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Cryus

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Cryus, 13. Dezember 2013.

  1. Cryus

    Cryus Zivilist


    "Wir haben vielen Spezies sehr übel mitgespielt, Jarael. Aber am übelsten haben wir uns selbst mitgespielt."
    — Arkoh Adasca


    Name: Cryus

    Alter: 22

    Organisation: Imperium - Sithorden

    Rang: Sith-Jünger

    Spezies: Arkanianer (hochmodern genmanipuliert)

    Heimatwelt: Arkania

    Größe: 189 cm

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    VERGANGENHEIT:

    Cryus wurde auf dem Planeten Arkania geboren, der Heimatwelt seiner Spezies, den Arkanianern. Es war eine kalte, schneereiche Welt, die ihr Antlitz in immerwährenden Winter hüllte und genauso kalt und skrupellos waren auch seine Bewohner. Insbesondere, wenn es um das erreichen wissenschaftlicher Ziele ging, zeigten Arkanianer bereits in der Vergangenheit, dass sie vor nichts zurückschreckten und sich sogar ganze Subspezies erschufen, nur zu dem Zweck, sie als industrielle Arbeiter zu missbrauchen. Cryus, wenngleich von gehobener und reiner arkanianischer Blutline, wurde dennoch noch vor seiner Geburt das Opfer von fortschrittlichen und drastischen genetischen Eingriffen. Doch das Experiment war nicht dazu gedacht, eine weitere Subspezies für die Zwecke ihrer „Züchter“ zu erschaffen, vielmehr ging es den Wissenschaftlern um die Erweiterung ihrer eigenen Genstruktur. Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen, rein körperlich und geistig gesehen zu Mindest, doch unmittelbar nach Cryus Geburt wurde er bereits das Opfer weiterer Experimente, die fortan sein gesamtes Wirken und Sein prägen würden.
    Äußerlich unterschied sich der besondere Arkanianer nicht von seinen Brüdern und Schwestern, doch schon bald zeigte sich, dass Cryus zu weitaus mehr fähig war, als der Rest seiner Spezies. Schon in seinen frühesten Erinnerungen war das einzige, was er kannte helle Räume und Männer in ebenso hellen Kitteln, beängstigende Gegenstände und schreckliche Einsamkeit. Bereits im Alter von einem Jahr hatte Cryus ein eigenes Bewusstsein entwickelt, dass seine Umgebung analysierte und auch bewertete. Kindlich zwar, doch es war existent und erfüllte das neue Versuchskaninchen der Arkanianer schon früh mit unheimlicher Angst. Angst vor dem nächsten Tag, Angst vor den Personen in seiner Umgebung und was mit ihm geschah. Er kannte keine elterliche Liebe, kannte keine Freunde. Nur wortkarge, distanzierte Männer und Frauen, die ihn als Gegenstand behandelten, als Gegenstand ihrer Forschung. Mit beinahe drei Jahren konnte Cryus bereits hervorragend sprechen, wenngleich er dieses Talent nur selten brauchte. Viele Fragen stellte er und nur auf die wenigsten bekam der kleine Junge eine Antwort, wenn man überhaupt mit ihm redete. Der kleine Arkanianer kannte nur sich selbst. Nicht einmal einen Namen hatte man ihm gegeben. Subjekt 001 nannte man ihn. Subjekt 001 vom Projekt Cryus. Dieser Name gefiel ihm. Er hatte einen starken Klang und irgendwie ein Wort, dass seiner Meinung nach mehr zu ihm passte als diese kalte Nummer 001. Mit 4 Jahren begann man den Jungen in diversen Dingen zu unterrichten. Geistig und auch körperlich forderte man den kleinen Arkanianer, der beinahe jeden Tag von früh bis spät gezwungenermaßen den Lehrstunden beiwohnte. Man besprach alles. Cryus verstand. Ohne Probleme. Bereits nach kurzer Zeit begriff er grundlegende mathematische Zusammenhänge und physikalische Vorgänge. Sein Körper war stark und seine Ausdauer überwältigend. Der Junge bemerkte, die steigende Anspannung unter den Männern und Frauen, die ihn Umgaben. Die einzigen Personen, mit denen er Kontakt hatte. Die einzigen Personen, die er kannte und doch waren sie ihm so Fremd, wie all die Arkanianer, die noch auf dieser Welt hausten und die er noch nie zu Gesicht bekommen hatte. Es war ein schreckliches Leben und mehr als einmal widersetzte sich Cryus den Anweisungen seiner Lehrer, doch der Schmerz machte ihn gefügig. Immerzu sagte man, man habe keine Zeit um sich mit solchen Belanglosigkeiten herumzuschlagen und das führte dazu, dass sich Cryus selbst als Belanglosigkeit ansah. Irgendwann schaffte man es und man brach ihn. Das kindliche Gemüt, dass sich nach nichts mehr sehnte, als Freundlichkeit, vielleicht Liebe die er nicht kannte, es wurde gebrochen und leere ergriff den jungen Arkanianer. Weil es nicht anders ging ließ er alles über sich ergehen, was man für ihn plante. Die ständigen Bestrafungen für Fehlverhalten schwächten ihn nur und für all die fordernden Aufgaben brauchte er sehr viel Kraft.
    Das erste Mal sah der Arkanier mit 13 Jahren unmittelbar in die weiten Tundren seiner Heimatwelt und nicht bloß Abbildungen auf einem Holoprojektor oder durch eine dicke, matte Fensterscheibe hindurch die verschwommenen Umrisse. In der ferne erkannte seine scharfen Augen all die Städte und Raumhäfen, auch Mienenkomplexe und all das fachte seine Sehnsucht nach Freiheit an. Zu Mindest nachdem, waser unter Freiheit verstand, denn wirklich gefühlt hatte Cryus sie noch nie. Von nun an verbrachte er viel öfter Zeit draußen, denn man begann seine Kardio-muskulären Vorgänge in aller Genauigkeit zu untersuchen und seine effektive Leistungsfähigkeit in der Entwicklung zu katalogisieren. Manchmal lief er Stunde um Stunde durch die weiten Tundren seiner Heimat, so lange, bis er vor Erschöpfung zusammenbrach und auch dann wurde er immer noch weitergetrieben, bis er sein Bewusstsein endgültig verlor. Doch nicht nur das, auch in allen möglichen Wissenschaften wurde seine unheimlich hohe Intelligenz, die auch ohne genetische Veränderung mit zu den höchsten der Galaxis gehörte, auf die Probe gestellt und getestet. Tagelang und beinahe pausenlos wurde seine Gedächtnisstärke ermittelt, seine Fähigkeit komplexe Probleme aus allen Wissenschaften zu verstehen und zu lösen, sowie anderweitige Kreativität auf die Probe gestellt. Doch insgeheim wuchs in Cryus ein weiteres Mal der rebellische Geist heran. Diesmal alt genug, um zu verstehen, dass er lediglich auf seine Chance warten musste, um aus den Fängen dieser Wissenschaftler, die er mittlerweile allesamt zu hassen gelernt hatte, zu entfliehen. Doch nicht nur sie hasste er, der Arkanianer hasste alles, was um ihn herum stattfand. All die Tests, Übungen und Experimente, die ohne zu fragen an ihm ausgeführt wurden. All das begann er zu hassen und diesen Hass in sich zu speichern, in der Hoffnung irgendwann genau das zu tun, was IHM beliebte und nicht das, wozu er gezwungen wurde.

    Das erste Mal tötete Cryus im Alter von 17 Jahren. Während er über all die Jahre des äußersten körperlichen Trainings eine beachtliche Stärke und Ausdauer gewonnen hatte und sein Körper stärker war, als der eines manch ausgewachsenen Arkanianers, begannen sich die Experimente ein weiteres Mal zu verändern. Immer weniger verbrachte Cryus seine zeit draußen damit, Stunde um Stunde zu rennen oder kraftraubende Übungen zu vollführen, sondern, er begann Bewegungsabläufe einzuüben. Bewegungen, die nur einem Zweck dienten: Schaden und Tod eines Anderen. Eines Tages brachte man den jungen Arkanianer ins einen Raum, in welchem er ein Wesen vorfand, dass er bislang nur in den exobiologischen Aufzeichnungen seines Unterrichts gesehen hatte. Einen Zabrak. Mit der einzigen Aufgabe, ebendiesen zu töten, ließ man beide allein zurück und nur dass sanfte Surren der fokussierenden Überwachungskameras zeugte noch von der Anwesenheit der Wissenschaftler. Er weiß es noch wie damals, als sich der Zabrak mit Todesangst in den Augen auf ihn warf, einen Schrei auf den Lippen und versuchte Cryus zuvor zu kommen. Doch am Ende war es der Arkanianer, der sich über den erschlafften Leichnam des Fremden beugte und nicht umgekehrt. Es war kein leichter Kampf gewesen und auch wenn es sein erster gewesen war, so hatte diese Gewalt ihn eher beruhigt als beunruhigt, denn zum ersten Mal hatte Cryus seiner Wut und seinem Hass freien Lauf gelassen. Ohne Gnade hatte er die einstudierten Bewegungen genutzt und den Zabrak zur Strecke gebracht. Auf den Zabrak begannen viele fremde Spezies zu folgen, von denen er wusste, dass sie besondere körperliche Zähigkeit oder Stärke besaßen. Cryus tötete sie alle. Sogar mit Freude tat er das und zum ersten Mal begannen ihm die Experimente so etwas wie Spaß zu machen, wenngleich nicht aus dem selben Antrieb wie all die Wissenschaftler um ihn herum, welche mit unzähligen Sonden seine körperlichen Fähigkeiten maßen und wie sie sich gegen allerhand gefährliche Spezies der Galaxis behaupteten. Irgendwann jedoch endete auch das. Cryus zählte ungefähr 21 Jahre, da ertönte der Alarm der Anlage und Kampfgeräusche drangen alsbald an sein Ohr. Von überall ertönten bekannte Stimmen, wie sie sich im Todeskampf wandten und schließlich ihr Leben ließen. All das war wie Musik in Cryus Ohren, der sein ganzes Leben auf diesen Augenblick gewartet hatte. Als die Eindringlinge näher kamen, drang ein ihm bekannter Geruch in seine Nase: Trandoshaner. Vermutlich hatten die eifrigen Forscher der Arkanianer in ihrer Ignoranz ein hochrangiges Mitglied einer Jagdgruppe gefangengenommen und es war letztendlich durch seine Hand gestorben. Jetzt bezahlten Cryus Peiniger endlich den Preis für ihre Taten im Namen der Wissenschaft. Nichts anderes als ein bitterböses Grinsen fanden die Trandoshaner vor, als sie die Tür zu seinem gesicherten Zimmer aufbrachen und vor der unheimlichen Aura der Arkanianers zurückwichen, der so gänzlich anders wirkte, als ihre vorherigen Opfer. Das war er auch, denn in dem unvermeidlichen Kampf, fielen zwei Trandoshaner der unerbittlichen Wut von Cryus zum Opfer, ehe es jemandem gelang, ihn bewusstlos zu schalgen. Die Reptiloiden hatten bemerkt, dass die gesamte Einrichtung auf diesen Mann fokussiert war und so hielten sie es für besser ihn vorerst nicht zu töten. Sehr zum Glück von Cryus, dessen Träume ansonsten in jener Einrichtung begonnen und geendet hätten, ohne ein einziges Mal den süßen Geschmack der Freiheit zu schmecken.

    Als der Arkanianer wieder zu sich kam, befand er sich in einer gänzlich unbekannten Umgebung. Ein Raumschiff. Die verminderte Schwerkraft, das surren des Hyperraumantriebs und die vorbeihuschenden Sterne implizierten genau das und sofort war Cryus hellwach gewesen. Das alles war ihm völlig fremd und so eigenartig es klingen mochte, er war seinen Befreiern, die ihn letztendlich auch nur in eine andere Art von Haft verfrachteten unendlich dankbar. Für ihn war diese Art von Haft schon ein bisschen mehr Freiheit, als der von Pflichten durchzogene Alltag in der Obhut dieser Wissenschaftler, für die er nicht mehr war als ein Objekt. Wie ihn die Trandoshaner allerdings betrachteten wusste Cryus zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Zu seinem neuerlichen Glück war man äußerst erpicht darauf ihn als Beute auf einer Dschungelwelt auszusetzen und daraufhin zu jagen. Dass dies ein Glück war, wusste er ebenfalls noch nicht, doch seine Überlegenheit sollte sich bald in den tiefen Wäldern von Alaris Prime zeigen.
    Dort ausgesetzt, war es zuerst unglaublich schwer sich anzupassen, denn seine Augen, die die hohe Temperatur noch nie wahrgenommen hatten, waren zuerst geblendet und auch seine anderen feinen Sinne wurden auf eine Art und Weise strapaziert, dass es ihm wie eine Qual vorkam. Doch bald gewöhnte sich Cryus an die so gänzlich neue Umgebung und begann alles mit anderen Augen zu sehen. Wenngleich er mit seinen langen weißen Haaren und der unheimlich hellen Haut nur schlecht verstecken konnte, so wusste er doch dank seine körperlichen und auch geistigen Leistungsfähigkeit hervorragend an diverse Materialien zu kommen und wirklich leistungsstarke Waffen zu bauen. Seine Sinne vermochten es anfangs nicht, noch vom starken Echo dieser Welt vernebelt die ersten Unglücksraben auszumachen, die sich dem vom Hass getriebenen Arkanianer entgegenstellten, in der Hoffnung die Jagd erfolgreich abzuschließen. Diese waren die ersten, die fielen, wenngleich Cryus einige Narben davon trug. Wochen vergingen und immer mehr gewöhnte er sich an das Leben auf diesem Waldmond und bestmöglich ging er seinen Prädatoren aus dem Weg, um ihr Wesen, ihre Eigenarten näher zu studieren. Schnell bemerkter, dass man seinen eigenen Geruch überdecken musste und auch das lautlose Bewegen adaptierte der anpassungsfähige Arkanianer sehr schnell. Nächte lang lauschte er den Lagerfeuergesprächen der Trandoshaner und brachte immer mehr und mehr in Erfahrung. Truppenstärke, Standorte, Verpflegung und auch das wichtigste: Ihr Raumschiff. Nur selten geschah es, dass einer der Reptiloiden einen der seltenen unaufmerksamen Momente nutzen konnte und sich Cryus entgegenstellte. Doch auch die Trandoshaner besaßen hervorragend ausgebildete Sinnesorgane... Bisweilen sogar weit bessere als er selber, doch sie vermochten nicht den absolut entschlossenen jungen Mann zu überwinden und ließen ihr Leben. Über einige Zeit hin legte sich der Arkanianer einen Plan zurecht, wie er letztendlich das Schiff seiner Jäger unbemerkt kapern und von diesem Waldmond entkommen konnte. Schließlich war es soweit. Eine große Gruppe Trandoshaner machte sich in einer breiten Suche auf, um endlich ihre Beute zu erlegen,. Worin sie für Cryus Geschmack äußerst viel Geduld aufbrachten. Geschickt umging er sie unbemerkt und folgte solange den aufgeschnappten Hinweisen, bis er letztendlich das Schiff erreichte. Die wenigen Wachen vielen der Überraschung zum Opfer, mit der der Arkanianer den Angriff ausführte. Die Steuerung des Raumjägers jedoch, erwies sich als ziemliche Herausforderung, denn Cryus hatte noch nie so ein Ding geflogen! Doch wenn er ehrlich war, so überführte seine ausgesprochen hohe Intelligenz doch recht einfach das System hinter einer solchen Steuerung. Doch in der Praxis allerdings sah das alles ein wenig anders aus. Zwar schaffte es Cryus das Schiff zu starten, doch in der Atmosphäre des Mondes brach durch etliche Bedienungsfehler die Hülle. In einer gewaltigen Explosion, die dem Arkanianer beinahe das Leben kostete und deutliche Spuren auf seiner Haut hinterließ, zerbrach das Schiff in zwei Teile und wie durch ein Wunder wurde der Teil, in dem er sich befand von den Wookies aus dem Weltraum geborgen und Cryus zur Genesung nach Kashyyk gebracht. Lange Zeit ohne Bewusstsein, verbrachte der Arkanianer seine Rehabilitation bei einem pantorianschien Arzt, der sich später als angehöriger des Imperiums herausstellte, der auf Kashyyk verdeckt als Spion agierte. Es war lediglich ein unglaublich glücklicher Zufall, denn gleichzeitig gelang es ihm alle möglichen gestohlenen Informationen über ihn aus dem beschädigten Computerkern des zerstörten Schiffes zu bergen. Auch die unheimlichen Blutproben, die er augenblicklich nachprüfte. Mit 15.000 Midi-Chlorianern pro Zelle würde sich später für Cryus erklären, warum er bisher in extremen Situationen so leistungsfähig gewesen war, denn die Empfänglichkeit für die Macht war bei ihm so extrem hoch, dass es der pantorianische Arzt Colopai erst gar nicht für möglich gehalten hätte. Als der Arkanianer endlich erwachte und nach anfänglicher Orientierungslosigkeit mit seinem Retter ins Gespräch kam, wurde ihm so einiges klar. Bereits in seinem Unterricht auf der Heimatwelt hatte er über die Macht gelernt, doch dass er selber fähig war sie zu nutzen und dazu noch in einem solchen Ausmaß... das war ihm nie bewusst gewesen. Colopai erzählte ihm auch vom Orden der Sith und dass er dort mit Sicherheit einen vorzüglichen Schüler abgeben würde und dass sein Talent anderweitig verschwendet wäre. Er sprach von großer Macht, die zu erreichen war, mit der man alles tun und lassen konnte, was einem gefiel. Natürlich wurde Cryus dabei hellhörig. Diese Macht hatte ihn bisher schon stark gemacht, doch auch diese magische Macht auch noch zu kontrollieren? Diese Vorstellung gefiel ihm sehr. Sich um nichts mehr kümmern müssen und einfach tun und lassen, was man will! Dafür würde er auch eine harte Ausbildung über sich ergehen lassen. Schnell und einfach war der Arkanianer überzeugt, sich zu Mindest einmal zum Tempel der Sith zu begeben.


     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Dezember 2013
  2. Cryus

    Cryus Zivilist

    Spezieseigene Eigenschaften:

    Cryus ist imstande das ultraviolette Spektrum zu sehen und kann darüber hinaus auch starke Wärmequellen erkennen. Dies führt jedoch dazu, dass bei zu großer Hitze der Arkanianer dazu gezwungen ist seine Augen vor den starken Reizen zu schützen. Sogar für sein Volk weißt Cryus eine außergewöhnliche Intelligenz auf und besitzt ein fast fotografisches Gedächtnis, was jedoch auf seine Genmanipulation zurückzuführen ist, die allerdings diverse Änderungen seines Körpers mit sich brachte. So zum Beispiel hat Cryus stark verbesserte Reflexe, Körperkraft und Ausdauer, ist jedoch aufgrund der unheimlich stark vernetzten Synapsen anfällig gegenüber elektrischen Schocks, die sein zentrales Nervensystem recht schnell überlasten. Auch verfügt er über eine stark erhöhte Regenerationsfähigkeit, die es ihm erlaubt auch sehr schwere Verletzungen zu überstehen und seine Lebensdauer stark verlängert. Der Nachteil hierbei jedoch ist, dass Cryus auch im gesunden Zustand äußerst viel Energie verbraucht, durch die immerwährende Erneuerung der Zellstruktur und maximal 2 Tage ohne Nahrung und Wasser verbringen kann. Auch besitzt er, wie jeder Arkanianer lediglich 4 Finger an jeder Hand.

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    Sprachen:

    Cryus beherrscht durch seine überlegene Gedächtnisstärke eine ganze Reihe von Sprachen. Basic spricht er absolut akzentfrei, genau wie seine Muttersprache natürlich: Arkanianisch. Darüber hinaus versteht er Binary, Huttisch, Kel'Dor und Elom, wovon der durchaus auch einiges, was seiner Stimme möglich ist sprechen kann. Zwar nicht akzentfrei, doch man versteht ihn hervorragend. Generell braucht es nicht sehr lange, bis Cryus eine Sprache lernt.
     

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