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Klimaerwärmung - Unwetter

Dieses Thema im Forum "Sonstiges" wurde erstellt von Admiral DaalaX, 12. Juli 2002.

  1. Admiral DaalaX

    Admiral DaalaX Grand Admiral of the Empire & The Fallen Angel

    So jetzt möchte ich ein Thema aufmachen das sicher ein wenig in den letzten Tagen für aufmerksamkeit erregt hat.

    Wegen der Klimaerwärmung hat es in Nürnberg gehakelt, in Berlin wurden Straßen überschwemmt und Stürme tobten auch in Niederösterreich standen die Straßen Unterwasser.

    Und ich muss schon sagen schon letztes Jahr hatten wir schwere Stüme in ganz Östereich, und der Wind der immer im Winter in Wien geht ist auch nicht ohne.

    Also ich weis nicht was ihr alle davon hälst aber ich muss sagen es ist echt bedenklich. Ich denek mir auch schon immer irgendwann haben wir Orkane und Tornados in Europa wie in Amerika die Natur währt sich.

    Klar denke ich ist schwer dagen was zu tun, den durch die Industrie ist unsere Umwelt schwer belastet und der Verkehr, aber Autos sind trotzdem wichtige Transportmittel.

    Ich denke gut in dr Stadt kanst gut ohne Auto auskommen, wenn du aber mal weiter weg fahren wilst oder was Transportieren willst ist ein Auto wichtig.

    Aber was die Amerikaner jüngst sagten, auf die Klimaerwärmung, tja müssen wir uns drauf einstellen das ist normal usw....

    Die mache am wenigsten dagegen. Ein wenig sollte schon dagegen angegangen werden denke ich denn wie das Wetter darauf reagierte jüngst war ja nicht gerade zu übersehen.
     
  2. Heuli

    Heuli weiser Botschafter

    wie es der zufall so will, hab ich heute auf 3 sat eine doku über El Ninho oder wie der Kerl sich schreibt gesehen. Klimaforscher haben dieses Wetterphänomen erforscht und rausgefunden, dass El Ninho schon getobt hat, als es noch keine Menschen gab. Was aber klar ist, ist , dass durch die Menschheit El Ninho sich verändert. Fakt ist aber auch, das nicht allein die Verschmutzung der Umwelt ein Faktor für Wetterphänomene ist. Was cool ist, bei einem El Ninho baut sich eine Energie von einer halben Million 20 Megatonnen Wasserstoffbomben im Meer auf
     
  3. Bei uns im Garten wurde eine 15m hohe Tanne ausgerissen und in ganz Kassel 60 Bäume aber zum Glück nur Sachschäden.
    Vielleicht sollten wir echtmal dieses zweistufige Warnsystem einführen, damit man das nächtemal Vorkehrungen treffen kann, denn leider sind bei diesem Sturm auch Menschen getötet worden :(

    Die Menschen denken eben immer nur über den Moment nach und denken nicht über die Konsequenzen nach, sowie sie immer erst dann handel wenn etwas passiert ist und so zerstören sie sich und ihren Planet langsam immer weiter...

    Aber die Menschen sollten nicht immer überreagieren, wenn etwas wie Erfurt; WTC; Sturm passiert ist, denn das ist auch falsch.
     
  4. Admiral DaalaX

    Admiral DaalaX Grand Admiral of the Empire & The Fallen Angel

    @Heuläufer: Ich weis schon damals gab es zum Beispiel auch keine Ozonschicht.

    Aber die Menscheit hat die Natur erst wirklich durch den Fortschritt beeinträchtigt. Ich glaube nicht das die Römer, Griechen, Kelten und die Länder später im Mittelalter die Natur beinträchtigt haben.

    Ja nicht nur die Verschmutzung aber was noch Treibgasse, Chemie, Verschmutzung usw.. Denke das trägt aber auch viel dazu bei.

    Aber was El Ninho anrichtet hört sich sehr schlimm an.

    @Josh: Stimt so war es schon immer der Mensch denkt immer erst nach wenn was passiert. Das mit den Toten find ich auch sehr schlimm. Abr in der Zeitung stand wir sind selber schuld, gu man muss nciht alles glauben was so massenblätter schreiben, aber es ist was wares drann.

    Und ja Menschen reagieren bei Katastrophen immer über und schrecklich, und das sind auch sachen was die Medien ausnützen. ;)
     
  5. Darth_Butcher

    Darth_Butcher Senatsmitglied

    Für die Klimaveränderungen auf der Erde war und wird immer die Sonne verantwortlich sein.
    Wir paar Menschen können das mit unserem bisschen an Technologie und die daraus folgende 'Verschmutzung' bestimmt nicht beeinflussen. Klimawechsel gab es auf der Erde schon seit Millionen von Jahren und da gab es den Menschen noch garnicht.

    Ausserdem verschmutzt der Mensch die Umwelt gerade mal ein paar hundert Jahre....als ob das einen so grossen Einfluss haben könnte, wie immer in den Medien behauptet wird....ist sehr zu bezweifeln.

    Alles andere nur simple Tricks und Unsinn.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juli 2002
  6. Lukas

    Lukas Senatswache

    Hi

    Ich bezweifle, dass es in den letzten jahren mehr oder schwerere Unwetter gab. Gibt es da eine gesicherte Statistik drüber.

    Es ist jetzt halt frishc in Erinnerung und alte Sachen vergisst man dann doch wieder.

    by
    Lukas
     
  7. Heuli

    Heuli weiser Botschafter

    das nicht die Menschen zum Grossteil an der Klimaveränderung schuld sind, sieht man da ran, dass das Ozonloch mit der Zeit sich von selbst wieder schliessen wird, und es mit der Erderwärmung zwar schon stimmt, aber gleichzeitig, soll sich auch der warem Golfstrom, der praktisch die komplette Erde warmhält, abkühlen.
     
  8. LITTLE EWOK

    LITTLE EWOK LE CHEF

    Das Problem ist ja in erster Linie nicht das Co2 sondern die Stoffe die wir produzieren und kaum abbaubar sind (Kernkraft laesst gruessen).
    Die Klimaerwaermung ist ein voruebergehendes Phaenomen( Wenn voruebergehend hier auch einige tausend Jahre bedeuten kann).
    Wie auch immer der Natur muss Sorge getragen werden. Irgendwann gehen uns die Rohstoffe aus. Es wird also Zeit dass man die Alternativen Energien richtig foerdert.
     
  9. Heuli

    Heuli weiser Botschafter

    ausgehen werden Rohstofffe nie im Leben...einige Vieleicht, aber nur einige...und Kernkraft ist so gesehen eigentlich eins der saubersten Arten Energie zu bekommen...wenn nur de atomare Abfall ned wäre, das is das schlimme. Ein Kohlekraftwerk belastet die Umwelt mehr als ein Kernkraftwerk
     
  10. Craven

    Craven junger Botschafter

    Teilweise glaub ich schon. Schon damals wurden riesige Flächen Wald gerodet für Ackerland und um das Holz zu nutzen. Es gibt ganze Inseln im Mittelmeer, die vor einigen Jahrtausenden dicht bewachsen waren, dann aber durch Römer oder andere komplett gerodet wurden. Das hat zwar vielleicht nicht das Weltklima beeinflußt, aber Schäden haben sie auch früher angerichtet.


    Craven
     
  11. Darth_Butcher

    Darth_Butcher Senatsmitglied

    Ausserdem gab es sicherlich auch schon genügend durch die Natur ausgelöste Waldbrände, die unmengen Hektar an Land vernichtet haben.
     
  12. Jeane

    Jeane -

    Ich glaube schon, daß auch die Menschen einen großen Teil Schuld an solchen Dingen wie der Erwärmung des Klimas haben. Wir mögen noch nicht lange die Umwelt verschmutzen, aber dafür umso gründlicher! Und das wird irgendwann mal unser Verhängnis.
     
  13. Searat71

    Searat71 Gast

    @ Heulläufer: Oh doch, Rohstoffe werden ausgehen. Zum Beispiel das Erdöl und dann wird es wirklich eng.

    Ich halte es mit dem Spruch: Die Erde gehört nicht uns, wir haben sie von unseren Enkel nur geliehen.

    Gruß
    Searat
     
  14. Astral ¯||¯

    Astral ¯||¯ Sternenkrieger

    Da musst du mir schon Belege bringen.
    Natürliche Klimaveränderungen vollziehen sich über tausende von Jahren. In den letzten hundert Jahren hat sich aber die Athmosphäre mehrere Grade erwärmt, die Ozonschicht ist dahingeschmolzen. Plötzlich schmelzen riesige Eisberge ab, saurer Regen entsteht, extremes Klima an verschiedensten Orten (Schnee in Israel, Texas im Winter im Schnee, im Sommer in einer Hitzewelle, innert zehn Jahren krasse Änderungen in vielen Orten der Welt, die Durchschnittstemperaturen der Welt liegen seit etwa zwei Jahren immer über dem Schnitt).
    Wenn wir nichts ändern, hat es uns.
     
  15. Jeane

    Jeane -

    Genau so sehe ich das auch. Ist übrigens ein altes Indianer-Sprichwort. Was mich echt aufregt: Viele Dinge, die der Natur schaden, sind erkannt. Trotzdem werden sie nicht gestoppt - oftmals um des lieben Geldes willen. Aber wenn dieser Planet erst einmal kaputt ist, dann kann die Menschheit mit Geld auch nicht mehr gerettet werden.
     
  16. Heuli

    Heuli weiser Botschafter

    Ich hab mal in so ner Doku ( ich schaue extreeeem viele Dokus) gesehen, da war so ein Typ, der hat rausgefunden, dass das Erdöl nie ausgeht, weil es städnig wieder nachfliesst. Denn schliesslich muss das Erdöl ja mal irgendwann entstanden sein, und wenn es irgendwann mal entstanden ist, dann entsteht es immer wieder. Das mit dem Ausgehen der Rohstoffe, das is genau so ein Irrtum, wie man immer behauptet hat, in der westlichen Hemisphäre gäbe es keine Diamantenvorkommen, und dann hat ein Typ so lange da oben in ...wars jetz Kanada oder Grönland, gesucht, und jetz macht der mehrere Millionen am Tag
     
  17. Dark Hunter

    Dark Hunter Steve

    Was die Wälder im Mittelmeeraum angeht sind die mal da gewesen und wurden von antiken griechen und konsorten abgeholzt, daher gab es dann dort lokale Veränderungen der Vegetation und an manchen Stellen auch des Klimas. Die Erosion wurde enorm verstärkt, und einiges mehr. Aber weltweit war der Einfluss gering. Das El Ninho Phämomen ist tatsächlich schon lange da (hab die Doku und andere auch schon gesehen, sind ziemlich interessant) Und der sog. Jahrhundert-El Ninho ende der Neunziger der ja soooooo schlimm und überall auf der Welt für alles mögliche Verantwortlich gemacht wurde (sogar bei uns fürn bissel mehr Regen, wasn Witz!) War auch nur ein Medienprodukt, dort wo er eigentlich ja stattfindet und entsteht war er kaum bemerkbar ja sogar ziemlich lasch (in der Atakamawüste hats mal wieder kein bissel geregnet, was bei einem starken EN ja der Fall sein müsste). Also ist so manches schon recht hochgespielt was wir so zu sehen/hören bekommen. Die Erderwärmung war schon früher da und auch so schnell wie wir es jetzt erleben nur hat vor 10.000 Jahren noch kein Neandertaler dran gedacht in der Eiszeit es für uns aufzuschreiben. Damals änderte sich in kürzester Zeit das Klima derartig, nun Ihr seht es ja, die Eiszeit ist weg. Es lässt sich und wurde auch schon belegt, dass es immer wieder zu so drastischen und schnellen Änderungen auch in einem jahrhundert kam. Man hat es z.B. durch Untersuchungen der Schichten im Boden und den damaligen Vegetationen und Tiervorkommen und deren Änderungen nachgewiesen. Das ganze tritt sogar sehr periodisch auf, nur sind eben 10.000-13.0000 Jahre etwas zu lang um es aufzuschreiben. Heute fällt es uns eben grad auf, weil wir auch erst seid etwa zweihundert Jahren mitschreiben und zufällig mal wieder die zeit reif ist und einige besonders nette Panikmacher greifen jede unausgegorene und noch kaum erforschte Theorie auf die es gibt um damit Publicity zu erzielen. Es ist eben aufregender fett auf die Titelseite einer bekannten Zeitung zu schreiben wir ändern in hundert Jahren das Klima als Tabellen und Untersuchungsberichte zu bringen wie man sie in zahlreichen Dokus sieht. Klar Umweltverschmutzung gibt es tatsächlich und es ist nicht grade sehr prickelnd (oder vielleicht doch?) sauren regen zu haben. Aber selbst der tritt nur lokal auf, in jenen stark industialisierten Gebieten. In Nordafrika wirst du auf kaum sauren Regen treffen. Aber die haben eh selten welchen. Selbst bei schlimmstmöglichen unfällen ala Tschernobyl weiß sich die Natur zu helfen (mehr oder weniger) nur muss uns das Ergebins nicht gefallen. Immerhin die Gebiete um TN sind noch immer sehr Artenreich, auch wenn vieles mutiert ist es lebt aber noch. Bloß wir Menschen können dort nicht leben, was aber im Endeffekt vielleicht ganz gut so ist. Irgendwie kann sich vieles anpassen was dort existiert nur wir nicht, wer da wohl im Nachteil ist?
    Drastischste Klimaänderungen gab es auch in jüngerer zeit. im 18. Jhrd. zum Bleistift. Da gab es Winter die derartig schlimm waren, dass sogar die themse zufror, was nichtmal heute und selbst in den Jahrhunderten davor nie war. Ewta dreißig Jahre später war der Spuk vorbei. Auch gab es da derart trockene Sommer und Stürme wie sie heute noch nichtmal in den Stärken vorkommen, selbst i Sommer. Von den Endzeitstimmungsklimaforschern die gern alles dem Menschen in die Schuhe schieben konnte das bisher keiner erklären. Es gibt aber von ihnen stets belächelte Theorien die dafür die Sonne verantwortlich machen und sogar einige indizien aufzeigen, was die anderen noch nicht können. Indizien die heute übrigens auch wieder da sind. Es kam vor längerem mal ein dreiteilige Doku über das Thema, leider hab ich den namen der Reihe vergessen. War auf ZDF, aber bei den Discovery Folgen kam es auch in gekürzter Variante nochmal. So drastisch können wir es nicht ändern auch nicht in 40 jahren, es würde schon etwas länger dauern und vor allem, die Änderungen treten erst seid etwa 70'er jahre auf zumindest kam damals die erste Warnung. Seid damals ist auch die verschmutzung so schlimm geworden, von heut auf Morgen soll sich da das Klima ändern?

    Noch schnell was zum Erdöl: Uns geht es garantiert aus, es fließt zwar nach aber es dauert Jahrmillionen bis sich wieder neues bilden kann, auch bedarf es da bestimmter Vorraussetzungen die es derzeit nur in den Tropen gibt (holzen wir die nicht grade ab?) Wir bauen es vor allem auch in rauen Mengen ab, aber du hast recht irgendwann gibts wieder welches, so in etwa 4-10 Millionen Jahren. Ich schätze mal da brauchen wir es dann nicht mehr (hoffentlich).

    Edit: kleiner Nachtrag: Nicht das wer denkt ich will alles gutheißen was wir verzapfen. Nee ehrlich ich finde Umweltverschutzung eklig, besonders wenn man sieht dass lokal der Schwarzwald bald seinem namen alle Ehre macht oder bei mir gleich um die Ecke nur noch Baumstümpfe im Erzgebirge rumstehen. Auch stinkende Städte mit Autoabgasen nerven mich, aber die Panikmache einiger Medien sind für mich echt das Letzte. Klar sollte man das mal in den griff kriegen auch bei den Amies. Nur die Argumentation sollte man etwas ändern und nicht gleich Endzeitstimmung verbeiten wollen. Denn letztendlich geht es ja darum dass es bei uns wo wir leben auch noch lebenswert ist. Selbst die amies sollten mal begreifen, dass es schöner ist noch einen intaktien Wald um die Ecke zu haben als durchs halbe land fahren (was bei denen ja schon in einen Kontinent gipfelt) zu müssen um Bäume im Nationalpark bewundern zu können. Nur die Klimaänderung können und sollten wir uns nicht ständig in die Schuhe schieben, zumal es da auch so manch anders Problem gibt was wir am Boden haben (denke nur an Abfall, sowohl biologisch als auch chemischer Art, oder Wasserverschmutzung). Das könnte uns viel schneller auf die Füße fallen, wenn unser Trinkwasser eines Tages nicht mehr genießbar ist. Dazu trägt sicher auch der Ausstoß an Abgasen bei, der den Sauren Regen bildet. Dieser Saure regen ändert aber kein Klima, sondern nur die Vegetation und Tierwelt. Aussterben werden jene die damit nicht klarkommen, insekten und bakterien, ratten und anderes freut sich, auch algen gedeihen. Nur wird es eine sehr einseitige Flora und Fauna die wir dann bewundern können (falls wir nicht dann auch ausgestorben sind). Die Artenvielfalt geht zurück aber sie wird es noch geben in komprimierter Form. Das ist meiner Meinung nach ein viel größeres Problem. Die Abgase die Ozon abbauen brauchen übrigens vom Boden (der Fabrik, dem Auto, etc.) bis dairt hoch mehrere Jahrzehnte, was als in den 40 jahren noch nicht ausreicht. Wenn die dafür so sehr verantwortlich wären müsste die jemad da hoch geschubst haben. Vulkane die in letzter Zeit vermehrt ausbrechen stoßen ähnliche Ozonkiller aus und die gehen bei einem Ausbruch in Höhen von mehreren Kilometern (10-30) in kurzer zeit. Die Autoabgase sind da eher ein Problem heir untern als da oben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juli 2002
  18. Astral ¯||¯

    Astral ¯||¯ Sternenkrieger

    nachfliesst? Nein, das war doch in millionenjahrenlangen Prozessen entstanden. Und es geht mal aus. Wenn es bei den Saudis nichts mehr hat, dann hat es noch viel in Sibirien. Und wenn es alle ist, gibt es schon lange andere Technologien. Schon heute. Wasserstoff verbrennen zum Beispiel.
     
  19. Heuli

    Heuli weiser Botschafter

    tja, genau das ist es eben. es gibt 1000e dinge, die umweltschonender und im endeffekt billiger sind, aber erklär das den grossen ölkonzernen. ich meine, stellt euch mal vor, die fangen die energie ein, die bei El Ninho entsteht....
     
  20. Dark Hunter

    Dark Hunter Steve

    Das Problem mit dem Einfangen ist bloß, dass es nicht so einfach geht wie man gern will. Zum einen entsteht es nie da wo mans gern hätte und schon gar nicht dann wenn mans genr wollte. Dazu kommt dass die Energie in der Luft in Form von verschiedenen Spannungsfeldern wie bei einem Gewitter verteilt ist und sich ab und an in Blitzen oder eben kinetischer Energie bei einem Sturm abbaut. Die umzuwandeln ist sicher heute net möglich, zumal da garantiert noch unzählige uns bisher unbekannte Faktoren eine Rolle spielen.

    Aber statt Öl könnte man tatsächlich mal auf H2 umstellen, aber sag das mal den Großkonzernen, die haben garantiert Absprachen mit Opec und Co. zumindest wollen sie es nicht auf sich nehmen sich mit denen anzulegen. Theoretisch sind H2 Antriebe schon sehr wirksam und zu Werbezwecken hat jede größere Autokonzern Projekte am Laufen, aber die werden seid Jahren nur auf Messen gezeigt oder kommen nur sporadisch zum Einsatz. Außerdem haben die Ölkonzerne ein Monopol auf Tankstellen und die werden bestimmt nicht auf H2 umstellen. Wenn da von staatlicher Seite keine Förderung kommt wird das Netz an geeigneten Tankstellen sich nur sehr schleppend erweitern.
     

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