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Yodas plan?

Dieses Thema im Forum "Episode I bis III" wurde erstellt von Darth Soul Daron, 2. November 2018.

  1. Darth Soul Daron

    Darth Soul Daron Grauer Sith-Lord

    Was war eigentlich yodas plan? In Episode 3 sehen wir das die Jedi durch die Order 66 verboten worden sind ,wie kann man glauben das Sidious zu töten was ändern würde ? Es würde Mas Amedda der Vizekanzler der neue Impertor des Imperium werden. Noch dazu würde er weiterhin die Jedi verfolgen. Die Republik wäre doch nicht sofort wiederhergestellt? Außerdem glaube ich hätte Sidious auch dazu einen plan gehabt.
     
  2. saham wahto

    saham wahto Schatten der Vergangenheit

    Ja gut....Yodas Absicht war wohl, wie er ja auch sagt, die Sith zu vernichten. Und zwar beide quasi gleichzeitig ( damit nicht einer den Tod des Anderen spürt und dadurch gewarnt ist)
    Damit wäre das größte Übel aus der Welt.

    Palpatine's Sondervollmachten wären mit seinem Tod erloschen. Die Frage ist in der Tat welche Auswirkungenen das auf die, nicht mal eine Stunde vorher erfolgte , Ausrufung des Imperiums gehabt hätte.
    Vielleicht hat er gehofft, das das Imperium ohne Imperator 'implodiert' und zur Republik zurückkehrt.
    Jedenfalls hatte es ja an diesem Punkt nichts mehr wirklich zu verlieren.

    Spannender find ich da die Frage, was Yoda und Obi-Wan in den rund 20 Jahren DANNACH genau vor hatten.
    Mit anderen Worten; worauf ganau haben die beiden gewartet?
     
  3. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Auf den Moment, wo Obi-Wan Luke ausbilden kann? Hat nicht umsonst ständig auf ihn aufgepasst. Yoda hat 19 Jahre lang von Jinn gelernt und sich dann letztendlich auch entschieden, die nächste Generation zu trainieren, um Vader und Co auszuschalten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. November 2018
  4. KyOli Ren

    KyOli Ren loyale Senatswache

    Vielleichtvauch er einfach gar keinen Plan sondern es war eine Kurzschlußreaktion. Schließlich kam die Order 66 sehr überraschend. Schon in CW würde klar, dass Yoda nicht unfehlbar ist. Vielleicht wollte er einfach das Gröbste verhindern. Nicht jeder Schritt ist geplant. Vor allem dann nicht, wenn es eine Reaktion auf etwas nicht vorhersehbares ist
     
  5. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Das wurde schon viel früher klar, nämlich in Empire Strikes Back... nicht erst in TCW (CW ist ne andere Serie ausm Alten Canon)...
     
  6. saham wahto

    saham wahto Schatten der Vergangenheit

    So wirds immer gesagt, ja.
    Seltsam find ich schon, dass die beiden 19 Jahre warten.
    Man könnte den Eindruck bekommen, wäre R2 nicht abgehauen und wäre Luke bei der Suche nicht zufällig auf 'den alten Ben' getroffen, würde dieser noch immer auf den richtigen Moment warten.
    Dass Yoda in der Zeit Qui-Gonn's Lehren angenommen hat, find ich allerdings einen interessanten Ansatz.
    Wirkt aber in den Filmen irgendwie nicht so.

    BTW, inwiefern, findest du wirkt Yoda in TESB fehlbar?
     
  7. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Wie lang sollen sie warten? 10 Jahre? Luke als Kind losschicken? Den selben Fehler nochmal machen und einem jungen Menschen die Familie rauben, die er liebt?

    Und genau das ist die richtige Art, auf die Macht zu hören. Jinn hat die Living Force gelehrt, endlich hören Yoda und Kenobi auf ihn...

    Klar wirkts so. Zur Zeit der Republik redet Yoda nur von Prophezeiungen, was die Macht sonstwann blubbert und dass man abgehoben von allem sein soll. Auf Dagobah kommt er schließlich mit Lehren Jinns: Gefühlen vertrauen, die Macht im Hier und Jetzt erleben und nicht in ferner und ungewisser Zukunft oder einer schwammigen Vergangenheit.
    In den geschnittenen Szenen sagt er sogar, dass er mit Jinn studieren wird.

    Er will alte Fehler (!) nicht wiederholen und die muss er begangen haben, um hier seinen Lebensabend zu fristen, während in der Galaxie ein Imperator regiert, der Jedi jagt. Wenn er fehlerlos wäre, wäre seine Rolle ein gänzlich andere ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. November 2018
    Nomis Ar Somar gefällt das.
  8. Luther Voss

    Luther Voss Jetzt in der Goldversion

    Yoda lehnte Lukes Ausbildung ja zunächst ab, unter anderem weil er zu alt ist. Obi-Wan wollte unbedingt Luke ausbilden. Yoda war ja eher skeptisch, was nach seinen früheren Erfahrungen ja irgendwie logisch ist. Damals brachte Qui-Gon Anakin bei Yoda und dem Rat vorbei, es war der Wille der Macht, wie er erläutert, damals war Yoda schon skeptisch. Und dann steht Obi-Wan auf einmal mit seinem Nachkommen vor der Tür.
     
    Count Flo und garakvsneelix gefällt das.
  9. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    ...und Yoda lässt sich im Handumdrehen überzeugen. Das ist eher ein letztes Aufbäumen vor der kommenden Verantwortung als wirklicher Widerspruch, wenn du mich fragst. Harte Gegenargumente schauen anders aus...
     
  10. Luther Voss

    Luther Voss Jetzt in der Goldversion

    Yoda und Obi-Wan sind verschieden, sie haben teilweise verschiedene Ansichten und Meinungen. Beide haben sich seit der PT weiterentwickelt, aber nicht auf die selbe Art.
    In Rebels sehen wir auch, dass Obi-Wan an Luke als auserwählten glaubt. Yoda war sich da wohl nicht so sicher. In From a certain Point of view, wird außerdem aufgezeigt, dass:
    Leia und nicht Luke zum Jedi ausgebildet werden sollte.

    Yoda befürchtete, dass Luke denselben Pfad wie dessen Vater Anakin Skywalkerfolgt und eine ähnliche Verwandlung wie Darth Vader durchmacht. Seine Befürchtungen schienen sich bei ihrer ersten Begegnung auf Dagobah zu bestätigen: Luke war temperamentvoll, ungeduldig und wollte sich unbedingt ins Abenteuer stürzen.

    Nur Obi-Wan Kenobis Glaube bewegte den alten Jedi-Meister dazu, sich doch noch Luke anzunehmen und ihn anstelle von Leia auszubilden – obwohl die Skywalker-Tochter in Yodas Augen immer die bessere Option gewesen wäre. Zum Glück belehrte ihn Luke Skywalker eines Besseren...“

    In diesem Thread, den ich gerade entdeckte, geht es auch um das Thema:

    https://www.projektstarwars.de/them...i-wan-yoda-mit-lukes-ausbildung-warten.53713/

    Und da hast du z.B. das gesagt:

    „Yoda hingegen hat einen großen Wandel auf Dagobah durchgemacht. Früher noch ein exzessive Verfechter der Vereinenden Macht, später aber ein Schüler der Lebendigen Macht sieht er Dinge nun anders, hat einigen Jedi auch dieses Wissen im Exil vermittelt und wird plötzlich mit dieser "alten Sache" konfrontiert, die Obi-Wan so lange hat ruhen lassen. Yoda ist sich unsicher, ob das mit Luke klappen wird. Er selbst hat in seinen Augen versagt und er weiß, daß Obi-Wan versagt hat und nun liegt es an ihm, einen 19-jährigen auszubilden, der eigentlich schon viel früher hätte ausgebildet werden sollen, wären die Sterne richtig gestanden. Standen sie aber nicht... die Gelegenheit hat sich nie ergeben und Yoda hat gewartet. Irgendwann aber nicht mehr auf die Erfüllung einer Prophezeiung, sondern vielmehr auf den nächsten Tag und was er mit sich bringt.“

    Damals hast du es zumindest auch so gesehen, dass Yoda skeptisch war.
     
  11. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Klar ist er skeptisch. Aber er lässt sich nunmal überzeugen und das recht schnell. Meine damalige Aussage spiegelt nur wieder, was ich heute zum Thema sagte: die Macht wählt die Zeit und Yoda quält sich mit alten Fehlern, hat aber von Jinn gelernt.

    Und beim Aspekt, den der Neue Canon einstreut, kann ich aus verschiedenen Gründen nicht mitreden. Wenn, kann ich den Alten Canon einstreuen, ansonsten müssten wir uns auf die Schnittpunkte begnügen.
     
    Luther Voss gefällt das.
  12. saham wahto

    saham wahto Schatten der Vergangenheit

    Ich find schon, Obi-Wan hätte früher mit Luke in Kontakt treten und im die ein oder ander Lexion mit auf dem Weg geben können.
    Im Film kommt es so rüber, als würde Luke den 'alten Ben' nur als den kauzigen Einsiedler kennen, den jeder halt namentlich kennt.

    Im ROTS-Roman sagt Kennobi ja selbst, er könne sich die Rolle eines exzentrischen Onkels vorstellen.
    Warum übernimmt er die Rolle nicht bei Zeiten?

    Und was Yoda und seine Einsichtigkeit (nicht Fehlbarkeit) betrifft; ich erkenne davon wirklich nichts (und hier möchte ich das EU msl bewusst ausklammern)
    Wenn es sein Plan war, Luke auszubilden, wenn die Zeit reif ist, warum weigert er sich denn dann. Er sucht ja regelrecht nach Gründen, es nicht zu tun.

    Und wo ist BTW Leia in dem Plan?

    Ich kann mir nicht helfen, hier klafft eine klare Logik- Lücke , nicht nur zwischen OT und PT ( ist ja kein Einzelfall) sondern auch in der OT selbst.
     
  13. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Weil Owen das nicht zulassen wird? In A New Hope wird doch deutlich, was Owen von ihm hält... glaubst du, Ben würde nach all dem Geschehenen auch noch Luke gegen Owens Willen "entführen"?

    Nichts von dem von mir hier Gesagtem kommt aus dem EU, sondern lediglich aus den Filmen selbst. Yoda folgt in Empire und Jedi nunmal den Lehren von Jinn und nicht mehr seiner eigenen alten Doktrin.

    Weil er mit sich hadert... ich hab auch lange auf RDR2 gewartet und hadere gerade, weiß aber sehr wohl, dass ich nachgeben werde.
    Wenn er sich wirklich komplett weigern würde, hätte er Luke nicht nach zwei Argumenten seitens Ben ausgebildet ^^

    Falls einerf der Zwillinge scheitern sollte: in der Rückhand. Ansonsten: meistens auf Alderaan und Coruscant :p

    Sehe ich halt vollends anders :zuck:
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. November 2018
  14. saham wahto

    saham wahto Schatten der Vergangenheit

    Was ja dein gutes recht und vollig ok ist :)

    Nur...übersieht du nicht vielleicht das Erscheinungsdatum der Filme und das jeweils aktuelle Hintergrundkonzept?
    1980 gab es Qui-Gonn und seine Lehren noch garnicht

    Aber wir sind hier ja im PT-Forum.

    Einigen wir uns darauf, dass wir uns nicht einig sind ;)

    Bleibt die Eingangsfrage, was Yoda geplant hat, wäre er gegen Sidius erfolgreich gewesen wäre
     
  15. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Das wirds sein, ja... ich Dummerle :rolleyes:
    Kann ja nur nem Neuling wie mir passieren, der sich mit der Materie nur mal am Rande befasst hat...

    Kleine Randbemerkung: auch ohne Jinn hat das über Jahrzehnte hinweg Sinn ergeben.

    Richtiiiig!

    Der Kern eines jeden Diskussions(!)forums... oi.

    Der Plan war nicht, ein Imperium zu stürzen, sondern einen Todfeind (sprich: einen Sith) zu eleminieren, bevors noch schlimmer wird.
     
  16. saham wahto

    saham wahto Schatten der Vergangenheit

    Ist ja halb so wild ;)


    Achsooo....


    Sag ich ja
     
  17. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Oi...

    Yoda wird nicht weiter gedacht haben. Nicht über einen Tod von Sidious hinaus. Nicht politisch, nicht gesellschaftlich, nicht wirtschaftlich, nicht militärisch. Priorität #1 bzw einzige Priorität war die Vernichtung eines Urfeindes. Drum herum wirds nicht viel gegeben haben, den Rest hätte ihm vermutlich ebenfalls die Macht zugeweht und er hätte je nach Situation reagiert: Zusammenarbeit mit dem Senat, um die Lage zu retten etc
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2018
  18. saham wahto

    saham wahto Schatten der Vergangenheit

    Ein nicht unsympathischer Ausdruck, am Rande bemerkt.

    Hier sind wir uns wieder einig.
    Wobei eine Zusammenarbeit mit den Senat sich wohl etwas schwierig gestaltet hätte.
    Immerhin war die Order 66 nach wie vor in Kraft . Vielleicht war es Yoda auch wirklich egal.
    Ich denke aber, er wird auch das Überleben des Jedi-Ordens im Kopf gehabt haben.
    Und das war zu dem Punkt wirklich ein Problem
     
  19. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    Aber er hatte dennoch einige Senatoren auf seiner Seite. Das ganze wäre sicher nicht öffentlich im Senatsgebäude abgelaufen, aber es hätte Treffen und Verhandlungen gegeben und Organa, Mothma und Co hätten ihren Einfluss spielen lassen.

    Problematisch war die ganze Situation. Der Orden hat aber sogar über 20 Jahre Regim überlebt, da hätte es eine weitaus kürzere Herrschaft durch einen Sith gleich dreimal überstanden ;)
     
  20. saham wahto

    saham wahto Schatten der Vergangenheit

    Wenn man denn 2 Einsiedler, von denen einer ausdrücklich sagt, das er mal ein Jedi war, noch als Orden bezeichnen will, dann ja.
     

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