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Scythe

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Vincent Valentine, 22. Januar 2007.

  1. Vincent Valentine

    Vincent Valentine desert(ed) son

    Name: Den verrät er nur wenigen.
    Deckname: Scythe
    Alter: 36 Standardjahre
    Geburtsplanet: Hapes
    Geschlecht: männlich
    Rasse: Hapaner


    Familie:
    Vater: Tyr Fel, Jägerpilot im Hapanischen Militär, 58 Jahre (gestorben)
    Mutter: Mintaa Fel, Sekretärin, 59 Jahre (noch am Leben)

    Familienstand
    Geschieden

    Aussehen:
    Scythe ist stattliche 1.94m groß. Der Mann, in seinen besten Jahren, ist nicht gerade muskulös, dafür aber schlank und in einer guten Kondition. Daher wirkt er auch auf andere meist ziemlich gesund und als wäre er bedacht darauf, seine Figur zu halten, was er jedoch nicht ist. Scythe nimmt schlichtweg nicht zu. Seine Gesichtszüge, werden wie die eines jeden Hapaners, von normalen Menschen als überdurchschnittlich schön betrachtet und nur diejenigen welche sich auf die böse Seite geschlagen haben, widerstehen dieser Schönheit, doch auch nicht alle. Seine langen Haare, die ihm bis weit auf den Rücken reichen, sind von natur aus schwarz, an sich auch sehr dünn, aber die schiere Dichte macht dies wett.
    An Scythe fallen sofort seine Augen auf. Deren Farbe in helleren Umgebungen hin und wieder orange sind, eigentlich aber rot sind – auf Grund eines genetischen Defektes, darf er den Luxus genießen diese Augen von Geburt an zu haben. Bemerkenswert ist jedoch die stetig Klarheit mit der sie in die Galaxis hinausblicken.

    Charakter:
    Scythe ist ein Exzentriker, ein Exzentriker ohne Gefühle und er ist sich dessen auch bewusst. War ihm doch schon immer klar das er anders, und besonderer als normale Hapaner oder Menschen ist. Was auch schon früh klar wurde, denn er passte sich nur mit Mühe, wenn es überhaupt hier und da gelang, anderen an, war die Tatsache das er ein Problem hatte mit Unterordnung, denn die wurde da auch sehr klein geschrieben, was zu zahlreichen und heftigen Konflikten, nicht nur mit den Eltern, auch mit Lehrern, Erziehern oder Freunden führte. Hin und wieder wurde es als normale Streitsucht eines Kindes abgetan, das Dickköpfig ist, aber das Verhalten von Scythe war keines Falles von vorübergehender Natur.
    Als er älter wurde, wurden die Probleme immer offensichtlicher.
    Was jedoch zudem an die Oberfläche sprudelte war seine Kreativität und seine Intelligenz. Aber noch immer, war er äußert schwer zu ‚kontrollieren’, was auch aus seiner wachsenden Neugier resultierte. Alles wollte und musste er erfahren, selbst wenn er nicht Teil einer Unterhaltung war, dauerte es nicht lange bis er sich dafür interessierte und sich einmischte. Da er keine Geschwister hatte und sich viel mit sich selbst beschäftigen musste, entwickelte er durch seine störrische Ader einen ziemlich eigenen Sinn für Humor, der sich jedoch oft in Zynismus und Sarkasmus oder jedwedem anderen schwarzen Humor zeigte.

    Als Scythe schließlich im zwielichtigen Beruf des Kopfgeldjägers tätig wurde, tat er dies aus dem idealistischen Gedanken heraus die Galaxis besser machen zu wollen. Um denen, die ihm etwas bedeuteten, ein besseres Leben zu ermöglichen. Stammte er doch nicht aus den besten Verhältnissen. Doch dies war nicht das einzige Metier in dem Scythe tätige wurde. Er versuchte sich in mehreren verschiedenen Jobs zugleich, merkte aber schnell, dass er am Besten zu Recht käme, wenn es sich hauptsächlich um seinen Beruf des Kopfgeldjägers drehen würde. Und noch immer fühlte er wie damals, das er etwas anderes war, als die restlichen Hapaner, nicht jedoch das simple Gefühl jedes Individuum ist verschieden, nein, er weiß das er von der geltenden Norm abweicht. Und so beginnt er sein heute mittlerweile, auf Hapes, bekanntes Outfit zusammenzustellen.

    Mit dem Scurrg H-6 beginnt auch ein neuer Lebensabschnitt des Jägers. Er beschäftigt sich eingängig mit alten Jagdtaktiken oder denen, anderer Völker um besser zu werden, noch mehr zu wissen und an mehr Credits zu kommen. Scythe strebt, durch seine Bemühungen besser zu werden, jedoch nicht den Thron der Kopfgeldjäger an, viel mehr ist es der Drang sich selbst zu beweißen das sein Wille groß genug ist und ihn auch antreibt wenn er kein genaues Ziel hat. Denn Konkurrenzdenken ist ihm fremd, jedenfalls handelt er nicht danach und verschwendet auch keinerlei Gedanken daran. Auch sucht er keine Anerkennung oder Popularität wie manch ein anderer. Scythe bleibt lieber im Schatten und erledigt seine Arbeit gewissenhaft, anstatt berühmt zu sein und stets verfolgt zu werden. Seine Ware soll ihn fürchten, weil sie nichts über ihn weiß, nicht, weil jede Welt sofort ausflippt wenn er ankommt.

    Mit den langen, nun auch interstellaren Reisen gehen nicht nur starke Schlafdefizite einher, sondern auch sich drastisch ändernde Essgewohnheiten. Scythe beginnt Dinge zu essen die hin und wieder noch Leben oder sogar von einem Hutt für eklig befunden würden, was ihn jedoch nicht weiter stört, denkt er doch eher das die andere seltsam sind und er der einzig normale in diesem Käfig ist. Deshalb bevorzugt er auch die Einsamkeit und zieht alleine los auf seine Aufträge, selbst wenn anderes empfohlen wird. Aber er weiß es schließlich besser, denkt er sich dann immer. Auch die Meinungen anderer interessieren ihn nicht wirklich, es sei denn, es bringt ihm einen Vorteil, eine Waffe oder dergleichen…

    Nach der Scheidung von seiner Frau, starb jedoch ein kleiner und nicht gerade so geringer Teil in ihm ab. Seiner Meinung nach sind Gefühle so oder so überbewertet. Doch sein Charakter blieb im Großen und Ganzen so wie er ist. Lediglich die Anstrengung die Galaxis besser zu machen wich aus ihm, da er sie höchstens noch für sich verbesserte und das war ein doch, recht dämliches Ziel, wie Scythe meinte. Seit mehreren Jahren schon zeigt er kaum noch Regungen, außer vielleicht Verachtung und ein doppeldeutiges Grinsen, was sich hin und wieder in seine Züge schleicht, wenn er einen Witz gerissen hat, oder etwas lustig fand. Es war auch kurz nach der Trennung, das er seinen Namen ablegte und sich fortan nur noch Scythe nannte.
    Scythe, die Sense der Gerechtigkeit.


    Waffen:
    Als Waffe benutzt er einen verzierten Blaster. Doch dieses ist in keiner Weise mit einem anderen Exemplar zu vergleichen. Seine Waffe, die er Cerberus nennt, der drei Läufe. Ist am Griff einer antiquierten Projektilwaffe nachempfunden und endet in einem langen, dreifachen Lauf, der etwa die Länge eines E-11 Blastergewehrs hat. Cerberus wählte er deswegen als Namen, da es in vielen Sagen einen dreiköpfigen Hund gibt, der an den Toren der Hölle wacht und Scythe dies mehr als passend erschien für seine durchschlagkräftige Waffe.
    Betätigt man den Abzug, so wechseln die Läufe sich mit dem Feuer ab, können aber auch so eingestellt werden, das alle drei gleichzeitig feuern. Auf Grund der drei Läufe hat er die Waffe so konzipiert, dass sie mit zwei Energiezellen arbeitet, drei Läufe hat aber nur einen Abzug besitzt. Was für Scythe und seine Intelligenz nicht weiter schwer war.
    Man sollte noch erwähnen, das die Waffe, auf Grund ihrer Ausmaße und der drei Läufe realtiv schwer ist. Scythe sie aber dennoch nur mit einer Hand führt.

    Cerberus

    Schiff:

    Name: Dark Crusade
    Hersteller: Nubian Design Collective
    Typ: Modifizierter Scurrg H-6
    Länge/Breite: 12m / 22m
    Maximale Beschleunigung: 2900G
    Maximale Geschwindigkeit(Atomsphäre): 1.200km/h
    Hyperraumantrieb: Klasse 1.0
    Bewaffnung:
    - 6 Schwere Laserkanonen
    - 2 automatische Zwillingslaser
    - Raketenwerfer (kann bestückt werden mit: Erschütterungsraketen & Annäherungsminen.)
    Besatzung:
    - 1 Pilot
    - 1 Navigator
    - 1 Schütze
    (Navigator und Schütze können durch zwei Astromech Droiden ersetzt warden.)
    Passagiere: 3
    Ladekapazität: 10 metrische Tonnen
    Vorräte: 2 Wochen

    Modifikationen:
    Um sein Schiff seinen Ansprüchen besser gerecht werden zu lassen ließ er die neusten Sensoren und hochwertige Antriebe einbauen. Leider nicht das Beste, was für Credits auf dem Markt zu haben ist, aber doch gut genug um einigen zweitklassigen Freibeutern voraus zu sein. Er ließ auch das Cockpit in soweit umbauen, das die Sitze vom Navigator und des Schützen so neu ausgerichtet wurden das sie wie Passagiersitze aussehen.

    Dark Crusde

     
    Zuletzt bearbeitet: 1. März 2009
  2. Vincent Valentine

    Vincent Valentine desert(ed) son

    Bekannte Geschichten über den Namenlosen:

    Hapes – Unbekannte Bar – Nym & Zix
    „Ja, genau, dann kam der Typ in den schwarzen Klamotten und dem roten Umhang. Ich sag dir eins, wenn ich es nicht besser wüsste und mit eigenen Augen gesehen hätte, könnte man fast sagen sein Gesicht wäre aus Durastahl. Da siehst du keine Regung, nicht einmal Freude oder so. Sowas unheimliches hab ich hier auf Hapes noch nie gesehen.“

    „Und was is’ dann passiert, Nym? Na sag schon? Was hat er gemacht als er in die Bar gekommen ist.“

    „Na was wohl du Schwachkopf! Er hat sich seine Ware gekrallt ist mit ihr vor die Tür und hat ihn erschossen! Schließlich ham’ die ihn tot gewollt…unheimlich sag ich dir, verdammt unheimlich und das diese verdammten Kopfgeldjäger jetzt schon auf offener Straße Menschen erschießen dürfen ist mehr als grausig.“
    „Ja, da hast du Recht, aber sie tun’ es schließlich für die Gerechte Sache.“

    „Ach hör mir doch mit deiner ewigen ‚gerechten Sache’ auf!“



    Corellia – Unbekannte Kneipe – Sinxom & Braath’ra
    „Jap. Der Kerl kommt von Hapes. Da liegst du richtig, vollkommen richtig Sinxom. Und was mich so wundert, dass es auf Hapes noch solche Leute gibt, ich dachte die wären vom Piratentum soweit entfernt wie ein Hutt von einer Diät. Mit ihrem ganzen Monarchie gelaber und getue. Hm…komischer Kauz war das.“

    „Stimmt. Aber was mich stutzig macht, das er anscheinend schon bekannter zu sein scheint, schließlich war seine Beute nicht unbedingt ein kleiner Fisch. Vielleicht, vielleicht arbeitet er ja für die Black Sun.“

    „Meinst du? Ich hatte bis jetzt immer das Gefühl das wäre ein Haufen Weicheier der Kindergeburtstag feiert. Wenn die wirklich solche Kaliber auf Lager haben, sollten wir vielleicht ab sofort vorsichtiger sein. Wer weiß was die dann noch alles planen…“

    „Hey, jetzt mach mal langsam, ich hab nicht gesagt das, er da mit macht, sondern, das er da vielleicht mit machen könnte. Aber recht hast du schon…“


    Commenor – Unbekannte Bar – Scythe, Ware, Zuschauer
    „Mir ist egal was du mir zahlen kannst. Wenn ich dich nicht ausliefere, kriegt dich ein anderer, also, behalt dien ekelhaftes dreckiges Geld und lass diese Skalven frei. Verstanden?“

    „Aber…a..b…aber…ich habe nichts getan. Ich schwöre es beim Leben meiner Mutter!“

    „Schön und gut, Abschaum, aber die Sklavengeschäfte, die hier mit den armen Twi’lek getrieben wurden, sind eindeutig von dir eingefädelt worden. Und da das eingien Leuten überhaupt nicht passt, was du mit ihnen machst, bist du halt fällig. Warum, ist mir auch egal.
    Immerhin bringst du mir fast 5.000 Credits ein. Tot sogar genauso viel, also überleg dir dein Vorhaben, egal wies aussieht noch mal. Verstanden?“

    „Verstanden…Sc…Sc..Scythe…ich lasse die Sklavinnen frei.“


    Die Ware nimmt das angebotene Comlink und befiehlt hastig alle Twi’lek Frauen frei zu lassen und ihnen ein Überfahrt zurück nach Ryloth zu kaufen. Anschließend schnürt Scythe ihm die Hände zusammen und führt ihn unter Staunen und Raunen der Menge ab. Bereits das fünfte Geldpacket in dieser noch so junge Woche. Das lief wirklich wie geschmiert.

    Nun musste er nur noch an den vereinbarten Treffpunkt um die Ware zu übergeben. Dann, so beschloss der Kopfgeldjäger, würde er sich ein paar Tage Urlaub gönnen…
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2007

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