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Sith-Kodex / Selfmade

Dieses Thema im Forum "Outplay-Diskussionen" wurde erstellt von Gadon Senex, 2. Juni 2004.

  1. Gadon Senex

    Gadon Senex Zivilist

    Also ich habe mal einen eigenen Sith-Kodex verfasst. Vielleicht hat ja jemand lust seine Meinung dazu zu äußern.


    An einer außergewöhnlichen Wand in der Eingangshalle des Sith-Tempels hängt ein silbernde Tafel, auf der steht geschrieben.

    Ich bin das Herz der Dunkelheit, das Zentrum des Bösen
    Ich kenne keine Angst, ich verbreite sie in der Ewigkeit
    Ich kenne nur den Schmerz, der mich zusammen hält
    Ich kenne die Macht der dunklen Seite, die mich umgibt
    Ich bin das Feuer des Hasses, das unendlich lang lodert
    Das ganze Universum verbeugt sich vor mir, sogar das Böse das mich fürchtet
    Ich verschreibe mich der Dunkelheit, die niemand stoppen kann
    Ich werde Siegen, um der Dunkelheit weitere Opfer des Lichtes zu bringen
    Auch das Licht wirft Schatten, dieser Schatten bin ich
    Der Schatten frisst sich unersättlich unsterblich, in die Leiber des Lichtes
    Ich werde den Ausgleich des Lichtes in einen Sieg der Dunkelheit verwandeln
    Ich kenne den Weg, der mich in das Zentrum des Bösen führt
    Ich kenne die Stärke, die das dunkle ernährt
    Ich kenne die dunkle Seite der Macht, die ich in der Ewigkeit lebe
    Ich bin die Ewigkeit des Bösen, dessen Feuer ich verbreite
    Meine Ketten zerbersten unter der Kraft der dunklen Macht
    Ich kenne die Wut, die aus einem funken ein lodernde Flamme macht
    Ich kenne den Hass, der mich töten lässt
    Ich kenne die Leidenschaft, die mich und meine Bruderschaft vereinigt
    Ich bin der Schatten, den jedes Geschöpf wirft
    In alles und jedem steckt die dunkle Seite der Macht, die mich führt
    Ich bin das Feuer, das die Luft des Lebens raubt
    Ich bin die Schlage die kein Licht benötigt um ihren Feind zu töten
    Ich kenne den Schmerz, der mein Herz und meine Seele bewohnt
    Meine Seele die ich der Dunkelheit verschrieb
    Ich kenne das wahre Antlitz des Lichtes, das immer mehr Dunkelheit wirft
    Die Dunkelheit die viele Sterbliche wegen seiner Macht verängstigt
    Die Dunkelheit ist überall im Universum, das Licht beschränkt sich auf wenige Orte
    Schwäche ist ein Zeichen des Lichtes, Schwäche macht das Böse stark
    Schmerz muss nicht unterdrückt sondern geführt werden
    Ich kenne die Unsterblichkeit die mich immer tiefer in die Dunkelheit treibt
    Ich kenne die Quelle der Dunkelheit, sie liegt in den Seelen unserer Bruderschaft
    Ich kenne unsere Bruderschaft, wir sind Gesandte des Bösen
    Ich kenne das Böse, das aus dem Hass meiner Seele wächst
    Das Band das die flammende Bruderschaft vereinigt heißt Wut
    Ich bin der eisige Hauch des Lebens, der durch das Feuer verbrennt
    Durch meine Adern fließt die Ewigkeit des Bösen
    Ich kenne die Leidenschaft für die es keine Harmonie gibt
    Ich kenne die Wut für die es keinen Frieden gibt
    Ich kenne die Macht für die es keine Angst gibt
    Ich kenne die Unsterblichkeit für die es keinen Tod gibt
    Ich kenne die Dunkle Seite für die es keine Schwäche gibt
    Ich suche meine Bestimmung, für die Ewigkeit
    Damit ich das wahre Leben, im Lichte des Todes finden kann
     
  2. "Das ganze Universum verbeugt sich vor mir, sogar das Böse das mich fürchtet
    Ich verschreibe mich der Dunkelheit, die niemand stoppen kann"

    u.ä. erinnert mich an nen Spruch, den ich mal vor Ewigkeiten auf englisch in meiner Sig hatte, bin zu faul dne jetzt irgendwo im Web zu suchen, aber sonst ganz gut :)
     
  3. Tomm Lucas

    Tomm Lucas Chefarzt in der Computerklinik

    Ähm, ich hielt die Sith immer für böse. :D
    Das schließt doch auch mit ein, daß sie in ihrer Machtgeilheit und ihrem Geltungsbedürfnis sich nie und nimmer an einen Codex halten, dieser ihnen also zu deutsch
    scheißegal
    ist, oder sehe ich da was falsch?

    Gruß Tommy
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Juni 2004
  4. Gadon Senex

    Gadon Senex Zivilist

    Noch mehr Sprichwörter der Jedi............


    - Gerüchte entstammen dem Haus des Chaos
    - Träume vergehen
    - Kein Jedi darf das Herz eines Sünders haben
    - Die Angst vor dem Narren ist der Beginn der Weisheit
    - Dein Meister sei bei dir egal wohin du auch gehst
    - Trost wird gegeben, Recht muss genommen werden
    - Im Herzen Licht im Kopf das Gesetz
    - Präge dem Auge das Bild der Ungerechtigkeit
    - Schütze uns alle mit deinem Leben und deinem Blut
    - Nimm die grenzenlose Gnade an
    - Verbirg nichts vor deinem Meister
    - Neige dein Haupt, vor deinen Feinden
    - Wer sein Herz dem Ehrgeiz öffnet, verschließt es der Ruhe.
    - Wer mir schmeichelt, ist mein Feind. Wer nicht tadelt, ist mein Lehrer.
    - Ein Augenblick der Geduld kann viel Unglück verhüten.
    - Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.
    - Fürchte nicht die Enge des Hauses Fürchte vielmehr die Enge des Herzens.
    - Der Zorn ist immer schädlicher als die Leidenschaft, die ihn hervorrief.
    - Lasse nichts Böses in Deinen Gedanken sein.
    - Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
    - Achte auf Deine Gedanken! Sie sind der Anfang Deiner Taten.
    - Gedenke der Quelle, wenn du trinkst.
    - Die Geduld ist der Schlüssel zur Erfahrung
    - Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen
    - Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke.
    - Ein guter Soldat ist nicht gewalttätig. Ein guter Kämpfer ist nicht zornig. Ein guter Meister ist nicht rachsüchtig.
    - Wenn du umkehrst und dich nach innen wendest, wird sich das Geheimnis deines Innern offenbaren.
    - Die Selbsterkenntnis ist die Quelle allen Wissens.
    - Wer mit sich selbst nicht im reinen ist, findet überall Feinde.
    - Güte steht über dem Gesetz des Lichtes
    - Sprich langsam, aber handle schnell.
    - Alles ist in uns selbst vorhanden.
    - Alles Leiden kommt aus dem Nichtwissen der Dunkelheit
    - Lerne als Schüler, als Ritter handle!
    - Wer im Recht ist, wird sich auch schweigend durchsetzen
    - Wer andere kennt, ist klug, wer sich selbst kennt, ist weise.
    - Gefühle überzeugen besser als Augen
    - Unrecht ertragen ist leicht - es sei denn, du denkst stets daran.
    - Du kannst vor dem Winde nicht davonlaufen, deinen Schatten nicht wegwischen.
    - Wenn du dich schon beugst, beuge dich tief.
    - Ein Volk ohne Feinde steht vor dem Fall.
    - Das Gesicht lebt und stirbt mit dem Herzen.
    - Das Leben gleicht dem Feuer: Es beginnt mit Rauch und endigt mit Asche doch wie groß die Flamme ist entscheidest du.
    - Zank dich nie mit einem Meister wenn du selber keiner bist.
    - Die Seele des Kriegers wohnt im Schwert, die des Meisters im Buche.
    - Was du deinen Meister schuldig bist, weißt du erst, wenn du selber ein Schüler hast
    - Fürchte nicht, dass der Körper, sondern nur, dass die Seele altert.
    - Ein Raum, der sich leicht erwärmen lässt, wird auch leicht kalt.
    - Ganz gleich wie hoch der Baum auch wächst, seine Blätter fallen doch nach unten zu seinen Füßen.
    - Je mehr Gesetze, desto mehr Diebe.
    - Wer seine ganze Kraft dem Ehrgeiz opfert, verbrennt sein Bild, um an die Asche zu gelangen.
    - Das Tor der Barmherzigkeit ist schwer zu öffnen und schwer zu schließen.
    - Der Körper und sein Schatten sind unzertrennlich, doch gibt es eine Seele die einen Schatten wirft?
    - Den Körper kann man heilen, die Seele aber nicht.
    - Kämpfe mit denen, die kämpfen, und las die Friedlichen in Frieden!
    - Sitzen ist besser als stehen, liegen ist besser als sitzen, aber das Beste ist tot sein.
    - Es ist leicht zu sterben, aber schwer zu leben.
    - Diebe ruhen nie, Wächter ab und zu.
    - Generäle siegen, Krieger fallen.
    - Am Fuße des Leuchtturms herrscht Dunkelheit
    - Umgehe nicht die Dunkelheit, sondern überwinde sie
    - Töte nicht deine Feinde, sondern gewähre ihnen Gnade so werden sie ihr Unrecht bemerken.
    - Lieber sterben, als von der Wahrheit lassen.


    Noch mehr:

    Ich führe das Rad des Chaos.
    Nur die Leidenschaft hält Herzen und Seele zusammen.
    Die Dunkelheit ist erst der Anfang in der unendlichen Schwärze.
    Erst der Schmerz lässt uns die Wahrheit erkennen.
    Die Dunkelheit wirft keinen Schatten, nur das Licht.
    Licht kann täuschen, Dunkelheit nicht

    Angst ist der Pfad zur dunklen Seite, welcher zu Macht und Stärke führt.
    Wut bestimmt mein Handeln, Mitleid und Liebe sind Zeichen von Schwäche.
    Hass ist meine Waffe, welche meine Feinde zerschmettern wird.
    Leiden soll das Schicksal meiner Feinde sein, Tod und Verderben werde ich über sie bringen.
    Die Reihen meiner Feinde werden gelichtet auf das ich in ihrem Blut bade.
    Ihre Seelen werden geknechtet und ewiglich in Finsternis gehüllt.

    Noch mehr:

    Mein Herz brennt,
    meine Augen weinen,
    meine Brust blutet,
    meine Beinen zittern,
    meine Seele schreit,
    ich umklammere meine Waffe,
    ich bin kurz vor dem Tode,
    ich erinnere mich an die Ehre die ich einst besaß,
    doch stehe ich auf und erhebe mich aus dem Leichenberg,
    in einem Kampfschrei lade ich meine Waffe und feuere erneut,
    immer und immer wieder töte ich meine Feinde,
    bis mich Schüsse durchdringen,
    mein Blut fließt auf meine toten Kameraden,
    die ihr Leben voller Stolz gaben,
    wieder treffen mich Schüsse,
    doch ich schieße weiter und wahre mein Ehre,
    wieder treffen mich Schüsse,
    meine Waffe fliegt in die Luft,
    ich falle auf meine Knie,
    meine Lunge schnappt nach Luft,
    ich heb meine Hand und hallte sie gegen das grelle Licht,
    eine innere wärme lässt meine Schmerzen vergehen,
    ich sehe die Gesichter meiner Kameraden,
    kein Leid erfüllt mich,
    mein Herz ist rein,
    ich habe das wahre Leben,
    im Lichte des Todes gefunden...

    Ich werde kämpfen,
    solange ich kämpfe, lebe ich für die Ehre, die mir zugesagt wurde, ohne Hoffnung auf meine Rettung, töte ich die Feinde, die meine Brüder ermordeten, ohne Hoffnung auf meine Rettung, schieße ich unaufhörlich weiter, hege ich meine Munition, töte meine Feinde, die unaufhörlich auf mich zu kommen, ich kämpfe für den Stolz meiner Kameraden, ich beschütze meine Familie, die ich nie wieder sehen werde, ich kämpfe für meinen Sohn, der hoffentlich niemals eine Waffe benutzen muss, ich kämpfe für den Frieden, ich kämpfe für meinen Gebieter, ich kämpfe um zu leben, ich kämpfe für meine Ehre, wofür kämpfen meine Gegner?

    Noch mehr:

    Leben sei meine Reue
    Moral sei mein willensstärkster Verbündeter
    Kraft sei meine List
    Gnade sei mein Vollstrecker
    Ausdauer sei meine Rückzug
    Gerechtigkeit sei mein Richter
    Ehre sei mein eisender Schild
    Mut sei mein stärkster Muskel
    Zorn sei mein unbarmherzigste Waffe
    Glaube sei mein Unwetter
    Schmerz sei mein Begleiter
    Schatten sei mein Weg
    Tod sei meine Erlösung


    Auf das ich meine Hand erhebe gegen die, die unrecht tun
    Auf das mein Ende komme, sobald ich meine Bestimmung erfülle.
    Auf das ich meine Schicksal erkenne.
    Auf das mein Name in der Ewigkeit erklinge.
    Auf das man sich noch lange an mich erinnere.
    An einen Wächter des Lichtes


    Ps: Ist alles von mir selbst erfunden ;-)
     
  5. AnakinSolo

    AnakinSolo Jedi Premium

    Habe den Thread gerade gefunden, und hatte mal das Bedürfnis den Sith-Kodex hierrein zuschreiben, für die die es interessiert:


    Through passion I gain strength.
    Through strength I gain power.
    Through power I gain victory.
    Through victory my chains are broken.
    The Force shall free me.

    (Ich hoffe ich habe jetzt keine Zeile vergessen ^^" )

    Das ist er jedenfalls... Zumindest der aus "Knights of the old Republic". Wenn man sich an den Code halten würde wäre man denke ich immernoch böse genug um Sith zu sein, da der Code ja besagt das man auf sich selbst hören sollte ;)
     
  6. Habe den geschrieben als ich Sauer war. Ist nicht gerade schlecht geworden.

    Meine Seele von schmerz getroffen und halbiert von kampf getroffen wendet sich die Dunkelheit in meine Seele und nährt den Hass den ich ernähre. Den Hass der mich alles lenrt was ich nutze, der mich lernt wie ich stuzte, der mir lernt wie ich ertrage, den Hass in meiner Brust. Mein Herz bleibt stehn, so bin ich im Kampf gefallen, um die Dunkelheit zu tragen. So einst das Licht was ich hat mir nun die Dunkelheit gebracht.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. Februar 2005

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