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Sharin

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Sharin, 29. November 2011.

  1. Sharin

    Sharin blauer Flottenfuzzi mit Hang zur Selbstüberschätzu

    [​IMG]

    Chiss-Name: Avalosh`ari`nuruodo

    Kernname: Sharin

    Zugehörigkeit: Flotte des Galaktischen Imperiums

    Rang: Captain


    Spezies: Chiss

    Geschlecht: männlich

    Alter: 25 Standardjahre

    Größe: 183 cm

    Statur:
    sehr schlank, auf Frauen sehr anziehend (was er oft ausnutzt)

    Haare: schwarz

    Augenfarbe: glühendes Rot

    Aristocra Zugehörigkeit: Nuruodo

    Sprache: Cheunh, Basic, Sy Bisti, Minnisiat, Bocce

    Familienstand: ledig

    Heimatwelt:
    Geboren: Csilla
    Aufgewachsen: Serenno

    Familie:
    Vater: Avalosh`ora`nuruodo (57): Gesandter des Reiches der Chissauf Serenno
    Mutter: Avalosh`anai`nuruodo (55): ehemaliges Mitglied des Parlaments der Chiss auf Csilla
    Onkel: Erando`ga`nuruodo (63) : ehemaliges Mitglied des Oberkommandos der Flotte der Chiss

    Charakter:
    - ehrgeizig
    - kühl und distanziert
    - oftmals arrogant
    - liebt Partys und Bälle
    - zu Chiss zumeist freundlich und offen
    - verschwenderisch (Geld, Untergebene, Frauen, etc.)
    - ungeduldig
    - kehrt oft nach Serenno zurück, um dort das Denkmal von Salara zu besuchen
    - versucht, ehrenvoll zu sein und schätzt Mut und Tapferkeit bei anderen
    - zweifelt gelegentlich an der Neuen Ordnung
    - überschätzt manchmal seine eigenen Fähigkeiten
    - psychische Anfälle, oft durch Erinnerungen an Salara hervorgerufen

    Waffe:
    Imperialer Offiziersblaster

    Machtsensitivität:
    unerforscht

    Hintergrund:
    Sharin wurde auf Csilla geboren. Aufgrund der diplomatischen Laufbahn seines Vaters zog er mit seiner Familie bald schon auf den sehr wohlhabenden Serenno-Sektor und blieb - mit Ausnahme von einigen ausgedehnten Reisen in den Inner Rim und die Heimatwelten der Chiss - dort. Mit zehn Jahren zeigte er schon eine selbst für Chiss ungewohnt hohe Intelligenz, weshalb er zu seinen Onkel nach Csilla kam. Sein Onkel war damals noch Flottenadmiral und führte ihn in die Grundzüge der Flotte und der Highsociety von Csilla ein. Er nahm ihn auf viele Bälle und Veranstaltungen und auf einigen Feldzügen gegen Piraten mit und Sharin entdeckte seine beiden größten Leidenschaften: Partys und große Raumkreuzer.

    Der junge Chiss war damals noch nicht so kühl und distanziert wie heute. Er lernte im Alter von 18 Jahren auf einigen dieser Partys seine erste und bis heute einzige Liebe kennen: Farsa`lar`arisha. Sie verliebten sich sehr schnell ineinander. Auch als er in die Offiziersakademie von Csilla und anschließen Bastion eintrat, führten sie eine Beziehung. Sie begann dann schließlich eine diplomatische Ausbildung ebenfalls in Bastion. Sharin war wissenbegierig, doch relativ faul, da er seine Freizeit lieber mit Freunden und seiner Freundin verbrachte. Das Leben des jungen Chiss verlief in geordneten und erfreulichen Bahnen, bis zu dem einen Schicksalstag, der sein Leben für immer verändern sollte: Salara die bereits ihre Ausbildung absolviert hatte, war auf dipomatischer Mission unterwegs zu einem Rebellenstützpunkt, als sie von Abfangjägern desselben missverständlicherweise abgeschossen wurde. Einige Besatzungsmitglieder überlebten den Vorfall, doch von Salara fehlte jede Spur.

    Sharins Charakter zerbach daraufhin völlig. Er aß wenig, lachte wenig, lebte wenig. Nach vier Wochen des Schocks siegte das Gefühl der Rache. Er verbannte alle Gefühle aus seinem Leben und konzentrierte sich nur noch auf seine Ausbildung. Kontakte pflegte er nur noch, wenn sie ihm in der Karriere weiterbrachten, denn er hatte nur noch ein Ziel: Salara zu rächen. Die beiden Vorlieben für Flotte und Partys traten nach Salaras Tod noch deutlicher hervor und es gesellte sich noch eine hinzu: Das Verlangen nach Frauen. Nicht nach ihrem Geist, nicht nach ihrem Intellekt, sondern nach ihrem Körper. Deshalb geht er auf Partys schon aggressiv zur Sache und das trotz seines jungen Alters.

    Dieses hinderte ihn jedoch nicht, seine Offiziersausbildung mit dem Rekordalter von 22 Jahren abzuschließen. Und nun verfolgt er die Feinde des Imperiums, die nun auch zu seinen geworden sind.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Februar 2014
  2. Sharin

    Sharin blauer Flottenfuzzi mit Hang zur Selbstüberschätzu

    Einsätze/Auszeichnungen


    Ernennung zum Commander der Imperialen Flotte


    Übernahme des frisch vom Stapel gelaufenen VIN-Kreuzers "Valkyrie" über Kuat


    Stationierung bei der Verteidigungsflotte von Coruscant mit gewissen Abendverpflichtungen


    Sharin hatte einen Kater und noch tiefere Augenringe als sonst. Alles, was er jetzt brauchte war ein ausgiebiges csillianisches Frühstück, ein paar Stunden Schlaf und ein heilsames Bad in seinem Commanderquartier. Und nach einem lässig-lockeren Ausflugstag in Coruscant hätte er dann allmählich in Erwägung gezogen, an Bord seines Schiffes zurückzukehren.


    Einsatz in der 6. Schlacht von Corellia unter dem Kommando von Rear Admiral Deevar Thorne in der 7. Kampfgruppe / Story „Sechste Schlacht von Corellia“

    In der sechsten Schlacht von Corellia befand sich die Kampfgruppe, zu der die "Valkyrie" gehörte, im Zentrum des Abwehrriegels, der verhindern sollte, dass die Rebellen auf den corellianischen Werften landen. Der Angriff von drei gegnerischen Kampfgruppen wurde erfolgreich abgewehrt, allerdings wurde die Lage aussichtslos, als ein Flottenverband der Republik mit überlegenen Kräften die Kampfgruppe im Rücken angriff. Sharins Vindicator wurde beauftragt, diesen Vorstoß aufzuhalten, weshalb er nach einem gewagten Manöver die Antriebe der republikanischen Schlachtschiffe derart schwächte, dass das Kommandoschiff der Imperialen Verteidigungsflotte, entkommen konnte. Hiernach folgte Sharin dem allgemeinen Rückzugsbefehl.

    In einem Lichtblitz verschwand die "Valkyrie" mit ihren Verbündeten. Zurück blieb nichts anderes als das endlose Nichts des Weltalls - ählich all den anderen Schiffen des Imperiums, die in dieser Schlacht zerstört worden waren. Zurück blieb ein System, das nun mit einer neuen Regierungsmacht zurecht kommen musste. Avalosh'ari'nuruodo kümmerte all das nicht mehr. Resigniert setzte er sich das erste Mal seit dem Beginn der Schlacht in den Kommandantenstuhl und schaute in die Leere des Alls hinaus. Ein toller Einstand in die militärische Laufbahn.


    Beförderung zum Captain der Imperialen Flotte während der Trauerfeier auf Rendili / Story „Trauerfeier auf Rendili“

    Nach der Niederlage über Corellia zogen die Überbleibsel der Verteidigungsflotte über einen Zwischenstation nach Rendili zurück, wo nach einiger Zeit eine Trauerfeier zu Ehren der Gefallenen über Corellia stattfand. Im Laufe dieser Trauerfeier wurde Sharin höchst feierlich zum Captain der Imperialen Flotte ernannt und unterhielt sich mit zahlreichen Kollegen.

    Obwohl er seine Mimik wieder unter Kontrolle bekam, konnte er es so ganz wirklich nicht glauben, als er schließlich auf der Bühne stand und den Worten des lächelnden Generals zuhörte. Dieser berichtete von Sharins Einsatz über Corellia und den lobenden Worten dessen Vorgesetzten. Dass der hohe Militär nicht den Anstand besaß, den wirklichen, langen Namen des Chiss auszusprechen, ließ diesen im Moment vollkommen kalt. Viel bedeutender waren die anderen Worte, die auf ihn einprasselten und dennoch einen angenehmen Hauch hinterließen. Er wurde tatsächlich zum Captain der Imperialen Flotte ernannt! Als schließlich die neuen Rangabzeichen an seine Brust angefügt worden waren, durchlief ein warmer Strom seinen ganzen Körper. Zwar ließ er das erfreute Lächeln weiter auf seinem Gesicht und hatte auch den gesamten Körper soweit unter Kontrolle, dass keine Regung seine wahren Gefühle zeigte, doch schloss er für einen kurzen Augenblick die Augen und saugte jede Empfindung in ihm auf. Der laute Applaus brandete zu ihm auf, die Bühne vibrierte leicht und sein Atem ging nicht mehr so ruhig, wie er es sonst tat.

    „Das ist für Dich, Salara“, rief er in Gedanken seiner verstorbenen Geliebten zu, bevor er wieder die Augen öffnete und weiterhin mit einem selten freundlichen Lächeln die Glückwünsche der gesamten militärischen Führung, die in diesem Sektor versammelt war, entgegennahm.


    Waffenstillstandsverhandlungen zwischen Corellia und Rendili / Story „Friedensverhandlungen“

    Kurz nach der Beförderung wurde er noch auf der Feier darüber unterrichtet, dass das Imperium in Verhandlungen mit der repulikanischen Gegenseite treten wollte. Diese Nachricht erschütterte seinen Glauben in die Gerechtigkeit und Ehre seiner Regierung, doch traf er trotzdem mitsamt dem Sith Darth Keebo mit republikanischen Vertretern. Schlussendlich wurde ein allgemein gültiger Waffenstillstand vereinbart.

    Frieden?

    Für ihn konnte es keinen Frieden geben. Nicht in diesem Leben. Davon war er in diesem Augenblick so überzeugt wie man nur sein konnte. Doch wenn es für ihn keinen Frieden geben sollte, warum sollte es dann für die Galaxis Frieden geben. Warum sollte sie nicht weiter leiden müssen, so wie er litt, wenn er morgens, mittags oder abends in den Spiegel schaute. In diesem Moment war er nun doch sehr für die Gleichberechtigung jeden Lebewesens. Sollten doch alle genauso behandelt werden. Dann wäre er wenigstens nicht allein mit seinen Gefühlen, nicht so einsam.


    Bekämpfung der Piraten auf Rendili V / Story „Operation Iron Shield“

    Nach dem Ende der Waffenstillstandsverhandlungen kehrte Sharin wieder nach Rendili zurück, wurde jedoch von einem Hilferuf der imperialen Eingreifgruppe über Rendili V in einen Bodeneinsatz gezogen, wo er in Begleitung von Celessa Kenzee und Halijc'arl'ajkartia einen Minenkomplex von Söldnern befreite. Hier überkamen ihm besonders starke Hass

    Gebannt schaute der blauhäutige Captain auf den leblosen Körper vor ihm, aus dessen Brustkorb eine kleine Rauchsäule dem nachtschwarzen Himmel entgegenstieg. Ein letztes Zucken hatte den endgültigen Tod des Söldners markiert; jetzt schauten dessen glasige Augen dem Rauch hinterher. Einen langen Augenblick hielt die rechte Hand des Chiss seine Blasterpistole auf den toten Leichnam gerichtet, bis sie unmerklich zu zittern anfing und Sharin sich beeilte, seine Waffe wieder sicher in seinem Holster zu verstauen. Einige weitere Sekunden verstrichen, in denen er nur weiter vor dem Devaronianer stand und dessen zerfetztes Gesicht anstarrte. Kurz überlegte er, ob er die Augen des Gehörnten schließen sollte, überlegte es sich jedoch anders. Der Tote war ein Rebell gewesen, ein Aufrührer, der gegen Gerechtigkeit und Harmonie gekämpft hatte, um für sich ein besseres Leben zu erreichen. Er hatte nicht gewusst, wo sein Platz in der Gesellschaft gewesen war, und war nun in seine Schranken gewiesen worden. Er hatte gewusst, auf welche gefährlichen, illegalen Pfade er sich begeben hatte, um auszubrechen aus seinem Elend. Er hatte es nicht besser verdient, als hier im Dreck zu verrotten und um sein Leben betteln zu müssen.

    Dieser Krieg war gerecht!

    Ein Hass auf den Devaronianer und all die anderen Leichname um ihn herum bemächtigte sich Sharin. Sie und alle anderen Rebellen waren der Grund, warum in der Galaxis kein Frieden und keine Gerechtigkeit herrschten. Sie waren der Grund, warum er Tag für Tag weitere Laster auf sich laden musste. Sie waren der Grund, warum die Liebe seines Lebens den Opfertod gestorben war. Sicher, etwas Mitleid fühlte er schon für den grausamen Tod, den sie alle hatten erleiden mussten. Doch wie viele Wesen mit gerechter Lebensweise waren auf diesem verfluchten Mond durch ihre frevelhaften Taten umgekommen? Wie viele Wesen hatte der Krieg gegen die aufständischen Rebellen am Corellian Run gefordert, mit denen jetzt sogar ein Waffenstillstand hatte unterzeichnet werden müssen? Wie viele Wesen litten immer noch unter der Unterdrückung von Sklaventreibern und Heuchlern, die der Bevölkerung ihre perversierte Sicht von Demokratie und Freiheit aufzwangen? Freiheit, jedem anderen Wesen Schaden zuzufügen, war keine Freiheit!


    Mitglied der Eingreifgruppe im Shinbone-System zur Bergung der „Subjugator“ / Story „Finderlohn“

    (currently running)​
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Februar 2014
  3. Sharin

    Sharin blauer Flottenfuzzi mit Hang zur Selbstüberschätzu

    Schiff:Vindicator-Klasse Sternzerstörer "Valkyrie"

    [​IMG]

    Produktion: Sienar Fleet Systems
    Klassifikation: Schwerer Kreuzer
    Größe: 600 Meter
    Fraktion: Imperium
    Bauzeit: 4 Monate
    Mannschaft: 2.807
    Bodentruppen: 350 Soldaten, 5 AT-ATs, 5 AT-STs
    Vorräte: 1,2 Jahre
    Frachtkapazität: 5.500 metrische Tonnen
    Sublichtgeschwindigkeit: 50 MGLT
    Hyperraumantrieb: x2 (Backup x8)
    Rumpfstärke: 1.100 RU
    Schildstärke: 2.520 SBD
    Bewaffnung: 25 Leichte Turbolaser (10 Bug, 5 Backbord, 5 Steuerbord, 5 Heck),
    20 Leiche Ionenkanonen (5 Bug, 5 Backbord, 5 Steuerbord, 5 Heck),
    20 Leichte Vierlingsturbolaser (8 Bug, 4 Backbord, 4 Steuerbord, 4 Heck),
    3 Traktorstrahler (1 Bug, 1 Backbord, 1 Steuerbord)
    Raumjäger: 2 Staffeln: 1 TIE-Fighter, 1 TIE-Inceptor
    Weitere Schiffe: 1 Fähre der Lambda-Klasse, 3 Delta Klasse Dx-9 Sturmtruppentransporter




    Die Mannschaft der "Valkyrie":



    1. Offizier: Eritor`at`inrokini (Torati)

    (63 Standardjahre, Chiss)

    Geschichte: Torati wurde auf Chiss`Al`Vana, einer Kolonie der Chiss, geboren und trat erst spät in die Chissflotte ein. Er gehört der mächtigen Aristocra der Inrokini an und war zuerst Geschäftsmann einer gut laufenden Firma gewesen, nach dem Aufkauf durch eine größere wurde er jedoch gefeuert. Im Vertrauen darauf, dass das Imperium solche Dinge verhindern würde, wenn es erst mal jeden Rebellen in der Galaxis abgeschlachtet hätte, trat er der imperiale Sternenflotte und wurde durch seine guten Kontaktedirekt Offizier. Der Dienst auf der "Valkyrie" ist erst sein zweiter, nachdem der erste Kreuzer in der Schlacht von Denon zerstört wurde.
    Charakter: Er hat einen sehr ausgeglichenen Charakter, reagiert ruhig, fast schon behäbig und ist ein wohltuender Gegenpol zum Commander der "Valkyrie", Sharin. Seine Pläne sind wohl durchdacht und bieten immer einen Plan B. Doch ist er in jeder Situation sehr still und meldet sich nicht oft unaufgefordert zu Wort. Wegen dieser Zurückhaltung ist er in der Mannschaft nicht sonderlich beliebt. Außerdem gilt er als sehr ehrgeizig.

    2. Offizier: Tarek al-Malik
    (35 Standardjahre, Mensch)

    Geschichte: Tarek wurde auf Lannik, einem Wüstenplaneten im Outer Rim, geboren. Lannik gehört nicht zum imperialen Machtbereich, doch Tarek wurde von seinem Clanoberhaupt aufgrund akuten Geldmangels an die imperiale Armee, die dort nach Söldnern suchte, im Alter von 15 Jahren verkauft. Er zeichnete sich sofort aus, war jedoch besonders im Flotteneinsatz sehr effektiv. Dadurch erlangte er ein Stipendium an der Offiziersakademie von Coruscant, das er mit mittel- mäßigem Erfolg abschloss.
    Charakter: Tarek ist der perfekte 2. Offizier: keine eigene Führungsqualitäten, aber sehr gute Kontakte zur Mannschaft. Er kann als einziger höherer Offizier die normalen Piloten zur Gefolgschaft rufen und hat schon öfters offene Auseinandersetzungen zwischen dem Kommando und diesen verhindert. Außerdem besitzt er ein offenes Wesen, mit dem er jedes Lebewesen für sich einnehmen kann. Doch ist er oft sehr nervös und hat einen starken Drang nach Selbstgeltung, sodass er manchmal etwas übermotiviert erscheint.

    Kommunikation: Zora Oriana
    (25 Standardjahre, Mensch):

    Geschichte: Aufgewachsen auf Fresia, stammt Zora aus relativ reichen Verhältnissen, war jedoch durch ein Versprechen ihres Vaters gegenüber dem Moff von Fresia gezwungen, in die imperiale Flotte einzutreten. Hier entwickelte sie sich jedoch prächtig und schloss an der Offiziersakademie von Fresia ein hervorrangendes Zeugnis mit Spezialisierung auf Kommunikation ab. Nach dem Dienst bei der planetaren Kommunikationszentrale von Fresia ist der Dienst auf der "Valkyrie" ihr erster auf einem Kreuzer.
    Charakter: Zora hat einen offenen, liebenswürdigen Charakter und kommt bei den meisten Lebewesen aufgrund ihrer extrovertierten Art und ihrer perfekten Figur sehr gut an. Im Dienst zeigt sie jedoch kleine Anzeichen von Langeweile und wird oft mit Flirts mit Besatzungsmitgliedern erwischt. Man sagt ihr nach, heimlich Gefühle für den Kommandanten der "Valkyrie", Sharin, zu hegen, machte jedoch ihm gegenüber nie irgendwelche Andeutungen.

    Navigation: Geoffrey Rush
    (57 Standardjahre, Mensch):

    Geschichte: Geoffrey ist ein alt gedienter Navigationsoffizier und hat auf der "Valkyrie" die meiste Praxiserfahrung. Geboren wurde er Carida, tief im imperialen Einflussgebiet. Carida ist sehr bekannt für seinen militärischen Nachwuchs und seine Akademie, auf die Geoffrey ebenfalls geschickt wurde. Hier schloss er den Offiziersgrad mit Auszeichnug ab und bewährte sich in verschiedenen Schlachten durch eine perfekt abgestimmte Angriffsroute und noch besser geplante Fluchtwege. Er wurde rasch befördert und stieg bis zum Rang eines Commanders auf. Allerdings stellte er sich im Großen Bruderkrieg früh auf die Seite der Usurpatoren, sodass er am Ende des Bürgerkrieges degradiert und durfte als Navigator auf einer Zollfregatte Dienst tun. Doch aufgrund der Offensive der Republik und dem Verlust von Denon wurde er auf die "Valkyrie" versetzt.
    Charakter: Der Navigator ist in der Mannschaft aufgrund seiner offenen und lockeren Art sehr beliebt. Er ist immer für einen Scherz zu haben, ist aber bei Leuten, die seine ironische Ader nicht verstehen können, sehr unbeliebt. Das muss er durch seine Fachkompetenzen im Gebiet der Navigation wieder wettmachen.


    oberster Maschineningenieur: Ponkr Sund
    (53 Standardjahre, Sullustaner)
    Geschichte: Ponkr stammt nicht, wie man zuerst denken könnte, aus Sullust, sondern wurde als Sohn von einer der unzähligen Sullustanerfamilien geboren, die über die Galaxis verstreut leben. Passend zu seinem Wesen erblickte er das Licht der Welt auf einem Passagiertransporter irgendwo in der Galaxis während eines Hyperraumsprung. Schiffsverbunden wie er war, musste er sich in die Flotte einschreiben, doch da er in imperialen Machtbereich aufgewachsen war, kam er schnell in die imperiale Flotte.
    Charakter: Der Sullustaner ist eine sehr in sich gekehrte Persönlichkeit und fängt nur sehr schwer ein Gespräch an. Weil er auch kein Basic spricht, wird er von den meisten Mannschaftsmitgliedern gemieden. In Sachen Technik und Mechanik macht ihm allerdings niemand schnell etwas vor: Er vergöttert den Maschinenraum der "Valkyrie" und verbringt dort seine meiste Zeit.
     

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