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Spectre

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Spectre, 7. September 2015.

  1. Spectre

    Spectre Bechesmy

    Name: Spectre (wahrer Name nicht bekannt)

    Spezies: Chiss

    Geschlecht: weiblich

    Zugehörigkeit: ehem. Imperium, jetzt Black Sun

    Organisation: Black Sun

    Beruf: Attentäterin/Slicer

    Alter: 22 Jahre

    Größe: 1,67 m

    Haarfarbe: Schwarz

    Augenfarbe: rot



    Stärken: Fernkampf, Computer (sehr takisch kalkulierend, kann improvisieren)

    Schwächen: Verhandlungen, Fahrzeuge jeder Art

    Psychisch Störungen: emotionale Kälte, Emotionen Ihr gegenüber verwirren sie


    Sprachkenntnisse:
    Basic (fließend)
    Huttisch (fließend)
    Cheung (wenige Worte aus der Kindheit)



    Ausrüstung:
    Scharfschützengewehr: Xerrol Nightstinger
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    Das Xerrol-Nightstinger-Scharfschützengewehr ist eine extrem seltene Waffe, die nur von den besten Attentätern des Imperiums benutzt wurde.
    Die Besonderheit, die das Nightstinger-Gewehr so wertvoll machte, war die Eigenschaft, einen unsichtbaren Blasterschuss abzufeuern, wodurch die Position des Scharfschützen unentdeckt blieb. Die Existenz dieser Waffe wurde vom Imperium unter größten Bemühungen geheim gehalten, weshalb auch nach dem Untergang des Imperiums die Möglichkeit, einen unsichtbaren Blasterschuss abzufeuern, für unmöglich galt. Allerdings brachte die Waffe auch viele Nachteile mit sich, weshalb sie nicht serienmäßig hergestellt wurde. So kostet ein Kanister des Xerrol-Blastergases über 1.000 Credits, welches auch nur für speziell diesen Blaster verwendet werden kann, sowie die Tatsache, dass die Waffe nur maximal fünf Schüsse abgeben kann. Natürlich birgt diese Waffe die extreme Gefahr aufgespürt zu werden. Zudem ist ungewiss, ob überhaupt eine Beschaffung des Gases möglich sein wird.
    Zum Zeitpunkt des Wechsels ist Spectre im Besitz von 4 Magazinen (20 Schuss), die für eine einfache Mission als ausreichend eingeschätzt werden.


    Blasterpistole: BlasTech DH-23 blaster pistol "Outback"
    [​IMG]

    Die DH-23 Blasterpistole war eine von BlasTech Industries hergestellte Blasterpistole und Nachfolger der berühmten DH-17. Sie wurde dafür konzipiert, dass sie in jeder Umgebung zuverlässig und sicher funktionierte. Diese Anforderungen gingen jedoch auf Kosten von Reichweite und Durchschlagskraft.
    Die Waffe wird untypisch in einer speziellen Gürtelhalterung am unteren Rücken getragen um bei Scharfschützeneinsätzen beim Liegen nicht zu stören.

    Vibromesser
    [​IMG]
    Das schlichte Werkzeug ist mit keinen Extras ausgestattet und lediglich dem praktischen Nutzen halber dabei. Es ist gut ausbalanciert und auch zum Werfen geeignet. Normalerweise trägt sie das Messer in einer Stiefelhalterung am rechten Unterschenkel.

    diverse Scanner die an ein HUD-System angeschlossen sind
    - Wärmesignaturen (5m Radius)
    - Umgebungskarte
    - Anzeige von Datensätzen
    - Holoverbindungen

    Mikrowerkzeug (Einbruch und Hackertools)

    leichter Körperpanzer (nur Rücken):
    Sonderanfertigung (maßgefertigt) um nicht zu behindern. Bietet nur leichten Schutz gegen Energiewaffen/Wuchtwaffen, Mittleren Schutz gegen Klingenwaffen.



    Auszug aus der Personalakte der IGD

    Akte: 5A422A8
    Codename: Spectre
    Rang: Operative

    Psychologische Beurteilung:
    S. leidet unter schizoider Persönlichkeitsstörung. Ihre Stärke ist das logische und abstrakte Denken. Ein Hauptproblem der Patientin ist die sehr große Sehnsucht nach Nähe bei gleichzeitiger Angst davor. Gefühle von Schuld, Scham, Trauer oder Trennungsangst bedrohen sie innerlich so sehr, dass sie diese Gefühle auf keinen Fall zulassen will. Häufig nutzt sie dann die „projektive Identifizierung“. Sie spaltet die Gefühle und Persönlichkeitsanteile, die sie an sich auf keinen Fall ertragen können, ab und projizieren sie auf einen anderen. Der andere fühlt sich dann unter Umständen auf einmal selbst „schuldig“ oder „böse“ oder er fühlt sich herausgefordert, so zu reagieren, dass er zum „Bösen“ wird. Personen mit einer schizoiden Persönlichkeitsstörung erreichen durch ihr Verhalten oft, dass der andere sie so behandelt, wie sie es erwarten würden und wie es ihrem inneren Bild von anderen entspricht. Oft wirkt sie kühl und ist nur oberflächlich freundlich. Bei Spannungen kann sie sehr verletzend und schroff sein. S. beäugt alles kritisch und hegt ein tiefes Misstrauen allem und jedem gegenüber.
    Damit ist sie bedingt Einsatzfähig, muss aber unter ständiger Beobachtung gestellt werden.



    Hintergrund:
    Wie so viele Spezialisten des operativen Dienstes im imperialen Geheimdienst wurde die junge Chiss schon früh (seit ihrem 5. Lebensjahr) ausgebildet. Ihr Mentor Ulan Amek in der Akademie war ein großer Freund der alten Methoden, wie er es nannte, aus den Hochzeiten des Imperiums. Also lies er seine besten Schüler nicht nur hart ausbilden, sondern auch einer Gehirnwäsche unterziehen, bis Ihre Vergangenheit, Ihr Name, Ihre Eltern, einfach alles verschwunden war. Nur das Imperium sollte zählen, im Ruhe alter Tage.
    Aber des Experiment misslang. Viele seiner Schüler überlebten den Eingriff mental nicht und wurden wahnsinnig. So kam es schließlich, dass einer jener geistig schwächeren Ulan ermordete. Daraufhin wurde das Projekt "Schattenkinder" eingestellt. Die "stabilen" Exemplare wurden jedoch in den aktiven Dienst gesetzt.
    Spectre hat wie die meisten anderen Agenten aus dem Projekt eine schwere Störung. Aus einem behüteten Elternhaus stammend, passen ihre in den Träumen wiederkehrenden Erinnerungsfetzen nicht zu dem was sie fühlt. Nachforschungen innerhalb des Imperiums wurden unterbunden.
    Und so arbeitet sie weiter, auf der Suche nach einer Möglichkeit dem Moloch des zerfallenden Imperiums zu entkommen und zu erfahren wer sie ist.
    Das Imperium, das ihr alles genommen hatte und doch das einzige war, das sie kannte und das ihre Fähigkeiten auf eine skurile Art und weise wertschätze. Wo sollte sie auch hin. Zur Republik überlaufen war unmöglich. Von der Tatsache, dass sie Ihr nie vertrauen würden abgesehen, war es doch eine Tatsache, dass die Republik im Grunde noch viel schlimmer war als das Imperium.
    Im Imperium wusst man zumindest woran man war. Sie machten keinen Hehl aus Ihren Zielen und Motiven und... Ihren Methoden.
    Was blieb war sich abzusetzen und selbständig zu machen. Aber wer überlebte schon alleine in dieser Galaxis. Zudem glaubte sie auch nicht, dass der Geheimdienst sie einfach gehen lies. Wenn, dann musste ein sauberer Abgang her, keine Spuren. Und das war wieder etwas worauf sie sich verstand.
    Ein kaltes Lächeln glitt über ihre makelos blauen Gesichtszüge. Es war nur eine Frage des Ortes und der Zeit....
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. September 2016
  2. Spectre

    Spectre Bechesmy

    Story-Update:

    Weltraum (Neutral)

    Jetzt war es also geschehen. Sie hatte den Schritt gewagt, bei dem es kein Zurück mehr gab. Alek Oorald war tot, sie hatte ihn erschossen und sich der Crew der Eisenheim für den Moment angeschlossen. Die Black Sun sollte es also werden. Zumindest sofern sie noch ihre Loyalität unter Beweis stellen konnte. Mallory hatte sie mit Mol zusammen auf der Anabell nach Malastare geschickt. Irgendwie war der Zabrak schon in Ordnung, aber einen gemeinsamen Nenner, ein intuitives Verständnis des gegenseitigen Vorgehens wie mit Alek hatten sie nicht.
    Sie würden in Kürze landen und dann sollte sie herausbekommen was die SpaceRanger planten.
    SpaceRanger infiltrieren.
    Warum konnte es kein Mordauftrag sein, diesen LaPlace einfach eliminieren. Nein, sie wollten Informationen.
    Sie würden sie bekommen....


    ***

    Malastare

    Sie hatten es geschafft, auch wenn es Mol fast das Leben gekostet hätte. Dieser sture Zabrak. Sie harmonierten noch nicht richtig. Mit Alek hätte sie nichts absprechen müssen, wenigstens das hatte funktioniert. Aber Mol war kein Geheimagent, hatte eine andere Ausbildung genossen.
    Egal. Jetzt war sie Mitglied der Black Sun. Was auch immer das für Ihre Zukunft bedeutete. Dafür schuldete Sie Mol etwas. Prompt wurde sie mit der Crew der Eisenheim verpflichtet zu einem neuen Auftrag. Was es wohl sein sollte. Mallory sagte nichts, keine Andeutungen. Vermutlich wartete er bis niemand sich mehr absetzen konnte. Als hätten sie alle eine Wahl.
    Zumindest das hatte sich nicht geändert.....


    ***

    The Wheel (Besh-Gorgon-System)

    Der Abflug verzögerte sich. Nachdem sie ihre fehlende Sozialkompetenz elegant bei einem Bekanntenbesuch von Mol in Szene gesetzt hatte, stellte sich ausgerechnet Paloo als der heraus, der sie vielleicht etwas verstehen konnte.
    Dann kam die Ratte. Ein Söldner namens Avlan Diaz, der sich der Crew anschließen sollte, beseitigte mit Ihr die Plagegeister. Die Eisenheim brauchte dringend eine Überholung.
    Aber darum wurde sich gekümmert. Mit verstärkter Truppe (Etara, Si'ku und AGI) startete die Eisenheim in Richtung Coruscant, dass von einer Seuche heimgesucht wurde. Aber es sollte nur der erste Schritt sein.
    Spectre freute sich. Nicht nur, dass sie endlich zeigen konnte was sie konnte, nein, Etara war ebenfalls an Bord und sie hoffte, dass die Chiss ihr mehr über ihr Volk beibringen würde. Die Flüge durch den Hyperraum dauerten seine Zeit.


    ***

    Weltraum (Neutral)

    Während des Fluges kam es zu einem psychischen Zusammenbruch der Agentin.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2016

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