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Religiöser Fanatismus

Dieses Thema im Forum "Sonstiges" wurde erstellt von Guest, 9. Oktober 2001.

  1. Guest

    Guest Gast

    Warum immer auf den Islamies rumhacken... die sind ja mental noch in der Steinzeit und somit keine würdigen Opfer... also.....

    Katholikenproblem lösen!

    Um es gleich vorweg zu sagen: Wir haben nichts gegen Katholiken. Im
    Gegenteil, jeder Katholik, der sauber ist und hier seit Jahren Steuern
    zahlt, ist uns willkommen. Wir wehren uns nur dagegen, daß wir
    Norddeutschen durch den Zustrom von schwarzen Schafen und ihren
    bischöflichen Hirten unsere kulturelle Identität verlieren.
    Leider ist es den meisten Katholiken aufgrund ihrer fundamentalistischen
    Einstellung bisher nicht gelungen, ihre naturreligiöse Vorstellung von
    Sexualität, nach der sexuelle Handlungen nur zum Zwecke der
    Fortpflanzung ausgeübt werden dürfen, abzulegen.
    Das führt dazu, daß diese Bevölkerungsgruppe, die wir einst als Gäste in
    unser Land riefen, sich vermehren wie die Karnickel in der Geest. Sind es
    nicht jene Katholiken, die durch ihre beharrliche Ablehnung jeder Form
    von Empfängnisverhütung in erheblichem Umfang zur Verschärfung von
    Problemen wie Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit beigetragen haben?
    Nach Untersuchungen des Landeskriminalamtes Bayern wurde eindeutig
    nachgewiesen, daß 78,47 Prozent aller bayrischer Straftäter Katholiken
    sind. Allein diese Zahl macht schon deutlich, daß der dramatische Anstieg
    der Kriminalität in den letzten Jahren nicht unabhängig vom
    Katholikenproblem betrachtet werden darf. Noch stellen die Katholiken in
    unserem Norddeutschland eine Minderheit dar, doch allein in der Zeit
    von 1961 bis 1987 hat sich diese Zahl um mehr als 22 Prozent erhöht.
    Schon das Symbol, das die Katholiken anbeten, das Bildnis eines
    Gefolterten am Kreuz, ist beredtes Zeugnis einer latenten
    Gewaltbereitschaft dieser Gruppe. Muß es erst soweit kommen, daß sich
    keine norddeutsche Frau mehr aus Angst vor Katholiken auf die Straße
    traut? Nach wie vor stehen eine Vielzahl der Rituale im eklatanten
    Widerspruch zum Grundgesetz. Hierzu nur zwei Beispiele: Während das
    Grundgesetz Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der
    Gemeinschaft stellt, verbietet die katholische Kirche ihren Priestern
    kategorisch die Eheschließung und Familiengründung. Während nach
    dem Grundgesetz Männer und Frauen gleichberechtigt sind, ist es
    Frauen in der katholischen Kirche verboten, Priesterin zu werden.
    Muß es erst so weit kommen, daß der Erzbischof von Köln die Macht an
    sich reißt, um das Grundgesetz außer Kraft zu setzen und seinen
    sogenannten Gottesstaat zu errichten?
    Besonders besorgniserregend ist für Fachleute die Tatsache, daß
    zwischen der Einführung des Bundessozialhilfegesetzes im Jahre 1961
    und dem Anstieg der Katholikenzahl in Norddeutschland direkte
    Zusammenhänge vermutet werden können. Hier ruhen sich Katholiken
    ganz offensichtlich in der Hängematte unseres Wohlfahrtstaates aus.
    Zwar sind wir noch eines der reichsten Länder der Erde, aber wie lange
    können wir uns diesen Mißbrauch noch leisten?
    Bereits jetzt sind die negativen Einflüsse auf die deutsche Wirtschaft
    erkennbar. Die hohe Anzahl ihrer religiösen Feiertage führt zu
    Produktionseinbußen in Milliardenhöhe. Dies hat die Konkurrenzfähigkeit
    zum Beispiel zur japanischen Industrie, in der so gut wie keine
    Katholiken arbeiten, erheblich beeinträchtigt. Muß die deutsche
    Wirtschaft erst völlig am Boden liegen, bis die Katholikenflut eingedämmt
    wird? Die Katholiken haben ihren eigenen Staat, eine Heimat, in der sie
    nicht unterdrückt und verfolgt werden. Wenn sie zu uns kommen,
    geschieht das in der Regel nur aus wirtschaftlichen Gründen, obwohl der
    Vatikan das höchste Prokopfeinkommen der Welt hat.
    Müssen wir am Ende alle 900 Millionen Katholiken der Erde bei uns
    aufnehmen? Nein, wir können das Katholikenproblem dieser Welt nicht
    alleine lösen, und die zunehmende Katholikenfeindlichkeit in
    Süddeutschland erfordert sofortiges Eingreifen und Handeln.

    Wir schlagen deshalb vor:

    *&nbsp &nbsp &nbsp &nbsp Abweisung aller Katholiken an der Grenze Süddeutschlands
    *&nbsp &nbsp &nbsp &nbsp Sofortige Abschiebung aller krimineller Katholiken in den Vatikan
    *&nbsp &nbsp &nbsp &nbsp Erteilung eines befristeten Aufenthaltsgenehmigung nur bei Nachweis eines Arbeitsplatzes
    *&nbsp &nbsp &nbsp &nbsp Ausweisung aller Katholiken bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit
    *&nbsp &nbsp &nbsp &nbsp Unterbringung aller Katholiken in Gemeinschaftsunterkünften
    *&nbsp &nbsp &nbsp &nbsp Ausweisung der Katholiken bei verfassungsfeindlichen Aktivitäten



    Das Boot ist voll! Stoppt die Katholikenflut!

    Das selbe gilt für alle Christen...

    Ned böse sein.. HWC
     
  2. Guest

    Guest Gast

    Re: Religiöser Fanatismus

    Hm.
    Ich dachte, du wärst aus München ;) ?
     
  3. Guest

    Guest Gast

    Re: Religiöser Fanatismus

    Das heisst noch lange nicht das ich auch ein Pabst-versteher (sowas Ähnliches wie ein Frauen-Versteher) bin. Oftmals entstehen die grössten Wiederstandszellen in den Hochburgen der Gegner...

    HWC
     

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