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Shadow of the Vampire

Dieses Thema im Forum "Film & Fernsehen" wurde erstellt von Talon Karrde, 10. Oktober 2006.

  1. Talon Karrde

    Talon Karrde Ex-User

    Die Suchmaschine hat nichts gefunden, deshalb eröffne ich mal den Thread.

    [​IMG]

    Der Film dreht sich um die Dreharbeiten des Stummfilmklassikers "Nosferatu" von 1921.
    Der Regisseur (gespielt von John Malkvich) wollte eigentlich Dracula verfilmen, doch Stockers Erben gaben ihm nicht die Rechte daran. Deshalb änderte er den Namen des Vampirs in Graf Orlock und gab dem Film den Titel Nosferatu.
    Der Regisseur wollte, dass sein Film so autentisch wie möglich wird. Die Kulisse einer Schlossruine musste eine echte Schlossruine sein. Die Statisten für Bauern musste echte Bauern sein. Und der Vampir musste ebenfalls ein echter sein.
    So kam es, dass auf Set einige Darsteller sich merkwürdigerweise Blutleer fühlten. Der Hauptdarsteller "Herr Schreck" war auch keinem Geheuer. Selbst die Produktionsleitung musste einige Kompromisse wegen dem eigenwilligen Hauptdarsteller eingehen - und das nicht nur, weil er seine Szenen nur Nachts drehen wollte.

    Der Amazonlink dazu:
    http://www.amazon.de/dp/B000062V8G/?tag=psw-21

    Noch mehr als der Vampir selbst überzeugt der exzentrische Regisseur. Der Film als ganzes ist mit abstand kein Meilenstein. Aber er besticht dadurch, dass er das in den Kinderschuhen steckende Filmgeschäft gut eingefangen hat. Auch die Atmosphäre des frühen 20.ten Jahrhunderts ist gut rüber gekommen. Alleine das macht ihn schon interessant.
    Die Szenen in denen das innerste was in dem Vampir vor geht in den Vordergrund gerieten, waren leider sehr selten, nichts desto trotz ist sein Wesen, sein Leid, seine Einsamkeit dabei besser dargestellt worden, als in so manch anderem Vampirfilm.
    Für Vampirliebhaber ein muss, denke ich.
     
  2. Darth Beck'sche

    Darth Beck'sche the evil twin ; und der Meinung, dass Robin der be

    Also es ist zwar schon eine Ewigkeit her seid ich den Film gesehen habe, aber soweit ich mich erinnere war ich nicht sonderlich begeistert. Die Idee ist an sich schon sehr genial, aber wie schon von Talon geschrieben ist die Darstellung seiner Gefühle zu kurz gekommen.
    Aber eines ist sicher, die Besetzung hätte passender nicht sein können.
     

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