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Kitana Shade

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Kitana Shade, 16. August 2011.

  1. Kitana Shade

    Kitana Shade ● out of my way ●

    Personaldatenblatt

    Staatszugehörigkeit: Imperium
    Heimatwelt: Bastion
    Beruf: Söldnerin/Kopfgeldjäger
    Name: Kitana Shade
    Spezies: Mensch
    Geschlecht:
    Alter: 29
    Körpergröße: 1,72 m
    Körpergewicht: 68 kg
    Statur: athletisch
    Haarfarbe: dunkelbraun
    Augenfarbe: braun
    Besondere körperliche Merkmale:
    Tattoos

    • Brennender Phoenix vom Steißbein über den Rücken laufend
    • Flügel vom Schulterblatt über die Schultern laufend bis auf die Oberarme
    Familienstand: ledig

    Ausrüstung:
    • zwei K-116 Huntsman Vibromesser
    [​IMG]
    • DLT-19 schweres Blastergewehr
    [​IMG]
    • zwei Merr-Sonn Model 434 "DeathHammer" Blasterpistolen
    [​IMG]
    • Combat Jumpsuit
    • Stunnerhandschellen

    --- Bisherige Laufbahn ---
    • Dienst in der Armee des Imperiums
    • Laufbahnende
    • Daten: siehe Anhang
    -----
    Personalarchive des Galaktischen Imperiums
    Akten der Imperialen Armee
    Akte [Shade, Kitana] KS 37-26-5-431-7
    Bearbeitungsnr.: IA-AK[B4] – ED-4.2-13/S8-38447


    Persönliche Daten: siehe oben

    Familie:

    Vater: Daran Shade (60), Soldat [MIA], Spezialkommando (siehe Personalakte DS 62-17-2-399-3)
    Mutter: Elianna Shade (58), Soldat, Koordinatorin Rekrutenausbildung (siehe Personalakte ES 06-52-3-401-5)
    Bruder: Tiron Shade (36), Soldat, Feuerleitoffizier Panzerkompanie (siehe Personalakte TS 29-75-2-424-6)
    Schwester: Virena Shade (33), Soldat, Kommunikationsoffizierin Strike Kreuzer (siehe Personalakte VS 18-24-4-426-8)
    Bruder: Ceires Shade (31), Architekt
    Bruder: Nemar Shade (26), Soldat [KIA], TIE -Pilot (siehe Personalakte NS 62-33-1-434-3)
    Schwester: Seraphina Shade (24), Graphikerin
    Charakter:
    • sehr diszipliniert
    • hohes Engagement
    • ausgeprägte Kontrolle über Gefühle, weshalb sie kalt und unnahbar wirkt
    Rang: Sergeant
    Ausrüstung/Bewaffnung:

    Fähigkeiten


    Ausbildungen/Qualifikationen:
    • Grundausbildung
    • Zusatzausbildung: Kommunikationsspezialistin
    • Einsatz in Scout Kompanie
    • Einzelkämpferausbildung [Spezialisierung Infiltration]
    • Einsatz in "Gladiator" - Kompanie
    • Versetzung in Ranger - Bataillon
    Sprachkenntnisse: Basic, Mando'a

    Sonstige Fähigkeiten:
    • Umgang mit Blastergewehr
    • Umgang mit Blasterpistole
    • Sicherheitssysteme überwinden
    • Dechiffrierung/Verschlüsselung
    • Schleichen
    • Überlebenstraining
    • Beidhändigkeit
    • Messerkampftechnik
    Aktennotizen:
    • Beförderung zum Corporal für herausragende Leistung und vorbildliches Engagement im Dienst
    • Spezialausbildung empfohlen
    • Beförderung zum Sergeant infolge Abschluss der Spezialausbildung mit Auszeichnung
    • Ende der Dienstzeit nach 8 Jahren Verpflichtung
    • Endbewertung: B
    • Status: Reservist
    -----

    Lebenslauf:

    Kitana ist das 4. Kind einer großen Militärfamilie. Da sowohl Vater als auch Mutter im imperialen Dienst stehen, bzw. standen, sind die Kinder in dieser Welt groß geworden und wurden von ihr geprägt. Der Dienst für das Volk ist der jungen Kitana von Kindesbeinen an eingetrichtert worden und in Fleisch und Blut übergegangen.

    Durch die vielen Schwangerschaften war die Mutter quasi ständig für die Kinder da und konnte sich um die Erziehung kümmern. Ihren Vater hingegen sah Kitana sehr selten. Als Elitesoldat war er rund um die Uhr unterwegs und fast nur zu Feiertagen zu Hause, wenn überhaupt. Disziplin wurde als größte aller Tugenden herausgestellt und den Kindern eingeimpft. Schon als junges Mädchen in der Schule war früh zu erkennen, dass diese Bemühungen fruchteten. K. hatte stets gute Noten, und ließ auch sonst keine Gelegenheit aus um dazu zu lernen. Während andere Kinder spielten und auf Parties gingen, verbrachte K. ihre Zeit damit sich in Geschichte und Politik weiter zu bilden. Oder sie ging ihrer großen Leidenschaft, dem Sport nach. Als Top-Athletin des Leichtathletik Teams heimste sie einige Triumphe für ihre Schule ein.

    Ihre älteren Geschwister – die sich dem Alter näherten eine Berufswahl treffen zu müssen – entschieden sich schließlich ihren Eltern zu folgen und in den Militärdienst einzutreten. Entsprechend stolz wurde diese Entscheidung von ihrem Vater und ihrer Mutter aufgenommen. Leider währte diese glückliche Zeit nicht sehr lange, denn eines Tages erhielten sie die Nachricht, dass ihr Vater von einem Einsatz nicht zurückgekommen war und er als vermisst galt. Nachdem dieser Zustand zwei Jahre anhielt, ging K. für sich davon aus, dass er gefallen war.

    Eines Tages wurde auch für sie selbst dann die Frage aufgeworfen, welchen Weg sie bestreiten wolle. Etwas anderes als der Militärdienst war ihr nie in den Sinn gekommen, weshalb die Entscheidung nicht allzu viel Zeit benötigte. Doch im Gegensatz zu ihren älteren Geschwistern, war sie nicht daran interessiert mit, bzw. innerhalb irgendwelcher Maschinen zu kämpfen, sondern wollte direkt an der Front stehen, so wie es ihr Vater einst getan hatte.

    So schrieb sie sich bei der Akademie ein und absolvierte den Eignungstest, der für sie eher eine überwachte Trainingseinheit darstellte. Mit dem gleichen Eifer und der gleichen Stringenz wie in ihrer Schulzeit widmete sie sich der Grundausbildung. Es folgte eine weitere Ausbildung in der sie lernte die Funktion der mobilen Kommunikationsstation zu übernehmen. Da sie ihrer älteren Schwester oft geholfen hatte für das Studium der Kommunikationswissenschaften zu lernen, hatte sie auf dem Gebiet schon Vorwissen, wodurch sich dies anbot.

    Diese Funktion füllte sie drei Jahre lang bei einer Scout-Einheit aus, bevor ihr Antrag für eine Einzelkämpferausbildung genehmigt wurde. Sie hatte bei den Scouts einiges aufgeschnappt was das Schleichen und unbemerkte Bewegen angeht, weshalb sie sich während der Weiterbildung mit der Spezialisierung Infiltration anfreundete. Hier war das Niveau noch höher, was K. aber nur dazu brachte noch härter zu lernen und sich noch weiter zu treiben. Auch hier schloss sie mit Höchstnote ab.

    Ihrem Wunsch entsprechend in einer vielseitigen Kommandoeinheit eingesetzt zu werden, wurde sie der Gladiator Kompanie zugewiesen. Nach recht kurzem Dienst in dieser Einheit wurde sie zurück zu einer Infiltrations- und Aufklärungseinheit versetzt, wo sie bis zum Rest ihrer militärischen Karriere ihren Dienst tat. Aufgrund des Verlaufes des Krieges, der Erfahrungen an der Front und dem Tod ihres Bruders, hatte Kitana entschieden keine weiteren Dienstjahre an ihre Verpflichtung anzuhängen. Die Einstellung vieler imperialer Vorgesetzten ihre Truppen recht großzügig zu verbrauchen, schreckte sie ab. Ihr wurde klar, wie falsch ihr Bild des Dienstes für's Imperium war. Gerade bei ihrer Familiengeschichte, hatte sie angenommen entsprechende Einsichten zu besitzen, doch dies stellte sich als ein Irrtum heraus. Ihren Geschwistern schien die Vorgehensweise des Imperiums keine größeren Bedenken zu bereiten, sie sah das allerdings vollkommen anders.

    Die Anzahl der hitzigen Diskussionen und Debatten hatte sie irgendwann nicht mehr überblicken können, doch ihrer Familie blieb am Ende nichts anderes übrig als ihre Entscheidung zu akzeptieren. Sie wollte ihr Leben, wenn sie es schon riskierte, wenigstens zu ihren eigenen Bedingungen auf's Spiel setzen. Also entschied sie sich für eine "Karriere" als Söldnerin und Kopfgeldjägerin. Sie wollte nicht gleich eine Kriminelle werden, dennoch war sie nun völlig unabhängig und selbstständig. Erstaunlicherweise gewöhnte sie sich sehr schnell daran und fand daran gefallen. Nachdem sie sich ungefähr ein Jahr lang recht mühsam von Billigjob zu Billigjob gehangelt hatte, erarbeitete sie sich nach und nach bessere Kontakte und Quellen für einträglichere Aufträge.

    So kam es, dass sie auf Nar Shaddaa, einer der gängigsten Adressen für diese Art von Berufung, zu einem ersten nennenswerten Erfolg kam. Wieder auf Suche nach Kopfgeldern war ein sie auf einen Steckbrief gestossen bei dem ein Dieb gesucht worden war. Scheinbar war dieser nach seinem Verbrechen vom Erdboden verschwunden und hatte dazu auch noch eine unbekannte Anzahl an Kumpanen an seiner Seite. Der Auftrag war an wahre Profis adressiert gewesen, oder zumindest an ein Jägerteam, da dieser Kontrakt für eine Einzelperson für unmöglich zu bewerkstelligen galt. Sie hatte trotzdem auf Gutdünken ihre Fühler ausgestreckt und war nach einigen Recherchen zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort aufgetaucht. Dort hatte sie die gesuchte Person ausmachen und verfolgen können.

    Nachdem sie - ganz in Aufklärer - Manier - Truppenstärke und Standort herausgefunden hatte, war ein Plan zur Umsetzung gebracht worden. Mit viel Glück, Planung und der richtigen Taktik gelang es ihr tatsächlich die ganze Gruppe in eine mehrschichtige Falle zu locken und mit purer Feuerkraft zu überwältigen. Dieser von einigen als "spektakulär" genannte Erfolg hatte ihr einen ersten Durchbruch verschafft und zumindest in einem kleinen Bereich von Nar Shaddaa zu den Anfängen eines Rufes verholfen. Doch brachte dies nicht nur einen PR - technischen Vorteil, sie war für einige Leute interessant geworden. Eines Tages war sie von jemandem angesprochen worden, der ihr sowohl einen Auftrag hatte zukommen lassen, wie auch die Möglichkeit angesprochen hatte im Anschluss einer größeren Welt beizutreten die über ein viel weiter reichendes Netz und bessere Kontakte verfügte.


    Kitana hielt zuerst nicht viel davon, doch nachdem sie zwei der Aufträge dieser Gruppierung erledigt hatte, bekam sie plötzlich eine Kostprobe dessen, was sie erwartete wenn sie sich dorthin orientierte. Ermordung hochrangiger politischer Funktionäre, Kaperung und Neutralsierung verschiedener krimineller Elemente, und dergleichen. Und obwohl die ehemalige Spec - Forces Soldatin eine Ahnung hatte, um was es sich handelte, zeigte sie sich interessiert, und bevor sie sich versah war sie ein Mitglied der Black Sun. Natürlich gab es verschiedene Tests und Blutabnahme und den Schwur. Im Herzen nicht wirklich an Kriminalität interessiert, sah sie doch einen schlicht geschäftlichen Aspekt hinter der Vereinbarung. Und da sie bestimmte Dinge von Anfang an ausschloss und diese auch akzeptiert wurden, gab es keine weiteren Hindernisse. Solange niemand von ihr verlangte, Hilflose abzuschlachten, Arme aus ihrer Häusern zu schmeißen, oder für Sklaventransporte Eskorte zu spielen, war alles schick.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2015

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