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Wug Danjapa

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Wug Danjapa, 17. Oktober 2014.

  1. Wug Danjapa

    Wug Danjapa Zivilist

    Name: Wug Danjapa

    Spezies: Mensch, männlich

    Alter: 17

    Größe: 1,73m

    Herkunft: Drongar

    Sprachen: Basic

    Zugehörigkeit: Jedi-Orden

    Rang: Padawan-Anwärter

    Aussehen: Absolut durchschnittlicher Typ - dunkelblondes Haar - kleine Halbmond förmige Narbe am linken Auge – Vom Augenansatz bis zum Ansatz der Augenbraue - Drei tage Bart – trägt gerne Schnürstiefel und Hosen mit Oberschenkeltaschen - trotz seines eher durchschnittlichen Aussehens gut in Form

    Besitztümer: Keramikmesser in einer versteckten Stiefelscheide perfekt ausbalanciert zum werfen, Seltene Ausgabe von Sunzi – Die Kunst des Krieges


    Geschichte:

    Die Jugend von Wug verlief relativ unspektakulär. Geboren als Sohn eines Frachter Mechanikers (James) und einer jungen Ärztin (Sybille) wuchs er in einer kleinen Gemeinde auf Drongar auf. Die ständige Abwesenheit seines Vaters und das nicht mehr mitreisen können der Mutter, sorgte schließlich dafür das es zu einer Trennung der beiden kam. Seine Mutter gab aber nur seinem Vater die schuld, den er hätte ja auch an einer der Raumhäfen arbeiten können und nicht weiter auf einem Schiff.

    So lernet er seinen Vater nie richtig kennen, er traf ihn zwar in unregelmäßigen abständen, aber eine wirkliche Bindung haben sie nie aufgebaut. Der kontakt brach nie ab und wird durch Nachrichten immer schön am Leben erhalten. Was eine gehörige Disziplin und Anstrengung für Wug bedeutet und viel Geduld seines Vaters voraussetzt.

    Seine Mutter versuchte ihm eine gute Mutter zu sein und das war sie auch. Allerdings konnte sie ihm trotzdem nicht die Zeit geben, die ein Kind wirklich benötigt. Schon früh war er oft auf sich alleine gestellt weil seine Mutter arbeiten musste. Aus rein psychologischer Sicht ist seine Mutter also daran schuld, das er eine ‚Schwäche‘ hat. (Bestimmt nicht seine einzige)

    Offiziell diagnostiziert ist es nicht, aber auf Grund seiner doch etwas Chaotische Kindheit leidet er an einer Schizoiden-Persönlichkeitsstörung. Das äußert sich in der Tatsache, dass er kein Interesse an festen Bindungen hat. Er kann Freundschaften schlissen aber sie zu behalten, oder richtig innige Bande aufzubauen schafft er nicht so ohne weiteres. Des Weiteren ist er gerne für sich. Ihm ist bewusst, dass er nicht immer alleine sein kann und auch nicht alles alleine schafft, aber neigt doch stark zum Einzelgängertum. Ein anderes Symptom ist, das er zu einem anderen Weltbild neigt. Er glaubte als Kind an Magie, Zauberei und zu einem allgemeinen Phantasievollen Bild des Universums.

    Zu dieser Zeit, wenn auch ungesteuert und unbemerkt, bannte sich die Macht ab und zu einen Weg in sein Leben. Ab und zu schaffte Wug es als kleiner Junge, an Sachen zu kommen, wo er eigentlich nicht dran kommen konnte. Nicht das ihm das selber auffiel, er war ja ein Kind, noch war seine Umgebung dieser Tatsache bewusst. Aber so geschah es, das der Apfel auf dem Tisch, ohne zutun, auf ihn zu rollte. Oder er es tatsächlich schaffte, zur Keksdose ganz oben auf den Schrank zu klettern. Wo er dann heulend von seiner Mutter gefunden wurde, weil er sich nicht runter traute.

    Etwas später, so mit elf oder zwölf Jahren, bemerkte er ein nutzbares Talent an sich. Scheinbar hatte er ein Händchen dafür, andere zu manipulieren. An seiner Schule gab es mehrere Cliquen, aus denen er sich so gut es ging raushielt. Allerdings tyrannisierte ein ihn, indem sie ihm seine Pausenbrot klaute oder ihn demütigte. Zu schwach um sich selber um sie zu Kümmern, alle waren älter als er, versuchte er etwas gegen sie in die Hand zu bekommen. Dazu brach er ein paar regeln, wie der Hacken des Schulcomputers und aufbrechen von ein paar Spinden. Aber es half ein paar Sachen zu finden und vor allem zu Deponieren. So schaffte er es aus dem Hintergrund heraus, mit ein paar Anspielungen und hinweisen einen kleinen Bandenkrieg an der Schule aus zu lösen. Das verschaffte ihn Luft und ruhe, wenn auch nur Kurzzeitig. Aber er machte da weiter, wo er aufgehört hatte. Unangenehmen Sachen oder gefährliche, lies er von anderen machen und blieb im Hintergrund. So auch bei Gruppenaufgaben. Sein Charme und sein Gespür für seine Umgebung halfen ihm dabei.

    So mogelte er sich durch die Schule, aber nicht ohne Verprügelt zu werden. So beschloss seine Mutter, dass er Sport machen sollte. Er hatte die Wahl, zu den Leuten zu gehen die ihn Ärgerten, oder sich was anderes zu suchen. Zum Glück für ihn fand er tatsächlich eine Alternative die ihm sogar nach einigen Besuchen spaß machte. In seiner nähe gab es eine kleine Kampfkunstschule, eines alten Asiaten. Eigentlich ging er da nur hin, um mal zu schauen. Aber die Atmosphäre nahm ihn sofort gefangen. Eine kleine Gruppe von 5 Schülern machte teils zu zweit oder alleine Übungen, während der Meister im Schneidersitz an der Stirnwand saß und über einer Tasse Tee zum Eingang schaute.

    So fing er doch mit Begeisterung einen Kampfsport an, von dem er nicht mal etwas gehört hatte, Aikido. Wug zeigte Talent und blieb Konzentriert bei der Sache. An den Wänden des Dojos hingen ein paar Interessante Sprüche von einem Sunzi. Durch Nachforschungen und fragen an seinem Meister, schenkte dieser Wug eine Ausgabe von ‚Die Kunst des Krieges‘. Ein Buch das Wug förmlich verschlang, da Teile der Philosophie dahinter ja mit seiner Lebensweise im Einklang hingen.

    In der Schule machte er so weiter wie immer, im Hintergrund bleiben und nur gelegentlich Auffallen. Auseinandersetzungen ging er aus dem Weg, oder leitete sie geschickt zu anderen um.

    Bei einer Trainingseinheit im Dojo passierte es dann. Bei einem Trainingskampf gegen einen Mitschüler, war er drauf und dran zu verlieren. Nicht das erste mal, aber es war ihm wichtig zu Gewinnen, da er dadurch einen Rang aufsteigen konnte. So setzte er alles daran, aber trotzdem konterte sein Gegner sehr geschickt und Wug ging so langsam die Kraft aus. Fast Unbemerkt von den Zuschauern blieb Wug’s Gegner wie gelähmt stehen. Vielleicht nur zwei, drei Sekunden aber die reichten ihm seinen Gegner zu überwältigen. Es blieb nur fast unbemerkt. Sein Meister beobachtete den Kampf sehr genau und bemerkte die kurze Fixierungsphase von Wug und die scheinbare Lähmung seinen Gegners. Meister Shio hatte dies schoneimal gesehen, vor vielen Jahren hatte ein Jedi auf diese Weise jemanden gelähmt und ihn dann entwaffnet.

    An dem Tag nahm Meister Shio Wug zur Seite um mit ihm zu reden. Vor allem sein Kindheit interessierte ihn und je mehr er hörte des so sicherer wurde er sich. Nach einem Gespräch mit Sybille Danjapa und seinem Schüler gab es keine zurück mehr. Meister Shio empfahl dem jungen Wug sich in den Jeditempel zu begeben und dort seine Ausbildung zu beginnen. Seine Mutter teilte die Begeisterung ihres Sohnes nicht wirklich, lies ihn aber ziehen.

    Der junge Padawan-Anwärter war nun versessen darauf, sein wissen über die Jedi zu vergrößern. So lass er einige Nachrichten und Geschichten über die Kräfte der Jedi, deren Grundphilosophie und Kampftechniken. Theoretisch war er nun gerüstet und bereit die Reise anzutreten, aber hatte er auch die Kraft, Ausdauer und wirklich das Talent ein Jedi zu werden? Er würde es Erfahren…
     

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