Toola (Kaelta-System)

[op] mehr fällt mir momentan net ein sorry, bin ziemlich beschäftigt. Irgendwann kommen wieder bessere und längere Posts[/op]

Toola ? Ithaqua-Station ? vorm Gasthaus zum Schnee-Dämon - Sen mit Joseline und K'kruhk

Sen war innerlich froh dass Mr.K. von nun an Meister K´Kruhk ihr Meister sein wollte. Sie mochte ihn schon jetzt, obwohl sie sich wirklich nicht lange kannten sehr. Er hatte eine so ruhige Ausstrahlung, es war einfach angenehm in seiner Nähe zu sein.
Es störte sie auch nicht das er ein Mann wahr, er hätte seine Chance nutzen und mit ihr Schlafen können in dem Gasthaus auf Makem- Te. Er hatte es nicht getan, er hatte kein sexuelles Interesse an ihr, er schien wirklich an ihrem Wohl intersiert zu sein und darüber war Sen unendlich froh. Bisher hatten sie alle Männer denen sie begegnet wie eine Handelswahre benutzt und ihr ein paar schäbige Credits als "Lohn" hingeworfen.
Meisterin Joseline präsentierte dann nach einigen Momenten und für K`Kruhk und sie sehr wichtigen Erläuterungen etwas sehr faszinierendes.


Ist das ein Lichtschwert?

Was für eine überflüssige Frage dachte Sen, schämte sich trotzdem nicht, man bekam so etwas selten zu sehen. Du wirst auch eines besitzen huschte ihr durch den Kopf. Fast hätte sie gefragt ob sie "mal anfassen" dürfte.

Toola ? Ithaqua-Station ? vorm Gasthaus zum Schnee-Dämon - Sen mit Joseline und K'kruhk
 
Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Jo?s Zimmer - mit K?kruhk und Sen

Das Lächeln in Jo?s Gesicht wurde, als Sen nach den Lichtschwert fragte, ein wenig breiter. Ja man konnte es schon ein verschmitztes Schmunzeln nennen, das sich Sen und K?kruhk zeigte, als Jo ihr Lichtschwert nun doch wieder zur Hand nahm und sich zu Sen umwandte.

Ja, ein Lichtschwert! Meines! Ich hatte es ein wenig versteckt. Zu mindest wenn ich nach draußen gehe ist es besser! Aber hier muss ich es ja nicht verbergen!

Langsam ging Jo wieder zu Sen hinüber und legte ihr Schwert, so in die Hände der jungen Frau, das Sen, selbst wenn sie die Klinge aktivierte, weder sich noch einen Anderen im Raum gefährden würde!

Sie es dir ruhig an!
Das Lichtschwert ist eine elegante Waffe und seine perfekte Handhabung bedarf langer Übung. Aber es wird bestimmt nicht lange dauern, bis du selbst eines führst! Erst recht in diesen Zeiten!
Und irgend wann wirst du dir sicher sogar selbst eines bauen!
Aber ich möchte deinem Meister wirklich nicht vorgreifen!


Jo wandte sich etwas mehr K?kruhk zu, lies Sen einen Augenblick für die Betrachtung des Schwertes und flüsterte K?kruhk zu.

Hast du ein zweites Schwert, das du ihr geben könntest?Ich selbst habe außer dem Meinen kein Weiteres mit aber ich habe drei Kristalle in meinem Besitz! Mit Einem davon, etwas kreativer Materialbeschaffung und einiger Zeit könnte man ein einfaches Schwert bauen! Wenn du es für angebracht hältst.

Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Jo?s Zimmer - mit K?kruhk und Sen
 
[Kaelta-System / Toola / Ithaqua-Station / Gasthaus "Zum Schnee-Dämon" / Jos Zimmer] K'kruhk mit Joseline und Sen

?Alles nur Ansichtssache, meine Damen!?


Er schenkte ihnen dabei jedoch ein Lächeln. Joseline kam jedoch schon bald wieder zu ihrer doch bedrohlichen Situation zurück. Ja Sen würde lernen müssen, schneller als K'kruhk damals in der Basis auf Corellia. Aber er würde da sein und ihr helfen. Nun da sie seine Schülerin war würde er sie beschützen und hüten mit all seinen Kräften. K'kruhk hatte bisher nicht besonders auf Joselines Stock geachtet. Doch nun als sie ihn präsentierte und er zu ihrem Lichtschwert wurde, fand er das Versteck gut gewählt.


?Kein Problem, Jo!?

sagte er an sie gewandt als sie ihr Lichtschwert auf der Kommode ablegte. Sen fragte, doch sie schien die Antwort bereits zu kennen. Joseline Antwortete und K'kruhk konnte sich erinnern, er hatte selbst lange überlegt, was er mit seinem machen sollte, nun trug er es in seinem Rucksack versteckt, nicht besonders gut versteckt doch bisher hatte er keine Probleme damit gehabt. Fast hätte er es auch auf Jabiim zurück gelesen, hatte sich dann jedoch anders entschieden. Joseline gab ihres, Sen vorsichtig in die Hand um es ihr zu zeigen, immerhin war das Schwert eine gefährliche Waffe.

?Natürlich wird sie sich auch ein Schwert bauen, das ist ja immerhin schon Tradition und sie wird es sicher brauchen können. Aber das hat noch Zeit.?

Als Joseline dann Sen kurz mit dem Schwert alleine lies und ihm zu flüsterte, antwortete K'kruhk ebenso leise.

?Nein ich habe kein zweites, ich bin froh das ich mein Eigenes nach allem was ich durchgemacht habe noch bei mir trage. Ich denke ein Schwert würde ihr derzeit wohl möglich mehr Schaden als wirklich nützen. Ich denke damit werden wir noch etwas warten, doch wenn du mir einen der Kristalle überlassen könntest, könnte ich zu Richtigen Zeitpunkt ein Schwert für sie bereitstellen.?

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[op] habe mir Gedanken gemacht über mein zukünftiges LS und dessen Bedeutung für Sen. Der Citrin ist zwar kein Kristall, aber er hat eine herrliche Bedeutung:
Zurück zum Citrin und seiner Bedeutung: Der Citrin soll seinem Träger höchste Erleuchtung bringen, und er hilft uns, unsere Scheu zu überwinden: unsere Liebe zu zeigen, zu erkennen, was Liebe überhaupt ist und vollkommene Liebe zu leben. Man lernt sich zu geben und zu nehmen gleichermaßen. Diese Umwandlung, das Begreifen der Erkenntnisse, hilft uns zu reifen und Eigensinn und Trotz abzulegen, die uns nur in unserer Entwicklung hindern würden. Wer bereit ist, wird die bahnbrechende Wirkung, die höchste Konzentration fordert, geradezu körperlich fühlen. Der Lohn der Anstrengung ist der Frieden, den wir durch die Liebe in uns selbst finden?
Hoffe wirklich das dieser Stein ok geht. [/op]

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Sen betrachtete die interesannte Waffe die ihr Meisterin Joseline anvertraut hatte genau. Ein interesanntes energetisches Gefühl ging durch ihren Körper und ihren Geist. Sie tat nun das was wohl jeder andere in ihrer Situation getan hätte, sie schaltete das Lichtschwert ein. Eine Sekunde lang erschrak sie als die Klinge zischend und fauchend zum Leben erwachte.
Ihr Blick ging fragend an die beiden anderen Machtnutzer im Raum, sie schienen nichts dagegen zu haben dass sie das Schwert aktiviert hatte. Sie mussten ohnehin keinen Schaden fürchten denn Sen hatte zu viel Respekt vor der Lichtschwert Klinge, sie schaltete diese aus.
Ohne Absicht zu lauschen bekam Sen einen Wortfetzen aus dem leisen Gespräch der beiden Jedi mit. Sie hörte etwas von Kristallen und es war nicht schwer zu kombinieren das díese eine Komponente eines Lichtschwertes darstellen musste. Wissend das es noch sehr lange dauern würde eines zu bauen, geschweige denn damit umgehen zu können machte sich Sen dennoch Gedanken.
Ihr viel das letzte Wertvolle ein das in ihrem Besitz war. Ein geschliffener wunderschön Honig gelber Citrin Edelstein, ein Geschenk ihres Großvaters, dieser hatte den Stein in seine Uniform einnähen lassen als er in jungen Jahren in einen Krieg ziehen musste.
Vielleicht würde sich dieser Stein als nützlich erweisen? Sen fasste ihren mut zusammen uns sprach zaghaft K´kruhk und Joseline an.


Ich wollte nicht lauschen aber da sie von Kristallen reden.....

Sie legte das Schwert behutsam auf den Tisch und wühlte dann einige Momente in der kleinen Reisetasche die sie seit ihrem Aufbruch von Coruscant dabei hatte. Augenblicke später hielt sie einen großen wunderschön gold gelben durchsichtigen Stein hoch.

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@ Sen: Also, was mich betrifft, hab ich nichts gegen den Stein! Im Gegenteil ich finde die Idee das ihn schon der Großvater, als Talisman, bei sich trug recht gut . Na und woher wissen wir denn, ob im SW-Universum ein Citrin nicht doch ein Kristall ist ;)

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Das leise Fauchen eines aktivierten Lichtschwertes bestätigte Jo?s Vermutung, das Sen nicht der Versuchung würde widerstehen können. Im Grunde hatte Jo es der Padawan ja auch genau aus diesem Grund in die Hand gegeben! Die Zeiten waren leider schwer und gewalttätig da war es gut, wenn ein Padawan keine Berührungsängste mit dieser Waffe hatte.
Während sie also zufrieden hörte, wie Sen sich die Waffe genauer widmete, wandte sie sich K?kruhk zu, der auf ihre Fragen ein ging.


Natürlich hat es auch noch Zeit für sie sich ihr eigenen Schwert zu bauen! Zur Zeit fehlt ihr ohnehin noch das Verständnis für die Macht um ein perfektes Schwert zu bauen! Ich meinte auch her ein Standardschwert für den Anfang und um den Umgang zu lernen.
Andererseits?


Jo wandte einen Moment ihren Kopf in Sen?s Richtung, als könne sie die junge Frau prüfend betrachten.

Du magst Recht haben! Es könnte auch zu früh sein für ein Schwert! Vor allem wenn man sie damit erwischt!
Gut!


Jo atmete tief durch, nickte zustimmend...

Ich kann dir natürlich einen der Steine mitgeben.

und wollte sich gerade zu ihrer Tasche bewegen um einen der Steine K?kruhk zu geben. Da mischte sich Sen ein und Jo schüttelte schmunzelnd ihren Kopf! Nichts was gesagt wurde war ein Geheimnis Sen brauchte sich also keine Gedanken zu machen das jemand glauben würde, sie habe gelauscht. Aber was meinte die Padawan mit ihrem Einwurf die Kristalle betraffend. Jo richtete mehr ihrer Aufmerksamkeit auf Sen und Fokussierte deren tun! Oh wie sehr Jo sich manches Mal wünschte wieder sehen zu können. Die Macht war eine Hilfe und durch sie ?sah? Jo Einiges. Doch es war nicht das Selbe und so brauchte Jo auch einen Moment bis ihr klar wurde was Sen tat. Anscheinend besaß die junge Padawan schon einen Kristall!

Du besitzt schon einen Kristall? Nun, wenn das kein Zeichen ist!
Darf ich fragen woher du ihn hast? Und welche Farbe hat er denn?


Jo schmunzelte jetzt wieder breit und schickte dann, deutlich erkennbar nicht so ernsthaft, noch eine Frage hinterher.

Welche Farbe hat er denn? Ich hoffe doch mal, nicht rot!

Um zu unterstreichen, das jene letzte Frage nicht ernsthaft gemeint war zwinkerte sie Sen auch noch zu bevor Jo zu ihr Tasche hinüber ging und ein kleines Samtbeutelchen hervor holte in dem sie ihre drei Kristalle aufbewahrte. Auch wenn Sen?s Kristall verwendbar und für ein eigenes Lichtsachwert wahrscheinlich sogar die aller erste Wahl war, wollte Jo K?kruhk trotzdem noch einen der Kristalle mitgeben! Man konnte nie wissen wozu man ihn brauchen würde. Wenn nicht für Sen, dann für einen anderen Schüler oder K?kruhk selbst.

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[op] Ich hab mal den Bezug zu der Coruscant "Jedi Widerstand Sache" gezogen[/op]
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Sich Joselines Blindheit wieder ins Gedächtniss rufend versuchte Sen ihr die Augen zu ersetzen.

Meisterin Joseline, der Kristall hatt die Farbe von goldgelbem Honig, der Stein ist im inneren ohne Fehler und man kann durch ihn hindurch sehen.

Sie schmunzelte über die letzte Aussage der Jedi Meisterin, hoffentlich nicht rot? Dabei war rot eigentlich eine ihrer Lieblingsfarben.
Mein Großvater der wie ich auf Coruscant geboren wurde musste in einer Zeit in der er jung war und nicht viel Geld besaß als Söldner in einer Armee [op] hab das jetzt mal abolut offen gelassen[/op] verdienen. Er war sehr abergläubisch und lies sich den Kristall der schon im Besitz seines Vaters und dessen davor gewesen ist in den Brustberreich seiner Uniform einnähen. Er vermutete in dem Stein einen Talisman, ja einen Glücksbringer zu besitzen.

Sen lachte erfreut auf.

Also ganz falsch lag er nicht, der zähe Bursche ist mitlerweile 105 und lebt in einer Altenresidenz in den oberen Ebenen.

In Sens Geist schlich sich bei dem Gedanken an Coruscant eine Frage ein.

Ich war ja nie viel in den oberen Ebenen unterwegs, und hab mich aufgrund meines Lebenswandels nie wirklich für Politik und Planetenübergreiffende Ereignisse interessiert, aber warum sind sie, naja warum sind wir Jedi nicht mehr auf Coruscant?

Die junge Frau wurde rot, die anwesenden Jedi schienen sich doch zu wundern.

Naja die unteren Ebenen sind eine ganz eigene Welt wissen sie? Da bekommt man nicht viel von "oben" mit wenn man permanent mit der Sicherung seines eigenen Lebens mit.
Das einzige was ich von den Jedi wusste habe ich von meiner Mutter. Naja und Sekundär Kontakt zu den Jedi hatte ich im Grunde auch schon. Meine Herrin, die Bordellbesitzerin Sarah Sarai ist die Schwester einer Jedi Rätin. Sagt ihnen beiden der Name Padmé Master etwas? Oder hat die gute Sarah doch gelogen?


Sen konnte sich eigentlich nicht vorstellen das Sarah gelogen hatte, die Unterwelt Herrin hatte ein zu großes Donnerwetter vom Stapel gelassen als einer ihrer Angestellten der in ihrem Büro geschnüffelt hatte den Kollegen munter von den Interesannten Verwandschaftsgraden der Bordell Besitzerin erzählt hatte. Bei allem was ihnen heilig war hatten Sen und die drei anderen Mittwisser damals schwören müssen niemandem davon zu erzählen.
Die manchmal fürchterlich kaltschnäutzig wirkende Sarah war in Sorge das irgend einer ihrer Feinde ein Attentat auf ihre Schwester verüben könnte.


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[OP: Tut mir wirklich leid das es so lange gedauert hat aber ich war wirklich im Stress!]
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Joseline stimmt dann zu und erwähnte noch die Gefahr die eigentlich sie alle betraf, die das sie Aufmerksamkeit erregen würden wenn man ihre Schwerter finden würde oder sonst irgendetwas sie als Jedi erscheinen ließ. K?kruhk hatte auf Jabiim lange überlegt ob er sich von seinem Schwert trennen sollte. Doch bevor sie ihm den Stein aushändigen konnte, hatte Sen sie wieder angesprochen und hatte nach kurzer Suche in ihrer Tasche einen Stein in der Hand. Kurz davon abgelenkt wurde er gleich darauf wieder daran erinnert das Joseline nicht mehr sehen konnte als sie Sen fragte woher sie ihn hatte und welche Farbe er hatte. Fügte einen kleine Spielerei hinzu die K'kruhk bis heute nicht verstanden hatte. Rot war doch eine sehr schöne Farbe, nur weil die Sith sie bevorzugten, sah er keinen Grund sie nicht auch zu benutzen, in dieser Zeit war es sogar vielleicht besser wenn man für einen Sith gehalten wurde. Während er wieder mal kurz abgeschweift war in Gedanken, hatte Joseline ein kleines Täschchen heraus geholt und ließ ihn einen davon aussuchen. K'krukh machte sich erst gar nicht daran tiefer darüber nachzudenken und nahm einfach einen.

?Danke, Jo. Es ist der himmelblaue.?

Während Sen Joseline ihren Stein beschrieb und auch von seiner Herkunft erzählte, lauschte K'kruhk aufmerksam. Eine Sache die er besonders gut konnte. Sen erzählte von ihrem Großvater und der Verwendung des Steines als Talisman. Und dann stellte sie Fragen. K'kruhk war teilweise doch etwas überrascht das Sen solche Dinge nicht wusste. Und sie sprach von ihrer Vergangenheit und den Jedi und einer Verwandten. Dieses Mal schaffte es K'kruhk vor Joseline zu antworten.

?Das ist alles eine lange Geschichte, aber die Kurzfassung. Die Jedi haben bestimmte Ansichten die viele Leute teilen, sie basieren auf Freundlichkeit, Mitgefühl und dem Dienen eines höheren Zweckes. Sie arbeiten lange schon für oder zumindest auf Seite der Neuen Republik. In der Galaxis hat sich jedoch auch eine andre Gruppierung von Machtnutzern gebildet den Sith, sie arbeiten primär für sich selbst und zum erreichen ihrer Ziele ist ihnen meist jedes Mittel Recht, sie stützen sich auf Aggressivität, Hass und Unterdrückung. Der Führer der Sith stellte zumindest in den letzten Jahrzehnten den Imperator. Damit kontrollieren die Sith eigentlich das Imperium welches sich nun ebenfalls schon Jahrzehnte im Krieg mit der Neuen Republik befindet. Und damit auch die Jedi mit den Sith, ihre Ansichten sind einfach zu verscheiden. Immer wieder kommen sie sich in die Quere. Vor einigen Jahren gelang es dem Imperium und Coruscant zu erobern und damit auch die Jedi aus ihrem Tempel zu vertreiben. So viele mal zur Geschichte! ... Du hattest schon mit Jedi zu tun??

Er sah Sen etwas fragend an.

?Ich habe schon von Rätin Master gehört doch hatte ich noch nie so weit ich mich erinnern kann mit ihr zu tun. Jo??


Fragend wandte er sich wieder seiner alten Meisterin zu.

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So, der Stein hatte also ein honiggelben Farbton. Jo konnte sich sehr gut vorstellen, das er wunderschön aussah. Erst recht, wenn er so Lupenrein war, wie Sen berichtete. Er würde sich mit Sicherheit ausgezeichnet als Schwertkristall machen vor allem, da er für Sen auch noch einen enormen emotionalen Wert darstellte. Seit Generationen war jener Stein in Sen?s Familie als habe er schon lange auf sie gewartet. Auch das Sen?s Großvater dem Stein besondere Eigenschaften zuordnete, wunderte Jo nicht. Gerade Kristalle wurden oft besondere Eigenschaften zugeschrieben. Talisman? Ja, das glaubte Jo Sen sofort.

Nun das klingt wirklich alles als sei der Stein wirklich etwas ganz Besonderes und vielleicht ist er ja aus just dem Grund in deiner Familie um nun irgendwann in deinem zukünftigen Schwert zum neuem Leben zu erwachen. Ich bin mir sicher, er bringt dir ebenso Glück wie er dies deinem Großvater gebracht hat.

Mittlerweile hatte K?kruhk sich nun auch einen der Steine ausgesucht, die Jo ihm hin gehalten hatte.
Der Blaue also, Gut, dann wusste Jo welche sie noch in ihrem Besitz hatte. Sorgfältig packte sie diese wieder ein und nickte K?kruhk dabei zu.
Als Sen Coruscant dann jedoch direkter an sprach kehrte Jo?s Aufmerksamkeit fast vollständig zu der jungen Padawan zurück. Warum die Jedi nicht mehr auf Coruscant waren? Traurig atmete Jo durch und war K?kruhk dankbar, das er erst einmal das Wort ergriff und Sen antwortete. Langsam nickend bestätigte Jo K?kruhk?s Worte.


Ja,wir mussten damals fliehen! Das Imperium und die Sith überrannten Coruscant und kein Jedi war mehr sicher dort. Vor allem waren auch alle die in Gefahr, die Sympatie für die Jedi hegten! Es gab kein Alternative für die Flucht auch wenn jeder Jedi, der den alten Tempel auf Coruscant kennt. Seit unserer Flucht, Sehnsucht nach diesem Ort hat. Doch das ist alles schon so lange her! Ich selbst war damals gerade mal als Padawan aufgenommen worden.

Ja, sie war damals gerade von Ihrem Meister angenommen worden und hatte kaum ein Lichtschwert halten können. Wie lange war das schon her. Leise seufzte Jo bei dem Gedanken an die längst vergangene Zeit, an ihrem Mitpadawan von damals und an ihren Meister. Heimweh! Ja, man könnte es fast als Heimweh bezeichnet, das Jo verspürte, als sie an Coruscant und den Tempel dort dachte.
Ein wohl bekannter Name lies Jo allerdings aufhorchen und lenkten sie von ihren Gedanken ab.
Als K?kruhk sich fragend an sie wandte, lächelte Jo bereits wieder sanft!


Rätin Master. Natürlich kenne ich Padmè Master! Sie ist ein hoch geschätztes Mitglied des Rates! Freundlich, machtvoll und weise. Ich bin ihr schon des Öfteren begegnet.
Ob deine Sarah Sarai gelogen hat, was ihre Verwandtschaft mit der Rätin angeht, kann ich nicht sagen! Doch was die Existenz der Rätin angeht, hat jene Frau mit Sicherheit nicht gelogen. Padmè Master existiert und sie ist ein hohes Mitglied des Ordens der Jedi!


Irgendwie war es schon merkwürdig, das die Padawan den Namen der Rätin wusste und vor allem war es ungewöhnlich, woher sie den Namen kannte. Eine Bordelbesitzerin die Schwester der Rätin! Recht abenteuerlich diese Geschichte. Andererseits hatte Jo schon so viele wundersame Fügungen der Macht gesehen, das sie gar nichts von vornherein aus schloss.
Coruscant! Es ging Jo einfach nicht aus dem Kopf, das so vieles, von dem Sen gesprochen hatte, auf Coruscant geschehen war. Das die junge Padawan ausgerechnet von dort stammte und das ihre ehemalige Chefin die Schwester der Rätin sein sollte! Alles nur merkwürdige Fügungen der Macht oder ein Fingerzeig der selben?


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Sen war froh darüber den Stein behalten, und eventuell sogar später, wenn die Zeit reif war in ein Lichtschwert einsetzen zu dürfen. Dieses kleine gelbe Bisschen Materie bereitete ihr schon wohlbehagen wenn sie es nur anfasste. Vielleicht war das töricht, aber sie glaubte an die "Kräfte" des Steines. Und als Joseline noch so schöne Worte gefunden hatte war sie nicht bereit diesen Stein je weg zu geben geschweige denn ihn sich stehlen zu lassen.
Sie wusste nicht warum, aber irgendwie schmerzte sie was sie da über die Vertreibung der Jedi von Coruscant erklärt bekam. Vielleicht tat ihr das ganze in der Seele weh weil sie nun auch eine Jedi war?
Ihr Herz wurde wieder leichter als Joseline die Existenz von Rätin Master bestätigte, K´Kruhk hatte wenigstens von ihr gehört.
Zweifel hatte Sen im Grunde nicht gehabt, doch es tat gut zu hören das Rätin Master tatsächlich existierte.


Sarah war eine der wenigen Guten Seelen da unten in dem Moloch. Als ich damals als 16 Jähre vor lauter Verzweiflung in ihr Bordell marschierte um um eine Anstellung als Prostetuierte zu bitten lehnte sie strikt ab. Sie befand mich für zu jung um so mein Geld zu verdienen. So stellte sie mich als Mädchen für alles ein. Ich putze, ich kochte und half hinter der Theke und in der Küche aus. Sarah sorgte dafür das mich kein Mann anrührte. Erst als ich 18 war, und nachdem die anderen Mädchen sich bei ihr beschwert hatten, fing ich an als Prostitierte in ihrem Haus zu arbeiten. Sie knirschte damals sehr mit den Zähnen, da ich mittlerweile so etwas wie ihre Ziehtochter war, dennoch den Zorn der anderen Angestellten konnte sie nicht riskieren. Naja und ich akzeptierte mein Schicksal, es war sogar irgendwie okay.
Ich hatte ein Zimmer, und so etwas wie eine Linie, ich konnte meine Zukunft wenigstens ein wenig vorraus planen.


Sen dachte einen Moment an Coruscant, wie bizarr, sie vermisste schon jetzt den Planeten der sie ohne Untebrechung gequält hatte. Ja.........eine ihrer wenigen Freundinnen hatte nicht unrecht als sie gesagt hatte ´irgendwann liebt man die Schläge´.......
Wie ein kleiner Jawa in einen ausgeschlachteten Speeder kroch plötzlich eine Frage in Sen hoch.


Wie geht es jetzt eigentlich weiter? Haben sie beide irgendwelche Schritte vor?

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Joseline kannte Rätin Master im Gegensatz zu ihm persönlich. Danach erzählt Sen noch kurz etwas über Sarah und ihre Vergangenheit. Bevor sie fragte wie es nun weiter gehen würde.

?Ich bin ursprünglich nach Toola zurück gekommen um mir etwas Geld von meiner Familie zu borgen, meine Reserven waren schon sehr erschöpft. Ich habe mein letztes Geld verwendet um nach Makem Te zu kommen. Ich habe meinem Vater schon eine Nachricht hinterlassen das ich ihn noch kurz Besuchen komme. Das würde ich noch gerne machen, es wird nicht lange, aber ich muss es noch erledigen sonst habe ich auch weiterhin kein Geld mehr. Außerdem muss ich meiner Familie noch etwas erklären. Ich will euch nicht beleidigen oder so aber ich glaube das sollte ich alleine machen.?

K'kruhk sah kurz zwischen Joseline und Sen hin und her.


?Es wird es bald Dunkel werden und da wir hier schon Zimmer haben sollten wir sie denke ich auch nutzen! Etwas richtiger Schlaf wird uns sicher gut tun, zumindest mir!?

Er musste etwas lächeln.


?Ich habe schon lange nicht mehr richtig geschlafen.
?

Eigentlich konnte er sich nicht erinnern seit seinem Krankenhaus Aufenthalt auf Jabiim richtig geschlafen zu haben.

?Was hattest du vor Jo??


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Sen?s Erzählung lies Jo vermuten, das jene Sarah eine gewisse Familienähnlichkeit mit ihrer Schwester haben musste, auch wenn die Art wie diese Frau ihren Lebensunterhalt wohl finanzierte, Jo nicht für gut ansehen konnte. Doch irgendwie musste man überleben und wer war Jo schon, das sie Lebensumstände Anderer kritisieren könnte. So lange ein Wesen sein Mitgefühl erhalten hatte war dies, in der heutigen Zeit, schon viel.
So wie Sen berichtete, war jenes Leben, dass sie geführt hatte, zu mindest ansatzweise geordnet sowie sicher. Und dies alles war jener Sarah zu verdanken. Zu gerne wäre Jo dieser Frau persönlich begegnet um selbst erfahren zu können, in wie weit Sen?s Erzählung deren Dankbarkeit gegenüber jener Frau entsprang und die wirkliche Situation damit etwas freundlicher darstellte als sie gewesen war. Doch wahrscheinlich würde Jo dieser Sarah nie über den Weg laufen. Coruscant war weit! Sehr weit!
Sen?s Frage, wie es nun weiter ginge, lies Jo aus den Grübeleien, über das was die Padawan berichtet hatte, zurück in das Hier und Jetzt kommen. Nachdenklich kaute Jo einen Moment auf ihrer Unterlippe und schüttelte ansatzweise ihren Kopf.


Direkte Schritte habe ich noch nicht geplant!

Gab Jo ehrlich zu und wandte sich K?kruhk zu. Er wollte zu seiner Familie! Geld! Ja, Seit sie alle auf der Flucht waren, war Geld ein wichtiger Punkt geworden. In Zeiten, in denen der Orden der Jedi sich nicht verstecken musste war es kaum notwendig über Gelder nach zu denken, zumeist waren ehrliche Bürger der Republik gar nicht gewillt von einem Jedi Credits an zu nehmen. Die Meisten waren im Gegenteil stolz darauf einen kleinen Beitrag zu leisten und die Jedi zu unterstützen. Dies hatte sich deutlich geändert. Zum einen war es mehr als selbstmörderisch sich als Jedi zu erkennen zu geben und zweitens die wenigen, die der imperialen Propaganda nicht glaubten, trauten sich nicht öffentlich ihre Zuneigung für die Jedi kunt zu tun, weil dies ebenso selbstzerstörerisch war. Leise schnaufte Jo bei diesen Gedanken und schob sie dann aber auch wieder bei Seite! In Selbstmitleid zu zerfließen brachte auch nichts und so nickte sie K?kruhk nun zu.

Du beleidigst mich keineswegs! Ich verstehe, das du deine Familie allein aufsuchen willst. Schließlich bin ich hier aufgewachsen und kenne die Eigenheiten unserer Völker hier. Sen kann so lange gerne bei mir bleiben und wenn du es erlaubst kann ich mit ihr ein wenig üben, während du unterwegs bist.
Doch vorerst ist es eine sehr gute Idee erst einmal Ruhe zu suchen und zu schlafen. Der Tag war ereignisreich.


Schon wollte Jo sich gerade erheben als K?kruhk noch fragte was sie vor hatte. Mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht setzte sich Jo also noch einmal.

Die Macht führte mich nach Toola! Seit längerem hatte ich das dringende Gefühl hier gebraucht zu werden. Ich glaubte meine Familie wäre der Grund! Ich befürchtete, sie seinen in Gefahr da eventuell heraus gekommen wäre, das ich eine Jedi bin! Doch jetzt weis ich das es nicht meine Familie war, die mich hier her rief. Jedenfalls nicht die Familie in der ich auf wuchs. Ich glaube nun du und Sen wart es, zu denen mich die Macht führen wollte.
Ja, im Moment glaube ich sogar, das es nicht einmal gut wäre, wenn ich meine Eltern und meine Brüder aufsuchen würde. Die Gefahr ist zu groß! Und nicht nur die Gefahr, dass ich sie damit gefährde. Nein auch die Gefahr, dass sie mich nicht mehr fort lassen wollen. Ich habe mich nur ab und an bei ihnen gemeldet. Eine kurze Nachricht, das es mir gut geht. Das ich blind bin wissen sie bis heute nicht und ich fürchte, mein Vater würde seine kleine Jo lieber einsperren als sie ohne Augenlicht den Gefahren der Galaxie auszusetzen...


Jo lachte kurz auf. Doch war es kein fröhliches Lachen. Viel mehr ein etwas trauriges, das etwas von der Erinnerung an ihre Zeit als Kind hier auf Toola eingefärbt war.

...und außerdem, irgend etwas sagt mir, das es ihn wenig interessieren würde, wenn ich ihm erklärte, das ich mittlerweile eine Jedimeisterin bin, die durchaus auch so recht gut zurecht kommt!
Ich habe mich also entschieden sie nicht auf zu suchen! Ich werde erst wieder Kontakt aufnehmen wenn es sicher ist. Wenn die Lage sich gebessert hat und ich auch keine Gefahr mehr für sie bin.


Es fiel Jo nicht leicht! So nahe war sie ihrer Familie seit Jahren nicht gewesen. Jetzt nicht zu ihnen zu gehen war hart! Doch je mehr sie darüber nach dachte, um so sicherer wurde sie, das es so gut war.
Und um nicht weiter darüber nach zu grübeln richtete sie ihre Gedanken auf Zukünftiges.


Wir sollten uns nun aber auch Gedanken machen was wir tun wenn du deine Familie aufgesucht hast. Wenn ich ehrlich bin, dann haben unsere Unterhaltungen über Coruscant meine Sehnsucht nach jenem Ort geweckt. Es ist sehr lange her, das ich dort war.

Erneut schnaufte Jo winkte dann aber ab.

Aber es ist wohl nur ein Traum dahin zurück zu kehren.
Im Moment sollten wir wohl besser einen Schritt vor den Anderen machen und als Erstes deinem Vorschlag nachkommen und zu Bett gehen K?kruhk!


Mit nun wieder sehr sanftem Lächeln wandte sich Jo auch Sen wieder zu.

Auch für dich muss dieser Tag ja unheimlich aufreibend gewesen sein! Es geschieht schließlich nicht jeden Tag das man ein Padawan wird. Hören wir also auf K?kruhk und ruhen uns aus!

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[op] tut mir ehrlich leid dass ich so spät poste. Ich bin irgendwie nicht dazu gekommen. Ich lenke das Geschehen jetzt einfach mal Richtung Coruscant? Wenn das nicht ok geht kann Joseline einfach NÖ sagen! @Joseline: Nimmst du nicht einen neuen Padawan auf? Geschieht das auf Coruscant? [/op]

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Sen verstand das ihr neuer Meister seine Familien Angelegenheiten allein erledigen wollte, es gab Dinge die auch die engsten Vertrauten einfach nichts angingen. Sich selbst zählte Sen natürlich nicht zu seinen engsten Vertrauten - noch nicht. Sie dachte dabei mehr an Meisterin Joseline. Diese schien aber offensichtlich sehr verständnissvoll zu sein. Als sie über ihre Familie und ihren Plan diese nicht zu reden wurde Sen etwas traurig. Wenn man eine Familie hatte sollte man nichts unversucht lassen sie zu sehen, nunja es erlaubten diese schweren Zeiten der Meisterin sicher nicht zu ihren Verwandten zu gehen. Sie selbst hatte ja keine Familie mehr die sie besuchen konnte bis auf ihren Großvater.............................auf Coruscant.

Als Joseline ihre Sehnsucht nach Coruscant betonte konnte Sen das gut verstehen. Doch als Joseline davon sprach das es ein Traum sei nach Coruscant zurück zu kehren begann Sens Geist zu arbeiten. Was meinte die Meisterin? Das es zu gefährlich sei? Sicherlich! Doch hier konnte Sen vielleicht aushelfen?! Sie war es gewohnt sich gut und sicher in den dunkelsten tiefsten Ebenen des Stadtplaneten zu bewegen. Da unten hatte das Imperium absolut nichts zu melden, sie kümmerten sich nicht mal sonderlich um die unteren Ebenen. Die einzigen Sturmtruppen die Sen je in ihrem Viertel gesehen hatte hatten sich im Honey House (das Bordell ;)) aufgehalten. Die einfachen Soldaten vergüngten sich gern mit den Mädchen, auch sie selbst hatte dem ein oder anderen weiss gepanzerten ihren Körper angeboten. Von denen ging kaum Gefahr aus, sie waren in der Regel betrunken........ Die einzige Gefahr ging dort unten von den "Paten" und Gängster Bossen aus die ganze Bezirke regierten. Aber die intersierten sich in der Regel nur für ihre Gegner........... Selbst wenn jemand den drei Ärger machen wollte, Sarah kannte einen Mann der sie verbergen und beschützen konnte............Lomus [op]Siehe Sarah Sarai Einträge ---->Coruscant[/op] .

Als Joseline sich ihr dann zuwand und vom ruhen sprach, brüllten ihr Körper und ihr Geist JA! Dennoch, sie musste den beiden noch ihre Idee unterbeiten.

In der Tat der Tag war aufreibend ich denke ich werde einige Zeit benötigen um alles was heut geschehen ist auch mit meinem Geist zu erfassen. Doch Meisterin als ihr von Coruscant spracht! Wieso soll es nur ein Traum sein? Wenn wir uns den Flug dorthin leisten könnten, könnte ich zumindest auf Coruscant für einen sicheren Ort, eine gute Herberge, wo uns kein ungebetener Gast finden wird sorgen.

Sie blickte entschuldigend als ihr einfiel dass sie nichts für eine Reise beisteuern könnte.

Ich habe leider keine Credits mehr die ich beisteuern könnte! Nun ich könnte auch noch naja einen einzigen Auftrag annehmen.............um uns ein wenig flüssiger zu machen......

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Es war fast logisch, das Sen ihr zu stimmte was geplante Ruhepause betraf und Jo wusste, das auch Sen?s Einschätzung, noch Zeit zu benötigen um alles was geschehen war wirklich zu verdauen, richtig war. Es war ein bedeutender Schritt, den die junge Frau da heute gemacht hatte und die volle Bedeutung erfasste jeder der ihn ging, erst mit der Zeit. Ja, Jo würde sogar so weit gehen zu sagen, das auch sie selbst, nach so langer Zeit, noch lange nicht all das ausgelotet hatte, was ein solcher Schritt, in die Reihen der Jedi, bedeutete.
Doch von all den schweren Gedanken sagte sie Sen nichts. Viel mehr nickte Jo nur lächelnd.
Allerdings verlor das Lächeln etwas an Intensität als Sen wieder auf Coruscant zu sprechen kam. Wieso nur ein Traum? Ja! Natürlich ein bloßes besuchen des Planeten war auch heute möglich. Gefährlich zwar aber durchaus möglich. Doch Jo meinte auch eher eine Rückkehr in den Tempel! Jenen Ort der für sie noch immer und nach so langer Zeit der Vertreibung, ein Ort war, der untrennbar mit den Jedi verbunden war. Wie die Sith wohl darin gewütet hatten? Ob er überhaupt noch stand? Ein fürchterlicher Gedanke, dieser reine Ort des Friedens, besudelt durch die Sith! Leise atmete Jo ein wenig schwerer durch.


Ich meinte die Rückkehr in den Tempel! Die Tatsache, das irgend wann einmal Coruscant wieder die Heimat der Jedi und der Tempel wieder der Hort des Friedens und der Hoffnung in der Galaxis wird. So wie es früher einmal war. Das ist der Traum, den ich meinte.
Du musst wissen, jener Ort, er war wie ein Quell der Macht. All die Generationen von Jedi die ihn geprägt hatten waren spürbar. Es war ein Ort der Geborgenheit! Ein Zuhause für jeden Jedi und ein sicheres Nest für Padawane, die gerade ihre ersten Schritte machten. Was würde ich darum geben, den Ort wieder zu sehen, an dem für mich meine Reise als Jedi begann.


Jo bemerkte, das sie melancholisch zu werden drohte und sie wusste, dass sie sich als Jedi ja eigentlich nicht an einen bestimmten Ort binden sollte. Es machte sie abhängig und das war nicht gut! Und doch war da jene Sehnsucht nach dem Tempel, die sie seit der Flucht damals nie los gelassen hatte. Sehen, so wie sie das gesagt hatte würde sie den Tempel ohnehin nie wieder und vielleicht war das ja sogar ein Segen. So würde jener Ort immer so in ihrer Erinnerung erhalten bleiben, wie er damals, vor dem Angriff war.

Genug aber der trüben Gedanken an Vergangenes!

Meinte Jo nun aber und versuchte das Lächeln wieder zurück auf ihr Gesicht zu rufen. Sen?s Vorschlag Coruscant auf zu suchen war im Grunde kein Schlechter. Die junge Frau kannte sich dort aus und würde sie führen können.

Coruscant auf zu suchen würde mir gefallen! Ja, diese Reise würde ich gern machen!
Allerdings wäre für mich ein kleiner Zwischenstopp auf einem bestimmten Planeten notwendig! Ich würde meinen eigenen Padawan gerne dort abholen. Na ja, und natürlich müsste dein Meister dieser Idee natürlich zustimmen! Du bist nun, vor allem Anderen, seine Schülerin und er entscheidet für die nächste Zeit welche Schritte die Richtigen für dich sind! Wenn K?kruhk allerdings zu stimmt! Würde ich diese Reise sehr gerne mit euch beiden antreten.


Jo schmunzelte schon wieder aus vollster Überzeugung und auch, weil Sen sich Gedanken darum machte nichts beitragen zu können. Doch so schnell wie das breite Lächeln auf Jo?s Gesicht getreten war, so abrupt verschwand es auch wieder, als Sen vor schlug sich zu verkaufen um die Reise zahlen zu können.

Sen! Ich würde lieber auf dem letzten Eisplaneten auf Ewig zu einem Block Permaeis werden, als das ich zulassen würde, das ein anderes Wesen, Jedi oder nicht, sich verkauft! Vergiss solche Gedanken bitte ganz schnell! Auch K?kruhk würde es nicht gefallen!
Du bist jetzt eine Jedi! Du trittst unter Anderem auch dafür ein, das kein Lebewesen in der Galaxis mehr seinen Körper oder seine Seele verkaufen muss um zu überleben! Ich gebe zu, uns gelingt es noch nicht perfekt das zu erreichen. Es gibt so viele Orte der Finsternis in dieser Zeit. Aber ich werde ganz sicher nicht zulassen das jemand in meinem Umfeld sich verkauft. Und erst recht nicht um Reisekosten zu bezahlen. Nein! Mach dir keine Gedanken um Geld. Deine vordringliche Aufgabe ist nun, vor allem, zu lernen.
Die Macht wird uns leiten und uns einen Weg aufzeigen. K?kruhk sucht seine Familie erst einmal auf und er hat ja gesagt, er will diese um Unterstützung bitten! Das könnte schon reichen und außerdem gibt es in der Galaxis immer noch Wesen, die den Jedi wohlgesonnen sind. Wenn all das nicht reicht, verkaufen wir eben einen der Edelsteine, die ich noch habe!


Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Jo?s Zimmer ? mit Sen und K'kruhk
 
Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon - Sen mit Joseline und K'kruhk

Sen schämte sich nachdem sie von Joseline quasi abgemahnt wurde. Sie hatte ja recht, sich zu verkaufen war wohl das schlimmste und dümmste was sie hätte vorschlagen geschweige denn tun könnte. Aber noch schlimmer war sie es als gar keine schlimme Sache mehr empfand sich an einen Mann zu verkaufen. Gedanken und Bedenken über die Würde ihres eigenen Körpers gab es schon seit Jahren nicht mehr, dafür hatte sie zu lange im Schatten der roten Laterne gearbeitet.

Du bist jetzt eine Jedi, sprach Sen innerlich zu sich selbst du musst das nicht mehtun. Sie hat ja so recht, ich bin jetzt dafür da zu verhindern dass andere Mädchen in den gleichenTeufelskreis geraten. Das zu verinnerlichen würde sehr viel Zeit brauchen sehr viel Zeit, sie würde von sich selbst nicht verlangen alle Dinge sofort erfassen zu können. Ganz sicher nicht mehr Heute.

Sen fühlte wie ihr die Beine langsam wackelig wurden, der Tag, die letzten Zeiten waren einfach unbegreifflich gewesen. Ihr Körper und besonders ihr Geist wollten sich unbedingt ausruhen.

Verzeiht das ich so einen dummen Vorschlag gemacht habe Meisterin, ihr habt ja recht.


Sen hatte überhaupt nicht an die Möglichkeiten gedacht die Joseline ihr aufgezählt hatte,sie hoffte das K´Kruhk sich genügend Gelf für die Reise von seiner Familie bekommen konnte damit sie weiter kamen. Desweiteren hüpfte ihr Herz bei dem Gedanken Coruscant wieder zu sehen, und wer wusste es? Vielleicht konnten sie sich den Jedi Tempel zumindest einmal ansehen! Sen hatte sich noch in ganz andere Gebäude geschlichen. Aber wer wusste es schon?
Wenn eine Jedi Meisterin die Rückkehr als Quasi unmöglich bezeichnete musste der Tempel ja verloren sein.Die Hoffnung auf eine große Reise (sie war ungemein gespannt auf Joselines Padawan) gen Heimat und ihre Zukunft als Jedi liesen Sen nunja gähnen...........


Tut mir leid, naja es ist dann wohl Schlafenszeit?

Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon - Sen mit Joseline und K'kruhk
 
Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Jo?s Zimmer ? mit Sen und K'kruhk

Jo schüttelte ihren Kopf und hob abwehrend ihre Hand als Sen um Verzeihung bat.

Du musst dich nicht entschuldigen! Ganz sicher nicht! Viel eher müsste ich dies tun! Ich habe ein wenig zu drastisch auf deinen Vorschlag reagiert.
Vergessen wir es einfach! Ja?


Sie hätte wirklich nicht so drastisch reagieren sollen. Trotz all dem, was sie schon erlebt und erfahren hatte, vergas Jo noch all zu leicht, das nicht jeder so behütet aufwachsen konnte wie sie. Im Grunde war es einfach nur bewundernswert wie Sen hatte überleben und sich zu jenem freundlichen Wesen entwickeln konnte, das sich jetzt mit K?kruhk und ihr hier im Zimmer befand.
Auf keinen Fall wollte Jo, das Sen sich schämte. Nein! Auf keinen Fall! Sie musste nur jene Selbstachtung wieder erlernen, die jedes Wesen in der Galaxis eigentlich sein eigen nennen sollte und die durch widrige Umstände nur all zu oft verschüttet wurde. Aber Sen würde es schaffen. Da war Jo sich sicher! Und so legte Jo jetzt ihre rechte Hand auf Sen?s Schulter, wandte ihr Gesicht ungefähr dahin wo sie Sen?s Gesicht vermutete und lächelte beruhigend.
Gleich darauf entschuldigte sich Sen auch schon wieder. Wieso? Ach, das Gähnen! Das war nun aber wirklich auch kein Grund sich zu entschuldigen. Es war spät, der Tag lang und für Sen voller völlig neuer Erkenntnisse.
Selbst Jo verspürte das dringende Bedürfnis nach Schlaf und sie hatte bei weitem nicht so viel verarbeiten müssen wie die Padawan. Sie waren Jedi, keine Übermenschen und so nickte Jo nun auf Sen?s Einwurf, das jetzt wohl wirklich Schlafenszeit war.


Ja, gehen wir zu Bett und treffen uns morgen erholt und frisch wieder! Wir haben noch viel Zeit uns zu unterhalten.

Als Jo das sagte, löste sie ihre Hand wieder von Sen?s Schulter und begleitete dann Sen und K?kruhk zur Türe.
Bevor sie diese aber öffnete und sich für diesen Abend von Beiden verabschiedete, meinte sie noch.


Sen, wir beide können uns ja morgen bei Frühstück wieder treffen, wenn mich nicht alles täuscht hat die Wirtin mir erklärt, das es das, zwischen 8.00 und 10.00 Uhr, unten im Gastraum des Hotel?s gibt.
Und danach machen wir beiden Frauen uns einen angenehmen Tag während K?kruhk seine Familie aufsucht.


Kurz darauf waren Sen und K?kruhk in ihren eigenen Zimmern und Jo lies nun auch bei sich die Müdigkeit zu. Auch sie gähnte nun herzhaft. Nach einer kurzen Dusche lag sie dann auch bald in ihrem Bett und im Handumdrehen dann eingeschlafen.

Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Jo?s Zimmer ? allein
 
[op]Möge die Reise weiter gehen! Danke für alles K´kruhk![/op]


Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Sen´s Zimmer ? allein

War das ein Traum? Was war da gestern geschehen?

Sen raffte sich aus ihrem Bett auf als ihr kleiner mitgebrachter Reisewecker klingelte.
Verrückt, seitdem sie K`Kruhk kannte lief ihr Leben nur noch verrückt.

Jedi Padawan hm?

Als Sen sich vor ihrem Waschbecken erfrischte, musste sie immer wieder grinsen, nicht das irgendetwas besonders witzig war, sie war einfach nur ungläubig. Jedi........das waren so reine, mächtige, gar perfekt anmutende Überwesen.......scheinbar zumindest. Und jetzt sollte sie selbst so eine sein? Unglaublich einfach nur unglaublich..............


Als sie sich wenig später vor Joselines Zimmer einfand und gerade an die Tür klopfen wollte überkam sie plötzlich die Panik. Was war wenn nun niemand in dem Zimmer war und das alles nicht Wahr sein würde?


Beruhige dich!


Murmelte sie sich selbst in den nicht vorhandenen Bart und klopfte schliesslich doch an.........



Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? vor Joselines Zimmer ? allein
 
Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Jo?s Zimmer ? allein

Kaum hatte Jo sich hin gelegt, war sie eingeschlafen. Doch die Nacht währte nicht lange. Es musste noch früh am Morgen sein, als Jo von einem klopfen an ihrer Türe geweckt wurde. Noch leicht schlaftrunken stand Jo auf und ging zur Türe. Wer weckte sie so zeitig! K?kruhk oder Sen? Nein, die Person, die Jo vor der Tür spürte war ein Fremde. Aber sie fühlte auch keine Gefahr, so warf sie sich den Hoteleigenen Bademantel über und öffnete dann die Türe.

Miss Joseline?

Fragte der Fremde leise und Jo nickte.

Ja, das bin ich. Wie kann ich ihnen helfen?

Bitte verzeihen sie ich wollte sie nicht wecken aber mich schickt Mister K?kruhk. Ich habe eine Nachricht von ihm für sie.

Oh, dann kommen sie doch herein! Hier auf dem Gang redet es sich schlecht.

Nein, nein, ich werde gleich wieder gehen. Ich soll euch nur dies hier übergeben.

Mit den Worten drückte er Jo ein Datapad sowie eine kleine Tasche in die Hand und verabschiedete sich dann zwar immer noch höflich aber doch recht eilig von ihr.
Einen Moment stand Jo noch recht verblüfft in der Türe, dann jedoch schloss sie sie wieder und widmete sich dem, was K?kruhk ihr hatte zukommen lassen.
Einige Tasten drücke und das Pad spielte eine Nachricht von K?kruhk ab, die Jo immer ernster und besorgter werden lies.
Er schilderte ihn das er bereits in der Nacht zu seiner Familie zurück gekehrt sei, dort allerdings fürchterliche Zustände vor gefunden hatte. Eine rätselhafte Seuche hatte seinen Clan befallen und wütete dort. Bis jetzt hatte es nur angehörige seines Clan?s getroffen aber K?kruhk war sich nicht sicher, ob es nicht auch für Menschen gefährlich war Aus diesem Grund bat er Jo nicht ihm zu folgen und auch dafür zu sorgen, das Sen dies nicht tat. Er jedoch würde bei seiner Familie bleiben. Sie brauchten ihn und er wollte versuchen ihnen auch mit der Macht zu helfen. Jo hörte seiner Stimme die Besorgnis an und obwohl sie versucht war sich sofort auf zu machen und ihm entgegen seines Wunsches doch bei zu stehen, wusste Jo, das er recht hat. Es war besser wenn sie fern blieben. Aber was würde Sen sagen? Soeben hatte sie ihren Meister gefunden und schon wieder musste sie sich von ihm trennen. K?kruhk bat in der Botschaft außerdem darum, das Jo sich Sen?s annehmen sollte und das sie der jungen Frau möglichst einen guten neuern Meister suchen sollte.
Ja, das würde Jo. Doch vorerst würde sie sich selbst um die junge Frau kümmern.
Jo saß immer noch auf dem Stuhl in ihrem Zimmer, als es erneut an der Türe klopfte. Dieses Mal fühlte Jo eine bekannte Präsenz während sie zur Tür ging.


Komm bitte herein!

Meinte sie ernst nachdem sie Sen die Türe geöffnet hatte und Sen auch mit einer einladenden Geste in den Raum bat.

Es gibt eine unerwartete Entwicklung.

Begann Jo während sie sich selbst wieder setzte und Sen mit einer Bewegung ihrer Hand auch anbot sich zu setzen. Erst als Sen dieser Aufforderung nachgekommen war, sprach Jo weiter.

K?kruhk hat mir eine Nachricht geschickt. Er ist bei seiner Familie und ? nun, hör es dir selbst an.

Sie startete die Nachricht von K?kruhk nun noch einmal, damit Sen seine Worte selbst hören konnte und als die Nachricht zu Ende war, atmete Jo tief durch!

Das ist natürlich eine unerwartete und ungünstige Entwicklung. Doch K?kruhk?s Clan braucht ihn und auch wenn ich persönlich nicht begeistert von dieser Erkenntnis bin, er hat auch recht mit der Einschätzung, das wir uns ihm nicht anschließen sollten. Ich weiß, es muss für dich besonders schwer sein. Du hast gerade erst erfahren was in dir schlummert und hattest das Glück gleich einen Meister zu finden. Nun ändert sich schon wieder etwas Entscheidendes in deinem Leben. Aber ich hoffe, du hast nichts dagegen, das ich mich vorerst deiner annehme. Wir werden einen neuen Meister für dich finden. Bis dahin und natürlich auch darüber hinaus, bin ich für dich da! Das verspreche ich dir!

Nun schwieg Jo wieder. Was würde Sen wohl zu dieser Entwicklung sagen? Das sie nicht glücklich darüber sein würde, war Jo schon klar. Aber sie hoffte, das Sen trotzdem einiger Maßen gut damit fertig werden würde das sie ihre weitere Reise leider ohne K?kruhk fort setzen musste.

Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Jo?s Zimmer ? mit Sen
 
[op] so die Posts werden und bleiben jetzt wieder länger und kommen schneller. Ich entschuldige mich ehrlich dafür bisher nicht den größten Spielspaß geliefert zu haben![/op]
Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Joselines Zimmer -mit Jo

Sen war erleichtert als die Meisterin sie reinbat. Sie war doch nicht verschwunden, das alles war doch kein Traum. Das Misstrauen und diese verdammten Zweifel die wie Dreck an ihren Schuhen zu kleben schienen verschwanden für den Moment. Sie ganz oder zumindest auf ein Alltagstaugliches Level zu reduzieren würde wohl noch sehr lange. Zweifel und Misstrauen waren bisher Sens beste Freunde gewesen, diese Alarmglocken hatten sie über die Jahre "da unten" überleben lassen.

Einen schönen guten Morgen wünsche ich!

Sen setzte sich als die blinde Frau ihr mit einem Handzeichen gebat sich zu setzten. Ihr Gesichtsausdruck zeigte Kummer und Besorgnis, aber auch Nachdenklichkeit. Bevor Sen vorsichtig nachhaken konnte erklärte ihr die Meisterin das es eine unerwartete Entwicklung gebe. (nimmt mich K?kruhk doch nicht als Padawan? Nehmen die Jedi mich damit nicht auf? Muss ich wieder gehen? BERUHIGE DICH SEN!).


Einen Herzschlag später spielte die Jedi Meisterin die Nachrricht ihres ehemaligen Schülers ab.

Sen verspürte großen Drang der Sache auf den Grund zu gehen, K?kruhk zu begleiten, ihm zu helfen wie er ihr geholfen hatte. Doch Joseline, der sicherlich selber "die Finger juckten" ihren ehemaligen Schüler zu suchen, hatte ja recht. Das war weder ihre noch Sens Angelegenheit. Kummer machte sich in Sen breit. Fast hätte sie vor Angst wieder allein zu sein geweint als Joseline ihr versprach sich um sie zu kümmern. Die Worte der älteren Frau waren ihr wie kostbarer Balsam auf der Seele. Für einen Moment war sie sogar froh das ihr Gegenüber blind war. So konnte sie stumm ein paar Tränen vergießen und diese mit dem Ärmel wegwischen.
Sen versuchte ihre Stimme wieder zu ordnen als sie sprach.


Ich bin sehr bekümmert Meisterin Joseline. Ich sorge mich um K?kruhk, ich kenne ihn nicht lange, dennoch liegt er mir am Herzen. Ich hab ihm alles zu verdanken. Er hat mich aus dem Sumpf geholt, mir zu meiner Zukunft als Jedi verholfen. Ich würde am liebsten hinaus gehen und ihn aufsuchen. Aber ihr habt recht Madame, ihr habt recht was ihn angeht genau wie seine Einschätzungen richtig sind. Wir haben keine Garantie nicht auch befallen zu werden. Und selbstverständlich hat sein Clan Priorität.

Sen stand auf und gestatte sich eine Hand voller Respekt und Dankbarkeit auf Joselines Schulter zu legen.


Ich danke euch so sehr Joseline! Ich danke euch dafür das ihr mich nicht hier allein zurück lasst. Ich danke euch dafür das ihr euch meiner annehmt.

Sie gestattete sich ein kurzes auflachen.

Ich bin ein sehr, sehr geduldiger genügsamer Mensch meine Meisterin! Ich werde geduldig auf einen neuen Meister warten. Bis dahin werde ich eure Gegenwart dankbar für mich nutzen und von euch lernen!

Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Joselines Zimmer -mit Jo
 
Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Joselines Zimmer -mit Sen

Jo hätte nicht einmal die Macht gebraucht, um zu wissen, wie sehr Sen getroffen war, von dem, was sie in den letzten Minuten gehört hatte. Die Stimme des jungen Mädchens sprach Bände. Wie schwer musste es sein, den soeben gefundenen Halt, anscheinend, gleich wieder zu verlieren? Erst recht wenn man bedachte was Sen in ihrem bisherigen Leben durchmachen musste.
Aber Jo würde, genau wie sie es Sen bereits gesagt hatte, nicht zulassen, das die junge Padawan wieder allein da stehen musste. Sen war nun, durch Schicksal ebenso wie durch eigene, freie Entscheidung, ein Mitglied der Jedi und selbst wenn Sen es für sich noch nicht in vollem Umfang realisiert hatte, sie hatte nun eine Familie! Eine, die sie nie allein lassen würde.
Und doch war mehr als verständlich das Sen es bedauerte den soeben gefundenen Meister gleich wieder verloren zu haben. Jo selbst war ja betrübt darüber sich so bald wieder von ihrem ehemaligen Schüler trennen zu müssen. Nicht einmal richtig verabschieden konnten sie sich. Aber es war so besser.


Wir beide wären jetzt lieber bei ihm und wir beide werden K?kruhk vermissen! Aber wir werden ihn wieder sehen und wenn du K?kruhk wieder begegnest wird er sehr stolz auf dich sein! Da bin ich mir absolut sicher.

Jo griff nach der Hand, die die Padawan auf Jo?s Schulter gelegt hatte, hob dabei ihren Kopf als blicke sie zu Sen auf und lächelte während diese sich bei ihr bedankte.

Du musst dich nicht bedanken Sen! Du bist ein Teil des Ordens der Jedi, ein Kind der Macht und auch wenn der Orden mittlerweile in der Öffentlichkeit immer weniger existent scheint, so halten jene, die ihm angehören, doch fest zu einander.

Jo erhob sich nun ihrerseits auch, nahm Sen?s Hand von ihrer Schulter und fest in ihre Hände während sie dem jungen Mädchen gegenüberstand und noch immer lächelte.

Ich werde dir gerne alles beibringen was ich weis aber ich habe auch eine Bitte an dich! Eine recht Selbstsüchtige, wenn ich ehrlich bin!
Und zwar fühle ich mich so alt wenn du mich so ehrfurchtsvoll behandelst. Für einen so jungen Menschen wie dich muss ich wohl, vielleicht auch durch meine Blindheit, recht alt wirken aber im Grunde bin ich es noch gar nicht. Jedenfalls noch nicht so alt, das sich junge Padawane ehrfurchtsvoll zu meinen Füßen niederlassen und stumm meinen Worten lauschen. Ich glaube auch, so alt und vor allem so weise, das dies geschehen könnte, werde ich ohnehin nie werden. Meisterin? Ich frage mich noch heute was sich der Rat dabei gedacht hat mir diesen Titel zu verleihen.
Wenn es für dich leichter ist dann kannst du mich natürlich so ansprechen. Aber es muss nicht sein. Joseline reicht auch vollkommen und in der Öffentlichkeit solltest du mich ohnehin nur mit meinem Namen ansprechen.
Im Übrigen, ich für meinen Teil würde mich sehr glücklich schätzen, wenn du irgend wann einmal mehr eine Freundin als eine Meisterin in mir siehst.


Kurz tätschelte Jo noch einmal Sen?s Hand, dann wandte sie sich zu der Kommode, auf der einerseits noch immer ihr Lichtschwert lag und in der andererseits die wenigen Dinge, die sie mit sich führte, verstaut waren.

Und nun sollten wir aufbrechen! K?kruhk hat uns zusammen mit der Nachricht ausreichende Credits zukommen lassen um eine Passage zu buchen. Außerdem, ein weiterer Aufenthalt hier wird uns auch nicht weiter bringen. K?kruhk weis wie er uns finden wird, wenn seine Aufgabe hier beendet ist.
Pack also bitte deine Sachen. Ich werde das Gleiche tun und wir treffen uns unten in der Lobby!


Toola ? Ithaqua-Station ? Gasthaus zum Schnee-Dämon ? Joselines Zimmer -mit Sen

[OP]Ich denke noch längerer Aufenthalt auf Toola ist nicht notwendig! Sen, du kannst uns gerne schon zum Raumhafen posten und ich bring uns dann in den Hyperraum.
Wenn du magst kannst du aber auch gleich einen Sprung machen und uns direkt auf den Weg in den Hyperraum posten. Das überlasse ich dir![/OP]
 
[op] Ich hoffe es ist so genehm :) [/op]

Toola - Raumhafen - vor einem Passagierschiff - Sen mit Joseline

Sen musste als sie am Raumhafen standen immernoch über Joselines Bitte sie nicht so erfurchtsvoll zu behandeln nachdenken. Sie war einerseits sehr froh über diese Bitte, andererseits viel es ihr wiederum schwer diese zu erfüllen. Jedi - sie war wie fast alle "machtlosen" darauf konditioniert einen Machtnutzer mit viel Respekt zu begegnen. Doch Joseline täuschte sich wenn sie vermutete das Sen sie nur ihres Meister Titels wegen mit so viel Respekt behandelte. Es lag an ihrem ganzen Auftreten, die blinde Frau strahlte auf Sen ungeheure Würde aus. Vielleicht war sie in ihrem Leben auch einfach zu selten solch angenehmen Menschen begegnet. Sie sollte irgendwann eine Freundin in ihr sehen? Sehr gerne, aber dazu fehlte ihr noch das Selbstbewusstsein. Wann sie komplett ungezwungen mit Joseline umgehen konnte? Sen wusste es nicht, aber eines wusste sie ganz bestimmt.

Seit dem letzten Tage war ihr Leben nicht mehr das selbe, sie war nun eine Jedi Schülerin. Das Leben hatte sich um 180 Grad gedreht und wo sie vorher keine perspektiven hatte bot sich jetzt diese eine gewaltige. Sens Blick viel auf Joseline, sie hatte wieder ihre "hilflose Blinde Frau" Tarnung "angelegt. Blind...........Sen musste sich eingestehen dass sie sehr neugierig war, ob die Meisterin blind zur Welt gekommen war? Obwohl sie es als taktlos empfand beschloss Sen Joseline an Bord des Schiffes zu fragen.

An Bord des Schiffes zu gehen bedeutete für Sen einerseits große Freude andererseits brachte es sie beide weit weg von K´Kruhk.... Sie vermisste ihn schon jetzt so sehr. Er hatte sie entdeckt, gerettet und ihr die Chance auf ein neues Leben geschenkt....... Sen widerstand nach hartem Kampf dem Impuls auf dem Absatz kehrt zu machen und ihn zu suchen. Sie blickte die Jedi Meisterin an und seufzte


Sollen wir ihn wirklich hier lassen Joseline? Mir ist es gar nicht wohl.


Toola - Raumhafen - vor einem Passagierschiff - Sen mit Joseline
 
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