Unterstütze das PSW: Hol dir (oder verschenke) einen Premium-Account oder kaufe ein bei Amazon.

Casta

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Casta, 26. Januar 2003.

  1. Casta

    Casta junger Botschafter

    • Name: Casta Billaba
    • Rasse: Halb Etherianerin, halb Chalactanerin
    • Alter: 21
    • Größe: 1,70 m
    • Aussehen: siehe Benutzerbild
    • Figur: schlank
    • Haare: Hellblond, lang
    • Augenfarbe: grün
    • Verwandschaft: Ein Onkel
    • Zugehörigkeit: Jedi-Orden
    • Titel: Jedi-Meisterin
    • Waffe: Lichtschwert mit roter Klinge
    • Besondere Fähigkeiten:
      Als Emphatin ist es Casta möglich, die Gefühle anderer Lebewesen zu lesen, mitzuempfinden und zu beeinflußen
    • Besondere Merkmale:
      Casta trägt zu gegebenen Zeiten zwei kleine, glänzende Edelsteine als Schmuck an Stirn und Nasenrücken, als Anlehnung an die chalactanische Kultur

    ...Aus der Dunkelheit ins Licht...

    Die streng religiöse Welt Chalacta hatte schwere Zeiten durchlebt, nachdem das Imperium den schönen, mystischen Planeten zu ihrem Hoheitsgebiet erklärt hatte. Abgetrennt von der Republik durch die harte Hand des Imperators, durchlebten die Chalactaner schwere Jahre, in denen das Licht durch die Dunkelheit überschattet wurde.

    In einer Gegend, in der der imperialisische Einfluß nicht so präsent war wie in den großen Städten des Planeten, verliebte sich eine junge Etherianerin, die sich dazu entschlossen hatte, wegen der zunehmend gefährlicher werdenden politischen Lage auf dem Planeten Etheria, auf Chalacta ihre telephatischen Fähigkeiten zu schulen und verliebte sich in der Provinz Chaltan in einen Chalactaner. Ihre Verbindung und Liebe war tief, innig und brachte nach dem ersten gemeinsamen Jahr eine Tochter hervor. Casta Billaba wurde geboren. Kurz nach ihrer Geburt entschlossen sich ihre Eltern, den besetzten Planeten zu verlassen. Ihr Vater war ein angesehener Händler in der Region geworden, in dem seine Familie lebte und so entschloss er sich, seine Geschäfte auszuweiten und im All, auf verschiedenen Planeten der Galaxis zu agieren und so seiner Familie ein abwechlungsreiches und wohlhabenes Leben zu garantieren. Mit einem großen Raumschiff, der Sagitar, starteten sie vom Planeten Chalacta und brachen zu einer Reise auf, die sie nie wieder zurück auf diesen imperialen Planeten führen würde.



    Castas Vater führte seine Geschäfte mit kühler Logik und eiserner Hand, was ihm bald neue Wege eröffnete und er sich auch in den verschiedenen Galaxien einen Namen machte. An seiner Seite stand immer seine treue Frau, die sich sowohl um ihn, als auch um die gemeinsame Tochter kümmerte. Die junge Casta wuchs während der vielen Reisen zu einer verantwortungsvollen, jungen Frau heran, die lernte, sich mit den Kulturen vieler verschiedener Wesen und Planeten auseinander zu setzen, aber immer darauf bedacht, die chalactanischen Philosophien und die etherianischen Lehren zu wahren.

    Da Casta aus einer Verbindung von einer Telephatin und einem Nicht-geistigen Mann hervorging, waren ihre Fähigkeiten nur eingeschrenkt schulbar. Sie entwickelte emphatische Fähigkeiten, mit denen sie die Gefühle anderer Lebewesen, bis auf die Emotionen einiger Rassen, die gegen dieser Art der Einfühlung imun waren, lesen, miterleben und beeinflussen konnte. Sie nutzte dies, um ihren Vater bei Geschäften zu unterstützen, während ihre Mutter sich immer mehr zurückzog, war ihr schmerzlich bewusst, dass ihre Tochter machtintensiv war und ahnte, dass sie das Schiff bald verlassen würde, um die Fähigkeiten schulen zu lassen, mit denen sie sich nicht auskannte. Die Macht war stark in dieser Familie. Sie wusste nur eines...würde Casta ihre Fähigkeiten nicht ausbilden lassen, würde die Gefahr zu groß werden, dass sie sie nicht unter Kontrolle haben würde und unheil damit anrichten würde, anstatt sie in die Dienste des Guten zu stellen.



    Der Tag, vor dem sich Castas Mutter gefürchtet hatte, war nicht mehr fern. Sie begann zu leiden, als ihr ihre Tochter mitteilte, sie würde die Sagitar verlassen und zu ihrem Onkel nach Coruscant gehen würde, der einst ein chalactanischer Jedi in den Diensten des Jedi-Ordens gewesen war. Sie freute sich auf die Gespräche mit ihm, an seinen Erfahrungen teil zu haben und von ihm in der Psychologie vieler fremder Rassen unterrichtet zu werden. Casta verließ das Schiff, was zu ihrer zweiten Heimat geworden war...und damit ihre Eltern und ihre erste Liebe, den Sohn eines Bordingenieurs. Casta genoss die Zeit auf Coruscant, auch wenn sie ihre Familie und ihre Freunde vermisste. Schon zu dieser Zeit nutzte sie ihre Fähigkeiten, sich vor dem Trennungsschmerz und dem Leid zu schützen. Doch wenn sie an einem der großen Fenster des Hauses ihrers Onkels in den oberen Ebenen von Coruscant stand und auf die hohen Türme des Jedi-Tempels blickte, die vorbei an den Luftstraßen des Millionenplaneten in den dunklen Himmel ragten und ihr Licht den Horizont erhellten...wusste und spürte sie, dass es der richtige Weg war, den sie eingeschlagen hatte...
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. März 2004
  2. Casta

    Casta junger Botschafter

    Emphatin

    Etheria

    Der Planet Etheria ist ein Planet voller Mystik und Magie. Er ist bedeckt mit wunderschönen Seelandschaften, weiten und grünen Ebenen. Die Architektur gleicht der griechischen Mythologie, dass die Etherianer ein technisch hochentwickeltes Volk sind, lässt sich augenscheinlich nicht auf den ersten Blick erkennen. Die Etherianer sind ein Volk der Künstler, Denker und Philosophen.

    Siehe hier...

    Casta's Mutter war Emphatin, ihr Vater war Chalactan, die sich als Händler und Raumfahrer einen Namen in der Galaxis machten. Mit dem Raumschiff Sagitar reisten sie durch den Weltraum, besuchten den Heimatplaneten sehr selten. Casta wurde nicht auf dem Planeten geboren, sondern auf dem Raumschiff. Dennoch spürte sie seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbindung mit Etheria, da alle Emphaten und Telephaten durch den Cordiate-Kristall, der von einem weisen Rat beschützt wird, die Gedanken und Emotionen des Volkes zusammen hält. Die Etherianer sind ein sehr zurückgezogenes Volk, die in der langen Geschichte des Planeten den Kontakt zu anderen Völkern gemieden haben und daher auch nie in Konflikte, Kriege oder Verschwörungen einbezogen wurden.

    Siehe hier...

    Emphaten und Telephaten

    Auf Etheria leben zwei Bevölkerungsgruppen:
    Die Emphaten und die Telephaten. Den Emphaten ist es möglich, die Gefühle anderer Lebewesen zu spüren, sie mitzuempfinden und zu beeinflußen. Früher wurden die Emphaten von anderen Völkern als gottähnliche Wesen verehrt. Die Telephaten haben die Gabe, alle Gedanken vieler fremder Wesen zu lesen und zu manipulieren. Sie neigen zur Gewalt, Hass dominiert viele ihrer Seelen. Lange Verhandlungen haben ergeben, dass die Regierung Etherias aus Vetretern beider Lebensformen bestehen soll, damit das Gleichgewicht der Kräfte gewahrt bleibt.

    Siehe hier...

    Schulung der Fähigkeiten...

    Bereits in frühen Jahren ihrer Kindheit wurde Casta's emphatischer Geist von ihrer Mutter geschult und ausgebildet. Lange Meditation und das Studium der emphatischen Lehrtexte halfen dem jungen Mädchen, die Traditionen Etherias zu ehren, die Lehren zu verstehen und mit dem einsetzen ihrer Gabe behutsam umzugehen. Ihr wurde gelehrt, behutsam mit den Emotionen anderer Wesen umzugehen und diese nicht zu manipulieren. Als Emphatin ist es ihr möglich, ihren Geist und ihre Gedanken vor dem Gedankenlesen der Telephaten zu schützen. Ihrem Vater war sie bei diplomatischen Verhandlungen und in gefährlichen Situationen immer eine Stütze, da er sie zu Rate zog, ob seine Gefühle und Analysen anderer Wesen ihn nicht täuschten. Allerdings gibt es Rassen in den weiten des Weltalls, bei denen es den Eterhianern nicht möglich ist, Gedanken zu lesen und Gefühle zu empfinden. Zu diesen Rassen gehören die Noghri, Sullustan, Nautolan und Togruta.

    Siehe hier...

    Die Etherianer legen sehr viel Wert auf ihre Tradition, die sich auch durch Gesänge, Schriften und Meditation ausdrückt. So sprechen sie bei Zeremonien und bei der Meditation eine eigene Sprache, die sich durch gesprochene Worte, Emotionen und Gedanken ausdrückt. Nur anderen Etherianern ist es möglich, diese Sprache zu verstehen, bzw. Personen, die sich längere Zeit mit dieser Form der Kommunikation auseinander gesetzt haben.

    Verbunden bis in den Tod

    Wenn ein Etherianer stirbt, sendet seine emphatische/telephatische Fähigkeit sofort nach Eintritt des Todes die schmerzhaften Gefühle bzw. Gedanken an den nächststehenden Verwandten weiter. Dies ist eine schmerzhafte, wie auch qualvolle und psychisch sehr belastende Situation. Der/die Verwandte spürt, wie die Verbindung, die zu dem Verstorbenen bestanden hat, schmerzhaft aus dem Unterbewusstsein getrennt wird und sich den Weg in die Ewigkeit sucht. Es muss innerhalb der nächsten 48 Stunden ein Erlösungsritual durchgeführt werden, welches wie folgt stattfindet:

    Die Leiche wird auf ein etherianischen Leichtentuch gebettet, die Hände in gekreuzter Position auf den Oberkörper gelegt. Das Familienmitglied, welches die Schmerzen erlitten hat, kniet sich zum Kopf des Toten und zündet eine The'Vehl-Kerze an, eine Meditationskerze, deren Licht und Geruch bis in das Unterbewusstsein des Verstorbenen vordringt. Passend dazu wird die The'Vehl-Formel gesprochen, die die Seele des Etherianers aus den Fängen des toten Körpers befreit. Diese verlässt sichtlich in Form einer kleinen, leuchtenden Kugel den leblosen Körper und verschwindet in einem hellen Lichtkegel. Wenn dies geschehen ist, werden die leblosen Körperhüllen traditionell beerdigt. Der letzte Schritt der Erlösung ist, dass das Familienmitglied, soweit der Tod nicht auf dem Heimatplaneten eingetreten ist, nach Etheria reist und am Cordiate-Kristall bei den Kristall-Priesterinnen vorspricht und der Kristall die Erinnerungen der Verstorbenen aus dem Unterbewusstsein des Lebenden zieht. Die helle Lichtformation der Seele des Verstorbenen erscheint und wird in den Kristall aufgenommen. So bleiben die Emotionen, die Erinnerungen und das Andenken an den Toten auf seinem Heimatplaneten gewahrt.

    Siehe hier...

    Nutzung der Gabe

    Um ihre Gabe sinnvoll einzusetzen, sie zu nutzen und sie weiterzuschulen, hat Casta Psychologie an der Universität von Coruscant studiert, bevor sie dem Jedi-Orden begetreten ist. Sie hat das Studium erfolgreich beendet und war als Pyschologin tätig. Sie nutze die Gabe der Einfühlung, um ihren Patienten genau dort zu helfen, wo der Schmerz ihrer Seelen lag. Ihr ist es möglich, sie auf die vielen verschiedenen Rassen der Galaxis einzustellen.

    Eine besonderes Merkmal der Etherianer sind ihre Augen. Sie sind entweder grün oder blau, dunkle Augen gibt es auf dem Planeten nicht. Wenn Etherianer ihre Gabe einsetzen, die Emphatie oder Telephatie, leuchten ihre Augen in einem hellen, schimmernden Ton auf.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Juni 2003
  3. Casta

    Casta junger Botschafter

    Ausbildung Part II

    Bevor die junge Jedi im Alter von 21 Jahren vom Jedi-Master Slain zur Ritterin ernannt wird, lässt er sie von ihrer Ausbildungszeit im Tempel berichten...Casta sitzt mit ihm in den ruhigen Gärten des Jedi-Tempels, als sie ihm folgendes berichtet...

     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Juni 2003
  4. Casta

    Casta junger Botschafter

    Ausrüstung

    Lichtschwert

    Wie die meisten Jedi setzt auch Casta im Umgang mit der Macht und beim Einsatz als Hüterin des Friedens eine traditionelle Waffe der Jedi ein: das Lichtschwert. Casta hat ihr eigenes Schwert am Ende ihrer Ausbildung entworfen, gebaut und perfektioniert. Die Waffe ist zu einer Verlängerung ihres Armes geworden und
    sie trägt es stets als lebenswichtiges Equipment bei sich.

    Die Klinge des Lichtschwertes ist rot.


    Raumschiff


    Die Jedi verfügt über ein eigenes Schiff, welches im Hangar des Jedi-Tempels für Missionen bzw. längere Flüge zur Verfügung steht. Das Schiff ist ein schneller Kreuzer, welches ihr von ihrem Onkel, der auf Coruscant wohnhaft ist, zur Verfügung gestellt wurde.




    | Technische Daten |

    Entwurf und Produktion: Coruscant Vessel Engineering Corps
    Konfiguration: H-Type (Radial-Sublichttriebwerke)
    Schiffsklasse: Raumyacht Typ B
    Länge: 48 Meter
    Sublichttriebwerke: 4
    Hyperraumantrieb: Class 1.8 C.V.E.C-Manufacture
    Crew: Pilot, Navigator (benötigt) nach Bedarf Kommunikationsexperte
    Bewaffnung: Zwei Protonentorpedowerfer, Standartblaster



    An Bord des Schiffes steht ein Scoutschiff zur Verfügung, dass aus dem Rumpf des Hauptschiffes abgetrennt werden kann, um planetare Kurzstrecken zu fliegen, ohne das gesamte Raumschiff zu nutzen.



    | Technische Daten |

    Entwurf und Produktion: Coruscant Vessel Engineering Corps
    Integration: Primärrumpf einer Raumyacht Typ B
    Länge: 10 Meter
    Sublichttriebwerke: 2
    Hyperraumantrieb: -
    Crew: Pilot
    Zusammensetzung: Cockpit, Lounge im hinteren Bereich
    Bewaffnung: Standartblaster
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. März 2004
  5. Casta

    Casta junger Botschafter

    Enge Freundschaften

    <center>..."Eine Freundschaft besteht immer"...</center>

    Casta hat bevor und während ihrer Zeit im Tempel viele Freundschaften geschlossen, auf die stolz ist und deren Verbindung mit besonderen Menschen und Aliens genießt. Die vier besondersten ihres Lebens sind diese...

    Keldor

    Freunde kommen und gehen, doch eine richtige Freundschaft besteht für immer. In ihrem bisherigen Leben wurden Casta Beziehungen zu anderen Menschen zu teil, die man als tiefe Freundschaften bezeichnen kann. Als sie ein kleines Mädchen war, stand ihr Keldor immer zur Seite. Egal, wo sie sich auf der Sagitar versteckte, der Junge mit der ruhigen Ausstrahlung verhielt sich wie ihr Schatten. Er war der erste Freund, den Casta zu schätzen lernte. Sie vertraute ihm blind...wann immer sie sich in gefährliche Situationen begab, wann immer sie nicht weiter wusste, reichte er ihr seine Hand und half ihr auf. Einen Blick in seine dunklen Augen brauchte es nur, dass sie sich tief in ihren Gedanken verlor und sich von seiner Aura geschützt fühlte. Als sie alt genug waren, war es Casta, die zuerst bemerkte, dass sich aus dieser Freundschaft mehr entwickelt hatte. Eine Liebe zwischen zwei Menschen, ein unsichtbares Band, welches sie in ihren Gedanken und Herzen vereinte. Sie waren unzertrennlich und lernten gemeinsam in der Schule des Lebens. Als Casta im Alter von 15 Jahren ihren eigenen Weg ging und sich gegen die Liebe entscheiden musste, brach ihr Herz. Sie rechnete fest damit, ihn niemals wieder zusehen, träumte sie nachts von dem Moment, als sie auf der Sagitar das Shuttle bestieg, dass sie an die Universität von Coruscant bringen würde...

    Ihr Gesicht unter ihrer Robenkapuze verborgen, schritt sie langsam auf das Schott des Ganges zu, dass sie zum Transportshuttle bringen würde. Sie würde nicht allein reisen, ihr Vater hatte einen Crewwechsel der Mechaniker angeordent, um das Schiff für die nächste Reise nach Ord Mantell konfigurieren zu lassen. Mit diesem Schiff würde auch sie das elterliche Raumschiff verlassen. Die Luft war trocken, sie brannte in ihren Lungen. Das junge Mädchen strich sich die Kapuze zurück, als sie ihn sah. Er stand seitlich an die Wand gelehnt, eine Hand in der Tasche seiner Hose, mit der anderen warf er ein Datenpad auf und ab. Sein Blick war starr nach unten gerichtet, sein Atmen ging langsam und ruhig. Casta blieb vor ihm stehen und sah ihn direkt an. Keldor blickte kurz auf, ihre Blicke trafen sich. Sie hielt ihm ihre Hand entgegen, eine letzte, kurze Berührung, noch einmal vor dem Abschied seine Haut spüren...er drehte jedoch nur den Kopf zur Seite und stiess ein kaltes...

    "Du reißt Dich selbst aus meinem Leben"

    ...aus. Casta zog die Hand zurück. Sie spürte seine Trauer, seinen Schmerz. Ihr fehlte der Mut, ihn einfach zu umarmen, hatte er mit jedem seiner Worte recht. Das Schicksal hatte einen anderen Weg für sie vorausgesehen. Sie blickte auf den Ring, den er ihr am ersten Jahrestag ihrer Beziehung geschenkt hatte, strich mit den Fingern der anderen Hand darüber und sprach leise...


    Ich gehe den Weg, der zur Zeit der Sicherste für mich ist. Ich soll meine Fähigkeiten durch die Psychologie schulen. Was mein Weg danach sein wird, weißt Du genauso wie ich. Wir werden uns wiedersehen. Ich kann es spüren...ich sehe uns in der Zukunft...zusammen.

    Ohne ein weiteres Wort, ohne eine weitere Berührung trat sie durch die Schleuse, blickte ihn lang mit grünen Augen an, während er stumm hinter dem geschlossenen Schleusenfenster stand und sich eine Träne den Weg über seine Wange suchte. Casta ließ die Sagitar, ihre Familie, ihre Liebe und ihre Freunde hinter sich. Sie ging neue Wege. Wege die sie bilden würden, sie formen würden, Gefahren mit sich brachten und sie Freude und Schmerz lehren würden.

    5 Jahre später traf sie ihn wieder. Ihre Ausbildung zur Jedi hatte gerade begonnen. Keldor hatte die Zeit genutzt, seine Machtbegabung zu trainieren. Für ihn war es an der Zeit, sie im Tempel so schulen zu lassen, dass er ein vollwertiger Hüter des Friedens werden konnte. Es dauerte nicht lang, bis Casta in seinem...und er in ihrem Leben wieder die Rolle spielte, wie damals auf der Sagitar. Sie waren ein Paar. Als Casta ihre Ausbildung beendet hatte, als Jedi-Ritterin viele Missionen bestritten hatte und in den Wegen der Macht geübt war, wurde auch Keldor zum Jedi-Ritter ernannt. Sie mussten ein zweites Mal "Lebe wohl" sagen. Er bekam den Posten aus Jedi-Wächter auf Etheria. Casta litt sehr unter der erneuten Trennung, doch sie wusste, wem ihre Gefühle für immer gehören würden.

    Ami

    Viele Monate waren während ihrer Zeit als Padawan-Schülerin vergangen, als Casta das erste Mal in Kontakt mit den Bounty Huntern der damaligen Outer Rim Trade Federation kam. Sie war auf die Sagitar zurückgekehrt, um den Tod ihrer Eltern aufzuklären und sich von den Qualen, die sie durch die Ermordung ihrer Eltern tief in ihrem inneren spürte, zu befreifen. Sie musste eine spirituelle Erlösung der Seelen ihrer Eltern durchführen, um nicht selbst an der Intensität der Qualen ihrer Eltern zu verenden. Die Ereignisse überschlugen sich, als die Mitglieder der Outer Rim Trade Federation ebenfalls an Bord des Schiffes kamen, um nach Castas Eltern zu suchen, die zu dieser Zeit als freie Händler im All einen Auftrag für Rem Torida ausgeführt hatten. Sie traf auf eine junge Frau, deren kühles Äußeres einen weichen Kern beeinhaltete, den es freizulegen galt. Casta schaffte es, die Mauer, die die junge Ami umgab, zu durchbrechen und Ami vermochte es, Casta in der Zeit des Trauers die Kraft zu geben, die sie brauchte. Sie kämpften während dieser Mission Seite an Seite, durchstanden einen schweren Arena-Kampf auf Nal Hutta, bei dem Keldor beinah getötet wurde. Ami und Casta waren sich so ähnlich, wie sie sich von einander unterschieden. Ami war eine ausgebildete Söldnerin, eine ausgezeichnete Kriegerin, während Casta als Jedi und Hüterin des Friedens für die Belange der Republik eintratt. Doch gerade diese Unterschiede waren es, die die zwei Frauen verbanden und ihnen eine tiefe und feste Freundschaft ermöglichten, die noch bis weit über den Tod hinaus gehen würde.

    Neben Keldor und Anakin ist Ami die Einzige, die keine Worte braucht, um zu wissen, wie es Casta geht, was sie fühlt und was sie beschäftigt.

    Anakin Solo

    Als Casta Billaba ihre Ausbildung zur Jedi-Ritterin durch die Ernennung von Jedi-Meister Slain beendet hatte, bekam sie von Meisterin Padme Skywalker ihren ersten Padawan zugeteilt. Anakin Solo war ein Padawan, der unter dem Verlust seiner ersten Meisterin litt, die aus freiem Willen heraus den Jedi-Orden verlassen hatte. Als Casta das erste Mal auf den jungen Anakin Solo traf, fand sie einen übermütigen, "unordentlichen" Mann, der ein starkes Machtpotential in sich trug. Sie bat ihn, mit auf den Planeten Sluis Van zu kommen, wo sie durch zwei Bounty Hunter mit Belangen ihres verstorbenen Vaters konfrontiert wurde. Anakin freute sich sehr, die altbekannten Hallen des Tempels zu verlassen, stellte diese Reise seine erste Mission seit seiner Ausbildung dar. Die Frau und der junge Mann verstanden sich vom ersten Moment an sehr gut, spürten sie, wie sie von der Macht verbunden wurden. Sie teilten in vielen Dingen die gleichen Ansichten, genossen die Zeit, die sie zusammen verbrachten und Casta freute sich sehr, als ihr die Verantwortung zu teil wurde, Anakins Ausbildung zu übernehmen. Bei vielen Trainingsstunden im Tempel und bei Kontrollgängen in allen Ebenen von Coruscant machte sie ihn mit der lebendigen Macht vertraut, verfeinerte seinen Kampfstil und trainierte ihn zu einem besonnenen, wie auch starken Jedi. Nachdem Anakin vom Rat der Jedi zum Jedi-Ritter ernannt wurde, gingen die Zwei auf weitere Missionen und verbrachten weitere Zeit miteinander, die das Verhältnis der beiden weiter verinnerlichte und bestärkte. Heute gilt Anakin, der selbst als Ritter seine Schülerin ausbildet, für sie als eine der wichtigsten Personen im Tempel.

    Gil Galad

    Die Zeiten für die Republik standen unter keinem guten Stern. Zwei Monate nach ihrer Ernennung wurde ihr neuer Padawan, Keldor, von seinem alten Lehrmeister, Thonar U'The, auf die beiden Zwillingsplaneten Kiffar und Kiffex entführt. Casta brach zusammen mit dem Jedi-Ritter Anakin Solo und dem Jedi-Rat Gil Galad auf, um ihn zu finden und vor U'The, der der dunklen Seite der Macht verfallen war, zu schützen. Gil hatte während dieser Zeit mit seinen Erlebnissen während seiner Gefangenschaft bei den Sith auf Artek III zu kämpfen, spürte er, wie beide Seiten der Macht in ihm pulsierten und er sie schwerlich unter Kontrolle halten konnte. Casta half ihm, sich mit beiden Seiten seiner Seele auseinander zusetzen und verschaffte ihm durch tiefe Meditation und Emphatie einen Einblick in sein helles und dunkles Selbst. Gil revangierte sich bei Casta und rettete ihr das Leben, als sie von einer Übermacht von Kampfdroiden umzingelt war. Als Gil daraufhin auf dem Planeten Kiffex so schwer von dem Jedi-Dissidenten Thonar U'The am Rücken im entscheidenen Kampf durch sein Lichtschwert verletzt wurde, verband sich Casta mit ihm im Geiste und spürte seinen Schmerz, seine beiden Seiten der Macht, seine Gefühle, sein Wesen. Sie erhielt einen tiefen Einblick in Gils zerrissene Welt, der sie so sehr schmerzte, dass sie an den Folgen zu sterben schien. Die Macht in ihr half ihr, diese Erlebnisse zu überstehen und wieder zu genesen. Seit diesem Ereigniss haben Gil und die Jedi eine unsichtbare Verbindung, spürt er bei vielen Situationen, was in ihr vorgeht, sie bei ihm ebenso. Bei vielen Gelegenheiten sind sie dankbar für diese Verbindung, wissen sie so, in welcher Verfassung das Gegenüber ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Juni 2003
  6. Casta

    Casta junger Botschafter

    Missionen und wichtige Ereignisse Part I

    <center>Mission to Corellia

    Key Characters

    Meister Iceman, Obi-Wan Kenobi, Keldor Kronis, Casia de Lieven, Casta Billaba</center>

    Nachdem Casta die neue Padawan vom großen Jedi-Meister Iceman geworden war, beschloss dieser, mit ihr und seinem Padawan Obi-Wan Kenobi nach Corellia zu fliegen, um den Schülern die Geschichte den Jedi-Ordens nahe zu bringen, mit ihnen zu trainieren und seine alten Kontakte mit der Regierung und seinen Freunden auf dem geschichtlich relevanten Planeten zu pflegen. Die Jedi treffen dort auf die Senatorin Casia de Lieven, die kurze Zeit später die neue Kanzlerin der Republik wird. Casta erhält erste spezifische Einblicke in die Macht und genießt die Trainingszeit mit Meister Iceman und Keldor. Während eines Kontrollganges durch die Hauptstadt des Planeten werden die Jedi jedoch in Kämpfe verwickelt, da sich eine Verbrechenorganisation an der Familie des Obi-Wan Kenobi rächen will.

    Iceman erweist sich erneut als hervoragender Jedi, während Keldor und Casta bei einem Reitausflug umzingelt und angegriffen werden, wobei die zwei Padawane nur knapp mit dem Leben davon kommen. Da die Anschläge auf den Planeten zunehmen und es für die Jedi, trotz ihrers hohen Ansehens durch die alten Schlachten um Corellia, nicht mehr sicher ist, entschließt sich Iceman, mit seinen Schülern und Keldor an Bord der "Jedi" nach Coruscant zurück zukehren.

    siehe hier

    <center>Chandrila

    Key Characters

    Sarid Horn, Aydin Sorabi, Samuel "slain" Lain, Satrek, Fritz, Wes Janson, Neelah, K'Vie Cheral, Wulfgar-Grimnar, Casta Billaba, Darth Xell, Lady Silverin, Lilar'Cor, Darth Mizuno, Tear, Janem Menari, Gaya</center>

    Meister Slain ist vom Planeten Chandrila zurückgekehrt, auf den eine Delegation der Jedi entsandt wurde, nachdem Anschläge gegen die Bevölkerung erfolgt sind, die laut Gerüchten von einer Untergrundorganisation verübt worden sein sollen, die von einer Gruppe der Sith unterstützt werden. Slain befindet sich im Tempel, um sich ein neues Lichtschwert zu bauen, da sein vorheriges im Kampf gegen einen Sith zerstört wurde. Da Slain Casta seit ihrem ersten Tag im Tempel kennt, beschließt er, sie zu trainieren und sie zusammen mit seinem neuen Padawan K'Vie Cheral mit nach Chandrila zu nehmen. Der Jedi-Ritter trainiert die beiden Padawane im Schwertkampf und im Umgang mit der lebendigen Macht, woraufin sie nach einem langen Flug den Planeten erreichen. Die Anschläge sind in der Zwischenzeit fortgeschritten, die Bevälkerung von Chandrila leidet. Die Jedi finden sich zu einer Besprechung im Militärzentrum von Chandrila ein, um sich zu beraten und die nächsten Schritte der Sith anhand neuer Informationen zu analysieren. Die Gruppe trennt sich, Slain bricht mit Aydin Sorabi und Neelah auf, um die Sith an einem weiteren Anschlag zu hindern. Die Informationen über den neuen Anschlagsort haben die Jedi durch Casta erfahren, die sich in den Hauptcomputer des Militärs eingespeisen konnte. Da alle Anschlagsorte im Computer gespeichert sind, kommen die Jedi dahinter, dass das Militär von Chandrila korrupt ist und sie niemandem mehr trauen können.

    Wenig später wird die Militärzentrale von Chandrila von einer Delegation der Sith angegriffen, die sich regelrecht ihren Weg zu den Sith über Leichen gefallener Soldaten bahnen. Casta kämpft an der Seite von Sarid Horn und deren Padawanen gegen die Sith, verliert allerdings ihren Kampf gegen die fortgeschrittene Sith-Schülerin Gaya. Sie wird von einem Soldaten gerettet, der sie unter einem Trümmerhaufen findet, den die Sith durch die Macht auf die Padawan stürzen ließ. Nachdem die Sith ihren Kampf verloren haben, kümmert sich Casta um die verletzten Zivilisten im Militärzentrum, die anderen Jedi gehen derweil anderen Verpflichtungen nach. Als die Emphatin die Schmerzen und Leiden der Kinder, Frauen und Männer spürt, wird ihr bewusst, dass sich ein tiefer Schmerz aus ihrem Unterbewusstsein durch ihren Körper frisst. Sie spürt, dass es mit ihrer Familie zu tun hat. Durch die Verbundenheit des Volkes, dem die Jedi und ihre Eltern angehören, weiß sie, dass ihre Eltern gestorben sind. Auf dem Rückflug nach Coruscant hält die Chalactanerin die Schmerzen nicht mehr aus. Slain blickt durch die Macht in ihr Unterbewusstsein, woraufhin er sie gehen lässt. Casta fliegt in einem Scoutship nach Nal Hutta, wo die Sagitar, dass große Handelsschiff ihrer Eltern, laut dem Navigationscomputer des kleinen Schiffes das letzte Mal geortet wurde...

    siehe hier

    <center>Raumkreuzer Sagitar

    Key Characters

    Ami, Marana Che Tah, Rem Torida, Bakhor, Samuel "slain" Lain, Padme Skywalker Master, Keldor Kronis, K'Vie Cheral, Silent Bahir, Casta Billaba</center>

    Die Padawan Casta hat den Raumkreuzer Sagitar erreicht, dass Schiff, auf dem sie früher aufgewachsen ist. Sie spürt deutlich, dass ihre Eltern nicht mehr am Leben sind. Die unruhigen Seelen der Verstorbenen geistern durch das Schiff. Das Scoutship der Jedi landet im großen Haupthangar des Schiffes, der völlig verwahrlost ist. Kampfspuren lassen die Jedi ahnen, was geschehen sein muss. Casta bahnt sich den Weg durch die gespenstisch wirkenden, leeren Gänge des Schiffes, dass in einem engen Orbit um den Hutt-Planeten Nal Hutta manöveriert. Nach einiger Zeit trifft die Jedi auf große Aliens, die in dunkle Roben gehüllt und schwer bewaffnet sind. Das Einzige, was zu erkennen ist, sind ihre roten Augen, die unter den Kapuzen hervorleuchten. Der Jedi ist es möglich, sich den Angreifern zu erwehren, kennt sie diesen Schiff so gut wie kaum jemand sonst. Was die Jedi nicht ahnt, ist, dass ein Raumschiff der Outer Rim Trade Federation, einer Handelsförderation vom Planeten Dalastine, ebenfalls auf dem Weg ist, die Sagitar zu erreichen, um sich zu erkundigen, warum sich Castas Eltern nicht wie gewohnt melden, ob ihr Auftrag, den sie für die ORTF ausführen sollen, erfolgreich verlaufen ist. Ami, Marana Che Tah, Bakhor, ein Noghri Krieger und Rem Torida, der Leiter der Outer Rim Trade Federation, betreten dass Schiff und werden ebenfalls mit dem "Rotaugen Syndikat", dass von Nal Hutta aus operiert, konfrontiert. Marana, die von diesem Planeten stammt, wird bewusst, dass dieses Syndikat sich die wertvolle Fracht der Sagitar zu eigen machen wollte, um ihre Ausrüstung aufzustocken. Nach einiger Zeit treffen die ORTFler auf der Brücke des Schiffes auf die Jedi, die sichtlich mitgenommen aussieht, aber dennoch bereit ist, sich gegen die Menschen, die sie für die Drahtzieher hält, zu vereidigen. Marana beruhigt Casta, woraufhin diese Vertrauen fasst. Ami und Casta treffen sich das erste Mal und bemerken, dass sie zwischen den beiden Frauen ein besonderes Band besteht.

    Auf Coruscant ist Slain nach der Chandrila-Mission eingetroffen und berichtet Keldor, dass seine Freundin Casta das Schiff verlassen hat, um ihre Eltern zu suchen. Keldor, der ebenfalls früher auf der Sagitar gelebt hat, wird bewusst, dass sich seine Freundin in Gefahr befindet. Er bittet Slain eindringlich, mit ihm zur Sagitar zu reisen. Nachdem Keldor seiner Meisterin, Padme Skywalker Master, von seinem Vorhaben berichtet hat, willigt diese ein und verspricht, zu der Gruppe zu stossen, wenn sie von der Arkania-Mission zurück ist. Slain, Keldor und K'Vie Cheral brechen nach Nal Hutta auf. Auf der Sagitar hat Casta derweil zusammen mit Ami, Rem und Bakhor das Quartier ihrer Eltern erreicht, während Marana auf der Brücke des großen Kreuzers die Bewegungen der "Rotaugen" überwacht. Die Jedi erlöst die Seelen ihrer Eltern in einem alten Ritual, dass später auf dem Heimatplaneten ihrer Mutter, Etheria, fortgesetzt werden muss. Durch die Erlösung besteht nicht mehr die Gefahr, dass Casta an den Schmerzen, die sie durch den Tod ihrer Eltern erleiden musste, ebenfalls zu Grunde geht. Ami ist bei ihr, als die Jedi diese Erfahrung macht. Durch diese Ereignisse werden die beiden Frauen noch enger zusammen gebracht. Eine Freudnschaft beginnt sich zu entwickeln. Die Lage an Bord spitzt sich zu, als die Jedi-Gruppe um Keldor eintrifft und den anderen hilft, als diese vom Rotaugen-Sydikat umstellt sind. Auf der Brücke versammelt entscheiden die Anwesenden über die nächsten Schritte. Als vom Planeten Nal Hutta Schiffe aufbrechen, die damit beginnen, Angriffswellen auf die Sagitar zu fliegen, verlassen die Jedi und die Mitglieder der Outer Rim Trade Federation den Raumkreuzer. Nur der Noghri Bakhor bleibt an Bord, der das Schiff in den Kampf lenkt...und es daraufhin getroffen auf den Planeten stürzen lässt. Angeführt von Marana begeben sich die Jedi auf die Suche, die Verantwortlichen des Syndikats zur Rechenschaft zu ziehen. Slain und Marana werden vom Rest der Gruppe getrennt, während diese in einer Bar gefangen genommen und in die Wüste von Nal Hutta gebracht, wo sie im Hauptquartier des Syndikats in einer Arena zur Schau gestellt und anschließend getötet werden sollen.

    Casta ist durch die seelische Belastung noch mental geschwächt, Keldor wird während des Arena-Kampfes schwer verletzt. Ami, Rem und K'Vie haben große Mühen, die anderen zu schützen und selbst auf sich acht zu geben. Während dessen trifft Bakhor, der aus dem Wrack der Sagitar entstiegen ist, in den Sümpfen von Nal Hutta auf Padme Skywalker Master, die kurz zuvor eingetroffen ist. Sie erreichen in Nal Hutta Prime die Bar, aus der die Jedi entführt wurden und erfahren von einem Alien, wohin die anderen gebracht worden sind. In der Arena spitzt sie die Lage zu, Ami schafft es, Casta und Keldor zu schützen, doch es ist abzusehen, dass sie nicht mehr lang durchhalten werden. Slain und Marana haben sich unter die Arena-Zuschauer gemischt und warten auf die passende Gelegenheit, einzugreifen. Als Padme den Anführer des Syndikats stellt, lassen auch Slain und Marana ihre Deckung fallen und unterstützen die Jedi-Ritterin. Silent Bahir, der Droiden-Wächter Padmes, fliegt mit ihrem Schiff, der Firestorm, über die Arena und rettet die Kämpfenden vor dem sicheren Tod. Padme muss den Syndikatsanführer töten, den sie noch aus ihren frühen Tagen auf Nal Hutta kennt. In der Arena bricht Panik aus, während die Überlebenden fliehen. Unter den Gladiatoren in der Arena war der Vater Keldors, der als Techniker auf der Sagitar tätig gewesen war. Alle Crewmitglieder, die durch die "Rotaugen" nicht getötet worden waren, werden von den Jedi mit nach Coruscant genommen. Die Mitglieder der Outer Rim Trade Federation tritt ihren Rückflug nach Dalastine an.

    siehe hier
     
  7. Casta

    Casta junger Botschafter

    <center>Krieg der Emphaten

    Key Characters

    Ami, Delora Nae, Keshia Fiola, Padme Skywalker Master, Samuel "slain" Lain, Sarid Horn, Keldor Kronis, Casta Billaba, Soraya Amidala, Silent Bahir, Lord Gabrehl, Marth, Syk Tavian, Tovor, Andrares</center>

    Auf dem Planeten Etheria ist Krieg zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen der Telephaten und Emphaten ausgebrochen. Seit vielen Jahren hat es auf polistischer Ebene Auseinandersetzungen gegeben zwischen Vertretern beider Parteien, die unter der Aufsicht eines Königs aus den Reihen der Emphaten einen Senat bildeten. Mehr als 20 Jahre verbrachte der Planet in einem "Kalten Krieg"-Verhältnis, bis der alte Emphaten-König starb und sein Amt an seine junge Tochter, Delora Nae, weitergab.

    Seit vielen Jahren war es auf Etheria üblich gewesen, dass die gedankenlesenden Telephaten für die gefühlsintensiven Emphaten in einem untergeordneten Verhältnis standen, lebten und arbeitenen, da sie durch ihre angeborene Gabe leicht zu agressiven Handlungen tendierten und so von den Emphaten unter Kontrolle gehalten werden konnten. Als nun die neue Königin ihr Amt antritt, nutzt eine Gruppe von Telephaten-Seperatisten dies, um sich gegen das alteingesessene System zu erheben. Delora Nae wird gleich zu Beginn ihrer Amtsperiode mit blutigen Aufständen, Stadteroberungen und Folterungen konfrontiert. Sie beruft eine Sitzung des Ältesten-Rates von Etheria ein, dem auch ihre beste Freundin Keshia Fiola beiwohnt, sowie der Großadmiral Syk Tavian, Admiral der emphatischen Streitkräfte von Etheria. Der Rat kommt jedoch auch nach einer stundenlangen Sitzung im Schloss der Nebelberge, der Hauptresidenz der Königin, zu keiner Einigung. Delora ist dafür, die Republik um Hilfe zu bitten und mit Unterstützung der Jedi dafür zu sorgen, dass sich die Lage auf dem Planeten wieder normalisiert.

    Die Sitzung wird aufgelöst, doch Delora ist entschlossen, gemeinsam mit Keshia und ihrem alten Lehrmeister, Tuvor, nach Coruscant zu reisen, um dort vor dem Rat der Jedi vorzusprechen. Die drei werden von Tavian belauscht, der bisher immer verschweigen konnte, dass er Halb-Telephat und der Kopf der Seperatisten ist. Dieser hat sich mit dem Sith-Warrior Gabrehl Farasin zusammen geschlossen, der den Planeten Etheria mit seinen Bevölkerungsgruppen für das Imperium gewinnen will, um so eine Armee aufzustellen, die eine Eigenschaft der Macht besitzt, sie jedoch erst unter der Kontrolle der Sith ausreifen lassen kann. Nachdem Delora eines Nachts nur knapp einem Anschlag der Telephaten entgeht, wird ihr klar, dass sie handeln muss. Sie reist am nächsten Tag unbemerkt mit ihren Begleitern nach Coruscant, erreicht den Jedi-Tempel und spricht dort vor der Jedi-Rätin Sarid Horn vor, die ihr die Jedi-Räte Lain und Skywalker, sowie deren Padawane zur Seite stellt. Als die Jedi mit ihren Raumschiff in den etherianischen Raum eintreten, werden sie gebührend von einer kleinen Gruppe Telephaten-Kampfschiffe empfangen. Die "Wind" und die "Firestorm" sind jedoch in der Lage, sich der Angreifer zu erwehren und auf dem Planeten in einem geheimen Hangar im Nebelberg zu landen. Die Jedi werden von der jungen Königin in die Geheimräume des Palastes geführt, wird hier der geheimnissvolle Cordiate-Kristall bewacht, der die Erinnerungen und Gefühle vieler verstorbenen Emphaten und Telephaten enthält. Der jungen Padawan Casta ist es somit möglich, die Seelen ihrer Eltern, die sie zuvor während der Sagitar-Krise erlöst hatte, in den Kristall einzufügen und sich so endgültig von ihnen im Geiste zu verabschieden. Nach diesem Ereigniss werden die Jedi im Palast auf dem Nebelberg offiziell willkommen geheisen und bekommen Quartiere zugeteilt. Am nächsten Tag finden sich die Ratsmitglieder zu einer Sitzung ein, bei der auch Padme und Slain teilnehmen. Keldor, Casta und Soraya sehen sich daweil im schönen Palast auf dem mystischen Berg um, wobei Casta sich von der Gruppe trennt und kurze Zeit darauf nicht mehr aufzufinden ist.

    Mitten in der Sitzung des Rates beobachtet Keldor, wie die letzten Soldaten, die noch im Palast stationiert waren, das Gebäude fluchartig verlassen und sich in die umliegenden Gebirge zurückziehen. Noch bevor er die Jedi-Räte warnen kann, taucht ein Telephaten-Schiff vor den großen Fenstern des heiligen Ratsaales auf und feuert durch die Fenster auf die Ratsmitglieder. Padme und Slain können sich dank ihrer Jedi-Künste zusammen mit Delora und Keshia retten, die anderen Räte sterben in den Flammen des Blasterfeuers. Die Jedi versuchen den Palast zu verlassen und stossen mit Keldor und Soraya ebenfalls in den Berg vor, erreichen den geheimen Hangar und verlassen an Bord ihres Schiffes den Nebelberg. Sie ziehen sich zurück in die nahegelegenen Städte. Zur gleichen Zeit kommt die Bounty Hunterin Ami auf Etheria an, die spürt, dass mit ihrer Freundin Casta etwas nicht in Ordnung ist. Später trifft sie auf die Jedi, die sich in einen Hangar zurückgezogen haben, in dem unterdrückte emphatische Arbeiter von den Telephaten geknechtet und weggesperrt wurden, nachdem diese ihre Stadt überrannt hatten. Währenddessen dringt die Padawan Casta weiter in den Nebelberg vor und findet auf der anderen Seite des Berges, geleitet durch die Macht, eine weitere geheime Basis, in der ein großes Schiff gerade im Begriff ist, zu landen. Sie erkennt ein Symbol des Imperiums und beschließt, dem weiter auf den Grund zu gehen, wird aber von einigen Soldaten gestellt und zu dem Sith gebracht, der sich gerade bei seinem Kontaktmann Tavian erkundigen will, wie sich die Kriegslage auf Etheria entwickelt. Als die junge Jedi vor den erfahrenen Sith Gabrehl Farasin geführt wird, versucht dieser ihr mit Mind-Tricks zu entlocken, wieviele andere Jedi sich noch auf Etheria befinden, die seine Pläne womöglich durchkreuzen könnten. Nachdem Casta jedoch standhaft bleibt, lässt er sie in ein Verließ sperren und foltert sie später auf brutale Weise, um an seine Informationen zu gelangen. Als die eingeschüchterte Padawan kurz darauf wieder vor ihren Peiniger gestellt werden soll, schlägt sie ihre Wächterin nieder und flieht aus der Basis. Erschöft und verletzt trifft sie in den Bergen auf ihren Meister, der sich vom Rest der Jedi getrennt hat, um seine Schülerin zu suchen. Sie verlassen die Nebelberge und erreichen ein Dorf, wo sie bei einem gastfreundlichen Emphaten namens Andrares Unterschlupf finden. Castas Wunden heilen schnell, doch die seelischen Wunden und das Gefühl der Erniedrigung bleiben. Andrares ist ein altgedienter Soldat der Armee des verstorbenen Königs und sagt dem Jedi-Rat seine vollste Unterstüzung gegen die Telephaten und den Sith-Warrior zu. Als die beiden Jedi kurz darauf zu den anderen aufbrechen wollen, stellt ihnen Andrares eine große Garnison von Soldaten zur Seite, die entschlossen sind, zu kämpfen. In den Nebelbergen haben Tavian und Gabrehl daweil ihre Truppen mobilisiert, um sich den Jedi und den Emphaten endgültig zu entledigen.

    Slain und Casta erreichen mit den Truppen den Hangar und treffen endlich ihre Freunde wieder. Für Casta bietet sich die freudige Überraschung, Ami wiederzutreffen, die ihnen sofort ihre Hilfe zusagt. In der Ruhe vor dem Sturm beschließen Delora, Padme und Ami in die nagelegene Stadt aufzubrechen, um Lebensmittel und Wasser für die heruntergekommenen Emphaten zu holen. Als sie erfolgreich mit einigen Vorräten zum Hangar zurückommen, sehen sie, wie er von großen Telephaten-Transportern umgeben ist, die drohen, anzugreifen. Den Jedi gelingt es jedoch, eines der Schiffe zu kapern und so die anderen Schiffe zur Umkehr zu bewegen. Durch die Schiffsscanner erfahren sie jedoch, dass sich im nahe gelegenen Wald eine große Divison von Telephatensoldaten nähern, die von einem Stellvertreter Tavians angeführt werden. Ami und Casta brechen auf, um sich der Übermacht von Soldaten entgegenzustellen, während sich die anderen Jedi darum kümmern, den Hangar zu evakuieren. Nach einer harten Schlacht werden die beiden Frauen wieder aufgelesen und an Bord des Transporters beschließt Delora, nun nicht mehr davon zulaufen. Auf einer alten Geheimfrequenz setzt sie sich mit einer Garnison von Soldaten in Verbindung, die damals von ihrem Vater in allen Städten Etheria abgestellt worden waren. Diese haben nach Kriegsausbruch eine Widerstandszelle gebildet und sagen der Königin sofort ihre Hilfe zu. Da das Schloss der Nebelberge in einer waaghalsigen Aktion von Padme Skywalker und einigen Helfern zerstört wurde, ist den Telephaten ein Symbol der Macht genommen und zugleich die Kampfansage der Königin überbracht worden. Die Jedi und die sich neugefundene Armee der Emphaten sammeln sich in einem Tahl hinter den Nebelbergen, in dem die entscheidene Schlacht stattfinden soll. Nachdem die zur Verfügung stehenden Soldaten in Garnisonen unter dem Kommando der Jedi eingeteilt worden sind, erscheinen Gabrehl, Marth und Tavian mit ihrer Armee, die der der Jedi weit überlegen zu sein scheint. Mitglieder der AoBS sind mittlerweile dazugestossen, die Ami im Auftrag von Rem zurück nach Dalastine bringen sollen, diese weigert sich jedoch, ihre Freunde im Stich zu lassen und bevor die AoBSler die Bounty Hunterin zur Abreise bewegen können, bricht die brutale Schlacht los. Auf beiden Seiten gibt es viele Opfer zu beklagen, Telephaten, wie auch Emphaten fallen, Tavian wird von Delora in Notwehr getötet, als dieser droht, sie zu erstechen. Gabrehl und Padme stehen sich gegenüber und treiben sich im Lichtschwertkampf tief hinein in die gefährliche Gebirgslandschaft. Padme scheint den Kampf zu verlieren und wird von dem Sith-Warrior von einer Klippe gestossen, wird jedoch von Slain mit einem Speeder gerettet, der den Kampf beobachtet hatte. Keldor und Casta überleben mit wenigen Soldaten ihrer Garnisonen die Kampfhandlungen, Ami verteidigt sich tapfer, während Marth und Soraya gegeneinander antreten. Als Gabrehl bemerkt, wie die Telephaten mitten in der Schlacht die Waffen niederlegen, da sie erkennen, dass sie gegen ihr eigenes Volk antreten, befiehlt er den Rückzug und versucht mit seinem Schüler in einem Shuttle zu fliehen. Die leicht verletzte Casta greift zu einem Blaster eines toten Soldaten und schießt ihrem Peiniger während dessen Flucht mit einem gezielten Schuss in den Handrücken, dessen Haut blutig aufbricht. Gabrehl schwört Rache für diese Narbe, die ihn für immer an seine Niederlage erinnern wird.

    Nachdem das Volk wieder zusammengefunden hat, legt Delora ihr Amt nieder und übergibt die Amtsgeschäfte und Aufbauarbeiten an eine provisorische Regierung, die sich aus Vertretern beider Bevölkerungsgruppen zusammen setzen wird. Ami und die Jedi werden vorher noch von der Königin gewürdigt, bevor diese mit einem eigenen Schiff aufbricht, um über ihre Handlungen als Königin nachzudenken, gibt sie sich die Schuld, dass sie es nicht verhindern konnte, dass sich das Volk von Etheria teilte. Padme und Slain überwachen die Regierung, während Ami und die Padawane zurück nach Dalastine und Coruscant aufbrechen.

    siehe hier
     
  8. Casta

    Casta junger Botschafter

    <center>Sluis Van

    Key Characters

    Anakin Solo, Unas De´Lare, T?Ra Saa, Casta</center>

    Es ist Nacht auf dem Planeten Sluis Van, als abseits der Stadt Sluis Van Prime auf einem großen fabrikartigen Gelände eine junge Frau ihren Weg durch die Dunkelheit des alten Fabrikgebäudes sucht. Sie scheint gezielt zu suchen, mit vielen Scannern und Waffen ausgerüstet geht sie kein Risiko ein und dringt von Raum zu Raum. Währendessen ist ein alternder Bounty Hunter, Unas De´Lare ebenfalls in dem Gebäude unterwegs und sucht nach Unterlagen und Maschinen, die er Gerüchten zu Folge auf Sluis Van vermutet. Es dauert nicht lang, bis die Beiden in einem großen Kontrollzentrum aufeinander treffen. Die Frau, eine Exotin namens T?Ra Saa, lässt sogleich durchblicken, dass sie den Mann töten wird, sollte er sich ihr und ihrem Vorhaben in den Weg stellen.

    Dieser ist von der kämpferischen Frau jedoch fasziniert und bietet ihr einen Handel an. Sie ahnen beide, dass sie auf die gleiche ?Beute? aus sind und so beschließen sie, zusammen zu arbeiten, jeder mit dem Hintergedanken, sich des ?Partners? zu entledigen, sobald das Vorhaben erfolgreich war. Vor einigen Jahren hat ein Händler für einige Auftraggeber den Bau einer Garnison von Arbeitsdroiden in Auftrag gegeben, die auf Sluis Van gebaut werden sollten. Dieser Mann ist niemand geringeres als der Vater der Jedi Casta, die ihre Eltern bei den Sagitar-Vorfällen verlor. Nur dieser Mann kannte den Aktivierungscode für die Droiden, löste sich jedoch aus dem Geschäft, als ihm bekannt wurde, dass die Droiden, die für friedliche Arbeitseinsätze geplant waren, hinter vorgehaltener Hand ebenfalls für den Kampfeinsatz ausgestattet wurden. T?Ra und Unas sehen nur einen Weg, wie sie an den Aktivierungscode für die Droiden herankommen können. Sie vermuten, dass die Tochter des Mannes, der den Auftrag für die Droiden gab, ebenfalls mit den vertraulichen Daten und Codes vertraut ist und beschließen sie nach Sluis Van zu locken, um ihr die Daten gewaltsam zu entlocken.

    Auf Coruscant ist die Jedi Casta, die gerade als Ritterin im Orden aufgestiegen ist, damit beschäftigt, ihr Können durch weitere Trainingseinheiten auszuweiten, als sie eine Nachricht vom Planeten Sluis Van erhält. Es ist T?Ra Saa, deren Bild sie auf in der Holoaufzeichnung sieht. Diese spricht sie direkt an, sie habe ihren Vater gekannt und habe noch alte Rechnungen mit ihm offen, die sie nun erhofft, von der Jedi erstattet zu bekommen. Casta wird misstrauisch, ist seit dem Tod ihrer Eltern viel Zeit vergangen und ihr missfällt der Gedanke, diese alten Wunden wieder aufreißen zu lassen. Ein ungutes Gefühl überkommt sie, als sie die Nachricht immer wieder abspielt und beschließt, zu dem Planeten aufzubrechen, um sich zu vergewissern, ob nicht noch mehr hinter dieser Nachricht steckt. Bevor sie aufbricht, wendet sie sich an die Jedi-Rätin Padme Master und bittet sie, ihr einen Padawan zur Seite zu stellen, damit sie nicht allein reisen muss. Ihr gefällt der Gedanke zuerst nicht, als Padme sie bittet, den Padawan Anakin Solo mitzunehmen und zugleich seine Ausbildung abzuschließen, da sie selbst gerade erst ernannt wurde, aber sie spürt, wie wichtig diese Reise für sie geworden ist und so stimmt sie zu. Nachdem sich Padawan und Ritterin miteinander vertraut gemacht haben, brechen sie an Bord eines Transporters des Tempels nach Sluis Van auf. Casta erkundigt sich bei dem Schüler, wie weit er fortgeschritten in seiner Ausbildung ist und beginnt noch während des Fluges mit dem praktischen Training des jungen Mannes.

    Nach einer langen Reise kommen sie schließlich auf dem Planeten im Outer Rim an und begeben sich nach den angegebenen Koordinaten zu einem Fabrikgeläde...beide Jedi ahnen nicht, was sie dort erwartet. Casta bittet den Piloten, im verwachsenen Dschungelgebiet in der Nähe des Gelände zu landen und schlägt sich anschließend gemeinsam mit dem Padawan durch das Unterholz. Als sie das vermeintlich stillgelegte Gelände erreichen, betreten sie eine große Halle. In der Macht spüren sie deutlich, dass etwas nicht stimmt. T?Ra Saa empfängt sie auf einer oberen Ebene der Halle und eröffnet den beiden Jedi sogleich, weswegen sie eigentlich kommen sollten. Währendessen nimmt Unas die Zwei von einem Hinterhalt aus ins Visier. Zwischen T?Ra und Casta entbrennt ein harter Kampf über den Fertigungsmaschinen der Droiden, während Anakin sich dem Attentat des Kopfgeldjägers erwehren kann und dessen Verfolgung aufnimmt. T?Ra scheint ebenfalls mit der Macht vertraut und reizt die junge Jedi mit jedem Angriff erneut, durch heuchlerische Anspielungen auf deren tote Familie. Casta tötet die Frau am Ende der Auseinandersetzung, während Anakin aus Notwehr Unas ebenfalls töten muss, um seines und das Leben Castas zu schützen. Für den jungen Padawan ein schwerer Schritt, der ihn prägt und seelisch sehr mitnimmt. Die beiden Überlebenden schleppen sich aus der Fabrikhalle, die im Laufe des Kampfes von T?Ra Saa in Brand gesetzt wurde. Auf dem Vorplatz werden sie vom Transporter erwartet und fliegen zurück nach Coruscant. Casta hofft, nun endlich das Kapitel ihrer Vergangenheit bezüglich ihrer Eltern abschließen zu können, während sie sich um Anakin kümmert, der seine Handlungen in Frage stellt.

    siehe hier
     

Diese Seite empfehlen