Lianna

LIANNA / JEDI TEMPEL / EINGANGSBEREICH / YERAH / CETHRA

Als ein anderer, unbekannter Jedi CET fast umrannte, erschreckte YERAH sehr. Sie wirkte ängstlich, vielleicht schüchtern und zurückhaltend, da sie zu sehr Angst um Alderaan, sogar um ihre Eltern hatte.

Die Padawan nickte CET zu, als diese ihr erklärt hatte, auf welche Art und Weise ein Jedi alles kämpfen konnte. Sie wusste, dass die Jedi Friedenshüter waren und niemals auf Rache sinnten. Auch würden sie niemals angreifen oder einen Kampf suchen.

Als die Jedi, die sich CET nannte, sie dann entführte, war YERAH ganz recht, denn siebrauchte unbedingt jemanden, der ihr helfen würde, ihr Problem um ihre Heimatwelt undihre Ängste, zu überwinden.

Doch vielleicht war CET ja auch YERAHS künftige MEISTERIN? Noch wusste es niemand.

Das junge MÄDCHEN folgte der RITTERIN in den Trainingsraum, denn sie hatte wohl eine Idee, wie sie YERAH helfen konnte. "Ja, mich bedrückt sehr viel, da habt Ihr Recht", sprach sie zu der schon ausgebildeten Jedi. "Und auspowern ist eine sehr gute Idee." Sie lachte, als CET den weichen Ball zu ihr warf, und YERAH ihn mit den Fingerspitzen wie Volleyball langsam zu der Jedi zurück beförderte.

LIANNA / JEDI TEMPEL / TRAININGSHALLEN / YERAH / CETHRA
 
[Lianna :|: Lola Curich :|: Kaveri Medical Centre ] Leela

Leela packte die letzten Vorräte in die Kühleinheiten. Es waren die besonders empfindlichen Virostatika, die sie mit großer Sorgfalt behandelte und bei jeder Charge nocheinmal deren Unversehrtheit überprüfte. Die Antipyretika hatte sie schon vorrausgeschickt. Das war Massenware, wenn auch im Moment auf Coruscant die Bestände so gut wie aufgebraucht waren.

Sie schob ein wenig unwillig die Augenbrauen zusammen, als sie daran dachte, was sie sich mit dieser Aktion vermutlich eingebrockt hatte. Aber seitdem sie von dem Ausbruch des C-Virus gehört hatte, hatte sie eine Unruhe ergriffen, die sich erst legte, als sie sich entschloss, selbst bei dessen Eindämmung zu helfen. Dass sie sich damit auch in Gefahr brachte, kümmerte sie nicht. Das war sie hier auch - mit ihren teilweise doch sehr speziellen Patienten. Es hatte eine Weile gedauert, bis ihre Klinik als neutrales Gebiet akzeptiert wurde und dennoch kam es in schöner Regelmäßigkeit zu Vorfällen, die dieses unausgesprochene Gesetz brachen. Nicht umsonst legte sie ihre Blaster auch während der Arbeit nicht ab - insbesondere dann nicht.

Die letzte Charge war verpackt. Leela schloss den Container und versiegelte ihn. Ihr Schwebeverlader hievte ihn auf die Repulsortrage auf der schon eine kleine Tasche mit ihrem Reisegepäck stand und machte sich auf den Weg, ihrer großen Lieferung zum Jeditempel zu folgen. Die Jedi Sarina hatte ihr den Weg beschrieben und zugesichert, dass die Medikamente zeitnah verladen und abtransportiert wurden.

Nur eine Sache war noch zu klären. Die Ärztin hatte darüber noch nicht mit ihr gesprochen - aber sie wollte den Transport begleiten. Zum einen, um den sachgemäßen Umgang mit ihren Schätzen sicher zu stellen, zum anderen - und das gestand sie sich weniger gern ein - aufgrund des vagen Gefühls, dass sie dort gebraucht wurde. In ihrer Welt gab es normalerweise keine Vorahnungen und plötzlichen Eingebungen. Diesen mystischen Kram überliess sie den Kollegen im Jeditempel.

Während sie so ihren Gedanken nachhing, war sie auch schon fast an der Landeplattform, auf der ein kleiner Frachter stand, neben dem sich ihre Container stapelten. Die Ärztin schob die Trage hinauf, lehnte sich dagegen und wartete.

[Lianna :|: Lola Curich :|: Jeditempel :|: Landeplattform ] Leela
 
Lianna - Raumhafen - Hangar 7 - Solaris - Raiken

Raiken überlegte, wie er sich am besten verhalten sollte. In seiner Jugend , hatte er mehrere Gespräche zwischen Schmugglern und Kopfgeldjägern verfolgen können. Seine Tarnung dufte nicht auffallen. Er musste sich absolut verstellen. Raue Verhaltensweisen an den Tag legen. Damit er auch glaubhaft erschien. Tatooine war nicht gerade eine freundliche Gegend. Dort tummelte sich der Abschaum der Galaxis. Er bemühte sich so cool wie möglich zu erscheinen. Dies war auch der Grund, warum er so lässig an der Rampe des Schiffes klebte. Dann sah er endlich seine Schülerin. Er bemerkte, dass sie ihn durch seine Maskerade dennoch erkannt hatte. Er war stolz auf sie. Sie hatte wirklich sehr viel gelernt.

Doch jemand war ihr gefolgt. Diese Situation amüsierte ihn. Alina hatte diese betreffende Person wohl etwas getäuscht. Dies war durchaus ein weiterer Pluspunkt für sie. Die Macht kann auf minderbemittelte Geister durchaus sehr hilfreich sein.
Als sie näher kam, konnte er sich nicht zurückhalten.Er musste es einfach laut ausprechen.


"Na da hast du ja wirklich gute Arbeit geleistet. "


Lianna - Raumhafen - Hangar 7 - Solaris - Alina und Raiken
 
[Lianna, Jedibasis, Trainingsraum] mit Yerah

Das 'Spiel' funktionierte, wie Cet es geplant hatte. Sie schlugen den Ball hin und her und langsam aber stetig erhöhte Cethra den Schwierigkeitsgrad. Sie bewegte sich schneller, schlug die Bälle härter. Sie versuchte Yerah zu fordern. Es gelang ihr. Dabei stellte sie fest, dass das Mädchen eine hohe Geschicklichkeit an den Tag legte. Bewusst oder nicht, in ihr war die Macht, und diese half ihr. Yerah dachte nicht, zumindest konnte Cethra nicht mehr so starke Anzeichen von Angst, Trauer oder Zorn entdecken. Das war schonmal gut. Und je länger diese Übung dauerte, desto besser ließ die junge Anwärterin einfach die Bewegungen fließen.

Sie versuchten noch die eine oder andere Übung, bis sie schließlich beide schwer atmend sich nebeneinander auf die Matten des Trainingsraumes nieder ließen. Kurz atmeten sie durch, dann setzte Cet sich im Schneidersitz hin und bedeutetr Yerah, es ihr gleich zu tun.

"So, jetzt zeige ich dir mal die Grundzüge der Meditation." Sagte sie, und setzte sich in ihrem Schneidersitz bequem hin. Sie war nicht übermäßig angespannt, aber dennoch aufrecht. Ihre Hände lagen locker auf den Knien, der Kopf war getragen. Natürlich konnte Cethra, in Ermangelung eben solcher, die Augen nicht schließen. Doch sie bat Yerah, es zu tun.

"Jetzt atme tief und langsam ein und aus. So lange, bis dein Puls sich beruhigt hat. Spüre jeden Atemzug ganz genau. Lass Ruhe in dich einfließen, spüre wie sie dich erfüllt. Die Welt zieht sich zurück, deine Gedanken werden ruhig. Nur noch du bist da."

Während sie versuchte, die Anwärterin zuführen ließ Cet zu, dass auch sie tiefer und tiefer in einen Meditationszustand glitt. Doch sie konzentrierte sich nicht nur auf ihr eigenes selbst. Auch auf Yerah. Auf ihre Ausstrahlung, ihre Ausprägung. Die Aura, die wie eine zarte Blume sich entwickeln und aufblühen wollte.
Ja, da war Potential. Potential eine Jedi zu werden. Aber auch die Samen der Angst und des Zorns. Konnte man diese ausmerzen? Vermutlich nicht. Wahrscheinlich, weil sie zu jedem lebenden und fühlenden Wesen gehörten. Aber man konnte lernen sie zu beherrschen und sich nicht von ihnen beherrschen zu lassen. Es war schwierig, aber machbar. Wer konnte das besser wissen als Cethra selbst? Hatte sie doch die Schwelle von der Padawan-Schülerin zur Ritterin mit einem Sieg über solche Dämonen überschritten.

Als sie merkte, dass Yerah wieder ins Hier und Jetzt kam, löste sich auch Cet aus ihrer Meditation. Sie betrachtete die junge Frau noch ein paar Momente. Dann sagte sie ruhig und ernst:
"In dir ist immer noch viel Angst. Wenn du möchtest, kann ich dir helfen, dieser Angst Herr zu werden. Während ich dich zur Jedi ausbilde."
Sie wartete kurz, ehe sie fortfuhr.
"Wenn du es willst nehme ich dich als meine Padawan. Aber dir muss klar sein: Ein Zuckerschlecken wirds nicht. Unser Leben ist hart und wir haben viele Pflichten. Das ist nicht für jeden was."

[Lianna, Jedibasis, Trainingsraum] mit Yerah
 
LIANNA / JEDI TEMPEL / TRAININGSHALLEN / LILITH MORRIS / CETHRA JAYNE

LILITH
konzentrierte sich auf das, was sie gerade tat: Den Ball mit CET hin und her pritschen. Während sie das taten, bemerkte sie selbst, dass sie immer schneller und geschickter wurde. Wenn die Macht in / mit ihr war, bediente sie sich dieser vielleicht, ohne dass sie es selbst bemerkte. So würde LILITH außerdem lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren. Sie nickte CET zu, als diese beschloss der 18jährigen die Grundzüge der Meditation zu zeigen.

Sie ging wie die Jedi in den Schneidersitz und schloss ihre Augen, worum CET sie gebeten hatte. Während sie langsam ein- und aus amtete, konnte sie nach und nach ihre innerlich kommende Ruhe spüren. Sie fühlte eine Zeit lang nur sich selbst, wie sie eins mit sich selbst war. Nachdem CET selbst dann auch in einer tiefen Meditation versunken war und wieder zu sich kam, genau wie LILITH selbst, sagte die Ritterin, dass in ihr noch viel Angst herrsche, was auch stimmte.

LILITH würde diese nur mit Meditation und Jedi-Training unter Kontrolle bringen, weshalb die Jedi dem jungen Mädchen anbot, ihr dabei zu helfen, als sie auch als Padawan zu nehmen. Zustimmend nickte LILITH, doch ihr war klar, dass die Ausbildung zu einem Jedi eine große Herausforderung sein würde, als auch das Leben als Jedi selbst hart sei. "Ich nehme Euer Angebot gern an und würde mich geehrt fühlen, von Euch lernen zu dürfen."

CET übte auf LILITH irgendwie beruhigende Ausstrahlung aus, was sie in der Nähe der Miraluka ruhig werden ließ.

Doch plötzlich kam ein Protokolldroide in die Trainingshalle hinein und LILITH eine Nachricht überbringen wollte. Eine Nachricht von Alderaan, von ihren Eltern. "Anwärterin YERAH, hier ist eine Nachricht für dich." Der Droide spielte diese ab: "YERAH, es tut uns leid, dass wir nie ehrlich zu dir waren. Doch dein wahrer Name lautet LILTIH MORRIS. Es steht dir frei, ob du ihn benutzten willst..." Doch prompt brach die Nachricht. LILITH selbst wirkte verwundert über diese Nachricht. Sie klang sehr dringlich, als ob ihre Eltern ihr dies noch mitteilen wollten.

"Was war das?", wendete sie sich antwortsuchend an den Droiden, welcher ihr aber keinerlei Antwort geben konnte.

"Ich werde den Namen LILITH benutzen und dahinter kommen, was es mit dieser seltsamen Nachricht auf sich hatte..."

Sie sah von dem Droiden zu CET und versuchte, ruhig zu bleiben, doch diese unbeantwortete Frage wühlte LILITH wieder auf.

LIANNA / JEDI TEMPEL / TRAININGSHALLEN / LILITH MORRIS / CETHRA JAYNE
 
[Lianna/Jedi-Tempel/Irgendwo] Ikarus, Arkon, Sarina (NPC)

Die Frau (Sarina) meinte, Ikarus könne durchaus helfen, sie wollte nur wissen, wer er war. Der Mann (Arkon) war kritischer. Er sah ihn streng an und schien verärgert, dass der Junge das Gespräch belauscht hatte. Ikarus' Mut war genauso plötzlich verschwunden, wie er gekommen war.

"Es - es tut mir leid, ich..."


Ikarus versuchte, sich zu beruhigen. Der Mann war ein Jedi, er würde ihm schon nichts antun.

"Ich heiße Ikarus Bloodmoon. Nein, Dinge durch die Macht zu bewegen kann ich noch nicht. Was meinen Arm angeht, er ist in seiner Bewegungsfreiheit zwar etwas eingeschränkt, aber Sachen hochheben kann ich trotzdem, ich spüre nichts."

Der Mann wies ihn an, weitere Helfer zu suchen. Sein kurzes Lächeln beruhigte den nervösen Ikarus etwas, und er stimmte zu. Dann verbeugte er sich und machte sich auf die Suche.
Nachdem er eine Weile im Tempel umhergelaufen war, fand er sich in der Kantine wieder. Unsicher blieb er am Eingang stehen - so viele Leute auf einmal schüchterten ihn ein. Nachdem ihm allerdings aufgefallen war, dass er im Weg stand, ging er schnell hinein und beschloss, erstmal etwas zu essen.

Schließlich hatte er drei Anwärter gefunden, die helfen würden. Während er noch überlegte, ob er einen weiteren Helfer suchen sollte oder nicht, entdeckte er plötzlich ein bekanntes Gesicht.

"Hallo Nico. Hast du gerade Zeit? Ich brauche noch einen Helfer."

Ikarus erklärte kurz, worum es ging, und machte sich mit Nico und den anderen Anwärtern auf den Weg zu der Stelle, an der Ikarus mit dem Mann (Arkon) geredet hatte.

[Lianna/Jedi-Tempel/Irgendwo] Ikarus, Nico, Arkon, Anwärter (NPCs)
 
[Lianna :|: Lola Curich :|: Jeditempel :|: Irgendwo] Arkon, Ikarus

Arkons Blick blieb skeptisch, als der junge Anwärter sich als Ikarus Bloodmoon vorstellte und behauptete, dass er mit seinem gebrochenen Arm Gegenstände anheben könnte, da er nichts spürte.

„Mein Name ist Arkon, Arkon Revan“, stellte sich Arkon vor, „und ich bin Jedi-Ritter.“ Ziemlich offensichtlich die letzte Bemerkung, so baumelte doch am Gürtel seiner Jedi-Robe das Lichtschwert, das genauso wie das seines Meisters Markus aussah, nur einen anderen Kristall hatte. Nachdem Ikarus sich verabschiedet und auf die Suche weiterer Anwärter gemacht hatte, atmete Arkon tief durch. Zu viele Personen, die um einen herum waren. Zu viele Wesen, die etwas von ihm wollten. Arkon folgte den Gängen der Basis ein kleines Stückchen und suchte die Herrentoilette auf. Am Waschbecken wusch er sich kurz das Gesicht mit eiskaltem Wasser um seinem bleichen Gesichtsausdruck entgegen zu wirken. Coruscant. Schon wieder. Damals als er mit seinem Meister zum Widerstand aufgebrochen war, dachte er, das alles sei nur ein großes Spiel und die Jedi würden schon heil aus der Sache herauskommen. Nun, das waren die Jedi auch, aber war es er? Arkon wurde schlecht, doch bevor er nach hinten umkippte. Schlug er mit der Faust der linken Hand gegen die Wand. Schmerz durchzuckte ihn und ließ seinen Körper Adrenalin ausschütten. Er versuchte zu schreien, doch was ihm gelang war eher ein Fauchen. Lauter. Er verfluchte diesen von der Macht verdammten Planeten. Diesen glänzenden Moloch, der doch nicht mehr war als ein Häufchen Elend. Eine aktivierte Toilettenspülung beendete Arkons Gedankenspirale und er machte sich auf die Toilette zu verlassen, bevor ihn jemand erkannte oder noch jemand etwas von ihm wollte. Er schloss die Tür hinter sich und lief direkt zur Landeplattform der Jedi-Basis auf der er sein Schiff vor einiger Zeit abgestellt hatte, nachdem er es von Ossus zurückgeholt hatte. Er verließ das klimatisierte Gebäude und heiße Luft schlug ihm entgegen. Langsam, aber immer noch mit unterschwelliger Wut, stapfte Arkon die Treppen zur Landeplattform hinauf. Oben angekommen, sah er schon, dass neben seinem Schiff eine ganze Menge Kisten aufgestapelt waren, aber gewiss keine 100 Tonnen. Neben den Kisten lehnte eine junge Frau (Leela Kaveri). Vermutlich die Ärztin, die den Jedi die Medikamente gespendet hatte. Zielstrebig ging Arkon auf die Ärztin zu und zwang sich dabei zu einem Lächeln. „Hoffentlich wollte die nicht auch noch etwas von ihm“, dachte er mürrisch. Das die Ärztin dabei eine starke Präsenz in die Macht abstrahlte beachtete Arkon nicht, hatte er doch seine Machtsinne während seines Aufenthalts in der Basis zurückgeschraubt um nicht durch die ganzen Reize der dort anwesenden Jedi überfordert zu werden. Zur Begrüßung gab er ihr die Hand und stellte sich vor:


„Mein Name ist Arkon, Arkon Revan. Jedi-Ritter.“ Er nickte leicht. „Aber nennen sie mich ruhig Arkon. Ich bin es nicht gewohnt mit meinem Nachnamen angesprochen zu werden.“


Nach der Begrüßung ging Arkon direkt zur Backbord-Seite seines Schiffes und ließ die Hauptladerampe hinunter. „Es tut mir Leid, wenn ich nicht allzu gesprächig wirke, Doktor. Doch sie verstehen sicherlich, dass ich so schnell es geht nach Coruscant will und ich habe leider noch etwas Ladung zu löschen.“ Er lächelte gequält. Wie seine Eltern wohl den Verlust der Ladung aufgenommen hatten? Vermutlich ist es ihnen gar nicht aufgefallen, nachdem ihr Sohn nicht zurückgekehrt war. Er betrat das Schiff durch die Backbordrampe öffnete die Innentür bog links ab und packte Kisten mit Maus-Putzdroiden auf den Frachtlift und aktivierte ihn. Zischend öffneten sich die Versiegelungen und der Lift senkte sich langsam mit der Fracht in Richtung Boden ab, er verließ wieder das Schiff und sah in diesem Moment Ikarus mit einer Gruppe Anwärter zurückkommen (darunter Nico). Er wies sie an die Droiden vom Frachtlift neben dem Schiff zu stapeln, doch Ikarus nahm er sich zur Seite und ging mit ihm zu Dr. Kaveri.


„Doktor, ich hätte eine kurze Bitte an sie, bevor wir weiter mit der Beladung des Schiffes machen.“ Sein Blick fiel auf Ikarus‘ gebrochenen Arm. „Dieser junge Mann hier hat einen gebrochenen Arm, behauptet aber nichts zu spüren und damit schwere Sachen heben zu können, da ‚nur‘ seine Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist.“ Arkon blickte erst fest in Ikarus‘ Augen als er seinen Blick Dr. Kaveri zuwandte und seine Augen in ihre sahen. Er wirkte erschöpft und so als ob ihn jedes Wort noch mehr anstrengen würde. „Vielleicht können sie sich das ja mal anschauen und mit ihm reden. Auf mich scheint er nicht hören zu wollen.“


Er ließ Ikarus bei der Ärztin stehen und ging dann wieder an Bord seines Schiffes um mit dem Löschen der Ladung weiter zumachen. Eine Kiste mit Mausdroiden hatte er schon in die Erfrischerzelle gestellt, um auf Corsucant einen davon an Wes Janson zu überreichen.


[Lianna :|: Lola Curich :|: Jeditempel :|: Landeplattform :|: „Pride of Alderaan”] Arkon; Außerhalb des Schiffes: Leela Kaveri, Ikarus Bloodmoon, Nico Jedaii, weitere Helfer
 
[Lianna, Jedibasis, Trainingsraum] mit Lilith

Gerade als Cet aufstehen wollte, um mit Yerah zur Materialausgabe zu gehen, platzte ein Protokolldroide herein. Cet fand das ziemlich unhöflich, aber es war eben nur ein Droide. Und er hatte eine Nachricht für ihre frisch gebackene Schülerin. Wie es sich zeigte war der Name ihrer Padawan nicht Yerah, sondern Lilith. Und es überraschte diese mindestens ebenso, wie es Cethra überraschte.
Es war seltsam, dass ihre Eltern so eine Nachricht in dieser Form schickten. Aber andererseits, wer war Cet, mit ihrem kaputten Elternhaus, um zu urteilen? Aber es war eine Sache, der zumindest Lilith sich irgendwann würde stellen müssen. Wahrscheinlichbin einer ähnlichen Prüfung wie Cethra damals. Nur, dass eine gute Chance bestand, dass es für Lilith eine reale Prüfung und nicht nur eine Vision sein würde. Doch für den Moment, da war sich Cethra sicher, war das Thema Alderaan gefährlich für die junge Lilith. Noch war sie nicht in der Lage das alles objektiv genug zu betrachten. Bei der Macht, niemand konnte sich je sicher sein, objektiv zu bleiben, wenn es um Heimat, Familie und die eigene Existenz ging. Auch Jedi waren immerhin nur fühlende Wesen aus Fleisch und Blut.

Cet bemerkte, wie sehr es Lilith aufwühlte. Sie stand auf, stellte sich neben ihre Schülerin und legte ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter.

"Von meinem Standpunkt aus, bist du immernoch genauso meine Schülerin, wie vor fünf Minuten, falls du dir darüber Sorgen machst."
Jetzt nahm sie beide Schultern des Mädchens und drehte sie ganz zu sich herum.
"Vertraue auf die Macht, dass sich alkes schon fügen wird."
Cethra lachte auf.
"Das ist die umständliche Variante zu sagen, dass du dir um nichts Sorgen machen sollst, das du momebtab nicht ändern kannst. Sagt sich so einfach, ich weiß. Aber es ist so. Du kannst nichts ausrichten, würdest du jetzt nach Hause fliegen. Wahrscheinlich würdest du nur in Wände laufen. Aber irgendwann..."

Sie ließ Lilith los und wandte sich halb um, sprach dann aber nochmal zu Lilith.

"Oh, und hab keine Angst davor, Angst zu haben. Gefühle sind nicht verboten bei den Jedi. Wie auch. Doch was uns unterscheidet zum Beispiel von den Sith, zumindest so wie ich es interpretiere, ist, dass wir lernen unsere Gefühle zu beherrschen, nicht uns von ihnen beherrschen zu lassen. Komm, wir gehen die jetzt deine Padawan Kleidung und ein Kom holen, dann suchen wir dir ein Zimmer."

[Lianna, Jedibasis, Trainingsraum] mit Lilith
 
Lianna - Raumhafen - Hangar 7 - vor der Solaris - Alina, Raiken

Alina versunsichte Raikens Aussage. Verdammt! War er ihrem Streich auf die schliche gekommen? Sie war sich unsicher, ob er das eernst oder ironisch meinte. In so einer Situation war es das beste ersteinmal Abstand von der Sache zu nehmen.

Sie brachte ihre Sachen aufs Schiff und begegnete dabei begegnete sie T8. Er fiebte glücklich und kam dabei auf sie zu. Allerdings hatte die Squib keine Lust sich mit ihm zu beschäftigen, doch der Roboter versperrte ihr den Weg.
"Lass mich durch, Blechbüchse!", sagte sie genervt. Beleidigt blieb der rollwnde Computer endlich stehen, sodass sie sich vorbeiquetschen konnte.

Kaum hatte sie dem Droiden den Rücken zu gewandt bekam sie einen starken Stromschlag in den Rücken. Wütend drehte sich die lilane wieder zackig um ergriff den einen Meter entfernten Roboter mit der Macht hoch. Die Wut stand ihr ins Gesicht geschrieben. Sie hätte ihn am liebsten zerquetscht wenn sie das könnte aber es war viel Arbeit für ihren Meister gewesen und es wäre auch alles andere als gut gewesen. Sie atmete tief ein und aus, ihre Gefühle durften sie nicht dermaßen beeinflussen. Das war entgegen dessen, was die absicht der Jedi war. Langsam setzte sie T8 wieder auf den Boden und drehte ihm den Rücken wieder zu.

Im Grunde genommen musste sie etwas über die Situation schmunzeln. Die zankereien zwischen ihr und T8 waren nicht sehr böse gemeint. Es war auch nicht mit einer Freundschaft zu vergleichen. Es war anders, mehr...... sie wusste es nicht. Eine solche Beziehung hatte sie mit noch nienandem. Es waren kleine Streitereien ohne triftigen Grund aber doch mochten sie sich auch... irgendwie.

Nachdem sie ihre Sachen in ihr Quatier gebracht hatte, ging sie zurück zu ihrem Meister. Natürlich nicht ohne T8 einen Blick zu zu werfen.

Lianna - Raumhafen - Hangar 7 - Auf der Solaris - Alina, Raiken
 
[Lianna :|: Lola Curich :|: Jeditempel :|: Landeplattform ] Leela

Warten war nicht Leelas Stärke - gewöhnlich geschahen schlimme Dinge, wenn sie warten musste: auf die Anästhesisten, die gerade noch woanders gebraucht wurden... auf Laborergebnisse, um eine Entscheidung zu treffen... darauf, dass ein Notfallmedikament die gewünschte Wirkung zeigte und die verdammte flache Linie wieder anfing Zacken zu bekommen und zu einer anständigen Kurve wurde...
Um nicht herumzuzappeln hatte sie die Arme verschränkt und kaute angespannt auf ihrer Unterlippe, während sie in die Richtung blickte, aus der sie den Abnehmer ihrer Fracht erwartete.

Als er dann endlich auf sie zu kam, wich die Anspannung ihrer Neugier und sie musterte den dunkelhaarigen Mann ohne darüber nachzudenken und mit schief gelegtem Kopf. Jedi, hm. Ausser Sarina hatte sie noch keine kennengelernt. Irgendwie sah er ganz gewöhnlich aus. Der gerade Rücken und die zusammengezogenen Schultern - Stress, Sorgen vielleicht - der Mann würde in ein paar Stunden Kopfschmerzen bekommen, wenn er nichts gegen die Verspannungen tat.

"Dr. Kaveri." erwiderte sie seine Begrüßung. Leelas Händedruck war überraschend fest und kurz. "Nett, Sie kennenzulernen, Arkon." Auch ihr Lächeln war rasch wieder verschwunden - insbesondere, da Arkon ihr wieder den Rücken zudrehte und sich dem Schiff widmete. "Machen Sie sich darüber keine Gedanken, Arkon. Auch ich wäre lieber früher als später dort." Zielgerichtet... hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf... Leela war von dem Jedi angenehm überrascht. Irgendwie hatte sie damit gerechnet, sich irgendwelches mystisches Bohei anhören zu müssen.

Arkon war kurz im Schiff verschwunden, als sie eine Gruppe junge Jedi darauf zusteuern sah. Er musste sie auch bemerkt haben, denn er hatte das Schiff wieder verlassen und kam nun zusammen mit einem schüchternen jungen Mann auf sie zu. "Natürlich, Arkon." Sie wich seinem Blick nicht aus, hob aber fragend eine Braue. Ohne weitere Worte zu verlieren, nahm sie dann den Jungen zur Seite, um sich seinen Arm anzusehen.

"Du spürst keinen Schmerz?" fragte sie wie beiläufig, als sie mit einer Hand leicht das Handgelenk des Jungen hielt und mit der anderen den Arm hinabstrich, um die fragliche Fraktur zu lokalisieren. Am Ellenbogen angekommen, umfasste sie diesen und hob den Arm seitwärts nach aussen, dann nach vorn und zurück. Der Oberarmknochen schien unversehrt. "Wie ist es mit Kälte, Wärme? Hast du dich schonmal verbrannt?" Dr. Kaveris Blick war auf das Gesicht des jungen Jedi gerichtet - ihre Hände bewegten sich in gewohnter Routine: Die Hand am Ellenbogen verharrte, während die andere das Handgelenk langsam drehte, bis die Handfläche nach aussen zeigte. "Bist du kürzlich gestürzt und hast dich mit dem Arm abgestützt?" Sie wartete seine Antwort nicht ab und meinte:

"Du solltest bis auf weiteres nichts tragen, mein Junge." Dann wendete sie sich wieder zu Arkon um: "Habt ihr hier eine Krankenstation? Der Arm muss versorgt werden. Das Radiusköpfchen ist abgebrochen. Nichts Schlimmes, kommt schnell wieder in Ordnung." Etwas leiser - so dass nur Arkon sie hören konnte: "Wie lange ist der Junge schon bei euch? Hat er sich in der Zeit häufig verletzt?"

[Lianna :|: Lola Curich :|: Jeditempel :|: Landeplattform ] Leela, Arkon, Ikarus Bloodmoon, Nico Jedaii, weitere Helfer
 
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Lianna * Jedi-Tempel * Trainingshallen * Lilith Morris * Cethra Jayne

Die neue Meisterin der 18jährigen nahm es gelassen, dass Lilith gerade ihren wahren Namen erfahren hatte. Sie war noch verwundert, konnte sich aber denken, dass es dort momentan noch gefährlich war wegen der Sith, die dort ihr Unwesen trieben. Doch ihr fielen die Worte wieder ein, dass Alderaan zum Imperium gehhörte. Doch sie nickte, als Cet ihr die Hände auf die Schulter legte und sie dann zu sich umdrehte. Ihre Worte gaben ihr Mut, doch was Lilith fehlte, war Selbstvertrauen, welches sie mit Hilfe von Cet noch zu sich selbst aufbauen musste.

"Man kann seine Gefühle auch schlecht unterdrücken, doch ich weiß, dass ein Jedi sie kontrollieren können muss, um ihnen nicht zu verfallen."

Doch als Cet dann Jedi-Kleidung erwähnte, wurde Liltih hellhörig. Sie trug noch ein eher schlichteres braunes Kleid, welches sie auf Alderaan trug. Im Gegenzug zu diesem Kleid würde sie jedoch bequereme Kleidung bevorzugen. "Kann ich mir da was aussuchen? Also, es sollte etwas bequemes sein.", sprach sie zu Cet.

"Schließlich muss ich ja auch irgendwann darin kämpfen können", meine sie lachend. Wann sie ein Lichtschwert bekam, ließ sie noch außen vor.

Lianna * Jedi-Tempel * Trainingshallen * Lilith Morris * Cethra Jayne
 
[Lianna, Jedibasis, auf dem Weg zur Materialausgabe] mit Lilith

Als sie den Trainingsraum verließen und sich auf dem Weg zur Materialausgabe im Keller machten, grinste Cethra breit.

"Oh, bequem sind die Sachen, wie ich finde. Und man kann sich gut drin bewegen. Aber angeblich sind sie nicht sehr modisch. Naja, aus offensichtlichen Gründen kümmert zumindest mich das wenig."
Lachend deutete Cet auf die Bandagen in ihrem Gesicht.
"Und wenn ich es an den anderen Jedi richtig bemerkt habe, ist die Art der Kleidung grob immer die selbe. Stiefel, Tunika, Mantel, Gürtel, sowas. Der Droide hat mich nach bevorzugten Farben gefragt, aber wiederum...ich weiß was die Lehrbücher über Farben sagen: Bestimmte Spektren von sichtbarem Licht. Aber da fängts bei mir ja schon an: 'Sichtbares Licht' ist ein Ausdruck, der für mich eigentlich keine Bedeutung hat. Da wirst du selbst schauen müssen. Jedenfalls: mach dir keine Gedanken, dass die Jediroben deine Bewegungen irgendwie einschränkrn würden."

Sie überlegte kurz, dann fuhr sie fort.

"Das mag momentan belanglos klingen, aber meine Wahrnehmung stützt sich komplett auf die Macht. Ich nehme alle Dinge nur durch die Macht wahr, meine ganze Spezies 'sieht' so. Du zum Beispiel 'siehst' für mich ganz anders aus, als für dich selbst. Deswegen kann es sein, dass ich bei manchen Sachen zu viel vorraussetze und erwarte. Oder es falsch erkläre. Eben weil manches für mich so natürlich ist wie das atmen, aber für dich ganz anders. Für die Fälle bitte ich schon einmal im Voraus um Verzeihung und dass du mich darauf hinweist."

Aufmunternd grinste sie ihre Schülerin an. Siebwaren sehr ch so ähnlich, Menschen und Miraluka, und doch in ein paar entscheidenden Dingen grundverschieden. Zusammen mit Nen-Axa war es schon interessant gewesen. Mit Lilith würden die Unterschiede sicher nicht minder spannend. Aber darüber konnten sie sich auch noch Gedanken machen, wenn es so weit war.

Jetzt waren sie erst einmal bei der Materialausgabe angekommen. Cethra identifizierte sich bei dem Protokolldroiden am Schalter und stellte ihre Padawan vor. Und während Lilith sich ihre Jediroben, Stiefel, Gürtel und Kom-Gerät aussuchte, stellte sich Cethra etwas abseits, um mit der Quartiermeisterei zu sprechen. Immerhin brauchte die junge Dame noch einen Platz zum schlafen.

Wenig später war Lilith neu eingekleidet und ausgerüstet und Cethra wies ihr den Weg zu dem Zimmer, das sie mit einem anderen Padawan würde teilen müssen. Danach sagte sie:

"Es war heute schon ziemlich viel. Lassen wirs gut sein und beginnen morgen mit dem Ernst des Lebens. Ruh dich aus, schau dich in der Basis um. Wenn du hu grig bist, gibts in der Kantine ganz gutes essen. Das Obst ist lecker. Morgen treffen wir uns nach den Frühstück und beginnen dein Training."

Auch für Cet war es viel. Immerhin hatte sie, ohne danach zu suchen, eine neue Schülerin gefunden. Zum einen war das eine Veränderung, die sie selbst mal aufnehmen musste. Ausserdem waren ein oder zwei organisatorische Dinge noch zu erledigen. Sie wünschte Lilith einen schönen restlichen, freien Tag, nachdem sie novh ein Stück zussmmen gegangen waren. Dann bog Cethra in Richtung ihres eigenen Zimmers ab.

[Lianna, Jedibasis, Gänge] mit Lilith
 
Lianna / Jedi-Tempel / auf den Weg zur Materialausgabe / Lilith Morris / Cethra Jayne

Lilith machte sich dann mit ihrer Meisterin auf den Weg zur Materialausgabe, da sie jedimäßige Kleidung brauchte. Sie sollte auf jeden Fall bequem sein, dass wusste die Padawan und Cet bestätigte. Sie teilte der Miraluka mit, dass sie schon einiges über diese Spezies erfahren hatte und dass sie durch die Macht sehen und ihre Umgebung wahrnehmen konnten. Cet konnte Lilith dadurch zwar nicht direkt sehen, weil sie keine Augen besaß, doch sie konnte durch die Macht fühlen. Als sie dann zur Materialausgabe kamen, suchte Lilith sich eine braune Tunika und einen braunen langen Rock heraus. Dazu noch einen braunen Ausrüstungsgürtel, welcher leere Taschen aufwies, was sie als praktisch erachtete, da sie darin Sachen verstauen könnte. Wie jeder Padawan bekam sie auch einen Padawanzopf, welcher bei ihr hinter dem rechten Ohr über ihre Schulter fiel. Weil sie recht kurze Haare hat, konnte Ihr Status als Padawan gleich von jedem Jedi erkannt werden.

Währenddessen hatte sich Cet um ein Zimmer für Lilith bemüht, welches sie sich mit einer anderen Padawan teilen musste, was sie allerdings nicht störte. So würde sie sich ein wenig mit dem anderen Mädchen unterhalten können. "In Ordnung", sprach sie zu Cet, denn der Tag war recht lang gewesen. Lilith begab sich in ihr Zimmer, während die Ritterin sich zu ihrem Quartier aufmachte. Den Tipp mit dem Obst würde sich das junge Mädchen merken. Und sie war gespannt, mit was ihr Training beginnen würde.

Lianna / Jedi-Tempel / Lilith Morris' Quartier / Lilith Morris
 
Lianna / Raumhafen

"Ja Meisterin",
sagte Nico zu Meisterin Rosita (Alina) und kehrte zum Jeditempel zurück.

Im Eingangsbereich aber fand er niemanden seiner Gruppe wieder. Da er niemanden gefunden hatte ging er ziellos durch den Jeditempel bis er von einer ihm bekannten Person (Ikarus) angesprochen wird.

Er fragte Nico nach Hilfe, Nico nahm an da Meisterin Rosita (Alina) gesagt hat das er seinen Verbündeten helfen soll, deshalb folgte er dem anderen Jedi (Ikarus) auf die Landeplattform.

Kaum angekommen wurde der Jedi (Ikarus) von einem anderem Mann (Arkon) von der Gruppe getrennt und zu einer Frau (Leela) gebracht.

Er hörte hin und hörte etwas über einen gebrochen Arm. Nico hatte das Gefühl das er daran schuld war da er es war der ihm (Ikarus) die ganzen Bücherchips in die Hand gedrückt hat vielleicht war das zu viel Belastung für den Arm und er ist gebrochen.

Er schluckte einmal wegen des Gedanken dann ging er zu dem scheinbaren Auftraggeber (Arkon) und fragte:"Und welche Aufgabe haben wir jetzt?"

Lianna / Jeditempel / Landeplattform mit Ikarus, Arkon, Leela und weitere Helfer
 
[Lianna :|: Lola Curich :|: Jeditempel :|: Landeplattform] Arkon, Leela Kaveri, Ikarus Bloodmoon, Nico Jedaii, weitere Helfer (NPC)

Arkon verschränkte die Arme vor seiner Brust und fixierte Ikarus mit zu Schlitzen verengten Augen. Dann wandte er sich freundlicher zu der Ärztin (Leela) um und schüttelte den Kopf: „Nun, ich habe Ikarus vor 5 Minuten kennen gelernt, als er mich angesprochen hatte, ob er mir helfen kann. Da ist mir das erste Mal sein Arm aufgefallen. Ich frage mich auch ob er überhaupt behandelt wurde,“ sein Blick fiel wieder auf Ikarus, taxierend, prüfend, „sehr viel preisgegeben hat er nicht.“ Er sah wieder zu Leela und sprach weiter: „Er ist wohl Padawananwärter, sprich ein Wesen mit Machtbegabung, das hofft hier einen Meister zu finden. Die genaue Ordensstruktur dahinter habe ich noch nie begriffen, vor allem weil ich zu einer Zeit dem Orden beitrat, als er sich vor dem Imperium versteckt hielt,“ er machte eine Pause, „und damals wurden wir Padawananwärter gemeinschaftlich von Meistern unterrichtet und hatten weniger Freizeit.“


Arkon schaute wieder Ikarus in die Augen und sprach weiter: „Nun, ich denke du solltest auf die Ärztin hören. Wenn du dir den Arm gebrochen hast, ist damit nicht zu spaßen. Auch wenn du nichts spürst, gerade dann solltest du dich Sorgen.“ Er stemmte die Arme in seine Hüfte hielt weiter seine Miene ernst. „Ich mach dir einen Vorschlag. Du gehst auf die Krankenstation, lässt dir den Arm verarzten. Lässt dir dort eine Diagnose und ein Attest ausstellen und wenn damit zu mir zurückkommst, geben wir dir eine Aufgabe die du auch erledigen kannst.“ ‚Falls ich dann überhaupt noch hier bin,‘ dachte Arkon.

Er wandte sich Ikarus ab - die Sache war hiermit für ihn erledigt. Er wollte sich gerade bei der Ärztin (Leela) bedanken, als er von einem jungen Mann (Nico) angesprochen wurde, der knapp 20 cm kleiner war als Arkon. Er wollte wissen, welche Aufgabe sie nun hatten. Arkon blickte auf die Landeplattform und stellte zufrieden fest, dass alle Kisten der Putzdroiden ausgeladen waren (natürlich bis auf die, die er im Erfrischer deponiert hatte). Ein leichtes Lächeln huschte über Arkons Lippen, das genauso schnell wieder verschwand, wie es aufgetaucht war. Er drehte sich von dem Jungen (Nico) weg und widmete sich wieder der Ärztin. „Vielen Dank für ihre Hilfe mit Ikarus,“ er lächelte verlegen, „es fällt oft schwer den Eifer von Anwärtern zu bremsen, vor allem wenn sie sich beweisen wollen. Wenn sie nun nichts dagegen haben, würde ich vorschlagen, dass wir mit dem Beladen meines Schiffs beginnen können. Gibt es bei dem Transport der Medikamente irgendetwas zu beachten? Spezielle Transportvorschriften z.B.?“


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[OP]

@nico, @Ikarus: während der Beladungen könnt ihr euch an Bord verstecken, empfehle ich, da ich in meinem nächsten Post, abfliegen will.

@Leela: sag Arkon noch, dass du mitfliegen willst :braue [/OP]
 
[Lianna, Jedibasis, Cethra Jaynes Zimmer]

Als Cethra erwachte streckte sie sich erst einmal, blieb aber liegen. Es hatte nicht unbedingt etwas damit zu tun, dass sie zu faul war oder noch müde. Tatsächlich war sie meist sofort wach, da sie ja schlecht ihre Augen noch einmal zu machen konnte. Ihre Sinne waren sogleich da, mehr noch, seit sie bei den Jedi gelernt hatte, sie zu schärfen. Das letzte Mal 'ausgeschlafen' hatte sie im Weltraum, wo sie völlig allein war. Aber dennoch blieb sie, sofern die Zeit dazu war, gerne noch liegen. Sog die Ruhe, den Frieden und die Behaglichkeit der ersten Minuten eines neuen Tages in sich auf und dachte darüber nach, was sie alles zu tun hatte und was sie wohl erwarten würde. Seit sie sich das angewöhnt hatte fand sie, dass die Tage sich wesentlich besser organisieren ließen. Nun, sofern nichts unvorhergesehenes dazwischen kam, was in dieser Galaxis ständig passierte.

Sie entschloss sich, auch für sich selbst den Tag heute mit Übungen zu füllen. Das schadete nie. Und als erstes übte sie sich in Telekinese und Levitation. Eine ihrer Lieblingsdisziplinen, in der sie ein gewisses Talent zeigte. Es half ihr ausserdem ihre Gedanken zu beruhigen, da sie automatisch immer mit Fokus und Konzentration heran ging.
Sie beschloss, dass sie versuchen würde, sich anzuziehen, möglichst ohne ihre Hände zu benutzen. Dabei erinnerte Cet sich daran, wie sie eine fallende Teetasse inklusive Inhalt kurz in der Luft hatte halten können. Allerdings war es damals aus der Überraschung heraus und fast unbewusst geschehen. Nun versuchte sie etwas ähnliches.
Weicher Stoff flatterte heran und wollte nicht recht in einer Form bleiben. Es kostete sehr viel Konzentration, ein Hemd so in der Luft zu halten, alle Öffnungen weit und die Ärmel nach oben gestreckt, dass sie es nur noch über ihren Koof senken musste. Am ende schaffte sie es, soch es strengte die Miraluka spürbar an und natürlich dauerte es viel länger, als wenn sie einfach die Hände benutzt hätte. Trotzdem, oder eigentlich genau deswegen, versuchte sie sich auch am Rest ihrer Kleidung.

Als sie schließlich angezogen war stelkte Cet fest, dass es immer noch recht früh war. Lilith wollte sie nicht so früh herzitieren. An ihrem ersten richtigen Tag konnten sie es ruhig langsam angehen. Also kramte sie ihr Kom-Gerät hervor und verfasste eine kurze Nachricht.

>> Nachricht an Lilith Morris:

Guten Morgen Lilith. Wenn du aufgestanden bist und gefrühstückt hast, hol mich im Trainingsraum ab. Lass dir heute ruhig noch Zeit, der wahre Ernst des Lebens beginnt noch früh genug.

Grüße,
Cethra Jayne. <<

Danach ging sie selbst in die Kantine, versorgte sich mit einem kleinen Frühstück und begab sich danach in eben jenen Trainingsraum. Dort legte sie ihren Mantel ab und holte zwei von den kleinen, kugeligen Trainingssonden aus dem Materialschrank. Sie passte die Stufe an, zückte ihr Lichtschwert und zündete es.

"Fangt an!" Rief sie. Auf das Kommando hin begannen sich die Kugeln im Raum umhet zu bewegen und mit schwachen Laserstrahlen auf Cet zu schießen, die sie abwehren musste.

[Lianna, Jedibasis, Trainingsraum]
 
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Padawananwärter, Wesen mit Machtbegabung - Leela betrachtete Ikarus nochmal eingehend und seufzte innerlich: Das waren dann also die zukünftigen mächtigen und hoffentlich genauso weisen Jedi. Schmunzelnd nickte sie ihm zu und gab ihm die Hand: "Ich vergass, mich vorzustellen: Dr. Kaveri." Dann griff sie resolut seinen verletzten Arm und schob ihn in Ikarus' Robe, wo er von dem festen Stoff gehalten und halbwegs fixiert wurde.

"So. Und jetzt ab mit dir und finde jemanden, der da Bacta draufmacht!" wiess sie ihn freundlich, aber bestimmt an, bevor sie sich wieder an Arkon wandte: "Es ist erstaunlich... aber der Junge scheint tatsächlich nichts zu spüren. Ich würde da noch weitere Tests..." Leela unterbrach sich, als ein weiterer junger Jedi auf sie zu trat und Arkon ansprach. Höflich lächelnd wartete sie bis der eifrige Padawananwärter wieder verschwunden war, um Arkons Frage zu beantworten.

"Die großen Kisten dort drüben..." Dr. Kaveri deutete auf die Antipyretika, "...benötigen keine weiteren Vorkehrungen. Das da allerdings..." sie tätschelte die Kühleinheiten, die immer noch auf der Repulsortrage hinter ihr standen "...würde ich gerne persönlich abliefern. Die sind etwas empfindlich." Nun, das war zumindestens ein Teil der Wahrheit. Sie konnte dem Mann schliesslich nicht von irgendwelchen ominösen Vorahnungen erzählen, die sie sich selbst kaum einzugestehen wagte. "Wenn Sie gestatten, würde ich die Lieferung gerne nach Coruscant begleiten." So. Jetzt war es raus. Lächelnd hob sie beide Augenbrauen und sah Arkon erwartungsvoll an.

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Lianna - Raumhafen - Hangar 7 - vor der Solaris - Alina, Raiken

Alina wirkte etwas verunsichert, was ihn durchaus sehr amüsierte. Er wusste zwar nicht genau was vorgefallen war, aber er hatte wohl einen wunden Punkt erwischt. Sie brachte ihre Sachen auf das Schiff. Er selbst machte noch einen kleinen Rundgang um die Solaris. Der Mechaniker hatte gute arbeit geleistet, dennoch wollte er sich alles noch etwas genauer ansehen. Ihre Reise würde möglicherweise etwas länger dauern. Er musste Antworten finden. Er wollte unbedingt herausfinden, was damals wirklich geschehen war. Jemand hatte die "Night Hawks" verraten. Und er würde nicht eher ruhen, bis er wusste, wer ihnen diese Falle gestellt hatte. Weiters war er auf der Suche nach seinem Meister. Tomm Lucas. Er wusste, dass er noch lebte. Aber nicht wo er sich aufhielt.

Es dauerte noch eine Weile, bis er das Schiff betrat. Auf der Rampe warf er noch einen letzten Blick auf den Hangar. Dann machte er sich auf den Weg ins Cockpit. Dort angekommen, nahm er seinen neuen Helm ab und bereitete den Start vor. T8 düdelte vor sich hin.

"Schon gut Kleiner. Unsere Reise geht jetzt endlich los."

Alina setzte sich neben ihn. Dann drückte er ein paar Knöpfe. Die Motoren brummten. Das Schiff zitterte.

"Na dann. Auf gehts!"

Die Solaris erhob sich , verlies den Hangar und raste gen Himmel. Der Himmel wurde immer dunkler. Bis sie sich im Orbit befanden. Raiken prüfte nocheinmal die Sternenkarten, bevor er den Computer mit Daten fütterte. Dieser berechnete ihre Flugroute. Dann drückte er einen Knopf. Sie wurden in ihre Sitze gedrückt.Die Sterne wurden zu Strichen. Die Solaris schoss durch Hyperraum.

Lianna - Orbit von Lianna - auf der Solaris - Hyperraum - Alina, Raiken
 
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Arkon beruhigte es, dass Leela ihn gut mit Ikarus unterstützte und dem jungen Mann klar machte, wie ernst so eine Verletzung sein kann. Interessiert blickte er auf, als sie anfing darüber zu reden, dass er keinerlei Schmerzen zu spüren schien. Arkon entschied sich, sie später danach zu fragen.

Als sie ihm erklärte, dass die meisten Kisten keine weiteren Vorkehrungen verlangten, rief Arkon die Anwärter noch einmal zu sich (Nico) und erklärte ihnen, dass sie diese in den vorderen, Steuerbord-Laderaum tragen sollten. Sofort begannen sie eifrig zu schleppen und zu tragen und er war froh, dass sie sich dabei auch gegenseitig unterstützten. Doch als Dr. Kaveri ihm eröffnete, dass sie die anderen Kisten persönlich begleiten wollte, wurde Arkon etwas ernster. Er musterte sie eingehend, doch schien sie seinem Blick standzuhalten und irgendetwas in ihm sagte ihm, dass sie schon auf sich aufpassen konnte. Er wusste, dass Ärzte auf Coruscant gebraucht wurden, genauso wie er wusste, dass dies das mindeste war, das er tun konnte, wo sie doch die Medikamente gespendet hatte. Doch was Arkon nicht mochte, war dieses überfallen werden. Erst Sarina, jetzt sie und alle wollten etwas von ihm ...


Zögerlich begann er zu reden und ärgerte sich dabei, dass er nicht entschiedener auftrat, „Das wird kein Problem sein. Doch müssen sie wissen, dass mein Schiff nicht dazu ausgelegt ist Passagiere zu transportieren. Es wird eng werden.“ Er hielt kurz inne, ein wenig unglücklich über die Folgen, die sich da für ihn ergaben, doch alderaanisch erzogen konnte er auch nicht anders entscheiden. „Nun, helfen sie mir die Kühleinheiten an Bord zu bringen und ich zeige ihnen ihr Quartier.“


Gemeinsam trugen sie die Repulsortrage mit den Kühleinheiten über die Backbordrampe an Bord des Schiffes. Arkon bog dann rechts auf den Hauptkorridor ab und nach einigen Schritten wieder rechts und sie betraten den Maschinenraum. Hier bogen sie wieder rechts ab und Arkon drückte mit der Macht den Türöffner und die Tür ging zischend auf, ohne dass sie die Trage ablegen mussten. Sie verstauten die Kühleinheiten und dann gingen sie wieder auf den Hauptkorridor. Diesmal bog Arkon in Richtung Steuerbord ab und öffnete wieder eine Tür, die zur Mannschaftskabine. „Das hier ist die einzige Schlafkabine an Bord, Doktor.“ Die Kabine war klein. Hatte drei Etagenbetten und eine kleine Toilettenkabine und eine Duschkabine, jeweils mit einer Tür verschlossen.


„Die Kabine besitzt eine Toilette“, er zeigte auf die von der Eingangstür links liegende Tür „und eine Schalldusche“, er zeigte auf die gegenüberliegende Seite.


Er ging zu einem der Betten, die alle gemacht waren und zog eine Reisetasche, die unter dem Bett lag, hervor. „Ich werde für die Dauer der Reise einfach ein Bett im vorderen Hauptfrachtraum beziehen. Dort befindet sich auch ein weiteres Bad, sollten hier die Geräte mal defekt sein.“


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Das Beladen von Arkons Schiff durch die Anwärter ging überraschend zügig und koordiniert vonstatten, stellte Leela erfreut fest. Offenbar würden sie dann wohl schon bald losfliegen - wenn Arkon sie mitnahm. Die Aussicht auf einen Passagier schien ihm unangenehm zu sein - kam ja auch etwas plötzlich. Eine wildfremde Person in ihrem Zuhause wäre ihr ebenfalls äußerst lästig. Vielleicht brauchte er einfach noch ein bischen Zeit, um die schmutzigen Socken wegzuräumen.

"Machen Sie sich meinetwegen keine Umstände, Arkon." beschwichtigte sie und begegnete gelassen seinem besorgten Blick. "Sie werden gar nicht merken, dass ich da bin." meinte Leela lächelnd als sie mit dem Jedi die Kühleinheiten an Bord schob und verstaute. "Die Repulsortrage nehmen wir am besten auch mit, dann wird das Entladen auf Coruscant einfacher." Als Arkon die Macht nutzte, um die Tür zu öffnen, formte Kaveris Mund ein lautloses, erstauntes "Oh". "War das so ein Jeditrick?" fragte sie, nachdem sie ihre Arbeit beendet hatten und die Medikamente einen sicheren Platz auf dem Schiff gefunden hatten. "Das war praktisch."

Ihre kleine Tasche in der Hand, folgte die Ärztin Arkon zur Mannschaftskabine. Doch keine Socken unterm Bett. Gegen ihren Willen musste Lee grinsen, wurde aber beinahe ärgerlich, als der Jedi davon sprach, in den Frachtraum umzuziehen. "Moment. Habe ich das gerade richtig verstanden? Sie wollen meinetwegen auf Ihr Bett verzichten?" Ohne dem Jedi die Chance zu einer Antwort zu geben, sprach sie weiter: "Das kommt überhaupt nicht infrage! Sie nehmen es schliesslich schon auf sich, mich nach Coruscant mitzunehmen. Weitere Unannehmlichkeiten will ich auf keinen Fall verursachen."

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