Unterstütze das PSW: Hol dir (oder verschenke) einen Premium-Account oder kaufe ein bei Amazon.
  1. Wir verlosen bis zum 14.12. einen Satz "Return of the Jedi"-Christbaumkugeln.
    Information ausblenden

Tadrik Cabur

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Tadrik Cabur, 13. April 2012.

  1. Tadrik Cabur


    [​IMG]


    Name: Tadrik Cabur
    Alter: 31
    Geschlecht: männlich
    Größe: 1,78
    Augenfarbe: braun
    Haarfarbe blau
    Spezies: Mensch
    Geburtsort: Vorpa'ya


    Machtpotenzial: nein

    Fraktion: Mandalorianer
    Rang: Kopfgeldjäger

    Familie:

    Prowler 1000 "Runi"

    Runi ist ein Modell Prowler 1000 Droide. Die weibliche Programmierung mit all ihren charakterlichen Eigenheiten verpasste ihr Tadrik, die Beziehung zueinander könnte man als problematisch beschreiben. Der Mandalorianer modifizierte den Droiden den er beschädigt erstanden hat und selbstständig wieder instand gesetzt hat. Die Motivation dahinter ist für Außenstehende undurchsichtig, denn sie können sich nicht vorstellen, dass Tadrik darin den Schmerz über seine gestorbene Frau verarbeitet.


    Sprachkenntnisse:
    • Galactic Basic Standard
    • Mando'a
    • Ein paar Brocken Huttisch
    • Einige wenige Worte Bocce


    Ausrüstung und Bewaffnung:

    • Beskar'gam aus Plastoid mit Durastahlelementen *
    • KX-60 Blastergewehr *
    • L-23 Blasterpistole *
    • Greifhaken Pistole *
    • PAC20 Handgelenkscomlink *
    • Model TD2.3 Elektrofernglas *
    • Merr-Sonn JT-12 Jetpack *

    Schiff: Shuttle der Aka'jor Klasse "Mar'eyce" *

    Charakter: Ein gefährlicher Schütze, menschlich gesehen aber unmöglich. Häufig schnauzt er sein Team an, beleidigt die Angehörigen und streitet sich mit der kleinen Runi. Ausgestattet mit einem herben, trockenen, ja beinahen grausamen Humor, versteckt er viele Facetten seiner Persönlichkeit unter seinem Sarkasmus. Er ist narzistisch und legt eine offene Abneigung für allerlei Wesen, einschließlich Menschen, an den Tag zu legen. Daher trifft auf einen so verbitterten Mann die Bezeichnung "Misanthrop" nicht zu. Im Gegensatz zu vielen seiner Brüder keine überlegene Moral und kämpft nicht für edle Ziele zum Wohle der Allgemeinheit, sondern stellt die eigene Persönlichkeit über die Welt an sich. Eine Position, die ihn mit Stolz statt Frustration erfüllt, da das Einzelgängerdasein seine persönliche Einmaligkeit umso mehr herausstreicht. Sich selbst sieht er als gesellschaftlichen Rebell, der Regeln, Sitten und gesellschaftliche Stellungen verachtet. Es ist eine rein persönliche Rebellion, deren Ziel allein die Durchsetzung eigenen Verlangens und nicht eine wirkliche gesellschaftliche Veränderung ist. Stattdessen ist er Nutznießer dieser Gesellschaft, da er selbst einem höheren Stand angehört und über entsprechenden Wohlstand verfügt, der ihm Unabhängigkeit und einen luxuriösen Lebensstil ermöglicht. Manchmal jedoch erwischt selbst er sich dabei, wie er jenem heuchlerischen Verhalten in bestimmten Situationen fröhnt, den er sonst selbst immer anprangert. Einen Riss in diesem unerschütterlichen Selbstliebhaber findet man, wenn Frauen in Bedrängnis sind. Die Erinnerung an den Tod seiner eigenen Frau lassen ihn dann ausnahmsweise weicher werden, sodass er selbst in Situationen die ihm egal sein könnten, sich für die Sache der Frau entscheidet.


    [​IMG]

    Biographie:

    Der junge Tadrik Cabur lebt mit seinen Eltern, dem Onkel mütterlicherseits (Bhar Ghasai) auf dem Hof der Familie auf Vorpa'ya. Eines Tages muss er ansehen, wie seine Eltern bei einem Überfall erschossen werden. Er war nicht zugegen, da er sich mit seinem Onkel auf der Jagd befand. Der genaue Tathergang unterscheidet sich hier bei den verschiedenen Interpretationen und Beschlüssen der öffentlichen Behörden, jedoch handelt es sich bei dem Mörder, darüber waren sich alle Gutachten einig, um mehrere Kleinkriminelle. Dies ist der Schlüsselpunkt, weswegen sich Bruce später entschließt, gegen das Verbrechen zu kämpfen. Ein Unterfangen, welches von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Tadrik wurde nach dem Tod seiner Eltern vom Onkel großgezogen. Für die Verbrechensbekämpfung hat er sich vorgenommen, niemals jemanden zu töten, solange es zu verhindern ist, und niemals eine Schusswaffe zu benutzen, was mit dem Trauma durch den Mord an seinen Eltern zusammenhängt. Als der Duft des Krieges die Mandalorianer unter der Flagge von Darth Allegious zusammenbrachte, wollte auch sein Onkel in den Krieg ziehen. Tardik lehnte ab, da er sowohl die Sith als auch den gesamten Krieg der Sith als eine lächerliche Pointe sah. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht, verspielen sie alles für ihre kleinlichen Streitigkeiten. Der Onkel war von ihm zutiefst enttäuscht und verstieß ihn. Erklärte ihn für unmandalorianisch und zog in den Krieg.

    Enttäuscht suchte er nun nach einem neuen Ort zum Leben und kam dabei auf Coruscant. er schmuggelte sich selbst als blinder Passagier auf einen Personenfrachter und kam so zur riesigen Planeten-Stadt. Dort lernte er recht schnell dass man nichts umsonst bekam. Der Sith Krieg war jäh beendet und Tadrik erfuhr, dass sein Onkel bei Bastion sein Leben gelassen hatte. Zugleich erkannte der Mandalorianer, dass eine Profession für ihn wie geschaffen war: Der Handel um die „Ware Tod“ floriert, da das Imperium und andere Individuen zahlreiche Kopfgelder auf Rebellen, verbliebende Sith Warlords und andere Wesen setzen. Auch das erstarken der Hutts bietet einen Nährboden für die Kopfgeldjäger.Tadrik nahm mehrere kleinere Jobs an um sich langsam hochzuarbeiten. Dabei geriet er jedoch immer tiefer in den Sumpf des Verbrechens. Eben jenen Sumpf, den er eigentlich zu bekämpfen sich geschworen hatte. Diesen Bruch mit seinem eigenen Wunsch und damit mit seinem eigenem Charakter, ließ den Mandalorianer immer weiter verbittern. Er lernte jedoch auch hier seine spätere Frau, Adema kennen und lieben. Wenn er Adema hätte beschreiben müssen, so wäre da als erstes wohl der nahezu unbändig scheinenden Stolz, der jede Sekunde in den Augen der jungen Frau zu liegen scheint. Ein Stolz, der verhindert, das Kritik wirklich an sie heran kommt und diese dann meistens auch nicht beachtet oder für voll genommen wird. Eher als persönliche Beleidigung, an der sie über mehrere Wochen zu knabbern hat, nur um zu dem Entschluss zu kommen, das sie absolut nicht gerechtfertig war – und dann mit Sicherheit das Gegenteil von dem zu tun, was man ihr befohlen hat. Wird die Kritik dann in harte Worte verpackt oder noch deutlicher ausgesprochen, tritt etwas weiteres zu Tage, das sie, so gerne sie es würde, nicht unter Kontrolle hat – wohl am wenigsten von allem:
    Jähzorn. Er flammt so schnell auf, wie Glut, in die man Benzin kippt und ist nicht ungleich schwer zu löschen. Ein andauerndes Schwelen, das nur darauf wartet, wieder zu brennen. Und ihre Wut auf sich zu ziehen, ist alles andere als schwer. Sei es durch die bereits erwähnte Kritik oder einfach falsches verhalten. Das man sie nicht ernst nimmt, oder sich über ihren momentanen Stand lustig macht. Spottworte darüber tragen nicht gerade zu einem Hoch in ihrer Laune bei. Wäre dies an sich nicht schon schlimm genug, so mischt sich der Zorn mit einem Hang zur Handgreiflichkeit. Schneller als man ‚Scherz’ sagen konnte, hatte sie das Vibroschwert gezogen – und meistens auch schon aktiviert, bereit, dem Spötter den Kopf vom Hals zu trennen. Alles Gründe, wofür er diese Frau liebte. Sie beherrschte auch den Umgang mit Waffen, sodass beide sich zusammentaten und die Liebe mit dem Geschäft verbanden.

    Bei einer gemeinsamen Mission wurde sie von einer Bande trandoshanischer Wookieehändler getötet, weil ihr Auftrag lautete, sie sollen den Kopf der Bande töten. Adema verfiel in eine Art Raserei, was sie nie zuvor getan hatte, und sich schwor nie wieder zu tun. Sie tötete alle Trandoshaner, mitsamt den Anführer, bevor dieser seinen Dolch in ihrem Hals versenkte. Der Auftrag war erledigt und Tardik heimste dafür die Belohnung ein, Blutgeld welches er nur für ihre Bestattung annahm. Er übernahm die gemeinsame Wohnung, das Schiff und die Ausrüstung des beschloss sein Handwerk fortzusetzen. Dabei schwor sie sich, nie wieder jemanden so zu vertrauen. Zu oft wurde ihm wehgetan. Stattdessen sollte er das Zentrum seiner Welt sein.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. April 2012
  2. Mar'eyce




    [​IMG]

    Name: Aka'jor Klasse
    Klasse: Shuttle
    Entwicklung: MandalMotors
    Größe: 17,97m
    Crew: 2
    Passagiere: 2, alleine jedoch auch möglich
    Vorräte: 2 Monate
    Frachtkapazität: 100kg
    Sublichtgeschwind.: 60 MGLT
    Sublichtantrieb: X-37 Vandal Engine
    Hyperraumgeschwindigkeit: Klasse 2 (Backup 12)
    Hyperraumantrieb: SFS S/ig-37 (Modifizierung)
    Rumpfstärke: 45 RU
    Schildstärke: 80 SBD
    Bewaffnung: zwei X2-100 Laserkanonen (Modifizierung)

    Beschreibung Tardik erwarb die Mar'eyce auf Vorpa'ya mit Hilfe seines Onkels von dem er sich damals Geld geliehen hatte. Der Tod seines Onkels hatte neben dem Schmerz auch eine positive Seite: Seine Schulden bei diesem sind mit seinem Tod erloschen. Das Geld welches er während seiner gesamten Tätigkeit als Kopfgeldjäger beiseite legen konnte, nachdem er alle Kosten des Lebens abzog, investierte er in dieses Schiff in Form eines Hyperraumantriebs und einer Bewaffnung in Form von zwei Laserkanonen. Die Modifikationen an diesem Schiff gingen zu Lasten des Interieurs, Platz ist der größte Luxus auf der Mar'eyce. Daher kann das Schiff problemlos auf kurzen Flügen mehr Leute als geplant als Passagiere mitführen, doch wird es auf längeren Strecken, z.B. Hyperraumstrecken, zu eng. Der Platz reicht allerdings für Tardik als Wohnbereich aus, sodass er sich dafür entschied seine Wohnung zu verkaufen und in seinem Schiff zu leben.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. April 2012

Diese Seite empfehlen