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Rork Bra'lya

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Rork, 30. August 2010.

  1. Rork

    Rork Padawan-Anwärter

    Steckbrief

    Name: Rork Bra’lya
    Rasse: Bothaner
    Alter bei Ankunft in der Basis: 15
    Derzeitiges Alter: 15
    Größe: 142 cm
    Gewicht: 49 Kg
    Eltern: Tirk Bra’lya, interstellarer Händler, Clanratsmitglied und Bothan-Ratsmitglied
    Liv Bra’lya, Händlerin und Mutter
    Geschwister: keine
    Geburtsort: Bothawui, Waldrandsiedlung – etwa 2h vom Raumhafen entfernt
    Momentaner Aufenthaltsort: Lianna, Lianna-City

    Zugehörigkeit: Jedi
    Rang: Padawan-Anwärter
    Waffen: Dolch (im Stiefel versteckt), seine Krallen …

    Aussehen: Rork hat ein schwarzes, kurzes Fell, das immer wieder von hellen braunen Flecken unterschiedlichster Größe unterbrochen wird. Er trägt wie bei Bothanern üblich einen Unterkinnbart, der auch an seiner ‚Schnauze’ entlang geht. Dieser hat noch eine Besonderheit, da die linke Seite schwarz und die rechte Seite hell Braun ist.
    Seine Augen sind blau und leuchten bei schwachem Licht wie die von Katzen.

    Er trägt meistens dunkelgraue Baumwollhosen mit Oberschenkeltaschen und dazu leichte Wildlederstiefel in braun. Sein Oberkörper wird von einer langen dunkelgrauen Weste, die bis zur hälfte seiner Hüften reicht, bedeckt. Darunter ein Baumwollhemd in brauner Farbe. Die geknöpfte Weste wir zusätzlich noch von einem Gürtel gehalten, der eine kleine Tasche an der linken Seite hat.
    ( Diese ist seine bevorzugte Kleidung. Er hat davon mehrere im Gepäck, darunter auch eine Schwarz (Hauptfarbe) Weiße und eine dunkel Grüne, Grüne …)

    Stärken: - sehr gute Reflexe
    - Gutes Sehvermögen, auch bei sehr schwachem Licht
    - gute körperliche Verfassung
    - Beidhändigkeit

    Schwächen: - Sprachfehler: Er hat Probleme ein ‚r’ sauber zu Sprechen. Dieses rollt er extrem, in etwa bei seinem Namen so ‚Rrrorrk Brrra’lya’. (Ansonsten ist seine Stimme aber angenehm tief)
    - leicht Paranoid, was Freunde finden extrem erschwert und viel Geduld von anderen erfordert bis er ihnen Vertraut
    - Abneigung gegen Schusswaffen, daher ein echt mieser Schütze mit Handfeuerwaffen.
    - Bis er ein eigenen Griff für ein Lichtschwert baut, hat er ein kleines Handycap mit den normalen Griffen.

    Allgemeines Wissen: Aufgrund seiner Herkunft kennt er sich mit Verhandeln recht gut aus. Auch das grundsätzliche Führen eines Raumschiffs wurde ihm vermittelt. Das macht ihn aber nicht zu einem Pilotenass, aber er kommt von A nach B.
    Er erhielt eine typische Ausbildung was Rechnen, Schreiben und Geschichte anbelangt. Zusätzlich wurde ihm noch Wirtschaftsstrategien beigebracht (wenn auch nur rudimentär). Dazu kam das Rassentypische spionieren und intrigieren, was ihn seit seiner Kindheit begleitet und zu seiner leichten Paranoia führte.
    Er besitzt einen guten Orientierungssinn, geschult in den Wäldern seines Heimatplaneten.
    Zu seiner Ausbildung gehörte auch eine Nahkampfausbildung. Eine Ausbildung die einen Still pflegt, der die natürlichen Waffen der Bothaner ausnutzt, ihre Krallen. Und zeigt das eine geringe Größe auch ein Vorteil.
    Leider zeigte er keine große Sprachbegabung, weswegen er nur Bothese und Basic kann.
     
  2. Rork

    Rork Padawan-Anwärter

    Von der Geburt bis zur Jedi-Basis. Ein kleiner Abriss der Kindheit…

    Von der Geburt bis zur Jedi-Basis. Ein kleiner Abriss der Kindheit…

    Es war eine ganz normale Geburt, wie Rork auf die Welt kam. Trotzdem war natürlich die Freude groß, besonders bei seinem Vater, der nun einen Erben für sein Geschäft hatte.

    Die ersten Jahre seiner Kindheit waren beinahe Langweilig. Er entwickelte sich normal und auch in der Jünglinggruppe passierte nichts unnormales.
    Erst als er dann das sprechen anfing, zeigte sich aber eine erste schwäche. Er schaffte es von Anfang an nicht, das ‚R’ sauber zu sprechen. Dies bedeutete in einer Gesellschaft wie bei den Bothanern, das diese Schwäche schon von Kindheit an gegen ihn verwendet wurde. Auch Sprachunterricht brachte da keine Abhilfe, allerdings lernte der junge Bothaner, das es nicht immer von Nachteil ist, wenn man seinen Gegenüber anknurrt, bei einigen Worte. Und doch vermiet er lieber große Reden und hielt sich im Hintergrund.

    Er war in der Schule unauffällig, schaffte aber seine Aufgaben in den normalen Bahnen. Außer im Sport, da blühte er immer auf und zeigte gute bis sehr gute Leistungen. Dies konnte man darauf zurückführen, das er viel Zeit im Waldverbrachte, wo er Bäume rauf und runter Kletterte und versuchte einfach so Wildtiere zu fangen.

    Als er etwa 10 Jahre war, begann sich sein Fell zu verändern und auch seine Stimme wurde tiefer. Es bildeten sich langsam sich einige hellbraune Flecken auf, seinen ansonsten schwarzen Fell und auch sein nun sprießender Kinnbart war zweifarbig. Ein weiterer Umstand, den man versuchte gegen ihn zu verwenden und der ihn so manchen Spott ertragen lassen musste.
    Zum Glück war sein Kopf ansonsten von den Flecken verschont geblieben, so sieht man diese recht selten, da er sie ja durch seine Kleidung verdecken konnte. Auch der eine Fleck auf seiner rechten Hand wird meistens durch fingerlose Handschuhe verdeckt.

    Bei einer Feier, es war wohl in seinem 14ten Lebensjahr, sollte sich sein Status in der Gesellschaft und auch sein Schicksal grundlegend ändern. Er tanzte gerade auf der Feier mit einem jungen Mädchen, das ihm auch noch sehr gefiel. Alles Amüsierte sich gut, als plötzlich die Oma des Mädchens, eine alte aber sehr geachtete Frau, das Tanzende junge Paar ansah und in eine Trance verfiel. Die Alte, bekannt durch ihr Kräuterkunde und der guten Heilkünste, stand 3-4 Minuten einfach still da mit verdrehten Augen und offenen Mund. Zu allen Überfluss hatte sie noch einen Arm erhoben und zeigte auf die beiden. Die Zeitspanne reichte aus, damit auch jeder merkte das etwas nicht stimmt, die Musik setzte aus und mann hätte eine Stecknadel fallen hören können.
    Erst dann lösten sich einige Männer und trugen die Frau in ihr Haus. Rork’s Vater, der dem Clanrat angehörte, stand mit anderen Mitgliedern des Rates vorm Haus der alten Frau. Die inzwischen zu ihrer Oma geilten Nichte, kam einige Minuten später aus dem Haus und sprach mit Tirk, dem Vater von Rork. Dieser schaute äußerst Überrascht über das, was das Mädchen da sagte. Niemand erfuhr jemals die genauen Worte, da die Vision der Alten ein Geheimnis blieb, das nur die drei beteiligten kannten.
    Es wurde daraufhin der Clansrat einberufen, um darüber zu Diskutieren. Aber auch da wurden nur Andeutungen gemacht, was die Alte angeblich gesehen hat. Auf alle Fälle wurde einstimmig beschlossen. Das Rork eine Reise zu den Jedi machen sollte, da die Oma es so gesehen haben will.

    Viele hielten das für eine List, um eine Heirat von Rork und der Nichte der Alten zu verhindern. Selbst Tirk war sich nicht sicher, aber der Zuwachs an Anerkennung und auch das gewinnen von mehr Stimmrecht, schwemmte solche Gedanken beiseite.
    Selbst im Bothan-Rat, in dem er seit zwei Jahren saß, schien man ihn nun namentlich zu kennen. Was eine große Statussteigerung war.

    Es sollte noch ein Jahr ins Land gehen, bevor die Informationen über den Jediorden eintrafen. Immerhin musste man ja Wissen wohin man Reisen müsste.
    Dieses Jahr nutzte Rork, um in den Bibliotheken und Archiven mehr über das Leben der Jedi und deren Überzeugung zu erfahren. Das was er da lass, machte ihn sehr neugierig und er hoffte inständig, das er würdig war bei den Jedi zu lernen. Mit der hölzernen Nachbildung eines Lichtschwertes versuchte er auch schon mal einige Kampfmanöver zu lernen. Allerdings hatte er da etwas Probleme. Zum einen war der Griff nicht für seine Pfoten, ähm, Hände optimal und zum anderen sind Luftkämpfe nicht so förderlich was den Kampfstill angeht.
    Allerdings war er wie sein Vater der Meinung, das es immer gut war sich Vorzubereiten und so viel wie möglich über das zu Wissen worauf man sich einlässt.

    Und nun, ein Jahr nach der ‚Vision’, stand er in Lianna-City vor der Jedibasis…
     

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