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Kevora's NPCs

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Mr. Kevora, 3. Dezember 2013.

  1. Mr. Kevora

    Mr. Kevora Clown Prince of Crime Premium

    Derzeit aktive NPCs:

    Major Han Strickland - Mensch, Offizier des imperialen Militärs

    Rosh Ulic - Mensch, Anführer der Cabur (Intergalaktische Terroristengruppe)
    _______________________________________________________



    Derzeit inaktive NPCs:

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  2. Mr. Kevora

    Mr. Kevora Clown Prince of Crime Premium

    Rosh Ulic

    Status: Aktiv
    Zugehörigkeit: Cabur (Anführer)
    Spezies: Mensch
    Geschlecht: Männlich
    Alter: etwa 50
    Geburtsort: Chandrila
    Tätigkeit: Polizei von Chandrila, Drogenhandel, Leiter verschiedener intergalaktischer Banken, Terrorist
    Besondere Merkmale/Fähigkeiten: Extrem intelligent, charmant, geschult im Umgang vieler Kampfkünste, willensstark, schöpft aus seiner Trauer und Wut Kraft
    Schwächen: /

    Lebenslauf:

    Rosh Ulic wurde in eine Menschenfamilie des Mittelstands auf Chandrila geboren.
    Sein Vater arbeitete als Sicherheitskraft des dortigen Senats, seine Mutter hingegen als Verwaltungsangestellte im Raumhafen seiner kleinen Heimatstadt.
    Er genoss eine Erziehung im Sinne der dort politisch korrekten Demokratie und Toleranz und besuchte mit großem Erfolg die Akademie in der chandrilischen Hauptstadt Hanna City.
    Intelligent und charmant wie er war, gelang ihm ein außerordentlich überwältigender Abschluss an der Akademie, was ihm bereits im Alter von zwanzig Jahren eine hohe Position bei der Spezialeinheit der chandrilischen Polizei sicherte.
    Dabei stieß er im Zuge eines seiner Fälle auf ein Netz von Drogenhändlern, die mithilfe von Kristallen, die in chandrilischen Minen zahlreich abgebaut wurden, eine harte Droge entwickelten, die intergalaktisch für großen Umsatz sorgte.
    Dies führte dazu, dass Ulic persönlich den Anführer dieses Drogennetzes, Rundon Baal, verhaftete und somit die Produktion dieser Droge eingestellt werden konnte, was dem Ruf Chandrilas und somit auch Ulics enorm zugute kam.

    Trotz der Neutralität, die Chandrila sich über so lange Zeit bewahrt hatte, fiel auch diese Welt dem Großen Galaktischen Krieg zwischen der Neuen Republik und dem Imperium zum Opfer.
    Unzählige Städte wurden in Form von Luftschlägen beider Seiten verwüstet und sorgten für Millionen von zivilen Opfern.
    Rosh Ulics Mutter wurde Opfer eines dieser Bombardements.
    Als Reaktion auf dieses Chaos, erklärte der chandrilische Senat als emotionale Reaktion sowohl dem Imperium, als auch der Neuen Republik den Krieg und hoffte, somit seine Welt verteidigen zu können.
    Erzürnt über den Tod seiner Frau, nahm auch Ulics Vater an einem verzweifelten Einsatz teil - auch er bezahlte mit dem Tod.
    Die Streitkräfte der Republik und des Imperiums überranten mit Leichtigkeit die schwachen Verteidigungseinrichtungen der chandrilischen Sicherheitskräfte und zogen nach einigen Jahren ab, als beide Seiten endgültig kein Durchdringen der jeweiligen feindlichen Linien in diesem System einsahen - eine rückblickend sinnlose Schlacht, die nicht nur unzähige tote Soldaten des Imperiums und der Republik zurückließ, sondern ebenfalls eine fast vollständig verwüstete Welt, die sich nur mit großer Mühe wieder aufbauen konnte und sich nun auch wirtschaftlich von den übrigen beiden Fraktionen distanzierte.

    Während des Kriegs auf Chandrila hatte Rosh Ulic die Sicherheitskräfte im Schutz von Zivilisten in zahlreichen Bunkeranlagen unterstützt und erst in den Monaten nach Kriegsende vom Tod seiner Eltern erfahren.
    An diesem Punkt entwickelte er einen unnatürlich starken Hass für die Republik und das Imperium - ein Gedanke, der später die Keimzelle für die terroristische Bewegung der Cabur sein würde.

    In der Zeit des Wiederaufbaus verließ Rosh Ulic seinen Posten bei der Polizei und bereiste verschiedene Systeme im Outer Rim, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.
    Im Zuge dieser Reise lernte er viele verschiedene Kulturen kennen und wurde in den unterschiedlichsten Kampfkünsten geschult - dort fand er einen Weg, jegliche negative Emotionen in pure Kraft umzuwandeln und somit seinen Geist und Willen zu stählern.
    Vom geheimen Orden der Echani lernte er ebenfalls viel über die Orden und Bräuche der Jedi und Sith und erkannte endlich die wahren Verantwortlichen hinter dem Massaker auf Chandrila und somit den Feind aller freien Welten: Die Machtnutzer beider Seiten!
    In ihm wuchs die Idee, dass Jedi die Republik und Sith das Imperium unterdrückten und aus eigennützigen Zielen ihre Völker aufeinander aufhetzten und somit den Krieg über die gesamte Galaxis verbreiteten.
    Seiner Meinung nach konnte es solange diese beiden Orden existierten keinen Frieden in der Galaxis geben und er setzte es sich als Ziel, sie mit sämtlichen Mitteln zu bekämpfen.

    Nach seiner langjährigen Reise kehrte Rosh Ulic mit im Outer Rim entdeckten, loyalen (und fanatischen) Anhängern nach Chandrila zurück.
    Um seine Pläne in die Tat umzusetzen, benötigte er ein Startkapital.
    Dies sah er in den Kristallminen seiner Heimatwelt: Chandrila befand sich noch immer im Neuaufbau und hatte noch lange nicht zu seiner früheren Stärke zurückgefunden.
    Daher war es eine Leichtigkeit für ihn, den zuvor von ihm verhafteten Drogenboss Rundon Baal aus dem Gefängnis auszubrechen.
    Dieser half ihm beim Abbau weiterer Kristalle und stellte für ihn mehr von dieser zuvor so erfolgreichen, harten Droge her.
    Daraufhin bauten Ulic und seine fanatischen Anhänger ein intergalaktisches Drogenkartell auf, das von den Kernwelten bis in den Outer Rim reichte.
    Ulic verdiente ein Vermögen an dieser Droge und als er sein benötigtes Startkapital erreicht hatte, eliminierte er Baal und verließ gemeinsam mit seinen Anhängern Chandrila.

    Rosh Ulic und seine Anhänger nannten sich inzwischen "Cabur" - Mando'a für "Beschützer" oder "Verteidiger".
    Sie sahen in ihrem Ziel der Ausrottung aller Machtnutzer eine heilige Aufgabe und hofften, dem Rest der Galaxis somit einen wohlverdienten Frieden zu bringen.
    Um ihre Cabur weiter auszubauen, ließen Ulic und seine Anhänger sich auf Aargau nieder.
    In Form eines bisher unbekannten Geschäftsmanns, gründete Ulic mithilfe seines Startkapitals auf dieser Bankenwelt seine eigene Bank, die sowohl mit der Republik, als auch mit dem Imperium schließlich Geschäfte machte und auf viele Systeme erfolgreich expandierte.
    Dieser Bankenkonzern verzehnfachte blitzschnell das bereits ersparte Drogengeld und finanzierte die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen in geheimen Forschungseinrichtungen der Cabur.
    Gleichzeitig diente dieser Konzern der Tarnung der Cabur und erlaubte ihnen, in der gesamten Galaxis Kontakte mit anderen Terrorgruppen aufzubauen.
    Einer dieser Kontakte war eine Söldnergruppe unter dem Befehl des Weequay Jaleen Al-Rezaani, der im Auftrag Ulics die imperiale Minenkolonie auf dem Mond Rendili V besetzte.
    Ziel dieser Operation war die Bergung des dort abgebauten Kortosis, das die Cabur in ihrer erweiterten Rüstungsproduktion eingesetzt hätte.
    Die Operation war allerdings ein Fehlschlag.

    Eine Identifizierung als Terrorist durch das Imperium fürchtend, befahl Rosh Ulic seinen Anhängern, sämtliche bereits geplanten Terroranschläge gegen Republik und Imperium bereits früher als geplant durchzuführen.
    Nach diesen Anschlägen würde Rosh Ulic sich zum ersten Mal öffentlich zu Wort melden und die unterdrückten Völker der Galaxis zur Revolution gegen Jedi und Sith aufrufen...
     

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    Zuletzt bearbeitet: 8. Dezember 2013

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