Wie mächtig ist Luke?

Luke ist in mancher Hinsicht weiser als Yoda. Yoda z.B. verliert die Hoffnung daran das gefallene Jedi jemals wieder auf die helle Seite kommen koennen. Luke verliert diesen Glaube eigentlich niemals was sowohl in der OT also auch im EU immer wieder gezeigt wird. Wenige Ausnahmen existieren wo ein gefallener nicht zurueckkehrt aber selbst bei diesen versucht Luke immer zuerst die Umkehr einzuleiten.

Obi Wan Kenobi mag Luke das ein oder andere gesagt haben aber das maximal bis 9 ABY. Das ist namelich der Zeitpunkt an welchen er das allerletztemal als Force Spirit auftaucht um dann in der Netherwolrd zu bleiben.
Ab diesem Zeitpunkt entwickelt Luke sich allein und ohen Fuehrung und lenrt spontan weiter neue Machtfaehigkeiten oder findet rudimentaere Weisungen.

Was den Schuss vom Todesstern angeht so sagt Obi Wan ihm nicht was er zu tun hat sondern das er Obi Wan vertrauen soll und die Macht nutzen soll. Um genau zu sein eine Faehigkeit der Macht die er eben nicht erlernt hat oder in die er eingewiessen wurde sondern derer er sich spontan bedient um den Todesstern zu zerstoeren. Aber hier koennte man eventuell diskutieren ob dem so ist oder nicht

Lukes Faehigkeiten als Kaempfer mit dem Lichtschwert sind sehr bemerkenswert wenn man bedenkt, dass Luke nach wenigen Stunden schon in der Lage war sowohl sehend als auch blind Schuesse einer der Uebungskugeln zu reflektieren. Vielleicht nicht so gut wie Anakin in diesem Alter aber man muss bendenken das Anakin juenger war als er Training erhielt und Younglinge damals noch juenger waren als die diese Faehigkeit erlernten.
 
Was den Schuss vom Todesstern angeht so sagt Obi Wan ihm nicht was er zu tun hat sondern das er Obi Wan vertrauen soll und die Macht nutzen soll. Um genau zu sein eine Faehigkeit der Macht die er eben nicht erlernt hat oder in die er eingewiessen wurde sondern derer er sich spontan bedient um den Todesstern zu zerstoeren. Aber hier koennte man eventuell diskutieren ob dem so ist oder nicht

Ist meiner Ansicht nach nicht so. Luke trainiert schon vorher, wie man blind, nur mit Hilfe der Macht agiert.
 
Ich tue Luke damit wahrscheinlich Unrecht, zumal ich mich im EU nach ROTJ nicht besonders gut auskenne, aber so wie er in der OT dargestellt wird, ist er für mich ein einziger Stümper! Auch wenn er zweimal gegen Vader besteht muss man doch klar dazusagen, dass jener beim ersten Kampf keine wirkliche Tötungsabsicht hatte und ihm zweiten Duell eher gegen sich selbst, als gegen Luke kämpfte. Um es auf den Punkt zu bringen stelle ich es mal überspitzt dar: den OT-Luke hätte auch ich bezwungen! Wie gesagt, ich beschränke mich hier nur auf den OT-Luke.
Andererseits muss man ihm zu Gute halten, dass er in Jedi Acedemy als einziger eine Machtwert von 200 hat ;) Aber Spaß beiseite, der Luke aus Dark Empire hat bei mir schon einen wesentlich besseren Eindruck hinterlassen und ich kann mir durchaus vorstellen, dass er letztendlich mächtiger war, als der Jedi-Ritter Anakin Skywalker.
Dennoch glaube ich nicht, dass er in puncto Machtpotenzial an Anakin (der es nie ausschöpfen konnte), bzw in puncto Weisheit an Yoda herankommen kann.

Erstens besteht Luke nur einmal gegen Vader und zweitens ist der ganze Punkt der OT die Entwicklung Luke Skywalkers vom einfachen Bauernburschen zum Jedi-Ritter, die erst mit der Zurückweisung Palpatines und der durch ihn verkörperten Dunklen Seite beendet ist.

Der DarkEmpire-Luke ist hingegen ein Rückfall in TESB. Luke Skywalker ist arrogant, überzeugt alle Antworten zu kennen und allein die Galaxis retten zu müssen und prompt geht er dem Imperator ins Netz und verfällt der Dunklen Seite - am Ende muß ihn Leia retten und ihm den Weg zurück ins Licht weisen. Seine ganze Macht und die fraglichen Fortschritte die er seit RotJ gemacht hat haben ihm hier nicht geholfen.
 
Erstens besteht Luke nur einmal gegen Vader ...
Für mich ist in einem Duell mit Vader überleben und bestehen gleichzusetzen.

Der DarkEmpire-Luke ist hingegen ein Rückfall in TESB. Luke Skywalker ist arrogant, überzeugt alle Antworten zu kennen und allein die Galaxis retten zu müssen
okay da geb ich dir Recht

am Ende muß ihn Leia retten
Genauso wird er am Ende von Anakin/Vader gerettet
 
Für mich ist in einem Duell mit Vader überleben und bestehen gleichzusetzen.

Luke hat auf Bespin eine absolut vernichtende Niederlage erlitten. Dies war eine so erschütternde Erfahrung, dass er es vorgezogen hat, sich in den Abgrund fallen zu lassen. DAS war ein gewollter Selbstmordversuch, welcher nur rein zufällig durch eine Antenne im Weg verhindert wurde.

In meinen Augen markiert dieser Kampf den Tod des Bauernjungen. Im nächsten Film taucht er dann als würgender und manipulierender Jemand wieder auf, der einzig und alleine durch das mahnende Beispiel seines Vaters wieder zur Besinnung gebracht werden konnte. Am Ende von ROTJ verfällt er der blanken Raserei und nur der Blick auf seine rechte Hand (sowie die seines Vaters) gewährt ihm wieder den notwendigen Abstand zu seinen Gefühlen.
 
Auch wenn vieles dafür spricht, aber so habe ich die Sache noch nie gesehn. Ein Selbstmordversuch !?! Ich habe in dem Fall eigentlich immer nur die Flucht vor Vader gesehn. Jetzt wo ich aber so darüber nachdenke, wirklich Gedanken gemacht darüber, was da in Luke's Kopf vorgegangen ist, habe ich mir aber nie. Ich habe tatsächlich immer nur die Flucht darin gesehn ... aber das wäre ja total absurd! Wer stürzt sich den in einen bodenlosen Schacht, um sein Leben zu retten ... tja, dennoch hat er es geschafft - das typische "Luke Skywalker Glück" eben.
Wie auch immer, als "würgender und manipulierender Jemand" würde ich Luke keinesfalls bezeichnen. Sicherlich hat sich seit TESB einiges in seinem Inneren geändert, aber so düster wie du ihn darstellst, war er nun wirklich nicht!
Naja, aber wir gleiten hier etwas ab ...
(dennoch eine interessante Charakterisierung!)
 
Nun ich selbst hab Luke immer als recht natürlichen Menschen und Machtnutzer in erinnerung auch wenn ich keine Post-RofJ Literatur gelesen habe.

Ich meine, woher hat er den Würgegriff?...Entweder von Obi-Wan oder Luke ist ein Genie...

und hat es selbst herrausgefunden.

Und vorher muss auch geübt werden...Damit würde ich in rechnung ziehen das Luke in den Filmen eine Art "Grauer Jedi" war bis er Zeit und Gedult hatte nach dem Bürgerkrieg seine Jedi-Akademie zu gründen und wirklich ein Jedi wurde.

Außerdem hatte Luke bisher immer Freunde umsich die sich um ihn gekümmert haben....Der Selbstmordversuch oder der Gedanke daran wäre dann sehr gut möglich....Er war bisvorhin noch ein Stümper und hat sich mit der Ultimativen Gewalt angelegt die es im Universum gibt, neben dem Imperator natürlich, und hat dazu noch sich verstümmeln lassen.....Außerdem versucht sein Vater ihn zum dunklen zu führen.....Da ist Selbstmord sehr egoistisch und er hätte danach keine Probleme mehr....
 
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Dann schau dir nochmal an, wie Luke sich Zugang zu Jabbas Thronraum verschafft.

Ich kenne die Szene, dennoch würde ich sie nicht so überbewerten. Genauso finde ich auch in anderen "hellen" Charakteren vereinzelt düstere Aspekte, aufgrund deren ich sie aber nicht vorschnell beurteilen würde.

Wie verschafft sich Yoda Zugang zu Palpatines Büro?
Okay, du könntest jetzt sagen, er wäre sonst angegriffen worden ... Luke etwa nicht?

Oder nimm Obi-Wans Haltung gegenüber den Gungans (im speziellen gegenüber Jar Jar) zu Beginn von Ep I her. Sollte etwa so ein Jedi denken? Jango's "Hinrichtung" - war die Enthauptung unbedingt notwendig?
Und dennoch ändert das nichts am herosichen Bild der "Verteidiger der Republik". Nochmals: Keine Frage, Luke hat sich verändert - da gebe ich dir auch Recht. Trotzdem hast du bei der Darstellung seines Charakters etwas übertrieben.
 
Ich bin mit Lukes Darstellung sehr zufrieden. Allerdings habe ich neulich mit einem Freund ein bischen über SW diskutiert und da hat er mich gefragt welche Fehler Luke aufweist. Spontan ist mir nichts eingefallen. Ich wäre auf diese Frage nicht mal gekommen, aber da sie schon gestellt wurde achte ich, ich gebe sie mal hierhin weiter;).

Mhm, muß man bei fiktionalen Figuren immer unbedingt nach ausgeprägten Fehlern suchen?
Ich mag Charaktere mit ausgeprägten Fehlern, aber ist ein fiktionaler Charakter nicht letztlich immer die stimmige Summe von bestimmten Eigenschaften?
In diesem Sinne wirkt Luke für mich absolut authentisch.

Ob nun eine bestimmte Charaktereigenschaft als ein Fehler zu bewerten ist, liegt irgendwo doch auch immer im Auge des Betrachters.

So gibt es zum Beispiel durchaus Leute, die Luke für seine Haltung während des Kriegs gegen die Vong kritisieren.
Für mich kommt in der direkten Gegenüberstellung von Klonkrieg und Vong-Krieg die Überlegenheit von Lukes Geisteshaltung im Vergleich zu Yoda zum Ausdruck.

Und so gibt es hier schonmal zwei Ansichten. ;)

Dark Tide 1, Onslaugt, habe ich vor wenigen Tagen beiseite gelegt. Also nicht sehr weit.

Dann noch viel Spaß.....da kommen noch eine Menge sehr gelungener Bücher auf dich zu.

Specter of the Past war das erste Buch, in dem ich Luke nichtmehr als den OT-Luke gesehen habe. Ich kann das leider an keinen konkreten Stellen belegen, aber seine ganze Verhaltensweise scheint mir viel reifer und überlegter. Für mich tritt er hier erstmals als wirklicher Jedi Meister auf.

Ah so.... ja, wenn du das auf die Geisteshaltung beziehst würde ich dir zustimmen.
Das habe ich auch in etwa so in Erinnerung.

Aber ich habe im EU noch nie erlebt, dass die helle Seite ihren Nutzer zerfrisst. Das ist für mich das Störende daran. Eigentlich finde ich die Idee nämlich sehr gut.

Warum unterteilst du bei der Anwendung der Macht zwischen hell und dunkel?
Gut, Machtblitze werden sehr wahrscheinlich aus negativen Emotionen gespeist, aber hat das jetzt wirklich etwas mit einer eventuellen "Dunklen Seite der Macht" zu tun? Und warum sollte das jetzt unbedingt einen negativen Effekt auf den Körper haben?

Nein, übereinstimmend mit Lukes Erklärung (die ich für sehr genial halte), denke ich, dass es einfach auf die Intensität ankommt, mit der man auf die Macht zugreift.

Und da es so gut wie keinen Jedi gibt der Lukes Fähigkeiten in der Macht besitzt und diese auch anwenden würde, kannst du bei anderen Machtnutzern eben auch keinen negativen körperlichen Effekt feststellen.

Interssant ist das Statement von Yoda das Luke in diesem Crashkurs bereits alles "weiss" was noetig ist um ein Jedi zu werden....

Man kann diese Aussage durchaus so interpretieren, dass das "nötige Wissen" von dem Yoda spricht das Wissen ist, dass Darth Vader der Vater von Luke ist.
Genau hier liegt der Schlüssel zum Sieg über die Sith......das würde allerdings voraussetzen, dass Yoda in den letzten ca. 20 Jahren wirklich etwas von Qui Gon gelernt hätte.

Dennoch glaube ich nicht, dass er in puncto Machtpotenzial an Anakin (der es nie ausschöpfen konnte),

Wieso nicht?
M.E. heißt es, dass Lukes Potential dem von Anakin gleichen würde.
Scheint mir sehr stimmig zu sein, u.a weil dadurch der Imperator in ROTJ eine zweite Chance erhält doch noch seinen Superschüler zu erhalten.

bzw in puncto Weisheit an Yoda herankommen kann.

Reden wir von dem Yoda der in 800 Jahre alten Traditionen und Regeln erstarrt war und unter dessen Führung der Jediorden eine Vielzahl von hausgemachten Fehlern ansammelte, die seine Vernichtung wahrscheinlich erst ermöglichteten?

Auch wenn vieles dafür spricht, aber so habe ich die Sache noch nie gesehn. Ein Selbstmordversuch !?! Ich habe in dem Fall eigentlich immer nur die Flucht vor Vader gesehn. Jetzt wo ich aber so darüber nachdenke, wirklich Gedanken gemacht darüber, was da in Luke's Kopf vorgegangen ist, habe ich mir aber nie. Ich habe tatsächlich immer nur die Flucht darin gesehn ... aber das wäre ja total absurd! Wer stürzt sich den in einen bodenlosen Schacht, um sein Leben zu retten ... tja, dennoch hat er es geschafft - das typische "Luke Skywalker Glück" eben.

Naja, es sind auch schon Menschen aus brennenden Hochhäusern gesprungen um sich den Flammen zu entziehen.
Und ich denke bei Luke ist es genauso, er will sich Vader entziehen.
Der mögliche Tod ist ein unschöner Nebeneffekt, aber imo nicht Lukes eigentliches Ziel.

Wie auch immer, als "würgender und manipulierender Jemand" würde ich Luke keinesfalls bezeichnen.

Genau das ist er aber in ROTJ.

Es ist kein Zufall, dass man in ANH Obi Wan als den Vertreter der guten Seite sieht, wie er sich unsichtbar und ohne jede Gewaltanwendung durch den Todesstern bewegt.
Und v.a in Episode V sieht man dann den Vertreter der bösen Seite Darth Vader dabei zu wie er sich durch die Handlung würgt.
Tja und dann kommt in ROTJ Luke, der sich Zugang zu Jabbas Palast verschafft. Und wie macht er das? Genau so wie man es von einem Vader erwarten würde.

Als er dann vor Jabba steht führt er scheinbar Verhandlungen aber versetz dich mal in einen Verbrecherboss und frag dich wie dieser auf Lukes Auftritt eigentlich reagieren kann.
Ich denke du wirst zu dem Schluß kommen, dass ein Verbrecherboss nur ziemlich genau so agieren kann, wie es Jabba getan hat. Das bedeutet Luke hat ihm nie eine Chance gelassen!

Als Luke und Co aus dem Saal geführt werden, dann die Bestätigung:
Luke: "Das ist der letzte Fehler deines Lebens!"
Hör dir an, wie er das sagt und schau dir an wie er dabei lächelt: er freut sich darüber was passiert ist und er freut sich darauf was passieren wird.
Vergleiche hierzu auch die übereinstimmende Romanfassung.

Auf den Weg zum Sarlacc dann die erneute Bestätigung:
Luke: "Ich habe alles genau geplant."
Das heißt bis hierhin ist alles so gelaufen wie er sich das vorgestellt hat und wenn man dann sieht wie es weitergeht und es mit seiner Aussage in Verbindung setzt, sieht man, dass er sich offenbar einen Plan ausgedacht hat, der es ihm ermöglichtete alle umzubringen.

Was Luke da bei der Befreiung von Han abzieht ist schon ziemlich finster.

Ich habe es bisher noch nie getan, aber im Grunde könnte man auch hinterfragen, ob es denn wirklich die feine Art ist ein Naturvolk in Angst und Schrecken zu versetzen indem man ihm mit zerstörerischen magischen Kräften droht.

Das Interessante an "ROTJ" ist gerade, dass Luke auf der Grenze zwischen Licht und Dunkelheit balanciert, - daraus bezieht "ROTJ" seine Tiefe.

Luke ist nicht unangreifbar, er ist nicht unkorrumpierbar, der Imperator kann Erfolg haben.
Daraus entsteht die Spannung bei der Konfrontation auf dem zweiten Todesstern.

..... Und dennoch ändert das nichts am herosichen Bild der "Verteidiger der Republik".

Schlimm, schlimm was alles so gerechtfertigt und für gut befunden wird um dieses Bild zu erhalten.
Auch hier hat man wieder das Bedürfnis das reine Gute in einem Orden zu sehen, der im Niedergang begriffen ist und der meilenweit vom Idealzustand entfernt ist.
 
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Also Lukes optische erscheinung find ich ganz ok. Besonders in EP 6 find ich seinen Style Cool.


Luke ist zweifelos stark immerhin hat er Vader geschlagen was viele Jedi Meister nicht schafften. Auch ohne seinen Wutanfall hätte er vermutlich Vader schlagen können.


Letztendlich ist Vader/ Anakin aber der bessere in sachen Macht. Er hatte immerhin die Macht ins Gleichgewicht gebracht.


Dennoch in Luke steckt großes Potenzial und ein guter, mächtiger Jedi.
 
ja in ihm steckte damals das potential, aber 2 wochen jedi training machen noch keinen jedi!
selbst anakin war zur seinen padawan zeiten stärker! (also nicht am anfang sonder bei episode 2 halt)

luke ist zweifellos zu einem sehr mächtigen jedi geworden! aber zur zeit von ep VI war er alles andere als stark!
 
Später nach ROTJ war er sicherlich ein sehr starker und machtempfänglicher Jedi, doch zu imperialen Zeiten war er noch nicht "ultimativ". Wie schon gesagt, ein bisschen Training auf Dagobah reicht nicht aus, um gleich in TESB Vader zu schlagen. Hätte Luke in ROTJ auf Dagobah weiter trainieren könne, wäre er vielleicht dort schon mächtiger geworden als im Film. Ganz abgesehen natürlich von den Geschenissen nach Yodas Tod.

Aber wie gesagt, zu ROTJ-Zeiten war er ein nicht mächtiger Jedi, aber immerhin - nachdem er Vader besiegt hat, war er einer.
 
Luke hat innerhalb kürzester Zeit wohl so viel gelernt wie die meisten Padawane damals zusammen. Zumindest, was die elementare Dinge betrifft.
Man darf nicht vergessen, wie kurz Luke nur auf Dagobah war, und wie viel er sich wohl selber autodidaktisch beibringen musste (zwischen TESB und ROTJ war er ja nicht auf Dagobah). Er hat sich sogar selber ein Lichtschwert bauen können.
Und dann konnte er gleich einem Sith Lord ohne größere Schwierigkeiten besiegen.
Ich denke, manche unterschätzen Lukes Fähigkeiten.

Gut, bei den Blitzen des Imperators war Luke chancenlos, allerdings hatten wohl weder Obi-Wan als auch Yoda ihn auf so etwas vorbereitet (fahrlässiger weise).
 
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DA s ist mal wieder so ne diskussion "mächtiger stärker" usw.
NAja VAder erfährt 20 sekunden vor Luke's entscheidendem Angriff das er zusätzlich zu einem Sohn auch noch eine Tochter hat, und er sicherlich weiss das es Leia ist, und er diese selbst in Episode 4 sogar noch quälen lies, meint ihr da kann man noch 100%ig. kämpfen?????;)
Und da er eh schon im Konflikt stand mit sich selbst, war eben alles noch viel schwieriger.
Das wahre Macht Potenzial Anakins ist nunmal nie in keiner episode oder EU version Jemals vollens ausgeschöpft worden.
Das war nunmal eben sein Schicksal. Wie hätte es auch passieren können.........
Luke hat natürlich in der Zeit nach ROTJ
vieles gelernt, ob er irgendwen,Yoda, Sidious, Windu,usw. jemals das wasser hätte reichen können in sachen MAcht wissen, das wissen wir nicht nur spekulieren kann man ....
ABER, ein "gewonnenes" Duell lässt nicht immer auf direkte Überlegenheit hindeuten.Wäre toll wenn das mal beachtet werden würde.
 
Mir ging es ja auch eher darum in welch kurzer Zeit sich Luke Wissen angeeignet hat.
Yoda und Obi-Wan hätten Luke ja sicherlich auch nicht auf die Mission "du musst dich noch einmal Darth Vader stellen" geschickt, wenn sie nicht davon ausgegangen wären dass er eine reelle Chance hat.

Luke hat es immerhin nach wenigen Monaten Ausbildung zu Stande gebracht, sich selber ein Lichtschwert zu bauen, wofür er zu Recht von Darth Vader gelobt wurde.

Zitat Vader: "Deine Fähigkeiten sind bemerkenswert".

Man kann glaube ich die Ausbildung Lukes auch schlecht mit der eines Mace Windu oder Yoda vergleichen. In Lukes Ausbildung ging es darum, die elementaren Dinge, den "Kern der Jedi-Philosophie" zu erlernen, ohne das ganze Gedöns drumherum.
Ein Mace Windu hat sich dagegen im Jedi-Tempel im Laufe seiner Ausbildung wohl auch viel eher unwichtiges Zeug lernen müssen (wie mans ja auch aus der Schulausbildung kennt :braue: ).
 
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Luke war mächtig & ein guter Jedi, und war Vader im Kampf deutlich überlegen, aber Anakin war in der Zeit der Klonkriege einfach Stärker. Das konnte man find ich schon erkennen, aber Luke hatte denn nachteil, das er bei keinem Jedi wircklich SO lernen konnte wie Anakin damals, Anakin hatte mehr möglichkeiten in der damaligen Zeit. Jedoch war Luke zur Zeit des Imperiums ein guter Jedi-Ritter
 
Anakin hatte Jahrelange Erfahrung eines Jedi Ritters, und einen einzigen Meister bei dem er in vielen schlachten viles erlebte und lernte.


Als er zu Vader wurde vergass er natürlich das ,,Jediwissen" nicht volkommen, er musste ja weiterhin die Grundlagen usw. wissen. Und als er dann noch die Dunkle Seite kennenlernte war sein Wissen sehr groß und er war sehr kampferfahren.


Luke hingegen bekam einen Schnellkurs in Sachen Jedi Kräfte. Bei Obi Wan lernte er mehr über die Jedigeschichte als die eigentliche ausbildung und blieb kämpferisch gesehen unerfahren.

Bei Yoda hingegen wurde er richtig rangezogen und lernte alles gnadenlos hart in ein paar Tagen was nötig war, dennoch in der Praxis gegen Vader konnte Luke es nicht aus Furcht umsetzen.


In EP6 hingegen lernte er von Holocronen und selbst gesammelten Erfahrungen wie ein Jedi kämpfen und sich verhalten muss. Er lernte auch die Dunkle Seite wie den Macht- Würgegriff .


Nur dumm das Obi Wan, Yoda und Luke selbst sich nicht mit den Machtblitzen beschäftigten, den Yoda weiß ja das der Imperator die SEHR gerne auf Gegner schleudert.


Da muss man sagen hat der alte Jedi einen schweren Fehler gemacht, den er hätten sehen müssen genau wie Obi Wan.




Und noch unüberlegter war Lukes Handlung als er nach dem Kampf gegen Vadeer das Lichtschwert wegwarf. Den er stand den mächtigsten und gefährlichsten Stih überhaupt gegenüber, da war diese handlung mehr als........unüberlegt.
 
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