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Theorie Zu "Macht ins Gleichgewicht Bringen"

Dieses Thema im Forum "Rund um Star Wars" wurde erstellt von Rushix, 21. November 2010.

  1. Rushix

    Rushix Oberster Befelshaber der Republik.

    Also ich fang mal direkt an.

    In denn ersten 3 Episoden (1,2,3) wird ständig davon gesprochen das Anakin die macht ins Gleichgewicht bringt.
    Soweit so gut doch dann wird der Jedi-Orden ausgelöscht und Die Dunkle Seite ist Stark.
    Am Ende Bringt Anakin Denn Imperator um und alle ist ok.



    So jetzt kommen wir zum vllt. etwas Schwer zu verstehenden Teil:

    Gleichgewicht das erinnert mich zuerst an eine Waage. Wenn etwas mehr auf der einen Seite ist ist sie oben und die andere unten, und somit nicht mehr im Gleichgewicht. Episode 1-2,5 : Es gibt mehr von der Hellen Seite also müsste sie Oben sein. Episode 2,5-5,9 : Die Dunkle Seite ist Stärker und somit die andere Seite Oben und die andere (Helle) Unten.
    Am Ende bringt Darth Vader denn Imperator um und somit wäre die Macht für mich im Gleichgewicht : Wenig Gutes, Wenig Böses = Gleich viel von beidem = Gleichgewicht.


    Ich hoffe ihr versteht was ich meine.
    Und, habt ihr auch schonmal so gedacht?
     
  2. Darth Stassen

    Darth Stassen Imperialer Bürokrat Premium

    Das Gleichnis mit der Waage drängt sich zwar auf, ist in diesem Fall jedoch nicht mir Gleichgewicht der Macht gemeint. Ich zitiere im folgenden George Lucas (Quelle: Wookieepedia):

    Für GL ist die Macht also dann im Gleichgewicht, wenn lediglich die Helle Seite existent ist. Die reine Existenz der Sith bringt die Macht also schon aus dem Gleichgewicht, egal wie zahlenmäßig stark sie sind.
     
  3. Detch

    Detch Gast

    Dann ist das ja ziemlich bescheuert, dass die Jedi zur Zeit von Episode 1 die Prophezeiung immernoch erfüllen wollen. Immerhin ist der Jedirat in Episode 1 fest davon ausgegangen, dass die Sith schon lange besiegt worden sind (wenn ich mich richtig erinnere). Demnach müssten die Jedi denken, dass die Prophezeiung schon längst erfüllt wurde.
     
  4. Darth Stassen

    Darth Stassen Imperialer Bürokrat Premium

    Meiner Meinung nach wussten die Jedi ein TPM schon über die Existenz der Sith bescheid. Noch zu Lebzeiten Darth Banes wird es zwar wohl so gewesen sein, dass man von der Vernichtung der Sith ausgegangen ist, doch die Jedi wussten offensichtlich über die Regel der Zwei bescheid (Zitat Yoda: "Always two, there are. No more, no less. A master, and an apprentice."). Das heißt, dass sich die Sith irgendwann in den 1000 Jahren zwischen der Schlacht um Ruusan und TPM verraten haben mussten, sei es absichtlich oder unabsichtlich, denn auf anderem Wege kann Yoda davon nicht erfahren haben.
     
  5. Professor Moriarty

    Professor Moriarty Der Landvogt

    Jup. Seh ich auch so.
    Man kann also diese ganze "Macht ins Gleichgewicht bringen"-Thematik als pure Jedi-Prophezeiung bezeichnen.
    Was diese allerdings für die Macht an sich (Möchte hier auf die verschiedenen Ansichten der Macht wie z.B. der "Unifying Force" verweisen) bzw für die Galaxis bedeutet wird von den Jedi´s hier nicht berücksichtig.

    Ich stimme hier mit Darth Sidious überein der meinte:
    "If one is to understand the Great Mystery, one must study all its aspects, not just the dogmatic narrow view of the Jedi."

    ;)
     
  6. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Ich verstehe das Ganze so:

    Das Ungleichgewicht in der Macht resultiert aus der Existenz eines unglaublich starken Machtnutzers, der einen Weg gefunden hat (bzw finden wird, was aber der Unifying Force einerlei ist... hier verbindet sich Zeit und Raum), sich auf ewig im Gefüge der Galaxie zu einzubetten und immer mehr zu konsumieren, nie etwas abzugeben.
    Die tausenden Sith Lords davor haben zwar auch große Macht befehligt, haben diese aber auch immer abgeben müssen, genauso wie ihre entgegengestellten Wächter des Lichts. Doch Palpatine wird so nicht in die Macht übergehen, nie sein Potential auf neue Nexi der Dunkelheit übertragen... er wird immer weiter anwachsen, immer weiter andere Machtquellen aus dem Weg räumen, immer weiter verzehren.
    Die Macht lebt von Bewegung, von Hell und Dunkel im Einklang, von Leben und Tod... mit Palpatine ist dies aber nicht mehr möglich. Hier entsteht Stillstand, Dunkelheit ohne Licht, Tod an allen Fronten. Und selbst wenn man Palpatine tötet, kehrt er zurück, um weiter zu konsumieren.

    Dieser Kreis mußte gebrochen werden und dies schaffte Anakin, als er den Sith Lord über Endor mit seinem tatsächlichen Verrat überraschte und ihn somit von seiner Wiedergeburt vorerst abschottete, dem Imperium Zeit genug gab, sich aufzuteilen und somit Palpatines Basis zu schwächen und den Sith Lord selbst psychisch derart in den Wahn zu treiben, daß er nur mit Hilfe wieder zurück in seine neuen Körper fand und dann nicht mehr wirklich Herr über sein Reich oder gar seine Aktionen war. Palpatines Unsterblichkeit waren gebrochen, das Gleichgewicht hergestellt, auch wenn er erst Jahre später wirklich von der Bildfläche verschwand.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. November 2010
  7. Darth Calgmoth

    Darth Calgmoth Senatsmitglied

    Hm. Na ja, Palpatine wollte zu Zeiten von ROTS schon noch sterben. Er hat sich ja lautstark damit gebrüstet, dass Darth Vader stärker werden würde als er und Yoda. Das zeigt eigentlich, dass er im Baneschen Sinn immer nur den stärksten Schüler wollte, nicht aber ewig herrschen.

    Dazu kommt auch, dass man die Sith in ROTS relativ einfach hätte vernichten können (d.h. die Prophezeiung erfüllen können). Anakin hätte nur dabei helfen müssen. Palpatine hatte zu dieser Zeit noch keine Klonkörper in Reserve. Dazu kommt, dass ein voll ausgebildeter Luke sehr wohl mit Sidious und Vader hätte fertig werden können, da er ja über Anakins volles Potential verfügte. Vaders Verrat war bezüglich Palpatines Klonauferstehungskram auch überflüssig, da Palpatine in seiner Überheblichkeit auch niemals damit gerechnet hätte, dass Luke ihm gefährlich werden könnte. Will heißen, dass er ähnlich lange gebraucht hätte, um zurückzukehren, wenn Luke ihn getötet hätte.

    Und ich glaube gar nicht mal, dass der auferstandene Palpatine irrer war als der normale. Der macht nur offen auch den Kram, den er vorher halb verdeckt gemacht hat. Seine Planung ist auch nicht wirklich schlechter als die des angeblich nicht irren Palpatine.
     
  8. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Zu dieser Zeit schon, aber nachdem Vader auf Mustafar sein Potential einbüste, hat er andere Pläne entwickelt und ist zu dem Vertilger geworden, der nunmal die Macht aus dem Gleichgewicht warf.
    Und da die Vereinende Macht sehr wohl Wellen durch die Zeit schickt und man Dinge sehen/spüren kann, die schon längst passierten oder eben noch passieren werden, haben die Jedi der alten Zeit eine Prophezeiung von dieser Sache aufgestellt und der klassische Orden hat die ersten Beben dieses Zustandes ebenfalls mitbekommen und ließen sich durch die Dunkelheit verwirren/täuschen.
    Insofern macht das hier schon noch Sinn...

    Wer sagt, daß der Auserwählte der einzige sein muß, der eine solche Sache abwenden kann? Nicht jeder Auserwählte muß Erfolg haben und nicht jede Prophezeiung tritt letztendlich ein.
    Die Jedi hätten Palpatine somit wirklich frühzeitig beseitigen können und der Auserwählte dieser Geschichte wäre "nutzlos" gewesen.

    Auch das stimmt. Aber was rüttelt es daran, daß es dann letztendlich Anakin war und der auch vom Orden als Auserwählter gehandelt wurde? Nix...

    Sein handeln ist impulsiver, wenn du mich fragst. Er hat schon was von seinem kleinen Limbo-Trip über Endor mitgenommen...
     
  9. Darth Calgmoth

    Darth Calgmoth Senatsmitglied

    Die Macht war doch schon während TPM aus dem Gleichgewicht. Sonst hätte sich ja niemand um die Prophezeiung geschert. Das 'Super-Monster' Palpatine ist der offiziellen Lesart nicht das Problem. Es sind die Sith. Die soll der Auserwählte vernichten. Und das tut er dann auch. Er hätte es aber auch als Anakin Skywalker in ROTS tun können. Weder Lumiya noch Jacen Solo muss man als Sith anerkennen. Die eine ist ein Krüppel und der andere ist einfach irre.

    Der Klon-Palpie ist schon genauso hinterhältig und genial wie der ursprüngliche:

    - Er wartet Jahre und lässt die NR sich aufreiben während er selbst aufrüstet.
    - Er lässt Thrawn eiskalt ins Messer laufen und benutzt sowohl seine Erfolge als auch seine Niederlage als ersten Schritt zum Endsieg.
    - Er rekrutiert aus den überlebenden Restimperialen seine neue Elite.
    - Er schlägt heimtückisch und hinterhältig zu, wenn die NR am schwächsten ist.
    - Er macht Luke Skywalker zu seinem neuen Schüler.

    Gut, dann stolpert er über das Leia-Problem und nochmals über seine Arroganz. Aber er war nicht wirklich ungeschickter als vorher. Der Endsieg war da streckenweise sogar näher als während der OT. Und das Galaxisgeschütz später ist sogar noch besser. Was ihm das Genick bricht ist eigentlich nur das Körperproblem.
     
  10. Stone Qel-Droma

    Stone Qel-Droma Jedi-Meister

    Yoda sagt doch selbst das die Prophezeiung falsch verstanden sein könnte und ohne grund wird Lucas das nicht eingeführt haben.
    Gleichgewicht hängt wieder vom Auge des Betrachters ab, für die Jedi ist es wenn die Helle seite die Oberhand hat und für die Sith ist es umgekehrt.
    Von ein gleich Gewicht sollten Parteien Reden die Neutral sind, die die Macht als ganzes sehen und nicht in 2 Hälften aufgeteilt.

    Unter der Prophezeiung verstehe ich das der Jedi-Orden gereinigt werden musste, sie wurden zu Arrogant und haben ihre Rolle als Hüter der Macht vergessen. Der Auserwählte musste den Orden Reinigen (Anakin hat sich da für die Radikale Lösung entschieden) damit die Macht wieder ins Gleichgewicht war.
    Gut der Orden von Luke macht die selben fehler wieder.
     
  11. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Weil sich das anbahnt und die Unifying Force Zeit und Raum gar nicht mal so ernst nimmt. Die Macht kann also schon vor dem eigentlichen Auslöser kippen, nur weil die Richtung eingeschlagen wurde und sich das am Himmel langsam abzeichnet. Und wenn es dann gar nicht so zutrifft, ebnet sich die Lage wieder.

    Krayt sehe ich sehr wohl als Sith.

    Seine impulsiven Taten, seine unüberlegten Befehle und andere Momente in DE und den Folgegeschichten zeigen mir eben schon, daß er hier an Vernunft und Gerissenheit eingebüßt hat.
     
  12. bJm

    bJm Sporadisch auftretende Anomalie

    Dem stimme ich zu.
    Immerhin hat Palpatine in DE in seiner Rage einen Machtsturm entfesselt, der die Eclipse inklusive ihn vernichtet hat. Ja, ok: Luke und Leia haben mit vereinten Kräften kurzzeitig seine Kontrolle über diesen Sturm unterbrochen, dennoch: Wer in seinem Wahn und mit diesem Gesichtsausdruck (mir fehlt jetzt leider ein Link aber jene, die den Comic kennen bzw besitzen, wissen was ich meine) eine so gigantische Quelle der Vernichtung entfesselt, ist in meinen Augen nicht mehr vollkommen Herr über sich selbst. Mal abgesehen von anderen Begebenheiten, bei denen er für mich bewiesen hat, dass er starke Tendenzen zum Wahnsinn hat.

    Back to Topic:

    Ich habe ähnliche Ansichten wie Minza bzgl. des unsterblichen Nexus der dunklen Seite, genannt Palpatine.
    Doch auch der Jedi-Orden trägt maßgeblich zu einem "Ungleichgewicht" der Macht bei durch seine dogmatischen und arroganten Ansätze bzw. Grundsätze. Die Jedi krallen sich eben an ihren dogmatischen Ansichten fest und verlieren jede Form der, nennen wir es aus Ermangelung eines besseren Terminus (da ja nicht nur Menschen Jedi sind) "Menschlichkeit". Ich hoffe es ist verständlich, was ich damit meine.
    Da ist der neue Jedi-Orden von Luke doch eher grauer als der alte Orden mMn und deswegen auch "verträglicher" für das Gleichgewicht der Macht.
     
  13. moses

    moses Botschafter

    Für mich ist die Macht nicht mehr im Gleichgewicht wenn die Macht nicht mehr "frei fliessen" kann, sondern "kanalisiert" wird.
    Ob dies durch einen/mehrere sterblichen/unsterblichen guten/bösen Machtnutzer geschieht ist dabei egal.
     
  14. bJm

    bJm Sporadisch auftretende Anomalie

    Klang für mich zuerst danach, als ob die Macht nicht mehr frei fließen konnte, sobald es die ersten Machtnutzer gab.
    Jetzt glaubte ich, du spielst damit auf ein numerisches bzw. kräftetechnisches Gleichgewicht zwischen Helle und Dunkle Seite an. Wobei ich das sofort wieder irgendwie bezweifelt habe.
    Was genau meinst du? Ich bitte um Aufklärung. :)
     
  15. moses

    moses Botschafter

    @ bJm

    Stell dir die Macht mal als einen Fluss vor:
    Er fliesst dahin, hat mal Hochwasser und mal Ebbe.
    Dann kommen Menschen und fischen ein bisschen, bauen eine Wassermühle etc.
    Das stört den Fluss nicht wirklich, er ist im Gleichgewicht.

    Jetzt fängst du an ordentlich viel Abwässer und Abfälle in den Fluss zu kippen. Sämtliche Fische zu fangen etc pp.
    Alles "böse" Taten, die den Fluss aus dem Gleichgewicht bringen.

    Oder du an den Fluss mit Deichen zu versehen damit es kein Hochwasser gibt. Du baust Staudämme um Strom zu erzeugen.
    Alles "gute" Taten, trotzdem bringst du den Fluss aus dem Gleichgewicht.

    Und genauso ist es mit der Macht. Wenn sie zu stark in eine Richtung gedrängt wird gerät sie aus dem Gleichgewicht.
    Und genau das macht mMn Palpatine. Er drängt die Macht in eine Richtung und lässt andere erst gar nicht mehr zu.
     
  16. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Wobei Machtnutzer die Macht nie so kanalisieren können, daß sie nicht mehr frei "fließen" kann. Dazu ist sie zu allgegenwärtig und mächtig... Jedi und Sith können immer nur kleine Teile dieser Lebensernergie abzapfen und fokusieren. Da ist es halt dann wieder problematisch, wenn das in zu großen Mengen passiert, wie durch ein mächtiges Artefakt oder einen Nexus wie Palps.
     
  17. Mast3r Ken0bi

    Mast3r Ken0bi Herr Einspaziert

    Also ist für dich auch Palpatine allein das Ungleichgewicht? Oder sind es ebenso die Jedi? Oder wie kann ich das verstehen, dass die Macht von der "guten Seite aus" ebenfalls ins Ungleichgewicht gebracht werden kann?

    edit: Ich glaube Minza hat das eben beantwortet. Ein bisschen mit der Macht rumpfuschen wie die Jedi es tun ist nicht weiter dramatisch, aber wenn ein Palpatine die Macht im extremsten missbraucht, dann herrscht kein Gleichgewicht mehr.
     
  18. moses

    moses Botschafter

    Ich habe keine Ahnung ob es einem/mehreren sehr starken Machtnutzer/n nicht doch möglich sein könnte die Macht selbst zu beherrschen.
    Zumindest fällt mir jetzt kein Grund ein warum dies nicht möglich sein sollte. :verwirrt:

    Nene, das hat für mich nichts damit zutun wer mit der Macht rumpfuscht.
    Es ist halt wie immer, die Dosis macht es.
    Wenn die Jedi anfangen die Macht in ihrem Sinne zu verbiegen bringt dies genauso ein Ungleichgewicht. Eine Welt in der alle "Gut" geht halt nicht.
    Das "Gute" braucht halt das "Böse" um Gut zu sein, und umgekehrt. ;)

    PS: Das hier ist natürlich meine ganz persönliche und höchst subjektive Meinung. :)
     
  19. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Da die Macht eine pseudo-universelle Energiequelle ist, die durch das gesammte Leben erzeugt wird, halte ich das für komplett unrealistisch. Genauso könnte man dann die Theorie aufstellen, daß besagte Machtnutzer "alles Leben des Universums" kontrollieren können. Halte ich für Unfug.

    Weil die Jedi und Sith (und andere Machtnutzer) ihre Kräfte durch die Macht gewinnen. Sie können diese Energiequelle "anzapfen" und ihre Tricks damit in Gang setzen. Ähnlich, wie wir in der Realität Strom anzapfen können, um ihn für unsere Geräte zu verwenden. Wir werden aber niemals allen Strom kontrollieren können.
     
  20. moses

    moses Botschafter

    Ich nicht. :D
    Ich glaube das ein Verbund von mehreren Supermachtnutzern in der Lage ist alles Leben des Universums kontrollieren können. Ist halt nur sehr unwahrscheinlich.

    Nunja, wen ich die Hand am Ein/Aus-Schalter vom einzigen Kraftwerk der Welt habe kontrolliere ich schon den Strom.
    So ähnlich stelle ich es mir auch vor wenn ein Machtnutzer die Macht selbst kontrolliert.
    Er/sie/es müsste halt nur erstmal die Quelle der Macht finden und unter seine Kontrolle bringen.
    Auch dies ist halt nur sehr unwahrscheinlich.
     

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