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Höm...ja... die Story....

Dieses Thema im Forum "Community Bereich" wurde erstellt von Guest, 4. September 2001.

  1. Guest

    Guest Gast

    Also ähm ich hatte es ja irgendwo schon mal geschrieben . Also ich hatte mal wieder ne Schriftstellerische Attacke auszuleben, und hier ist der erste Teil meines Ergebnisses.
    Also es geht eigendlich um meinen Char, und ich glaub das heir gehört eher ins RS Forum. Wenn also jemand mal so gütig sein würde, und das verschieben.

    Also, wie gesagt es geht um Ynee, wie sie zur RA kommt, wiso und um ihr Leben davor....

    Für verbesserungsvorschläge bin ich gerne offen....


    P.S.: Wie war das mit nem FanFic Forum?

    P.P.S.: Inhaltliche Fehler bitte auch melden.

    Kapitel 1


    >>Tiral? Was ist mit dem Hyperantrieb?<<
    >>Ich weiß nicht Jake, es sieht so aus als wäre er diesmal endgültig hinüber. << Tiral Secol verzog das Gesicht.
    >:D as erklärst du Ynee! <<
    >>Herzlichen Dank <<
    >>Was soll er mir erklären? <<
    Ynee Skywalker kam aus dem Passagierraum zu den beiden Männern und sah sie mit erwartungsvollem Blick an.
    >>Ähm, Ynee es gibt da ein kleines Problem mit dem Hyperantrieb! << Tiral warf den Schraubenschlüssel weg.
    >>Wir brauchen einen neuen! <<
    >>Klasse, die Laser haben auch ganz schön was abgekriegt! Wir haben kein Geld für einen neuen Hyperantrieb. <<
    Ynee trat gegen die Wand des YT-1300 Frachters Galaxystorm.
    >>Ynee, es wird dir nicht gefallen, aber das vernünftigste wäre die noch Funktionsfähigen Teile auszubauen, sie zu verkaufen und uns irgendwo ein neues Schiff zu besorgen! <<
    Jake Mairan, ein dunkelhaariger Alderaaner, machte sich auf einen Wutausbruch von Tiral und Ynee gefasst, der jedoch ausblieb.
    >>Seit wann handeln wir vernünftig? << Ynee funkelte Jake mit ihren dunklen Augen an.
    >>Ich werde mich um die Teile kümmern ich habe nämlich keine große Lust weiter auf diesem Sandhaufen hocken zu bleiben! <<
    Ynee gähnte >>Allerdings, denke ich das, das bis morgen Zeit hat. <<
    Sie drehte sich herum, und verließ das Schiff.
    Jake wandte sich Tiral zu. >>Will sie draußen schlafen? Das ist ziemlich gefährlich. <<
    >>Wahrscheinlich will sie bloß nachdenken. Die Sache mit Danah hat sie ziemlich mitgenommen. Und außerdem haben wir auch noch was abzuliefern! <<
    Tiral dachte an die hübsche Alderaanerin die sich als Kopfgeldjägerin entpuppt hatte und Ynee und ihn beinahe ermordet hätte. Ihr war es zu verdanken das sie jetzt hier auf Tatooine festsaßen und ihr Schiff Schrott war. Es wäre im Prinzip noch nicht mal so schlimm gewesen, wenn sie in der nähe von einem Raumhafen abgestürzt wären, aber sie waren irgendwie auf der verlassenen Seite gelandet. Auf der noch Verlasseneren. Korrigierte sich Tiral.
    >>Und was das Gefährliche betrifft, <<, fuhr er fort, >>mache ich mir bei Ynee eigentlich keine Sorgen. Sie kann gut auf sich selbst aufpassen. <<
    Jake dachte an die Corellianerin. Ja, sie kann wohl gut auf sich selbst aufpassen. Ob sie wohl...
    >>Vergiss es! <<, unterbrach ihn Tiral als hätte er seine Gedanken gelesen
    >>Ynee hat was besseres als dich verdient. <<
    Jake zog eine Augenbraue hoch >>Ach ja. Und dieser jemand bist du? <<
    Tiral grinste >>Ja, vielleicht. Ich habe da so ein Gefühl. <<
    >>Na dann pass auf das du dich nicht gewaltig täuschst. << Jake stand auf und ging hinaus.

    Ynee saß draußen im Sand, und starrte in das Feuer, das sie gemacht hatte.
    Es ist zum heulen. Wenn wir nicht bald irgendwo her Geld bekommen, haben wir ein Problem. Aber wenn wir die Galaxystorm nicht bald wieder zusammengeflickt haben, können wir das Geld vergessen. Und um die Galaxystorm zu reparieren brauchen wir Geld. Irgendwie ist die Situation aussichtslos. Aber es muss eine Lösung geben. Es muss einfach so sein.

    Jake stand an der Luke des Frachters und betrachtete Ynee. Ihr hellbraunes Haar schimmerte im Licht des Feuers. Sie war attraktiv daran bestand kein Zweifel, das dumme war nur, das Jake nicht der einzige war der das fand. Ynee hatte viel gesehen und erlebt mit ihren 18 Jahren, aber Jake wurde plötzlich klar wie wenig er über die Frau wusste mit der er schon seit fast einem Jahr zusammenarbeitete
    >>Hey Jake. Komm doch her. <<
    Jake grinste und ging zu Ynee Er würde sich nie an diese Jedi Fähigkeiten gewöhnen können!

    >>Und? Was hat er noch gesagt? <<
    >>Tiral? Nun er meinte er wäre der tollste Mann der Galaxis, und du wärst die perfekte Frau für ihn.<<
    Ynee konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen
    >>Ja, das habe ich mir fast gedacht. << Ynee starrte wieder ins Feuer.
    >>Ist es wegen Danah? << Jake's Stimme klang traurig.
    >>Ach verdammt, Ich bin sauer auf mich selbst. Ich hätte wissen müssen das sie uns nur etwas vorspielt. Aber stattdessen... <<
    Sie stockte und senkte den Kopf. >>Es ist alles meine schuld! <<
    .Jake schüttelte den Kopf. >>Nein Ynee, es war nicht deine schuld. Sie war zu gut. Wir haben ihr alle blind vertraut. <<
    >>Vielleicht hast du recht. <<
    >>Ynee? Eine Frage... <<
    Ynee hob Kopf und sah Jake in die Augen
    >>Ja? <<
    >>Ich...was ist zwischen dir und Tiral? <<
    Sie lächelte >>Nein, da ist gar nichts. Ich kenne Trial schon lange, aber wir hatten nie etwas miteinander. Er ist einfach ein sehr guter Freund. <<
    Jake machte ein zufriedenes Gesicht >>Gut <<.
    Ynee schaute Jake fragend an und dann küsste sie ihn. Jake sah Ynee tief in die Augen
    >>Ich glaube ich muss wieder ins Schiff. Wer weiß was Tiral da alleine anstellt. Bleibst du hier draußen? <<
    Ynee nickte >>Ja, ich möchte etwas alleine sein. Ich muss nachdenken. <<
    Jake nickte. >>Gute Nacht! <<
    Er drehte sich um und ging zurück zum Schiff.
    >>Nacht! <<, flüsterte Ynee in die Dunkelheit, und legte sich in den warmen Sand Tatooines. Sie blickte hinauf in den Himmel und betrachtete die Sterne.

    Kapitel 2

    >>Hier muss es doch irgendwo sein, ich hab doch gestern abend gesehen wie sie es hier hingelegt hat. <<
    Devil hob den Arm und nahm eine kleine goldene Schachtel aus einer Schublade in die Hand.
    >>Hey Dave, ich hab's gefunden! <<
    Sie grinste ihn an und ihre grünen Augen funkelten. >>Hab ich's nicht gesagt? <<
    >>Na endlich! Ich hab gedacht wir werden es nie finden. Sag mal, hast du was von Ynee, Tiral und meinem Bruder gehört? << Dave sah sie fragend an.
    Der Alderaaner war der Bruder von Jake
    >>Nein ich hatte eigentlich gehofft du hättest etwas gehört. Die letzte Nachricht die ich bekommen hab, ist schon länger her.<<
    Dave zuckte mit den Schultern und verließ das Quartier das aussah als wäre ein Thermaldetonator darin explodiert. Devil grummelte und folgte Dave, nachdem sie den Rest aus der Schublade auf den Boden gekippt hatte

    >:D ave, verdammt noch mal wo willst du hin? <<
    Devil hetzte hinter Dave die staubigen Straßen Mos Eisley's hinterher. >>Es wäre klüger wenn wir hier so schnell wie möglich abhauen würden, wenn die rausfinden wer in das Quartier von...<<
    >:D ie werden es nicht rausfinden.<< Dave schnitt ihr mit scharfer Stimme das Wort ab.
    >>Vertrau mir. Und jetzt komm. <<
    Er zog sie in einen Hauseingang. Als sich die Tür öffnete befanden sich die beiden in einem dunklen, kühlen, spartanisch eingerichteten Raum.
    >:D arf ich vorstellen: Mein zuhause!<< Dave machte eine einladende Handbewegung.
    >>Es ist natürlich nicht so wundervoll wie es sich für einen Mann wie mich... <<
    >>Sei still, deine Selbst-Lobeshymnen kannst du deinem Spiegelbild erzählen. <<
    Unterbrach Devil ihn.
    Dave grinste sie an. >>Was meinst du was ich jeden morgen mache. <<
    Devil ging zu dem Computerterminal an der linken Wand des Zimmers und zog die goldene Schachtel aus der Tasche. Als sie diese öffnete kam eine Datenkarte heraus.
    >>Siehst du ich hab es doch gesagt. << Devil grinste >
    >Bekommst du den Code geknackt? <<
    Devil schaute Dave beleidigt an.
    >>Sollte das ein Witz sein, ich hab schon ganz andere Codes geknackt. Allerdings brauche ich etwas Zeit. Mit deiner R2 Einheit würde es wesentlich einfacher sein.<<
    >>Ich schau mal wo ich sie finden kann. <<
    Dave verließ das Quartier, Und Devil beugte sich seufzend über den Terminal.
    >>Beeil dich! <<

    Devil drückte auf einen Knopf an dem Computerterminal, und der Rot gestrichene R2 Droide neben ihr piepte anhaltend.
    >>Ja. Das ist es! <<
    Devil blickte zu Dave, der es sich auf dem Sofa bequem gemacht hatte.
    >>Komm her, ich spiele es ab. Mit ein bisschen Glück müssten wir gleich wissen wer unser Auftraggeber ist. <<
    Dave stand auf und ging zum Terminal. Der R2 Droide piepte etwas, und ein Hologramm flackerte auf. Ein Mann mittleren Alters, komplett in Schwarz gekleidet und mit einem eisigen Blick in den Augen stand vor Devil und Dave. Devil erschauderte. Das Hologramm begann zu sprechen.
    >>Ich bin erfreut so bald wieder von ihnen zu hören, Miss Jhel. Ich hoffe sie haben meine Lieferung erhalten. Meine nächste Lieferung müsste pünktlich auf Tatooine ankommen. Die Lieferantin arbeitet unter dem Codenamen Galaxystorm. Die von ihnen Gewünschten Dateien sende ich ihnen mit. Ich hoffe bald wieder von ihnen zu hören. <<
    Der Mann verbeugte sich leicht, und dann erlosch das Hologramm.
    >>R2, sieh nach ob du irgendwelche Holos finden kannst, auf denen dieser Mann drauf ist. Dann such nach seinem Namen in den Imperialen Archiven. <<
    Der Droide flötete eine Antwort und begab sich an die Arbeit.
    >:D ave, du siehst nach ob du irgendwas über Iena Jehl herausfindest. Ich habe das Gefühl das hinter der ganzen Sache noch etwas anderes steckt. Und ich will wissen was. <<
     
  2. Guest

    Guest Gast

    Re: Höm...ja... die Story....

    @Ynee: Fanficton Forum halte ich auch für eine gute Idee.
    Finde ich sollte gemacht werden.

    Habe mir erst die ersten paar Sätze durchgelesen aber es
    ist spitze. :)
     
  3. Guest

    Guest Gast

    Re: Höm...ja... die Story....

    jo genau ... fanficton forum is cool *g* ...

    ich hab leider auch !NOCH! keine zeit gehabt die geschichte ganz zu lesen aber die paar stellen die ich gelesen habe waren genial !!! hoffentlich geht die geschichte noch weiter ?! ...

    MTFBWY
    Lord Steve
     
  4. Guest

    Guest Gast

    Re: Höm...ja... die Story....

    Hmmm . . . FanFicForum . . . hört sich gut an.
    Ja, das könnte mir gefallen. Wen uns das die Admins und Mods hier erlauben, hätten wir damit auch automatisch 'nen Austragungsort für den geplanten FanFic-Award...stimmt.

    Achso, Ynee; Das was ich bisher gelesen hab' gefällt mir richtig gut! *ehrlichist*

    PS: Ich hab' auch mal wieder angefangen zu schreiben...
    Meine Geschichte handelt (bisher) von einer Gruppe Jugendlicher/Schüler und ihren kleinren und größeren Abenteuern auf Coruscant. Hoffentlich gibtz sowas nicht schon....muss nur aufpassen, dass sich die Handlung nicht im Sand verliert, wie bei meinen alten FanFics *seufz*
     
  5. Guest

    Guest Gast

    Re: Höm...ja... die Story....

    Als mir Lilarcor erzählt hat, dass es hier um selbstgeschriebene SW Texte geht, musste ich nach einigen Wochen mal wieder hier vorbeischauen.
    Ich habe mir jetzt Ynees Text noch nicht durchgelesen, aber das dürfte spätestens morgen früh erledigt sein.
    Außerdem warte ich auch schon auf die Geschichte von Lilarcor.
    Ich bin nur gespannt, wie viel das wird, bei unserem letzte SW "Buch" sind wir bis Seite 38 gekommen und dann war Schluss.
    Da ich mir jetzt zum zweiten mal die "X-Wing" Bücherreihe durchlese, werde ich wohl auch bald wieder etwas schreiben "müssen".
    Nur trotzdem werfen einige Stellen dieser Bücher immer wieder Fragen auf. Ich glaube einfach nicht, dass man in einer Corellianischen Corvette ein kleines TIE-Hangar( siehe SW X-Wing- Die Gespensterstaffel) unterbringen kann. Und nach den Risszeichnungen gibt es auf der Tantive IV auch keine Mannschaftsquartiere...

    P.S.: Lilarcor, mail mir bitte deine Geschichte
     
  6. Guest

    Guest Gast

    Re: Höm...ja... die Story....

    Jetzt habe ich Ynee Geschichte ganz gelesen was hier steht hört sich gut an, wie geht es den weiter ? :)
     
  7. Guest

    Guest Gast

    Re: Höm...ja... die Story....

    Mittlerweile hab ich mir Ynees Text auch durchgelesen und finde den Text ganz gut. Hoffentlich kommt bald die Fortsetzung.
    Mittlerweile hab ich auch angefangen etwas zu schreiben, aber es ist noch nicht sonderlich viel. Ich warte immer noch auf Lilarcors Geschichte...
     
  8. Guest

    Guest Gast

    Re: Höm...ja... die Story....

    Ich habe mich jetzt doch entschieden, euch mal den Anfang meiner kelinen Geschichte zu zeigen, um zu wissen, was ihr davon haltet. Es ist eigentlich nur die Einführung, aber es wird noch ein andermal noch mehr kommen. Was haltet ihr davon?



    Endlich war es soweit. Die Versetzung auf den Sternzerstörer Fighter?s Sword war genehmigt. Kyp war nun vier Jahre im Ausbildungszentrum der imperialen Akademie auf Halamanid stationiert gewesen. In dieser Zeit hatte er eine Hauptausbildung als TIE- Pilot abgeschlossen und in ,Nebenfächern? Nahkampf und teilweise Mechanik studiert. Nach dieser langen Zeit bekam er nun seinen ersten richtigen Posten auf einem Sternzerstörer. Endlich würde er Kampfeinsätze fliegen können und Teile der feindlichen Neue Republik zerstören und andere Feinde des Imperiums erledigen können.
    Er wusste nicht viel aus seiner Vergangenheit vor dem Eintritt in die imperiale Akademie. Er hatte bei seinem Onkel auf diesem Planeten gelebt. Dieser wollte ihm, wenn er 16 Jahre alt sei, alles über seine Vergangenheit und seinen Vater erzählen. Jedoch war sein Onkel, als Kyp 15 Jahre alt war, gestorben. Darauf war Kyp in die Imperiale Akademie eingetreten. Er wusste, dass er mit Nachnamen Antilles hieß. Ein Name, den Soldaten des Imperiums gar nicht gerne hörten. Kyp hatte über die Bibilothekscomputer der Akademie viel über das Geschehen und die Vergangenheit der Galaxis gelehrt. Von den Klonkriegen an, über die Schlacht um Endor und die bald darauf entstehende Neue Republik. Oft war auch der Name Antilles aufgetaucht, bei der Zerstörung der beiden Todessterne, der Einnahme von Coruscant und als Führer der Sonderstaffel: Wedge Antilles. Doch Kyp kannte diesen Mann keineswegs. Den einzigen, den er gekannt hatte, war sein Onkel gewesen. Nun hatte er niemanden mehr. Kyp hatte noch eine weitere Information aus seinem Onkel herausholen können: Kyp stammte nicht von Halamanid. Er war Corellianer. Mehr wusste er nicht.
    Halamanid lag an den äußersten Grenzen der Outer Rims auf der Sternenkarte. In diesen Bereich hatten sich größere Splittergruppen des Imperiums zurückgezogen. Sie unterstanden alle dem selbsternannten Kriegsherrn Hynkrai. Dieser Mann hatte wie viele andere an der Schlacht von Endor teilgenommen und war nach der Niederlage des Imperiums geflüchtet. Damals war er nicht mehr als ein Captain eines Sternzerstörers gewesen. Jedoch hatte er sich an die Grenzen der Outer Rims zurückgezogen, andere Generäle des ehemaligen Imperiums um sich geschert und sein eigenes kleines Imperium aufgebaut. Sein Gebiet umfasste etwa 70 bewohnte Planeten. Auf diesen Planeten hatte er Akademien und Werften gebaut, um sich so Nachschub für seine Sternenflotte zu verschaffen. Niemand wusste, wie viele Sternzerstörer oder sonstige kapitale Schiffe er besaß, es schienen jedoch genügend zu sein, um jeden einzelnen Planeten unter Kontrolle zu halten und ihn vor Piratenangriffen zu schützen. Zu seinem Glück war die Neue Republik bisher noch nicht bis zu ihm hervorgedrungen. Sie hatten außer ihren internen Problemen auch viele mit Ysanne Isard und Kriegsherr Zsinj gehabt. Die Isard hatten sie erledigt, mit Zsinj hatten sie noch Probleme. Vor kurzem war die Nachricht eingetroffen, dass sie zumindest einen von Zsinjs Helfern, Admiral Trigit mit seinem Sternzerstörer Implacable zerstört hatten. Zumindest ein kleiner Erfolg.
    Doch selbst wenn es der Neuen Republik irgendwann gelingen würde, Zsinj zu zerstören, würden sie schwere Probleme mit Hynkrai bekommen. Dieser würde bis dahin in der Lage sein, in seinen Werften eigene Sternzerstörer zu produzieren.

    ?Landung auf dem ISZ Fighter?s Sword in einer Minute. Bitte Anschnallen!? die Stimme des Fährenpiloten riss Kyp vorerst aus seinen Gedanken. Es würde bald losgehen. Er würde mit seinem TIE dem Imperium große Dienste erweisen und helfen, die Neue Republik zu erledigen. Man hatte ihm viel schlechtes über die Neue Republik erzählt. Damals, als es nur eine Gruppe von Rebellen gewesen war, hatten sie den friedlichen Todesstern angegriffen, der zum Schutz der Galaxis gedacht war. Dann hatten sie auch den zweiten Todesstern zerstört. Mit ihm auch den gütigen Imperator. So hatte man ihm alles erzählt. Er hatte zwar keinen Hass auf Nichtmenschen und verstand darin das Imperium nicht vollständig, aber was die Neue Republik tat war alles andere als in Ordnung. Sie hatten die Isard getötet, als diese versuchte den ärmeren Planeten Bacta zu liefern, und vieles mehr.
     
  9. Guest

    Guest Gast

    Teil2

    Kapitel 3

    >>Jake! Ich geb?s auf. Der Hyperantrieb ist nicht mehr zu retten. <<
    Ynee verfluchte zum wiederholten male den Antrieb. Dann aktivierte sie das Komm >>Tiral, gibt es da draußen was neues? <<
    >>Kein bisschen. Dieser Planet ist wirklich nichts weiter als ein großer Sandhaufen.<<
    Wo er recht hat, hat er recht >>Komm rein. Es wird Zeit, das wir wieder in zivilisierte Gebiete kommen<<
    >>Darf man Fragen was du vor hast? <<
    >>Komm rein, dann erfährst du es. <<

    >>Zu Fuß? Ynee du hast einen Sonnenstich. Weißt du wie lange du von hier bis Mos Eisley gehst? Das kann nicht dein Ernst sein! <<
    Tiral starrte Ynee an, als wäre sie verrückt geworden.
    >>Du kannst ja hier bleiben und warten bis dich jemand findet aber ich bleibe nicht
    hier! <<
    >>Und was willst du mit der Fracht machen? << Schaltete sich Jake ein.
    Na ganz bestimmt werde ich sie nicht mitschleppen. >>Ich denke wenn wir ein passendes Schiff und Ersatzteile gefunden haben, kommen wir zurück, reparieren die Galaxystorm und fliegen weiter nach Nar Shadda.<<
    >>Das könnte klappen. << In Jakes stimme waren noch leichte Zweifel.
    >>Und was ist wenn Jawas vorbeikommen und das Schiff durchsuchen. <<
    >>Was soll dann schon sein. Meinst du sie würden Spice erkennen? <<
    >>Ich weiß es nicht, aber wir haben brauchen das Geld von dem Job. Wenn das Gewürz weg ist, ist auch unser Geld weg. <<
    Verdammt ich hasse es wenn er recht hat, und er hat recht!
    Ynee überlegte kurz, deutete dann mit dem Finger auf Tiral.
    >>Du bleibst hier und bewachst das Schiff! << Sie sprach mit einer Stimme, die keinen Wiederspruch duldete.

    Ynee warf einen Blick in ihren Rucksack.
    >>Hast du die Rationsriegel eingepackt? <<
    >>Ja, hab ich. Meinetwegen können wir los. <<
    Ynee warf einen letzten Blick in den Rucksack nickte.
    >>Ich bin auch fertig. <<
    Sie überprüfte noch einmal ihren Blaster und das Lichtschwert und ging dann zu Tiral.
    >>Ich verlass mich auf dich. Pass auf mein Schiff auf, und vor allem, pass auf dich auf!<<
    Ynee stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange.
    >>Aber klar, Hübsche. Du kennst mich doch. <<
    Eben deshalb. Ynee grinste.
    Nachdem auch Jake sich von Tiral verabschiedet hatte, verließen die beiden das Schiff.

    >>Ynee wir sollten zurückgehen, oder zumindest anhalten. Ich seh meine eigene Hand nicht mehr. << Jake hielt sich die Hände vor das Gesicht.
    >>Ach komm, das bisschen Sand wird dir doch nichts ausmachen! << Ynee stemmte sich vorwärts damit sie von dem peitschenden Wind nicht umgeworfen wurde.
    Die beiden waren zwei Stunden nachdem sie aufgebrochen waren in einen von Tatooines häufigen Sandstürmen geraten, und jetzt begann es auch noch zu dämmern.
    Nachdem Ynee zum wiederholten über ihre eigenen Füße stolperte, gab sie es schließlich auf.
    >>Gut, du hast gewonnen, wir bleiben hier. <<
    Ynee ließ sich in den Sand fallen, während Jake begann das Zelt aufzubauen. Nach einiger Zeit hatte er es endlich geschafft. Erschöpft kroch er ins Zelt.
    >>Man, ist das ein Mistwetter. Da war ja unsere kleine Hütte damals auf Jag?Dhul noch besser, und da hat es durchgeregnet. <<
    >>Wenn du meinst. << Sie warf ihm ein Datapad zu. >>Hier das ist eine Liste sämtlicher Güter, die wir von Nar Shadda ab transportieren könnten. <<
    Jake verzog das Gesicht >>Wie lange willst du eigentlich noch so weitermachen? <<
    Ynee schaute fragend >>Wie meinst du das jetzt? << Sie streckte sich und lehnte sich an Jake?s Schulter.
    >>Schmuggeln. Ich meine das kann doch nicht alles sein, in der Galaxis herumzufliegen, ständig zu hoffen das du keinem Imperialen Schiff begegnest und genug Geld hast, um dir was leisten zu können. <<
    >>Ich brauche aber Geld, und ich will nicht irgendeinem Regierungsapparat anschließen. Ich brauche meine Freiheit. Wieso?<<
    >>Irgendwann gehe ich zur Rebellion. Ich will dabei helfen das Imperium zu vernichten. Am liebsten als Jagdpilot, wenn ich so gut bin. << Plötzlich klang Jake traurig.
    >>Hey, du schaffst das schon. Du bist ein guter Pilot.<< Sie lächelte ihn an.
    >>Nicht so gut wie du.<< Er stockte.>> Ynee, versprich mir was.<<
    >>Was?<<
    >>Wenn ich es einmal nicht schaffen sollte. Wenn ich sterbe, versprich mir das du für mich zur Allianz gehen wirst, und an meiner Stelle kämpfen wirst.<< Er sah sie bittend an.
    >>Ja, das verspreche ich dir. Auch wenn das nie passieren wird.<< Ihr Stimme klang belegt.
    >>Ynee, ich liebe dich!<<
    >>Ich weiß.<< Sie küsste ihn.
     
  10. Guest

    Guest Gast

    Re: Teil2

    Gefällt mir wieder gut. Nur warte ich noch darauf, mal die Meinung über meinen Text zu hören. Ynee, mach weiter so. Hoffentlich kommt bald schon Teil drei
     
  11. Guest

    Guest Gast

    Re: Teil2

    Warbalde, deine story fiond ich auch voll gut, warte auf den nächsten Teil.

    Mit dem nächsten Teil meiner story aknn noch was dauern muss weiterschreiben.
     
  12. Guest

    Guest Gast

    Re: Teil2

    So, ich denke, hier geht's dann mal weiter:


    Graue Durastahlplatten füllten das Sichtfenster nun vollkommen aus. Teile der Fighter?s Sword. Kyp schaute sich die anderen Insassen der Fähre an. Er hatte diese Männer schon oft gesehen. Es waren seine Staffel ?Kameraden?. Wie Kyp trugen sie eine schwarze Pilotenuniform. Jeder hatte den entschlossenen Blick in den Augen. Stolz auf den Eintritt in die imperialen Streitkräfte, immer darauf besonnen, die Besten zu sein.
    Eine leichter ruck deutete an, dass die Fähre im Hangar des Sternzerstörers gelandet war. Man konnte ein leises Zischen hören, als sich der Schott öffnete. Die Piloten standen auf und marschierten streng militärisch nacheinander die Rampe hinunter. Kyp wagte es nicht, den Kopf zu drehen, um sich im Hangar umzuschauen. Die zwanzig Piloten stellen sich in zwei Zehnerreihen auf. Ein imperialer Offizier näherte sich. Er wurde von zwei Sturmtrupplern eskortiert. Er war etwa eins siebzig groß und wirkte ein wenig rundlich. Nichtsdestotrotz war seine Uniform sauber, seine Orden geputzt und seine schwarzen Stiefel blinkten im Licht der Hangarbeleuchtung. Er nahm vor den Piloten Haltung an ?Ich heiße euch neue Piloten auf dem Sternzerstörer Fighter?s Sword willkommen. Wir dienen hier treu dem Imperium und somit Kriegsherr Hynkrai. Das sollte bei euch auch der Fall sein, oder ihr werdet exekutiert. Ich bin der 1.Offizier dieses Schiffes, General Kartan. Der Captain dieses Schiffes ist Admiral Reyush. Normal würdet ihr hier nicht vom 1.Offizier sondern von irgend einem Commander empfangen werden. Das ist nicht der Fall, wie ihr sicherlich erkennen könnt. Das hängt damit zusammen, dass ihr die ersten seid, die mit einem neuen Prototyp eines Kampfjägers ausgerüstet werden. Wir haben genau fünf dieser Schiffe an Bord. Das heißt, nur die besten von euch werden fliegen. Es sind meiner Meinung die besten Kampfjäger, die das Imperium je hergestellt hat. Sie nennen sich TIE-Jagdbomber. Ihre Standardgeschwindigkeit beträgt 144mglt. Im Vergleich dazu die X-Wing 100mglt. Ich vergleiche immer gerne mit der X-Wing, da sie der Standardjäger der Neuen Republik ist. Der neue TIE besitzt 4Laserkanonen eines TIE-Abfangjägers sowie zwei Ionenkanonen. Aber das wirklich neue an diesem Jäger sind seine Schilde von 100shld. Die X-Wing hat gerade mal 50shld. Aber all dies hat an der Wenderate nichts verändert. Das Schiff hat die Wenderate von 110dpf, die X-Wing nur 75. Ihr Glückskinder seht also, das ihr mit diesen Dingern viel anstellen könnt, und auch viel von euch erwartet wird. Versager dulden wir nicht. Hat jemand Fragen zum TIE-Jagdbomber?? der General sah sich fragend um. Ein Pilot trat aus der Reihe hinaus ?Sir, wie kann ein Schiff solche hohe Leistungen vollbringen?? Kyp konnte erkennen, dass der General auf diese Frage gewartet hatte ?Die Leistungen gewinnen wir durch einen völlig neu hergestellten Energiegenerator? Kartan ließ die Männer absichtlich lange in militärischer Haltung stehen. Kyp hatte dieses Vorgehen schon oft bei Offizieren beobachtet, die den ,Neuen? zeigen wollten, das die Offiziere die Chefs sind. ?Da keine weiteren Fragen gestellt werden, gehe ich direkt weiter. Ihr werdet eure Zimmer beziehen, euch ein wenig ausruhen sowie Simulatorflüge mit dem Jagdbombersimulator fliegen und euch für euren ersten Auftrag bereit machen. Die Fighter?s Sword wird in einer Stunde in den Hyperraum springen. Wir werden uns auf eine gefährliche Mission begeben und unser Auftrag wird darin bestehen, der Neuen Republik mit der sogenannten Nadelstichtaktik Schaden zuzufügen.? Die Nadelstichtaktik war in der Galaxis weit verbreitet. Sie war auch eine der Lieblingsmethoden von Kriegsherr Zsinj. Man flog mit einem kapitalen Schiff, oder auch nur einer Jägerstaffel zu einem Planeten des Feindes, jagte einige wichtige Gebäude in die Luft und verkroch sich in den Hyperraum, bevor die Gegner einen angreifen konnten, oder Verstärkung rufen. Kurz gesagt: Viel Schaden zufügen und wenig bis überhaupt nichts verlieren. Aber diese Mission würde die Neue Republik auf Kriegsherr Hynkrai zweifellos aufmerksam machen. Er fühlte sich also stark genug. Der General sprach nach kurzer Pause weiter ?Ihr werdet die Fighter?s Sword bei diesen Aufträgen eskortieren. Näheres erfahrt ihr später? ein anderer Mann trat nach vorne , um eine Frage zu stellen. Mit einem Nicken erteilte General Kartan ihm das Wort ?Wie sieht es eigentlich mit einem Hyperraumantrieb für den TIE-Jagdbomber aus?? Kartan schmunzelte kurz, nickte dann um dem Piloten seine Anerkennung zu zeigen ?Gut aufgepasst. Ihre Jäger besitzen Hyperraumantriebe, jedoch sind dies noch nicht einsatzbereit. Unsere Mechaniker arbeiten daran. Ich habe keine weitere Zeit mehr. Eure Quartiere befinden sich auf Ebene 32, Abteil 7. Wer welches Zimmer bekommt, ist an einer Computertafel angeschrieben. Bis zu eurem ersten Einsatz. Viel Spaß? der General lachte gehässig, machte auf dem Absatz kehrt und verließ zusammen mit seinen Trupplern das Hangar. Während die anderen Piloten zum Laderaum gingen, um ihr Gepäck zu holen sah Kyp sich kurz im Hangar um. Hier standen drei Lambada Shuttles, zwei imperiale Fähren sowie zwei AT-AT Transporter. Er drehte sich um, und folgte den anderen. Ein neuer unerprobter Kampfjäger, nicht schlecht. Vor allem waren sie seinen Feinden überlegen. Das war ein gutes Gefühl, da war er sich ganz sicher.
     
  13. Guest

    Guest Gast

    Re: Teil2

    Okay...meine kommt zu allem Überfluss auch noch dazu...
    Zumindest Kapitel 1.

    Viel Spaß...muss jetzt erst mal Ynee's und Warblade's FanFics weiterlesen....

    Bearbeitung: Hab ja was vergessen...das Ganze spielt mehr oder weniger parallel zu Planet der Verräter, sprich gut und gerne 3 Jahre nach TPM


    Kapitel 1 ? Aus der Schule geplaudert


    Man ist das langweilig! GraMon starrte seufzend zur Decke.
    Intergalaktische Geschichte . . . phhh! Er schüttelte den Kopf. Es konnte vielleicht ganz interessant sein.
    GraMon blickte nach rechts. Zwei Plätze neben ihm saß Hoß?Fann. Fann interessierte sich sehr für Geschichte . . . jedoch nur für solche die ihm bedeutend oder cool vorkam. Doch im Moment war er genauso desinteressiert wie GraMon. Fann sah ihn an und seufzte ebenfalls.
    ?Die hat doch keine Ahnung!? flüsterte er. GraMon lächelte. Ihre Lehrerin war ungefähr Mitte dreißig, hatte schulterlange schwarze Haare und brachte den Stoff genauso langatmig rüber wie er in ihren Buchchips stand.
    Fann war, zumindest für einen Noghri, eine etwas merkwürdige Erscheinung. Er war einen ganzen Kopf kleiner als GraMon und hatte eine kleine Ansammlung von Hörnerplatten auf dem Kopf, die stark an einen kleinen Iro-Schnitt erinnerten. Fann war einer der wenigen in ihrer Klasse die nicht mit einem Schwebetaxi zur Schule fliegen mussten. Er war im selben Block zu Hause wie ihre Schule.
    GraMon ließ seinen Blick weiter gleiten.
    Zwischen ihm und Fann saß Me?Ob. Er kam aus dem selben Megablock auf Coruscant wie er.
    Me?Ob war genauso aufmerksam bei der Sache wie Fann und GraMon.
    Links neben ihm saß ein weiterer Blockmitbewohner. Nuke Kifor.
    Nuke war wie seine restlichen Banknachbarn männlich, hatte kurze schwarze Haare und beschäftigte sich intensiv mit seiner Bank. Auf dieser befand sich ein wunderschönes Graffiti. Soweit GraMon das erste Wort entziffern konnte, hieß es ?Love?. Nuke färbte es gerade mit einigen Gelb-, Rot-, und Orangetönen, die den brennenden Effekt verstärken sollten.
    Weiter unten hieß es dann ? . . . is my life and you?re my love?.
    GraMon gefiel das Graffiti sehr. Eines der besten, die Nuke je zu Stande gebracht hatte.
    Schade nur, das morgen die alten, braunen Holzbänke ausgetauscht werden, dachte sich GraMon.
    Plötzlich hörte er wie die Tür aufging. Ihre Lehrerin verließ den Raum.
    ?Was?n jetzt los?? wollte GraMon wissen. Sofort wurde es lauter in der Klasse.
    Me?Ob zuckte die Achseln und blickte auf. Anscheinend hatte er mit seinem Kom gespielt.
    ?Hey, Aide! Was is?n die machen??, rief Me?Ob quer durch die Klasse.
    ?Holoprojektor holen, glaub ich.?
    Aide war ihr Klassensprecher und ganz in Ordnung.
    GraMon wandte sich wieder seinem Schreibdisplay zu und fuhr fort seinen Krayt-Drachen zu Ende zu malen.


    * * *


    GraMon musste es sich verkneifen laut loszulachen. Durch die Klasse fuhr ein erheitertes Raunen.
    Ihre Geschichtslehrerin war gerade über das Kabel des Projektors gestolpert und längs hingeschlagen.
    Als sie sich wieder aufrappelte, hatte sie eine Platzwunde an der Schläfe. Abrupt verstummte das Gelächter und es trat eine unangenehme Stille an seine Stelle.
    Als ihre Lehrerin den Raum verließ lehnte sich GraMon in seinem Stuhl zurück.
    Seltsamerweise war es ihm ziemlich egal, was gerade passiert war. Schon den ganzen morgen war ihm so ziemlich alles egal. GraMon lächelte. Na ja, fast alles. Er schaute zu den Mädchen rüber und lächelte erneut, diesmal allerdings über seinen eigenen Größenwahn und schüttelte den Kopf. Was soll?s, dachte GraMon.
    Plötzlich blickte er auf. Hatte er fantasiert, oder . . . nein, da war es wieder . . .
    Ein richtig lautes Motorengeräusch. Nicht so ein unterschwelliges Brummen wie bei den ganzen Schwebewagen die rund um die Uhr an der Schule vorbeiflogen, sondern ein richtiges Triebwerk wie das eines Raumjägers. GraMon fiel die Kinnlade runter.
    Da! Am Fenster ihres Klassensaales! Ein Fighter der Royal Air Force von Naboo! Ein Royal N-1! Nigelnagelneu, gelb und irgendwie fehl am Platze. Was macht den so ein Teil hier? GraMon hätte gar nicht gewusst was das überhaupt für ein Typ ist, wenn er nicht zufällig in der Schulbibliothek auf die neueste Ausgabe eines Militärmagazins der Handelsförderation gestoßen wäre.
    ?GraMon! GraMon! Was??? ? ?Hab? ihn gesehen, hab? ihn gesehen! N-1... Naboo.?
    GraMon seufzte. Immer wen auch nur der kleinste Personentransporter am Fenster vorbeiflog wollten einige Spezialisten von ihm wissen um welchen Typ es sich handelte.
    GraMon schaute auf sein Chronometer als man den Rückstoß des Jägers spürte.
    Oh nein! Noch ganze 3 Stunden . . .


    * * *


    GraMon aktivierte sein CMD und blickte aus seinem Cockpit auf einen Hangar der Freiwilligen Armee von Dantooine. Nun, eigentlich war es ein Militärischer Orbitstützpunkt der Republik, doch offiziell gehörte es der FAD. Doch selbst deren pure Existenz war umstritten. Wahrscheinlich war die FAD nur eine Erfindung der Republik um ihre Militärstreitmacht etwas weniger offen zur Schau zu stellen.
    GraMon und seine Kameraden hatten sich diesen Stützpunkt ausgewählt, da es etwas Abseits lag und es in den abgelegenen Simulatormissionen nur so von Piraten wimmelte.
    Er sah auf seine Kontrollen. Nun, etwas gewöhnungsbedürftig, doch sehr stylisch, befand er. GraMon hatte sich für den N-1 entschieden, den er heute morgen gesehen hatte.
    Bei dem neuesten Update der Schulsimulatoren war auch der Jäger der Nabooischen Krone dabei gewesen. Die Schulsimulatoren waren erst vor ein paar Wochen aufgerüstet worden und gehörten zu den Besten des hiesigen Megablocks.
    GraMon, Nuke, Me?Ob, Fann, Alt und Andi hatten sich nach der sechsten Stunde in der Schulbibliothek eingefunden und waren in die Simulatoren eingestiegen.
    Die ersten paar Wochen nachdem die Simulatoren an der Schule installiert worden waren, war es fast unmöglich gewesen sie regelmäßig zu benutzen, da sie immer besetzt waren.
    Jetzt, ein halbes Jahr später, war das Interesse vieler gestillt und der Andrang war deutlich zurück gegangen. GraMon und seine Kollegen zählten zu den vielleicht zwei Dutzend die, die insgesamt 10 Simulatoren noch regelmäßig gebrauchten.
    Sie hatten ihre Standardaufteilung in zwei Rotten beibehalten. Andi, der aus der Parallelklasse stammte, führte Rotte 1. Als Flügelmänner waren ihm Alt, der ebenfalls aus der Para-Klasse war, und Me?Ob zugeteilt worden.
    GraMon führte Rotte 2 mit Fann und Nuke als Flügelmänner.
    Er sah nach hinten und stellte beruhigt fest, dass der Naboo Fighter relativ gute Sichtverhältnisse bot.
    ?Okay, Leute . . . alles klar? Dann startet die Repulsoren!? GraMon legte den entsprechenden Schalter um und fuhr fort ?Alle Systeme grün? Gut, Triebwerke hoch und ab durch das Magnetdämmfeld!?
    GraMon folgte seinen eigenen Anweisungen und flog als erster in die sternendurchfunkelte Leere des Weltalls.
    ?Hey, das neue Update ist wirklich gut!?, tönte Alts Stimme in den Kopfhörern der anderen.
    Alt und Andi waren erst seit Anfang dieses Jahres in einer anderen Klasse wie der Rest der Fluggruppe. Ihre Schule hatte ein merkwürdiges System und alle zwei Jahre wurden die kompletten Lehrer gewechselt. Bei diesem Wechsel passierte es auch oft, dass Schüler, die zuvor in der selben Klasse waren, sich plötzlich in unterschiedlichen Klassen vorfanden.
    Das ganze war dadurch bedingt, dass die Schüler die Möglichkeit hatten, verschiedene Lernzweige einzuschlagen. Außerdem eignete sich dieses System hervorragend dazu zwei oder mehrere Störenfriede auseinander zu bringen.
    ?Hallo, ihr komischen Kinders!?
    ?Jonas? Was machst du denn hier?? GraMon war ziemlich überrascht, denn Jonas hatte sich heute nicht angemeldet.
    ?Och, hab? mir gedacht, ich könnte euch mal zeigen wie man fliegt.?
    GraMon lachte herzhaft. In seinem Kom wurde es unerträglich laut, als die anderen in sein Gelächter einfielen, woraufhin er schnell die Lautstärke runterdrehte.
    Jonas gehörte nicht zu den besten Piloten in ihrer Clique, aber GraMon war fest davon überzeugt, dass das an mangelndem Training lag.
    Nun sah GraMon auch auf seinen Hecksensoren einen weiteren N-1 aufsteigen und zu ihnen aufschließen.
    ?Also, Leute . . . ähm, wir behalten Rotte 1 bei. Rotte 2 besteht jetzt nur noch aus mir und Fann. Nuke bildet mit Jonas Rotte 3, okay?? GraMon erwartete irgendwelche Wiederworte, doch es trudelten nur Bestätigungen ein.
    ?Andi? Ich übergebe dir jetzt die Führung. Eigentlich bist du ja der Leader.?
    ?Danke GraMon,? sagte Andi ?ich dachte schon du hättest mich vergessen!?
    Wieder lachten die anderen und GraMon lächelte.
    ?Da hinten ist die Navigationsboje. Wir werden nur 47 Sekunden im Hyperraum verbringen. Auf der anderen Seite erwartet uns ein Konvoi, dessen Eskorte wir ablösen sollen.
    Also, synchronisiert eure Nav-Computer. In 20 Sekunden springen wir.?
    GraMon stellte sein Kom so ein, dass er die Staffel- und die Rottenfrequenz zwar hören konnte, sein Mikro aber nichts übertrug.
    ?Pumbaa? Übernimmst du bitte den Nav-Computer, ja? Ich schau mir die Kontrollen mal noch ein bisschen genauer an.? Pumbaa war seine schwarze R2-Einheit und trillerte seine Zustimmung.
    GraMon sah zuerst auf sein HUD und merkte dann, dass gar keines da war. Nun, dann eben ohne Zielvisier, dachte sich GraMon seufzend. Dann betrachtete er das CMD genauer. Die Anzeige des Hyperraumantriebs zeigte noch 14 Sekunden an.
    Aber eigentlich war alles leicht zu entziffern und die Funktion war auch bei allen Knöpfen, Hebeln und Schaltern klar. GraMon prägte sich ihre genaue Position ein und schloss dann die Augen. Pumbaa piepte den Fünf-Sekunden-Countdown. Bei dem letzten Piepser öffnete er wieder die Augen sah gerade noch, wie die Sterne sich zu langen Linien verzerrten und in den blau-weißen Hyperraumtunnel übergingen.


    * * *


    GraMon folgte dem Countdown auf dem Display. 6...5...4... GraMon schloss die Augen und atmete tief durch. Das ist nur ein Simulatorflug, sagte er sich. Doch irgendetwas beunruhigte ihn. 3...2...1...0. Der Tunnel verschwand und aus den weißen Streifen kristallisierten sich Sterne heraus.
    Bumm! GraMon erstarrte. Bumm! Noch eine.
    Und dann sah er es. Der komplette Konvoi wimmelte vor kleinen und größeren Explosionen.
    ?Scheiße!? Fenn hatte als erster die Sprache wiedererlangt. Gerade ging wieder ein großes Konvoischiff in Flammen auf. Bumm!
    GraMon musste lachen. Ab und zu waren die Simulatoren eben zu perfekt. In einer echten Raumschlacht im Vakuum würde man keine Explosionen hören können.
    GraMon verdrängte den Gedanken schnell und konzentrierte sich auf das, was er sah.
    Noch waren er und seine Leute über 4 Klicks von den ersten Konvoischiffen entfernt.
    ?Pumbaa, führe einen Komplettscan durch, damit ich weiß mit wem wir es zu tun haben!?
    GraMon überprüfte die Energie, die er den Triebwerken, Lasern und Schilden zugeteilt hatte und stellte beruhigt fest, das diese im Gleichgewicht waren.
    Pumbaa trillerte und dann erschien ein Symbol auf GraMons CMD. GraMon aktivierte die Option und schaltete die verschiedenen Ziele durch.
    ?Oh, nein!? stöhnte GraMon.
    ?Oh Shit!? ließ jetzt auch Andi verlauten. ?Pumps!?
    Pumps waren relativ moderne, Zigarrenförmige Jäger die erstens sehr teuer und zweitens sehr gefürchtet waren. Bewaffnet mit zwei Laser- und zwei Ionenkanonen waren sie schlagkräftige Gegner. Außerdem waren sie in der Lage mehrere Protonentorpedos mitzuführen. Doch noch schlimmer als die Jäger waren ihre Piloten.
    Pumppiloten hatten sich daran gewöhnt ein, normalerweise, überlegenes Schiff zu fliegen und waren darüber hinaus nie besonders unfähig hinter dem Steuerknüppel. Kurz und gut, Pumps war das schlimmste, was den 7 Freunden passieren konnte.
    ?Hey, es sind nur noch Acht!? versuchte Nuke die anderen zu ermutigen.
    ?Immer noch einer zuviel.? Stöhnte Jonas.
    ?Okay Leute,? hörte GraMon Andi aus seinem Mikro tönen, ?die Rottenaufteilung bleibt bestehen. Trennt euch nicht von euren Flügelmännern! Und . . .? GraMon lächelte. Er wusste was jetzt kam , ? . . . möge die Macht mit euch sein!?
    GraMon schaltete von Laser zu Torpedos. Er hatte zwar nur vier Stück, aber was nutzten sie ihm im Nahkampf? Er riet Fann das gleiche zu tun und wies ihm auch gleich ein Ziel zu. GraMon wählte für sich den Flügelmann von Fanns Ziel aus und wollte seine Zielanzeige auf den Jäger ausrichten und fluchte. Verdammter Banthashit! Keine Zielanzeige . . . jetzt viel es ihm wieder ein.
    Doch Pumbaa trillerte einige Sätze und GraMon musste sich anstrengen, um den Buchstaben auf seinem Display folgen zu können.
    ?Was? Ach so . . . du kannst zielen? Okay, gib mir bescheid, wenn ich Zielerfassung habe, ja??
    Pumbaa tutete erfreut und startete direkt ein leises, regelmäßiges Piepen, das, je näher er dem Ziel kam, immer schneller wurde und schließlich in einen gleichmäßigen Pfeifton überging.
    GraMon wartete noch einen Augenblick und feuerte dann. Der Torpedo flog schnurstracks auf sein Ziel zu. Es hatte geklappt.
    GraMon stellte erfreut fest, dass Fann das gleiche gemacht haben musste, als sich von seinem Jäger ebenfalls ein Torpedo löste.
    Er verfolgte die Flugbahn der beiden Torpedos und registrierte, dass die Pumps offensichtlich Frühwarnsysteme hatten, da sie von ihren Zielen abließen und auf die Protonengeschosse zuhielten.
    Na ja. Auch wenn sie die Torpedos abschießen würden, so hatten er und Fann wenigstens etwas Zeit gewonnen.
    GraMon wechselte von Torpedos zurück zu den Lasern als die ersten Laserblitze in Richtung seines Torpedos zuckten. Zusätzlich justierte er ein weiteres Mal die Schilde und blickte auf.
    Keine Detonation? Schnell den Torpedo auf den Schirm!
    ?Hey, die schießen vorbei!? reif Fann freudig über die Rottenfrequenz.
    ?Nein . . . unsere Torpedos . . . äh . . . wackeln.? Entgegnete GraMon. Sein CMD zeigte, dass die Torpedos regelrecht ?bockten?. Es sah so aus als wollten sie den Laserschüssen entgehen.
    Bumm! Fanns Torpedo hatte sein Ziel erreicht und getroffen.
    GraMons Gegner hingegen tauchte blitzschnell ab und entging somit seinem torpedierten Schicksal . . . für einen Moment.
    Denn der Torpedo explodierte trotzdem und riss dem Pump einen seiner Stummelflügel ab.
    ?Wusste gar nicht, dass wir so moderne Torpedos an Bord haben ,? meinte Fann fröhlich ?Frühwarnsysteme und Ausweichprogramme, Nähezünder und Abstandsdetonation . . . nicht schlecht.?
    ?Ja, nicht schlecht. Aber würdet ihr zwei eure Unterhaltung bitte abbrechen und uns helfen kommen, ja??
    ?Hey, Andi . . . hörst wohl wieder alle Kanäle ab, was? Na egal. Fann? Du übernimmst. Ich bin dein Flügel!?
    ?Verstanden, GraMon.?
    Fann veränderte den Winkel, mit dem sie auf den Konvoi zuflogen, etwas nach oben, wodurch der komplette Versorgungstrupp in Sichtweite kam.
    GraMon folgte Fanns Maschine und rief die Taktikkarte auf.
    ?Hey, Leute! Ich bräuchte eure Hilfe! Schnell!?
    ?Okay Nuke, ich und GraMon kommen um deinen Arsch zu retten. Was ist mit Jonas?? erwiderte Fann und hielt auf Nukes Position zu.
    ?Ionisiert.? sagte GraMon, der immer noch das Taktikdisplay studierte.
    ?Na dann . . . Nuke, siehst du uns??
    ?Ja, Fann. Scheiße, der kommt immer näher!?
    ?Es ist nur noch ein Pump. Keine Ahnung wo der zweite ist. Okay, Nuke. Komm zu uns!? meinte GraMon, der jetzt endlich wieder auf Kampfmodus wechselte.
    ?Aber . . . der Kerl ist genau zwischen uns!? schrie Nuke gereizt.
    ?Hör auf zu labern und mach einfach!? schrie Fann zurück
    Endlich drehte der N-1 von Nuke bei und vollführte eine 180°-Wende.
    Der Pumppilot zögerte einen Augenblick, folgte dann aber Nukes weitem Bogen.
    GraMon konzentrierte sich und stellte seine Maschine senkrecht zu seiner bisherigen Flugbahn. Fann tat es ihm gleich, sodass sie jetzt Cockpitdach an Cockpitdach flogen und sich, wenn sie nach oben blickten, zuwinken konnten.
    GraMon drückte seinen Steuerknüppel nach unten, damit Nuke, der durch die beiden anderen Jäger hindurchfliegen sollte, genug Platz hatte.
    Nukes Maschine kam rasend schnell näher.
    Sobald sie neben ihm war, würde GraMon das Feuer eröffnen.
    ?GraMon! Ausbrechen! Sofort!? rief Nuke.
    ?Was zum . . .? brachte er noch heraus, bevor sein Schiff kräftig von Lasertreffern durchgeschüttelt wurde.
    Erst jetzt zog GraMon seinen Jäger hoch.
    Sein Astromech lieferte ihm den Verfolger auf den Schirm.
    Ein Pump . . . und ihm fehlte ein Flügel. GraMons Torpedoopfer.
    ?Wie kann der noch . . . ?? wieder trafen die Laser des Pumps die Schilde des Naboofighters.
    Er brach wieder aus und freute sich über die Reaktionsfreudigkeit seines Schiffes.
    Doch die Pumpmaschine war nicht minder beweglich und darüber hinaus um einiges schneller.
    GraMon wechselte erneut die Richtung und hielt auf einen der Frachter zu.
    Der Cargo Transporter, der Container der Klasse A trug, bestand eigentlich nur aus einer Ansammlung von Gestängen, einem Triebwerk und einem Cockpit.
    Das fast 200 Meter lange Gestänge war um den kaum vorhandenen Rumpf angebracht und trug drei Klasse A Container, die, wie es schien, die Außenhülle des Schiffes bildeten.
    GraMon näherte sich dem Frachter von hinten und brachte sich mit einer geschickten Rolle zwischen den Rumpf und die Container.
    Der Pumppilot hielt wohl nicht viel von der Vorstellung, in einem größeren Schiff zu fliegen, denn er hielt Abstand und gab ein paar vereinzelte Schüsse auf die Lücken zwischen den Containern ab, wovon allerdings keiner traf.
    GraMon hatte das Ende schnell erreicht und bremste etwas ab, da er vorhatte einen Frontalangriff zu wagen. Doch als er das Ende, oder besser; den Anfang der Container erreicht hatte, zuckte von links eine Salve grüner Laserschüsse in seine Richtung und zischten nur wenige Meter an seinem Bug vorbei.
    Reflexartig wich GraMon nach rechts aus und kollidierte mit dem hervorstehenden Cockpit des Cargo Transporters.
    Dann wurde alles schwarz.


    * * *

    Kapitel 2 ? Die Jedi

    GraMon fluchte immer noch, als er seine Gurte löste und seinen Helm abnahm.
    Er entriegelte die Cockpitluke und stieß sie auf.
    ?Verdammter Schrott!? Der Schüler sprang vom Simulator auf den Boden und ließ dabei seinen Helm fallen.
    ?Scheiße!?
    Vom anderen Ende des Raumes drang schallendes Gelächter zu ihm herüber.
    GraMon drehte sich um und musste gegen seinen Willen grinsen.
    ?Wenigstens hat?s mich nicht als erstes erwischt!?
    ?Ich wurde aber abgeschossen und du krachst einfach gegen so?n Cockpit! Haha!? entgegnete Jonas direkt.
    GraMon schüttelte grinsend den Kopf. Am besten ließ er es sein. Er würde doch wieder den kürzeren ziehen. Wenn jemand sprachlich kontern konnte, dann Jonas und Nuke.
    ?Egal, wie sieht?s aus? Zeig mal die Übersicht her!? GraMon ging auf Jonas zu, der an einem der Displays stand, mit denen man die Simulationen überwachen konnte.
    ?Okay. Hier!? Jonas drückte einige Knöpfe und der Projektor an dem Stehdisplay warf die taktische Karte auf eine große, weiße Fläche an der Wand.
    ?Oh oh. Me?Ob ist auch draußen.?
    ?Auch ionisiert. Das heißt er kann noch nicht aussteigen. Ist bestimmt ein Scheißgefühl in einem antriebslosen Jäger zu sitzen und beobachten zu müssen, wie rundherum alles explodiert.?
    ?Ja-ah . . . das kann ich bestätigen?, seufzte Jonas ?du bist schon fast froh, wenn dich endlich jemand abschießt.?
    GraMon blickte auf und sah Jonas etwas unglaubwürdig an, doch der reagierte nicht und starrte weiter auf das Display.
    ?Sieh mal. Fann und Nuke fliegen jetzt zusammen . . . aber Alt und Andi fliegen getrennt durch die Weltgeschichte.?
    ?Deppen! Wenn du gegen Pumps was falsch machen kannst, dann ist es sie alleine anzugreifen?, sagte GraMon.
    Jonas nickte abwesend.
    ?Da haben wir?s! Alt hat?s auch erwischt!? unterbrach Jonas die entstandene Pause.
    ?Andi sollte sich schnell den anderen beiden anschließen, oder . . . argh! Auch abgeschossen!?
    ?Und noch 3 Pumps! Das reicht nicht mehr.?
    ?HEY! Me?Ob bewegt sich wieder!? entfuhr es GraMon.
    ?Astromechs sind eben doch mehr wie Gepäck und Mikrowellen.?
    ?Scheint so . . . na, fiel wird?s ihm nicht nutzen! Da kommt?n Pump . . . und weg!?
    GraMon blickte nach seinem letzten Satz auf und sah Alt und kurz darauf auch Andi aus ihren Simulatoren klettern.
    ?Kommt her und lernt aus euren Fehlern? rief Jonas mehr als nur etwas belustigt.
    ?Genau! Schaut euch an wie . . . och, nein! Vergesst es!?
    In diesem Moment öffneten sich auch die restlichen drei Simulatoren und man hörte aus allen Dreien Stimmen, die kräftig fluchten.


    * * *
     
  14. Guest

    Guest Gast

    Mein Teil 2

    Hab' mich immer noch nicht dazu durchgerungen, eure Storys zu lesen, werds aber gleich tun...*verspricht*
    Aber jetzt gibtz erst mal meinen zweiten Teil bis zu der Stelle wo mir nix mehr eingefallen ist.
    Hab zwar mitlerweile grobe Handlung, aber das was mir jetzt fehlt ist die Überleitung...naja, muss ich mir mal gedanken machen....




    GraMon schlenderte gelassen durch die Gassen des Megablocks 327.
    Fröhlich pfeifend sah er sich um. Direkt neben ihm gingen seine ?Staffelkameraden?, wie er sie scherzhaft nannte. Hinter ihm gingen viele seiner restlichen Freunde und ehemalige sowie neue Klassenkameraden.
    Die Staffel hatte sich etwas abgesetzt um über ihren mittäglichen Simulatorflug zu unterhalten.
    ?Ihr müsst eben einfach zusammenbleiben!? versuchte GraMon das Thema abzuschließen.
    ?Ach, das nächste Mal fliegen wir eben die Pumps!? entgegnete Me?Ob.
    GraMon schüttelte den Kopf und wollte etwas erwidern, aber Nuke war schneller.
    ?Können wir gerne machen, nur ob es dir etwas bringen wird, bezweifle ich!?
    Die ganze ?Staffel? fing an zu lachen.
    ?Hey Leute?, unterbrach Bonner ihr Gelächter. Bonner war genau wie Andreas und Alt lange mit GraMon in einer Klasse gewesen. Bis vor ein paar Wochen.
    ?Kennt ihr schon das neueste? Es ist ein neuer Ein-Mann-Jäger im Anmarsch. Z-85 soll er heißen.?
    ?Ja, aber wart mal ab. Das dauert noch ne Weile. Wir leben nun mal nicht in Kriegszeiten und die halten dann so gut wie nichts mehr geheim. Das heißt, bis der Z-85 eingesetzt wird, dauert es bestimmt noch ein Jahr, wenn es sich überhaupt lohnt, die jetzigen Schiffe zu ersetzen und außerdem . . .?
    GraMon hielt mitten in seinem Vortrag Inne. Er hatte ein durchaus attraktives Mädchen erspäht und hielt es für lohnenswert etwas genauer hinzusehen.
    Die menschliche Frau war höchstens Anfang 20, hatte langes, aufwendig geflochtenes und hochgestecktes Haar, durchdringende, dunkelgrüne Augen, trug lange, weit geschnittene, braune Gewänder, ähnlich den Roben von einigen Anhängern mancher Religionen und kam der Gruppe entgegen.
    GraMon bemerkte, dass fast alle der männlichen Mitglieder des Jugendlichentrupps seinem Blick gefolgt waren.
    ?Wenn man sich vorstellt, was unter der ollen Kutte alles drunter ist . . .? flüsterte Jonas.
    Als ob das Mädchen den letzten Satz gehört hätte, drehte sie den Kopf ein wenig und sah GraMon samt Kumpanen direkt an.
    Immer noch den Blick auf die Schulkameraden gerichtet und ein, nun . . . herausforderndes Grinsen auf den Lippen, schritt sie, wie es schien, mit einer einzigen, fließenden Bewegung an ihnen vorüber.
    ?Nicht schlecht!? brachte GraMon hervor. ?Ganz und gar nicht schlecht!?
    ?Ach komm!? meinte Nuke. ?gibt auch besseres . . .?
    GraMon grinste und zählte in Gedanken; 1 . . . 2 . . .
    ?Klar Nuke! Und die warten alle nur auf dich!? Na also! Jonas hat gekontert . . . Nuke?
    ?Normaal!? ? ?Und wieso merk? ich dann nix davon??
    ?Ach, Jonas, Kumpel . . . du weißt doch . . . ich sehe so gut aus . . . die trauen sich einfach nicht!?
    Das konnte jetzt ewig so weiter gehen, aber GraMon klinkte sich aus der Unterhaltung aus und sah das Mädchen um die nächste Ecke biegen.
    ?Leute, gehen wir ins Cockroach? Kommt schon!? rief Belen von hinten.
    Das, oder grammatikalisch korrekt, die Cockroach war ihr Lieblingsaufenthaltsort einige Ebenen tiefer.
    Es war wahrscheinlich nicht das nobelste Lokal in diesem Megablock, aber es war sehr atmosphärisch eingerichtet, war selten voll und bot doch gute Getränke und Gerichte zu annehmlichen Preisen.
    Der Hauptgrund war allerdings, dass sich mit jeder Ebene tiefer, die Bereitschaft der Barkeeper steigerte, alkoholische Getränke an Jugendliche zu verkaufen.
    ?Okay, wo ist der nächste Fahrstuhl??


    * * *


    GraMon sah in sein Glas und entdeckte noch einige, vereinzelte Tropfen seines alderaanischen Alees. Er hob das Glas an die Lippen und leerte es restlos.
    ?Noch eins?? fragte ihn die bothanische Kellnerin.
    ?Ne du . . . danke! Aber?n Kaf könnt ich noch vertragen.?
    ?Kommt sofort, mein Kleiner!? frotzelte die Bothanerin.
    GraMon spielte das Spiel mit und machte ein übertrieben gekränktes Gesicht und der Rest der Tischrunde fing an zu lachen.
    Auch Gahnia, die Kellnerin, lachte und GraMon grinste breit wegen des gelungenen Witzes.
    Er reichte Gahnia das Aleglas.
    ?Wirklich kein Alk mehr, GraMi?? fragte Belen herausfordernd.
    ?Nö du . . . ein Ale reicht vollkommen.?
    ?Immer schön ?straight edge?, was GraMon?? rief Alt vom anderen Tisch aus.
    Der angesprochene Schüler zuckte die Schultern und wollte etwas erwidern, als hinter ihm scheppernd einige Teller und sein Glas zu Bruch gingen.
    GraMon drehte sich um und sah Gahnia etwas betreten die Scherben aufsammeln.
    Anscheinend war sie über einen der Rucksäcke der Schüler gestolpert.
    Sofort wetterte der emotional veranlagte Barkeeper los und stauchte Gahnia ordentlich zusammen . . . und verstummte abrupt, als er von den fast 20 Jugendlichen ausgebuht wurde.
    Gahnia war, obwohl sie fast 17 war bei der Clique sehr beliebt.
    Gerade brachte sie GraMon seinen heißen Kaf, als
    plötzlich die Tür aufgestoßen wurde und ein übelriechender Rodianer eintrat.
    Gahnia, die sich zu den Schülern gesellt hatte, rümpfte die Nase.
    Na klar! Sie hat die feinste Nase von uns allen.
    Der dunkelgrüne Rodianer war GraMon von Anfang an unsympathisch.
    Mit einem beruhigenden Gefühl erinnerte er sich an seine Ausrüstung.
    Darüber, dass ihn seine Eltern in den mittleren Ebenen von Coruscant herumschlendern ließen war er froh. Das sie ihn zusätzlich mit einem Kom und einem Vibromesser ausgestattet hatten fand er cool.
    Das Kom befand sich zwar in seinem Rucksack zu seinen Füßen, aber das Messer hatte er um seine Wade geschnallt. Zwar würde er ein wenig Zeit brauchen um es im Ernstfall zu ziehen, aber wenn er das Vibromesser offen trug, provozierte er damit nur die Zwischenfälle.
    Gahnia stand langsam auf, denn der Rodianer rief nach einem Kellner.
    Der Rodianer hatte sich zwischen der Tischgruppe mit GraMon und den restlichen Schülern gesetzt.
    ?Was willst du?? fragte Gahnia offensichtlich wenig begeistert.
    ?Einen Corellianischen Whiskey, aber plötzlich!? antwortete der Rodianer mit seinem unbeholfen wirkenden Akzent. ?Und lern du erst mal richtig zu bedienen, Kleine!?
    meinte er barsch.
    GraMon bewunderte Gahnia, wie sie die Fassung bewahrte und dem Rodianer seelenruhig seinen Whiskey brachte und sich wieder zu ihnen setzte.
    ?So ein Mistkerl!? flüsterte sie, als sie sich hinsetzte.
    ?Genau. Der hat sich doch extra so nah zu uns gesetzt?, antwortete Bonner.
    ?Der Sack weiß doch genau, das er für uns unangenehm riecht!?
    GraMon nickte und steckte seine Nase in den Dampf seines Kafs, um seine Riechzellen abzulenken.
    Als ihm der Dampf dann auf die Dauer doch zu heiß wurde, blickte GraMon wieder auf. Und erstarrte. Da war sie wieder. Das Mädchen von vorhin. Sie hatte das Cockroach gerade betreten und schlenderte jetzt an ihnen vorbei.
    Zuerst an dem Tisch, an dem Bonner, Belen, GraMon und noch ein paar andere saßen, da dieser am nächsten zur Tür stand.
    Wieder blickte sie zur Seite, sah die Gruppe direkt an und grüßte sie freundlich mit einem Nicken.
    GraMon und Nuke antworteten ebenfalls mit einem Nicken.
    Dann ging sie an dem Rodianer vorbei, grüßte diesen ebenso freundlich, rümpfte allerdings leicht die Nase. Ob gewollt oder ungewollt, der Rodianer bemerkte es und fuhr sie an: ?Was soll das? Hast du etwa was gegen Nichtmenschen, du Blasshaut, du?? Der Rodianer sprang auf und überragte das Mädchen um gute 20 cm.
    ?Äh, was? Was soll ich . . . ?? entgegnete das Mädchen etwas irritiert und offensichtlich überrascht. ?Das war doch keine . . .?
    ?Hab ich?s doch gewusst!? schrie der Rodianer jetzt. ?Ihr seit doch alle so!?
    ?Na komm her! Dir werde ich beweisen, wer zur besseren Rasse gehört!?
    Der Schläger zog einen Blaster, den er bisher verborgen hatte.
    GraMon langte instinktiv nach seinem Vibromesser.
    ?Aber, wart mal!? versuchte es das Mädchen noch einmal.
    Doch der Rodianer, der offensichtlich von Anfang an auf Streit ausgewesen war, holte aus und schlug zu.
    Blitzschnell hatte das Mädchen beide Arme oben und blockte den Schlag gekonnt ab. Noch mit der gleichen Bewegung fasste sich die gekonnte Kämpferin an die rechte Hüfte und hatte plötzlich eine hellblau leuchtende Energieklinge in der Hand.
    Der Rodianer zielte jetzt auf die kurze Distanz mit dem Blaster auf das Mädchen, doch diese war schneller und trennte den Unterarm samt Blaster vom restlichen Körper. Klatschend fiel der Arm zu Boden.
    Gahnia schrie laut auf.
    Doch der Rodianer war noch nicht erledigt. Mit einem fürchterlichen Geschrei stürzte er auf die Kämpferin zu und hatte plötzlich von irgendwoher ein Vibromesser in der anderen Hand.
    Reflexartig reagierte das Mädchen und vollführte einen Schlag mit der Laserklinge, wodurch sie den Oberkörper vom Unterkörper des Rodianers hackte und dieser röchelnd hinfiel. Nach wenigen Augenblicken bewegte er sich nicht mehr.


    * * *


    GraMon starrte die Jedi mit offenem Mund an.
    Seelenruhig deaktivierte sie ihr Lichtschwert und meinte zum Barkeeper hingewandt
    ?Tut mir Leid, die Sauerei!?
    GraMon war inzwischen eingefallen, woher er die Roben, die Kampftechnik und die Laserklinge kannte. Das Mädchen vor ihm musste eine Jedi sein. Oder zumindest wird sie zu einer Jedi ausgebildet.
    Die Jedi sah sich im Lokal um und fragte, obwohl überall noch Plätze frei waren, ob sie sich zu ihnen setzten durfte.
    Die Clique erlaubte es ihr nur zu gerne, denn sie waren alle neugierig geworden.
    Gahnia stand auf und bot dem Mädchen ihren Platz an, mit der Begründung, sie müsse sowieso weiterarbeiten.
    ?Hi! Ich bin Nalia? begrüßte sie die Jedi, als sei nichts passiert.
    ?Willkommen im Club!? murmelte GraMon.


    * * *


    Zwischen den riesigen Schluchten der Hochhäuser von Coruscant schoss ein kleines, schwarzlackiertes Speederbike hindurch. Ruckartig kam es mit einem kunstvollen Bremsmanöver neben einem Balkon eines Hochhauses zum stehen.
    Mit einer noch ruckartigeren Bewegung hob der Fahrer die Nase seines Gefährts in die Höhe und gab gleichzeitig Gas. Dadurch katapultierte er sich über das Geländer des Balkon auf dem seine Freunde standen und ihm zusahen.
    Langsam ließ der Fahrer seine Repulsoren betriebene Maschine ausrollen und kam wenige Zentimeter vor den ersten Leuten zum stehen.
    Ein einzelnes Klatschen war zu hören, sowie einzelne Buh-Rufe.
    Beide Bemerkungen waren eigentlich nur dazu da, den Fahrer zu provozieren.
     
  15. Guest

    Guest Gast

    Re: Mein Teil 2

    Ich habe mir jetzt zwar noch nicht alles durchgelesen, aber ich denke der Text übertrifft den von mir Ynee und mir (aber nur in der Länge*gggggggggggggggggggggggggggggg*)

    YUP YUP COMMANDER
     
  16. Guest

    Guest Gast

    Re: Mein Teil 2

    So, ich geh jetzt mal offline, Lilarcors Story lesen und an meiner weiterschreiben. Falls jemand Interesse hat, ich schua vielleicht gegen acht mal im galaxypub vorbei: Talking about own SW stories
     
  17. Guest

    Guest Gast

    Re: Mein Teil 2

    :lol: :rolleyes: :lol:

    Naja, zumindest von der Länge her . . .
    Über den ersten Punkt lässt sich allerdings streiten...das was ich von euch gelesen hab' gefällt mir (als Author) besser als mein eigenes...

    Chat? Acht? Gleich? ich komme, aber nich zu lange... ;)
     
  18. Guest

    Guest Gast

    Re: Höm...ja... die Story....

    Mir gefällt deine Story besser als meine. Naja, mal sehen was aus den Stories wird...
     
  19. Guest

    Guest Gast

    Re: Höm...ja... die Story....

    Na daan werde ich auch mal EIN Teil meiner Story posten

    Kapitel 1:

    Gerade hat Admiral Daala alle anderen Imperialen, Kriegherrn und Admirale erledigt und die
    Macht an sich gerissen, da stürmt ein junger Kommoffizier in Daalas Bereitschaftsraum.
    Kommoffizier:? Admiral eine Nachricht von Sternenzerstörer Viennalore, für Hochadmiral
    Teradoc trifft ein. Da Teradoc nun Tod ist, soll ich es zu ihnen durchstellen ??
    Admiral Daala: ?Nachricht sofort durchstellen!? Auf der Nachricht:

    Hier ist Lt.Commander Merla Winnlar von der Viennalore fordern dringend Verstärkung an.
    Unser Commander Del Krobog sitzt auf einer Gegnerischen Nebulan B-Frigatte fest. Und
    Wir werden noch von 3 weiteren Correllianischen Korvetten angegriffen. Schicken sie bitte
    So schnell wie möglich Verstärkung! Lt.Commander Merla Winnlar Ende.

    Admiral Daala steht auf und sieht zu Vize-Admiral Pellaeon hinüber. Daala: ?Wer ist dieser
    Commander Del Krobog von den seine Offizierin hier spricht ?? Pellaeon: ?Commander Del
    Krobog ist einer der besten Männer für verdeckte Operationen. Er schleicht sich bei seinen
    Feinden ein, meisten als ein Söldner, und fällt ihnen zur richtigen Zeit in den Rücken. Bisher
    Hat niemand den er bekämpft hat überlebt. Der Mann ist sehr gründlich.? Admiral Daala erhebt sich aus ihren Sitz: ?Vize-Admiral Pelaeon schicken sie ihm sofort Verstärkung.
    Die Feuersturm und die Conspiritor sollen sich auf dem weg machen.? Vize-Admiral Pellaeon
    Geht aus dem Bereitschaftsraum heraus, und sagt: ?Ich werde alles in die Wege leiten
    Admiral.?

    Inzwischen auf der Brücke der Viennalore:
    Hastig gibt dort Lt.Commander Merla Winnlar eine junge Frau die ihr langes braunes Haar
    offen trägt. Lt.Commander Merla Winnlar: ?Wo bleibt diese Verstärkung ? Der Commander
    sitzt immer noch auf der Fregatte Galaktischer Freiheit Fest. TIE Jäger und TIE Interceptoren
    unterstützt das Enterboot von Major Nor Sochor und seine Elite Sturmtruppen. Er soll
    unseren Commander da raushauen.? Brückencrew-Offizier: ?Commander X-Wings sind in
    Anflug auf unser Schiff und die Rebellenschiffe haben uns eingekreist.?
    Lt. Commander Merla Winnlar: ?Verstärken sie rundum die Schilde geschütz Batterien auf
    angreifende X-Wings ausrichten und einen grossteil der Geschütze auf die Korvette Der
    Grosse Traum ausrichten. Wir werden sie uns alls erster Vorknöpfen und FEUER!!?

    Der Victory-Klasse Sternenzerstörer bewegt sich in Richtung der Korvette zu seine
    Geschützbatterien prasseln auf die Korvette ein, und rund um den Sternenzerstörer
    explodieren X-Wings die versuchen den Zerstörer aufzuhalten. Inzwischen hat auch das
    Enterboot von Major Nor Sochor die Fregatte erreicht und dringt in die Fregatte ein.
    In der Fregatte:
    Mit einer Explosion geht eine Außenplatte der Fregatte in Rauch auf und Sturmtruppen
    dringen aus dem Loch heraus die bereits von Rebellen Streitkräften erwartet werden.
    doch die Sturmtruppen sind für die meisten Rebellen zu gut und unter wenigen Verlusten
    dringen sie tiefer in das Schiff vor. Major Nor Sochor betritt dann die Fregatte als die
    Sturmtruppen schon die Soldaten in der Nähe beseitigt haben. Major Nor Sochor ist ein
    typischer Imperialer Offizier Kurzgeschnittes Schwarzes Haar unter seiner Imperialen
    Kappe. Major Nor Sochor: ?Hier Major Nor Sochor an Commander Del Krobog. Sir wir
    Sind hier um sie rauszuhauen.? Aus dem Komm dringt eine Stimme: ?Beeilen sie sich ihre
    Männer hier raus zu bekommen sagen sie mir nur in welchen Korridor sie sind ich mache
    Mich dann auf den Weg, dieses Schiff wird bald von innen heraus explodieren.? Major Nor Sochor sieht sich nach den nächsten Plan um und antwortet dann: ?Sind im Korridor 5b Commander.? Er macht einen Wink zu seinen Stormtroopern: ?Los Männer alle raus hier das
    Schiff geht gleich hoch!? Kommstimme: ?Ich bin gleich bei ihnen!? Man sieht den jungen Imperialen Offizier den Gang entlang zu seinen Sturmtruppen laufen Er feuert immer mit seinen Blaster auf die ihn folgenden Rebellen Truppen. Man sieht ihn nicht an, das er ein Imperialer Offizier ist er hat langes hellbraunes Haar rasiert und trägt eine lockere Kleidung mit einen Sturmtruppen Rucksack, wo er seine Ausrüstung mitschleppt. Das ist Commander Del Krobog. Cmdr. Del Krobog: ?Los Leute deckt mir den Fluchtweg und dann sofort rein in das Enterboot wir dürfen keine Zeit verlieren.? Er lauft an seinen Leuten in das Enterboot hinein, und als er dann drinnen ist ruft er denn verbleibenden Sturmtruppen nach: ?Los macht schon kommt der Major ist schon im Boot kommt!? Sie sammeln die letzten Sturmtruppler auf und fliegen von der Fregatte davon die in der Mitte in einer lauten Explosion explodiert.

    In der Zwischenzeit feuert die Viennalore ihre geballten Turbolaser auf die Korvette Der Grosse Traum, die in Flammen aufgeht und explodiert. Verbleiben noch 2 Korvetten. Plötzlich tauchen aus dem Hyperraum die Conspiritor und die Feuersturm begleitet von einen Abfangkreuzer Namens Todesnetz. Der Abfankreuzer breitete sofort sein tödliches Energiefeld aus, das die Rebellenschiffen an der Fluch hinderte und die TIE Jäger hatten mit den Übrigbleibenden X-Wings und restlichen Rebellenjäger somit keine Mühe. Und die Viennalore und die Conspiritor kümmerten sich um die Korvette Joranus Stolz. Während die Feuersturm die Korvette Rising Republik unter Feuer nahm. Es dauerte nicht lange und die Rebellenschiffe erlagen dem Imperialen Feuer, und nur noch Wrackteile blieben übrig. Commander Del Krobog der in der Zwischenzeit mit seinen Enterboot längst auf seinen Sternenzerstörer angekommen ist. Und spricht auf der Brücke in Komm zu den anderen Schiffen: ?Danke für eure Unterstützung, nur dachte ich Teradoc habe nur Sternenzerstörer der Sieges-Klasse, das was ich hier sehe sind 2 Sternenzerstörer der Imperialen-Klasse, weit aus stärker als die der Sieges-Klasse.? Aus dem Komm drang eine Antwort: ?Ich muss ihnen mitteilen das Teradoc Tod ist und Admiral Daala jetzt das Kommando hat und das Imperium wieder vereint hat.? Als Del Krobog den Namen Daala hört erinnert er sich zurück, das war die Frau auf Carida die er so bewundert hatte. Del Krobog antwortet: ?Das ist die erste gute Nachricht die ich seit langen höre, ich habe schon von viel von dieser Daala gehört es freut mich das unser schönes Imperium auch wieder vereint ist. Jetzt müssen wir diese verdammte Rebellion endlich zerschmettern können und das Imperium an seinen rechtmäsigen Platz zurücksetzen.? Aus dem Komm kommt noch eine Stimme: ?Übrigens sollen sie uns sofort zu Admiral Daala begleiten sie möchte sie umgehend kennenlernen.?


    Bin gespannt was ihr davon haltet so jetzt muss ich eure mal anlesen :)
     
  20. Guest

    Guest Gast

    Re: Höm...ja... die Story....

    Ich habe mir Daalas Story noch nicht durchgelesen, aber das mache ich gleich. Hier erst einmal mein Kapitel II.


    Kapitel 2
    Es war ein gutes Gefühl, im TIE-Jagdbomber zu fliegen. Dies war zwar nur ein Simulatorflug, jedoch nahm Kyp ihn ernst. In einer Übung für den Notfall üben, um den Notfall zu überleben. Auf dem Sichtschirm des Simulators erschien eine große, runde Kugel. Sie sollte den Planet Yanir Usar darstellen. Dies sollte das erste Ziel der Fighter?s Sword werden. Nur ein kleiner Teil des Planeten war bewohnbar, da der Planet sich nicht um seine eigene Achse drehte und somit eine Hälfte unter ewigem Eis lag und die andere Seite aus Wüste bestand. Der Planet glich dem Planeten der Twi?lek: Ryloth. Auf dem Planeten existierte lediglich eine Kolonie, die sich zwischen der Wüste und dem Eis befand, sie hatte den Namen Hot Ice erhalten. Auf ihr lebten nur Menschen. Außer ihnen gab es auf diesem Planeten keine größeren Lebensformen. Kyp hätte eigentlich keinen Grund darin gesehen, eine arme Kolonie anzugreifen, aber ihr Einsatzleiter hatte ihnen erzählt, dass diese Kolonie fest zur Neuen Repulik gehörte und somit vernichtet werden muss. Kyp konnte diese Logik nicht ganz verstehen, leistete aber trotzdem seinen Befehlen folge.
    ?Silber eins, wir empfangen drei Kampfjäger, die von der Planetenoberfläche aufsteigen? die 20 Piloten waren in 4 Gruppen aufgeteilt worden. Diese Gruppen flogen diesen Simulator nacheinander. Kyp hatte die Führung über die anderen vier Piloten erhalten, da er von ihnen auf der Akademie die beste Bewertung bekommen hatte ?Danke, drei. Fahrt eure Schilde und die Laser hoch. Welchen Typ haben die Schiffe?? er stellte die Aufladestellung seiner Schilde und Laser auf Maximal ?Es müssten...? Silber drei ließ sich mit der Antwort einige Sekunden Zeit ?... es sind drei Z-95 Headhunter. Außerdem starten von der Kolonie noch zwei Transporter. Einer des Typs YT-2400 sowie ein Transporter der Kuat Klasse? Kyp kannte die Corellianischen Transporter der YT Klasse, aber einen Kuat Klasse Transporter hatte er noch nie gesehen. Mit ihnen und den drei Headhuntern würden sie zweifellos fertig werden ?Silber zwei zu mir. Wir werden die Headhunter abfangen. Drei bis fünf, ihr kümmert euch um die flüchtenden Transporter. Am besten beschießt ihr sie mit Ionenkanonen. Man weiß ja nie, was sie an Bord haben. Zwei, Schub auf maximal, Waffenumstellung auf verbesserte Protonentorpedos. Bei zwei Kilometern abfeuern? Er schaltete selbst auf volle Geschwindigkeit. Er spürte deutlich, wie er in den Sitz gepresst wurde. Der TIE-Jagdbomber bestand eigentlich nur aus dem typischen, runden Cockpit eines TIEs. Von dieses Cockpit gingen mehrere Halterungen ab, die in je zwei kleine Solarflächen abzweigten. Die äußere Form des Jägers gefiel Kyp sehr.
    Er konnte nun die Headhunter in Form von kleinen Punkten sehen. Bei einer Entfernung von etwa drei Kilometern wählte er den in der Mitte mit der Zielerfassung der Torpedos an. ?Zwei, wie sieht?s aus?? ?Eins, ich habe ein Problem, meine Systeme melden insgesamt sechs Zielerfassungen von Torpedos auf unserem beiden Jägern, dort befinden sich aber nur drei Jäger. Kein Jäger hat zwei Zielerfassungen? doch sie bekamen direkt eine Antwort. Auf dem Display tauchten nun hinter den drei roten Punkten der Z-95 drei weitere Punkte auf. Drei weitere Headhunter waren im Sensorschatten ihrer Kollegen geflogen und hatten sie sehr gut hereingelegt ?Es ist eine verdammte Falle. Wir müssen sie in einen Nahkampf verwickeln, mit den Torpedos sind sie uns überlegen. Feuere zwei Torpedos ab und flieg dann Ausweichmanöver, um an sie heranzukommern. Jetzt wird?s schwierig.? Kyp schaltete den Schrillen Ton aus, der ihm eine Raketenerfassung signalisierte. Feuerte seine beiden Torpedos ab und begann mit dem Auweichmanöver. Er schob den Steuerhebel nach links, worauf das Schiff begann, sich zu drehen. Er behielt den Hebel trotz der Übelkeit, die langsam in ihm aufstieg in dieser Haltung. Dann zog er den Hebel nach hinten, das Schiff schoss förmlich auf dem Zielbereich der Headhunter. Er war nur noch eins Komma sechs Kilometer von ihnen entfernt. Ein Headhunter hatte es trotz des Manövers geschafft, zwei gekoppelte Torpedos auf ihn abzufeuern. Er drehte sein Cockpit wieder in die Richtung der Z-95 und erschrak, die zwei Torpedos waren keine drei Sekunden mehr von ihm entfernt. Erschrocken betätigte er den Abzug der Laser. Vier Laserstrahlen rasten auf die Torpedos zu und zerstörten sie eine Sekunde, bevor sie dies mit Kyps TIE tun konnten. Er flog mitten durch die Explosion der Torpedos. Seine Schilde erlitten leichten Schaden und senkten sich von 200% auf 180%. Sein Jäger nahm eine Taumelbewegung ein, die ihn auf den roten Laserblitzen der Headhunter für?s erste entkommen ließ ?Eins, deine und meine Torpedos haben zusammen zwei Jäger zerstört? ?Danke zwei, weiter so? er lenkte etwas Energie von den Lasern auf die Schilde um, um diese wieder auf 200% zu bringen. Er visierte den ihm am nächsten gelegenen Z-95 an, zog den Steuerknüppel nach hinten, um die Heckpartie des feindlichen Schiffes ins Visier zu bekommen. Nun war der Headhunter verloren. Er hatte keine gute Wenderate, keine guten Schilde und war bei weitem nicht so schnell wie Kyps TIE. Kyp schoss dreimal mit seinen auf Viererschuss gekoppelten Laserstrahlen. Nun waren die Schilde des Z-95 unten. Der Pilot versuchte verzweifelt auf der Notlage zu entkommen, doch er hatte keine Chance. Kyp wechselte seine Waffen auf Ionenkanonen. Nach drei Schüssen wurde das Schiff von blauen Blitzen umzuckt. Es behielt die derzeitige Geschwindigkeit bei und taumelte den weiten des Weltalls entgegen ?Hier zwei, hab einen erledigt, mir hängen zwei im Heck, meine Schilde sind unten, die schießen mit Torpedos, ich, Moment, ich...? die Stimme verstummte und der blaue Punkt auf Kyps Display, der einst Silber zwei gewesen war, verschwand. Die beiden Headhunter wollten nun auch Kyp in Stücke schießen. Doch Kyp war schon näher, als die beiden Piloten dies vermutet hatten. Bevor sie reagieren konnten, wurde aus dem einen Z-95 eine Gaswolke. Headhunter Nummer zwei begann mit einem Ausweichmanöver nach Steuerbord. Die ließ in einige Sekunden länger überleben als sein Flügelmann. Seine Schilde wurden nur durch Streifschüsse von Kyp leicht beschädigt. Als Kyp am Z-95 vorbei war, drosselte er die Geschwindigkeit für einen Moment auf ein Drittel, um eine kleinere Kurve fliegen zu können und vollführte dann eine elegante 180° Backborddrehung. Sein Jäger tauchte unmittelbar hinter dem Gegner auf. Sofort spien seine grünen Laserstrahlen Tod und Vernichtung. Die Schilde des Headhunters gaben nach, die Laserstrahlen fraßen sich in das Steuerbordtriebwerk, brachten es zu einer riesigen Explosion, die den Jäger in tausend Einzelstücke zerbrechen ließ. Erst jetzt bemerkte Kyp, dass er schon einige Zeit den Atem angehalten hatte. Erleichtert sackte er ein wenig in sich zusammen ? Wir haben zwei verloren. Wie ist euer Status?? ?Hier fünf. Die Transporter konnten flüchten. Sie hatten Lenkminen an Bord, die Silber drei und Silber vier schon beim Anflug vernichtet haben. Ich bin danach geflüchtet, da ich keine Chance hatte? ?Schon klar, fünf. Wir sammeln uns bei den Koordinaten drei-sechs-zwei-sieben, und dann...? Kyps Stimme verstummte, als das Bild der Sterne von seinem Sichtschirm verschwand. Im Simulator wurde es völlig dunkel. Anstelle der Sterne stand nun in roter Schrift: SIMULATOR ENDE.
     

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