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Nomi Vest

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Nomi Vest, 2. September 2013.

  1. Nomi Vest

    Nomi Vest Commander

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    Nomi aktuell


    Person

    Name: Nomi Vest
    Titel: Dr.
    Alter: 46
    Geschlecht: Weiblich
    Rasse: Mensch
    Herkunft: Coruscant
    Zugehörigkeit: Galaktisches Imperium
    Beruf: Commander der imperialen Flotte
    Familienstand: verwitwet
    Kinder: Samuel Vest (Sohn, 22)

    Körpergröße: 180cm
    Körpergewicht: 71kg
    Statur: schlank
    Haarfarbe: blond
    Augenfarbe: blau

    Prolog

    Nomi wurde als einziges Kind der Unternehmer Samuel und Fey Vest geboren. Als Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer der Vest Engine Industries (V.E.I) besaßen ihre Eltern viel Geld und ermöglichten ihrer Tochter das Aufwachsen in der gehobenen Gesellschaft Coruscants. Auf einer Privatschule unterrichtet und früh in die Abläufe der Unternehmung ihrer Eltern eingebunden, war ihr ein akademischer und beruflicher Aufstieg vorprogrammiert. In dieser Zeit, mit etwa vierzehn Jahren, manifestierte sich zudem ein zunehmendes Interesse in den technischen Aufbau und die Funktion von großen Maschinen. Dies führte sich fort und endete schließlich darin, dass Nomi ein Studium der Schiffsbetriebstechnik und elektrischen Systemenergietechnik an der Akademie der Wissenschaften von Coruscant begann. Hier lernte sie zudem ihren später Ehemann, Coen Frik, kennen und lieben. Nach Jahren des Studiums promovierte Nomi letztendlich in Schiffsbetriebstechnik und verfasste ihre Doktorarbeit über die Auswirkung von Massegeneratoren auf die Elektronen im Schildverbund und dessen Einsatz zur Energierückgewinnung. Nun, mit etwa 23 Jahren, als eine der jüngsten Doktoren des Planeten, heiratete sie Coen und gebar ihren Sohn Samuel.

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    Nomi im Alter von 23 Jahren
    Nomis Ehemann hatte sein privatwirschaftliches Studium derweil aufgegeben und sich an der Flottenakademie des Imperiums eingeschrieben. Nachdem sie nun die ersten Jahre in Samuels Leben damit verbrachte ihn zu hüten, wurde Nomi nach seinem fünften Geburtstag als Junior Geschäftsführerin im Unternehmen ihrer Eltern in die Pflicht genommen und nach zwei weiteren Jahren als alleinige Geschäftsführerin eingesetzt. In diesem Jahr verstarb Coen als Pilot eines TIE/In in einem Unfall während eines Manövers und hinterließ eine trauernde Witwe und einen Sohn. Durch diese Tragödie in eine Midlife-Crisis gestürzt, überließ Nomi die Leitung der Vest Engine Industries und die Erziehung ihres Sohnes ihren Eltern und schrieb sich, wie ihr Mann zuvor, an der Imperialen Flottenakademie ein. Zwar hatte sie hier durch ihr Wissen und ihre Gedächtnisfähigkeiten große Erfolge im Theoriebereich, ließ jedoch auf praktischer Ebene zu wünschen übrig. Ausbilder bescheinigten ihr fehlende Kreativität in strategisch anspruchsvollen Situationen und sahen Nomi nur als talentiert im Ausführen "einstudierter Manöver". Sie hingegen schob diese Einschätzung auf die Frauenfeindlichkeit ihrer stereotypischen imperialen Ausbilder. Nachdem die blonde Menschenfrau jedoch im Prüfungszeitraum Leistungen hinterließ, deren Ablehnung kaum zu rechtfertigen gewesen wäre, gewährte man ihr den Abschluss und das Offizierspatent.

    Nach der Akademie diente Nomi sich auf verschiedenen Schiffen hoch. Wieder fiel sie durch ihr immenses Wissen im technischen Bereich, sowie Kentnisse über verschiedenenste, anspruchsvolle Manöver auf. Zuletzt wurde sie als Lieutenant Commander an Bord der "Claw of Justice" unter Commander Bil Frederik eingesetzt. Zu Commander Frederik unterhielt sie ein sehr gutes Verhältnis und als er nach einigen Jahren in die Logistik wechselte, um eine Führungsposition in der Planung von Personaleinsatz zu übernehmen, wurde Nomi das Commando über die Marauder-Korvette überlassen. Seit langem hatte sie dabei immer wieder mit der im Imperium vorherrschenden Frauenfeindlichkeit zu kämpfen, wodurch sie immer wieder aufs "Abstellgleis" geschoben wurde und in der Systemflotte von Rendili versauerte. Während dieser Zeit hatte auch ihr Sohn, Samuel, seinen Abschluss an der Flottenakademie gemacht. Nomi konnte durch ihre Kontakte zu Frederik erwirken, dass ihr Sohn, zu dem sie ein nun schwieriges Verhältnis hatte, auf ihrem Schiff eingesetzt wurde.



    Claw of Justice
    Marauder-Korvette (MAR)
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    "Fluctuat nec mergitur."
    -Von Wogen überflutet wird sie nicht untergehen
    (Leitspruch der Claw of Justice)


    DECKPLAN

    Entwicklung: Republic Sienar Systems
    Produktionsstandorte: Ord Trasi, Esseles
    Klassifikation: Korvette
    Größe: 195 Meter
    Mannschaft: 177
    Bodentruppen: 80 Soldaten
    Vorräte: 3 Monate
    Frachtkapazität: 300 t
    Sublichtgeschwind.: 60 MGLT
    Hyperraumantrieb: Klasse 2 (Backup 10)
    Rumpfstärke: 912 RU
    Schildstärke: 1.920 SBD
    Bewaffnung:
    8 Schwere Zwillingsturbolaserkanonen (2 Front, 2 Backb., 2 Steuerb., 2 Heck),
    3 Traktorstrahler (2 Front, 1 Heck)
    Jäger: 1 Staffel TIE MK II
    Weitere Schiffe: 2 Landefähren
    Beschreibung: Atmosphärentauglich. Die Marauder-Korvette ist gut bewaffnet. Panzerung und Schilde sind für ein Schiff dieser Größe extrem stark und entsprechen eher denen eines leichten Kreuzers. Es sind zwei Varianten im Gebrauch: Eine mit schweren Turbolasern und Traktorstrahlern, eine mit schlagkräftigen Raketenwerfern. Der Hangar fasst eine Staffel. Insgesamt ein Schiff mit sehr ausgewogenen Fähigkeiten, das als Eskort- und Begleitschiff eingesetzt werden kann, aber auch dafür konstruiert wurde, unabhängig zu operieren. Als Patrouillenschiff oder auch zur Ausübung imperialer Kontrolle auf (eher unbedeutende und nicht sehr wehrhafte) Welten ist es ganz in seinem Element. Die Raketenwerfer-Variante mit schlagkräftigen Diamant-Bor-Raketen hingegen ist eher fürs Schlachtfeld konzipiert, wo sie sowohl größere Schiffe angreifen als auch - dank der Flächewirkung der Explosivkörper - wirkungsvolle Jägerabwehr leisten kann.



    Staffel
    TIE-MKII
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    Entwicklung: Sienar Fleet Systems
    Produktionsstandorte: Ord Trasi, Fresia, Koensayr, Ranklinge
    Klassifikation: Raumüberlegenheitsjäger
    Länge: 9,8 m
    Besatzung: 1 Pilot
    Vorräte: 2 Tage
    Frachtkapazität: 75 kg
    Sublichtgeschwind.: 145 MGLT (16 MGLT/s)
    Atmosphärengeschw.: 1.400 km/h
    Hyperraumantrieb: Klasse 2
    Rumpfstärke: 20 RU
    Schildstärke: 100
    Bewaffnung:
    4 Laserkanonen (Front)
    2 Raketenwerfer (Front; je 4 Abfangraketen)
    Sonstiges: Solarflügel, Schleudersitz
    Beschreibung: Der Avenger ist dem TIE-Fighter und dem Interceptor in jeder Hinsicht überlegen: Er ist schneller, verfügt über Raketenwerfer und teilt deren größte Schwächen nicht, das Fehlen von Schilden und eines Hyperantriebs. Das macht ihn zu einem vielseitigen Waffensystem. Er ist jedoch weit seltener anzutreffen als seine schildlosen Gegenstücke, vor allem wegen er erheblich höheren Produktions- und Betriebskosten. Einzig seine geringe Beschleunigung stellt eine Schwäche dar, seine Spitzengeschwindigkeit übersteigt aber deutlich die jedes republikanischen Jägers.

    Einsätze der Claw of Justice:
    • Zoll von Rendili (Einstieg)[Link]
    • Von Prinzessinnen und Piraten (Mission)[Link]
      Eine imperiale Eingreifgruppe wird in das autonome Cygnische Sternenimperium entsandt als Rüstungslieferungen an das Galaktische Imperium ausfallen. Spätestens nach der zufälligen Rettung der cygnischen Thronerbin stolpern sie dabei eher unbewusst in Geschehen, die selbst kaum überblicken können.

      März 2014 – Okt 2015


      Teilnehmer

      Galaktisches Imperium | Orden der Sith
      Darran, Tej (Flotte)
      Fremyn, Noak (Flotte)
      Kratas, Alynn (Flotte, Sith)
      Nerethin, Elysa (Flotte, Sith)
      Selgorias, Manius (Flotte)
      Vest, Nomi (Flotte)


      Inhaltliche Zusammenfassung

      Ausgangssituation:
      Nachdem High Admiral Fyrestone höchstpersönlich die Corellianerin Elysa Nerethin zum Admiral befördert und ihr die Befehlsgewalt über die im Wiederaufbau befindliche Dritte Gefechtsflotte übertragen hatte, um sie gleichzeitig – auf legalem Wege – aus dem Flottenkommando zu nehmen, erteilte man ihrem Kommando auch schon den ersten Marschbefehl. Ein wichtiger Handelspartner, das souveräne Cygnische Sternenimperium, kam seit längerer Zeit nicht mehr seinen vertraglichen Verpflichtungen, der Lieferung von Xg-1 Sternflüglern und Xm-1 Raketenbooten an das Imperium, nach und darüber hinaus war aus unerfindlichen Gründen die Kommunikation zu dem Kleinstreich ausgefallen, weshalb das Imperiale Oberkommando dort Präsenz zeigen wollte.

      Da die Mobilmachung einer kompletten Flotte jedoch jede Menge Zeit in Anspruch nimmt, schickte Nerethin zuerst nur eine Eingreifgruppe, bestehend aus vier Korvetten, nach Cygnus B. Unter der Führung von Commander Manius Selgorias, der sich kurz zuvor schon bei Corellia mit der Rettung ranghoher Persönlichkeiten bewährt hatte, sollten die imperialen Kriegsschiffe in das Hoheitsgebiet des Sternenimperiums springen, Kontakt mit der dort ansässigen Botschaft aufnehmen und fix erste Informationen sammeln. Bei der Ausführung seiner erhaltenen Befehle wurde der Anaxsi dabei von der Konsularagentin Jahanna Tebelon unterstützt.

      Die Rettung der Prinzessin:
      Durch einen absichtlich verschleppten Asteroiden wurde die imperiale Eingreifgruppe vorzeitig aus dem Hyperraum gerissen und landete ungewollt im unbewohnten Kevana-System. Der Zufall wollte es aber so, dass sie genau in dem Augenblick in den Realraum zurückkehrten als drei Piratenschiffe gerade im Begriff waren über drei angeschlagene Schiffe mit cygnischer Kennung zu triumphieren, indem sie ihre Entermannschaften als finaler Schlag entsandt haben. Ein kurzer Hilferuf seitens der angegriffenen Cygnier, der unter anderem die brisante Information beinhaltet, dass sich an Bord des ionisierten Konsularschiffs die Kronprinzessin, Anara Samick die Zweite, befindet, war letztendlich der ausschlaggebende Punkt für Selgorias in das Gefecht einzugreifen.

      Kaum hatte dessen „Gladius“ die nötigen Befehle an die anderen Mitglieder der Einheit übermittelt, setzten sich diese auch schon in Bewegung und suchten diszipliniert den Kampf mit dem Feind. Das Hauptziel war dabei jedoch nicht die Zerstörung der gegnerischen Schiffe, sondern der Schutz des cygnischen Konsularschiffs. Deswegen entschied sich Manius Selgorias – unter Protest so manches Schiffskommandanten – gegen ein Nachsetzen der flüchtenden Piraten, nachdem man in kürzester Zeit Raumhoheit erlangt hatte. Da auf dem Konsularschiff die Lebenserhaltungssysteme auszufallen drohten, entschieden sich die Imperialen kurzerhand dazu, den betroffenen Cygnier anzubieten, sie bis zur Thronwelt Cygnus B auf den eigenen Schiffen mitzunehmen. Für den Unterhandel sollte der Zweite Offizier der „Silver Bullet“, Lieutenant Noak Fremyn, als nachrangiger Offizier neben zwei einfachen Wachsoldaten die imperiale Konsularagentin auf das cygnische Schiff begleiten, um als Gesellschaft für die cygnische Thronfolgerin zu dienen. Gleichzeitig sollte sich die von Commander Nomi Vest befehligte Marauder „Claw of Justice“ um die Bergung eines auf dem verschleppten Asteroiden befindlichen Störsenders kümmern.

      Der Ball und seine Folgen:
      Sowohl das eilige Evakuieren des cygnischen Konsularschiffs als auch die Bergung des Störsenders verliefen für die Imperialen ohne irgendwelche Probleme, weshalb man anschließend ohne weitere Unterbrechungen nach Cygnus B reisen konnte. Dort angekommen lud man einzelne Offiziere der imperialen Eingreifgruppe nach mehreren Tagen des Wartens als Ehrengäste neben dem Botschafter zu einem königlichen Ball ein. Caspar van Milaris, der als ständiger Vertreter des Imperiums auf der cygnischen Thronwelt weilte, suchte deshalb im Vorfeld noch schnell das Gespräch mit Commander Selgorias, um diesen über die derzeitige Situation im Sternenimperium aufzuklären. So schien die Ernennung der Prinzessin zur Thronerbin bei einigen Adligen auf Protest gestoßen zu sein. Man war somit anscheinend in ein politisches Minenfeld geraten, das voller Ränke, unheiliger Allianzen und Verschwörungen zu sein schien.

      Um die Gastgeber, immerhin das Königshaus höchstpersönlich, nicht zu brüskieren, schlug man die ausgesprochene Einladung trotz der neuen Erkenntnisse nicht aus. In Galauniform machten sich der Commander, Konsularagentin Tebelon und Lieutenant Fremyn neben dem Botschafter in luxuriösen Limousinen zum Palast in der cygnischen Hauptstadt Kaprala auf, wo sie erst – ganz dem üblichen Protokoll entsprechend – vom Hofmarschall in Empfang genommen wurden und anschließend auf Lord Ivar Karsteen, Admiral der cygnischen Heimatflotte, trafen. Lieutenant Fremyn, der sich durch seine rangniedere Stellung ziemlich fehl am Platz fühlte, entfernte sich nach kurzer Entschuldigung von der Gruppe und wurde so Ziel kleinerer, harmloser Sticheleien der cygnischen Oberschicht. Ins Rampenlicht geriet er ungewollt als er an der Seite der Prinzessin das Parkett zum zeremoniellen „Eröffnungstanz“ betrat und im Anschluss daran von Comte Aden Roice, einem adligen Major der cygnischen Kavallerie, erst einer unsittlichen Berührung bezichtigt und kurz darauf zum Duell zur Wiederherstellung der Ehre der Thronerbin herausgefordert wurde.

      Lieutenant Commander Tej Darran, Erster Offizier der „Claw of Justice“, wurde von dem im Feld zum Captain beförderten Selgorias wegen seiner Fechtkenntnisse zur Vorbereitung auf das Duell hinzugezogen, nachdem die Marauder-Korvette von ihrem Sonderauftrag, die Dritte Gefechtsflotte von einer funktionierenden Kommunikationsboje aus zu kontaktieren, zurückgekehrt war. Weil ihnen nicht sehr viel Zeit blieb, konnten sie Fremyn nur die wichtigsten Grundzüge im Duellieren beibringen. Des Weiteren erklärte sich der Befehlshaber der Eingreifgruppe zum Sekundanten des unerfahrenen Bakuraners, um auf diese Weise irgendwie Einfluss nehmen zu können. Mitternachts auf dem königlichen Friedhof – unter den wachsamen Augen von Colonel Avvin Evir Novan, dem Kommandanten der königlichen Leibgarde, und Docteur Bynar, Leibarzt Seiner Cygnischen Majestät – fand letztendlich das Duell statt. Dabei schlug sich der imperiale Lieutenant mit einem Rapier, das ihm die Kronprinzessin hatte zukommen lassen, nicht schlecht gegen den weitaus erfahreneren Comte bis sich plötzlich die Sekundanten einmischten. Die Situation eskaliert. Gewusel entsteht. In diesem Chaos versucht auf einmal ein Schütze ein Attentat. Jedoch kann dies Darran – von Selgorias knapp darauf hingewiesen – verhindern. Augenblicklich löst man die Versammlung auf und die Imperialen ziehen sich sodann in die imperiale Botschaft zurück.

      Ein Schlag gegen die Piraten:
      Obwohl Darran den Schützen lebend stellen konnte, ist unklar wem das Attentat galt. Tebelon hegte beispielsweise die Befürchtung, dass man nach ihrem Leben trachtete. In diesem Augenblick voller Ungewissheiten betrat plötzlich Commodore Alynn Kratas die Bühne. Weil die Dritte Gefechtsflotte bei Umbara aufgehalten wurde, hatte die Kommandeurin den Imperial-II-Sternzerstörer „Accuser“ vorgeschickt, um die imperiale Präsenz im souveränen Sternenimperium zu stärken. Nachdem sich die Schwester des letzten imperialen Grand Admiral auf den neusten Stand hatte bringen lassen, gab sie den Befehl aus, auf der einen Seite die Spur der Piraten zu verfolgen, um auf diese Weise Licht ins Dunkel zu bringen, während sie auf Cygnus B selbst Nachforschungen anstellen wollte.

      Mit der Nebulon B-Fregatte „Aliéstra“, die sowohl von imperialen Führungsoffizieren als auch von cygnischen Mannschaftsgraden besetzt werden sollte, sowie einigen kleineren Aufklären wollte sich das Cygnische Sternenimperium an dem Einsatz beteiligen. Die Ehre, Kommandant dieses Schiffes zu sein, überließ Kratas ihrem Zweiten Offizier Lieutenant Commander Garik Devila. Zudem stellte sie ihm Fremyn als dessen neuen Ersten Offizier zur Seite, überträgt die Verantwortung für die Mission aber Captain Selgorias. Da die Fregatte vor vielen Jahren einmal das Kriegsschiff war, auf dem der König seinen Militärdienst geleistet hatte, und sich das Gerücht schon herumgesprochen hatte, dass der imperiale Lieutenant um die Thronerbin werben würde, hatte der Bakuraner von Anfang an eine besondere Stellung an Bord der „Aliéstra“, was ihm zugleich erste, unterschwellige Spannungen mit seinem neuen Vorgesetzten einbrachte.

      In einem unbewohnten System, das einst eine Minenkolonie beherbergte, wurde die Eingreifgruppe schlussendlich fündig. Die Piraten hatten ihre Basis in einem Asteroidengürtel gut versteckt. Durch einen kühnen Mikrosprung der „Claw of Justice“ in den Asteroidengürtel konnten die Kriminellen aufgescheucht werden und ihre Position verraten. Während sich die Marauder-Korvette todesmutig einen Weg an den riesigen Felsbrocken vorbei bahnte, ließ Captain Selgorias auch für die restliche Einheit zum Angriff blasen. Bloß der „Aliéstra“, aufgrund ihrer Trägheit und dem hohen Alter, kam dabei eine etwas passivere Rolle zu, indem sie mehrere Frachter an der Flucht hindern sollte. Ohne größere Probleme – sah man einmal vom Zustand der Korvette der Marauder-Klasse ab – konnten die Imperialen am Ende nicht nur die Hoheit über das System gewinnen, sondern auch die Basis mit eigenen Flottensoldaten erobern, um an die gesuchten Informationen zu gelangen.

      Nachwirkungen:
      Zusammen mit den cygnischen Streitkräften mochten die Imperialen zwar die Operationsbasis der Piraten ausfindig und obendrein unschädlich gemacht haben, aber genauere Informationen über die tatsächlichen Hintergründe der versuchten Entführung konnte man trotz allem nicht erlangen. Es ist somit weiterhin unklar, wer im Verborgenen die Fäden zieht. Neben innenpolitischen Gegnern des Königshauses könnten auch das nah gelegene Hutten-Kartell, die Neue Republik oder ganz andere Kräfte die treibenden Kräfte sein. Um für ein bisschen Sicherheit zu sorgen entschloss sich Admiral Nerethin deshalb im ersten Schritt den bisherigen Botschafter, Baron Caspar van Milaris, gegen die vertrauenswürdige Konsularagentin zu ersetzen.


      Out of Play

      Damit das Rollenspiel-Universum in seiner Darstellung noch ein wenig bunter wird, haben sich die beteiligten Spieler dazu entschlossen, dass die cygnische Gesellschaft einen französischen Touch bekommt. Namen, Dienstbezeichnungen und Ränge sind deshalb nicht – wie üblich – in Englisch, sondern an diese Sprache angelehnt.

    Brückenbesatzung

    Kommando/CO

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    Commander Nomi Vest

    Alter: 46
    Herkunft: Coruscant
    Spezies: Mensch
    Nomi ist seit einigen Jahren Commander auf der Claw of Justice.


    Erster Offizier/ XO
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    Lieutenant Miranda Wallis

    Alter: 30
    Herkunft: Fondor
    Spezies: Mensch
    Miranda ist die seelische Mutter der Besatzung. Viele Jüngere Besatzungsmitglieder sehen zu ihr auf und hören auf ihren Rat. Sie ist ein unersetzlicher Moralfaktor an Bord. Als formalige Sensorikoffizierin der Claw, kennt sie die Crew bestens.

    Kommunikation
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    Lieutenant Samuel Vest

    Alter: 22
    Herkunft: Coruscant
    Spezies: Mensch
    Samuel ist Nomis Sohn. Er ist sehr rebellischer Natur und sauer darüber, dass seine Mutter ihn auf ihr Schiff beordert hat.

    Sensorik
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    Ensign Dendrik Reed

    Alter: 25
    Herkunft: Bastion
    Spezies: Mensch
    Dendrik ist das neuste Führungsglied auf der Brücke der Claw. Er ist ein stiller Typ, der die Konfrontation scheut. Ausgebildet wurde er durch Lieutenant Wallis persönlich, seine Leistungen waren größtenteils über dem Durchschnitt.

    Navigation
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    Lieutenant Lizzy Therston

    Alter: 22
    Herkunft: Tatooine
    Spezies: Mensch
    Lizzy ist eines der größten Talente in Nomis Besatzung. Sie hat eine Beziehung mit ihrem Sohn, Samuel. Nomi und Lizzy respektieren sich jedoch sehr, und Lizzy ist zu einer Art Tochter für Nomi geworden.

    Waffenkontrolle
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    Lieutenant Zenon Ovander

    Alter: 27
    Herkunft: Yaga Minor
    Spezies: Mensch
    Zenon ist die Ernsthaftigkeit in Person. Keiner an Bord der Claw hat ihn jemals lächeln sehen. Außerdem ist er sehr schweigsam und verbringt nicht viel Zeit mit anderen außerhalb des Dienstes. Auf seinem Posten ist er dennoch der beste Mann.

    Flugleitoffizier
    Menul Keng.jpg
    Lieutenant Menul Keng

    Alter: 31
    Herkunft: Jaemus
    Spezies: Mensch
    Menul war ein aussichtsreicher Pilot, bis er nach einem Absturz beide Beine verlor. Seitdem ist er zur Fortbewegung auf einen Mechno-Stuhl angewiesen und verrichtet seinen Dienst als Brückenoffizier.


    Sonstige Besatzungsmitglieder

    Technik
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    Senior Chief Petty Officer Han Ul'ki

    Alter: 44
    Herkunft: Nar Shadaa
    Spezies: Mensch
    Han ist auf dem Verbrecherplaneten Nar Shadaa aufgewachsen. Ihm wurde schon vieles angedichtet, nichts davon ist jedoch wahr. Er ist dem Imperium solange treu, solange es seine Kasse füllt. Trotzallem ist er ein wahres Genie auf seinem Gebiet.

    Medizin
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    Lieutenant Commander Galen Yalor

    Alter: 60
    Herkunft: Ord Mirit
    Spezies: Mensch
    Galen ist seit Indienststellung der Claw auf dem Schiff. Er neigt zu Wutanfällen und wird oft von der Besatzung verspottet. Nomi weiß jedoch was sie an ihm hat und ist sich sicher, dass Galen sich spätestens im Kampfeinsatz bewähren wird.

    Squadron Leader

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    Flight Captain Quin Firetrader
    Alter: 28
    Herkunft: Bastion
    Spezies: Mensch
    Quin ist die Anführerin der TIE-MKII-Staffel an Bord der Claw. Sie ist immer zu Späßen aufgelegt, im Ernstfall jedoch auf den Punkt konzentriert. Sie ist nicht die beste Pilotin, jedoch eine große Führungspersönlichkeit.

    Kommandant der Marines
    Ventalin Quon.jpg
    Captain Ventalin Quon

    Alter: 41
    Herkunft: Kiffu
    Spezies: Kiffar
    Ventalin ist ein Opfer imperialer Indoktrination. Er verhält sich brutal gegenüber seinen Gegnern und rücksichtslos gegenüber Untergebenen. Er hasst den Waffenstillstan mit der Neuen Republik.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Dezember 2017

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