Weltraum (Imperium)

[Weltraum - Hyperraumsprungpunkt Sulus 28/372 - Hades - Trainingsraum - Slayer, Kira, Dalen, Delan, Jolina, Ranik]



Jolina fiel, immer tiefer und tiefer. Sie konnte nicht erkennen wo sie sich befand.
Es umgab sie nur Dunkelheit und Stille.

Einzig die Luft umströmte ihren Körper und ließ ihr Haar im Wind tanzen.

War sie nun Tot und musste nun ewig in die schwarze Leere stürzen?

Langsam drangen Stimmen leise wispernd an ihr Ohr. Jolina konzentrierte sich und lauschte.
Die vorbeisausende Luft beeinträchtigte ihr Hörvermögen und kurz dachte sie, es wäre das Rauschen des Windes, welches ihr einen Streich spielte.
Doch die Stimmen wurden lauter, aufdringlicher und klarer.

Du verfügst über Zorn, du verfügst über Hass, doch du benutzt sie nicht.

Diesen Teil verstand Jolina deutlich, es war die Stimme Raniks, Jolina war sich dessen sicher.



ich werde solange nicht locker lassen, bis du tot bist, koste es, was es wolle.

Jetzt drang die Stimme Kiras aus dem Gemurmel hervor.

...werde mir Zeit lassen?

Es gibt drei elementare Fundamente im Schwertkampf, Auffassungsgabe, Voraussicht und all jenes, das unter dem Bereich des Denkens eingegliedert werden kann, fasse ich unter Taktik zusammen, das zweite ist Geschwindigkeit in Ausführung und Reaktion und dritte elementare Grundlage ist die punktgenaue Präzision der eigenen Taten.

Die Stimmen drangen nun in schneller Folge in ihren Kopf.

Du hast eine Technische Begabung nicht wahr!?

Mit einem Schwert umgehen kann jeder Narr, doch uns wurde die einmalige Gabe der Macht geschenkt. Nutzt sie um euren Hieben Geschwindigkeit und Stärke zu verleihen und um die Schläge eures Gegners vorauszusehen.

Das hier? ...geschieht jenen, die sich auf den falschen Pfad, die falsche Seite begeben...


Du kannst mich einfach Alaine nennen Jolina, unser Rang unterscheidet sich nicht...

Wo stehst du, Jolina?

Was ihr seht scheint ein Schauspiel der Muskeln. Doch seht genauer zu und schaut auf die Haltung der Klingen, die Durchführung der Schläge, die Bewegung der Beine, es sind Muskeln, welche ausdauernd uns bewegen, doch die Schlacht wird in den Höhen unser aller Denkzentren gewonnen, durch überlegene Auffassungsgabe und Taktik.

Ich kann dich formen! Du kannst mächtiger werden, als du dir vorstellen kannst. Du kannst Leid verhindern!

Ich würde dir raten mir in der nächsten Zeit aus dem Weg zu gehen , zu deiner eigenen Gesundheit.

Wechselt nie die Schwerthand und versucht euren Gegner zu umkreisen bis er sein Standbein wechseln muss, wenn er das tut ergibt sich eine gute Gelegenheit zum Angriff.

Du besitzt die Gabe die Macht zu leiten und zu lenken Jolina! Werde meine neue Schülerin und du wirst nie fürchten müssen eine Gejagte zu werden. Kämpfe für den Frieden! Mit allen Mitteln! Tritt über zur dunklen Seite und unserem Imperium!

Du kannst dich glücklich schätzen, dich für denn richtigen Weg entschieden zu haben Jolina.

Der letzte Satz war so laut, dass er in den Ohren schmerzte.
Jolina konnte ein grelles Licht unter sich erkennen, es blendete und es brannte.

Dann tauchte das Gesicht des Deformierten in diesem Licht auf und ein Stich drang durch ihre Brust.

Sie lag auf dem Boden des Trainingsraumes und blickte sich verwirrt um.
Mit spöttischem Grinsen wandte sich Ranik zuerst an die ebenfalls am Boden liegende Kira.
Sie war nicht Tot!
Also hatte ihr Plan irgendwie funktioniert und langsam erinnerte sie sich wieder an das Geschehene.
Kira sah so aus wie Jolina sich fühlte ? Beschissen!
Ihr ganzer Körper tat weh, vor allem die Stellen wo Kira ihre Verteidigung durchbrochen hatte, ihr war Elend zu mute.
Ranik wandte sich nach der kurzen Predigt an Kira nun Jolina zu.

Der Deformierte war enttäuscht von ihrer Weigerung sich der Dunklen Macht hinzugeben, jedoch auch etwas beeindruckt von ihrer Manipulation des Droiden.
Pah, über die Kritik des Scheusals konnte Jolina problemlos hinwegsehen.
Um Arger vorzubeugen, nickte sie ihm jedoch leicht zu, als habe sie verstanden.

Mit einem düsteren Grinsen drehte sich der Deformierte um, denn der Zweite Adepten-Kampf gewann nun seine volle Aufmerksamkeit.

Jolina schaute noch etwas benommen zu Kira hinüber.
Sie wusste, dass die Angelegenheit noch lang nicht aus der Welt geschafft wurde, von nun an hatte Jolina einen Feind in den Reihen der Sith.
Sie würde auf der Hut seien müssen um nicht doch noch von Kiras Hand zu enden.

Doch jetzt war ihr die Adeptin erst einmal egal.
Jolina erhob sich unter großen Schmerzen, Kira hatte wirklich ganze Arbeit geleistet!

?Lutz, danke!? dachte sie und nahm den Remote sachte und vorsichtig in die Hände.
Ihr Droide hatte ihr das Leben gerettet, wie viel doch in dem kleinen Blechhaufen steckte.
Sie gab dem Piepsenden Remote einen Zärtlichen Kuss und wandte sich dann ebenfalls dem noch laufenden Kampf zu.
Sie musste jede Gelegenheit nutzen etwas zu lernen wenn sie gegen Kira bestehen wollte.




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Sein Gegner Wich ihm aus aber dann kam Delan endlich aus seiner defensive heraus und fing an Offensive zu werden.
Seine Attacken waren jetzt auch etwas Schwungvoller und Dalen musste sich mehr anstrengen um sie zu Parieren.

Endlich es würde also doch noch zu einem wirklichen Kampf kommen.

Jetzt waren beide in einem Wechsel von Offensive und Defensive es war ein dynamischer Kampf.
Ja Delan war nun ein wirklich Gefährlicher Gegner doch das machte den Kampf aus und DAlen freute sich sichtlich und grinste über beide Backen.


Dalen legte nun al seien Kraft in die Schläge wenn er in der Offensive war.
Dabei hatte Delan Offensichtlich Problem die Attacken Kontrolliert zublocken.

Dalen deutet jetzt ert nurbTritte an und dann zog er mit dem anderen Bein einen durch.

Würde sein Gegner jetzt ausweichen würde dieser einen Treffer einstreichen insofern er nicht doch noch Blocken konnte.
Den nach hinten Springe brachte nichts da war die Wand.
Dalen hatte seinen Gegner mit den Harten Schlägen immer weiter Richtung Wand gedrängt.
Die frage war ob er dies mitbekommen hatte wie nah er der Wand war.
Aber auch dies war egal den sollte er dem Tritt irgendwohin Ausweichen und das Lichtschwert nicht blocken können so würde er einen Treffer einheimsen.




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Kira verspürte plötzlich einen kurzen stechenden Schmerz, der sie aus der Dunkelheit holte. Noch etwas verschwommen, sah sie, wie Ranik sich vor ihr erhob und sie angrinste. Kira war im Moment gar nicht zum Grinsen zu mute, denn ihr Kopf hämmerte schrecklich.

Du nutzt deinen Hass, du gehst ohne Gnade vor, du erfreust dich an den Schmerzen deiner Feindin, sehr gut, ich bin Zufrieden. Jedoch musst du auch auf dein Umfeld Acht geben, in einer großen Schlacht würde sich eine derartige Rückenblindheit als fataler Fehler erweisen.
Was deine Rachegelüste angeht...Fixiere sie auf jemanden der sie verdient und sei froh das dein Meister nicht gesehen hat, was ich gesehen habe.

Sagte Ranik zu Kira und sie fühlte sich geehrt von ihm gelobt zu werden. Er tadelte sie jedoch dafür, dass sie auf ihr Umfeld mehr achten sollte, doch Kira sah diesen Fehler ein, denn dann hätte diese miese kleine Kröte sie nicht zur Bewusstlosigkeit gebracht.
Was Kira verblüffte, war, dass Ranik sie wieder vor ihrem Meister warnte, so wie es auch Alaine getan hatte. Kira konnte sich gar nicht vorstellen, dass ihr Meister so streng mit ihr sein würde, denn bisher hatte er kaum eine Form von Strenge ihr gegenüber gezeigt.
Kira nickte Ranik jedoch zu und setzte einen dankbaren Gesichtsausdruck auf.

Ranik wendete sich dann Jolina zu, doch Kira hörte ihm dann nicht mehr zu, da es sie nicht interessierte. Nachdem Ranik alles zu ihnen gesagt hatte, wendete er sich von den Beiden ab und widmete seine Aufmerksamkeit dann auf die anderen beiden Schüler, die noch kämpften. Lange konnte Jolina und Kira nicht ohnmächtig gewesen sein. Ranik schien sie wirklich gut beobachtet zu haben und hatte sofort gehandelt.

Kira sah aus dem Augenwinkel, dass Jolina sich erhoben hatte und sie kräftige Schmerzen hatte, denn ihr Gesicht war Schmerz verzerrt. Die junge Frau beobachtete Jolina, wie sie ihren Droiden küsste. Dieser hatte ihr also einen Elektroschock verpasst. In Kira brodelte eine gefährliche Wut, der sich Jolina irgendwann nicht mehr entziehen konnte. Irgendwann, würde ihr niemand helfen können. Kein Droide und auch kein anderer Sith.

Jolina ging dann zu Ranik und den anderen, um den Kampf zwischen Dalen und Delan zu beobachten.
Kira rappelte sich nun auch wieder auf und ihr Kopf pochte unerträglich, dennoch ließ sie es sich nicht anmerken, sondern beobachtete hasserfüllt Jolina, die ihr den Rücken gekehrt hatte. Kira grinste breit. Dies sollte sich Jolina lieber in nächster Zeit abgewöhnen, denn sonst, könnte es für sie tödlich enden.

Kira atmete tief durch, um ihren Zorn zu sänftigen und nahm ihr Übungsschwert, welches deaktiviert auf dem Boden lag. Mit rasselndem Atem vor Wut, hängte sie ihr Übungslichtschwert an ihren Gürtel und wendete den Blick von Jolina nicht ab.
Sie fragte sich, wie Jolina es geschafft hatte mit der Macht den Droiden zu rufen. Nicht einmal Kira konnte bisher die Macht bewusst nutzen. Wahrscheinlich war es eine Art von Überlebenstrieb, der Jolina gerettet hatte, oder sie man es hier nannte: Die Macht war mit ihr gewesen.
Kira atmete wieder tief durch, denn irgendwie wollte das Gefühl von Hass und Wut nicht von ihr gehen. Kira hatte zwar Jolina mehr Wunden zugefügt, dennoch gab es so etwas wie einen Gleichstand, da sie beide das Bewusstsein verloren hatten. Dies nervte Kira und machte sie rasend. Am liebsten wollte Kira Jolina auf der Stelle umbringen. Ihre Finger kribbelten und waren eiskalt. Ihre Augen zuckten vor Wut und ihre Augäpfel färbten sich schwarz vor Zorn. Ihre Augen fixierten noch immer Jolina, die anscheinend gespannt dem Kampf folgte.

Ranik hatte sie zwar eben gewarnt und mit anderen Worten gesagt, dass sie ihren Zorn gegenüber Jolina ablegen sollte, doch Kira konnte dem nicht nachgehen. Sie fühlte ihn und ihre Seele schrie danach, dieses Mädchen zu töten, welches ihr in ihrer Ausbildung im Weg stand. Kira wollte Marrac für sich allein. Und Marrac schien nur noch Augen zu haben, für dieses Mädchen, was Kira nicht ertragen konnte.
Kira würde Jolina töten. Ranik und die anderen würden sie dafür schon nicht gleich töten , denn auch sie neigten dazu, andere Sith zu töten, auch wenn sie es sich bisher verkniffen hatten. Sicherlich, würde sie für den Tod Jolina?s bestraft werden, doch dies würde Kira in kauf nehmen, nur um Jolina loszuwerden.

Kira nahm ihr echtes Lichtschwert vom Gürtel, welches Marrac ihr für die Mission gegeben hatte und näherte sich Jolina, die nichts ahnend, den Kampf verfolgte. Auch die anderen Sith schienen abgelenkt .


?Jetzt oder nie... .? dachte Kira und zündete in dem Moment ihre Klinge , um sie in Jolina?s Rücken zu stoßen.

Sicherlich würde Kira viel bessere Möglichkeiten für einen Mordversuch bekommen können, doch ihre Wut war in dem Moment so stark, dass sie diesen Moment nicht abwarten konnte und außerdem war Marrac nicht anwesend. Wer weiß, wie oft sich diese Situation wiederholen würde.

Kira drehte den Lichtschwertgriff in ihrer Hand, als würde sie damit üben, und holte dann in Richtung Jolina zum Schlag aus.... .

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Der Kampf zwischen Delan und Dalen schein um einiges ausgeglichener zu verlaufen als der zwischen Kira und Jolina.
Die beiden schienen nicht zum ersten Mal ein Schwert zu führen ganz im Gegensatz zu Jolina etwa.
Interessiert verfolgte sie die Bewegungen der Beiden und prägte sich gut gelungene Finten und Paraden ein.
Der Kampf war ernst jedoch nicht so rasend wie der Angriff Kiras.
Jolina konnte diese Frau einfach nicht verstehen, woher kam nur der unglaubliche Hass auf sie.
Sie war so dermaßen böse, dass sie selbst vor einem Mord nicht zurückschreckte.
Jolinas anfängliches Mitleid mit ihr wandelte sich langsam in grobe Verärgerung.
Wie nur sollte sie eine Ausbildung abschließen wenn jeden Tag diese Killerin hinter ihrem Rücken ihr Süppchen kochte?!
Hach, zum Ärgern war später noch genug Zeit, vielleicht würde Marrac´khar es ja schaffen sie zur Vernunft zu bewegen.
Jetzt sollte sich Jolina lieber auf den Kampf konzentrieren.

Mhmm.. irgendetwas stimmte nicht. Jolina hatte plötzlich wieder so ein ungutes Gefühl.
Das mussten die Nachwirkungen des Kampfes mit Kira sein.
Jolinas Magen verkrampfte sich heftig.



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Das Duell der beiden Adepten war nun entfacht und auch Slayers Schüler ging nun vor der Defensive zum Angriff über. Dalen schlug sich gut, seine Angriffe waren schnell und gezielt und Delan gelang es nicht seine Deckung zu durchbrechen. Zufrieden nickte Ranik. Würde sein Schüler seine Ausdauer halten können hatte er gute Chancen als Sieger aus diesem Kampf hervor zu gehen.

Gerade stürmte der Schüler des Emotionslosen zu einer erneuten Attacke vorwärts, als ein merkwürdiges Gefühl sich in den Geist des Deformierten schlich. Furcht, Zorn, Hass, er vernahm diese Gefühl nur zu deutlich, doch sie stammten nicht von ihm. Furcht zu verlieren. Von wem gingen diese Emotionen aus? Wut auf jemand anderes, jemanden in diesem Raum. Slayer konnte es nicht sein, soviel stand fest. Die Knaben vielleicht? Immerhin waren sie in einem Kampf verwickelt und in solchen Situationen war es leicht die Beherschung zu verlieren. Äußerlich waren sie zwar angespannt, doch recht ruhig, nein sie waren es nicht. Hass, unglaublicher Hass überflutete Raniks Synapsen. Hass so stark wie er es von jemand anderem als sich selbst schon lange nicht mehr gespürt hatte. Hass auf einen der Schüler, auf eine weibliche Person...auf Jolina.

Blitzschnell drehte sich der Apprentice dem Mädchen zu, die interessiert das derzeitigen Duell beobachtete und keine Ahnung hatte was sich hinter ihrem Rücken abspielte, was auf sie zurasste, bestrebt ihren Leib zu durchbohren und das Leben aus ihr zu saugen wie Gift aus einer Wunde. Ohne zu zögern streckte Ranik seinem Arm der Attentäterin entgegen und entlud einen gewaltigen Machtstoß. Nur kurz bevor die tödliche Klinge sich durch Jolinas Haut brennen konnte wurde Kira von der Machtwelle erfasst und gegen die, hinter ihr liegende, Wand geschmettert an der sie mit schmerzverzehrtem Gesicht zu Boden rutschte.


KIRA GULDUR!
Wie ein Donnerschlag brach Raniks Ausruf über die Adeptin ein. Du nutzlose, undankbaren Made!

Unglaublicher Zorn stieg in dem Apprentice auf. Diese Närrin, sie wagte es tatsächlich sich gegen seine Befehle, gegen IHN zu stellen. War sie denn nicht bei Sinnen? Würde sie Jolina töten würde Marrac'khar Ranik dafür exekutieren, immerhin hatte er die Aufsicht.


Töte wen und wann du willst, doch nicht in meiner Gegenwart, nicht wenn ich es dir verboten habe! Du hast dich schon zum zweiten mal meinen Anordnungen widersetzt, dafür wirst du leiden.


Der Apprentice öffnete seine geistige Barriere die eine unglaubliche Menge angesammelten Zorns beinhaltete und lies die Wut durch seinen Körper fließen. Er spürte wie der Hass in seinen Venen brannte, wie er sich langsam in Rage versetzte. So leicht würde sie diesmal nicht davonkommen, diesmal nicht! Die sonst geblichen Augen färbten sich in ein dunkles Rot, während die Dunkle Seite seinen Körper mit unmenschlicher Kraft ausstattete.
Mit schnellen Schritten war er zu der Adeptin gelangt, hatte sie am Arm gepackt und auf die Beine gezerrt.


Jetzt werde ich dir eine Lektion erteilen die du nie wieder vergessen wirst, törichtes Mädchen!


Die Stimme Raniks war unglaublich tief und der Raum schien bei seinen Worten zu erbeben. Mit einer ruckartigen Drehung seines Handgelenks brach er Kiras Oberarmknochen. Ohne ihr die Zeit das Geschehene realisieren zu lassen hatte er sie schon am Hals gepackt und in die Höhe gezerrt. Mit einem fanatischen Gesichtsausdruck presste er der jungen Frau die Kehle zu.

Ich könnte dir im Nu dein erbärmliches Genick brechen. Entschuldige dich bei Jolina oder nichts wird dich mehr retten können!


Ranik wusste wie erniedrigend eine Entschuldigung sein musste, doch weniger würde er nicht verlangen.

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Delan war nun im wahrsten Sinne des Wortes in einer Zwickmühle. Sein Gegner hatte ihn Stück für Stück immer näher zur Wand gedrängt und startete einen Tritt gegen seine Beine. Eine falsche Reaktion und der Kampf war vorbei, soviel war klar. Konnte er vielleicht einen direkten Konter anbringen? Nein, er war nicht in ausreichender Position dafür, er musste zunächst aus dieser Bredullje entkommen. Nach hinten konnte er nicht ausweichen, also musste er die berühmte "Flucht nach vorne" antreten. Mit der Schulter vorraus sprang er in seinen Gegner, der sogleich das Gleichgewicht verlor, weil er nicht stabil genug auf seinem am Boden stehenden Bein stand.

Mit der Landung drehte sich der Galaner auch schon auf dem Absatz und schlug immer wieder von oben auf seinen Gegner ein. Er konnte seinen Schlägen nur mit Rollen ausweichen oder einem gelegentlichen Schwertstreich abwehren. Jetzt war Delan am Drücker und Dalen musste sehen, wie er sich wieder daraus befreien würde. Eines war sicher, Delan würde es ihm alles andere als einfach machen. Er schöpfte aus den Kraftreserven, die ihm die Macht erlaubte um seine Schläge schneller und präziser zu machen.

Jetzt musst du sehen, wie du dich wieder befreist!

Keuchte ihm der Galaner, der nun leicht aus der Puste kam, entgegen. Immer wieder donnerten rote Lichtblitze auf seinen Gegner hinunter und immer wieder trafen sie nur den Boden oder wurden von einem anderen roten Lichtblitz geblockt. Delan genoss diese Position. Von ihm ging alle Kraft aus, sein Kontrahent bangte um sein Leben. Ein Impuls durchzuckte den Körper. Er ließ ihn innerlich erschaudern. Etwas in ihm wollte diesem jämmerlichen Versager dort am Boden sein gerechtes Ende zuführen, ihm den Lichtsäbel in die Brust rammen und seinem Leben ein für allemal ein Ende setzen, seine Seele vom Antlitz der Welt tilgen. Und Delan war fast gewillt diesem Impuls nachzugehen, doch im letzten Moment meldete sich Verstand wieder zu Wort. "Es ist nur ein Trainingskampf! Er ist auf unserer Seite!". Der Schlag wurde langsamer und konnte geblockt werden. Was würde Dalen sich überlegen um sich aus dieser misslichen Situation zu befreien?

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Als Dalen glaubte Delan in eine Falle gelockt zuhaben Sprang der Adept nach vorne und Stoss ihn um.
Dalen hatte mit jeder form von Flucht versuch gerechnet doch diese nicht.
Dalen viel da sein Gegner nicht gefallen war rauschten jetzt auf Dalen viele hiebe von oben ein.
Um ihnen zu entgegen Kugelte sich Dalen von Recht nach Links und das Lichtschwert seines Gegners kam neben ihn immer wieder auf.
Zwischen durch Schafte er eine paar zu blocken.
Eins war gewiss würde er sich nicht bald etwas einfallen lassen so würde sein Gegner auf jeden fall ihm den Sieg nehmen
Dies konnte er nicht zulassen.

Auch Delan wusste dies machte er deutlich durch seine Worte.


Jetzt musst du sehen, wie du dich wieder befreist!

Dalen wendete sich weiter um den Schlägen Slayer Schüler zu entgehen.
Es war wohl Zeit seine Idee von vorhin wieder aufleben zu lassen die Levitation zu nutzen und seinen Gegner zu Überraschen.

Er suchte nach einem Blaster Teil was hinter Delan liegen sollte. Während er wieder ein paar Schlägen auswichen und dann sah er es hinter seinen Gegner in Perfekter Lage einen Blaster.
Dieser lag da seit dem Training mit seinem Meister dort lag.

Dann Griff Dalen mit seinen unsichtbaren Finger nach dem Blaster.

Al sie ihn erreichte hob er ihn hoch.
Doch war dies Schwieriger als im Training den er musste sein Konzentration nicht nur darauf richten den Blaster hoch zu heben sondern auch wohin sein Gegner als nächstes Schlug.
Aber erschaffte es Schließlich den Blaster auf Kopfhöhe von Delan zu Positionieren.
Dann Rauschte der Blaster von hinten Richtung Kopf seines Gegners.
Delan wusste nicht wie Ihm Geschah und musste einen Schmerz haften Schlag von hinten auf den Kopf hinnehmen.
Er konnte nicht mehr auf Dalen ein Schlagen Dalen Sprang auf hob sein Lichtschwert und Attackierte seine Gegner sofort.


Jetzt bin ich wieder da es kann weiter gehen.
Sprach Dalen während er seinen Gegner gezielt und Kräftig Attackierte.

Dalen liebte es zu Kämpfen vorallendingen gegen einen Gegner der genauso Stark war wie er .
Dies war Delan der war ihm aufjedenfaöö gewachsen.
Ein Schwacher Gegner machte keinen Spass und von eienm zu Straken Ggner konnte man etwas lernen.
Voraus gesetzt nman konnte lang genug durchhalten und würde nicht getötet.
Das Risiko dabei war zu gross.
deswegen war ein Gleichstarker Gegner auf seinem Niveou genu Richtig.

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Delan hatte noch einige Minuten diese konfortable Position inne, bis das ihn aus heiteren Himmel etwas hartes um Hinterkopf traf. "Autsch! Was war das!?". Doch Delan hatte keine Zeit, sich darum Gedanken zu machen, denn etwas anderes bedrohte ihn nun. Die Lichtklinge von Dalen sauste auf den Galaner zu. Mit einem Reflex riss er die Schwerthand nach oben, um den Angriff seines Gegner's abzulenken. Am Boden sah er einen Blaster, der vorher noch nicht da gelegen hatte. Wahrscheinlich hatte Dalen ihn nach Delan geworfen und ihn damit am Hinterkopf getroffen.

Kein schlechter Trick! Doch einen Sieg erringt man durch Können, nicht durch irgendwelche Taschenspielertricks!

"Trotzdem wüsste ich gerne, wie du das gemacht hast!", fügte er in Gedanken hinzu. Mit schnellen Schritten blieb er immer nah an seinem Gegner, damit dieser seinen Stärkenvorteil nicht ausspielen konnte, da zu wenig Spielraum für weite Ausholmanöver war. Immer wieder versuchte Delan Treffer gegen seinen Antagonisten zu landen. Ein bis zwei Mal schaffte er es immerhin ihm mit einem Streifschlag Teile der Kleidung zu versengen. Delan's Kräfte nahmen sichtlich ab. Die einzigen Reserven aus denen er noch schöpfen konnte, waren die Reserven der Macht, die noch so geheimnisvoll für ihn waren, und dessen volles Potenzial er noch nicht in der Lage war zu nutzen.

Er musste seine Schlagfrequenz drosseln, sie kostete ihn zu viel Kraft. Der Kampfstil wurde ungewollt wieder etwas defensiver, wodurch Dalen wieder die Überhand in diesem Kampf gewinnen konnte. Doch wie man in diesem Kampf bereits häufiger gesehen hat, kommt es nicht auf das momentane Kräfteverhältnis an, sondern auf das Finale. Wenn Delan noch etwas aushalten konnte, bis auch sein Gegner schwächer wurde, hatte er noch eine Chance auf den Sieg. Im Moment konnte er nur auf einen Fehler Seitens Dalen hoffen, durch den er den Kampf vorzeitig beenden konnte.

Delan bemerkte, dass die anderen beiden (Jolina und Kira) bereits fertig waren. Er wusste nicht, wer von beiden als Sieger aus dem Kampf gegangen war, er wusste nur, dass die einziegen beiden Lichtsäbel in diesem Raum, die auf einander krachten, die von Dalen und ihm waren. Langsam wurden auch Delan's Arme schwer. Der Kampf musste bald einen Ende finden, sonst hatte er keine Ausschten mehr auf den Sieg. Dalen konnte einfach mehr Kraft rausholen, als er, was zu diesem Zeitpunkt ein riesiger Vorteil war.

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Kira war kurz davor, die Klinge in Jolinas Rücken zu rammen, als sie plötzlich eine unsichtbare Kraft heftig gegen eine Wand schleuderte, sodass ihr das Lichtschwert aus der Hand fiel und sie mit schmerzverzerrten Gesicht zu Boden rutschte. Kira konnte im ersten Moment gar nicht klar denken, doch sie zuckte mächtig zusammen, als Ranik sie anfuhr. Seine Stimme war plötzlich ungewöhnlich tief und sehr laut.
Kira konnte gar nicht darauf reagieren, da Ranik schon auf sie zugestürmt war und sie sehr unsanft am Arm gepackt und auf die Beine gezogen hatte.
Kaum stand Kira, brach er ihr mit einer kurzen Bewegung den linken Oberarm, doch Kira hatte nicht die Zeit vor Schmerz zu schreien, da er sie schon am Hals gepackt hatte und ihr mit seiner Hand die Kehle zudrückte, wobei er sie in die Luft hob.

Kira?s Körper zitterte mächtig, jedoch nicht unbedingt vor Angst, sondern von dem Schock. Es war alles sehr plötzlich gekommen, dass sie alles gar nicht realisieren konnte. Ihr ganzer Körper schien nur noch aus Schmerzen zu bestehen. Der Aufprall an der Wand hatte ihr sicher auch eine Rippe gebrochen, denn ihr ganzer Rücken und sogar Hinterkopf schmerzte. Doch im Moment kam die größte Schmerzquelle von Ranik?s Hand, die sich eng um Kira?s Hals befand und ihr die Luft abschnürte.
Ihr gebrochener Arm tat ebenfalls sehr weh, sodass sie sich kaum noch traute, ihn zu bewegen.

So hatte Kira sich das nicht vorgestellt. Sie hätte die Schmerzen akzeptiert, wenn Jolina jetzt tot wäre, doch sie lebte noch!!! Kira ärgerte sich stark über sich selbst und war jedoch auch sauer auf Ranik, doch im Moment stand sie noch so unter Schock, dass sie gar keinen Ton herausbrachte. Ranik's Augen hatten auch plötzlich eine gefährliche Farbe angenommen und sein Zorn auf Kira war ernorm. Kira bereute ihre Tat und kämpfte gegen ihre Schmerzen an, denn sie musste sich mit der rechten Hand an Ranik?s Arm abstützen, der zu ihrem Hals führte, da ihr Genick sonst brechen würde. Ihren linken Arm ließ sie steif nach unten hängen.

"Ich könnte dir im Nu dein erbärmliches Genick brechen. Entschuldige dich bei Jolina oder nichts wird dich mehr retten können!"

Fuhr Ranik Kira an. Kira sträubten sich die Haare. Sie würde sich niemals entschuldigen. Nicht bei dieser Person von Jolina. Doch Kira merkte auch, dass sie langsam wieder dabei war zu ersticken. Ranik drückte ihre Kehle so stark zu, dass Kira schon Angst hatte, er würde ihr den Kehlkopf brechen.
Kira rang nach Luft und ihr Gesicht verriet, dass sie wirkliche Schmerzen hatte.
Durch den Schock und durch die Schmerzen konnte Kira kaum einen klaren Gedanken fassen, doch sie war sich sicher, dass sie sich niemals bei Jolina entschuldigen wollte, doch in den Tod wollte Kira auch nicht gehen.
Zudem fiel Kira ein, dass Ranik verhindert hatte, dass Jolina getötet wird, obwohl Kira vorhin ebenfalls den Drang bei ihm gespürt hatte. Ranik durfte keinen von ihnen töten, da er selbst dafür bestraft werden würde von Marrac. Ob Ranik sich daran hielt, konnte Kira nicht einschätzen, denn er war ihr im Moment sehr unheimlich.

Kira lief langsam blau an und sie spürte, wie vorhin, dass sie dem Tod sehr nahe war, doch Kira hatte nicht vor, sich Ranik diesmal zu fügen.
Ohne darüber groß nachzudenken, winkelte Kira ihre Kniee an und trat Ranik mit ihrer letzten Kraft in den Bauch, sodass sich der eiserne Griff von Ranik leicht löste und Kira sich somit befreien konnte. Dies passierte alles in weniger als einer Sekunde und Kira fiel hustend zu Boden und hielt sich ihren Hals, wo man sehr deutlich Würgestellen erkennen konnte.

?Ich akzeptiere es, dass ich Jolina nicht in ihrer Anwesenheit töte, aber entschuldigen werde ich mich bei ihr nicht! Niemals!?

Schrie Kira Ranik entgegen, doch sofort erkannte sie, dass sie die Situation damit nur noch verschlimmert hatte. Daher überkam sie plötzlich doch ein Hauch von Angst, der jedoch von ihrer Sturheit überschwemmt wurde.



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Delan verfiel wieder in seien Defensive Kampfweise.
Was auch nicht viel besser für Dalen war den er musste schon im verlauf des Kampfes lernen das.
Die Konter von Delan es in sich hatten.
Jedoch machte der Adept immer mehr Fehler Dalen gelang es 2 mal seinen Gegner mit dem Lichtschwert zu Streifen jedoch auch Dalens Kraft Reserven nahmen ab.
Den das Training mit seinem Meister hatte seien Spuren hinterlassen.

Sein Gegner hatte den Raum zwischen den beiden gering gehalten damit Dalen nicht so stark zu schlagen konnte.
Dies durchschaute Dalen und machte 2 Sätze nach hinten um dann die Machte in seinen Beinen und Armen zu sammeln.
Damit erhöhte er die vorwärts Bewegung und die Stärke seines Schlages.
Da er zwischen durch mit normalen Schlägen gemacht hatte,.
Doch die Zeit war Vorbei Dalen wollte den Kampf beleben und so gleich auslöschen bzw. gewinnen.
Er Stürmte nach vorne Schlug eine schnelle und Harte Kombi auf seinen Gegner um dann nach rechts zu Springen und dort das gleich zutun.
Dalen umkreiste jetzt seinen Gegner mit mehreren Seiten Sprüngen aber erhörte dabei nicht auf zu Attackieren.
Wechselte seien Richtung beim umkreisen und glitt manchmal zurück nur um wieder etwas Härter nach vorne zu Stürmen und anzugreifen.
Immer wieder umtänzelte er Delan und lies dabei Schläge verschiedener Art auf seinen Gegner niederzuprasseln.

Wie lange konnte Delan dieser Art von Angriff standhalten und wie lange hielten die Kraftreserven der beiden an.
Zwar hatte Dalen noch etwas mehr davon aber sein schnellen und Harten Angriffe zerrten auch an den Kräften.


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Plötzlich schnellte Ranik herum der, wie auch Jolina, eben noch interessiert den Kampf beobachtete hatte.
Jolina sah gerade noch wie Kira gegen die gegenüberliegende Wand geschleudert wurde und der Deformierte sie anschrie.

KIRA GULDUR! Du nutzlose, undankbaren Made!

Jolina schreckte bei dem Ausruf zusammen, erkannte aber den Grund für den Wutausbruch Ranik´s.
Über den Boden des Trainingsraumes rollte gemächlich ein Lichtschwert.
Kein Übungsschwert nein, sondern ein Echtes.
Jolina erkannte, dass es dasselbe war, welches die Adeptin schon auf der Brücke der Overon führte.
Es war also Kiras Waffe.
Ihr wurde sofort klar was der Deformierte soeben verhindert hatte und starrte entsetzt auf die an der Wand klebenden Hexe.


Töte wen und wann du willst, doch nicht in meiner Gegenwart, nicht wenn ich es dir verboten habe! Du hast dich schon zum zweiten mal meinen Anordnungen widersetzt, dafür wirst du leiden.

Brüllte Ranik und rannte zu der Adeptin hinüber, packte ihren Arm und zerrte sie auf die Beine.


Jetzt werde ich dir eine Lektion erteilen die du nie wieder vergessen wirst, törichtes Mädchen!


Schrie der Deformierte sie an und Brach ihr unter lautem Knacken den Arm, packte ihren Hals und hob sie in die Höhe.
Raniks Gesicht hatte sich verändert, und wirkte noch schrecklicher als zuvor.
Er würde Kira töten, sollte sie sich seinem Befehlen erneut widersetzten.



Ich könnte dir im Nu dein erbärmliches Genick brechen. Entschuldige dich bei Jolina oder nichts wird dich mehr retten können!

Kira war ja so dumm, in ihrem grenzenlosen Hass driftete sie gefährlich nah am ihrem eigenen Ende entlang.
Nach der Aktion war Jolina nun endgültig fertig mit dieser Närrin.

Eine Entschuldigung konnte sie sich sparen, sie währe eh nutzlos und reine Zeitverschwendung, solange sie nicht aus freien Stücken und ehrlich gemeint war.

Jolina trat näher zu dem Deformierten heran und hob Kira´s Lichtschwert auf, das nun vor ihren Füßen lag.
Sie würde keine Gelegenheit bekommen ihr noch damit zu Schaden.

Kira lief Blau an da sie nicht auf die Forderungen des Deformierten reagierte.
Noch immer war sie zu Stur und Stolz um nachzugeben.
Plötzlich trat sie Ranik mit letzter Kraft in den Magen und konnte sich so aus der Umklammerung des Deformierten befreien, doch mit welchen Konsequenzen?

Dann schrie sie ihm entgegen, dass sie sich niemals bei Jolina entschuldigen werde.
Eins musste Jolina ihr lassen ihr Mut war schier Grenzenlos in dieser Situation, würde sie die Adeptin nicht so sehr verachten würde sie sie wahrscheinlich bewundern.
War dies der Moment wo Kira sterben würde?

Dann fasste Jolina den Mut zu sprechen.


?Mein Lord, verzeiht das Einmischen, doch welchen Sinn hätte es wenn sie sich bei mir entschuldigen würde? Der Einzige dem eine Entschuldigung zusteht, seid ihr Lord Ranik.
Für ihren Ungehorsam euch gegenüber. Ich werde eine erpresste Entschuldigung eh nicht anerkennen!?


Jolina war sich nicht sicher, ob ihr Einspruch Weise war, wo der Deformierte doch in solcher Rage war.
Doch nun was es ausgesprochen und Jolina würde mit den Folgen leben.




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Aufgrund der beinahe völligen Schmerzimmunität die, die Rage ihm verlieh, spürte Ranik nur wenig von Kiras Tritt, allerdings genügte der Überaschungseffekt um seinen Griff zu lockern. Die Adeptin konnte sich aus den Fingern des Apprentice befreien und rutschte hustend zu Boden. Alls währe der Angriff nicht schon genug gewesen, begann sie erneut sich den Befehlen des Deformierten entgegen zu stellen. Gab es denn keinen Schüler der seinen Anordnungen folge leisten konnte? Erneut stieg Raniks Zorn über die junge Frau. Mit jedem weiteren Wort trieb sie sich weiter an den Rand der Vernichtung, der Apprentice hielt nur noch aufgrund ihres Meisters inne.

Schweig!


Brüllte er und umklammerte den Leib der dunkelhaarigen Frau ein weiteres mal der Macht.

So beachtlich dein Zorn sein mag, du bist zu weit gegangen, nun werde ich dich zerschmettern.

Im tiefsten innersten empfand der Apprentice ein kleines Fünkchen Respekt für Kira. Ihre Willenskraft war beeindruckend, ebenfalls der unglaubliche Hass, den sie schon nach so kurzer Zeit in denen die nun mit Jolina zusammen war, entwickelt hatte. Er machte sie eindeutig stärker, jeder hier konnte dies spüren, doch fehlte ihr Selbstkontrolle. Ranik würde eine derartige Frechheit nicht dulden, egal wie kühn die junge Frau auch sein mochte. Auch Die Worte Jolinas konnten ihn nicht besänftigen, sie wurden getrost ignoriert.
Die Schülerin erhob sich in die Lüfte, in der sie einige Sekunden bewegungsunfähig verharrte. Ranik warf ihr einen letzten, zornigen Blick zu bevor er sie gegen die Decke des Raumes schmettern lies. Eine Rippe brach. Sofort wurde ihr Körper wieder nach unten gerissen und prallte, begleitet von einem widerlichen Knacken, gegen den Boden. Noch ein Knochen war unter der Wucht zunichte gegangen.
Wie eine Marionette wurde die dunkelhaarige Schülerin durch den Raum geschleudert. Auf den Lippen des Puppenspielers bildete sich ein Hasserfülltes grinsen. Seine lodernden Augen beobachteten mit Genugtuung das Schauspiel das er servierte. Die Schmerzen die Kira bei jedem aufprall gegen Stein oder Stahl verspürte sog genüsslich ein.


Aus dem Leibe Raniks Opfers schoss Blut, überall riss die Haut auf, überall entwich der Lebenssaft. Getrieben von dem Willen zu töten stieß der Deformierte die junge Frau gegen Kanten und Ecken, bis sie letztendlich, vom Schmerz übermannt von der eisernen Hand losgelassen wurde.
Ranik ballte die Hände zu Fäusten. Er durfte sie nicht ermorden, nicht hier, nicht jetzt. So sehr sein Verstand danach schrie, so sehr die Dämonen der Dunklen Seite den Tod dieses Suspekts verlangten, Ranik beherrschte sich. Zu oft hatte er die Kontrolle verloren als das er es sich ein weiteres mal erlauben konnte. Zu hart hatte er gearbeitet, als das er sein Leben für diese Adeptin aufs Spiel setzte. Es gab noch genügend Gelegenheit den Genuss des Tötens erneut zu erfahren.

Der Apprentice verbannte seinen Zorn wieder hinter seine geistige Barriere. Die Dunkle Seite strömte kreischend aus seiner Haut, nahm ihm die übermäßige Kraft und lies einen geschwächten Sith zurück. Einen kurzen Moment wurde es dem Apprentice schwarz vor Augen und er musste sich mit einer Hand an der Wand abstützen. Schwer atment wandte er noch einige letzte Worte an die schwer verletzte Kira.


Du verfügst über so viel Potential und verschwendest es derart leichtfertig. Ein weiteres Widerwort wirst du nicht überleben, also füge dich. Danke Jolina dafür das ich über eine Entschuldigung deinerseits hinwegsehe und nun schlage ich vor du begibst dich auf die Krankenstation, doch sei versichter: Marrac'khar wird davon erfahren
.

Die Schwindengefühle legten sich wieder und Raniks Augen nahmen ihr normales gelb wieder an. Er blickte kurz zu Jolina, die das Laserschwert ihrer Ordensschwester in den Händen hielt.


Wenn sie weitere mätzchen macht, töte sie. In diesem Zustand dürfte sie keine Gefahr mehr sein.

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[OP: Sry wenn der Post vielleicht ein wenig durcheinander ist, bin ziemlich in Eile ^^]
 
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Kira lag vor Schmerzen stöhnend auf dem Boden und traute sich nicht, sich zu bewegen. Sie hatte wirklich geglaubt, dass Ranik sie töten würde, denn es war ihr wie eine Ewigkeit vorgekommen, dass er sie durch den Raum geschmettert hatte. Kira bereute ihre Worte und ihre Sturheit war in diesem Moment verschwunden. Ihr ganzer Körper schmerzte und zitterte vor Schwäche.

"Du verfügst über so viel Potential und verschwendest es derart leichtfertig. Ein weiteres Widerwort wirst du nicht überleben, also füge dich. Danke Jolina dafür das ich über eine Entschuldigung deinerseits hinwegsehe und nun schlage ich vor du begibst dich auf die Krankenstation, doch sei versichert: Marrac'khar wird davon erfahren."

Sagte Ranik zu ihr. Eine plötzliche Angst durchzuckte ihren Körper. Marrac würde sie sicher dafür noch einmal bestrafen und er durfte sie töten wenn er wollte, er konnte alles mit ihr tun. Und wenn das stimmte, was Ranik gesagt hatte, dass er noch schlimmere Strafen hatte... . Kira wollte es sich gar nicht vorstellen. Am liebsten wollte sie darum betteln, dass Ranik es ihrem Meister nicht erzählt, doch sie traute sich kein Wort mehr zu ihm zu sagen.

Kira spürte plötzlich, wie sie Blut schmeckte und sie spuckte eine ganze Ladung aus, was sie erschreckte. Ebenfalls bemerkte sie, dass sie eine tiefe Platzwunde an der Stirn hatte. Warmes Blut lief ihr über die Schläfe und über ihre Wange und auf dem Boden begann sich eine kleine Pfütze zu bilden.
Kira wusste, dass sie wirklich schnellstmöglich auf die Krankenstation musste, doch sie traute sich nicht, irgendein Gliedmaß zu bewegen. Anscheinend war fast jeder Knochen gebrochen und manche sogar mehrfach.

Ihre Augen waren vor Schmerz gläsern und immer und immer wieder ließ sie ein stöhnen von sich und zog scharf die Luft ein. Diesmal war sie wirklich zu weit gegangen und sie hätte sich diese Schmerzen wirklich ersparen können. Wäre sie doch nicht immer so übermütig und vorlaut. Kira ärgerte sich stark über sich selbst.

"Wenn sie weitere mätzchen macht, töte sie. In diesem Zustand dürfte sie keine Gefahr mehr sein."

Sagte Ranik plötzlich zu Jolina. Kira stockte fast der Atem. Dieses Mädchen würde doch nicht Rache nehmen und sie töten? Kira versuchte sich selbst zu beruhigen, dass sie es Jolina nicht zutraute, dennoch konnte sie sich da nicht sicher sein.

Kira versuchte aufzustehen, um sich zur Krankenstation zu begeben, doch sie schaffte es nicht mal auf die Beine, sondern schrie sofort vor Schmerzen auf und brach erbärmlich zusammen. Ihr linkes Bein war auch völlig verdreht und Kira spürte nun jede einzelne Verletzung noch heftiger. Wieder spuckte sie Blut und sie wusste, dass sie es niemals alleine schaffen würde, sich irgendwo hin zu bewegen. Sie war völlig am Ende. Überall spürte sie, wie warmes Blut an ihr runterlief und besonders stark merkte sie es an ihrer pochenden Stirn. Ihre Haare waren sogar von dem Blut verklebt.

Kira hoffte nur, dass ihr jetzt irgendeiner helfen würde, doch sie bezweifelte es. Sie konnte unmöglich stehen, selbst Sitzen wäre für sie eine Qual.

Kira blieb daher auf dem Boden liegen und atmete schwer und drehte sich leicht zu Ranik um. Sie nickte ihm zu, als Zeichen, dass sie nun verstanden hatte und ihren Fehler einsah, doch sie wusste, dass er Marrac trotzdem alles erzählen würde. Damit musste Kira wohl jetzt leben, genauso wie mit ihren Schmerzen. Sie merkte sehr stark, dass sie nun völlig hilflos den ganzen Sith ausgeliefert war, die sich hier im Raum befanden und dies machte Kira Angst. Noch nie hatte sie sich so schrecklich gefühlt.
Hilfesuchend sah sie zu Ranik, auch wenn sie sich dabei schrecklich fühlte. In diesem Moment war ihr ganzer Stolz gebrochen. Und wieder spürte sie, wie sich ihr Mund mit Blut füllte, sodass es aus ihren Mundwinkeln leicht heraustrat.


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[op: Ok ich beende den Kampf dann mal ;) /op]
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Dalen tanzte nun um den Galaner herum und attackierte ihn immer mit seinem Lichtschwert. Delan wurde immer schwächer, er hatte kaum noch Kräfte um die Schläge abzuwehren, seine Arme wurden immer schwere und jeder Block ehöhte diese Symptome. Dalen hatte nun schon so gut wie gewonnen, Delan konnte diesen Schlägen nicht mehr lange Paroli bieten, er musste den Preis dafür bezahlen, dass er in diesem Kampf ein bis zweimal so langsam reagiert hatte. Trotz allem war es ein guter Kampf gewesen, es würde ihn all zu tief treffen, wenn er ihn als Verlierer verlassen würde. Er war lange Zeit mit seinem Gegenüber gleich auf gewesen, doch jetzt konnte er das Tempo nicht mehr halten.

Er konnte noch ein oder zwei Schläge ausweichen und abblocken, bis ihn seine Kräft endgültig verließen und sein Gegner ungehindert einen Schlag gegen seinen Torso anbringen konnte. Er hatte den Kampf verloren, allerdings war nicht mal annähernd so enttäuscht, wie er es sich vor diesem Kampf ausgemalt hätte. Er deaktivierte die rote Klinge und sie zog sich in den zylindrischen Behälter, den er in der Hand hielt zurück.

Ein wirklich guter Kampf!

Konnte der Galaner noch gerade so herausquetschen, er war total ausser Atem, er musste erst wieder zu Luft kommen. Er reichte Dalen die Hand und ein Lächeln umspielte seine Wangen. Er war irgendwie gar nicht traurig hier verloren zu haben, er hatte viele Erkenntnisse aus diesem Kampf mitgenommen und früher oder später würden die beiden wieder aufeinander treffen, und dann würde Delan der Sieger sein, dass stand für ihn fest.

Der Galaner war gespannt, was sein Meister von dem Kampf gehalten hat. Hatte er viel zu bemengeln? War er vielleicht enttäuscht, dass Delan den Sieg nicht erringen konnte, oder dachte er wie der Galaner? Delan schaute sich nach ihm um. Er hatte sich den ganzen Kampf über anscheinend nicht gerührt und war dem Kampf gefolgt. Was hatte er wohl zu sagen?

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Ranik reagierte gar nicht auf ihren Einwand.
Bei anderen wäre es als Misserfolg zu werten doch bei dem Deformierten war es genauso gut wie eine Zustimmung. Wäre er grundsätzlich andere Meinung, würde Jolina jetzt wahrscheinlich mit gebrochenen Gliedern direkt neben Kira liegen.
Grausam schleuderte er die Adeptin wie eine Puppe durch den Raum. Knochen brachen und ein widerliches Grinsen breitete sich in Ranik´s Gesicht aus. Abscheu packte Jolina als sie sah, wie der Deformierte mit ihrer Kontrahentin umsprang. Eine wertvolle Lektion lernten beide Schülerinnen gerade. Es war nicht ratsam einen höher stehenden Sith zu verärgern.
Kira lernte es am eigenen Leibe und Jolina sah es mit eigenen Augen.

Ranik beendete plötzlich sein grausames Werk. Anscheinend hatte er trotz seiner Wut nicht vor die ungehorsame Adeptin zu töten. Vielleicht fürchtete er die Konsequenzen, die auf ihn warten würden, wenn Lord Marrac´khar davon erfahren würde? Oder würde es keine geben? War es ihrem Meister vielleicht egal, was mit seinen Schülern passierte?
Jolina konnte sich jedenfalls keinen anderen Grund vorstellen warum Kira noch immer atmete.

Ranik warnte Kira erneut vor weiteren unüberlegten Handlungen und fügte an, dass er ihren Meister von der Sache unterrichten würde.
Wahrscheinlich bedeutete dies noch mehr Qualen für sie.

Ranik wandte sich an Jolina.


Wenn sie weitere mätzchen macht, töte sie. In diesem Zustand dürfte sie keine Gefahr mehr sein.


Der Deformierte hatte Recht, bestimmt hatte Kira nun den Hals voll genug von ihren heimtückischen Mordversuchen.

Jolina beobachtete die verletzte Frau und begutachtete die vielen Wunden an ihrem zerschundenen Körper. Kira versucht sich zu erheben doch war sie zu stark verletzt und zu schwach um auf die Beine zu kommen. Ihre Hilfe suchenden Blicke wandten sich an den Deformierten.

Armselig wie sie dalag und ihr Blut dem Metallboden eine farbige Note verlieh.
Jolina hatte plötzlich Mitleid mit ihr. Trotz all ihrer Versuche Jolina zu töten konnte sie sie nicht Hassen. Jolina fragte sich, woher der ganze Zorn in Kira kam. Warum setzte sie ihr eigenes Leben aufs Spiel um die unerfahrenen junge Frau zu vernichten?
Nein, sie hatte genug gelitten und was Marrac´khar noch für Kira´s Ungehorsam bereithielt, vermochte Jolina nicht zu erahnen.

Sie beugte sich über den Körper der blutenden Frau und sprach ruhig und leise zu ihr.


?Kira Guldur, was hast du nur getan? Verdiene ich denn so sehr deinen Hass und deine Wut??

Am liebsten hätte Jolina begonnen, die Wunden Kira´s zu verbinden jedoch wagte sie es nicht die Adeptin zu berühren.

?Sieh nur wohin dich dein Zorn bringt. Er macht dich stark gewiss, jedoch auch Blind! Wem ist geholfen wenn wir uns gegenseitig Zerschmettern und Umbringen? Ich habe gesehen was der Hass für eine starke Waffe ist und wie wichtig es ist, ihn zu kontrollieren. Viel habe ich heute von dir gelernt, Kira Guldur und dafür danke ich dir!?

Jolina erhob sich langsam, noch immer schmerzten ihre Glieder.
Kurz überlegte sie, ob sie Kira nicht zur Krankenstation bringen sollte, entschied aber, das sie weder wusste wo sich diese befand, noch glaubte, ihr damit einen Gefallen zu tun.
Also ging sie hinüber zur Übungsfläche, wo der Kampf zwischen Delan und Dalen langsam ein Ende zu finden schien.



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Nach einiger Zeit hatte Dalens Attacken ihre Wirkung gezeigt.
Sein Gegner hatte immer weniger Kraft und ihm immer weniger entgegen zusetzen.

Bis er schließlich zum Finale ansetzte er holte noch einmal die letzte Kraft aus den Armen und Schlug so fest zu wie er konnte.
Delan konnte diesen Schlag nicht viel entgegensetzen und der Arm mit Lichtschwert flogen weit vom Körper weg Dalen konnte nun nachsetzen und den Siegtreffer setzen.

Er hatte gewonnen es war ein harter Kampf mit einem Ebenbürtigen Gegner.
Es hatte ihm spaß gemacht gegen Delan zu Kämpfen.


Sein gegenüber deaktivierte seine Klinge nachdem er das tat machte Dalen das Selbe.

Der andere Adept meinte das es ein Guter Kampf diese Worte klangen wie aus dem letzten loch der Lungen des Jungen Manns geholt.

Dalen schüttelte seinem Trainingspartner die Hand und lächelte zurück.

Ja das war es wirklich du hast gut gekämpft und warst mehr als nur ebenbürtig.
Es hat Spaß gemacht mit dir zu Kämpfen ein starker Gegner macht immer Spaß.
Wir werden sicher noch mehr solcher Kämpfe führen und dann kannst du ja noch mal versuchen mich zuschlagen.
Ich bin sicher das ich auf der Hut sein muss das du mich nicht irgendwann einholst.
Auf jeden fall freu ich mich auf den nächsten Kampf gegen dich.

Dalen Atmete ebenfalls und seien Harre genauso wie sein ganzer Körper waren mit Schweiß überseht.

Du hättest mich einige Male fast gehabt.
Zum Beispiel als ich auf den Boden lag.
Ach so und es war kein Taschenspielertrick.
Es war eine Machttechnik namens Levitation.
Ich habe den Blaster so in die Luft Schweben lassen und ihn gegen deinen Kopf fliegen lassen.
Das hat mich einiges an Konzentration gekostet.
Es war nicht leicht ohne dass du mich triffst.
Ich bin sicher du wirst dies auch bald können.

Wir sollten wohl zu unseren Meister gehen um ihr urteil über den Kampf zuhören.

Die beiden gingen zu ihren Meister dabei sah Dalen Kira immens zu gesetzt worden war anscheinend von seinem Meister.

Der noch verärgert war.
Hatte sie seine Befehle ignoriert oder hatte Jolina ihr so zugesetzt na ja er würde es noch raus finden.


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Während Ranik noch mit den Nachwirkungen der Rage kämpfte, hatte sich Jolina über Kira gebeugt und begutachtete ihre verletzte Gegnerin, die für sie wie auf dem Präsentierteller lag. Natürlich würde der Deformierte auch ein Morden ihrerseits nicht zulassen, allerdings hatte sie nun die Gelegenheit die dunkelhaarige Adeptin zu verhöhnen oder ihr noch einige unsanfte Tritte zu verpassen. Solange es sich darauf belaufen würde, hatte der Deformierte nichts dagegen. Seinen Blick wieder auf die beiden Knaben gerichtet, lauschte er unauffällig den Worte Jolinas. Was sprach sie da? Hass machte Blind? Dumme Schülerin sie hatte keine Ahnung. Wieviel Genuss wurde Ranik schon durch die Benutzung seines Zorns geschenkt? Wie weit war er schon gekommen, ohne Freunde und der ständigen Hingabe zur Dunklen Seite? Die Tatsache das er von ihr gebranntmarkt worden war, war zwar in mancher Hinsicht ärgerlich, doch irrelevant. Eitelkeit war irrelevant, das einzigste das zählte war Stärke und er war Stark...Oh ja das war er.

Plötzlich wurde Raniks gesamte Aufmerksamkeit auf das Duell seines Schülers gerichtet. Die Spitze des Trainingsschwertes fuhr nach vorn und traf den Körper Delans. Der Apprentice setzte ein Zufriedenes Grinsen auf und nickte Dalen anerkennend zu. Sehr gut, wenigstens sein eigener Schüler besaß die Weisheit seine Wünsche nach bestem Maße auszuführen. Die beiden Adepten beendeten ihren kampf um einiges friedlicher als die verfeindeten Schülerinen und begaben sich dann zu Slayer und Ranik um eine Bewertung zu hören. Da der Deformierte die meiste Zeit mir Kira verschwendet hatte, hatte er nur wenig von dem Duell mitbekommen, trotzdem wandte er einige Worte an die beiden.

Ihr habt gut gekämpft. Slayer wird euch Verbesserungsvorschläge geben, sollte einige bestehen.
Seine Augen fixierten nun seinen Schüler. Dalen ich bin stolz auf dich.

Mit diesen Worten wandte er sich von dem Drio ab und wollte sich in eine Stille Ecke des Raumes begeben um dort in eine kurze Meditation zu versinken. Wie immer nach dem Einsatz der Rage, hörte er die flüssternden Stimmen der Dunklen Seite. Es war mehr als nur störend, ein wenig Ruhe war nötig um die Kontrolle über seinen Zorn wieder vollends aufzubauen. Gerade wandte er sich um da sah er Kiras glaßige Augen auf ihn gerichtet. Mitleiderregende Blicke schlugen ihm entgegen, doch konnten sie seine, vom Hass gekenzeichnete, Schale nicht durchdringen. Aber trotzdem würde Ranik ihr seine Hilfe nicht verwähren. Er hatte sie am Leben gelassen um nicht an ihrer Stelle vor Marrac'khar stehen zu müssen, also würde er sie wohl oder übel auf die Krankenstation bringen. Mit den Augen rollend stieß der Apprentice ein genervtes Seufzen aus und lief auf Kira zu.


Da hat sich wohl jemand den Fuß verstaucht wie?

Lachte er spöttisch als er das verdrehte Bein der jungen Frau bemerkte. Er umklammerte den Leib der Schülerin mit der Macht.

Das wird jetzt Weh tun.


Er spreizte seine Finger und mit einem mal streckten sich die gebrochenen Glieder der jungen Frau aus. So würde sie wenigstens Transportfähig sein. Der Apprentice winkte zwei Rekruten herbei, die vor dem Trainingsraum wache hielten und erklärte diesen, Kira auf die Krankenstation zu bringen. Die Beiden verschwanden und kehrten nur kurze Zeit später mit einer kleinen Trage zurück. Kira wurde hochgehieft und die jungen Männer verliesen zielstrebig den Raum. Kaum waren sie aus Raniks Blickfeld verschwunden drehte sich dieser der angestrebten Ecke zu und setzte sich in dieser in den Schneidersitz. Innerhalb weniger Sekunden war der Deformierte in einer tiefen Meditation versunken, um die Stimmen erlischen zu lassen und sich mit neuen Kräften wieder erheben zu können.

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Der Kampf endete mit dem Sieg Dalen´s über Delan. Ein schöner Kampf, viel besser und ausgeglichener als der gegen Kira. Und wie sie sich gegenseitig ihre Anerkennung zollten.
Hach, wenn Jolina nur auch so ungezwungen mit ihrer Ordensschwester umgehen könnte.
Sie nickte den beiden Kontrahenten anerkennend zu. Sie waren beide außer Atem und hatten alles gegeben und hoffentlich einiges gelernt.

Selbst Ranik war mit der Leistung seines Schüler´s zufrieden und lobte beide für ihren Einsatz. Hätte ihr Kampf doch nur auch so ablaufen können!
Vielleicht musste sie ja nur mal in Ruhe mit Kira unter vier Augen sprechen, vielleicht würde Jolina ja dann begreifen, warum sie so furchtbar zornig war.

Ranik der mit den Adepten fertig war, kümmerte sich um Kiras Verrenkungen und wies dann zwei Rekruten an sie auf die Krankenstation zu bringen.

Es wäre eine Gute Gelegenheit Kira alleine auf der Krankenstation zu besuchen. Bei dieser Gelegenheit könnte sie gleich noch ihre Wunden versorgen. Dringend war eine Behandlung nicht jedoch auch nicht unnötig.

Jolina sah sich um, der Deformierte war in eine tiefe Meditation versunken und Slayer analysierte wohl noch den Kampf der beiden anderen Adepten.
Die Gelegenheit sich leise zu verdünnisieren und das Schiff zu erkunden und eventuell die Krankenstation aufzusuchen. Jolina wusste nicht ob es gefährlich war alleine auf dem Schiff herumzulaufen, doch jetzt hatte sie erst einmal genug von den Anderen. Später wäre noch genug Zeit sich auch mit Delan und Dalen zu unterhalten. Jolina war gespannt auf ihre Geschichten. Ob sie unter ähnlichen Umständen wie Jolina in den Orden kamen?

Leise schlich sie aus dem Trainingsraum und versuchte sich zu orientierten. Wie erwartet waren die wichtigsten Orte auf Wegweisern, meist als farbige Streifen, gekennzeichnet.
Jolina folgte dem der sie zur Krankenstation führte und sah sich dabei staunend um.
Neben ihr schwebte ihr kleiner Lebensretter und sondierte die Umgebung. Der gute Lutz, ein echter Held, in ihren Augen.

Ah, gerade kamen ihr die beiden Rekruten entgegen. Sie waren aus der großen Tür rechts gekommen. Dort musste sich die Krankenstation befinden.
Jolina war gespannt wie die Ausstattung dort war. Vielleicht hatten sie dort ja sogar einen dieser neuen Med5000 Droiden. Die waren echt ne Wucht, ersetzten 3 Ärzte und konnten medizinisch Sinnvoll über 32 der unterschiedlichsten Rassen versorgen. Gerne hätte Jolina mal einen Blick in solch einen Roboter geworfen, jedoch waren damals auf der Daval 17 Orbitalstation, auf der sie mit 15 Jahren wegen einer sehr unangenehmen Pockeninfektion behandelt wurde, nur zwei dieser Maschinen im Einsatz und beide waren unentbehrlich.

Auf den ersten Blick war die Station recht ordentlich bestückt. Jolina entdeckte Kira sofort denn um sie herum wuselten allerlei Droiden, die eifrig die Behandlung aufnahmen.
Zu ihrem Entzücken war doch tatsächlich ein Med5000 unter den Behandelnden. Allerdings wirkte dieser hier weniger Freundlich als sein Gegenstück von damals. Typisch für diese Militärvarianten, zum gruseln.

Jolina kämpfte sich an den Droiden vorbei zu Kira´s Bahre und besah sich die Adeptin, ihre Augen waren geschlossen. Ob sie ihre Anwesenheit spürte?


?Na Kira!?

begann Jolina vorsichtig.

?Wie geht?s? Ich glaube wir sollten uns vieleicht mal unterhalten!?



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Hatte man die Tore der Hölle erst einmal geöffnet, gab es kein Zurück mehr. Im schwindenden Licht verschwand auch die Gestalt des Apprentice in den Schatten, zu beobachten, zu bewerten, die Natur der Sith zu studieren. Die Dunkle Seite nutzte ihre Chance, drang unentwegt in die Geister der Kreaturen, die zu ihrem Spielball geworden waren, manipulierte ihre Taten und formte Gewalt und Zerstörung. Er überließ Ranik das Feld der Reaktion, der tatkräftig und rigoros einschritt. Er selbst genoss es im Versteckten die Handlungsweise der Finsternis beobachten zu können, ihre Vorgehensweise zu erlernen um selbst besser den eigenen Dämonen und ihren scheinheiligen Absichten zu trotzen. Furien pressten sich in das Denkenvermögen der Adeptin Kira und übermannten sie, ihre Augen verschwanden und nur noch das Glitzern der Hölle spiegelte sich in ihren unkontrollierten Seelentoren wider, besessen von fremden Mächten wütete sie und fand selbst nicht einmal mehr nach Raniks permanenten Belehrungen zurück ans Tageslicht. Sie war eingenommen und nun nicht mehr Diejenige, die sie einmal gewesen war. Die Kira der Vergangenheit war gegangen, verdrängt worden, die grausame Fratze Mephistos schien nun aus ihrem Antlitz.

Fasziniert taxierte er die Bewegungen der Schüler Dalen und Delan. Es war erstaunlich wie gut sein eigener Schüler bereits den Umgang mit dem Schwert verstand, dies war nicht sein erster Kampf. Delan kämpfte klug und eine Taktik, ein System war in seinem Stil zu erkennen, er hatte seine Worte gehört und verstanden, er kämpfte wie ein Schwertkämpfer. Dalen war dagegen grundsätzlich verschieden. Er verließ sich mehr auf Kraft und hinter seinem Stil war kein so hervorstechender Plan zu erkennen, diesen elementaren Nachteil kompensierte er aber mit körperlicher Stärke und der Macht. Es war erstaunlich, bereits nach nur einem Training war die Handschrift Raniks deutlich zu erkennen. Letztendlich ließ die Kondition nach und sein Schüler versagte. Jedoch war das momentan irrelevant, die Schwertansätze von ihm waren die ausgereifteren und besseren, was fehlte war die körperliche Ausdauer, die sich um ein vielfaches leichter trainieren ließ.

Aus dem Nichts materialisierte er wieder im Zentrum des Zimmers und forcierte einen strengen Blick auf alle Anwesenden.


Euer erster Kampf ist vollendet. Saugt die Erinnerungen der letzten Minuten in euer Gedächtnis, denn ihr werdet eine jede Einzelheit gebrauchen um eines Tages Jäger und nicht Gejagter zu sein.

Slayer fixierte den Schüler Raniks ausdruckslos und ohne Wertschätzung seines Sieges.

Ihr habt gewonnen. Positiv zu bewerten ist euer Wille und der Einsatz der Macht. Negativ ist die zu unüberlegte Handlungsweise, ihr verlasst euch zu sehr auf die Offensive, zu sehr auf die Kraft und den Körper. Achtet mehr auf eure Beinarbeit.

Dann glitt sein Blick zu seinem Schüler, der ebenso unerbarmlich fixiert wurde und abermals war aus der Miene des Apprentice nichts als reine Analytik zu lesen.

Die Art zu kämpfen ist für einen Anfänger akzeptabel, ihr habt mit Taktik und Überlegung gehandelt. Doch die Ausdauer ist miserabel und auch an die Dunkle Seite wird man euch noch heranführen müssen.
Ich werde das schon bald selbst in die Hände nehmen!


Das klang fast wie eine Drohung, aber war doch nur eine Tatsache. Der Schüler musste sich auf ein hartes Konditionstraining einstellen, es gab nichts ungenügenderes als einen Kampf mit überlegener Taktik auf Grund von körperlichen Unzulänglichkeiten zu verlieren.

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Als die beiden Adepten zu ihren Meistern gingen widmete sich Ranik den beiden Adepten und er ergriff das Wort.


Ihr habt gut gekämpft. Slayer wird euch Verbesserungsvorschläge geben, sollte einige bestehen
. Seine Augen fixierten nun seinen Schüler. Dalen ich bin stolz auf dich.


Danke euch meine Meister ich bin mir sicher es gibt noch einiges zu verbessern.

Dann ließen die beiden den blick von dem deformierten ab und ginge zu dem muskulösen Sith.

Er hatte den Kampf anscheinend mehr verfolgt als der blonde Sith und könnte ihnen wohl mehr sagen was die beiden noch zu verbessern hatten.

Dann ergrifff Lord Slayer das Wort.

Euer erster Kampf ist vollendet. Saugt die Erinnerungen der letzten Minuten in euer Gedächtnis, denn ihr werdet eine jede Einzelheit gebrauchen um eines Tages Jäger und nicht Gejagter zu sein.

Slayer fixierte den Schüler Raniks ausdruckslos und ohne Wertschätzung seines Sieges.

Ihr habt gewonnen. Positiv zu bewerten ist euer Wille und der Einsatz der Macht. Negativ ist die zu unüberlegte Handlungsweise, ihr verlasst euch zu sehr auf die Offensive, zu sehr auf die Kraft und den Körper. Achtet mehr auf eure Beinarbeit.

Dann glitt sein Blick zu seinem Schüler, der ebenso unerbarmlich fixiert wurde und abermals war aus der Miene des Apprentice nichts als reine Analytik zu lesen.

Die Art zu kämpfen ist für einen Anfänger akzeptabel, ihr habt mit Taktik und Überlegung gehandelt. Doch die Ausdauer ist miserabel und auch an die Dunkle Seite wird man euch noch heranführen müssen.
Ich werde das schon bald selbst in die Hände nehmen!


Es klang so als würde Delan ein sehr hartes Training bevorstehen würde aber auch Dalens Training würde Intensive sein so wie er bisher Ranik kennengelernt hatte


Ihr habt recht Delan hätte mich sehr wahrscheinlich mit mehr Kondition geschlagen und hätte ich mit mehr Taktik so wie er gekämpft hätte ich vielleicht auch eher den Sieg für mich gewinnen können.
Ich werde mir euren Ratschlag zu Herzen nehmen und Ihn befolgen um ein besserer Kämpfer zu werden.

Nun die Analyse des Kampfes war beendet was würde nun folgen Kira war auf der Krankenstation und Jolina war auch nicht mehr im Raum.
Dalens Meister war am Meditieren,
Dalen beschloss erst einmal abzuwarten es gab sicher noch etwas zutun.


Er hätte beinahe die Com Nachricht Vergessen die er bekommen hatte von wem war sie wohl.
Doch konnte Dalen sie jetzt noch nicht beantworten vielleicht wenn er einwenig Zeit für sich hätte.
Er wusste ja nicht was Slayer und Ranik noch vorhatten.



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