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Count Dooku

Dieses Thema im Forum "Episode I bis III" wurde erstellt von Adi_Gallia, 25. Dezember 2002.

  1. Adi_Gallia

    Adi_Gallia Zivilist

    ich hab mich mal gefragt warum Count Dooku in Ep2 zu den Handelsförderations Typen und den anderen so verwundert sagt "wir werden angegriffen" (oder so ähnlich *g*) als die Clonetroopers auf seine Droiden einfallen. Denn wenn er mit Palpatine (Sidious) zusammen gearbeitet hat, hätte er es doch eigentlich wissen müssesn !?
    oder wollte er den anderen auch nur vorspielen, dass er nichts mit Sidious zu tun hat und wollte zu sehen wie seine Droidenarmee zu Grunde geht?
     
  2. Toby

    Toby junger Botschafter

    Ich denke er war so verwundert, weil er nicht wusste, das die Jedi, oder eher die Republik, eine Armee zusammengestellt haben, die die Separatisten schlagen kann. Denn das hätte er nicht erwartet.
     
  3. lord piotrus

    lord piotrus Zivilist

    Die macht sei mit euch!

    Natürlich wusste er das, weil es zum plan von sidious gehörte, dass die republik die klonenarmee gegen die separatisten einsetzt. Damit wurde der sidious/kanzler auf einmal oberbefehlshaber der armee und das hat er die ganze zeit angestrebt.

    grüsse

    lord piotrus
     
  4. Craven

    Craven junger Botschafter

    Das die Armee existierte wußte er natürlich, er hat ja schließlich auch Jango Fett als Gen-Spender dafür angeheuert.

    Er war höchstens ein bißchen überrascht, daß auf einmal die Jedi mit diesen Klonen ankamen. Damit hatte er vielleicht nicht unbedingt mit gerechnet.

    Es war Sidious/Palpatines und Dookus Plan, Republik und Separatisten gegeneinander zu hetzen, damit Palpatine den Notstand ausrufen konnte und sich damit endgültig als Herrscher festsetzen konnte.

    Nur die Handelsförderation, die Geonosianer und die anderen Mitglieder der Separatisten-Vereinigung wußten dies natürlich nicht. Sie dachten wirklich, Dooku würde eine Art Rebellion gegen die Republik anführen und die Republik in ihrer jetzigen Form stürzen wollen. Und ihnen gegenüber mußte Dooku natürlich ganz erschrocken und entsetzt wirken, auch wenn er sich eigentlich über die Aussicht freuen konnte, daß ein Krieg zwischen Republik und Separatisten ausbricht.


    Craven
     
  5. flavaflav

    flavaflav :::::::::: fläiwa fläiv ::::::::::: Mod in Rente

    Was mir gerade so einfällt:

    Dooku sagt: "Mein Meister wird die Republik mit diesem Verrat nie davon kommen lassen."

    :confused: :confused:

    Müssten die Seperatisten da eigentlich nicht ein bischen komisch reagieren?
     
  6. Craven

    Craven junger Botschafter

    Hmm.. zumindest Gunray und einige andere der Handelsföderation wußten ja schon von Sidious (aber nicht, daß er Palpatine ist).

    Fragt sich, ob ihnen bekannt ist, daß Sidious der Meister von Dooku ist.. Und auch, ob die anderen Separatisten-Mitglieder von Sidious wissen. Ansonsten müßte ihnen Dookus Satz über seinen Meister ziemlich komisch vorkommen.


    Craven
     
  7. flavaflav

    flavaflav :::::::::: fläiwa fläiv ::::::::::: Mod in Rente

    Hmmm....Also die Seperatisten wissen auf jeden Fall nichts davon das Dooku ein Sith ist, sonst würde Gunray sofort ein Licht aufgehen.

    Aber dieser Satz von Dooku macht ja überhaupt keinen Sinn. Er ist ja der Führer der Seperatisten. Da darf er doch keinen Meister haben, und trotzdem posaunt er das laut durch die Gegend rum.....:confused:
     
  8. AaronSpacerider

    AaronSpacerider junger Botschafter

    Genaugenommen "posaunt" er es ja nicht herum, er sagt es recht gezielt zu Poggle. Und der scheint mir ohnehin mehr zu wissen, als seine Separatisten-Kollegen (er wußte jedenfalls mehr als sie über die genaueren Einsatzpläne für die Ultimative Waffe).

    Natürlich wäre es auch möglich, daß Dookus Aussagen über seinen Meister nur zeigen sollten, daß Dooku nicht ganz so gerissen ist, wie er selbst glaubt. Vielleicht wollte George Lucas ihn hier ganz bewußt als Gegenfigur zu dem stets auf seine Worte bedachten, nie etwas enthüllenden Palpatine aufbauen, und - und damit gerate ich noch weiter in die wunderbare, weil unbegrenzte Welt der Möglichkeit - vielleicht ist dieser Satz der Schlüssel zu Dookus Untergang in Episode III. Sieht man sich an, was Palpatine bisher alles getan hat, um eines Tages aufzeigen zu können, daß die Jedi hinter all dem Unglück - angefangen mit der Naboo-Krise bis hin zum Großen Klonkrieg - stecken, dann ist es nicht völlig abwegig zu vermuten, daß Dooku am Ende als Bindeglied zwischen den Jedi und den bösen Separatisten fungieren soll. Diesen Fall vorausgesetzt, wird Palpatine eines Tages enthüllen, daß Dooku im Auftrag der Friedenshüter die Nabooblockade in der Gestalt eines Sithlords namens Darth Sidious inszeniert hat, um ein widerrechtliches Eingreifen der Jedi zu ermöglichen. Er wird weiter darlegen können, daß der Plan der Jedi nicht aufging, weil er - Palpatine - zum Obersten Kanzler der Republik gewählt wurde und daß sie in der Folge ihre Pläne ändern mußten: sie inszenierten Dookus Austritt aus ihrem Orden und gaben ihm den Befehl, heimlich eine Klonarmee aufzubauen, mit deren Hilfe sie die Republik übernehmen wollten. Gleichzeitig zwangen sie harmlose Wirtschaftsführer mit ihren geistigen Tricks dazu, eine Rebellion gegen die Republik vorzubereiten und setzten Dooku einmal mehr als Führer dieser Rebellion ein. Palpatines Resumée aus all dem wird dann sein, daß nur sein Einsatz und sein Mut verhindert haben, daß die Republik zu einer grausamen Jedi-Tyrannei wurde. Daß dies alles die Verurteilung der Jedi als Hochverräter nach sich ziehen wird, bedarf wohl keiner weiteren Erklärung.
    Und da Dooku schon in Episode II nicht ganz Herr seiner Worte war - wie dieser Thread belegen könnte - wird er kaum in der Lage sein, sich gegen diese Anschuldigungen angemessen zu wehren, sondern sich möglicherweise sogar noch viel mehr um Kopf und Kragen reden. Es wäre sogar möglich, daß er am Ende versucht, an der Seite der verbliebenen Jedi gegen die Republik zu ziehen, um sich so wenigstens noch an seinem Meister zu rächen.
    Palpatine hätte hier in jedem Fall viel auf einmal erreicht: die Jedi sind geächtet und keine Bedrohung mehr für ihn, sein Schüler Dooku, der ohnehin schon viel zu mächtig geworden ist, ist kaltgestellt, seine eigene Verwicklung in den Fall der Republik ist glänzend als Mittel der Vernichtung seiner Feinde verwendet worden, und Palpatine kann weiterhin der integre Kanzler der Republik sein, ohne fürchten zu müssen, daß irgendwer in ihm den Dunklen Lord der Sith sieht.
    Es hat wirklich Vorteile, wenn man geistig unterlegene Gefolgsleute hat...
     
  9. ToNIC

    ToNIC junger Botschafter

    " Alles verläuft genau so, wie ich es vorrausgesehen habe..."

    Dooku wusste, dass die Republik anruft! Hört doch nur mal, wie er diesen Satz betont:" Es...es sind zuviele."
     
  10. AaronSpacerider

    AaronSpacerider junger Botschafter

    Die Republik ruft an? Na, dann will ich aber hoffen, daß sie nicht falsch verbunden wird. Ich sehe es schon vor mir: Palpatine steht wartend in seinem Büro. Dann endlich ein Freizeichen. Ist es Dooku? Nein. The person you've called is temporarily not available. Verdammt, der ganze Plan umsonst... :p
     

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