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Kintik-Siqsa

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Kintik-Siqsa, 26. August 2015.

  1. Kintik-Siqsa

    Kintik-Siqsa The Devil you know

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    There is no passion . . . there is solely obsession.

    There is no knowledge. There is solely conviction.

    There is no purpose. There is solely will.

    There is nothing . . .

    Only me.


    Name: Kintik-Siqsa

    Dieser Name, der frei übersetzt „schwärzester Demon“ bedeutet, wurde ihm von seinem Vater verliehen. Dieser hegte die Hoffnung, dass aus seinem Sohn einst ein mächtiger Sith werden würde, eine Hoffnung die ihm Kintik-Siqsa aufgrund seiner Anomalie in der Macht verwehren musste.

    Rasse: Kissai

    Herkunft: Krayiss II

    Alter: 25 Standardjahre

    Größe: 1,75m

    Zugehörigkeit: Ninûshwodzakut (Teil des Sith Ordens)

    Rang: Schattenhand von Darth Hybris


    Früher: Sith Jünger, Bibliothekar und Assessor in den Anlagen von Krayiss II


    Titel: -

    Meister: Darth Hybris

    Erscheinungsbild:

    Die unergründlichen, goldgelben Augen werden von einem raubtierähnlichen Grinsen unterstrichen. Diese Augen sind der Spiegel zu seiner Seele, denn während seine Lippen das zuweilen auch gewinnende Lächeln zur Schau stellen, bleiben die Augen hart und unnachgiebig, so wie die Person die sich unter der Scharade, die Kintik-Siqsa täglich zur Schau stellt, ist. Mit seinen 1,75 Metern Größe ist er kein Gigant, daher verlässt sich der Kissai lieber auf seine Wendigkeit. Körperlich ist der Kissai, abgesehen von seiner unterdurchschnittlichen Größe, ein Sith wie er in den galaktischen Anatomiehologrammen zu sehen ist. Seine tiefrote Hautfarbe evoziert bei Wesen, welche mit der Sith Rasse nicht vertraut sind, Analogien zu den Zeltros. Sein Kinn wird von den für Sith typischen Kinntentakeln geziert, die hornartigen Augenbrauenwülste sind bei ihm noch relativ normal ausgeprägt. Laut seiner Mutter ein Zeichen für zivilisatorische Weiterentwicklung ihrer Rasse, da zu ausgeprägte Stirnknorpelfortsätze als barbarisch gelten. Wie die meisten Sith ist auch Kintik-Siqsa Linkshänder.

    Kintik-Siqsa wirkt auf den ersten Blick, wenn er sich bewusst ist, dass er einen guten Eindruck machen muss, angenehm und hat eine ruhige Ausstrahlung. Immer wieder blitzt jedoch seine zuweilen theatralische Art in Gestik oder Mimik durch. Dabei reicht das Spektrum von aufgeweckt bis zu lethargisch und abwesend. Der junge Kissai zeigt eine distanzierte Art. Er sugeriert offenes Interesse und schafft es sogar authentisch Neugierde vorzugeben, doch in seinem Kern ist er, wenn es nicht ein Topos ist, dass zu seinen Zielen führt, von einer Langeweile geplagt die ihn an den Rand des Wahnsinns treibt. Zudem hat er die Angewohnheit immer sehr gerade zu stehen, selten macht er einen Buckel oder steht schief. Sein Ausbilder hat ihn dafür schon des öfteren gescholten, denn er gäbe ein perfektes Ziel für jeden Blasterschützen ab.



    Charakter:

    Im Spiel um die absolute Macht werden Entscheidungen oft auf emotionaler Basis getroffen. Tote die gerächt werden sollen, Beleidigungen und verletzte Gefühle die mit dem Blaster oder dem Lichtschwert aus der Welt geschaffen werden sollen oder irrationale Entscheidungen getroffen, weil man eine Person liebt und beschützen will. All diese Faktoren führen zu einer chaotischen Welt, außer man ist von diesen Lasten befreit. Kintik-Siqsa nutzt dieses Chaos aus, um die Leiter nach oben zu erklimmen. In seiner Jugend erlitt er schmerzlich die Lektion dafür, was es bedeutet Entscheidungen aus Gefühlen heraus zu begehen, Seine Anomalie im Bezug auf die Macht verwehrte ihm einen Platz als Schüler diverser Sith Meister. Weil er sich keines kräftigen Körpers rühmen kann, spielt Kintik-Siqsa sein eigenes Spiel im Wettstreit um die Gunst der Sith Meister auf Krayiss II. Auf Kosten jener, die sich als die großen Akteure dieses Spiels zu Wissen glauben. Äußerlich ungefährlich und bescheiden, hilft er seinem Image als ungefährlichen Bücherwurm und versteckt sich als Rancor im Nerfspelz um sein Wissen zu mehren und seinen Einfluss zu steigern. In Wahrheit ist er die ungesehene Opposition unter den Jüngern auf Krayiss II, ein Feind der keine Plastoidrüstung sondern die rauhe Zeyd-Kleidung trägt. Mit Hilfe von Intrigen räumt er Gefahrenquellen und Störfaktoren aus dem Weg und schafft es mit seinem gewinnenden Lächeln im gleichen Atemzug neue Verbündete zu schaffen. Die größten Stärken seiner Gegner wandelt der gerissene Kissai in Schwächen um, raubt seinen Gegnern das was sie am meisten lieben um sie zu brechen und nutzt ihre größten Ängste aus um sie auszuschalten. Insgeheim kennt sein Weg nach oben keine Grenzen, auch wenn er dafür das gesamte Imperium in Flammen aufgehen lassen und sich den Imperator der Asche nennen müsste.

    Kintik-Siqsa verfolgt seine Agenda dabei mit einer kalten Rationalität die dem Versuch unterliegt frei von Emotionen zu sein, die bei jedem vollbrachten Schritt bereits zwei Schritte weiter plant. Das soll nicht heißen, dass er Demütigungen und persönliche Angriffe ignoriert oder missachtet, vielmehr plant er die Antwort auf solche Taten und serviert seine Rache nach dem typischen Rezept: kalt.Sein Weg führt ihn auf der Leiter immer weiter nach oben, Wesen die ihm dabei im Wege stehen wirft er skrupellos die Leiter runter und sieht ihrem Fall auch noch zu. Der Kissai muss sich auf diese Weise nicht um jene sorgen die fallen, zwangsweise runter gestoßen werden oder nicht den Mut aufbringen die Sprossen zu erklimmen. Es sind meist noch nicht einmal persönliche Fehden die ihn dazu führen sondern einfach die Art und Weise wie das Spiel der Lügen gespielt wird. Mit Ruhe, Objektivität und Bestimmtheit erreicht der Kissai seine Ziele auf mannigfaltige Art und Weise.Sein Verhaltenskodex führt ihn dazu die neutrale Seite einzunehmen, er lässt die Wesen auf ihn zukommen statt aus eigenem Elan heraus sich für eine Seite zu entscheiden. Dabei fängt er die Leute mit seinem gespielten Interesse für ihre Sache, achtet dabei jedoch penibel darauf nicht sich selbst den Personen zu verschreiben, weder einem Herrscher noch einer Gruppierung. So beugt er nie das Knie während er unsterbliche Loyalität schwört, sondern besticht mit seiner Nützlichkeit und macht sich somit zum essenziellen Bestandteil des Systems.

    Kintik Siqsa versucht so zu wirken, als habe er alles im Griff und es ihn nicht scheren würde, was andere über ihn sagen. Dabei kann er auch ganz schön dreist sein, denn er sucht ständig bei seinem Gegenüber dessen Grenzen und liebt es diese zu überschreiten. Ausgestattet mit einem herben, trockenen, ja beinahe grausamen Humor, versteckt er viele Facetten seiner Persönlichkeit unter seinem Sarkasmus, den er wie eine Beskar'gam Rüstung anlegt.



    Ideologie & Machtverständnis

    “Die dunkle Seite ist die dunkle Seite, weil sie heller strahlt, als alles andere. So strahlend, dass sie einen erblinden lässt.“

    Dunkle Seite ist ein Wort, Dunkle Seite ist das Wort für Gegner und Feind. Die dunkle Seite ist ein anti-kosmischer Grundsatz, eine anti-kosmische Kraft von der Gegenseite der kosmischen Schöpfung. Es ist ein auflösender Impuls, ein zerstörerischer Impuls, der die ganze träge Kraft des Materials, aus der dieses universelle Gefängnis besteht, zusammenbrechen lässt. Denn diese wirkliche Macht dahinter hat keinen Namen und keine Form, sie ist komplett formlos und über allem hinaus, was man anfassen kann. Es ist eine Macht des Chaos, es ist etwas, was viel größer und viel unverständlicher ist, als es etwas materielles je sein könnte. Wir benutzen diese Namen und Formen, damit es uns möglich ist, etwas, dass größer und über diese Formen hinaus ist, zu beschreiben.

    Die Geschichte prägte den Begriff der dunklen Seite für die Macht, welche die Je'dai vor Zehntausenden von Jahren Bogan nannten. Dieser Begriff ist für Kintik-Siqsa nichts weiter als eine Sprachregulierung, welche irgendwann selbst die Sith angenommen haben, statt sich auf ihre wahren Wurzeln, die Exilanten zu berufen. Die Exilanten waren jene Jedi die vor ungefähr siebentausend Jahren nach einem verlorenen Krieg vom Jedi Orden verstoßen wurden. Sie landeten auf Korriban und unterwarfen das dort lebende Volk der Sith und ließen sich als Götter verehren. Diese Männer und Frauen glaubten nicht daran, dass sie Teil einer bösen Macht seien und auf irgendeine Art und Weise gefallen waren. Sie waren diejenigen, welche Macht zur Gänze ausschöpfen und Dinge wagen wollten, vor denen die Je'dai zurückschrecken, obwohl sie dem Allgemeinwohl gedient hätten. Sie verstanden sich als die Machtnutzer, welche nicht davor zurückschreckten das gesamte Spektrum der Macht auszuschöpfen. Genauso wenig versteht sich Kintik-Siqsa selbst als Werkzeug des Bogans. Bogan wird zum Befreier für die, die sich mit mehr identifizieren, als nur in einem Gefängnis aus Fleisch und Blut zu sein, für die, die sich mit ihrem Geist identifizieren, mit etwas formlosen. Sich mit dieser urzeitlichen Kraft des Chaos zu identifizieren, bedeutet auch, diese Welt als Gefängnis anzusehen und alles zu tun um dagegen zu rebellieren und auszubrechen. Er identifiziert sich mit allem was zerstörerisch gegenüber dieser Welt ist und schlüpft in die Rollen von Urgöttern der Dunkelheit um die Kräfte in menschlicher Form zu repräsentieren, in Fleisch und Blut, damit diese Kräfte wieder auf dieser Erde wandelt. So ist das absolute Ziel nicht nur Imperator zu werden, sondern ein Feind dieser Welt in wahrem Geiste zu werden, das physisches Ich von Bogans Willen übernehmen zu lassen, um am Ende über dies hinauszuschreiten, den Kreis von Leben und Tod zu verlassen.

    Da er an die endlose Wiedergeburt glaubt, bis sein Geist stark genug ist zu einem gottgleichen Zustand aufzusteigen, betrachtet der Sith jeden Mord einerseits als Mord an sich selbst, andererseits ist es für ihn eine Erleichterung. Sobald alles Leben in der Galaxis vernichtet worden ist, wäre er bereit aufzusteigen, denn dann würde er den Kreis der Wiedergeburt durchbrechen. Daher nimmt er seine Umwelt nur als eine Probe, als eine ewig dauernde Schülerschaft einer höheren Macht wahr. Seine Art mit anderen umzugehen wird daher oft als ironisch und sardonisch beschrieben, seine trockene Art macht ihn zu einem gefährlichen Gesprächspartner der die Worte seines Gegenüber ihm bereits im Munde umdreht und besonders gerne auch verdreht, seine Gesprächspartner auch in konversationsgebundene Fallen hinein tappen lässt. Die Mittel um seine Ziele zu erreichen sind breit gefächert. Er beherrscht sowohl subtile als auch brutale Methoden, er verfolgt dabei kein Muster das sich voraussagen lassen könnte.



    Waffen

    Obwohl Kintik-Siqsa in jungen Jahren den Umgang mit dem Schwert gelernt hat, war er nie ein großer Kämpfer. Er weiß zumindest an welchem Ende des Schwertes er zupacken muss, um sich selbst nicht zu verletzen. Statt des physischen sucht er den verbalen Konflikt in dem seine Wortwahl mehr Schaden anrichtet als jeder Machtblitz und schärfer schneidet als eine Lichtschwertklinge. Doch wer mit Worten verletzt, muss auch damit rechnen das jene die darin unterlegen den Weg der körperlichen Auseinandersetzung suchen, daher trägt Kintik-Sisqsa vorsichtshalber seine Vibroklinge mit sich.

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    Bisheriger Werdegang (Kurzfassung):

    Auf der alten Bibliothekswelt der Sith, Krayiss II, erblickte Kintik-Siqsa das Licht der Welt. Fernab der zentralen Welten des Imperiums, mitten im so genannten Sith Space, wurde der Kissai in eine Familie aus Gelehrten und Strategen geboren. Sein Vater, für die Verteidigung der ehrenwerten Bibliothekswelt zuständig ist, hatte sich stets einen robusten, hartgesottenen Jungen gewünscht, den er in Kintik-Siqsa nicht erhalten sollte. Als Kind neigte der junge Kissai dazu häufig krank zu sein. Allein die Liebe seiner Mutter bewahrte ihn davor Opfer des Unmuts seines Vaters zu werden. Es schien, als kämpfe sein Körper gegen etwas, doch trotz des immensen Wissensschatz auf Krayiss II wusste niemand Rat. Kintik-Siqsa entwickelte sich also mit langsamen Schritten, war im Vergleich zu seinen Altersgenossen eher klein und dürr. Dafür war sein Wissensdurst umso größer. Bereits früh erlernte Kintik-Siqsa das Kittât und ebnete damit den Weg, der ihn mehr als Wissensdurstigen, denn als blutrünstigen Krieger ausweisen sollte. Während Altersgenossen noch Sand aßen und sich in Raufereien erprobten, zeichnete der junge Kissai lieber erste Worte in den Sand seiner Heimatwelt.

    Als Jugendlicher sollte Kintik-Siqsa einem Meister zugeordnet werden, wozu er in den Tempelanlagen von Krayiss II Prüfungen ablegen sollte um einen Meister von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Allerdings zeigte sich hier nicht zum ersten Mal seine Zurückhaltung in der Nutzung der Macht, obwohl ihm viele ein großes Potenzial attestierten. Wenn er versuchte seinen Geist der Macht zu öffnen und diese zu lang benutzte, wurde er von schrecklichen Bildern vor seinem inneren Auge geplagt. Er fühlte den Schmerz derjeniger, die er in diesen Bildern sterben sah. Wer oder was genau die Wesen waren, schien er nicht zuordnen zu können. Allerdings sollte diese Anomalie ihn stets begleiten. Auch wenn sein sehnlichster Wunsch war zur Schattenhand eines Sith Meisters zu avancieren, sollte er diesen Wunsch aufgrund dieses Makels nicht erreichen. Sein Vater, vollkommen frustriert mit der fehlenden Entwicklung seines Sohnes, warf ihn aus dem eigenen Heim heraus und schickte ihn zu den Bibliotheken der Sith um dort als Jünger täglich für seine fortlaufende Existenz zu kämpfen.



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    Das Leben in den weitläufigen Bibliotheksanlagen war hart und anstrengend. Die Lehrmeister duldeten keinerlei Ausflüchte und bestraften jeden Fehler mit dem Rohrstock. Jeder verbale Ausrutscher, jede falsch gesagte Jahreszahl, hatte einen der schnellen Hiebe mit dem gefürchteten Stock zur Folge. Hier war es, dass Kintik Siqsa nicht nur nur die Hochsprache der Sith erlernte, sondern sein Wisssen über die Geschichte der Sith der alten Imperien bis hin zu Darth Arcanious den Großen, Allvater des Galaktischen Imperiums. Auch über die militärischen Expansionen von Darth Ferrit dem Siegreichen und Imperator Arthious der Eroberer lernten die jungen Kissai ausführlich. Sie wurden stets in dem Glauben erzogen, dass sie es einst sein würden, welche die Geschichte des Imperiums festhalten würden und die Taten vergangener Zeiten der imperialen Bevölkerung, allen voran den Sith, in Erinnerung rufen würden.
    Auch über die Ordnung und Aufbewahrung alter Schriftstücke, Filmsiplastdokumente und Holocrone lernte der Jünger in den altehrwürdigen Hallen der Bibliotheken von Krayiss II. Er wurde den Ninûshwodzakut zugeteilt. In ihren Diensten musste sich der Jünger hauptsächlich um die Verwahrung ihrer Schriftstücke und Dokumente kümmern, jedoch kam es zuweilen auch dazu, dass er ihnen bei Experimenten in niederen Dingen assistieren musste. Seine Lehrmeister waren zufrieden mit seinen Fortschritten auf diesem Gebiet. Er begann selbstständig Schriften und Studien zu bestimmten Themen der Sith Geschichte zu verfassen und analysierte die Vergangenheit der Sith. Bei jeder dieser Arbeiten keimte immer wieder die Saat der Dunklen Seite in ihm auf und verlockte ihn zu Fantasien über eine eigene Rolle in der Geschichte der Sith, doch jedes Mal wenn er versuchte die Macht in einer Weise zu nutzen, die ihn näher an dieses Ziel gebracht hätte, erlitt er Schmerzen und grauenhafte Bilder vor seinem inneren Auge. Stets von diesem Makel getrieben versuchte er diese Schmach in seinem Leben durch seine Arbeit in den Archiven und Bibliotheken zu kompensieren, bis man ihm den Titel eines Assessors in den Archiven von Krayiss II verlieh. Mit diesem Titel ausgestattet, wurde dem Kissai eine wichtige Mission verliehen: Er sollte an der Seite eines der Gelehrtenmeister der Archive eine Überstellung nach Center, Bastion begleiten und sicherstellen, dass den gelieferten Artefakten nichts zustoßen würde.


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    Zuletzt bearbeitet: 12. September 2015

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