PC Eure früheste PC Erinnerung?

Dr. Sol

Sith Lord aus Leidenschaft
Teammitglied
Mir kam heute eine interessante Frage. Was ist eure früheste (Kindheits-)Erinnerung, die ihr an PC's habt?

Ich weiß dass unser erster PC Anfang der 90iger ins Haus kam und ein i486 war. Ich weiß noch dass der PC damals irrsinnig teuer war (ein höherer vierstelliger DM Betrag so weit ich mich erinnere). Das Betriebssystem müsste ursprünglich irgendein Windows 3.x (vermutlich 3.1 oder 3.11) gewesen sein. Der Computer stand die ersten Jahre aber erst mal nur im Hobbykeller rum. Dieser wurde später zwar zu einem Gästezimmer ausgebaut, war Anfang der 90iger aber noch nicht der gemütliche Ort um Stunden am PC zu verbringen. Aber das war vielleicht von meinem Vater so geplant, um uns von einer übertriebenen Computer Nutzung abzuhalten.
Ich habe dennoch als Grundschüler schon einige Zeit am PC verbracht. Ich habe sehr früh angefangen, eigene Geschichten zu schreiben, also saß ich an manchen Samstagen Stunden am PC. Und da ist mir eines Tages etwas dummes passiert. Als Kind muss ich damals davon überzeugt gewesen sein, dass man bei Error Messages stehts immer auf "ja" klicken muss. Eines Tages, ich habe wieder einige Zeit damit verbracht, einen Text in Word zu tippen, muss ich versehentlich den "Close Button" gedrückt haben. Die Warnmeldung, die kam, muss mich offensichtlich gefragt haben, ob ich das Dokument ohne speichern schließen möchte. Ich, anstatt den Text zu lesen, habe natürlich sofort "ja" gedrückt - und schon waren Stunden an Arbeit im ungemütlichen Hobbykeller dahin.

Das war so ziemlich die erste Kindheitserinnerung die ich an PC's habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Prince of Persia mit der EGA Pink/Weiß/Cyan-Grafik... langsam, ruckelig und trotzdem durchgespielt ^^°

Davor hatte ich halt meine Erfahrungen mit meinem C64 (inklusive Drucker und allem) und einem Sinclair ZX81, die waren aber eher am Rande, da hab ich viel programmiert und die ganzen alten Games hoch und runter gezockt. Beim Sinclair war das mit der Kassettenspeicherung nervig, beim C64 hatte ich aber nen Floppydrive ^^

Für den PC wollte ich dann mehr Spiele, mein Dad hatte den aber eher als Arbeitsmaschine deklariert und ja, da lief eh nix gescheites drauf. Also habe ich meinen Hunger nach PC Spielen bei meinem damaligen besten Freund Ludwig gestillt, der nicht nur immer die neueste Maschine im Zimmer stehen hatte, sondern sich auch immer die neuesten Spiele aus dem Laden holte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein erster PC war, so meine ich mich zu erinnern, ein 386 DLC 40.
Diesen hatte ich mir gekauft nachdem(!) ich mir mein erstes PC Spielt gegönnt hatte, nämlich X-Wing :D
Als dieser Starwars Flugsim rauskam war klar wie es weitergeht...Das ist der Weg :thumbsup:
 
Meine früheste Erinnerung war der C64 von meinem Bruder. Wir haben damals stundenlang Kaiser, Hanse und die Epyx Sportspiele gespielt. Ein C64C war auch mein erster eigener PC. Best PC evar!
Der erste MS-DOS PC war ein Highscore i386SX16 mit 4mb RAM, den sich meine Eltern gekauft haben. Mein erster eigener MS-DOS PC war ein Highscore i486DX33 mit 8mb RAM und einer 40mb Festplatte. Da habe ich viel Zeit damit verbracht MS-DOS so einzurichten damit bestimmte Spiele liefen. Gott, war das ein Krampf die autoexec.bat und die config.sys zu konfigurieren damit genügend Low Memory frei war und Spiele mit bestimmten Features liefen. In der Zeit habe ich auch mal OS/2 ausprobiert. Da kann ich mich noch an Freunde erinnern, die da ganz hin und weg waren, weil da so viel Möglich war, was mit Windows erst viel später möglich wurde. Ich hab' da auch sehr schöne Erinnerungen an die ganzen Sierra Adventures, LucasArts Adventures, Wing Commander, Cryos Dune, DooM und natürlich die Star Wars-Spiele. Vor allem ab dem Zeitpunkt an dem ich eine Sound Blaster-Karte hatte. Wenig später kamen auch die Talkies auf, was damals schon richtig geil war. Das ist auch der Grund warum ich bis heute immer noch eine Sound Blaster-Karte in jedem meiner PCs habe. Onboard-Sound klingt einfach nicht richtig.
 
In meiner Kindheit waren PCs Büromaschinen, die ungefähr so groß, so schwer und so teuer wie ein Kleinwagen waren. Mein erster Kontakt mit Videospielen war ein Pong-Gerät, irgendwann Ende der 70er. Mein erster Kontakt mit einem Rechner war der C-64, da war ich ca. 12, und der Sohn von unserem damaligen Nachbarn hatte zu Weihnachen einen solchen Brotkasten bekommen. Eigentlich für die Schule, aber letztendlich haben wir damit nur gedaddelt. Ca. ein Jahr später bekam ich dann meinen eigenen 64er.
Meinen ersten wirklichen Kontakt mit einem MS-DOS-PC hatte ich, da war ich schon erwachsen, und bekam auf der Arbeit einen Rechner. War ein 486er mit Windows 3.11, wenn ich mich recht entsinne.

C.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir verschwimmt alles ein wenig, ich erinnere mich an Windows 3.1, die großen Floppy-Disks, DOOM, DOOM 2 sowie die LucasArts-Adventures.
Und ich erinnere mich noch, wie mich mein Bruder in MS-DOS herumwühlen hat alles und dann irgendwann mal meinte, dass ich mal "win" eingeben soll – oder so ähnlich – und plötzlich startete Windows.

Das waren noch Zeiten! :D
 
Das erste mal an einem PC gesessen hab ich bei meinem Patenonkel, noch bevor ich in der Grundschule war. Da haben wir dann Reversi drauf gespielt. Muss also Windows 1 oder Windows 2 gewesen sein und die dementsprechende Hardware wahrscheinlich ein 8086er oder ein 286er.

Mein erster eigener Rechner war dann ein C64C, ein 1541-II Floppy-Laufwerk und ne Datasette. Hab da hauptsächlich mit gespielt, aber mein erstes Würfelspiel-Programm hab ich damals schon durch Abtippen aus dem Handbuch da schon geschrieben. Das war vielleicht ein Krampf. ^^°

Unser erster eigener PC in der Familie war dann in den früher 90ern ein alter 386er mit 40 MB-Festplatte und SW-Monitor ohne Soundkarte, dem ich mit viel Mühe Day of the Tentacle und TIE Fighter beigebracht hatte. Das war dann auch eher nur Diashow. Und weil das Ding auf dem Dachboden war, war es im Sommer heiß und im Winter kalt.

Da habe ich mich dann jahrelang mit SNES und PSX über Wasser gehalten, weil es halt ne andere Liga ist, wenn man viel Farbe, viele FPS und ordentlichen Ton auf nem "riesigen Bild" (27 Zoll, 4:3) im Wohnzimmer hat.

Danach kam dann 98/99 ein Pentium 2 233, dem ich mittels nachgerüsteter 3DFX Voodoo Banshee dann alles mögliche an Spielen entlockt habe. Quake, Quake 2 und sogar Quake 3 hab ich da zum laufen bekommen.

Und mein zweiter eigener PC kam dann als Athlon XP 2000+ & Radeon 9000. Da lief dann auch Counterstrike ordentlich drauf. Das war die Zeit der Netzwerkparties. ^^
 
Schönes Thema :) Meine erste PC-Erfahrung kommt auch ohne jedwedes Computerspiel aus. Die Mutter meiner damaligen Sandkastenfreundin hatte ein altes Gerät im ausgebauten Speicher stehen, dürfte schon Windows 95 gewesen sein. Wir haben dann dort immer Reisebüro gespielt und mit dem Gerät "Flugpläne" erstellt. Ob dass dazu schon eine Excel-Version war kann ich allerdings nicht mehr sagen.
 
Mit "PC" meinte man in den 80ern einen IBM-kompatiblen Rechner mit zumeist MS-DOS als Betriebsystem. Ein VC20, C64 oder Apple sind demnach keine PCs.

Meine erste Begegnung mit Rechnern war Mitte der 80er. Mein Vater hat in den Ferien einen AppleII von seiner Schule mitgebracht, mit dem mein Bruder und ich uns stundenlang beschäftigt haben, sei es um erste BASIC-Dinge auszuprobieren oder frühe Varianten von Frogger o.ä. Zeug zu spielen.

Mein erster PC war 1990 dann ein 386sx. Was ich noch positiv in Erinnerung habe, ist, dass es einem versierten Benutzer noch leicht fiel, alle Aspekte des PCs im Griff zu haben. AUTOEXEC.BAT, WIN.INI usw. Wer das verstand, konnte nahezu alles mit dem Rechner tun. Davon sind wir in heutigen Zeiten weit weg.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Früheste Erinnerung ist das PCs komische Kästen sind, die nie funktionieren wie sie sollen (Meine Mutter kam nie mit Word klar).
Das müsste so Ende der 90er, Anfang der 2000er gewesen sein. Kann mich noch erinnern das später mein damaliger Stiefvater und ich an seinem PC das erste Stronghold gespielt haben. Müsste so 2001 gewesen sein als Stronghold rauskam war wohl damals eins der ersten Spiele die auf Windows XP optimiert waren. Danach hab ich dann Empire Earth, Star Trek Armada und X-Wing vs Tie Figher auf dem PC meiner Mutter gespielt. Ich weiß noch wie enttäuscht ich war als Knights of the old Republic nicht auf dem PC laufen wollte :-( im Kinderhort gabs damals dann auch schon PCs auf denen glaub ich Windows 98 lief. Aber das Beste war das da die Siedler Spiele drauf installiert waren. Also haben wir nachdem wir mit den Hausaufgaben fertig waren immer schön die Wuselsiedler gespielt. Müsste glaub ich Siedler II oder III gewesen sein. Damals durfte man nur eine halbe Stunde pro Tag im Kinderhort am PC spielen und das war dann immer das Highlight des Tages.

Meinen ersten eigenen PC habe ich mir dann vom Geld das ich zur Konfirmation geschenkt bekommen hab gekauft und dann gings los mit Lan Partys und anspruchsvolleren Spielen wie Battlefront usw. Ungefähr zu der Zeit muss ich mich dann 2006 auch hier im Forum angemeldet haben. Zeitgleich zu meinem ersten PC zog dann nämlich auch DSL bei uns ein. Vorher hatten wir noch ein Kabel Modem und wenn ich mit dem PC meiner Mutter ins Internet wollte musste ich sie immer erst fragen weil gleichzeitiges Telefonieren dann ja nicht ging.
 
Mit "PC" meinte man in den 80ern einen IBM-kompatiblen Rechner mit zumeist MS-DOS als Betriebsystem. Ein VC20, C64 oder Apple sind demnach keine PCs.

Das führt leider nirgendwo hin. Als kleinsten gemeinsamen Nenner würde ich als PC bezeichnen, was die Ausführung beliebigen Codes einer höheren Programmiersprache zulässt. Das ist nämlich, was ein "persönlicher Computer" macht, eben "meinen" eigenen Code ausführen. Damit fallen Konsolen, Bankautomaten und die meisten Smartphones hier raus.

Mein erster PC war 1990 dann ein 386sx. Was ich noch positiv in Erinnerung habe, dass es einem versierten Benutzer noch leicht fiel, alle Aspekte des PCs im Griff zu haben. AUTOEXEC.BAT, WIN.INI usw. Wer das verstand, konnte nahezu alles mit dem Rechner tun. Davon sind wir in heutigen Zeiten weit weg.

Nun, wer heute einen Rechner braucht, der ganz genau das macht, was er soll, dem rate ich ganz klar zu einem Raspberry PI.

Da programmiere ich mir zur Zeit ein Python-3-Tool (widerliche Sprache!), das mir die Kommunikation zwischen einem Synthesizer und einem Midi-Controller ermöglicht. Klar, geht auch über Windows, aber der Gag hier ist, dass ich diese Sachen machen will, ohne einen ganzen Windows-Rechner hochfahren zu müssen. Der PI ist nach ein paar Sekunden fertig mit dem Booten und kann sich dann um die Midi-Kommunikation kümmern. Die Kür ist dann, DIN 5-Pol-Stecker direkt mit den IO-Ports vom PI zu verbinden und darüber dann alles laufen zu lassen. Da geht ne ganze Menge.

Nächste Ausbaustufe ist halt alles, was mit Arduinos zu tun hat. Damit sind dann auch 3D-Drucker, CNC-Fräsen und Roboter drin. Richtig cooles Zeug.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit "PC" meinte man in den 80ern einen IBM-kompatiblen Rechner mit zumeist MS-DOS als Betriebsystem. Ein VC20, C64 oder Apple sind demnach keine PCs.

Commodore hat den C64 als Personal Computer bezeichnet:

wF5H0Kh.jpg
 
Commodore hat den C64 als Personal Computer bezeichnet:

Da dürften sie aber auch so ziemlich die einzigen gewesen sein, zumindest im deutschen Sprachraum. Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals im Alltag jemand den C-64 als PC bezeichnet hätte.
PCs ware die Dinger, die unsere Eltern im Büro nutzten, und die Monitore mit grünen Displays hatten. Der C-64, der C-128, die Ataris 400 und 800, und auch die Amigas usw. liefen alle unter der Bezeichnung "Home-Computer", da diese was Preis und Verwendungsmöglichkeiten anbetraf eher private Nutzer ansprachen, statt Büros.

C.
 
PCs ware die Dinger, die unsere Eltern im Büro nutzten, und die Monitore mit grünen Displays hatten. Der C-64, der C-128, die Ataris 400 und 800, und auch die Amigas usw. liefen alle unter der Bezeichnung "Home-Computer", da diese was Preis und Verwendungsmöglichkeiten anbetraf eher private Nutzer ansprachen, statt Büros.
So kenne ich das auch, "PC" war umgangssprachlich Synonym für IBM-Kompatible. Aber der Eisbär hat schon recht, letztendlich sind diese Spitzfindigkeiten nur historisch von Relevanz.

Ach, was kommen da für Erinnerungen hoch. "Lemmings", "Doom" und das erste "SimCity" haben mich bestimmt ein Semester Studienzeit gekostet.
 
Ich hock im Informatikunterricht, htte bis dato keine Erfahrung mit Computern.
Ich hab heimlich das Internet geöffnet und dann ging die Lehrerin rum und ich hatte keine Ahnung, wie ich das Fenster schließen sollte...
Die beiden Jungs neben mir sagten: "X drücken!" Ich drücke also halb verzweifelt die x-Taste der Tastaur und es geschah nix. Die beiden haben sich kringelig gelacht.
x-drücken :rolleyes:

Ansonsten erinnere ich mich tatsächlich noch, wie ich das erste mal, ich glaub, ich hieß da noch "Topolino" als gast hier im Chat war :D

Heute weiß ich zum Glück, was X-drücken bedeutet :roflmao:
 
Mein Bruder bekam 1985 einen Commodore 64. Unvergessen sind „Giana Sisters“, „Hard’n’Heavy“, Bruce Lee“, „Babarian“, „Impossible Mission“, „Defender of the Crown“, „Hawkeye“, „Katakis“, „Kaiser“, „Last Ninja“,... Selbst zugelegt habe ich mir einen Amiga 500 und 1200, später, 1995, dann einen PC Pentium 75 mit Windows 95.
 
Da dürften sie aber auch so ziemlich die einzigen gewesen sein, zumindest im deutschen Sprachraum. Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals im Alltag jemand den C-64 als PC bezeichnet hätte.
PCs ware die Dinger, die unsere Eltern im Büro nutzten, und die Monitore mit grünen Displays hatten. Der C-64, der C-128, die Ataris 400 und 800, und auch die Amigas usw. liefen alle unter der Bezeichnung "Home-Computer", da diese was Preis und Verwendungsmöglichkeiten anbetraf eher private Nutzer ansprachen, statt Büros.

C.

Home Computer ist nichts anderes als eine Bezeichnung für Personal Computer, die für Heimanwender gedacht waren. Mal davon abgesehen war der Einsatzbereich von Computern schon immer recht fließend. Der C64 und der Apple II wurden gezielt für den Einsatz in der Buchhaltung in kleinen Firmen beworben und heute werden diese Geräte fast ausschließlich als Daddelkisten wahrgenommen. Die Amiga und Atari ST Home Computer wurden oft im professionellen Grafik- und Musikbereich eingesetzt obwohl es von beiden Reihen auch Modelle gab, die für den professionellen Einsatz entwickelt worden waren.
 
Ich bin sehr spät mit Computern in Kontakt gekommen. Mitschüler besaßen da schon jahrelang einen C64. Das erste Mal saß ich im August 1988 vor einem Computer, in der Schule, im Fach Informatik. Programmieren mit Turbo Pascal war angesagt. Unser Lehrer, eigentlich ein Mathematiklehrer, besuchte parallel zum Kurs noch Schulungen. Das bedeutete: Ein paar Mitschüler waren viel fitter als der Lehrer.

Zu Weihnachten 1988 habe ich dann zusammen mit meinen Brüdern einen C128 bekommen.
 
Ich kann leider nicht mit Daten dienen, denn davon habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Meine erste PC "Erfahrung", war bei Papa auf dem Schoß sitzend Sokoban spielen, da ich im Sessel sitzend gar nicht über den Schreibtisch langen konnte. Oder wie wir sagten "Kästchen verschieben". Irgendwann als wir dann in die weiter führende Schule gingen, bekamen wir alle unseren eigenen PC, aus Austausch und Ersatzteilen zusammen gebastelt, damit wir für die Schule lernen konnten und natürlich zocken konnten. Für die Schule musste ich GW Basic lernen. Gezockt, die ersten Spiele mit meinen Brüdern Counter Strike, Medal of Honor, Swat, irgendwas mit Red und natürlich Doom, oder wenn Papa wollte eine Partie Age of Empires.
 
Home Computer ist nichts anderes als eine Bezeichnung für Personal Computer, die für Heimanwender gedacht waren.

Dennoch ist es so, dass in den 80ern im allgemeinen Sprachgebrauch unter PCs IBM-kompatible Geräte mit MS-DOS - Oberfäche verstanden wurden, wie @Modal Nodes das schon ganz richtig angemerkt hatte. Niemand, wirklich niemand - außer Commodore selbst vielleicht - hat in dieser Zeit einen C-64 als PC bezeichnet, und ich kannte verdammt viele Menschen, die einen besaßen. :kaw:

Mal davon abgesehen war der Einsatzbereich von Computern schon immer recht fließend. Der C64 und der Apple II wurden gezielt für den Einsatz in der Buchhaltung in kleinen Firmen beworben und heute werden diese Geräte fast ausschließlich als Daddelkisten wahrgenommen.

Alles richtig, aber ich wage mal zu behaupten, dass die beiden Modelle eher als Daddelkisten wahrgenommen wurden, weil 90% der Anwender diese genau dafür genutzt haben. ;)

C.
 
Zurück
Oben