Kuat

[Kuat-System - Raumdock 14, Werftanlage - ESD Aristoteles - Brücke] Commander Michael Trevors; Lt.Commander James Perelly (NPC); Brückencrew (NPCs); Flottengeneral Opra (Hologramm; NPC)

Das Hologramm vor Michael Trevors flimmerte beträchtlich. Die einzelnen Energieimpulse aus dem vollkommen veraltetem und überlastetem Energiekern reichten kaum aus, um das ganze Schiff am Laufen zu halten. Wird ja ein Spaß, wenn wir in einen Kampf geraten. Neben ihm hatte sein erster Offizier James Perelly Haltung angenommen und schaute auch zu der verschwommenen Gestalt von General Opra hinüber, der auf der anderen Seite eines Holotisches stand und ihnen ihren Auftrag gab.

„Vor drei Wochen wurden Daten der Rebellion durch Mitarbeiter einer unabhängigen Piratenorganisation gestohlen, die sie als Black Hand identifiziert haben. Schlachtpläne, Flottenstationierung, all sowas. Wir haben im Boz Pity-System einen Agenten eingeschleust, haben jedoch Anfang der Woche jeden Kontakt verloren. Jetzt möchten wir, dass sie den Agenten wieder rausholen und die Daten sichern.“


Das war zum Anfang des Kommandos viel für einen normalen Menschen, doch Trevors schaltete schneller und stellte sofort die richtigen Fragen.

„Fünf Punkte.“

Opra verdrehte unweigerlich die Augen, er kannte die typische Vorgehensweise des Commanders schon zu genau, deswegen hatte er ihn auch für diese Mission ausgewählt.

„Erstens: Boz Pity ist "neutral", doch wie wir wissen, liegt es in der Hand der Rebellen und Sun. Ein Imperialer Sternenkreuzer ist nicht gerade die beste Tarnung, um da hinzukommen. Die schlachten uns, bevor wir überhaupt das System betreten haben. Zweitens: Wenn der ISB einen Agenten verliert, warum ist es dann unsere Aufgabe, deren Mist zu erledigen? Drittens: Wie identifiziere ich den Agenten überhaupt, wenn ich da bin? Viertens: Die Daten der Rebellen sind vollkommen veraltet, die bringen uns gar nichts mehr. Fünftens: Warum schicken sie mich? Sie könnten jeden schicken, einen Captain oder Admiral, warum genau mich?“

Der General gab eine exakt genauso monoton gehaltene Antwort.

„Erstens: Ihr Schiff hat eine Tarnidentität, sie müssen sich nur noch eine plausible Ausrede ausdenken, warum sie da sind. Zeitens: Genau gesehen gehört der Agent zum Flottengeheimdienst, weshalb wir ihn holen müssen. Drittens: Wenn sie alles richtig machen, werden sie wissen, wer es ist. Viertens: Die Daten sind zwar veraltet, aber doch nicht nutzlos. Der ISB findet sicherlich noch einen Nutzen. Und letztens:“ Der General deutete mit einem bestimmten Ausdruck in der Aussprache darauf hin, dass er keine weiteren Fragen beantworten wollte, was Trevors schon erwartet hatte. „Sie haben bereits Erfahrung mit der Black Hand. Kein anderer Captain hat sich je so tief in ihre Reihen gewagt und es lebend und ohne Aufzufliegen wieder rausgeschafft. Wir wollen, dass sie es wieder schaffen.“

Der Commander nickte nur und gab seine Bestätigung und salutierte, bevor er die Verbindung abschalten wollte. Doch in dem Moment flackerte das Licht und es wurde dunkel. Vorsichtig tasteten sich die beiden Männer aus dem Raum hinaus in den hinteren Teil der Brücke, wo sie durch das Licht des Sterns durch die Brückenscheibe wieder etwas erkennen konnten. Männer in Mechanikeroveralls rannten panisch umher und fummelten mit Taschenlampen unter dem ständigen Ansporn der Vorgesetzten in Schaltkreisen und Steuerpulten herum, um den Strom auf dem Schiff wieder anzustellen.

„Das könnte ein ernstes Problem werden.“

„Was du nicht sagst!“

[Kuat-System - Raumdock 14, Werftanlage - ESD Aristoteles - Brücke] Commander Michael Trevors; Lt.Commander James Perelly (NPC); Brückencrew (NPCs)
 
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[Kuat-System - Raumdock 14, Werftanlage - ESD Aristoteles - Brücke] Commander Michael Trevors; Lieutanant Hank Turing (NPC); Brückencrew (NPCs)

Commander Michael Trevors lächelte zufrieden, als die künstliche Deckenbeleuchtung der Aristoteles schlagartig wieder ansprang. Fast zwei Tage der Reparatur, in den besten Werften der Galaxie wohlgemerkt, hatten die Ingenieure gebraucht, um das Energieproblem des Schiffs wieder hinzukriegen. Doch nun mussten sie sich beeilen, denn ihr Auftrag war bereits überfällig. Trevors schätzte, dass sie höchstens noch eine Woche hätten, bevor die Daten vollkommen nutzlos würden.

„Die Reparaturen sind abgeschlossen, Sir.“

Lieutanant Hank Turing schritt um den Kommandostuhl herum und gab ihm einen Datenblock, auf dem die Reparaturinfos niedergeschrieben waren.

„Gut gemacht! Wann können wir in den Hyperraum springen?“

„Wenn sie wollen, sofort, Sir.“

Der Commander lächelte erneut. Nun konnte es losgehen. Er stand auf und ging zum vordern Brückenfenster, während er die Befehle zum Sprung nach Boz Pity gab. Während er seinen ersten Offizier James Perelly auf die Brücke rufen ließ, fragte er den Ingenieur über die Reparaturen aus.

„Was war denn eigentlich das Problem?“

„Der Hyperraumpuffer hat eine konstante Energie im Hyperantrieb aufrechterhalten, wodurch wir dauerhaft einen Energieverlust im Kern hatten. Durch darauffolgende Überspannung im Kommunikationssystem sind alle Subsysteme ausgefallen. Wir haben eigentlich nur den Puffer entfernt.“

Perelly kam auf die Brücke geeilt, als Trevors das kleine Gespräch beendet hatte. Es gab ein Ruckeln, wodurch er fast das Gleichgewicht verlor, doch er fing sich wieder, als gerade ein weiteres Ruckeln den Start des Antriebs kundtat. Ein leises Summen, das sich zu einem penetranten Brummen aufwiegelte, kündigte weiterhin den Start des Hyperantriebs an. Ein weiteres Ruckeln, als das Schiff vom Werftring abdockte und losflog, und dann begann der Weltraum vor ihnen zu verschwimmen. Es war zwar gefährlich, in der Nähe der Werften und des Planeten zu springen, doch das kümmerte Trevors im Moment wenig. Die Sterne vor ihnen verschwammen, wurden zu Strichen und vermixten sich ineinander, als das Schiff in den Hyperraum eindrang. Ein Zischen und eine hellblaue Spirale zog sich um sie herum und öffnete einen Korridor für sie. Und dann waren sie fort, mit Überlichtgeschwindigkeit auf dem Weg mitten durch die feindlichen Linien.

[Kuat-System - Hyperraum - ESD Aristoteles - Brücke] Commander Michael Trevors; Lt.Commander James Perelly (NPC); Lieutanant Hank Turing (NPC); Brückencrew (NPCs)
 
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Kernwelten | Kuat-Sektor | Kuat System | Rand des Systems nahe eines Hyperraumsprungpunktes | Brücke der Huntress | Commander Thade Skywalker, Brückenbesatzung

Die Huntress verließ dem Zeitplan gemäß den Hyperraum am Rande des Kuat-Systems. Selbst der Imperialen Flotte war es nicht gestattet, so ohne weiteres tiefer im System den Hyperraum zu verlassen und jeder wusste, was jenen blühte, die sich über diesen stehenden Befehl hinwegsetzten. In Friedenszeiten schon waren die Sicherheitsvorkehrungen für die Werftwelt so strickt, wenn nicht strickter als für die Thronwelt. Jetzt nach Kriegsausbruch aber waren die lokalen Verteidigungsstreitkräfte noch strenger als sonst. Es vergingen kaum 10 Sekunden, da verlangte die Flugkontrolle ihre Identität und den Grund für ihre Ankunft im System.

„Kommunikation, übertragen Sie unsere Identifikationscodes und melden, dass wir zur Instandsetzung und Einsatzauswertung hierher befohlen wurden. Navigation, voller Stopp, bis wir einen Anflugvektor und weitere Anweisungen bekommen.“

Die Antwort ließ tatsächlich nicht lange auf sich warten. Ihre Identität wurde bestätigt und ihnen wurde ein IPV-1 der Systemverteidigungsstreitkräfte zugewiesen, das sie zu ihrem Anlegeplatz begleiten sollte. Beigefügt wurde die Warnung, dass die Flotte in erhöhter Alarmbereitschaft war und die Huntress zerstört werden würde, wenn sie die Anweisungen ihres Lotsen missachtete. Eine Ankündigung, die den Chiss eine Augenbraue erstaunt heben ließ. Es war eine Sache, größere Vorsicht walten zu lassen, doch diese Ankündigung klang mehr nach Paranoia als allem anderen. Dieses Vorgehen war äußerst unüblich für das Imperium, wie Thade es kannte.

„Kommunikation, bestätigen Sie die Befehle und dann stellen Sie eine dauerhafte Kommverbindung zwischen unserer Navigationsstation und dem IPV-1 her. Nummer 1, sorgen Sie dafür, dass es keinerlei Missverständnisse gibt, bis wir angedockt haben.“

Die Befehle wurden umgesetzt und der Chiss konnte die Nervosität seiner Brückencrew praktisch mit den Händen greifen. Diesen unterkühlten Empfang im Heimathafen hatte hier niemand erwartet. Nicht nach einer erfolgreichen Schlacht und ganz sicher nicht, wo noch die offizielle Trauerfeier für die Gefallenen ausstand. Thade sah die ganze Sache pragmatischer. Nach den Standards der Chiss ließen die Regularien des Imperiums wahrlich zu wünschen übrig. Was hier und heute geschah erschien ihm dann doch erheblich angemessener, ja natürlicher. Gleichzeitig hegte er jedoch keinen Zweifel daran, dass dieser Zustand nicht lange anhalten würde. Die Psyche des Durchschnittsmenschen, selbst eines Angehörigen des Imperialen Militärs oder der Geheimdienste des Imperiums, war einfach nicht darauf trainiert, ja vielleicht nicht einmal unter Idealbedingungen buchstäblich fähig, den hohen Standards der Chiss zu entsprechen.

Zwei Stunden später erreichte die
Huntress ihren Liegeplatz im Orbitalring der Werften. Er war kein Teil der eigentlichen Fertigungsanlagen, dafür aber auf Reparaturen spezialisiert, wie die Huntress sie benötigen würde.

„Kommunikation, Bedanken Sie sich bei unserem Lotsen für die Begleitung hierher. Nummer 1, koordinieren Sie zusammen mit Lieutenant Commander Holwcar die Reparturarbeiten. Der Austausch der Hauptsensoren und die Instandsetzung des Lademechanismus unserer Raketen haben Priorität. Alles andere können wir nötigenfalls unterwegs selbst reparieren.“

Die letzte Aussage löste Verwunderung beim ersten Offizier aus.

„Unterwegs, Sir? Erwarten Sie als nächstes einen weiteren eiligen Fronteinsatz?“

Einmal mehr stellte Lieutenant Commander Murbau unter Beweis, warum er in seinem Alter kein eigenes Kommando hatte. Es war Thade ein Rätsel, wie er es überhaupt bis zu seinem aktuellen Posten als erster Offizier eines leichten Kreuzers geschafft hatte. Natürlich ließ der Chiss sich seine Gedanken von außen nicht anmerken und erklärte stattdessen ruhig seine Gedankengänge.

„Natürlich, das tue ich immer. Und vergessen Sie bitte nicht, dass ein Krieg ausgebrochen ist, während wir im Koornachtsternenhaufen beschäftigt waren. - Kommunikation, melden Sie der Admiralität, dass wir angedockt haben und ich mich auf dem Weg für die Nachbesprechung des Einsatzes befinde.“

Mit ein paar Datapads bewaffnet, machte sich Thade so auf dem Weg zum Flottenhauptquartier auf Kuat. Es gab einiges zu besprechen. Der Arquitens-546 hatte sich im Kampfeinsatz bewährt, der eigenständige Abschuss eines Schubschiffes hatte das mehr als ausdrücklich bewiesen. Gleichzeitig gab es einige Dinge, die in der folgenden Serienproduktion behoben werden mussten, wenn der Schiffstyp seinen angestammten Platz in der Flotte einnehmen sollte. Nicht zuletzt war er auch gespannt darauf, zu erfahren, warum sie nach Kuat zurück befohlen worden waren. Weder die Nachbesprechung noch die Reparaturen an der Huntress verlangten ihre Rückkehr nach Kuat. Sie hätten auch in einer regionalen Reparatureinrichtung abgeschlossen werden können.

Kernwelten | Kuat-Sektor | Kuat System | Orbitalring des Planeten Kuat | auf dem Weg zum Flottenhauptquartier | Commander Thade Skywalker

Hülle: 78 % Schilde: 100 % Geschütze: voll einsatzbereit Raketenmagazine: 26/30 je Werfer, Jägereskorte: 17/24 TIE/ln
 
Kernwelten | Kuat-Sektor | Kuat System | Orbitalring des Planeten Kuat | auf dem Weg zum Flottenhauptquartier | Commander Thade Skywalker

Selbstverständlich war Thade nicht sofort mit offenen Armen empfangen worden. Dafür waren sowohl er als auch die Huntress viel zu unbedeutend im Getriebe der Flotte. Aber das gab dem Chiss wenigstens Gelegenheit, sich über den bisherigen Kriegsverlauf zu informieren und sich über sonstige Entwicklungen im Militär und natürlich auf der Thronwelt auf den neuesten Stand zu bringen. Natürlich hatten sie auch im Koornachtsternenhaufen Informationen über den Personalwechsel auf dem Thron erhalten. Hier aber konnte Thade endlich mehr erfahren. Viel war da jedoch nicht. Die neue Imperatorin Lucienne R. Vendar war aber selbst mit den hier verfügbaren Informationen eine erstaunlich nebulöse Gestalt.

Zumindest aus ihrem Antlitz ließ sich ein wenig ableiten. Kein Noghri mehr sondern ein Mensch oder ein Fastmensch. Darüber hinaus eine Frau anstelle eines Mannes und ihrem bisherigen Betragen und ihrem Antlitz auf dem zur Verfügung stehenden Bild- und Tonmaterial zufolge, war sie von einem ganz anderen Schlag als ihr Vorgänger. Der Chiss schloss daraus sofort, dass ihr Führungsstil ein ganz anderer sein würde als der von
Darth Allegious. Ob nun zum Schlechten oder Guten, war jetzt zwar noch schwer zu sagen, doch Thade war sich ziemlich sicher, dass dieser Wandel für einigen Unmut in gewissen Kreisen sorgen würde. Ihr Amtsvorgänger hatte sich schließlich aus dem Tagesgeschäft der Regierung komplett zurückgezogen und so mancher würde einen Verlust an Autonomie sicher nur zähneknirschend hinnehmen. Im besten Fall natürlich.

Für den Chiss selbst hingegen würde sich nichts oder nicht viel ändern. Dafür war er viel zu weit unten in der Hierarchie und ehrlich gesagt, war ihm auch gar nicht so wichtig, wer genau auf dem Thron saß, so lange diese Person weiterhin für die Neue Ordnung eintrat und engagiert für Stabilität in der Galaxie sorgte. Das zählte für
Thade am meisten. Vieles andere war vergleichsweise trivial und unbedeutend und gemessen daran, was die Republik über den verblichenen Darth Allegious behauptete, war seine Amtsnachfolgerin zweifelsohne eine Verbesserung für die Galaxie. Weniger erfreulich waren da die Berichte über die Flottenbewegungen der Republik und ihre Expedition in das Kashyyksystem. Der Angriff war erstaunlich schnell organisiert worden. Der Kanzler hatte zwar behauptet, nicht in den Attentatsplan der Jedi involviert gewesen zu sein, doch dafür hatte er seine Truppen erstaunlich schnell in Marsch gesetzt. Ein Zufall? Thade hatte nicht genug Daten, um sich darüber ein Urteil zu bilden und verwarf daher den Gedanken fürs Erste.

Jetzt stand ohnehin endliche Einsatznachbesprechung an. Es nahmen nicht nur ein Commodore aus dem Stab der Admiralität und zwei Captains sowie ein paar Commander und jeweils ein Vertreter von ISB und IGD daran teil. Darüber hinaus waren auch ein paar Zivilisten anwesend, die sich schnell als Ingenieure von Kuat Drive Yards identifizierten. Wie erwartet gab es einige Fragen und insbesondere die Zivilisten schienen nicht allzu erfreut über
Thades vorab gesendeten Bericht zu sein. Doch der Chiss ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Er sah keinen Sinn darin, an dieser Stelle sonderlich diplomatisch zu sein und wusste den Arquitens-546 Schiffstyp tatsächlich sehr zu schätzen. Die Huntress war ein gutes Schiff, dem er jeder Zeit wieder sein Leben und das seiner Untergebenen anvertrauen würde. Was die Kinderkrankheiten der ersten Baureihe, der sie angehörte jedoch anging, nahm er kein Blatt vor den Mund und wiederholte seine kühle Analyse aller Schwächen, die auf der Jungfernfahrt aufgetreten waren.

Sicher, manches war durchaus nachvollziehbar und verständlich. Doch Dinge wie die Installation einer ungeeigneten Software, die das Schiff praktisch kampfunfähig machte? Das grenzte schon an Sabotage, wenngleich es auch absolute Unfähigkeit sein könnte. In jedem Fall hatten die beiden Nachrichtendienstler gesteigertes Interesse an der erstaunlichen Vielzahl an werksseitig herrührenden Problemen, während die Ingenieure vergeblich versuchten, sie kleinzureden. Der Chiss war sich sicher, dass der Sache peinlichst auf den Grund gegangen werden würde und, hoffentlich nur im übertragenen Sinne, dafür Köpfe rollen würden. Nach einer halbstündigen Kafpause waren die Militärs dann aber unter sich.

Den Rest des Nachmittages verbrachten die Offiziere damit, die Schlacht im Galantos-System durchzugehen und
Thades Bericht minutiös auseinander zu nehmen und viele seiner Entscheidungen zu hinterfragen. Mitunter wurde es beinahe hitzig, doch der Chiss nahm es nicht persönlich. Auswertungen wie diese dienten dazu aus dem Erlebten zu lernen, Fehler aufzudecken und neue Strategien für vergleichbare Situationen in der Zukunft zu entwickeln. Würde er in der Zukunft wieder so handeln? Zweifelsohne. War der Angriff auf das Schubschiff riskant gewesen? Risiken gab es immer, doch Thades Manöver hatte die Effektivität des Arquitens-546 gegen veraltete Schiffstypen ohne Punktverteidigung und mit langsameren Triebwerken bewiesen. Der leichte Kreuzer vermochte es, größere, trägere Schiffe auszumanövrieren und zu vernichten. Der Chiss hatte das nicht nur schon Anhand der Leistungsdaten der Huntress gesehen, er hatte es auch im Gefecht gegen einen selbstmörderisch aggressiven und damit hoch gefährlichen Gegner bewiesen.

Sicher war es bedauerlich, dass sein Notfallmanöver die Höchstgeschwindigkeit des Arquitens-546 der Republik bekannt gemacht hatte. Doch für diesen Preis dieser Information hatte der Chiss mit sehr großer Wahrscheinlichkeit den Verlust der
Tyrannus verhindert und Sternenzerstörer der Imperium-I Klasse waren nun einmal nicht so leicht zu ersetzen. Er wurde also wieder so handeln, selbst wenn seine verzweifelte Reaktion auf den Selbstmordangriff fehlgeschlagen wäre. Genauso würde er die Huntress wieder in Position bewegen, um das Loch, das die Republikaner in den Jägerschirm der Tyrannus gerissen hatten, zu stopfen. Ob er Angst gehabt hätte, als die Yevethanischen Raumjäger mit ihren Selbstmordangriffen begonnen hatten? Das war eine irritierend...menschliche Frage. Thade war kein emotionsloser Droide und auch alles andere als selbstmörderisch eingestellt, doch der Chiss hatte in diesen Momenten gar keine Zeit dafür gehabt, Angst zu empfinden.

Diese Antwort irritierte insbesondere die jüngeren Offiziere sichtlich, die Antwort schien dem die Besprechung leitende Commodore aber zu gefallen und auch die beiden Captains nickten anerkennend.


Commander Skywalker, Sie haben Nerven aus Durastahl bewiesen und scheinen Eis im Blut zu haben. Das Imperium braucht fähige Offiziere wie Sie. Insbesondere jetzt, wo wir uns Angriffen der hinterlistigen Republik ausgesetzt sehen. Gegenüber diesen Agenten des Chaos, die die neue Ordnung bedrohen, dürfen wir keine Schwäche zeigen.“

Thade nickte diese Aussage ab. Er hatte dem Gesagten nichts hinzuzufügen und er wollte den Commodore auch nicht in seinem Redeeifer unterbrechen. Der Mann arbeitete sich zu etwas vor und der Chiss war gespannt darauf, was es war.

„Sie haben trotz widriger Bedingungen die Effektivität unseres neuesten leichten Kreuzers bewiesen und weisen damit der Flotte den Weg in die Zukunft. Es ist mir daher eine große Freude, heute Ihre Beförderung zum Captain bekannt zu geben. Treten Sie vor Captain, Herzlichen Glückwunsch!“

Das kam...überraschend und traf Thade unvorbereitet. Doch es waren erfreuliche Nachrichten und so trat der Chiss wie befohlen vor. Rangabzeichen wurden ausgetauscht, er bekam ein Datapad mit der schriftlichen Bestätigung der Beförderung und seinen neuen Befehlen überreicht und Hände wurden geschüttelt.

„Sie werden zur schnellen Eingreiftruppe versetzt und Ihrem Kommando werden zwei weitere Arquitens-546 Klasse Kreuzer zugeteilt werden. Sie haben einen Monat Zeit, Ihre neue Einheit zusammen zu bringen und glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass das kommende Jahr geschäftig für Sie werden wird. Dieser Krieg hat gerade erst begonnen.“

Thade salutierte und nickte die Worte des Commodore ab.

„Ja Sir, verstanden Sir. Wir werden bereit sein, darauf können Sie sich verlassen.“

Ein Stich von Zweifel stahl sich in das Lächeln des Commodores. Zweifelte er etwa trotz der warmen Worte an Thades Eignung oder waren die Analysen des Zentralkommandos etwa so pessimistisch? Der Chiss würde mit seinen neuen Berechtigungen Recherchen über die Kriegsbereitschaft der Flotte anstellen müssen, um mehr zu erfahren.

„Das will ich hoffen, Captain. Interessante Zeiten liegen vor uns. Und jetzt, weg getreten! Sie haben viel zu tun.“

Thade erwiderte den Salut zum Abschied und machte sich auf den Weg. Viel zu tun fürwahr. Er musste die Kommandanten seiner neuen Eingreiftruppe kennen lernen. Ein Monat war verdammt wenig Zeit, um so eine Einheit aufzustellen, insbesondere weil die Huntress die meiste Zeit davon im Dock verbringen würde. Simulatorübungen waren einfach nicht dasselbe wie Manöverübungen im Raum. Darüber hinaus waren die Logistikanforderungen für drei Schiffe erheblich höher als für ein einzelnes Schiff. Die dreifache Arbeit? Ganz und gar nicht, je größer ein Verband war, umso mehr potenzierten sich die Anforderungen. Doch der Chiss sah der Herausforderung freudig entgegen, er würde sie meistern und beweisen, dass das in ihn gesetztes Vertrauen gerechtfertigt war.

Kernwelten | Kuat-Sektor | Kuat System | Orbitalring des Planeten Kuat | Flottenhauptquartier | Captain Thade Skywalker

Hülle: 78 % Schilde: 100 % Geschütze: voll einsatzbereit Raketenmagazine: 30/30 je Werfer, Jägereskorte: 17/24 TIE/ln


*Schreiben eines Commodores ist mit Agustin abgesegnet
 
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Kernwelten | Kuat-Sektor | Kuat System | Orbitalring des Planeten Kuat | Captain Thade Skywalker

Die letzten zwei Wochen hatte Thade kaum Zeit für Schlaf gefunden. Entsprechend hatte es auch kaum Zeit gegeben, seine Beförderung zu feiern. Er hatte zumindest eine Nachricht nach Hause schicken können, um von dem Karrieresprung zu berichten. Eine Antwort war bisher ausgeblieben, aber das wunderte den Chiss auch nicht. Die Kommunikation mit dem Chiss-Protektorat war selbst zu den günstigsten Zeiten alles andere als leicht oder zuverlässig und aktuell befand sich das Imperium in einem gewissem Zustand des Aufruhrs. Thade wäre keineswegs überrascht, wäre die Nachricht irgendwo auf dem Weg in die unbekannten Regionen verloren gegangen. Und selbst wenn sie ihr Ziel erreicht hatte, war ungewiss, ob die Nachricht der Familie eine Antwort wert war.

Aber Glückwünsche hatte
Thade auch gar nicht als Antwort erwartet. Stattdessen hatte er erwartet, dass sich sein neues Kommando nicht so harmonisch ablief, wie es das bisher tat. Die Kommandanten, der ihm zugeteilten Schiffe Commander Kentob und Commander Eveleg hatten sich als erstaunlich aufgeschlossen für den Dienst unter einem Nichtmenschen, der auch noch jünger war als sie, erwiesen. Einerseits war der Chiss dankbar dafür, andererseits argwöhnte er, dass ihm zwar verträglichere Offiziere zugeteilt wurden, dafür aber nicht die besten verfügbaren. Letzteres wäre ihm bedeutend lieber gewesen.

Er konnte mit dem latenten Rassismus, der in weiten Teilen des Offizierskorps schwelte weitaus besser umgehen, als mit Offizieren, die keine Höchstleistungen brachten. Zugegeben, die Dienstakten der beiden Männer beinhalteten nichts auffälliges. Aber in die Akten fand eben nicht alles Eingang und sowohl aus Zeitgründen als auch der angespannten militärischen Lage hatte
Thade einfach nicht die Zeit, nähere Erkundigungen einzuholen. Damit fühlte sich der Chiss bestenfalls mittelmäßig vorbereitet und das war eine Situation, die er ganz und gar nicht schätzte.

Noch düsterer sah es bei der Versorgungslage aus. Sicher, grundsätzlich war alles vorhanden und bestellbar. Doch wegen des frisch ausgebrochenen Krieges und Marschbefehlen, die täglich herausgingen, musste eben priorisiert werden und ein leichter Kampfverband, wie
Thades Kommando, hatte eben eine vergleichsweise niedrige Priorität. Insbesondere weil sich Eingreifgruppe Huntress oder Thade selbst bisher noch keinen Namen hatte machen können, der bei den Quartiermeistern irgend eine Art von Gewicht hatte.

Zumindest was das Jägergeschwader anging, das der Eingreiftruppe anhängig war, lief alles glatt.
Thade hatte sich einen Mix aus modernen Abfangjägern und Bombern gewünscht und tatsächlich erhalten, was er gewollt hatte. Vermutlich hatte es geholfen, dass der Chiss eine große Anzahl der wenig beliebten XG-1 Sternenflügler angefordert hatte. Sie waren ideal für eine Reihe von Zwecken, die für gewöhnlich einem leichten Kampfverband anvertraut wurden, gefielen dafür aber den Puristen im Offizierskorps aus ihm unerfindlichen Gründen nicht. Nun, diese Gründe waren an sich auch trivial und unbedeutend, so lange sie dafür sorgten, dass Thade seinen Willen bekam. In sofern war er ziemlich zufrieden an dieser Front und auch der Geschwaderkommandant Colonel Lon Corrend war ein erfahrener Offizier, wenn auch eine Einsatzverletzung ihn aus dem Cockpit verbannt hatte und einen Festen Posten an der Flugleitstation der Huntress gesichert hatte.

Auch die Reparaturen an der
Huntress kamen gut voran. Kuat Drive Yards schien ein gesteigertes Interesse daran zu haben, die Probleme des Schiffes aus der ersten Produktionsreihe zu beheben und Thade tat sein möglichstes, dass er und seine Mannschaft den Werksingenieuren und Technikern nicht im Wege standen. Sie lagen gut im Zeitplan.

Kernwelten | Kuat-Sektor | Kuat System | Orbitalring des Planeten Kuat | Captain Thade Skywalker

Huntress: Hülle: 88 % Schilde: 100 % Geschütze: voll einsatzbereit Raketenmagazine: 30/30 je Werfer, Jägereskorte: 12/12 TIE/in ; 9/9 Xg-1 Sternenflügler ; 3/3 Scimitar Jagdbomber
Hawke: Hülle: 100 % Schilde: 100 % Geschütze: voll einsatzbereit Raketenmagazine: 30/30 je Werfer, Jägereskorte: 12/12 TIE/in ; 9/9 Xg-1 Sternenflügler ; 3/3 Scimitar Jagdbomber
Pursuer: Hülle: 100 % Schilde: 100 % Geschütze: voll einsatzbereit Raketenmagazine: 30/30 je Werfer, Jägereskorte: 12/12 TIE/in ; 9/9 Xg-1 Sternenflügler ; 3/3 Scimitar Jagdbomber
 
Kernwelten | Kuat-Sektor | Kuat System | Orbitalring des Planeten Kuat, Besprechungszimmer im Flottenhauptquartier | Captain Thade Skywalker, Thades Führungsoffiziere (NSCs)

Fünf Tage später standen die Reparaturen der Huntress kurz vor dem Abschluss. Noch am Abend würden sie fertig sein. Damit lagen die Techniker vor dem ursprünglich veranschlagten Zeitplan, eine Tatsache, die Thade begrüßte, denn es gab ihm Gelegenheit, sein Flaggschiff früher wieder ins All zu bringen, was wiederum mehr Zeit für Manöverübungen bedeutete. Und so war es auch, dass der Chiss mit seinen fünf Führungsoffizieren Commander Kentob und Commander Eveleg in Vertretung ihrer Schiffe, Colonel Corrend als Geschwaderkommandant ihres Jägerkontingents, dem frisch beförderten Major Shehen als Kommandant ihrer drei Kompanien des Flottenregiments und Lieutenant Commander Murbau als erster Offizier der Huntress zusammensaß, als ein Lieutenant des Flottenhauptquartiers neue Befehle der Admiralität überbrachte.

Thade studierte das Datapad ausgiebig und in aller Stille, bevor er es auf den Tisch legte und zu den gespannt wartenden Männer am Tisch aufsah.

„Meine Herren, es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass die Diskussion der letzten 5 Stunden vergebene Liebesmüh war. Wir haben einen Marschbefehl erhalten und sollen unverzüglich aufbrechen.“

Die Nachricht sorgte für etwas Unruhe unter den Männern und Thade ließ ihnen den Moment, ihre Bedenken und Einwände zu äußern, bevor der Chiss sie mit einer Geste zum Schweigen brachte.

„Ich verstehe und teile Ihre Bedenken, aber ich muss Sie nicht daran erinnern, dass sich die Raumflotte aktuell in einer angespannten Lage befindet. Die Lage auf Kashyyyk ist weiter unklar und wir wissen noch nicht, ob dies nur der Auftakt einer großangelegten Invasion imperialen Territoriums dient. - Sie haben alle die Rede des Kanzlers gehört und die Nachrichtendienstberichte gelesen.“

Thade nahm sich einen Moment, um jedem der Männer in die Augen zu blicken. Sie alle kannten die Situation und mussten nur noch einmal daran erinnert werden. Nachdem jeder von ihnen zu verstehen gegeben hatte, die Worte des Chiss verstanden zu haben, sprach er weiter.

„Die Admiralität kann keine Einheit der Gefechtsflotten entbehren und darum hat man uns vorzeitig aktiviert. Machen Sie sich keine Sorgen, wir sind bereit. Ein oder zwei Wochen machen da keinen großen Unterschied.“

Mit ein paar Tastendrücken ludt Thade einige der Daten von dem Datapad in den Holoprojektor des Tisches. Ein Abbild des Planeten Prefsbelt IV sowie die Steckbriefe seines Gouverneurs Theranos Zesh und eines gewissen Noren Rhex wurde nun über ihre Köpfe projetziert. Die Dienstakte des Gouverneurs enthielt vollständige Informationen, während der Geheimdienstbericht über den zweiten Herren weitreichende Lücken aufwies.

„Das ist Prefsbelt IV, meine Herren. Eine bisher nicht allzu bedeutende Welt, wenn man einmal von der Militärakademie auf dem Planeten absieht. Sie verfügt außerdem über verschiedene Industrieanlagen, die von landwirtschaftlicher Verarbeitung lokal erzeugter Güter bis hin zu beschränkter Schwerindustrie. Soweit der offizielle Status des Planeten.“

Thade nahm noch einmal das Datapad zur Hand, um die folgenden Informationen abzulesen.

„Das ist jedoch nicht alles. Vor kurzem wurde ein neuer Moff im Prefsbeltsektor installiert und der hat bedeutende Teile der alten Administration ausgetauscht und einige Wirtschaftsprojekte im Sektor angestoßen oder beschleunigt. Dazu gehört auch Prefsbelt IV. Die Welt soll zukünftig als Werftwelt dienen und es wurden bereits erhebliche Geld-, Personal und Sachmittel in das Projekt investiert. Ein Projekt, das in der aktuellen Lage aus offensichtlichen Gründen noch einmal erheblich an Wichtigkeit gewonnen hat. Jetzt ist jedoch ein erhebliches Sicherheitsproblem aufgetaucht. Noren Rhex.“

Jetzt hatte Thade die volle Aufmerksamkeit der Anwesenden.

„Es kam zu einer ganzen Serie von industriellen Sabotageakten und Terrorangriffen, die erhebliche Zweifel an der planetaren Sicherheit geweckt haben. Die Admiralität ist besorgt, dass die aktuelle Situation trotz der besten Bemühungen von Gouverneur Zesh und seinen Sicherheitstruppen zu Verzögerungen beim Start des Werftbetriebs führen könnte. Und da kommen wir ins Spiel.“

Ein gelinde gesagt ungewöhnlicher Auftrag. Probleme wie diese lagen eher im Bereich des Imperialen Sicherheitsbüros und anhängender Spezialeinheiten. Doch diese Frage wurde ebenfalls von den Befehlen beantwortet.

„Die Admiralität schickt uns zur Beaufsichtigung der Lage, wir sollen Gouverneur Theranos Zesh und insbesondere diesem...Noren Rhex verständlich machen, dass die Bauarbeiten an der Werft wie geplant abgeschlossen werden müssen. Man gibt uns hier in gewissem Maße freie Hand, wie wir vorgehen, aber ich sehe hier auch den Hinweis, dass die Aktion nicht mit dem Moff abgesprochen ist. Wir werden also vorsichtig sein müssen, nicht auf die falschen Füße zu treten.“

Das brachte wieder etwas Unruhe in die Runde, doch Thade ließ sich davon nicht beirren.

„Meine Herren, ich bitte um Ruhe. Ja, das birgt gewisse Risiken für uns, aber gleichzeitig auch eine Chance, uns in den Augen der Admiralität zu beweisen. Wir werden besonnen vorgehen, vertrauen Sie auf Ihre Ausbildung und seien Sie versichert, dass die Admiralität uns nicht nach Prefsbelt IV schicken würde, wenn sie uns nicht vertrauen würde.“

Oder sie waren entbehrlich genug, um im Zweifel im politischen Gerangel geopfert zu werden, aber obwohlsich Thade dessen mehr als bewusst war, ließ der Chiss das lieber ungesagt.

„Also, rufen Sie Ihre Mannschaften zurück, sämtlicher Freigang ist mit sofortiger Wirkung gestrichen. Sobald die Arbeiten an der Huntress abgeschlossen sind, laufen wir aus. Das bedeutet noch heute Abend. Bis dahin gibt es viel zu tun. Wir wissen nicht, was uns auf Prefsbelt IV erwartet, also fordern Sie alle Gefallen ein, die Sie noch haben und beknien nötigenfalls die Quartiermeister. Im Zweifel habe ich lieber zu viel Ausrüstung an Bord als irgend etwas zu vermissen, wenn wir es dringend brauchen. Für weitere Fragen haben wir keine Zeit, weg getreten!“

Sofort wurde der Raum von geschäftiger Dringlichkeit erfüllt. Während die fünf Offiziere aus dem Raum strömten, konnte Thade ihre Angespanntheit geradezu mit den Händen greifen. Sie schienen nicht so recht zu wissen, was sie aus der Situation und den Befehlen machen sollten, aber der Chiss war auch nicht auf ihre Zustimmung angewiesen. Er benötigte lediglich ihren Gehorsam.

Kernwelten | Kuat-Sektor | Kuat System | Orbitalring des Planeten Kuat, Besprechungszimmer im Flottenhauptquartier | Captain Thade Skywalker, Thades Führungsoffiziere (NSCs)

Huntress: Hülle: 97 % Schilde: 100 % Geschütze: voll einsatzbereit Raketenmagazine: 30/30 je Werfer, Jägereskorte: 12/12 TIE/in ; 9/9 Xg-1 Sternenflügler ; 3/3 Scimitar Jagdbomber
Hawke: Hülle: 100 % Schilde: 100 % Geschütze: voll einsatzbereit Raketenmagazine: 30/30 je Werfer, Jägereskorte: 12/12 TIE/in ; 9/9 Xg-1 Sternenflügler ; 3/3 Scimitar Jagdbomber
Pursuer: Hülle: 100 % Schilde: 100 % Geschütze: voll einsatzbereit Raketenmagazine: 30/30 je Werfer, Jägereskorte: 12/12 TIE/in ; 9/9 Xg-1 Sternenflügler ; 3/3 Scimitar Jagdbomber
 
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