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Fan-Fiction Dei Ex Astrorum - Die Götter des Himmels

Dieses Thema im Forum "Fan-Filme, Fiction und Art" wurde erstellt von Wizard With Gun, 18. Juni 2014.

  1. Wizard With Gun

    Wizard With Gun Kampfmagier. Lehrling von Bourdieu.

    Das hier ist eine Idee für ein Hörspiel, das ich selber hochziehen möchte. Ein Freund von mir macht bereits Hörspielreihe, deswegen habe ich Blut geleckt. Es wäre mein Allererstes. :)
    Mein Hörspiel soll aber was Eigenes sein, da kann man sich am Besten austoben. Ich habe bisher nur ein paar Ideen und Texte, eine Folge geschrieben habe ich bisher noch nicht. Das soll aber bald folgen, wenn ich dran bleibe.

    Hier mal ein Auszug aus dem Konzept:


    Dei Ex Astrorum.
    Ein Science-Fiction-Hörspiel.

    Wir befinden uns im Orbit des Heimatplaneten der Menschen. Lange, bevor der Erste dieser Art den Weltraum betrat, beobachtet bereits jemand diese Spezies, der Großes mit ihnen vorhat. Die Menschen werden, ohne es zu wissen, seit Jahrtausenden von einer mächtigen Alien-Rasse gezüchtet und in ihrer Entwicklung geformt, um sie später, sobald sie bereit sind, für die Zwecke der Aliens einzusetzen. Sie brauchen die Menschen, um in der Galaxis eine Großmacht werden zu können, ganz egal, wie weit sie dabei gehen müssen…
    Diese Aliens sind die Clathuren. Ein sehr langlebiges Volk, deren Einzelne bis zu 2000 Jahre alt werden können. Sie stammen vom Planeten Patria, der einige dutzende Lichtjahre entfernt vom Planeten Erde liegt.
    Projekt Venetus Globus ist das streng geheime Programm der Regierung von Patria, das bereits, nach menschlicher Zählung, seit 5000 Jahren voran getrieben wird. Diese, nach menschlichen Maßen unvorstellbar lange Zeit ist für Clathuren jedoch keine große Zeitspanne. Ungefähr entspricht dies etwa 3 Generationen von Clathuren. Sie haben ein anderes Gefühl für Zeit, sind geduldiger, da sie ein viel längeres Leben als Menschen haben.
    Für das Projekt hat die Regierung lange nach einer idealen Spezies gesucht, mit der sie ihre expansionistischen, aggressiven Pläne verwirklichen können. In verschiedenen Systemen haben sie nach Leben gesucht, oft war keines da, manchmal schon, und noch seltener war es ein, mit Potential ausgestattetes, höheres Leben. Im Sol-System hat man gleich zwei Planeten gefunden, die ein solches Leben besaßen. Die Erde und der Mars. Man hat zuerst auf dem Mars versucht, die dortige Rasse in ihrer Entwicklung zu beeinflussen und zu verändern, allerdings ging dieses Experiment gründlich schief, weil die Spezies extrem aggressiv und ablehnend gegenüber den Clathuren war, weswegen der Planet, mitsamt seiner Zivilisation schließlich vernichtet wurde. Deswegen ist Mars heute ein solcher Ödplanet.
    Dann hatte man sich der Erde zugewendet, und endlich wurden die Clathuren fündig. Sie fanden im Jahre 4000 v.Chr. eine Spezies vor, die bereits einige primitive Zivilisationen aufgebaut hatte und einen hohen Intelligenzgrad vorwies. Das Potential schien unerschöpflich. Wenn man sie richtig entwickelte, dann würde sich eine unfassbar mächtige Spezies daraus entwickeln. Sie waren intelligent, neugierig und stark. Sie konnten sich sogar in großen Gruppen organisieren und etwas gemeinsam erreichen. Die Menschen waren perfekt für die Clathuren.
    Aber die Menschen hatten auch große Schwächen. Auch wenn sie sich in Gruppen organisierten, neigten sie dazu, sich von anderen Gruppen abzugrenzen und teilweise eine feindselige Haltung gegenüber ihnen zu haben. Sie neigten zu großer Gier und Eifersucht. Sie waren oft sehr gewaltbereit. Ob das ein Vor- oder Nachteil für die Clathuren ist, sei dahingestellt.
    Aber die Vorteile überwogen klar die Nachteile, und so begann man, an der Entwicklung der Menschen teilzunehmen. Zum Beispiel sind Ägypten und China die ersten Anfänge der Einflüsse der Clathuren.
    Aber warum dieser Aufwand? Warum besetzt man einfach nicht den Planeten und versklavt die Menschen? Ganz einfach. Weil sie die Clathuren dann niemals akzeptieren würden, wenn sie als Gewaltherrscher ihren Planeten besetzen. Sie würden sich gegen sie auflehnen und das Projekt wäre gescheitert. Damit ein Hund sein Herrchen vollends akzeptiert, muss das Herrchen das Tier mit Zuckerstückchen locken, es bändigen und ihn liebevoll dressieren.
    Außerdem haben die Clathuren Zeit. Sehr viel Zeit. Sie sind ein geduldiges Volk. Also gehen sie den langen Weg, den sicheren. Den Zielen der Clathuren darf nichts im Wege stehen. Alles muss stimmen. Aber ob sie wirklich auf der Erde erfolgreich werden? Das wird sich zeigen…



    Was meint Ihr? Hört sich das nach einem Hörspiel an, das Ihr auch hören würdet? Oder eher nicht?
    Wenn Ihr wollt, kann ich noch ein wenig mehr vom Konzept zeigen, das soll aber erst mal als Teaser reichen.
     
  2. Gene

    Gene Man, look at all those colors

    Hört sich solide an. Ich erkenne da klar die Struktur oder das Konzept von Atlan...aber hey...Let´s give it a try :P
     

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