seine einzige richtige Stärke - die Kombination von Schnelligkeit und Tempo seiner Bewegungen)​

    Physische
    Schwächen:
    ➤ viel zu schlank, um gegen starke Titanen zu gewinnen
    ➤ viel zu schwach, um gegen größere Elitesoldaten zu gewinnen
    ➤ noch im Reifezyklus seiner Muskeln, welche nur langsam empor wachsen​


    Charakterbeschreibung:
    Er ist mehr auf sich selbst bezogen und Egomane wie im Bilde steht. Er macht sich lustig über die, die mentale Schwäche zeigen und nicht hinterher kommen können. Es geht nicht darum, dass er gut in Kämpfen ist, mehr darum, dass die anderen nicht hinterher kommen und er immer auf sie warten muss. In seinem Leben gab es genug "Schaffe", die er mit ein paar Worten verspottete und am liebsten denen einen Tritt in den Arsch geben würde, weil sie, diese - wie er es immer nennt "Opfer des Lebens" oder einfach nur "Opfer" aus seiner Sicht waren, die ihn ständig nervten, auch wenn diese Wesen sich mit ihm nicht unterhielten. Er mochte nicht auf jemanden warten, nur weil wieder so ein "Schaff" nicht den Arsch hochkriegt. Zu anderen, die keine "Opfer" waren, konnte er sogar ziemlich nett sein. Alles hing nur von seinem Standpunkt ab. Nur mit Stärkeren anfreundete er sich am liebsten und die schwachen lies er im Dreck verrecken und riskierte dafür nicht mal einen Blick. Sein Hobby war die anderen zu verspotten und sie mental niederzureißen.
    Kerberos ist aber kein Schläger, der jüngere oder schwächere schlägt, dafür geht er in die Trainingsarena, wo er auf echte Stärke treffen kann. Ansonsten ist Kerberos ziemlich harmlos und gut zu erziehen, wenn er keinen Schwächling vor sich sieht. Er ist auch bereit alles mögliche zu lernen, nur nicht von "Opfern", die ihn nur mit ihrer Existenz auf den Geist gehen. Er sucht stets einen Freund, der ihm eben würdig wäre.

    Angewohnheiten:
    Er hat sich angewöhnt sarkastisch zu sein, da auch so seine innere Stärke nach Außen zur Tage kommt. Außerdem fühlt er sich stets übermächtig, so dass er nun seine Psycho-Spielchen mit schwächlichen Wesen sehr gern treibt.

    Vorlieben:
    ➤ Horror ausströmen
    ➤ Psycho-Spielchen
    ➤ Umgebung sondieren​

    Abneigungen:
    ➤ Gemüse
    Salat
    ➤ Wache schieben
    ➤ Frühschicht
    Interessen:
    ➤ Kampfsport
    ➤ Waffen​

    『』BILDUNG
    Ausbildung:
    ➤ Niederer Schulabschluß
    ➤ Kampfunterricht mit sehr gutem Abschluss​

    Sprachkenntnisse:
    ➤ Galactic Basic Standard
    ➤ gebräuchliches Paekisch​

    Technische Fertigkeiten:
    ➤ Umgang mit BactaTank
    Waffenfähigkeiten:
    ➤ Umgang mit Äxten​

    Sonstige Fähigkeiten:
    ➤ machtsensitiv​




    『』TROPHÄEN


    『』BESITZTÜMER
    Bewaffnung:
    DL-21 Blasterpistole: Hatte noch auf der Reise nach Bastion in einer Kiste gefunden, später aber kurz vor dem Sith-Tempel seitlich in den Sand geschmissen, damit man es ihm nicht abnimmt und vielleicht sogar Missverständnisse aufkommen.​

    Mächte
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juni 2015
  2. Kerberos

    Kerberos Nachtbruder

    『』LEBENSWANDEL

    DIE ZEIT DER NACHTBRÜDER
    Man kann sagen, dass Kerberos in einer Art Sklavenlager sein erstes Licht erblickt hatte. Da alle Siedlung von den Nachtschwestern kontrolliert wurden. So wuchs Kerberos eher unter anderen Nachtbrüdern und hatte auch nur seine Eltern kurz zur Gesicht bekommen. Die Familienverhältnisse zu seinen Eltern waren dementsprechend schlecht ausgereizt. Er hatte noch Geschwister: eine Schwester Dorothe und einen Bruder Rothe, aber seine Schwester wurde gleich nach der Geburt zu den Nachtschwestern verschleppt. Eigentlich haben ihm seine Eltern nicht lange erziehen können, da er zu einem anderen Lager gebracht wurde, wo nur andere Nachtbrüder zum Kämpfen erzogen wurden. Und so schon seit frühester Kindheit (6 Jahre) war er zusammen mit anderen Nachtbrüdern in einer Siedlung, die nur aus Nachtbrüdern bestand, welche stetig trainierten. Kerberos hatte so keine Chance und keine andere Wahl als einer von vielen zu werden und vielleicht irgendwann aus dieser Menge empor zu steigen. Und so kämpfte, trainierte und verbesserte sich immer wieder, um endlich aus dieser Siedlung auszubrechen und vielleicht von den Nachtschwestern als Wächter eingestellt zu werden.

    Da es aber nie ausreichte, wurde er stets aggressiver und wütender auf das ganze System. Er hatte nie wirklich darüber nachgedacht was anderes zu werden als nur ein Kämpfer mit der Axt, aber er wollte schon etwas aus sich machen und dieser Patt ärgerte ihn zutiefst. Und so wurde das Training für ihn mehr zur Aggressionsbewältigung als damit er besser wird, denn je aggressiver er wurde, desto stärker und schneller war er im Kampf. Seine Kindheit und Jugend verlief soweit reibungslos, wenn man davon absieht, dass er sich stets fürs Kämpfen interessierte und immer auch immer ein merkwürdiges Gefühl in sich fühlte, das unbedingt raus wollte. Diese Wut gab ihm Stärke und durch diese erlangte er Macht über seinen Körper und der Mordinstrumente, welche er später bis zu Perfektion beherrschte - jedenfalls für die Verhältnisse in seiner Siedlung. Bisher (16 Jahre) lebte Kerberos wie jeder andere Dathomirianer. Der Clan musste bewacht, organisiert, bewaffnet und beschützt werden. Allgemein kann man von Kerberos Lebenswandel sagen, dass nur eins aus seinem doch so langweiligem Leben herausragt: eine sehr giftige Schlange hätte ihn fast das Leben geraubt, wenn da nicht eine magische Macht wäre, wodurch er das mit letzter Mühe überlebte.

    Kerberos trainierte in der Kindheit, in seiner Jugend und bis jetzt unerbittlich. Es gab kaum andere Lehrmittel, welche ihm etwas anderes als den Kampf, Techniken und Strategie für den Kampf lehren würden. Die Sprache der Galaxis hatte er auch nur gelernt, weil die Nachtschwestern diese Sprache benutzten. Jedenfalls gab es wenig bildendes in seiner Siedlung, wozu auch, sie alle sollten fürs Kämpfen abgerichtet werden und nicht für den Senat.

    DIE ZEIT DER SITH
    Eines Tages wurde er mit einem Transporter zu einem anderen Planeten geflogen, nur leider wurde dieser gekapert und all seine Nachtbrüder wurden abgeschlachtet. Anschließend wurde er auf ein anderes Schiff "mitgenommen" wo er Artek traf, der ihn aus der misslingen Lage helfen soll. Leider hatte es nicht so laufen können, Artek war verschwunden und Kerberos wurde nach Bastion in einen Tempel verfrachtet, wo er die Dunkle Seite lernen sollte.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Mai 2015

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