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Amaya Katsuragi

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Amaya Katsuragi, 7. September 2008.

  1. [x]Name: Amaya
    [x]Familienname: Katsuragi
    [x]Rassenzugehörigkeit: Mensch
    [x]Herkunft: Geboren auf einer Angriffsfregatte
    [x]Lebenszeit: 19 Jahre
    [x]Familie:
    >>Vater: Aufenthaltsort unbekannt
    >>Mutter: Ayanami Katsuragi – Aufenthaltsort (ist Amaya) unbekannt

    [x]Familienstand: ledig

    [x]Charakteristiken Amayas:
    -mag Ruhe und Abgeschiedenheit, daher auch Abneigung gegenüber Coruscant/belebten Orten allgemein
    -trotz gebrochenem Wesen Sehnsucht nach Freiheit
    -hart im nehmen, mittlerweile auch seelisch, nicht nur physisch
    -Willensstark und dennoch fügsam vor anderen


    [x]Farbe der Augen:
    -grau-blau
    [x]Farbe der Haare:
    -braun
    [x]Körpergröße:
    -1,71m

    [x]Kurzbiographie:

    Irgendwo zwischen den Sternen geboren, hinein in eine nomadische Kultur, eine Kultur von Kriegern, erhielt sie dort schnell ihren ersten Kosenamen. Starscream war geboren. Starscream die fürchterlich laute, wie der Vater im scherz zur Mutter schimpfte und nur meinte, das das ja zur Wölfin passte, die war ja immerhin auch ziemlich laut, zumindest wenn sie mit Karten spielten, feierten, zusammen tranken und so weiter. Die Mutter – Ayanami Katsuragi – genannt Wolf oder Sniper Wolf, behielt den Kosenamen bei, den ihr die Gemeinschaft aus Mandalorianern gegeben hatte. Doch der wirkliche Name ihrer Tochter sollte Amaya Katusragi werden. Und so war es, nur ein paar Minuten nach ihrer Geburt schon beschlossene Sache gewesen. Sie würde Amaya ‚Starscream’ Katsuragi sein. Geboren unter Mandalorianern, auf gewachsen und erzogen unter Mandalorianern, unterrichtet von Mandalorianern. Doch all das barg auch seine Nachteile, denn dadurch das sie mit Raumschiffen von Auftrag zu Auftrag unterwegs waren, immer für den meistbietenden Arbeiteten, machte man sich auch Feinde. Feinde, die zurückschlugen und bei einem Angriff auf die gerade vor ‚Anker’ gegangenen Schiffe fast jeden umbrachten. Die Kinder wurden entführt, ebenso die jungen Erwachsenen, denen ihre Gegenwehr nichts brachte. Amaya war mit ihren gerade einmal 15 Jahren auch eines dieser Kinder. Wenn die Mandas auch noch so starken Widerstand leisteten, es brachte nicht viel, gar nichts da so nur umso mehr von ihnen starben. Eine Reise in die Randbereiche der Galaxis brachte den Piraten das benötigte Geld zum Ausgleich für die Verluste beim Angriff auf Amayas Gemeinschaft: Die Kinder wurden als Sklaven verkauft. Ord Mantell, Nar Shadda, Kal Shebol, Tatooine, all diese Welten bekam sie zu sehen, doch meistens wenn nur im Kerker eingesperrt, oder als Lustsklavin eines jedweden, sie besitzenden Gangsterbosses.

    Irgendwann verschlug es sie nach Corsucant. Schillernd und immer am Leben, so wurde die galaktische Hauptstadt immer und immer wieder beschreiben. Aber sie fand dort nichts schimmerndes, nichts lebenswertes. Nur mehr Drogen, mehr chemische Mittel die man in sie hinein zwang damit sie gefügig blieb und tat was man wollte. Aber wie es im Sklavenhandel Gang und Gebe war verlor die heranwachsende Frau ihren Wert. Und was macht man mit Sklaven, wenn man sie loswerden will, aber nicht töten möchte? Man verkauft sie. Amaya wurde auf einen der Sklavenbasare der Unterwelt gebracht und dort, vermutlich weil sie trotz allem noch immer recht unverbraucht aussah, von einer Bordellbesitzerin namens Sarah Kardas erstanden. Das war vor ungefähr anderthalb Jahren, eher noch etwas länger zurückliegend. Sie wurde nun auch weiterhin für das eingesetzt, was sie bereits so gut gelernt hatte. Als käufliches Mädchen im Betrieb ihrer neuen Besitzerin war sie wenigstens von den Drogen befreit, welche ihr vorher immer wieder verabreicht worden waren. Die junge Frau ist nicht glücklich mit dem was sie tut, aber weder weigert sie sich, noch versucht sie zu flüchten. Denn ihr Wille zu rebellieren und etwas zu ändern ist fast vollkommen verloschen. Amaya weiß einfach nicht mehr das sie ihn überhaupt hat, so tief hat sie alles was andere verletzten könnten in sich begraben. Einzig und allein überleben will sie, überleben, mehr nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Januar 2009

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