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[NJO,3] Dark Tide II: Ruin = Das Verderben

Dieses Thema im Forum "Star Wars Legends - Expanded Universe" wurde erstellt von Sol, 2. November 2003.

  1. Sol

    Sol Sith Lord aus Leidenschaft Mitarbeiter Premium

    Hi,
    sorry, ich weiß ich häng ziemlich weit dran, und die meißten werden NJO 3 schon vor Jahren gelesen haben
    -aber ich hab doch mal ein paar Fragen. ;)

    1) Wie stark ist eigentlich die Streitmacht der neuen Republik zum Zeitpunkt des Buches? Gibt's da genaue Zahlen?
    Ich muss sagen, ich war beim Lesen immer wieder vom neuen erstaunt, wie sehr die Republik immer in der Unterzahl war.
    Selbst in der Raunmschlacht von Ithor, die ja eine immens wichtige strategische Rolle gespielt hat, waren nur ein paar Sternzerstörer und ein Mon Calamari Kreuzer im Einsatz.
    Ich frag mich jetzt: HAT die Republik bloß so wenig Raumschiffe, oder sind die einfach zu langsam zu mobilisieren??
    Ersteres kann ich mir kaum vorstellen, wenn ich nur mal bedenke, wie groß die Galaxie ist und viele Raumschiffe benötigt werden, um sie angmessen zu verteidigen. Wär dann ja fast so, als ob Deutschland alleine gegen USA und Nato kämpfen würde. :rolleyes:

    2) Eine ähnliche Frage gilt der imperialen Streitmacht: Wie stark ist die zur Zeit der NJO eigentlich?
    Waren die sechs oder sieben Sternzerstörer wirklich alles, was das Imperium zu bieten hat?
    Und was ist aus den 25000 Sternzerstörern geworden, die das Imperium mal hatte? Wie viele Exemplare gibt es noch, die für einen Krieg funktionstüchtig wären?

    3) Hätte der Krieg um Ithor nicht verhindert (oder wenigstens so weit hinausgezögert, das eine genügend starke Streitmacht Ithor beschützen kann) werden können?
    Ich hatte ja fast den Eindruck.
    Warum bloß hat Corran den Befehl gegeben, die Biffur-Bäume auf Garqui verbrennen zu lassen? War das nicht grob fahrlässig? Hat er somit den Yuzhang Vong nicht extra noch den Hinweis darauf gegeben, das die Niderlage der Krieger etwas mit den Bäumen zu tun haben muss?
    Wäre es nicht besser gewesen, die Vong Krieger aus dem Wäldchen zu tragen und erst dort, irgendwo außerhalb des Wäldchens zu verbrennen?
    Somit hätten die Jedi wenigstens eine Chance gehabt, das Geheimnis zu verbergen-oder wenigstens so weit hinauszuzögern, das etwas getan werden kann.
     
  2. Horatio d'Val

    Horatio d'Val Ritter der Kokosnuss

    Genaue Zahlen für die Flotten-Stärke der der Neuen Republik gibt es meines Wissens nach nicht, die Stärke des Imperium könnte um 200 Sternzerstörer betitelt werden (Quelle : Hand-von-Thrawn-Trilogie).

    Was den Einsatz der Schiffe angeht....die Neue Republik geht bis dato im Kampf gegen die Yuzhaan Vong sehr zögerlich vor, was zumeist politische Ursachen hat.
    Auch werden viele Schiffe und Einheiten zurückgehalten, um andere Planeten und Einrichtungen zu beschützen. Ob dies sinnig oder nötig ist sei dahingestellt...
     
  3. Sol

    Sol Sith Lord aus Leidenschaft Mitarbeiter Premium

    Ok. Danke erstmal so weit. :D


    EINEN Vorteil hat die Zurückhaltung schon. glaube ich.
    Die Vong könnten dadurch die wahre Streitmacht der Republik sehr leicht unterschätzen.
     
  4. Gilad Seì'lar

    Gilad Seì'lar junger Botschafter Premium

    zu3) Wie viele Vong wurden von den Bäumen getötet?
    Ich glaube es waren einige und die wegzutrage mit noch mehr Vong hintersich. Die Vong hätten nur einen Toten gebraucht um genau festzustellen was passiert ist.

    Mit einer Regierung die sich fast nur für sich interssiert.
    Das militärische Oberkommando der NR ist ja auch nicht das beste.

    200 Sternenzerstörer und tausende kleinerer Schiffe. Warscheinlich haupsächlich bei Yaga Minor und Bastion stationiert.
    Hat das Imperium nicht noch einen
    ?
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. November 2003
  5. Sarid Horn

    Sarid Horn The Mistress Mitarbeiter

    Nicht, dass das am Anfang des Eroberungszuges der YV für diese ein so großes Problem gewesen wäre. Ich sage nur Coruscant... ;)
     
  6. Horatio d'Val

    Horatio d'Val Ritter der Kokosnuss

    Sarid hat da schon recht.
    Die Yuzhaan Vong sind sehrwohl über die zahlenmäßig Stärker der Streitkräfte der Neuen Republik informiert. Sowohl zahlenmäßig als auch bezüglich der Fähigkeiten , zu denen sie gelegentlich fähig sind.... ;)

    Allerdings, wie ja schon in den ersten drei Bänden zu lesen ist, sind ihre Fähigkeiten auch nicht zu verachten - von ihrer Überheblichkeit und Arroganz ganz zu schweigen :rolleyes:

    @Martin Kaiser
    SSZ? Yep....

    Und das das militärische Oberkommando der NR nicht das beste ist, resultiert wieder aus politischen Gründen.
    Einmal aufgrund der politischen Einmischung durch die Regierung und andererseits in die Befehlshierarchie und auch der Besetzung diverser Posten.....
     
  7. Sol

    Sol Sith Lord aus Leidenschaft Mitarbeiter Premium

    Es waren 7 oder 8. Hinaustragen wäre also nicht das größte Problem gewesen, wenn man bedenkt, dass auf Garqui drei Jedi (Corran, Ganner, Jacen) und die Widerstandsgruppe waren.
    Auch das Argument, dass die Vong nur einen toten benötigen würden, um das Geheminis zu lüften, zieht nicht richtig, denn die Vong-Leichen hätten natürlich auch genauso gut ganz vom Planeten geschaffen und mit an Bord der Ralroost gebracht werden-eine Sache, die ich sowieso längst einmal vorgeschlagen hätte, um mehr über die Biologie der Schutzpanzer zu erfahren. ;)
     
  8. Gilad Seì'lar

    Gilad Seì'lar junger Botschafter Premium

    Die Jedi dürften die Vong nicht mit Hilfe der Macht tragen können und mit das die Vong nur eine Leiche brauchen meinte ich das wenn ein Träger beim Rückzug verwundet/getötet wird die Vong eine Leiche haben. Corran wollte warscheinlich ganz sicher gehen das hnen wenigstens ein bisschen Zeit blieb und hat mal nicht auf Risiko gespielt.
     
  9. Woodstock

    Woodstock Üblicher Verdächtiger

    Re: NJO 3 (das Verderben)

    Schon zur Zeiten der Yevetianer (hoffe die schreibt man so) gab es Bewegungen zur Abrüstung in der NR. Diese Bewegungen wurden immer erfolgreicher und nachdem man mit dem Remnant einen Friedensvertrag abgeschlossen hatte (ich glaube 6 Jahre vor den Vong) gab es eigentlich keinen Grund mehr das Militär zu vergrößern.
    Eher das umgekehrte ist der Fall, dass nämlich die Bevölkerung die seit einigen Jahrzehnten (Klonkrieg, Imperium, Rebellenaufstand, Ssi-Ruk,Kriegsherren, etc) im einem Kriegszustand lebte, jetzt endlich Frieden haben wollte. Und gegen was sollte sich die NR verteidigen. Wenn schon Jeid (Kyp, z.B.) sich auf die Jagd nach Schmugglern machen, muss es der NR in sicherheitstechnischer Hinsicht, ziemlich gut gehen.

    IMHO hat hier vorallem die politische Ebene total versagt.
    Ich denke man war sich der Gefahr immer noch nicht bewußt (vielleicht dachte man die VOng bleiben in den Mid-Regionen) und außerdem gab es ja noch die diplomatische Aktion von Elogas. Vielleicht erhoffte man sich auch hier eine friedliche Beendigung des Konfliktes

    Die Vernichtung des ganzen Parkes ( so habe ich es wenigstens in Erinnerung) war wohl die einzige Möglichkeit dieses Geheimnis eine kurze Weile zu wahren. Das Transportieren der Toten wäre (wie meine Vorschreiber schon geschrieben haben) zu zeitraubend gewesen. (Selbts wenn 2 Jedi (Corran kann nicht Telekinese) die Toten Vong auf Bahren weglevitiert hätten.
    Und es ist ja wohl klar, dass diese biologische Waffe nur von kurzer Effizienz ist. Wie schnell werden die Bioingenieure der Vong wohl einen Panzer züchten der gegen diese Pollen resistent ist.
     
  10. Woodstock

    Woodstock Üblicher Verdächtiger

    "Dieses war der zweite Streich, doch der dritte folgt sogleich!"
    Wohlan zum dritten Streich.
    In einem echten Lesemarathon habe ich am Montag Dark Tide II: Ruin gelesen. Und obwohl mir Onslaugth wirklich nur mittelprächtig (wenn überhaupt) gefallen hat, war Ruin schon sehr viel besser.

    Endlich passiert mal was, die militärische Maschine mahlt vielleicht langsam, aber wenigstens gründlich (von der politischen Maschine der NR will ich lieber gar nicht reden. :mad:).
    Zudem bekommen wir endlich mehr Einsicht in die Welt der YV. Beim ersten Lesen ist diese Tatsache sehr wichtig. Die Vong sind nämlich nicht nur Böse, Schwarze Leute sondern haben auch eigenen (wenn auch für uns und die Gffa-Bewohner) unnachvollziehbare Motivation und sogar eine Art " Ehre". Auch unter den "Bösen" gibt es Ehrenvolle (Shedao Shai) und Unehrenhafte (Deign Lian).
    Auch gewinnen wir einige kleine Einblicke in die Organisation der Vong: es gibt mindestens 4 verschiedene Kasten (Warrior, Intendant, Priest, Worker) und dass die Praetorite Vong ein Versuch der Intendantenkaste war, die Eroberung an sich zu reißen. Auch dass die jetzige Vonggeneration nur dazu erzogen wurde, die GFFA zu erobern und den Willen der Götter vollenden.

    Auch hier ist mir beim zweiten Lesen die Brutalität der Kampfszenen aufgefallen, so heißt es zum Beispiel auf S. 4 als ein Chazrach in einen Hinterhalt kommt: the stroke that would have taken an adult across the throat , slashed her face at eye heigth. The weapon crashed bones and ripped through the braincase. Oder auch die Beschreibung, dass die Vong Gefangene an die Raubfische verfüttern. Sehr lecker.
    Solche kurzen Szenen aus dem Blickwinkel von Hintergrundfiguren (Chazrach, Soldaten, Zivilisten) finde ich extrem gut. Leider wird ja dieses Stilmittel auch im weiteren Verlauf der NJO nicht mehr so oft eingesetzt (und auch bei Stackpole gibt es nur diese eine kleine Szene als SS (Shedoa Shai) sich in die Gedanken den Chazrach "reinhackt".)
    Kommt diese Technik der "Bewußtseinskontrolle denn nochmal irgendwo vor? So könnten die Vong sicher ihre Niederlagen sehr viel leichter analysieren und auch die Aufklärung des Angriffs auf Garqui wäre IMHO wesentlich leichter gewesen (doch mehr dazu später).
    Noch ein kurzes Zitat von SS: Pain was not to be rejectd, but embraced" und the olny constant in reality is pain. Hier zeigt sich doch schön wie unterschiedlich die "echten, reinen" YV im Gegensatz zu uns denken. Man merkt schon, dass Stackpole erst vorhatte diese ganze Schmerzenssache nur auf den Shai-Clan auszudehnen. Gut aber dass alle Vong (jedenfalls einigermaßen) sich den Schmerzen hingeben.
    Zudem gibt es auf S. 6 die erste Benutzung von jeedai was ich dann auch später in der NJO sooo cool finde und man richtig spüren kann, wie die Vongkrieger dieses Wort voller Ekel und Abscheu herausspeien. :braue

    Doch auch in der NR gibt es (wenn auch nicht von politischer Seite) positive Signale. Das Militär und nicht nur die Ralroost bereitet sich darauf vor, den Vong eine Niederlage zu verabreichen und auch die Jedi beginnen ihre nichtdestruktiven Fähigkeiten (Schutz der Unschuldigen, Organisatorisches Talent) einzusetzen. Sehr nett fand ich das zweite Treffen auf Coruscant. Wobei hier nur 60 Jedi sind, also nehme ich mal an, das die anderen 40 (von den 100 in VP) entweder noch zu jung sind (Tahiri, etc.) oder aber sich direkt mit der Akademie beschäftigen müssen (Kam, Tionne, etc.). Und Luke hat recht, wenn er betont, dass 60 Jedi keinen Krieg führen können (auch wenn Kyp und die seinen dies nicht akzeptieren wollen). Wobei man sich Kyps Entwicklung unter dem Gesichtspunkt von Lukes Beispiel (er wurde von Obi-Wan und Yoda zur Waffe gegen das Böse geschmiedet) und dem vermeindlichen Fehlen der Vong in der Macht = das absolute Böse auch nachvollziehen kann. Ich würde diesen "Flügel" der Jedi nicht unterstützen, aber sie sind keine Actionjunkies, die es aus reiner Geltungssucht oder Langeweile aggresiv angehen wollen.
    Schade, dass die NR durch politische Intrigen den Jedi die Unterstützung verweigert, na wenigstens kennt das Militär die Schlupflöcher: S.28: Wedge/Kre'fey: own operation/own personal *zwinker, zwinker*. Im Nachhinein hab ich hier sofort an Colonel Horn den Reservisten gedacht. :braue Ja nicht nur Fey'lay kann sich Schlupflöcher suchen.
    Leia geht zu den Imperialen und Elegos zu den Vong. Beides im ersten Augenblick keine leichten Aufgaben, dennoch würde ich lieber zu den Imperialen gehen als wie der mutige Caamasi sich in die Höhle der Bestie zu begehen. (Dazu wäre ich zu feige!).
    Nach diesem Aufstellen der Figuren (wobei Han wirklich sehr kurz abgehandelt wird, was aber nicht sooo schlimm ist, da ich glaube dass Stackpole ihn sowieso nicht gut geschrieben hätte, schon in den X-Wing Romanen kommt er soweit ich mich erinnere nicht vor) beginnt dann die eigentlich Handlung. Hier meine Überlegungen zu den einzelnen Missionen.

    Luke, Mara, Anakin und Daeshara'cor
    Fast alle Handlungsstränge waren wirklich interessant zu lesen und man hat (im Gegensatz zu Onslaught) gemerkt, dass sie auch zu etwas führen (nicht reine Informationssammlung ohne nachfolgenden Aktionen). Nur die Jagd nach dem zweiten Eye of Palpatine war dann doch ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Zwar nicht schlecht ausgearbeitet (Chalco war ein Genuß zu lesen und die Vorstellung, wie er mit "miriskin" vor Daeshara'cor steht und sie bedroht war schon sehr witzig. :D ) aber es kam mir ein wenig so vor, als wüsste Stackpole nicht so ganz was er mit Anakin, Mara und Luke machen sollte und deswegen eine Jedi halt auf eine "Dark Journey" schickte. Komisch nur, dass Luke hier solche Angst vor einer Rogue Jedi hat, wobei er

    Ein wenig ziellos verfolgen die drei zusammen mit Mirax Daeshara'cor und es ist zwar nett alte Schauplätze und Bekannte (Vorsh und Qwi Xux) wieder zu treffen, doch irgendwie hatte ich das Gefühl, dass hier nur auf Zeit gespielt wird. (Oder aber das Thema weitere Superwaffen abgehandelt wird). Hatte man Angst vor einem KJA-NJO Roman?:D
    Als sie dann endlich die kleine Twil'lek auf Garros IV treffen und Anakin sie austrickst , ist auch klar, dass hier wirklich nichts mehr für die allgemeine Handlung herauskommt.
    Stackpole hat versucht die zerrüteten Verhältnisse des Jedi-Ordens an einer Person aufzuzeigen, aber es war wohl ein wenig zu viel. Zudem frage ich mich, ob eine sehr alte Raumstation wirklich so einen Vorteil gegen die Vong gebracht hätte. Gut ein DS wäre toll und auch ein Sonnenhammer würde den Vorteil sehr wohl zur NR verschieben, aber ein Eye of Palpatine? OK es sieht aus wie ein Asteroid, aber sonst würde ein einzelner SSD oder ein Vong-Äquivalent das Ding bald zu Schlacke schießen. Sooo toll und mächtig war es nun wirklich nicht.


    Leia und Palleon
    Die Mission von Leia und ihr Eintreffen auf Bastion war wirklich sehr nett zu lesen. Sie freut sich eine Formation von Stormies zu sehen als sie zusammen mit Danni aus ihrem Marketta Shuttle (gibt es dazu ein Bid ?) steigt. Wie sich die Zeiten doch ändern oder hätten wir erwartet, dass sich unsere Film-Leia mal über den Anblick von Sturmtruppen freut. :D
    Auch ist mir aufgefallen, dass Stackpole wohl fast allen Schiffen einen Namen verpassen musste. Lukes und Jacens Blastboat in Onslaught hatte einen, dieses Shuttle hat einen und wohl auch das Shuttle von Elegos hat einen. Na ja eigentlich ganz nett diese Namensgebung.
    Gefreut hat es mich Ariel Numb mal wieder kurz zu sehen (diese Sullustanerin aus Bacta-Piraten, die dann diesen alten alderaanische Fregatte übernimmt und wohl auch im Flottenkommando geblieben ist und jetzt nen Vicki befehligt). Solche kleinen Cameos, die es durchweg in der NJO gibt, gefallen mir sehr sehr gut!
    Das Treffen mit Palleon verläuft dann doch besser als von Leia erwartet und es sieht wohl so aus, als wären die alten Animositäten zwischen IR und Remnant endgültig erledigt. (Gibt halt nichts besseres als eine große Bedrohung um alte Feindschaften zu beseitigen. Vielleicht sollte man im Nahen Osten mal eine gemeinsame Bedrohung für die Palästinenser und die Israelis aufbauen. Für Anregungen bin ich sehr offen. Vielleicht ein Aufstand der Wüstenspringmäuse?).
    Ein wenig in der Luft hängend fand ich diese machtbegabte und wohl auch wenigtens rudimentär ausgebildete Assistentin von Palleon (Miat Temm S. 50) und die Erklärung man habe einen Spion auf Belkadan gehabt. (Erinnerte mich an eine Szene aus Voyager, wo Chakotey zu Tuvok meint, warum alle Spione der Welt ausgerechnet in seine Marquies-Zelle wollten. Ob er soo dumm war?) Genau sowas wird sich wohl auch Danni gedacht haben. 13 Mitglieder, 2 Spione, das ist kein gutes Verhältniss!
    Wenigstens hat ihre Mission Erfolg und das Remnant (Palleon) erkennt die Gefahr. Eigentlich kein schlechter Schachzug der Vong, genau hier anzugreifen, doch die Rationalität siegt wenigstens bei den ehemaligen bösen Imperialen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. April 2006
  11. Woodstock

    Woodstock Üblicher Verdächtiger

    Corran, Jacen, Gunner
    Auch die Einschleusszene des Teams von Garqui (Noghri JA ! :braue) war sehr spannend zu lesen, wobei es wohl besser gekommen wäre, wenn man es aus alleiniger Sicht von Jaina gelesen hätte. Mehr Spannung und nach dem Tod von Chewie hätte man so einen tollen Cliffhanger aufbaeun können. Die POVs von Corran und Jacen hätte man ja später kurz in einer Rückblende einbauen können (um die Gewissensfrage von ihm zu erläutern).
    Jacen erscheint auf der Reise nach Garqui wieder in seine Grübblerei zu verfallen (Was bin ich, wo will ich hin, etc.) ohne wirklich voranzukommen. (Hatten wir das nicht schon im letzten Teil?) Doch vielleicht machen das 16jährige Jungs so (muss immer aufpassen, dass ich vor meinem inneren Auge einen viel älteren Jacen habe, wir sind ja erst am Anfang der NJO). So sehr gestört hat es mich aber nicht.
    Schön die Szene in der Kantine der Roost wo man gut das unterschiedliche Verhältniss zwischen Col. Horn/Lt. Solo und Corran /Jacen hat.
    Nur gefragt habe ich mich, warum Bothan Assault Carrier einen Meditationsraum haben? Wohl sowas wie die Schiffskapelle bei unseren heutigen größeren Marineeinheiten.
    Die eigentlich Mission auf Garqui, das treffen mit dem Wiederstand (Rade Dromath, war seine Mutter nicht in einem der neueren "Tales of ..." Bände?) und die Züchtung einer Armee, waren sehr stimmungsvoll und gut geschrieben.
    Gibt es ein Bild von einem entwickelten Sklaven in Korallenrüstung? Die Beschreibung von "stormtrooper carved of ivory" ist sowohl erschreckend wie auch sehr lyrisch. Da hätte ich gerne eine Visualisierung davon! (Vielleicht im NJO-Sourcebook).
    Der weitere Verlauf der Mission scheint auch gut voranzukommen. Zum Glück haben die Vong sehr viel mehr Angst vor der eigenen spirituellen Verunreinigung, als vor der NR (auch nett war hierzu das Auskuntschaften von Sernipal, welches ich beim ersten Lesen total verdrängt hatte und erst als
    )
    Es sieht ja dann auch zwischendurch so aus, als würde diese Technikphobie der Vong (wenn man nicht gerade darauf eindrischt) die Mission der Jedi zum Erfolg bringen. Harte Fakten will man und was wäre harter als ein "stormtrooper carved of ivory". Dennoch Jacen sieht es schon sehr richtig: "The virtue of a simpe plan, was that there was very little that could go wrong, but entering a battle preety much guarantered that wrong was what was happening already"
    Es ist schon komisch, wie unvorsichtig die Vong mit ihrem eroberten Gebiet umgehen. Weder verriegeln sie die unterirdischen Gänge, noch rechnen sie mit wirklichem Wiederstand. Mutig sind sie, aber auch sehr sehr arrogant und dumm.(Hmm erinnert mich irgendwie an bestimmte Jedi)
    Ohne ihre überragenden Kampffähigkeiten und auf Jedi ausgerüstete Ausrüstung (weder Amphistaffs noch Vonduum Crap Armours können von LS leicht zerteilt werden) und ihrem Fehlen in der Macht, wäre die Invasion wohl sehr schnell zu Ende gewesen. Jedenfalls kämpfen hier diese Ausbilder (Corran erwähnt doch später, dass in dem Bafforhain jetzt die echten Krieger kommen) sehr viel besser als andere Nichtmachtbegabte. Ganner wird von einem fast getötet (kann sich nur durch einen Trick retten), Corran besiegt einen und der dritte wird durch fokussiertes Feuer neutralisiert.
    Sie haben zwar zwei "harte Daten" erwischen können, doch die Vong sind alarmiert. Ein Corralskipper kommt und was ist denn dann in Corran gefahren. Warum versucht er dieses Plasmageschoß mit seinem LS zurücjzureflektieren. Ein Anfall von Heldenmut oder doch nur wieder ein Rückfall in die "Ich kann alles"-Hornmentalität. Ihm sollte doch sicher klar sein, dass er als heißer Fleck auf dem Duracrete endet? Zwar ein selbstloser Einsatz (sich für die anderen aufopfern), aber wenn er davongelaufen wäre, hätte er ihnen mehr Zeit verschafft und eine noch größere Chance erhalten zu überleben. Dumme dumme Idee.
    Wenigstens erkennt das Jacen und kann ihn mit einem Trick retten. Wieder mal der sprichwörtliche Correllianerdusel!
    Das Ende im Bafforhain war dann doch sehr stimmungsvoll, besonders die Szene in der Krag Val kommt und Ganner und Mushkil Clan Baikh'var sich vor Corran stellen.
    Ein wenig störend wirkte auf mich Corrans Pseudofootball Bemalung (er streicht sich gelbe Pollen unter seine beiden Augen, wie das die Footballer mit schwarzer Farbe machen). Aber ich kann direkt diese Szene als Rundumschwenk vor meinem inneren Auge sehen und so störend wirkt es nicht.
    Auch überrascht war ich als ich die Vokabel "gay" auf S. 151 in Bezug auf den Pollenstaub auf den grauen Noghrikörpern gelesen habe: Zitat: "adding a gay note to what had olny been grim before. :D" Wird das wirklich so übersetzt wie ich denke?
    Aber die allergische Reaktion rettet die Jedi (Corellianerdusel!), verdammt aber gleichzeitig die Bafforbäume. Schrecklich was Corran machen muss, aber nachvollziehbar! Manchmal muss man einfach harte Entscheidungen treffen.
    Danach läuft es eigentlich ganz gut, die Szene in der Ganner seine Fehler einsieht und die Bewahrung der Narbe haben mir sehr gut gefallen.
    Bei der Extration des Teams von Garqui erhalten die Vong endlich ihre erste größere Niederlage und auch das Zusammenkommen mit dem Remnant wirkt als glücklicher Vorbote. Auch das erste Auftauchen von Jagged Fel ist cool.

    Elegos und Shedao Shai
    Und nun zu meinem Lieblingsmission. Elegos und Shedao. Einfach Klasse die Szenen mit den beiden. Ihre Dialoge, das Eindringen von Elegos in die Vong-Kultur und natürlich die imaginären Desharikpartien zwischen den beiden (
    ) waren wirklich erste Sahne. Auch die Runninggag-artige Demütigung von Lian haben mir gut gefallen (wohl das Fey'la Pendant auf Vongseite, elendiger Opportunist und Selbstüberschätzer).
    Noch ne kurze Verständnissfrage: Auf S. 113 (Kapitel 15) wird erwähnt, dass SS Elegos sowohl die "Embrace of Pain" wie auch die "Boilling Caress" gezeigt hätte. Wie wird "Boilling Caress" denn übersetzt und weiß man was es ist? :confused:
    Schön auch, wie SS bei seinem Besuch von Ithor die Verbindung zwischen Corran und Elegos herausbekommt. Nun hat er seinen Kurier gefunden.

    Nun noch zum dritten Teil des Buches: Der Kampf um Ithor.
    Zuerst einmal muss ich zugeben, dass mir die Ihtorianer schon immer sehr gut gefallen haben. Besonders die Kurzgeschichte von Mowad Nadow in "Tales of the Cantina" hat hierzu sehr viel beigetragen.
    Nach den eigentlich sehr stürmischen Ereignissen geben die jetzt langsameren Kapitel einem eine kleine Verschnaufpause. Alle Szenen auf Ithor (Die Delegierten treffen ein, Kriegsrat der Militärs, Gelöbnis der Jedi mit Vergebung von Daeshara'cor) waren sehr stimmungsvoll und zeigen nocheinmal was für eine Perle Ithor doch ist.
    Desto schlimmer erscheint im Nachhinein der Verlust dieser Perle, wie Garm Palleon so schön im Onslaught-Threat gesagt hat: psychologische Brutalität.
    Schon allein das Wiederauftauchen von Elegos als vergoldetes Skelett und die Nachricht von Shai "Jetzt sind wir quitt." zeigt was kommen wird.
    Auch gibt es den einen oder anderen weiteren Tod.
    Anni Capston, Jainas Wingmate stirbt und auch Lt. Arr'yka (Kommunikationsoffizierin auf der Ralroost, die erst 90 Seiten zuvor das erste Mal erwähnt wurde), wird verletzt (bin ich der einzige, der hier an die Rothemden aus Star Trek denken muss. :braue)
    Auch wird Daeshara'cor schwer verletzt.
    Doch durch Strategie und Verschlagenheit gelingt es den gemeinsamen Streitkräften die erste Welle der Vong zu vernichten. Sowohl im Raum, wie auch auf der Tafanda Bay oder am Boden gelingt es den Vong größere Verluste beizubringen ohne selber allzuschwere Verluste zu bekommen.
    Gefreut habe ich mich über den Auftritt von General Dendo: Wer ihn nicht kennen sollte, schaut hier : Kapp Dendo
    Genau das ist es was mich am EU erfreut. Die Hintergrundpersonen, kleinen Details. Das ein Name nicht nur so (jedenfalls meistens) hingeschludert ist, sondern sich dahinter wirklich eine mehr oder weniger ausgearbeitete Person versteckt.
    SS geht auf den Vorschlag von Corran ein und verspricht (als ehrenhafter Vong der er ist) Ithor gegen die Gebeine seines Vorfahren zu tauschen.
    Das Duell selber empfand ich dann nicht als die große Klimax des Buches, aber sehr nett, dass Corran alles auf eine Kare setzt und es sieht ja zuvor kurz so aus, als würde er wie sein Großvater sterben (LS außer Reichweite und keine Chance es mit der Macht zu holen). Doch dann kann er SS in Rage versetzen und ihm den kritischen Streich zufügen.
    Ithor gerettet, den YV ne blutige Nase verpasst, alles scheint gut. Doch dieser Amphistaff an SS Brust, diese niedere Kreatur Deign Lian, muss natürlich alles vermasseln und zerstört das blühende Juwel. Er vernichtet eine Kultur die auf Ausgleich und Pazifismus aufgebaut ist. :mad:
    Ja er und Tsavong Lah halten nichts von Kriegerehre, wenn sie dem Endsieg im Weg steht.
    Bei der Beschreibung des Untergangs von Ithor kommen einem wirklich die Tränen und da ist es nur ein kleiner Trost, dass Leign zusammen mit seinem Kreuzer von den Streitkräften zerstört wird.
    Wie es Jacen beschreibt: Die Guten haben nichts falsch gemacht und dennoch verloren. Ithor vernichtet, Corran als "man who killed Ithor" gebrandmarkt, Elegos tot (und durch Corrans Rachegelüste wurde sein Tot zudem beschmutzt), Daeshara'cor eins mit der Macht, die Jedi haben jetzt noch weniger Freunde, das Remnant isoliert sich und das NR-Militär steht nun unter der Fuchtel des Senats (S. 282)
    Es sieht am Ende von Ruin wirklich nicht sehr rosig aus. Alles trotz dieser ganzen Anstrengungen und Opfer ruiniert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. April 2006
  12. Woodstock

    Woodstock Üblicher Verdächtiger

    Zum Schluß meines Reviews hab ich noch ein paar kleine Fragen und Anmerkungen:

    Zuerst einmal sollte ich nochmal erwähnen, dass mir Ruinwirklich sehr gefallen hat. Gutes Buch!, dennoch gab es einige Dinge die mir bei genauerem Nachdenken sauer aufgestoßen sind.

    1.Das wohl schwerwiegenste ist der Schreibstil von Stackpole. Normalerweise fällt mir bei Büchern mit guter Story kaum etwas beim Schreibstil auf. Die Story ist mir wichtiger. Doch hier kann ich Kaat nur zustimmen, wenn er Stackpole einen nicht sehr vorteilhafte Stil unterstellt.
    Was mir sehr negativ aufgefallen ist, ist seine Vorliebe für interne Dialoge, die dann auch immer in kursiv stehen. Erst bei diesem Buch ist es mir richtig aufgefallen, obwohl ich schon bei den X-Wing Büchern ein ungutes Gefühl hatte, ohne direkt erklären zu können woher das kam.
    Bei allen Charakteren in einem Stackpole-Buch ist Selbtanalyse der Weg zur Klärung von Problemen. Und zwar nicht innerhalb von einer Woche. Nein das macht man in 1, 2 Minuten.
    Als Beispiel hätte ich Corrans eine Szene in X-Wing 1, als er sich über irgendwas ärgert, dann kommt Inyri Forge dazu, wirft ihm seine Isolierung und seine Arroganz an den Kopf und geht. Doch anstatt sie anzuschreien oder auf eine andere normale Art mit seinem Ärger umzugehen, analysiert er ihre Worte, erkennt seinen Fehler und stellt diesen Charakterzug von sich einfach ab.
    Genau das gleich passiert hier mit Jaina. Als sie in Kapitel 13. sich ihrem Ärger über die Täuschung beim Absetzen des Infiltrationsteams stellt, ist es nicht Gavin der ihr mit seinen Erklärungen den entscheidenten Hinweiß auf ihren Fehler gibt. Nein, er stößt zwar einen Gedankengang an, doch sie erkennt selber in Selbstanalyse warum sie sich ärgert, was daran der Fehler ist und wie sie es abstellen kann. Presto bessere Jaina!
    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich kann meine Gefühle nicht so einfach kontrollieren, als dass ich hier so einfach meine Gefühle und Gewohnheiten von jetzt auf nachher abstellen, verändern oder verbessern kann.
    Dieses Verhalten ist IMHO ein wenig sehr konstruiert und jetzt nachdem es mir hier wirklich mal aufgefallen ist, stören mich diese "inneren Dialoge" (z.B. der Satz in Kursiv von Kre'fey auf S. 164) doch sehr. Hier wäre Weniger wohl mehr gewesen!

    Bei diesen Fragen ist mir nicht nur eine Canonantwort wichtig, sondern auch eure persönlichen Meinungen würden mich interessieren.

    2. Bei der Vorstellung von Elegos als Senator habe ich mich gefragt, von was er eigentlich Senator ist? Haben die Caamasi wieder einen Planeten? Weiß man wen genau Elegos vertritt?

    3. Auf S. 125 erwähnt Chalco, dass jetzt da die Vong da sind, die Grundstückpreise auf Garos IV steigen werden. Sind die Eroberungen der Vong zu diesem frühen Zeitpunkt (mit einer Nachrichtenblockade der Regierung wird am Ende von Onslaught erwähnt) schon wirklich Allgemeinwissen oder gibt Chalco hier Informationen wieder, die er von den Gesprächen an Bord der Pulsar Skate aufgeschnappt hat?

    4. Auf S. 219 überlegt scih Jag Fel, wie Wedge wohl zu seinem verstorbenen älteren Bruder gestanden hätte. Ist wohl damit
    ?
    Oder doch ein anderer Fel?

    5. Als Jacen von Corrans Plan erfährt die Jedi zu verlassen um sie so zu schützen, spricht er sich dagegen aus und zwar mit dem Argument: "You're letting the ends justify the means. Can't you see that? To save us some pain you become as evil as Darth Vader or Thrawn. Sehr interessant wie hier doch Jacen was dagegen hat, dass das Ziel die Methoden rechtfertigt, obwohl er dann später
    Ja ja man wird älter, aber nicht unbedingt klüger.

    6. Kann ein Jedi mit seinem LS jetzt Stunbolts reflektieren oder nicht? Wraith erwähnte in einem anderen Threat (glaub irgendwo zu einem der DN-Bücher), dass hier endlich mal ein Autor erkannt hat, dass LS keine Stuntbolts reflektieren können. Hier kann Daeshara'cor aber den Stuntbolt von Chalco (S.140) reflektieren. Hmm was ist jetzt canon? Oder soll man diese Tatsache einfach als Fehler ansehen?

    7. Eine letzte Anmerkung. Beim Lesen fiel mir der Satz von Shedao Shai auf S. 258 auf: Im Bezug auf den Sieg über die Bewohner der Gffa sagt er hier: " These people are not the Chazrach. Their Conquest will not come easily". Mal ganz abgesehen davon, dass SS hier erkennt, dass die Gffaler nicht dumm sind, erkenne ich hierin die Antwort, warum die Jedi die Chazrach, aber nicht die YV spüren können.
    Diese Frage ist für mich von besonderer Bedeutung, da ich auch meinen ersten Threat hier im Forum darüber erstellt habe. (Lange Lange ist es her, da waren wir noch alle jung :).)
    Doch zu meiner Theorie:
    Wie wir englischen NJOleser wissen,
    und können deswegen in der Macht gespürt werden.
    Ich finde diese Theorie sehr sehr schlüssig. Was meint ihr?
    EDIT: Nachdem ich nochmal den alten Threat durchgelesen habe, ist mir klar geworden, dass dies eigentlich schon geklärt war. Na ja hab ich halt ein weiteres Puzzlestück dazu beigetragen. :p

    Jetzt bin ich fertig. Oh mein Gott, jetzt hab ich doch viel viel viel mehr geschrieben als ich eigentlich vorhatte. Und zudem könnte man einige meiner Gedanken wirklich als übelste Erbsenzählerei erklären (Stuntbolts, etc. und ich würde das akzeptieren), doch ich hoffe wenigstens einige lesen meinen Killerbeitrag und erfreuen sich daran.

    "Dieses war der vierte Streich ..."
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. April 2006
  13. Lord Garan

    Lord Garan Plüschpirat Mitarbeiter

    Kerilt wäre die Welt, er vertritt auch die Überreste der Caamasi als Volk, wurde in die Position erhoben nach dem Friedensvertrag mit den Überresten des Imperium. ? Based on NJO Sourcebook

    Denke im Skate mitgehöhrt, alternativ, er ist ein Mitglied der Unterwelt und die wissen oft mehr als die üblichen Einwohner der Galaxie

    Könnten diverse sein, Fel hatte ja möglicherweise bis zu 5 Söhne. ^^

    Jagged <-- Männlich bekannt aus NJO
    Wyn <-- Weiblich bekannt aus NJO
    Chak <-- Männlich bekannt aus Survivor Quest
    Davin <--- Männlich?
    Cherith <--- Weiblich?
    Cem <-- Männlich?

    Wiso sollten sie nicht können wäre die Frage, ist ja auch nur den Blasterentladung.
     
  14. Lützow

    Lützow preußischer General, Verehrer Friedrich des Großen

    Ich glaube nicht, dass Jag Fel Chak meint, weil der in der Schlacht um Ithor stirbt und die da noch nicht vorbei ist.
     
  15. Woodstock

    Woodstock Üblicher Verdächtiger

    Hast du dazu auch eine Quelle?
    Soweit ich in Erinnerung habe, war die HomePhalanx geleitet von Jag die einzige Einheit, die aus den unbekannten Regionen kam. Zudem waren es alles Chisspiloten, bis auf Jag Fel.
     
  16. Lützow

    Lützow preußischer General, Verehrer Friedrich des Großen

    Einfach ein bischen googlen, dann kannst du aif vielen Seiten lesen, dass
    1. Davin Fel gleich Chak Fel ist
    2. Davin zusammen mit Cerith bei Ithor stirbt
     
  17. Ordo

    Ordo -

    von den fel söhnen können es eigentlich nur chak oder davin sein, da die anderen 35 aby immer noch am leben sind...

    *edit*: zitat von wookieepedia

     
    Zuletzt bearbeitet: 12. April 2006
  18. Woodstock

    Woodstock Üblicher Verdächtiger

    Auch bei offiziellen Seiten oder nur bei Fanseiten?
    Haste ne definitive Quelle?

    Und wer/was ist Cerith
     
  19. Ordo

    Ordo -

    er meint wohl cherith fel, die ältere schwester von jag... ;)
     
  20. Lord Garan

    Lord Garan Plüschpirat Mitarbeiter

    "I see," Luke said, saddened to have confirmed what he had only suspected until now. "I know that three of the Fel children survived, but what of Chak—"
    "Only two survived," Formbi said. "Jagged and Wyn. Chak, Davin, and Cherith are all dead."
    "I'm sorry to hear that," Luke said. "I liked Chak very much."
    "But what of Cem?" Mara asked, picking the question off the top of Luke's head. "Was she killed, too?"
    "Cem?" A sly smile came to Formbi's mouth. "Cem is a son's name."
    "Excuse me," Mara said. "We never actually met."
    "I should think not." The smile grew wider and shiftier. "Cem would be the Fels' shadow child."
    'Shadow child?" Luke asked.
    "Publicly unacknowledged," Formbi explained. "Secret, in fact. It's a common Chiss precaution to keep enemies from wiping out an entire ruling family."
    - Dark Nest

    "Davin had been about Jag's age when he'd been sent to his final battle, and his sister Cherith even younger. " - Dark Jorney

    " My mother gave birth to five children. My older brother died fighting, as did a younger sister. Why are we out there? Why are we fighting? A threat to the New Republic like the Yuuzhan Vong has long been anticipated. You remember the devastation of the Yevethan Great Purge? There were things in the Unknown Regions that would have made it look insignificant, save we were there and stopped them." - Dark Tide

    His brother Davin had been a hero in every sense of the word, and the Chiss found a thousand ways to remind him of it. - Star Wars Gamers

    Jagged - Male - Alive
    Wyn - Female - Alive
    Cem - Male - Status Unknown ;)
    Chak - Male - Dead by the time of Dark Nest
    Davin - Male - Dead before Vong Invasion per Star Wars Gamer
    Cherith - Female - Dead before Vong Invasion ?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. April 2006

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