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Pectorn

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Pectorn, 19. Oktober 2014.

  1. Pectorn

    Pectorn Dienstbote

    Name: Pectorn Des Lori
    Alter: 8
    Familie: Unbekannt und verstorben
    Charakter: Ein kleiner junge. PEctorn ist neugierig und wirkt seid dem Tod seiner Eltern eingeschüchtert. Sie sind ermordet wurden. Er versteht die Diplomatie nicht und es ist ihm egal. Man könnte ihn als Bockiges Kind beschreiben. Der Tod seiner Eltern hat ihn gezeichnet zumal er seine Mutter drei Tage gepflegt hatte. Er ist nah am Wasser gebaut. Weint oft und hat alpträume. Er sucht keinen kontakt zu anderen. Jemand der Pectorn sieht würde ein schweigsames Kind sehen. Eines das jemanden nicht sehr freundlich anschaut und durchaus Misstrauisch ist.

    Storyverlauf: Geboren wurde PEctorn als Sohn zweier Schmuggler auf einen Raumschiff. Die ersten Jahre waren wohl seine besten. Sie waren ständig unterwegs und sein Vater versuchte ihn wichtige Dinge beizubringen. Durchaus hatten seine Eltern einen GErechtigkeitsSinn. Sie nannten es denen zu nehmen die genug davon hatten. Doch eines Tages verspekulierten sich seine Eltern. Sie wurden von einem Imperialen Sternzerstörer angegriffen als sie sich der Flucht entzogen. Sie konnten erst in letzter Sekunde springen und das Schiff war schwer beschädigt. Sie mussten auf Kegan notlanden. Wobei es das Wort abstürzen besser getroffen hätte. Das Schiff war Schrott und sein Vater war sofort Tod seine Mutter kämpfte noch drei Tage gegen ihre Wunden an bevor sie starb. Pectorn grade mal 7 war allein auf einer fremden Welt. Er wandte sich nicht an die Behörden. Er wusste nicht wem er vertrauen konnte. Er verdiente sich seinen Lebensunterhalt auf seine weise. Seine Eltern hatten ihn nichts beigebracht bis darauf unauffällig zu sein. Pectorn stahl sich das was er brauchte Essen und etwas kleingeld. Er war halbwegs gut darin. Sicher er war auch das ein oder andere mal erwischt wurden doch er hatte nie harte Strafen zu erwarten. Seid einem jahr schlief er in den Resten des schiffes und besorgte sich was er brauchte aus der nahen Stadt. Er redete immernoch mit seinen Eltern die er bestattet hatte. Doch ansonsten lebte er ein einsames Leben.
     

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