Teyr (Surric-System)

-Teyr, Raumhafen, beim Shuttle mit Tesar, drinnen Ryoga-


Ihre Augen hafteten weiter auf die recht gross geratene Echse. Ihr fiel auch ein, daß es sich um einen Barabel handelte. Bis jetzt hatte sie wenige von dieser Rasse gesehen. So wirklich mochte sie ja keine Echsenähnlichen Rassen aber das musste er ja nicht wissen.

Die junge Advisorin konnte erkennen, das er nachdachte, allerdings was genau nicht. Nur ahnen konnte sie aber für Spekulationen hatte sie keine Zeit, weil sie nun deutlicher die Präsenzen spüren konnte. Es brauchte immer seine Zeit, bis man sich den Gegebenheiten anpasste, allerdings konnte sie nichts genaueres spüren. Da müsste sie der "Spur" schon folgen.


"Dhemya i Eraif...Mitglied im Jedirat, da drinnen ist mein Padawan Ryoga, der vermutlich gerade ein Nickerchen macht."

Wie so oft, legte die Kupferrothaarige die Karten auf den Tisch. Sie mochte Geheimnistuereien nicht so, abgesehen davon, stand vor ihr kein Sith, sondern ein roher Diamant, quasi ein Machtbegabter mit viel Potenzial.

"Du hast ein großes Potenzial Tesar, das einer Ausbildung bedarf aber darauf gehe ich später ein. Es gibt hier eine "Spur", die mich sehr neugierig macht. Wenn Du willst, kannst Du mitkommen."

Für manche mochte ihre Offenheit ein Problem sein aber in diesen Fall hatte sie wahrlich keine Zeit für einen längeren ruhigeren Plausch, nachher vielleicht.

Ohne lange zu zögern ging sie mit recht schnellen Schritten voran. Dabei stülpte sie ihre Kapuze über den Kopf und legte ihren Kapuzenmantel enger um sich, auch wenn sie darunter keine Robe anhatte, wollte sie doch nicht gleich erkannt werden.



-Teyr, Raumhafen mit Tesar-
 
[ Teyr ? Raumhafen - Hangar]

Langsam aber sicher, wurde da ganze einfach zuviel für ihn, hatte sich die Menschenfrau doch gerade tatsächlich als Jedi offenbart. Und das auch noch als Mitglied des Rates! Tesar wusste einfach nicht mehr wo ihm der Kopf noch stand. Wieso widerfuhr im dies alles erst jetzt, wieso war er nicht eher zu den Jedi aufgebrochen? Nun vielleicht war es nun mal einfach so wie die Jedi sagten, der Wille der Macht. Die Macht, die er nutzen konnte, die in ihm schlummerte und wartete geschult zu werden und offenbar nicht gerade wenig, wenn man den Worten der Jedi Glauben schenken durfte. Doch was dachte er da? Selbstverständlich konnte man einem Jedi glauben. Auch nur auf andere Gedanken zu kommen, war schon fast ein Frevel, so dachte jedenfalls Tesar. Die Jedi waren wahrhaftig die Wahrer des Friedens, jedenfalls steckten sie darin ihre Kräfte und ersuchten eben diesen Frieden zu erreichen oder zu erhalten, doch dabei erhielten sie leider starke Paroli von Seiten des Imperiums und der Sith.

Noch ehe er jedoch etwas erwidern konnte, meinte sie, dass es hier eine Spur gäbe, der sie nach gehen müsste. Er wunderte sich was dies sein könnte, doch vielleicht meinte sie ja die andere Jedi? Immerhin sollten sie sich angeblich durch die Macht spüren können, so erzählte man sich jedenfalls.


?Meint ihr etwa die anderen Jedi? Wenn daz so izt, könnte dieser hier vielleicht helfen Kontakt herzustellen, Dhemya i Eriaf.?

Kontakt herstellen? Er war doch gerade selber auf der suche nach deren Anführer? Nun, aber er könnte vermitteln, wobei die anderen sie sicherlich durch die Macht erkennen zu vermochten. Wie dem auch sei, er bot seine Dienst nun einmal dar, ob sie diese nun ergriff, musste sie entscheiden. Was den Barabel jedoch mehr interessierte, war der Kommentar den sie bezüglich seiner Schulung in der Macht getätigt hatte. Vielleicht wusste sie ja einen Meister, oder dergleichen? Oder sie konnte ihm wenigstens etwas beibringen. Denn so wie es schien hatte sie ja bereits einen Schüler. Wie dem auch sei, er würde warten müssen und in diesen Zeiten galt es so oder so vorsichtig zu sein, jetzt wo er um seine Fähigkeiten wusste, mehr als jemals zuvor. Doch die Zeit würde zeigen, wie es weiter verlaufen würde.

?Dieser hier kam mit einer handvoll Jedi auf diezem Planeten an und der Anführer scheint ein Politiker zu sein. Leider kann euch dieser hier auch nicht mehr verraten, da dieser hier bis jetzt nur wenig mit den Jedi zu tun hatte. Sie waren alle sehr geschäftig??

Zischelte er dann und blickte dabei nicht herunter zu der Jedi, denn nur weil sie auf einem Raumhafen umher gingen, hieß das noch lange nicht, dass niemand lauschte, oder lauschen könnte.

[Teyr ? Raumhafen - Hangar]
 
[ :: Teyr :: Hauptstadt :: Regierungsgebäude / Zion | Aden | Slayer | Takera :: ]


Sein Grinsen durchzog sein ganzes Gesicht, endlich hatte er wieder eine aktiviere Rolle in diesen Spiel der Intrigen und dunkle Machenschaften. Slayer wird den Willen des Imperiums dem Kanzler deutlich machen und Zion, sowie Aden werden die Widersacher dieser Verhandlung eliminieren und somit jegliche Rebellionen ein Signum einprägen. Sie müssen diesen Verräter aufhalten, das war klar. Sonst müssten sie noch länger auf diesen Planeten verweilen als schon nötig. Den Verräter und die Waffe müssen sie finden, dann steht nichts mehr der Einverleibung des Planeten und der Technik im Wege.

Jetzt müssten sie ihre Kenntnisse der Macht perfekt einsetzen, damit sie diesen Mann finden und zum schweigen bringen. Dies wird schwieriger als wenn man machtsensitiv Personen sucht, da es viele hier in diesen Gebäude gibt. Aber man kann ihn finden wenn man nur will und die Macht dazu lenkt. Ohne zu Aden zu schauen sprach er aus seiner Kapuze zu ihm.


?Such ihn mit der Macht, lokalisiere ihn, finde heraus wo er sich verkriecht und andere Hinweise über diesen Hinterhalt! Dies wird ein gutes Training für uns.?

Er selbst wird dies auch tun, da er den Erfolg dieser Mission in die Hände einen anderen Adepts zu legen. Zion lies seinen Geist Freilauf und konzentrierte sich auf die Umgebung, er verschmolz sichtlich mit der Macht. Er spürte viele Menschen und auch Mitglieder andere Spezien im ganzen Gebäude. Die nicht Menschen können ausgeschlossen und ignoriert werden. Stehende oder langsam bewegende kann er ebenfalls ausschließen, Leute die rennen oder laufen müssen es sein. Nun schoss wieder ein Grinsen in das Gesichts Zion, da war er wenige Meter von ihnen entfernt. 2 Gänge nach rechts und die fünfte Tür auf der linken Seite. Da ist er rein gerannte, doch da war eine zweite Person. Eine Person mit der er sprach, solange das er die wichtigsten Informationen sagen konnte. Diese Person ging nun aus den Raum und ging weg in einen stark überfüllten Gang. Verdammt!

Nun hat auch Aden den Verräter lokalisiert, er hat auch die zweite Person erkannt, das zeigte sein Gesichtsausdruck. Er war von sich selbst enttäuscht und war wütend, halt wie ein Sith es sein soll, wütend.


?Passiert, dir einen aus und verfolge ihn. Keiner von beiden darf mehr sagen als es schon getan ist. Achso und nutze nur die Macht um sie zum Schweigen zu bringen. Es soll doch wie ein Unfall aussehen oder??

Aden nickte nur und wahrscheinlich hat er sich entschieden denn er rannte gezielt los. Nun gut dann würde Zion die andere Made beseitigen müssen und somit seine Technik verbessern können.



[ :: Teyr :: Hauptstadt :: Regierungsgebäude / Zion | Aden :: ]
 
~ // ~ Hyperraum nach Teyr ~//~ Feuer ~ // ~ Alaine ~//~

Alaine hatte sich in ihrem Sitz zurückgelehnt und die Augen geschloss. Sie schlief nicht hatte sich aber in eine Meditation zurückgezogen um sich zu entspannen und sie die bevorstehenden Ereignisse in Ruhe durch den Kopf gehen zu lassen. Vor ein paar Stunden noch war sie auf Malastare gewesen und nun würde sei bald auf Teyr ankommen. Die Daten die sie sich darüber angesehen hatte waren interessant gewesen. Teyr lag im Surric system. Seine Sonne hieß Surric. Die dortigen Sprachen waren außer Basic, Galactic und Standard
Das Terrain bestand aus Bergen, Tafelland, Farmland. Sonst war Teyr überbevölkert und eine geschäftige bürokratische Welt, die an einer Kreuzung dreier Hyperraumrouten lag. Ploitisch neutral und anti-imperial. Alles Informationen, die man gebrauchen konnte. Die Apprentice hatte noch weitere Dinge in Erfahrung bringen können, die ebenso von Nutzen sein würden. Es war immer gut vorbereitet zu sein. Erst recht auf einem Planeten, der etwas gegen Imperiale hatte und zudem noch mit den Jedi kooperierte. Als ob es nicht reichen würde, dass ihre Einstellung bezüglich des Imperiums negativ war.

Alaine konnte nur den Kopf schütteln. Aber gut, dann war es erst recht wichtig, dafür zu sorgen, das die Regierung Teyrs verstand, dass sie den falschen Weg gingen. Und sich dann ihnen anschlossen. Es wäre ein weiterer Gewinn.

Die junge Frau öffenete die Augen, als sie spürte, das ihr Schiff jeden Moment aus dem Hyperraum fallen würde. Sie massierte sich den Nacken und legte die Hände an die Konsolen als die Sternlinien sich zu Sternen zusammenzogen. Vor ihr lag Teyr. Er schien so ruhig zu liegen so ohne Sorgen. Doch der erste Eindruck täuschte gewaltig. Dies tat er meistens. Die Apprentice seufzte, dann leitete sie die Landung ein, die nicht ganz ohne Probleme ablief, da die Raumhafe behörde fragen stellte. Doch Alaine wäre nicht Alaine, wenn sie eine gute Erklärung parat hätte und setzte sie ihr Schiff wenige Minuten später auf dem entsprechenden Landefeld ab.

Die Sith fuhr die Systeme herunter. Stand von ihrem Sitz auf und schritt zur Schleuse. Bevor sie diese öffnete sah sie nocheinmal an sich herunter. Brachte alles in Ordnung und verließ schließlich ihr Schiff. Es dauerte nicht lange bis Alaine ein Taxi fand und sich damit nach Griann transportieren ließ. Teyrs Stadt. Ein ruhier Ort nicht weit vom Teyr-Graben. Die Stadt war landwirtschaftlich gehalten und ausgerichtete. Es sah fast wie ein verschlaffenes Nest auch. Doch der erste Schein Trog. Tief im inneren konnte Alaine es spüren. Es brodelte nur so.

Die Machtfühler der Apprentice waren ausgestreckt und sie suchte nach Az. Ihrere Freundin, die vor kurzem zum Warrior ernannt worden war. Es war nicht schwer sie zu finden und sie befand sich in der Nähe. Einige Meter weiter befahl Alaine ihrem Fahrer anzuhalten. Dann stieg sie aus und lief die letzen Schritte zu Fuß. Als sie um die nächste Ecke bog, traff sie auf eine kleine Gruppe. Az und andere. Adepten wie Alaine spürte. Genau genommen waren zwei von ihnen noch Jünger. Doch Alaine sah zuerst ihre Freundin an.


"Azgeth! Schön dich zu sehen wurde Zeit."

Alaine grinste kurz, dann viel ihr Blick auf die drei Frischlinge und ihr Blick blieb an Lüsoka hängen. Sie zog eine Braue in die Höhe. Er lebte also noch! Damals auf Corellia war er einfach verschwunden und hatte sich nicht mehr gemeldet geschweigeden ein Lebenszeichen von sich gegeben.

"Lüsoka! Ich dachte du wärst tot. Bei unserer letzen Begegnung auf Corellia hast du mich einfach im Stich gelassen. Ich musste den Auftrag selbst ausführen. Eigentlich sollte ich dir die Hölle heiß machen!"

Der Blick der jungen Frau war hart und eisig verwandelte sich dann schließlich doch und so lächelte sie den Kalee an.

"Es freut mich dich wohlbehalten wieder zu sehen. Allerdings solltest du mich aufklären was geschehen ist, sobald wir Zeit haben.

So nun solltest du mir erzählen Az, was bisher schon gelaufen ist. Da ich etwas spät bin."


~//~ Teyr ~//~ Griann ~//~ in der Nähe vom Tor ~//~ Gasse ~//~ bei Az, Lüsoka, Ulic & Skir ~//~
 
[Teyr ? Hauptstadt - Regierungsviertel ? vor dem Kanzlerbüro ? Zion und Aden auf der Jagt]



Aden war ungeübt darin die Macht für eine Jagt zu benutzen. So konzentrierte er sich stark auf die herkömmlichen Methoden jemanden zu verfolgen. Allerdings nutzte er unwillkürlich seine Machtsinne um am Fliehenden dran zu bleiben. Der Typ war verdammt flink und ahnte wohl, wie es ihm ergehen würde, falls er geschnappt werden würde. So hetzte er wie der Teufel durch das Gebäude. Zion und Aden spurteten flink hinterdrein und kamen immer näher. Nicht mehr lange und sie würden den ungebetenen Zuhörer stellen. Doch dann bog er um eine Ecke und war verschwunden.

Wild sah sich Aden um und schließlich sprach Zion ruhig zu ihm er solle die Macht nutzen um ihn im Gebäude auszumachen. Wieder setzten sich die Adepten in Bewegung um ihr Ziel zu suchen. Diesmal blieb Aden jedoch nur die Macht um den Fliehenden zu lokalisieren. Leider war das Ziel weder Machtsensitiv noch irgendwie anderweitig auffällig gewesen. So war es, als suchte man die Nadel im Heuhaufen. Doch an einem konnte Aden sein Ziel schließlich ausmachen. Er hatte Angst, und die hinterließ eine schwache aber deutliche Spur.

Fast zeitgleich mit Zion entdeckte Aden die Zielperson. Leider hatte er bereits Kontakt mit einem weiteren Individuum aufgenommen und nun rannten beide davon, cleverere Weise in unterschiedliche Richtungen. Zions Ruf quittierte er mit einem kurzen Nicken und nahm dann ohne weiter nachzudenken die Verfolgung des ursprünglichen ?Opfers? auf und jagte ihm nach, während Zion den Anderen verfolgte.

Wild jagte der Politiker durch die teils breiten, teils engen Gänge des Verwaltungsgebäudes. Sein Vorteil lag klar bei der Ortskenntnis die dem Adepten völlig fehlte. Doch Aden hatte die Macht und je näher er ihm kam, desto klarer fühlte er die Furcht des Mannes. Schließlich sah er wie sein Opfer eine Tür aufschlug und in einem Raum verschwand. Ein flüchtiger Blick auf einen Aushängenden Feuerleitplan sagte Aden, dass es nur diese Tür aus dem Raum hinaus gab. Der Rebell saß in der Falle. Ein Grinsen legte sich über Adens Gesicht und langsam näherte er sich dem Todgeweihten.



[Teyr ? Hauptstadt - Regierungsviertel ? irgendwo im Kanzlergebäude ? Aden auf der Jagt]
 
|| Teyr ▫ Griann ▫ in der Nähe vom Tor ▫ Gasse || ▫ Azgeth ▫ Ulric ▫ Skir & Lüsoka

Nun was sollte man auf so eine Frage auch antworten? Az konnte schon verstehen das ihr Schüler nichts sagte. Sie überlegte weiterhin was er gemeint haben könnte mit seiner Frage, hatte aber keine zufrieden stellendere Antwort für ihn. Sie wandte sich genervt von dem Treiben der drei ab und beobachtete sie beim Training. Auch Skir wachte wieder auf und schaute bei Lüsokas Übung zu. Die Warrior hing ihren eigenen Gedanken nach. Sie hasste dieses Spiel, diese Farce. Längst wusste sie das sie alle ins Verderben rannten und doch half sie den Schülern auch noch dabei.

Die Sith ließ ihre Sinne schweifen und tastete hinaus in der Hoffnung dass ihre Kontaktperson vielleicht schon gekommen war. Doch leider war dem nicht so. Vielmehr fiel ihr etwas anderes auf. Oder genauer gesagt JEMAND anderes. Für einen Moment glaubte sie eine starke Präsenz zu fühlen, doch diese verschwamm und ließ nicht viel mehr übrig als einen fahlen Schein des Zweifels. War das Slayer, der sich getarnt hatte? Aber das machte nicht viel Sinn. Waren mächtige Jedi hier, die sich bedeckt hielten?

Ob sie mit der Vermutung richtig lag, würde sich noch zeigen, doch konnte sie sich schon mal darauf vorbereiten dass es möglicherweise heiß werden konnte. Nun es brachte nichts krampfhaft auf das Erscheinen ihres Kontaktes zu warten, die schwarzhaarige Mittzwanzigerin stand auf und gesellte sich zu den anderen, es wurde Zeit das sie ein bisschen trainierten. Dieser Skir konnte ja mal zeigen ob er sein Potential verwenden konnte und wie er sich im Umgang mit etwas noch Unbekanntem anstellte. Sie wartete einen Moment bis Lüsoka seine Übung beendet hatte und sich ihr alle zuwandten. Doch sie kam nicht dazu, denn ein leises Kitzeln in der Macht kündete von der Ankunft einer bestimmten Person.


Sieht so aus als wenn wir gleich Besuch kriegen.

Nun brauchten sie auch mit keiner Übung mehr anfangen, daher warteten sie bis die angekündigte Person bei ihnen auftauchte. Alaine tauchte auf und schien richtig glücklich sie zu sehen. Auch Lüsoka schien kein Unbekannter für sie zu sein. Sie beschloss nicht weiter nachzufragen was Alaine meinen konnte. Azgeth zog die Augenbrauen hoch und musterte die Apprentice. Irrte sie sich, oder sah ihre Freundin sehr viel dünner aus als beim letzten Mal als sie sich gesehen hatten?

Azgeth? Ich weiß nicht was ihr meint? Ich kenne keine Azgeth? Vielleicht habt ihr mich verwechselt? Aber es freut mich natürlich wenn Du mit uns kommen willst. Wir wollten uns gerade auf den Weg machen. Mir tun die Beine weh und ich dachte wir suchen uns ein Plätzchen wo wir uns hinsetzen können. Irgendwo wo einen nicht jeder sehen und hören kann. Was denkst Du? Die Nacht ist noch jung und es gibt noch viel zu entdecken. Vielleicht hat jemand eine Idee wo wir hingehen könnten?

Sie hoffte dass die Apprentice verstand dass die Warrior versuchte sich ein wenig bedeckt zu halten. Letztendlich war das total sinnlos wenn die anderen nicht mitspielten, aber sie war nicht bereit ihr Spiel vorzeitig zu beenden wenn ihr Missionsparameter lautete das sie Informationen beschaffen sollten. Im Moment taten sie nichts dergleichen. Natürlich konnte es sein, dass Alaine mehr wusste als sie, aber das konnte sie ja dann sehen wenn sie einen geeigneten Ort zum Sprechen gefunden hatten. Azgeth hakte sich bei ihrer "neuen" Freundin unter und ließ einen Blick durch die Gruppe schweifen.

Ich habe genug von diesem Ort, mischen wir uns unter das Volk.

Auf dieser bürokratischen Kugel gab es hoffentlich so etwas wie eine Nachtwelt, zumindest die Jugend sollte doch feierlustig sein. Und falls es nichts dergleichen gab, konnten sie sich beim Laufen unterhalten, sie würden so schnell etwaige Verfolger erkennen. So wie es auch bei Skir der Fall gewesen war. Die beiden Frauen marschierten los und als sie ein paar Schritte vor den anderen liefen, flüsterte die Dunkelhaarige ihrer Freundin ins Ohr.

Es ist auch schön dich zu sehen. Ich erzähl dir gleich alles was passiert ist. Ich will mich nur endlich irgendwo hinsetzen, in der Gasse stinkt es.

Azgeth grinste schief und wendete ihren Blick wieder nach vorne.

|| Teyr ▫ Griann ▫ Strassen || ▫ Azgeth ▫ Ulric ▫ Skir ▫ Alaine & Lüsoka
 
[Taxi]

Ein kurzes Lächeln huschte über das Gesicht des Mandalorianers, als sich der junge Taxifahrer in kühnem Übermut über die Jedi ereiferte. Doch ebenso schnell wie diese Geste der Belustigung gekommen war, verschwand sie auch wieder. Ernsthaftigkeit kehrte in Paíx' Züge zurück, wobei diese nicht Teil seiner kleinen schauspielerischen Darbietung war, sondern Ausdruck des Nachdenkens, das sich in Folge der Äußerungen seines Gesprächpartners einstellte. Es war sicherlich von Vorteil, die Jedi als mystisch, heldenhaft und eventuell gar unantastbar zu sehen - solange man sie nicht traf. Bis dahin wären sie dann ein leuchtender Fixpunkt, eine personifizierte Hoffnung in imperialer Dunkelheit, eine Möglichkeit alltäglichen und außergewöhnlichen Bürden zu trotzen. Doch wenn man sie dann traf, würde sich früher oder später der Eindruck einstellen, dass die Jedi ebenso intelligente Lebewesen waren wie die, die sie verehrten.

Sicherlich, da gab es die Macht, doch diese befreite deren Nutzer nicht von zwischenmenschlichen Konflikten, persönlichen Verlusten und vielerlei Problemen, denen man sich zu stellen hatte. Und diese offenkundige Verwundbarkeit, die sich ab und an nur fahl zeigte, aber dann auch wieder umso drastischer, schnitt wie ein Messer in das Vertrauen der Menschen. Und es gab wohl kaum Schlimmeres als enttäuschtes Vertrauen, sei es nun berechtigt oder deplatziert gewesen. Diesen Grat zwischen glänzendem Holobild-Dasein und zuweilen trister bis bitterer Realität zu beschreiten war nur eine weitere Bürde, die sich die Jedi aufluden.

Diese Problematik war unter anderem ein Grund, warum Paíx den Einsatz seiner Fähigkeiten auf ein Minimum des von außen Erkennbaren herab gesetzt hatte. Verhalte dich wie eine normale, alltägliche Person, und man würde Erwartungen, die aus zusätzlichen Fähigkeiten, die die Macht bot, resultierten, nicht Andere enttäuschen. Dann war die Macht eine Dreiundzwanzig beim Jhabacc, und ihr Nutzen war dann weniger an Erwartungen gebunden, wenngleich sich diese in Folge dann auch wieder einstellen konnten. Doch erst später, und nicht ständig.

Möglicherweise unterschied ihn diese Einstellung von den Jedi.


„Sie könnten Recht haben, die Jedi würden vor Derartigem zurückschrecken...“, sprach Paíx im Ansatz gedehnt aus. Er war sich nicht sicher, ob sich wirklich alle Jedi von einer Waffe wie der des Todessterns distanzieren, würde - wenn nur die Lage aussichtslos genug wäre...

Der junge Mann bediente sich dann rhetorischen Konstruktionen, deren eigentliche Intentionen Paíx kaum enthüllen konnte.


„Eine weites Feld, welches sie hier beginnen...“, meinte Paíx mit einer gewollten Prise der Belustigung.

„Das rechte Maß zwischen Miss- und Vertrauen zu finden, dürfte selbst Philosophen in ausschweifenden Diskussionen versinken lassen... Ich halte es zumeist mit simplen Faustregeln: vertraue, wenn du dich dabei gut fühlst, und revidiere diese Einstellung, wenn es nicht mehr so ist...“

Das Paíx sich auch hier wieder einer Lüge bediente, war, um rollengemäß zu bleiben, notwendig. Das er selbst eine weitaus kritischere Einstellung pflegte, würde nicht in die Rolle offenherzigen Händler Brentaals passen.


„Sie haben Recht, derartige Gespräche führe ich auch nicht alle Tage... über geschäftlichen Smalltalk geht es zumeist nicht hinaus...“, stieß Paíx mit einem glucksenden Lachen aus.

„Ja, sie haben Recht... ihr Graben, er ist ein Spektakel, der auch im stetigen Wettbewerb galaktischer Attraktionen nichts zu scheuen braucht, nicht einmal die Kathedrale der Winde auf Vortex.“

Eine Prise Schmeichelei, wenn der junge Mann dieses herausragende Konstrukt kannte, was angesichts seiner Bekanntheit eigentlich anzunehmen war.

„Ein paar Wochen... viel Geschäftliches, ja... aber nicht genug, um mir den Graben entgehen zu lassen! Eine derartige Gelegenheit konnte ich mir nicht entgehen lassen... wissen sie, diese Gewalt der Natur, die man hier schon wieder zu erkennen vermag, sie fasziniert mich... da kann kein imperialer Prachtbau mithalten, meinen sie nicht?“

Während der zwischenzeitliche Stau wieder überwunden war und nun die Straßenzüge flugs an ihnen vorüber flogen, hoffte Paíx, dass mit diesem gezielten Einsatz von Provokation und Reizung des Nationalstolzes noch die eine oder andere Information zu erlangen war. Viel Zeit würde ihm nicht mehr bleiben - in größerer Ferne erhob sich bereits der Komplex des Flughafens aus den umliegenden eher flachen Häusern.

[Taxi]
 
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Teyr - Hauptstadt - Regierungsgebäude - mit Imperialem Gesandtem

Er hoffte El Bierra würde nichts erreichen… Doch zur Not hatte er sich schon etwas überlegt. Das Volk musste an ihn glauben… Witzig, wie er jeden um ihn herum reinlegte. Das Volk dachte, er sein ein antiimperialer Held, das Imperium dachte, er sympathisierte es, und El Bierra dachte… nun, El Bierra dachte die Wahrheit, weshalb er ihn noch mehr hasste.
Doch wenigstens hatte er zwei von denen weggelockt…

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Hahahaha
Ich hab dich Takera!
El Bierra rannte durch die Gänge, hüpfte herum und zwitscherte eine Siegesmelodie (Duh?).
Jetzt würde er endlich über Takera sein! Er Staatschef! Kein Takera mehr, hihihi.
Im Gang traf er auf Jeremy und Gary.


Ah, Jeremy! Ich hab ganz interessante „Perlenmarmelade“ für dich.

Er erzählte von dem Ereignis, oh, welch glückliches Ereignis, und Jeremy lauschte.
Jeremy war jemand der genau wusste wie man mit Gerüchten umgehen konnte und El Bierra war es egal ob Takera mit dem Imperium nun tratschte, diskutierte oder sich betrank, aber er war mit dem Imperium zusammen und damit konnte er was anstellen.


Ok Jeremy. Achte darauf, dass es echt mies für ihn rüberkommt.


Jeremy war ein Droide, der nichts vergaß. Gary, sein 55jähriger Erbauer und Leibwächter. JEremy hatte einen Code programmiert, der keine Löschung erlaubte. Natürlich konnte man ihn zerstören, doch er konnte automatisch die Daten an einen Server senden und dort speichern. Das Beste war: Jeremy war ein ganz alltägliches 3PO Modell. Jeremy entfernte sich.

Ha haha ha. Takera, du gehst unter.


Er war nun alleine in einem Nebenkorridor des Gebäudes, als er plötzlich Schritte hörte. Panik ergriff ihn? War man hinter ihm her? Hihi, das war nicht witzig… Takera sollte untergehen, damit er aufsteigen konnte…
Er rannte geradeaus in einen Raum hinein, doch entdeckte, dass er sich selbst eingesperrt hatte. Er war im Badezimmer. Ein schönes, riesngroßes Badezimmer. 10 Agenten von Bierra hatte er hier versammeln lassen, falls was passieren sollte. Und es war gerade so ein Moment.
Die Tür ging auf.


Hihi, Gentleman, was kann ich für Sie tun?


Er biss seine Fingernägel, tief, tiefer, bis schon langsam das Blut erschien. Aber nein El Bierra, du wirst jetzt nicht sterben, deine Leute sind zuversichtlich./I]

Du kommst etwas zu spät, mein Lieber, zu spät! Und glaubt ja nicht, dass ich dirverrate, dass ich einem Protokolldroide, der zufällig ein 3PO Modell ist, alles weiß, was ich auch weiß!

Er rang nach Luft… was hatte er gerade gesagt?…

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Takera goss sich noch etwas Daranu ein. Sein Gast war noch nicht fertig, weshalb er nicht nachfragte.

Ja, mögen ihre Worte sich erfüllen… Ich bin mir sicher, dass alles gut verlaufen wird, solange wir das Volk auf „unserer Seite“ haben. Denn wissen Sie, die Menschen hier halten sich für ziemlich…frei. Sie denken, dass das was sie verlangen, auch eintrifft, und solange wir ihren Glauben erhalten, wird es keine Schwierigkeiten geben.


Takera war in der Tat sehr beunruhigt wegen El Bierra. Wer wusste schon, was dieser Irre mit seinen Worten anstellen konnte… Er war ehrlich mit seinem Gast. Er erzählte seine Meinung, doch eben nicht seine vollständige. Er musste herausfinden, was sein Gast noch vorhatte….


Teyr - Hauptstadt - Regierungsgebäude - mit Imperialem Gesandtem
 
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[ :: Teyr :: Hauptstadt :: Regierungsgebäude / Zion | Aden :: ]



Aden war nun um die Ecke verschwunden und überlies Zion den Mensch der in den überfüllten Gang gerannt ist. Er hatte einen großen Vorsprung vor den Sith sich aufgebaut und durch die Massen wird dieser bestimmt auch nicht kleiner. Zion fing nun an zu rennen, wie der Verfolgte, der Vorteil für Zion ist jedoch das er mit Hilfe der Macht seine Leistung erhöhen kann und so schnell zu seinem Ziel kommt. In diesem Gang war ein Gedränge wie auf den Straßen von Coruscant, fast kein Durchkommen. Aber mit der Hilfe der Macht und seiner erhöhten Geschwindigkeit, konnte er die anderen Gangbenutzer ausweichen oder seines Weges entfernen. Die ganze Zeit spürte er das Individuum, seine Hektik, seine Unruhe und auch seine Angst. Aber nun sah er ihn auch endlich von weiten, es war ein rothaariger, 1.84m großer Mann im Alter von ca. 55Jahren. Er ging einen gezielten Weg, aber die Richtung des Weges war merkwürdig, wenn man es nicht besser gewusst hatte würde man denken er ging im Kreis. Nach dem zweiten links ging er Rechts und dann wieder links. Zion war nur noch vielleicht 10 Meter hinter dem Rothaar, er hat jetzt auch aufgehört die Macht für seine Schnelligkeit zu nutzen. Zion musste ihn nun unauffällig folgen, hier in diesem Gang kann er ihn nicht töten, dazu gab es zu viele Zeugen und auch zu viel Ablenkung.

Der Verfolgte ging nun in einen Raum mit einem Leibwächter davor. Zion ging hinterher und als er die Tür öffnen wollte versperrte ein Arm des Türstehers ihm den Weg.


?Was wollen sie hier? Ausweis zeigen oder bitte gehen!?

Zion blickte ihn an, seine orangen Augen durchstießen die Seine. Die Gesichtszüge des Türstehers wurden immer schwächer und blasser. Es war Angst, Zion drang in seinen Gedanken ein und durchlief sie so offensichtlich wie es nur ging. Dieser Mann soll sehen was ihm zu stoßen kann, wenn er seinen Arm nicht wegnehmen würde. Der junge Sith gab ihm Einblick von dem Mord an den Jüngern im Orden, als er das erstemal Ranik getroffen hatte.
Der Türsteher schaute ihn nun mit entsetzter Miene an und lies seinen Arm fallen, damit Zion eintreten konnte. Der Geist eines normalen Geistes zu belasten ist mit das Amüsanteste was man am Tag erleben konnte.

In dem Inneren des Raumes war eine Art Saal, ein kleiner Saal. In diesem Raum wurden offensichtlich Reden oder Versammlungen abgehalten. Keiner der Anwesenden schaute auch nur zu dem Sith im Eingang, sie hörten einen Redner zu, Zion schaute sich um und erblickte sein Opfer. Er hatte sich gerade auf einen der Plätze in der Mitte gesetzt. Er selbst ging ans Ende des Raumes und setzte sich auf die letzen Plätze.
Dies war wohl eine Art politische Debatte, da sich der Redner stark für den Kanzler aussprach und andere Mitglieder ihm Beifallsklatschen zustimmten. Nun musste er den Helfer des Verräters beseitigen und am besten unauffällig.

Zion konzentrierte sich auf den Körper seines Gegenübers, er tastete den Hals ab, dann drang er mit der Macht tiefer in den Körper ein. Er spürte dessen Lunge, aber etwas anderes brachte ihn eine höhere Aufmerksamkeit, dessen Herz. Es war nicht gesund wie bei andern Menschen, nein es hatte einen Fehler, seine Herzklappen waren nicht mehr gesund. Das ist der ausschlaggebende Punkt, dort kann er ihn mit dieser Technik ausschalten. Seit er auf Bastion dies von Ysim gesehen hatte, wollte er diese Technik verstehen und anwenden. Heute kann er dies durchführen und diesen Menschen noch damit erledigen, dank diesem Herzfehler.

Mit der Macht fing Zion an das Herz zu ertasten, er fing an es zu streicheln und langsam auf ihn Druck auszuüben. Der Mann umfaßte nun seine rechte Brust, er hat Schmerzen, er konnte sie nicht verheimlichen, nicht vor seinem Richter und Henker.
Aber was Zion jetzt sah war beunruhigend, sein Opfer stellte sich hin und fing an mit dem Redner zu diskutieren. Es ging um die Politik von dem Kanzler und das er sich nicht um das Volk kümmert. Langsam musste sich Zion beeilen, bevor er das Imperium erwähnt. Er setzte das Herz immer mehr unter Druck, seine unsichtbare Hand versuchte es vollkommen zu umschließen und es dazu zu bringen, nicht mehr zu schlagen.
Der Mann schwitze nun mehr, er griff an seine Brust immer öfters und stärker. Und die Diskussion brachte für ihn auch kein Pluspunkt, eher ein weitere Faktor wieso sein Herz bald aufhört zu schlagen.


?Was reden sie für einen Müll? Takera ist doch nur darauf aus seine eigene Macht auszubauen und er stoppt vor nichts. Ich habe genügend Informationen das er Kontakte hat. Kontakte zum....... ahhh... zum...... mein Herz..... er hat Kontakt....... mit dem......ahhh......Imperium......aufgenommen!?

Die ganze Zeit griff er sich immer stärker an seine Brust, Zion gab sich immer mehr mühe und drückte immer fester zu, leider nicht stark genug. Dieses Helferchen hat es geschafft es sagen, aber mehr konnte er auch nicht sagen. In diesen Moment ist sein Herz zustehen gekommen, er fiel auf dem Boden zusammen, ein Protokolldroide, sowie ein duzten anderer Menschen kamen ihm zu Hilfe. Er hörte nicht was sie sagten, aber er hörte den Droiden irgendwas von Meister reden. Zion visierte dessen Kopf an und drückte ihn mit der Macht zusammen. Einer kleinen Explosion erschreckte die Anwesenden ein weiteres mal, nun ist dieses alte Modell bei seinem Erbauer.
So dies wäre erledigt hoffentlich war Aden auch erfolgreich. Doch Zion traute seinen Augen nicht, er erkannte Reporter und diese hatten diese Diskussion aufgenommen. Wie es aussah war dies eine Live-Übertragung in das planetarische Holonetzt übertragen.


?Verdammt!?

Zion schaffte es so schnell wie möglich aus dem Raum zu kommen, es kam ihm so vor, als wenn ihn die Holocam ihn aufgezeichnet hätte. Aber dies war egal, die Verhandlungen sind bald beendigt und dann gehört dieser Planet dem Imperium.
Er musste nun zu Aden und herausfinden wie sein Auftrag verlief. Mit der Macht tastete er nach ihm und erkannte ihn, er war nicht weit weg, aber er war auch nicht alleine. Er war mit 10 weiteren Personen im Raum.
Er brauchte Hilfe dies war klar, da sie bestimmt nicht nur zum Zufall dort waren. Zion rannte los, er lies sich erneut von der Macht unterstützen, damit er eher ankam. Weniger als ein paar Sekunden und Zion war vor der Tür. Auf der anderen Seite standen zwei Menschen, sie strahlten Selbstsicherheit aus, dies wird sich ändern.
Er öffnete die Tür mit einer Handbewegung und entlud sogleich einen Machtstoß auf die beiden Gegner, die 5 Meter nach vorne flogen. Zion schloss die Tür hinter sich und blickte in den Raum. Seine Kapuze immer noch in das Gesicht gezogen fing er an sein dämonisches lachen freien Lauf zu lassen.




[ :: Teyr :: Hauptstadt :: Regierungsgebäude :: im Bad:D / Zion | Aden | jede Menge Opfer:: ]
 
[Teyr ? Hauptstadt - Regierunggebäude ? vor dem ?Bad? ? Aden auf der Jagt]



Aden trat die Tür auf und fand sich inmitten einer Meute nicht gerade freundlich dreinblickender Gesellen wieder, in deren Mitte der Verräter stand. Ein wenig verächtlich und mit neu gewonnenem Mut blickte er den Adepten an, der sich innerlich dafür verfluchte, nichts von den Anwesenden gespürt zu haben. Nach außen hin versuchte Aden ruhig zu bleiben und sondierte seine verzwickte Lage während der Lauscher den Neuankömmling höhnisch willkommen hieß.

Dann ging Adens Braue nach oben. Hatte ihn dieser Typ gerade verraten, dass er die Informationen noch einem Protokolldroiden eingespeichert hatte? War er sich so siegesgewiss oder einfach nur dämlich?

Seine folgenden Gesten verrieten Aden, dass er sich verplappert hatte. Nun hieß es keine Zeit zu verlieren. Die 10 Mitstreiter des Verräters stellten eine nicht zu unterschätzende Bedrohung dar, auch für einen Sithadepten. Hier war langes verhandeln sinnlos in der Zwischenzeit konnte der Droide sonst was ausplaudern. Schnell ließ Aden sein Lichtschwert in seine Hand gleiten und Aktivierte die rote Klinge ohne auch nur ein Wort zu sprechen. Weitere Furcht und Verzweiflung quollen dem Adepten entgegen nun war es Zeit zu Richten und den Willen des Imperiums durchzusetzen. Widerstand würde nicht toleriert werden. Auch der Kanzler würde dies bald erkennen müssen.

Zwei der Männer versuchten Aden zu umrunden um ihn von der Tür abzuschneiden und so einen Taktischen Vorteil zu erhalten. Doch der Adept kümmerte sich nicht darum sonder stürmte blitzartig nach vorn um die ersten Gegner zu erledigen. Die Klinge Bohrte sich in den Leib des ersten unglücklichen noch ehe einer der Männer auf Adens schnellen Schlag reagieren konnte. Sofort wirbelte er herum und trennte dem nächsten sauber mit einem Streich beide Unterarme ab und stellte sich dann auf eine Reaktion der Widersacher ein. Doch zu Adens Überraschung und glück war das Nächste was geschah, das durch die Luft fliegen zweier Gegner und das Erscheinen Zions. Die Chancen für den Sith hier heil herauszukommen waren merklich gestiegen. Ein dämonisches Lachen drang aus der Kehle des Mitstreiters und gemeinsam starteten sie das folgende infernale Schlachtenfest.

Nur der Zuhörer musste noch etwas warten mit dem Sterben, denn immerhin würde Aden noch erfahren müssen wo sich sein ?Droide? genau befand.




[Teyr ? Hauptstadt - Regierungsgebäude ? im ?Bad? ? Zion, Aden und viele Opfer]
 
~//~ Teyr ~//~ Griann ~//~ Strassen ~//~ mit Az, Ulic, Lüsoka & Skir ~//~

Alaine verzog keine Miene, als ihre Freundin so tat, als ob dies nicht ihr Name war. Sie wusste, dass sie es so lange wie möglich Geheim halten wollte. Doch da niemand in der Nähe gewesen war, hatte sie den normalen Namen gebraucht anstatt ihn einfach weg zu lassen.

Eine sehr gute Frage, wo konnten sie hingehen? Azgeth schien genervt zu sein von dieser geheimhalterei. Alaine konnte sie verstehen. Besonders da ihre Freundin jemand war, der eher ein forsches auftreten hatte und nicht fiel von verdeckten Handlungen hielt. Das sie leicht genervt war konnte man auch daran erkenne, dass sie von diesem Ort genervt war und sich wo anders hinbegeben wollte.

Kurzentschlossen hackte Az sich bei Alaine ein und gemeinsam liefen die beiden vor und ließen die Jünger und den Adepten zurück. Alaine erwiderte das grinsen. Die Warrior wollte also in einigen Minuten anfagen zu erzählen. Darauf war Alaine gespannt. Besnonders wenn es darum ging was alles noch zu erledigen war. Diese Mission war nicht gerade unwichtig und außerdem interessierte es die Apprentice wo Slayer, Marth und Aden waren. Ihren Gleliebten konnte sie durch ihre Verbindung spüren und so wusste sie dass es ihm gut ging und dies beruhigte Alaine.

Während die beiden Frauen gemeinsam weiterschlenderten, sah die Apprentice sich um und nahm alles genau in Augenschein. Es gab einiges zu sehen obwohl Teyr eher landwirtschaftlich aufgebaut war. Die Häuser waren eher klein und standen nicht so dicht beieinander wie auf anderen Planeten. Ebenso war der Baustyle nicht so extrawagant wie wo anders aber die Häuser waren trotzdem irgendwo niedlich. Die Fassaden waren hell gehalten. Im großen und ganzen war Teyr nicht groß und hatte ebenso auch nicht viel Bewohner, aber es war idilisch. Man konnte schon sagen, es hatte etwas von einem Bauernhof.
Die Luft war klar und rein. Im gegensatz zu Bastion oder anderen Planeten. Die Strassen waren sauber, wenn man davon absah, dass Dung gelegentlich mal herumlag. Doch darüber konnte Alaine gut hinweg sehen. Die Ruhe hier war entspannender. Zwar konnte die Sith es sich nicht vorstellen hier zu leben, da sie auf Corellia aufgewachsen war, aber für ein paar Tage Urlaub wäre Teyr mit Sicherheit nicht schlecht. Während die Gedanken der jungen Frau weiterglitten, bogen die Füng um eine Ecke und auf eine Art Platz ein. Wahrscheinlich war dies so etwas wie ein Marktplatz. Jedenfalls gab es hier auch kleine Lokale. Alaine steuerte auf eines dieser Lokale zu. Dort angekommen setzten sich die Fünf an einen Tisch, der ein Stück ab von den anderen waren. Hier war es ruhig genug um sich zu besprechen und zudem konnten sie die Sonne auf ihrer Haut geniesen. Alaine sah zur Warrior.


"Also, erzähl schon. Ich denke es gibt so einiges, was bisher schon gelaufen ist. Wir haben uns eine ganze Weile nicht mehr gesehen. Irgendwie bin ich stendig unterwegs ode habe auch immer etwas zu erledigen. Von wegen als Apprentice hätte man noch Zeit!"

Alaine grinste leicht und legte den Kopf schief.

"Ich habe so einige Fragen. Die Nachricht die ich erhalten habe hat nicht so viel beinhaltet, was mich eigentlich nicht verwundert. Aber naja."

Aufmerksam sah sie ihre Freundin an und wartete darauf einen Bericht zu hören.
~//~ Teyr ~//~ Griann ~//~ größerer Platz ~//~ vor einem Lokal am Tisch ~//~ mit Az, Ulic, Lüsoka & Skir ~//~
 
|| Hyperraum • Teyr • Regierungsgebäude || • Slayer, Takera​

Knarrend beugte sich der kräftige Stuhl in einem schnarrenden Ton des Holzes, dessen Material braun und tief in dunklere Schattierungen einer ortsansässig stramm stehenden Baumart gehalten war. Das Glas ließ er abgestellt, während sich der Kanzler selbst bediente, allem Anschein nach an derartige Genussmittel gewöhnt war. Slayer hatte nie viel getrunken, das hielt sich nicht gut mit dem Erhalt seiner Athletik, die ihm seit des elendigen Tages wichtig geblieben war und auf die er schon zu Armeezeiten viel gehalten hatte. Sie war als das einzige, letzte körperliche Bedürfnis verblieben, welches in einem versteinerten Herzen etwas Farbe in die Welt des Graus trug, mit einem Pinsel die verdorrten Verästelungen seines Adersystems tünchte.


Ich sehe ihr versteht die Belange des Volks und habt im Graben eure eigenen Brot und Spiele gefunden, die Opium genug waren und sind. So frage ich mich dennoch wie stabil die Bevölkerung sein mag, wenn etwas geschähe, das Aufsehen erregender ist als ein tief vergrabenes Naturschauspiel.

Nachdenklich legte sich seine Stirn in Falten, eine kontrollierte Geste seinem Gesicht eine menschliche Mimik zu verschaffen, wie er sie für angemessen ansah. Er würde sich dem eigentlichen Thema erst in Etappen annähern müssen. Noch war nicht die Entscheidung gefallen ob er die imperialen Erkenntnisse preis geben und mit ihnen Druck aufbauen sollte oder doch nur das falsche Tauschgeschäft abschließen um der Holocron-Angelegenheit Zeit zu erwerben. Der Druck würde womöglich seine Suche erleichtern, in dem er ihm zeitgleich eine Möglichkeit anbot der strafenden Hand des Imperators zu entfliehen. Später.


Sein Schluck des aromahaltigen Getränks rutschte fesselnd den Rachen hinab, dem Trank, welchem so ganz die übliche Stärke und Rauheit anderer alkoholischer Getränke fehlte und gar eine Übersüße an den Gaumen legte, dass die Geschmacksnerven wie Geschosse als Reaktion auf das Ungekannte, in seiner Intensität Unübertroffene, hagelnde elektrische Ladungen spien. Slayer mochte gefühllos, aber doch nicht gelähmt sein. Dennoch vermochte er nicht Schauder oder Gefallen an den Geschmacksstößen der Zunge zu empfinden, war es eben nur das, ein Geschmack unendlicher Süße und nichts mehr, das ihm eine Bewertung abringen könnte.


Lasst uns zum Geschäftlichen kommen. Sie haben den Vorschlag bereits vernommen. Es ist ein guter, so können doch eure Geschäfte und euer Gesicht gewahrt werden und wir eine neue Einnahmequelle für größere politische Ziele als den eurigen Planeten anzapfen.
Doch ganz ohne Hacken ist auch dieses Angebot nicht, das muss ich sagen. So erwarten wir über eben diese Geschäfte informiert zu bleiben und uns rechtmäßig Informantionsnetze auf dem Planeten aufbauen zu dürfen.

Doch was könnte ein Planet wie ihrer schon zu verbergen haben?
Es gibt also nichts zu verlieren. Es bleibt kein schlechtes Geschäft, wenn man die Sicherheit bedenkt, die man dann für lange Zeit erhält, bedenkt, dass das Imperium an einer prosperierenden Wirtschaft Teyrs sehr großes Interesse hegt und sie sich vor Terrorismus, falschen Geschäftsleuten und sogar übereifrigen Generälen von dann an sicher fühlen können.


|| Hyperraum • Teyr • Regierungsgebäude || • Slayer, Takera​
 
Teyr ? Hauptstadt ? Taxi

Hmmpf. Aus den Antworten seines Fahrgastes konnte Marth nichts schlussfolgern? außer bei seinem letzten Satz. Wieso hatte er nicht galaktisches Gebäude erwähnt? Wieso gerade imperiales? Vermutete er etwas? Gut möglich? Marth hatte viel riskiert um an Informationen zu kommen. Wie konnte er ihn locken?. Was konnte er sagen damit sein Gast einen Fehler machte?


Von der Kathedrale hab ich ein paar Mal gehört und mir ist tatsächlich kein super prachtvolles imperiales Gebäude bekannt, aber so eine Information würde hier sowieso nicht gut ankommen? Schon seid ich mich erinnern kann haben meine Eltern nicht gerne über das Imperium geredet.

Gut gut, ein bisschen Ablenkung war nicht schlecht. Doch nun musste er alles auf eine Karte legen, denn sie waren schon sehr nahe und seine Schicht war fast zu Ende. Also war sein Gast wahrscheinlich sein letzter Kunde heute? Aber Marths Schauspielkünste hatten sich bis jetzt nicht schlecht bewehrt.

Biep ? biep?
Oh, Verzeihung, der Chef möchte mich sprechen, einen Augenblick?
Ja Chef, was kann Uliquora für Sie tun? Oh, aber ich hab grad einen Kunden?was? ja nachher dann. Takera persöhnlich??? Aber den mag ich nicht? kein Aufsehen erregen, verstehe?ja ich mag ihn halt nicht? es haben schon vier Leute Platz im Auto?zum Ort der WAS? Es gibt ne Waffe?... Nein, das wusste ich nicht?darf ich das überhaupt wissen?na wenn Sie meinen?ja ich hab?s mir gemerkt?bis dann.

Puh?mein Chef ist wieder arg drauf? Er hat mir doch tatsächlich verraten, dass?

Sein Holoprojektor schaltete sich ein und ein Mann ihn Anzug und Brille trug die HoloNet News vor.

?Guten Tag meine Damen und Herren. Schockierende News aus dem Parlament. Es wurde berichtet, dass sich Den Takera, Staatsoberhaupt von Teyr, sich mit imperialen Gesandten traf um den Planeten an das Imperium zu verkaufen. Augenzeugen haben uns sogar ein Bild machen können und Angestellt im Gebäude bestätigten uns die Anwesenheit des Imperiums.
Außerdem in den HoloNet News: Mächtige böse Präsenzen treiben seit 20 Jahren ihr Unwesen, wir wünschen Alles Gute zum Geb??

Marth drehte das Teil ab. Sie waren beim Flughafen. Nur noch ein paar Meter, bis er seinen Fahrgast abgeben musste?

Ich wusste doch, dass Takera böse ist?

Mehr sagte er nichts. Mehr konnte er nicht sagen, denn zu wissen, dass Slayer und die anderen entdeckt worden waren, hieß nichts Gutes?


Teyr ? Hauptstadt ? Taxi
 
[Teyr - Griann - in der Nähe vom Tor - Gasse - Azgeth, Ulric, Lüsoka & Skir Lamenu]


Es wurde immer wärmer in dieser kleinen Gasse, es lag daran das es Mittag wurde und Lüsoka freute sich nicht so sehr, da er viel lieber die klirrende Kälte liebte. Kälte die Glieder erfrieren lies, Kälte die Tot mitsich brachte fals man sich nicht gegen wapnete. Kälte die es sogar vermag, ein Herz das Feurig heiß lodert einzufrieren und denn Besitzer abgestumpft und Gefühls abgestumpft machte.
Lüsoka fluchte so leise das es niemand vernehmen konnte und schaute zu denn anderen. Azgeth schlenderte zu ihm und die Ulric und Skir Lamenu taten es ihr gleich. Sie wollte gerade etwas sagen als Lüsoka eine Gestallt vernahm die ohne Furcht duch die Gasse schländerte und direkt auf sie zuhielt. Azgeth drehte sich um und schaute zu der Person.
Es stellte sich herraus das Lüsoka diese Person mit den langen Rot gelockten Haaren und den Smaragdgrünen Augen kannte. Es war Alaine Aren. Er hatte zuletzt auf Corellia gesehen und mit ihr gesprochen bevor er dem Koma verfiel. Doch etwas hatte sich an ihr geändert. Sie war dünner geworden und ihr Gesicht zeugte von Reife.
Lüsoka stand star dar. Er wusste nicht was er sagen sollte. Er war glücklich sie wieder zusehen und das es sie dieses Horrorzenario überlebt hatte.
Ihre Begrüßung war nicht gerade wie man es sich gewünscht hätte. Sie fuhr ihn an und wollte wissen wo er denn gewesen sei in Corellia und überhaupt die ganze Zeit? Dann grinste sie Lüsoka an und erklärte das es sie freue das er noch am leben und wohl auf sei. Lüsoka deutete eine verneigung an und setzte ein leichtes lächeln auf. Später würde er ihr alles erzählen was geschehen war oder was er zumindest noch wusste.
Azgeth war nicht gerade darüber erfreut das Alaine ihren wahren namen nannte und hackte sich bei ihr ein und ging mit ihr vorraus. Der Adept und der Jünger gingen los und Lüsoka lief als letzter hinter allen her.


Mhm sie ist also wohl auf. Das ist wunderbar, doch anscheinend weiß sie auch nicht wie ich in die Bastion gekommen bin. Ich werde ihr alles später erklären fals wir etwas Zeit haben und die anderen nicht mithören.

Azgeth und Alaine bogen ein und sie kamen auf einen großen Platz mit vielen Lokale. Eines suchten sich die beiden Frauen aus und sie setzten sich an einen Tische der etwas einzeln und abseits von denn anderen stand. Alaine fragte, was die Warrior zu berichten habe und wartete. Lüsoka schaute niemanden an. Er schaute auf denn Platz und beobachtete, er wolte sie wahrnen fals ihnen unerwünschte zuhöre zukamen.


[Teyr - Griann - größerer Platz - vor einem Lokal am Tisch - Azgeth, Alaine, Ulric, Lüsoka & Skir]
 
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[Teyr ? Hauptstadt - Regierungsgebäude ? im ?Bad? ? Zion, Aden und viele Opfer]



Wie im Rausch hieb Aden um sich. Das elegante Summen der Lichtschwerter der Adepten mischte sich mit den Schreien der Widerständler. Zion und er mähten sich gnadenlos durch die Reihen der völlig überforderten Männer. Selbst ohne die Macht anzuwenden hätte die im Kampf geübten Adepten leichtes Spiel gehabt. Doch mithilfe der dunklen Seite verkam der Kampf zu einem grausigen Gemetzel. Adens Bewegungen beschleunigten sich immer mehr und die wenigsten Schläge konnten noch von den Rebellen pariert werden. Zion hingegen entfesselte hier und da ein Machtstoß und verhinderte so einen geordneten Angriff der verzweifelten Männer.

Aden fühlte sich großartig während er seine Klinge in die Körper der Feinde trieb. Schon einmal Hatte er sie so gefühlt. Damals hatten seine Hände die Kehle des miesen Wichtes Pfistel umschlossen. Doch diesmal war es noch anders. Aden spürte keine Reue und keine Schuldgefühle. Hier bekämpfte er die Feinde Des Imperiums und das würde obsiegen und niemand würde sich den Sith auf lange Sicht in den Weg stellen können. Doch da war noch etwas anderes was die Stimmung des Adepten in die Höhe schnellen ließ. Es war ein vertrautes Gefühl. Alaine war auf dem Planeten! Fast kostete ihn diese freudige Erkenntnis das Leben, denn sofort versuchte einer der Männer die plötzliche Abgelenktheit des Adepten auszunutzen, um ihn mit einem gezielten Blasterschuss niederzustrecken. Doch wieder war es Zion, der Aden zur Hilfe kam und den Schützen derart hart gegen die Wand schleuderte, dass einige Keramikfliesen sich davon lösten und scheppernd am Boden zersprangen. Der Schuss selber ging harmlos in die Decke. Schnell hatte Aden sich wieder gefangen und machte sich daran den letzten Widerstand der Rebellen niederzuschlagen.

Schließlich fand die Tat ein Ende. Und nur noch El Birra war neben den beiden Adepten auf den Beinen. Aden bedeutete Zion mit einer schnellen Geste seiner Hand den Mann noch zu verschonen. Dann hielt er dem vor Angst zitternden El Birra sein Lichtschwert unter das Kinn.


?Ihr hattet einen Droiden erwähnt! Nun wäre es ratsam mir mitzuteilen, wo ich den finden kann.?

Aden sprach ruhig und kalt auf den Politiker ein. Verdeutlichen brauchte er sein Anliegen angesichts des Anblickes des Bad´s wohl kaum noch mehr. Eigentlich war es egal was er antworten würde. Sterben würde der Verräter sowieso, die Frage war nur wie Schnell und welche Mühe die Adepten dann haben würden den Droiden zu finden.



[Teyr ? Hauptstadt - Regierungsgebäude ? im ?Bad? ? Zion, El Birra, Aden und viele Leichen]
 
[ :: Teyr :: Hauptstadt :: Regierungsgebäude :: im Bad / Zion | Aden | jede Menge Opfer:: ]


Der Durst war nun endlich wieder gestillt, der Durst nach dem Blut seiner Feinde und der Durst der Macht, die durch ihn geflossen war. Dieser Kampf hat ihn wieder gezeigt das er lebt, seine Muskeln sind wieder entspannt und seine Aura hat sich normalisiert. Zum erstenmal seit er auf diesen Planeten ist fühlt er sich wohl. Wohl, aber doch noch nicht befriedigt, es muß mehr kommen als was bisher ist. Die Schlinge der Dunkle Seite muß ihre Finger um diesen Planet stülpen, man muß den Haß riechen, bis dieser die Körper der Einwohner zerfrißt. So kann er seine Macht vergrößern und seine Rache gegen jeden der verdient durchführen.

Zion widmete sich nun wieder Aden und dieser Ratte von Politiker. Sie sprachen von einen Droiden, von den Droiden den er erst zerstört hatte. Was sagte er? Nein das kann nicht sein. Zion griff mit der Macht die kehle von El Birra und schlug ihn gegen die Wand.


„Was sagtest du? Die Daten sind auf einen Server gespeichert wurden? Soll ich dir was sagen?
Ich könnte dich einfach jetzt töten, da du uns nichts mehr nütz, da ich diesen Droiden schon zerstört habe, genau wie dessen Erbauer.“


Zions Aura wurde wieder dunkel und sprudelte vor Hass. Nun ist es endgültig offiziell. Das Imperium ist auf Teyr und nun wird es auch viele Proteste oder schlimmeres geben. Jetzt kann man nur noch das beste aus der Sache machen und das ist die Saat des Rebellion sähen.

„Wenn du weiter leben willst dann sag uns was von der Waffe und wo sich geheime Nester von euch sind.“

„Ich weis nicht von was ihr redet ...*schluchts* .... bitte lasst mich am Leben...bitte.“

„Falsche Antwort Made!“

Zion aktivierte seine silberne Klinge und schlug dem Mann den rechten Unterarm ab, ein lautes Aufheulen durchdrang den Raum.

„Also was sagtest du noch mal?“

„Es sind einzelne Gebäude .... wo sich Soldaten befinden, .....zur Sicherheit und zum schnellen Eingreifen. Man erkennt sie..... sie an einem Zeichen das...wie ein Vogel aussieht...direkt... an der Tür.“

Nun war ein Grinsen auf den Lippen von Zion, Schmerz ist doch immer noch der beste Verbündete eines Krieger. Aber das war nicht alles was er gefragt hatte, er wusste noch mehr das verriet seine Angst.

„Da war noch was oder? Lord Valores ich hatte doch noch was gefragt soweit ich weis, oder?“

Aden nickte mit seinem Kopf ohne ein Wort zu sagen oder seine Miene zu verändern. Zion sein Schert durchschnitt erneut die Luft des Raumes und ein weiteres mal heulte der Todgeweihte auf. Diesmal war sein linkes Ohr das Ziel des Shcnittes.

„Bitte lassen sie mich in Ruhe.......*schnauf* ..bitte ich weis nicht genau wo sich diese Waffe befindet ... aber sie müsste...*schluchts* ... im Nordwesten der Stadt war eine Erhöhung des Militärs... bitte ich weis nicht mehr...bitte lassen sie mich am Leben...“

Zion sein Machtgriff löste sich von der Kehle des Politikers und er fiel zu Boden. Seine linke Hand war auf der Stelle wo früher mal sein Ohr war. Er weinte wie ein kleines Schulmädchen, ein erbärmlicher Anblick, jedoch war es für den jungen Sith eher ein gutes Gefühl, ein hervorragendes Gefühl.

„Du kannst leben, falls du so noch leben willst wie du jetzt existierst. Aber merk dir eins das war nur eine Kostprobe von der Macht die in Mir steckt. Renne in die Welt hinaus und verkünde das Teyr einen neuen Alptraum hat, sie haben einen Dämon erweckt der wissen will ob er lebt. Sag allen das der Blutdämon von Teyr, Darth Zion, hier ist. Wir werden nun aus den Raum verschwinden du bleibst noch hier, ca. eine Stunde dann kannst du machen was du willst.
Komm sie Lord Valores, wir werden ein bisschen die Gegend genießen.“


Nun deaktivierte er seine Klinge und steckte den Zylinder wieder an seinen Gürtel. Die ganze Zeit war sein Gesicht nicht zu sehen, dank der Kapuze. Dieses Ereignis wird noch starke Konsequenzen für den Planeten haben, das weis er und darauf war er auch aus. Aden kam zu ihm und beide gingen aus dem Raum.




[ :: Teyr :: Hauptstadt :: Regierungsgebäude :: im Bad / Zion | Aden | 1 Opfer:: ]
 
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-Teyr, beim Raumhafen mit Tesar-


Die junge Advisorin blieb wieder stehen, bedachte den grossen Echsenmann skeptisch. Er gab gerade zu, daß es noch einen Jedi hier gab. Soweit sie mitbekam, gab es schon ein Treffen der Beiden.

"Du hast den Jedi gesehen?"

Viele Fragen tauchten auf. Gab es nur einen Jedi unter den vielen anderen Präsenzen? Konnte es sein, das es lauter Sith gab die sie spürte? Noch immer hatte sie ein paar Probleme die ganzen Präsenzen zu ordnen. Viel zuviele fremde Einflüsse gab es hier, die sie mal sortimieren musste aber keine Zeit dafür hatte.

"Eine Handvoll Jedi und ein Politiker?"

So langsam kam mehr von Tesar, dessen Gezischel sie erst mal richtig verstehen musste.

Lange blickte sie ihn nachdenklich an, versuchte nun einen Plan auszuarbeiten. Auch griff sie nun mit der Macht aus, versuchte so gut es ging die Präsenzen zu ordnen. Diesmal hatte sie ihren gewünschten Erfolg aber trotz allen, alle Präsenzen konnte sie immer noch nicht zuordnen.


"Zeig mir bitte, wo Du die Jedi gesehen hast, führe mich hin."

Schnell kontrollierte lief Dhemya noch ins Shuttle zurück, gab ihren Padawan bescheid, er solle hier warten. Doch nicht nur das Bescheidsagen war der Grund, sondern sie brauchte ihre Waffen. Ihr DoppelLS steckte sie an den Gurt, ihr Katana hinter den Rücken, das man durch den Kapuzenmantel nicht sehen konnte. Nachdem sie alles beisammen hatte, ging sie wieder hinaus und wartete, bis der Echsenmann vorging.


-Teyr, Raumhafen mit Tesar-
 
Teyr - Hauptstadt - Regierungsgebäude - mit Imperialem Gesandtem

Grr dieses Schwein?

Mhm, gut das dürfte kein Problem für uns darstellen.


Verdammt, das war ein großes Problem? Aber er würde das schon schaffen hehe, er hatte ja nicht umsonst diese Außenseiter hergebracht. Ja sicher, alles zum Wohle Teyrs, hm? Tss er war selbst Politiker, er wusste wie das ablief. Doch er war machtlos. Er konnte wenn dann nur von hinten angreifen und genau das wollte er tun?
Doch nicht jetzt. Nachdem sie verschwunden waren, würde er das Projekt so schnell wie möglich fertig stellen. Dann schaut ihr nur noch blöd drein!

Der Holoprojektor schaltete sich gerade ein.


Herr Takera, Verzeihung, dass ich störe, aber es ist dringend, schauen Sie sich das mal an!

Es erschien ein Bild, indem Menschen Häuser verließen und herumbrüllten. Ein Kommentator berichtete davon.

?Seit der Neuigkeit, dass Takera sich mit Imperialen Gesandten für private Verhandlungen trifft, stürmen die Menschen aus den Häusern und wandern in Richtung Parlament, wo sich Takera jetzt befindet.
Außerdem schockierende Nachrichten aus dem Parlament. Im Bad würde El Bierra, der Erzrivale Takeras, völlig verwirrt gefunden, ein Arm fehlt ihm und er hat eine Verletzung am Ohr. Er war unfähig etwas zu berichten, doch man spricht von einem Dämon. Manche sprechen von Invasion, manche von Erpressung, doch alle sprechen von Verrat. Wie konnte so etwas passieren? Nur einer kann uns darüber informieren: Den Takera!?


Na wunderbar?.
Er schaute aus dem Fenster. Bis jetzt waren ungefähr 20 Leute erschienen, doch es sollten noch mehr kommen?


Teyr - Hauptstadt - Regierungsgebäude - mit Imperialem Gesandtem
 
[OP: Mein Schüler heißt Ul r ic ! Und er kann im Moment nicht posten, daher schleifen wir ihn einfach mit]

|| Teyr ▫ Griann ▫ Strassen || ▫ Azgeth ▫ Ulric ▫ Skir ▫ Alaine & Lüsoka

Keiner schien eine spezielle Idee zu haben wo sie hingehen sollten, aber letzten Endes gingen sie dorthin wo man am ehesten so was wie ein Lokal finden konnte. Von den am Platz ansässigen Cafés suchten sie sich ein x- beliebiges aus und setzten sich an einen etwas abseits stehenden Tisch. Alaine war geradezu versessen darauf zu erfahren was sich bisher zugetragen hatte. Spürte sie da einen Hauch von nicht gezähmter Ungeduld? Diesen Makel sollte sich die Apprentice ganz schnell abgewöhnen, sonst war sie schneller tot als sie gucken konnte.

Wenn sie selbst jetzt hier alles ausplauderte, brauchte sie sich auch keine Mühe mehr geben etwas geheim zu halten. Aber wahrscheinlich war das sowieso nicht zu machen gewesen. Das erkannte sie nun. Adepten oder Jünger waren einfach zu sehr darauf bedacht sich zu beweisen und wollten daher immer ihren Wert beweisen und waren somit von vorneherein übereifrig. Außerdem war das mit der Geheimhaltung wie mit dem Schleichen, wenn es mehrere Leute taten und einer versagte, flogen alle auf, egal wie gut und weitsichtig sie sich verhalten hatten.

Ihr hatte es durchaus gefallen mal wieder in eine andere Hülle zu schlüpfen, das ewig gleiche Sith – Sein abzuschütteln. Aber die anderen waren eben noch nicht lange genug dabei um von der ewigen Monotonie eine Auszeit nehmen zu wollen. Na ja, immerhin hatte sie jetzt Ersatzkleidung und sollte sie einmal aus anderen Gründen eine andere Persönlichkeit annehmen müssen, dann konnte sie das nun tun. Dann allerdings allein!

Allzu schade dass andere daran keinen Gefallen fanden und dass sie andere anders einschätzten ( ;) ). Es war nicht nötig immer den großen Sith zu spielen und sich alles mit Gewalt und Drohungen zu holen. War es nicht ein wahres Zeichen der Stärke wenn man benötigte Informationen beschaffen konnte ohne sich anstrengen zu müssen? Aber auf Nar Shaddaa hatte das schon nicht funktioniert, warum sollte es hier funktionieren? Immerhin hatten sie keinen Spinner wie Ranik dabei. Möglicherweise beim nächsten Mal. Nachdem sie ihre Getränke bestellt hatten, wurde es Zeit das Alaine auf den neuesten Stand gebracht wurde. Wobei das soviel auch wiederum nicht war.


Alssooo.
Das Sith Team wurde von Slayer zu seinem Flaggschiff beordert, wo wir dann Daten überspielt bekamen. Ich denke die wirst Du auch schon erhalten haben, wenn sie nicht gar von Dir selbst sind. Anti –Imperial eingestellt und mit dem Verdacht behaftet das hier heimliche Waffentest stattfinden. Lord Slayer berief eine Besprechung ein bei der jeder seine Vorschläge unterbreiten konnte, wie er oder sie denn vorzugehen gedenke. Nach einigem hin und her definierten wir zwei Ziele.

Einmal sollte eine Gruppe mit der Regierung in Kontakt treten um dort zum einen Verhandlungen zu beginnen, zum anderen um dort Informationen herauszukitzeln. Die zweite Gruppe sollte sich umhören bezüglich der politischen Einstellung der Bevölkerung und ob sich etwas erfahren ließe über geheime Forschungen. Zudem sollten wir mit dem IGD in Kontakt treten. Du wirst nicht raten welcher Gruppe ich, mein Schüler Ulric Qel - Droma und Lüsoka angehören. Meinem Schüler haben sich die Adepten Aden und Zion angeschlossen.

Als unsichtbare, noch nicht gespielte Karte wurde Lord Marth keiner Gruppe zugeteilt, er operiert alleine und tut was er kann und was ihm am Besten scheint. Irgendwie muss ich die Aufgabe falsch verstanden haben, unter Informationen sammeln verstehe ich eigentlich heimliches Vorgehen oder zumindest ein Auftreten das nicht auffällt. Es hat offensichtlich nicht funktioniert. Viel haben wir noch nicht herausbekommen, präziser gesagt gar nichts, außer einem kurzen, scheinbar auffälligen Treffen von drei Leuten, die mein Schüler beobachtet hat. Dazu muss man sagen dass wir uns bis jetzt auch erst zwei Stunden dafür Zeit genommen haben.

Wir haben stattdessen einen Verfolger entlarvt. Dieser junge Mann namens Skir Lamenu folgte uns nachdem er uns als Sith zu erkennen glaubte. Wir gaben uns ja auch nicht viel Mühe das zu verbergen. Er will den Schritt zu den Sith wagen und sucht einen Meister. Nun … das Potential besitzt er, über andere Dinge bin ich mir noch nicht so sicher.


Sie wollte ihn nicht übermäßig beleidigen und reizen, er hatte ja bereits gezeigt dass ihm der Vorwurf ein Spion zu sein, mächtig gegen den Strich ging. Er würde vor Charon oder Salassar geschleppt werden. Sollte er eine Marionette des Feindes sein, würde es dort ans Tageslicht kommen, daher brauchte sie es nicht mehr erwähnen. Und vielleicht irrte sie sich wie beim letzten Mal, wie bei Naasad.

Da wir auch noch keinen wirklichen Anhaltspunkt haben, kann uns auch die Macht die Suche nach der Wahrheit nicht verkürzen. Wir müssen erst einmal die richtige Person finden, der wir die Informationen aus dem Kopf reißen können. Das ist im Moment wo wir, sprich meine, bzw. unsere Gruppe steht. Kurz bevor Du kamst hatte ich das Gefühl als hätte ich noch eine andere, sehr mächtige Person gespürt, doch der Eindruck war schneller wieder weg als das ich ihn näher hätte untersuchen können.


Das war eigentlich schon alles, es gab keine wirklich relevanten Informationen sonst die sie ihrer Freundin mitteilen musste. Als IGD – Angehörige wusste sie vielleicht besser wie man von jetzt an weiter vorging. Wenn sie kompetent genug auftrat konnte vielleicht das ganze Team so effektiv arbeiten wie sie es sich schon vorher gewünscht hätte. Doch bevor sie in die Runde fragen konnte, welche Ideen es bezüglich ihrer nächsten Schritte gab, wurde ihre Aufmerksamkeit von etwas fernab ihres Tisches auf sich gezogen.

Einige Leute schauten nun mit größerer Konzentration auf ein kleines Holovid – Gerät, das oben auf dem Getränkeregal stand. Eine Nachrichtensendung schien ein wenig Unruhe zu verursachen und Azgeth spähte hinüber und versuchte etwas zu erkennen. Sie musste eine lange nicht mehr benutzte Machtanwendung heranziehen um ihre Sinne genügend zu schärfen um dennoch vom Tisch aus alles sehen zu können. Erstaunlicherweise gelang es ihr mit weitaus weniger Anstrengung und der Effekt war ebenfalls größer.

Nun sie war keine frisch beförderte Apprentice mehr. In dem Wirrwarr von Geräuschen konnte sie nicht viel verstehen, doch die Laufschrift am unteren Rand des Bildes konnte sie lesen. Eine Sondersendung bezüglich der gerade stattfindenden Verhandlungsgespräche des Regierungssprechers mit dem imperialen Repräsentanten, in Gestalt ihres Schülers. Aber das wussten ( hoffentlich noch ) nur die Sith. Was? Jetzt schon? So schnell hatte sich herumgesprochen das sie hier waren? Azgeth schüttelte den Kopf.


Diese Idioten! Ich muss einen Sith Geist in meinem Kopf gehabt haben, der mir irgendwas ins Ohr flüsterte als ich meinte Slayer sagen zu hören dass wir Low – Profile wahren sollen. Tja ich sollte wohl mal zum Ohrenarzt. So, wie sieht’s aus wehrte Kollegin? Lichtschwerter zünden und einen Bürger nach dem anderen ausquetschen und abschlachten bis wir den Richtigen finden oder doch lieber etwas Vernünftiges?


Sie hatte echt Lust alles fallen zu lassen und einfach nur zuzusehen. Irgendwie kam sie mit den Entwicklungen hier nicht klar. Oder ihre alten Verhaltensweisen funktionierten hier nicht. Sie hätte zwar gedacht dass man auf Nar Shaddaa schon auf dem heißesten Pflaster lernte, dass es so gab. Andererseits, man konnte sich, falls unter Lokalbesuchern Debatten ausbrachen oder hitzig diskutiert wurde, dem Gemecker anschließen und so vielleicht etwas herausbekommen. Sollten die anderen Mal etwas dazu sagen.

|| Teyr ▫ Griann ▫ Lokal || ▫ Azgeth ▫ Ulric ▫ Skir ▫ Alaine & Lüsoka
 
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~//~ Teyr ~//~ Griann ~//~ größerer Platz ~//~ vor einem Lokal am Tisch ~//~ mit Az, Ulric, Lüsoka & Skir ~//~

Die junge Sith zog eine Braue in die höhe als sie etwas in dem Gesicht der Ältern sah. Es war Alaine so als ob Az es nicht so ganz gefiel, dass die Apprentice so schnell Informationen wollte. Doch Alaine hatte ihre Gründe. Gründe, die von anderer Natur waren und nichts mit Ungeduld zu tun hatten. Aber dies war nicht so wichtig. Doch nach einer Weile, als die Getränke bestellt worden waren, entschloss sich die schwarzhaarige Sith doch dazu zu berichten.
Bei den ersten Worten der älteren Frau verzog Alaine keine Minie. Hätte sie dies getan hätte sie nur gezeigt, dass dem der Wahrheit entsprach und dies durfte sie nicht wirklich riskieren. Dass sie eine Agentin war, ging niemanden etwas an. Vermutungen konnten von ihrer Seite aus so viele gemacht werden wie der Rest nur wollte. Alaine würde sich nicht zu erkennen geben. Anti- Imperial wusste Alaine. Waffentests warn sehr viel interessanter. Wenn hier auf Teyr wirklich heimlich Waffentest statfanden, dann war dies etwas, was zu erforschen galt. Erst recht, da ihre Einstellung dem Imperium gegenüber alles andere als positiv waren. Nun gut, sie würden diese Kerle schon auftreiben und ihnen das Handwerk legen.

Ebensfalls interessant war, dass die Gruppe in zwei Teile aufgeteilt worden war. Eine Gruppe sollte sich mit der Regierung in Verbindung setzen um dort informationen zu erhalten und Verhandlungen zu beginnen. Während der zweite Teil sich unter die Bevölkerung misschen und dort nach Informationen suchen sollte. Expizit auch über die geheimen Forschungen. Zudem sollten sie auch mit dem I-GD in kontakt tretten. Alaine grinste innerlich. Wunderbar. Nur würden sie bald feststellen, dass der I-GD im verborgenen arbeiten würde. Ebenso würde kein Representand offen auftreten. Zumindest nicht während andere Sith dabei waren.

Marth sollte als unsichbarer Schlüssel auftreten und dies allein. Ein guter Gedanke. Az hatte Recht. Eigentlich sollte man heimliches auftreten darunter verstehen. Agieren im Hintergrund. Doch es hatte wohl nicht funktioniert. Etwas sehr ärgerliches und zudem noch behinderlich. Zwei Stunden? Seit zwei Stunden und sie hatten nicht wirklich etwas rausgefunden außer einem auffälligen Treffen zwischen drei Leuten? Was war das hier? Ein Witz? Alaine verzog leicht die Lippen. Zwei Stunden für nichts. Einfach so verschenkt. Wundervoll, dafür hatte sie jemand verfolgt, der sie zu erkennen geglaubt hatte. Ein gewisser Skir Lamenu. Dies bewiss ja mal nur wieder, dass so etwas wie Geheimhaltung nicht funktioniert hatte. Alaine zog eine Augenbraue in die Höhe. Sie war alles andere als zufrieden mti dem was sie hörte. Im Gegenteil es ärgerte sie sogar etwas.

Jemanden ausfindig zu machen, der Informationen haben konnte und ihm diese dann zu entlocken war zu langwierig und zu umständlich. Warum sollte man sich mit solcher Arbeit verhindern, wenn es ganz andere Möglichkeiten gab?

Eine mächtige Person? Alaine dachte einen Moment nach. Sie hatte auch geglaubt so etwas zu spüren. Blieb nur die Frage, wär dies sein konnte? Entweder ein weiterer Sith oder aber gar ein Jedi. Nun auch dies konnte man in Erfahrung bringen. Während Alaine darüber nachdachte, wurde ihre Freundin von etwas abgelenkt und so wandte die junge Sith ihren Blick dorthin, wo nun Azs Blick weilte. Kurz daruf gab die ältere etwas von sich. Alaine grinste kurz, nahm aber die Worte ihrer Freundin nicht ganz ernst.


"Ich vestehe zwei Teams. Nun dann werden Lord Slayer, Zion und Aden sich wohl um die Regierung kümmern wie? Wunderbar. Deinem Schüler traue ich Verhandlungen zu. Aber es stimmt nicht fröhlich zu wissen das zwei Adepten sich ebenfalls darum kümmern. Einmal davon abgesehen das Aden noch nicht lange im Orden ist, ist Zion ein Grünschnabel und ein Hitzkopf. Er kommt mit Sicherheit noch auf die Idee einen Mord zu begehen bei jemandem den ich gerne ausquetschen würde. Aber gut daran kann man wohl nichts mehr ändern und es wäre auch blöd gewesen wenn ihr damit noch gewartet hätten."

Innerlich ärgerte sich die junge Frau darüber nicht früher hier gewesen zu sein. Sie hatte wenigstens Diplomatische Fähigkeiten und wusste worauf es ankam. Aber nein man hatte ausgerechnet zwei Adepten schicken müssen auch wenn einer von ihnen wohl in nächster Zeit ein Apprentcie werden würde. Es war trotz allem ärgerlich.

"Dass ihr innerhalb zwei Stunden nichts erreicht habt, bzw nicht wirklich etwas kann ich mir denken. Erst recht da du einen Kindergarten am Hals hast (grins). Für diese Mission einen Warrior und drei Apprentice zu haben ist ziemlich wenig wenn man bedenkt das drei Adepte und zwei Jünger dabei sind. Ehrlich gesagt finde ich es alles andere als gut dass man dir gleich den Hauptteil der Bande aufs Auge gedrückt hat. Nun ja, beschwären hilft auch nichts mehr. Nun müssen wir sehen wir über die Runden kommen."

Dies mussten sie allerdings. Verflucht konnte das Leben sein und Verflucht war es in diesem Fall auf alle Fälle.

"Ohne Anhaltspunkt sehen wir gut aus, aber jetzt noch weiter in der Bevölkerung herum zu schnüffeln würde uns zuviel Zeit kosten. Eine Zeit, die wir nicht mehr haben. Deshalb schlage ich vor, dass nur einer von uns weiter nach Anhaltspunkten unter der Bevölkerung sucht währden der Rest konventioneler Mittel benutzt. Allerding müssten wir hierzu ebenfalls ins Regierungsgebäude. Ich brauche eine Computer in den ich mich Hacken kann. Dort bekommt man mehr infos und zudem schneller.

Hm, wir sollten uns weiter bedeckt halten. Um unsere Lichtschwerte in Aktion zu erleben wird später noch genug Gelegenheit bleiben. Erst recht wenn sich bewahrheitete was ich vermute.

Was diese Person angeht so teile ich deine Meinung und wenn mich mein dritter Sinn nicht täuscht, dann wird es ein Jedi sein, der hier herumschleicht. Wenn nicht gar mehrere. Ich bin mir sicher früher oder später werden wir auf sie treffen."


Alaine hatte die Worte zu ende gebracht, als der Kellner mit den Getränken ankam. Sie abstellte und wieder verschwand. Alaine nahm einen kräftigen Schluck, dann sah sie ihre Freundin erneut an.

"Ich denke sobald wir unsere Infos haben treffen wir uns mit dem Rest wieder um eine Besprechung abzuhalten und weiter zu Planen. Aber wir haben ja noch einen Moment Zeit und du könntest mir sagen, was mit dir los ist Az. Ich habe das Gefühl dass irgend etwas an dir nagt."

Alaines smaragdgrüne Augen bohrten sich in die dunklen ihrer Freundin. Ob die Warrior darauf nun Antworten würde oder nicht würde sich zeigen. Vielleicht wollte sie auch eher mit ihr allein sprechen. Aber Alaine wollte, dass sie wusste, dass sie nicht allein war.

~//~ Teyr ~//~ Griann ~//~ größerer Platz ~//~ vor einem Lokal am Tisch ~//~ mit Az, Ulric, Lüsoka & Skir ~//~
 
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