Malastare

|| Malastare • der große Marktplatz || • Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel

Jeder Schritt schmerzte, nicht wie üblich im verletzten Bein, sondern im Herzen, das rebellierte und so gar nicht gegen den einstigen Kameraden antreten wollte. Sinaan ließ er wenigstens in Ruhe, das beruhigte ihn, so wäre er wahrscheinlich zu spät gekommen, hätte er es auf den jungen Padawan abgesehen gehabt. Sein Stock klopfte auf den Boden, Schritt - Poch - Schritt, bis er nur geringfügig von dem eriadorischen Helden entfernt stand. Schon auf Eriador hatte Ehre und Ruhm zu viel für ihn bedeutet. Bedauerlich, dass es so weit geführt hatte.

Er stütze sich auf seine Gehhilfe, wirkte schwächlich und nachdenklich, hatte den Blick zum Boden gerichtet. Er schüttelte den Kopf. Es hörte sich alles so absurd an.


Alter Freund…

Sein Kopf hob sich und mit jedem Millimeter der Bewegung floss, wie von einer fremden Quelle eingespeist, wieder Energie in ihn, bis zu jenem Zeitpunkt, dass er ihn mit den Augen voll erfasst hatte und vor Glauben zu strahlen schien.

Ihr wollt Mord mit noch mehr Mord vergelten? Was wird dann aus euch, wenn wir Kriegstreiber waren?


Seine Aufmerksamkeit galt Sinaan, hoffentlich begab er sich endlich aus der Gefahrenzone. Los beweg dich! Die Menschen hatten den Platz um sie geräumt, aus Angst und Ehrfurcht, trafen hier doch Legenden auf Legenden.

Ich hab mein Lichtschwert noch immer an meinem Körper hängen, habe keinen hier exekutiert. Hört euch doch zu, wer ist dem Mord wohl näher?
Ja, Jedi töten, aber sie tun es aus Unfähigkeit, weil die Geschichte größer ist als sie überschauen können, weil sie nicht alles verändern können, weil sie weder allmächtig noch allwissend sind.
Ihr und eure neuen Freunde dagegen sprecht von bewussten Massakern, bewussten, gewünschten Ausrottungen!


Er ging mit ausgestreckter linker Hand einen Schritt auf den ehemaligen Ritter zu, der zu den Schwertmeistern gehörte und jetzt wie in der Vergangenheit mit so viel Leichtigkeit seine Leute um ihn herum motivierte und führte. Ein so großes Talent, ein so großer Mann und doch war auch er nicht davor geschützt sich zu verrennen. Fanatisch hörte sich sein Wunsch nach Rache an, unüberdacht, denn auch er würde die Jedi nicht auslöschen können, wenn es selbst Generationen an Imperatoren nicht gelungen war. Wie wollte er ihm begegnen? Er würde sein Schwert jedenfalls nicht einsetzen. Er war kein Schwertkämpfer und Radan ein Meister darin. Wie begegnete er ihm am besten? Mit Wärme!


Ich bin nicht dein Feind, ich werde es nie sein! Ich reiche dir meine Hand, ohne Hintergedanke, ohne Boshaftigkeit.

Radan, Mensch, soll denn alles umsonst gewesen sein? Erinnerst du dich nicht mehr? Eriador, diese reine Welt, voll Tradition, voll Schönheit. Soll das jetzt an einen Tyrannen oder an imperiale Besatzer fallen, die keinen Sinn für Tradition und Schönheit haben? Willst du deine Männer, welche dir in den Tod gefolgt wären, für ihre Freiheit und ihre Tradition gekämpft haben, zurücklassen? Sind ihre Werte denn nichts mehr wert?
Ist die Hoffnung denn nichts mehr wert?

Ich glaube fest daran, wir sind zu so viel mehr fähig als das Töten! Es ist noch nur ein Traum, ein Traum von einer besseren Menschheit, besseren Kel’Dor, besseren Wesen, die zu den Sternen blicken und sich fragen ob da denn mehr sei, die träumen … von neuen Welten. Wir sind mehr als nur Mordinstrumente, wir können uns verbessern, mehr werden als wir sind. Doch dafür braucht es Hoffnung und Freiheit!
Gib sie nicht auf, Radan. Verlier nicht die Hoffnung, dass wir doch noch mehr werden können.


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Malastare - Pixelito - Eingang der Kanalisation - in Begelitung von Sturmtruppen (NPCs)

Xixor rieb sich nachdenklich das Kinn. Wenn die Sprengladung nicht gezündet werden würde, wäre sein Auftrag gescheitert und Alaine oder Camie würden ihn exekutieren. Der Sith hatte also keine Wahl: er musste in den Bereich vordringen und die Bombe selber legen. Ein schwieriges Unterfangen, das durch die verschwundenen Sturmtruppen ein gewisses Mass an Unheimlichkeit erlangte und jedem Anwesenden ein mulmiges Gefühl in die Magengegend jagte. Nun hing der Erfolg der Mission aufs neue an einem seidenen Faden... und Xixor war der Einzige, der keine Furcht zeigte. Er riss einem anwesenden Stormtrooper das Blastergewehr aus der Hand und lud es nach.

"Was auch immer für den Tod der Männer verantwortlich ist: es wird den Tag bereuen, an dem es die Sonne Malastares erblickte hat!"

Wieder schritt der Adept ausdruckslos durch die stinkende Kloake und warf hin und wieder einen Blick auf die Karte, die er stehts in der linken Hand hielt. In der rechte umklammerte der Sith-Schüler noch immer das Lichtschwert, welches er voer der Mission von seiner Gebieterin bekommen hatte. Der Atem wurde schneller. Von allen Seiten gab kleines Ungeziefer wiederliche Geräusche von sich, die durch die Gänge und die Ohren des Cyborg hallten. Nun stoppte der Atem. Leises Quieken kamen aus der Richtung, in der die Signale der beiden Sturmtruppen verstummten. In langsamen Schritten schlich der Adept immer näher an das Geräusch heran und blieb schliesslich stehen. Das Geräusch war zwar weg, jedoch konnte man in einem Tiefen Becken eine Blasterkanone entdecken, die unweit vom Rand entfernt war. Xixor legte den E-11 Blasterkarabiner auf den Beckenrand und streckte die Hand nach dem schwimmenden Objekt aus, als sich ein wiederlicher Tentakel um das Handgelenk des Sith schlängelte und ihn in die Tiefe zog.

Das Lichtschwert war nun ebenso nutzlos, wie die Lage in der er steckte. Wenigstens konnte er nicht sehen, was ihn fest umschlungen hatte und konnte sich eine Flucht vorstellen. Das verdreckte Becken, welches das Wasser beinhaltete konnte nämlich mit Hilfe eines Schalters entleert werden. So könnte mann die Bestie evenruell trockenlegen. Mit grosser Mühe und Anstrengung arbeitete sich der Luftatmer nach oben hoch, während sich immer mehr Tantakeln um dessen Leib wickelten und Stücke der Kleidung abwetzten. Als die Lunge des Mannes nicht mehr ohne Sauerstoff auskommen konnte, erreichte er endlich die Oberfläche und atmete erleichtert die stinkende Luft ein, als wäre sie die frischeste der ganzen Galaxie. Dann ging es wieder nach unten und mit viel Mühe kriegte Xixor den Beckenrand zu fassen, bevor sein Kopf wieder in der trüben Brühe untertauchte. Er zog sich mit aller Kraft erneut empor und streckte seine Hand, die noch immer das Lichtschwert umklammet hielt, nach einem weit entfernten Terminal aus. Einen Moment lang vergass der Sith alles um sich herum und wurde eins mit der Macht, während der Hebel, der den Wasserablauf kontrollierte, nach unten sprang. Der Griff um den Torso löste sich, so dass der Halbmensch hustend aus dem Wasser kriechen konnte. Aus seiner Nase, den Ohren und dem Mund floss unablässig verdrecktes Wasser, als Xixor die rote Klinge des Schwertes aktivierte.

Das Wasser im Becken war nun knietief und verschwand ganz, als drei leblose Gestalten sichbar wurden. Die eine hatte unzälige Tentakeln von sich gestreckt und verfügte über ein geschlossenes Stielauge. Es handelte sich um eine Diagona, ein Wesen, das vor allem in Kanalisationen, Sümpfen und Bereichen mit viel Müll und Dreck vorkommt. Im Moment zählte aber nur, dass der Adept überlebt hatte und seine Aufgabe erfolgreich beenden konnte. Also deaktivierte Xixor die Lichtklingem platzierte die Bombe am richtigen Ort und machte sie scharf. Der Rückweg lief ohne besondere Vorkomnisse ab und desshalb nahm auch die Verabschiedung von den Truppen nicht viel Zeit in anspruch.

"Ihre Männer haben ihr Leben im Kampf gegen eine Diagona gelassen, die nun tot auf dem Grung eines Reinigungsbeckens liegt. Die Bombe ist scharf und der Auslöser ist auch vorhanden."

Der Truppenführer fackelte nicht lange und liess alle Sprensätze in die Luft gehen. Eine dicke Wolke, die aus Schutt und Geröll bestand, jagte nach aussen, was allen die Sicht vernebelte. Xixor nutzte die Chnace und stahl sich klammheimlich davon und hinterliess die Worte:

"Ihre Männer haben tapfer gekämpft."

Dann rannte er in Richtung der Stadt und damit des Grossen Martplatzes. Am Rand des Platzes kam er zum Halt und dachte über die Missionsbesprechung nach. Am besten würde es wohl sein, wenn er die Lage auf den Dächern abschätzen würde, anstatt sich hirnlos in den Kampf zu werfen. Also bewegte sich Xixor duckend in höhere Ebenen fort, ohne Rumpfbekleidung, da diese ja im Kampf gegen die Diagona zerrissen wurde. Dann kam er am rande eines Häuderbalkons zum stehen, unter ihm konnte er Camie und Alisah Reven erkennen, die anderen Anwesenden waren ihm vollkommen unbekannt, doch der Adept war sich sicher, dass es sich um Jedi handeln musste. Dann wandte er seinen Blick zu Jag, der das Geschehen an einem anderen Balkon verfolgte. Der Cyborg lächelte: wie es aussah, stellte sich einer der Jedi (Radan) gegen seine eigene verdammte Sippe! Ein ungeahnter Vorteil...

Malastare - Pixelito - Grosser Marktplatz - Grosser Balkon - alleine - In der Nähe: Camie, Jag, Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel und Ulera
 
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|| Malastare ? der große Marktplatz || ? Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen​
Es herrschte Chaos auf dem Marktplatz. Menschen rannten durcheinander und gegeneinander, kreuz und quer. Und zwischen all diesen Menschen erkannten er den einen sofort. Denjenigen, der das rote Lichtschwert in der Hand hielt, und es nicht sollte. Ein großer Schatten legte sich auf die Seele des Jedi Ritter. Er hatte viel Leid gesehen, Schrecken erlebt, doch nichts hatte ihn so getroffen, wie die Szenerie, die seine Augen gerade seinem Hirn überbrachten. Nicht zu weit weg von ihnen stand Radan, sein ehemaliger Schüler und alter Freund, eng an eng mit einer Sith, das rote Lichtschwert stolz in der Hand.

Wie angewurzelt stand er dort, während die anderen auf die Szenerie zu gingen. "Nein!". Das konnte nicht wahr sein. Seine Augen mussten ihm einen Streich spielen. Er schloss das verleumderische Pack, dass sie seine Sinne nicht mehr betrügen würden und erspähte die Stelle in der Macht. Doch auch diese gab ihm das selbe Bild. "Neeiin!". Nun wollte Radan auch noch gegen Utopio vorgehen. Wie von einer übernatürlichen Hast ergriffen rannte der Ritter auf den Pulk aus Machtsensitiven Wesen zu. "Diese verdammten Sith!"

Radan! Was ist los mit dir? Bist du von Sinnen!? Was hast du vor? Hast du denn während all den Jahren der Ausbildung bei den Jedi nichts gelernt?

Dann fiel ihm Sinaan ins Blickfeld. Der Bedrückheit der Situation, wisch einer kurzen Erleichterung. Doch dieses Gefühl währte nicht lange, denn der junge Padawan, war durch die Gruppe der Sith abgegrenzt von Aredhel und den restlichen Jedi. Innerlich machte sich Aredhel bereit, das Lichtschwert ziehen, und sich an die Seite von Sinaan zu schlagen, wenn die Situation eskalierte.

|| Malastare ? der große Marktplatz || ? Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, den Sith​
 
Pixelito - Marktplatz - mit Alisah, Xixor, Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel

Camie hörte dem Überläufer stumm zu. Sie verbag auch die Sorge tief in sich, das Kind in ihrem Leib zu verlieren. Wenn sie richtig gespürt hatte hatte es bereits begonnen. Schließlich zog ein mann ihre AUfmerksamkeit auf sich. Man konnte das entsetzen in seinen augen sehen. Es dauerte einen Moment bis die warrior ihn als Padawan identifizierte. Verzweifelt richtete er Worte An Radan, bis eine unsichtbare Hand ihn bei Seite schob. Auch dauerte es nict lange bis ein Kel'Dor auf sie zu Schritt, auch ganz eindeutig ein Jedi, auch wenn er sich auf einen Stock stützte.

Schließlich konnte Camie spüren wie eine sich ihr Vertraute Aura näherte. Die Warrior brauchte Alisah nicht anzusehe um zuwissen, dass die Adeptin nicht verstand was vor sich gegangen war.


"Ganz einfach Alisah. ICh habe unseren freund davon überzeugt das es falsch ist, weiterhin auf der Seite der jenigen zu kämpfen die seine Familie ermordet haben. Eine Tatsache die Imperator Phollow sicherlich einwenig erfreuen wird. Und unsere Jedi setzten gerade alles daran ihm zuerklären dass es falsch ist was er tut. So wie sie dies immer tun. Dabei reden sie auch diesesmal gegen eine Wand. wie sie bald feststellen werden."

Schließlich schritt ein weiterer Jedi hinzu ein Mensch. Dies musste also Aredhel sein ihm folgte ein weiterer Padawan. Dann waren die Jedi also jetzt komplett. Also konnte der spaß ja bald los gehen. Camie konnte spüren, wie scott hinter ihr von einem Bein auf das andere trat. AM liebsten hätte er sich wohl aus den Staub gemacht, doch würde er sich nicht fort bewegen bis die warrior es ihm erlaubt hatte.

"Ah, Xixor hat seinen auftrag erledigt."

Camie konnte die Aura des Cyborgs spüren und gab ihm einen Wink mit der Macht, dass er sich zu ihnen gesellen sollte. Ein erneut Shcub Schmerzen lief durch Camies Körper. Das einzige was an ihr äußerlich zu sehen war, war dass ihre Augen such kurz verengten, bis sie den Shcmerz wieder besiegt hatte. Kurz schaute die Frau zu Alisah herüber. Ob ihre Nichte diesesmal etwas gemerkt hatte wusste sie nicht. Doch machte Camie sich zunehmend Sorgen übe rihren eigenen Zustand. Dieses Plawa durfte nicht mehr lange gehen. Ihr blick wanderte über die Gesichter der jedi. radan stand noch imemr mit Aktivierten Lichtschwert vor ihr und Alisah, als wolle er die Warrior schützen. doch würde Camie sich nicht von ihm abhalten lassen zukämpfen. Noch immer ruhte ihr zweites Schwert in ihrer einen Hand. Und auch an ihrer Hosentasche am Bein befand sich das Schwert ihrer Mutter. Was nur darauf wartete nach Jahrzehnten wieder zum einsatz zu kommen. Mutter. Ja sie würde selbst bald diesen Titel tragen. Doch zögerte Camie noch Jag auf den Platz zu holen. Genauso wie Vexatus. Oh nein sie würde Jag so lange sie konnte vor seinem Schicksal bewahren.

Pixelito - Marktplatz - mit Alisah, Xixor, Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel
 
Malastare - Pixelito - Grosser Marktplatz - Grosser Balkon - alleine - In der Nähe: Camie, Jag, Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel und Ulera

Ein paar Sekunden lang observierte Xixor alle Anwesenden: die Sith, die Jedi und vor allem den Verräter, der sich zu gunsten des Imperiums gegen die Jedi gestellt hatte. Doch die Gedanken des Cyborg kreisten nicht nur um den Fremden (Radan) sondern auch um seinen Rang. War er ein Meister? Wenn ja, konnte der Jedi seinen eigenen Schüler zur dunklen Seite ziehen, falls er sich wirklich zum Sith-Orden gestellt hatte. Xixor lächelte unterdrückt, als er die verzweifelten Versuche der Jedi betrachtete, ihren Freund doch noch zu retten. Noch immer war der Sith davon überzeugt auf dem Balkon zu bleiben und auf einen günstigen Augenblick zu warten, um einem dieser vermaledeiten Jedi den Rücken aufzuschlitzen, doch er bekam das Gefühl, er müsse hinuntersteigen. Also wickelte der Adept ein Seil um das Geländer, welches ziemlich stabil aussah und seilte sich langsam zu Camie, Alisah und dem Unbekannten ab. Dann sprach er die Warrior an:

"Ich habe alle meine Pflichten erfüllt, Lady Reven."

Wieder warf er dem fremden Mann einen misstrauischen Blick zu und starrte lange auf das rote Lichtschwert, welches er in seiner Hand hielt. Es kam ihm vor, als hätte er es bereits einmal gesehen... sein Blick fiel auf die leere Hand der Sith-Warrior. War es wirklich Camies Schwert? Eine Theorie des Adeptes wäre es gewesen, dass Camie ihn entwaffnet, ihm eines ihrer Schwerter gegeben und ihn gegen die Jedi aufgehetzt hatte. Naja, etwas anderes konnte sich Xixor kaum vorstellen. Sein menschliches Auge sah Lady Reven ungläubig an, während das Implantat weiterhin die feindliche Gruppe überwachte. Er wies auf Radan.

"Ein Jedi?"

Ein kalter Windstoss fegte über den nakten Oberkörper des Sith, dessen graues Fleisch mit Roten und schwarzen Narben übersäät war. Jede Verletzung hat ihre Geschichte und Xixor kannte sie alle. Wieder musste er an den Tag denken, als der Zahn eines Hssis sein Auge durchbohrte und die Schmerzen, die er damals gelitten hatte während er sich selber auf Korriban versorgen musste. Die Meisten Module, ausgenommen die Beine und die Rechte Hand hatte der Cyborg selber angefertigt und war stolz darauf, heute an der Seite des Imperiums kämpfen zu dürfen.

Malastare - Pixelito - Grosser Marktplatz - mit Camie, Jag, Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel und Ulera
 
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// Malastare // Pixelito // Marktplatz // Ulera und viele andere // ein Stück weiter Uleras Kämpfertrupp //

Die Rebellin Kämpte sich durch die Mengen und schoss immer wieder ihren Blaster ab. Gegner vielen. Sie wollte Scott finden. doch sie schafte es nicht. Wurde von anderen aufgehalten, die sich ihr in den Weg stellten. Uleras Kampf began und etnwickelte sich rassend schnell. Die junge Frau hatte keine Zeit sich wirklich umzusehen. Von rechts kam ein wütender Aufschrei und darauf folgte ein Blasterschuss. Die Kel'Dor duckte sich, feuerte und traf ihren Gegner an der Schulter. Dieser jauchzte vor Schmerz auf. Ehe er erneut feuern konnte, hatte Ulera ihr Bein gehoben und trat es ihm gegen das Gesicht. Der Imperiale ging zu Boden, keuchend. Während er dalag schoss sie erneut und sein Atem entwich. Ulera hob den Blick, sie konnte die Jedi ausmachen. Utopio war nicht weit entfernt von ihr und auch einige Síth standen dort und kämpften.

Wagemutig kämpfte sie sich näher an die Jedi heran. Dort irgendwo musste auch ihr Ziel sein. Doch dieses würde sie nicht so schnell erreichen. Von hinten traff sie ein Schlag und Ulera wankte. Drehte sich dann blitzartig um und musste sich fallen lassen um dem nächsten Schlag auszuweichen. Die Kämpferin rollte sich vom Boden ab und kam erneut auf die Beine. Dann trat sie ihrem Gegner die Beine weg, ehe er feuern konnte und feuerte zugleich ihren eigenen Blaster ab. Die Kämpfe auf dem Platz tobten nur so und wurden von Minute zu Minute schlimmer.
Erschütterungen waren zu spüren. Sprengsätze gingen hoch und Rauchwolken kreuselten sich zum Himmel hinauf und verdunkelten den Himmel über Malastare. Gewalt herrschte überall. Menschen und Nichtmenschnen schrien vor schmerzen ehe ihre Körper erschlaften zu Boden gingen. Es war eine einzige Qual. Der Tod wurde übermächtig. Bezwang auch jene, die nie zuvor gedacht hätten so schnell zu sterben.

Doch der Krieg forderte Opfer. Forderte sie in Massen und Ulera wünschte sich es würde anders gehen. Es würde eine andere Lösunge geben. Doch um so mehr sie sich dies erhoffte um so schneller verflog sie auch. Im Krieg gab es so etwas nicht. Entweder man starb oder man überlebte. Was letztendlich geschah, würe sich zeigen. Man selbste konnte es nicht im vornherin sagen wie ein Kampf ausgehen würde. Ob man siegte oder verlor. Von jetzt auf gleich konnte man tot sein. Ulera hofte inständig sie würde überleben, ebenso wie sie hofte dass auch Utopio weiter leben würde.

Und genau an diese Hoffnung klamerte sich die junge Frau. Sie gab ihr Kraft weiter zu kämpfen. Ihren Blaster immer und immer wieder abzufeuern und damit einen Gegner nach dem anderen niederzustrecken.

Gleich wie viele Gegner sie abschoss, die Reihen schienen sich immer wieder aufzufüllen. Es war so als ob die Imperialen aus den Löchern im Boden emporstiegen. So als ob es kein Ende nehmen würde. Gefangen, umzingelt. So konnte man sich fühlen. Ulera griff nach einem zweiten Blaster und nun feuret sie beide ab, während sie immer wieder in Einzelkämpfe verwickelt wurde und dabei auch mit Tritten und Schlägen ihre Haut retten musste.

Endlich schafte sie es auch, nur noch einige Schritte von Utopio entfernt zu sein, ehe die nächsten Gegner scheinbar wie aus dem Boden sprossen. Der Kampf würde sich noch um einiges hinziehen. Desen war sie die Kel'Dor bewusst.


// Malastare // Pixelito // Marktplatz // nahe bei Utopio // die anderen irgendwo verteilt //
 
Pixelito - Marktplatz - mit Alisah, Xixor, Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel

"Von Sinnen?"

Diese Worte waren klar an Aredhel gerichtet, als er dessen Satz hörte. Klar war Radan bewusst das die Jedi Feiglinge waren. Sie würden versuchen ihn wieder einzugliedern. Sie wollten Reden und vielleicht würden sie seiner Welt sogar den frieden bringen. Für eine weile. Radan wurde schon seid seinem 7 lebensjahr im Nahkampf trainiert. Er gehörte zur Kriegerelite seines Volkes. Einer der besten Kämpfer dieser Welt. Radan bedachte jedoch Utopios Worte, sie waren ebenso Feige und für Radan versuchte er so von der Schuld der Jedi abzulenken.

"Ich werde auch sicher nicht auf den Feigling hören der meinen Vater getödet hat Aredhel"

Fügte er für diesen jedi-Ritter noch hinzu. Radan dachte dann weiter darüber nach was er Utopio antworten konnte. Utopios Worte waren fein gewählt. Er war Redegewannt und Radan wusste das Utopio ein miserabler Schwertkämpfer war. Der einzige Jedi der es hier mit radan aufnehmen konnte, war Aredhel. Auch weil dieser Radan techniken kannte.

"Du bist großzügig Utopio. Ebenso wie es ein Jedi sein sollte. Nur ein wahnsinniger würde sich von den jedi abwenden und nicht wieder eingliedern lassen."

Radan drehte sich einen Moment um. Er sah Camie in die Augen. Dieser kurze Augenkontakt gab den ehemaligen Jedi-Ritter Kraft. Kraft darüber nachzudenken was das richtige war. Er war diesen Weg nun gegangen nun sollte er die Straße auch zu ende gehen.

"Doch die Vorstellung mich weiter den Jedi zu unterwerfen und die Augen zu schließen nun ja. Camie hat mir die Augen geöffnet. Ich denke das fällt mir schwer "

Radan hielt inne und sah utopio an. Ein erneutes lächeln kam auf seine Lippen.

"Außerdem ist mir zu Ohren gekommen.Das selbst die Hutts eure Hilfe nicht wolle. Wenn diese Armen und Kopfgeldjäger eure Hilfe nicht wollen, dann habe ich natürlich einen Ruf zu verlieren"

Erklärte radan umfasste das Lichtschwert noch fester. Er richtete es auf Utopio und hielt es ihm an den Hals. Es war genug der Worte. Es sollten nun taten zählen. Er würde sich an allen Rächen. Doch musste er zugeben das er nicht gegen Utopio und Aredhel gleichzeitig antreten konnte. Es würden radan aber nicht wundern wenn keiner der Sith ihn helfen würde und dies als Prüfung ansah.

Pixelito - Marktplatz - mit Alisah, Xixor, Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel
 
[OP: Sorry dass ich so lange nicht mehr geschrieben habe, aber einem meiner Verwanten ging es so schlecht dass sie ins Krankenhaus eingewiesen werden musste wo ich sie oefters besucht habe. Ich hatte auch noch ziemlich viele andere Dinge um den Kopf die jetzt aber geklaert sind, weshalb ich ab jetzt auch wieder regelmaessig schreiben werde.]

[Malastare - Pixelito - Untergrund - Gebaeude] - Radan, Ulera, Macen, Aredhel, Sinaan, Utopio, Tores, Andras

Also begann es. Sie verliesen den Raum in Eile, doch bevor sie das Gebaeude entgueltig verliesen machten sie noch einen Abstecher zu der Waffenkammer. Er selbst nahm nichts an sich, abgesehen von einem Umhang der nicht nur seinen ganzen Koerper umschloss, aber ihm auch so tief ins Gesicht viel dass die Schatten der Kapuze seine Gesichtszuege vollkommen verbarg. Die anderen nahmen teilweise ebenfalls Maentel an sich denn in den Strassen waeren ihre Kleider nur allzu sehr aus der Masse gestochen. Jedi kleideten sich nun einmal sehr eigentuemlich. Er versicherte sich dass sein Dolch, sein Blaster und natuerlich auch sein Lichtschwert fest sassen und voellig von dem Stoff seines Mantels bedeckt waren. Das Schwert war im Gegensatz zu den restlichen Waffen jedoch eher von symblischem Wert, denn es war ungefaehr so effektiv wie ein Holzstab. Zu seiner Verwunderung bemerkte er auch den Jedi namens Radan neben sich, der ihnen kurz zuvor klar gemacht hatte dass er sie nicht begleiten wollte. Er verschwendete jedoch keinen weiteren Gedanken daran, je mehr Hilfe sie hatten desdo so besser.

Nachdem sie sich geruestet hatten machten sie sich schweigend auf den Weg. Sie schritten durch die endlos erscheinenden Gaenge und sahen in ihren Umhaengen eingehuellt und von dem spaerlichen Licht der Wandlampen beleuchtet wohl aus wie eine Prozession von Geistern. Als sie schlieslich den Ausgang erreichten viel die Sonne auf den Stoff seiner Bekleidung und waermte ihn unangenehm schnell auf. Sie liefen noch keine fuenf Minuten und schon fing er an zu schwitzen. Dies war jedoch nicht nur aus einem Grund so, denn auch sein bevorstehender Auftrag sollte man nicht gerade auf die leichte Schulter nehmen. Er dachte noch ueber vieles nach waehrend er den anderen folgte, da ihm der Weg zu dem grossen Platz von dem sie zuvor gesprochen hatten nicht bekannt war.

Dann wande er sich an Utopio und fluesterte ihm im Gehen etwas zu.


Diese Sache ist mir nicht geheuer. Wenn wir wirklich in das Regierungsgebauede kommen werden uns die Sith doch schon laengst auflauern. Ich glaube kaum dass sie vergessen werden was mit einem ihrer Gefolgsleute geschehen ist. Ausserdem, wie sollen wir ueberhaupt unbemerkt ueber den Marktplatz kommen?

Seiner Frage wurde jedoch schon wenige Augenblicke spaeter von selbst geklaert. Eine Menschenmasse hatte sich am Ort des Geschehens versammelt und scharten sich offensichtlich um einen Sprecher der den Leuten etwas engegenrief was jedoch von ihrem Standpunkt aus noch nicht zu hoeren war. Es waren noch nicht viele anwesend doch ihre Anzahl wuchs stetig.

Andras drehte sich um und sah nach den anderen, wobei ihm auffiel dass einer der Padawane fehlte. Er hatte nicht einmal Zeit um nachzusehen wer es war als die Jedi auch schon in der Menge verschwanden und er sich bemuehen musste Schritt zu halten. Er folgte seinem Meister und gemeinsam erreichten sie das riesige Gebaeude. Es erstrahlte im Sonnenschein und doch schien die Stimmung auf dem Platz nicht gerade froehlicher Natur zu sein. Er konnte den Mann auf dem kleinen Podest nun endlich hoeren und dieser forderte die Menge lautstark auf sich gegen ihre Unterdruecker zu erheben. Dies wuerde entweder in einem Chaos enden oder es wuerde sich zu einem Ablenkungsmanoever entwickeln. Beides waere in diesem Fall kein Nachteil fuer sie, denn es wuerde es denn Sith in beiden Faellen erschweren sie zu finden.

Dann verwarf er diesen Plan jedoch augenblicklich, denn Radan tat etwas was ihnen den Ueberraschungsmoment nahm. Er zueckte sein Lichtschwert und die Massen wichen erfurchtgebietend vor ihm zurueck als er auf das Regierungsgebaeude zuschritt als waere er das einzige Wesen auf diesem Planeten.

Kurz bevor er die Treppen zu dem Gebaeude erreicht hatte erschien wie aus dem Nichts eine Frau. Ihre Zuege waren hard und etwas Kaltes ging von ihr aus. Ohne Frage, sie war eine Sith. Seine Augen verengten sich zu Schlitzen. Sie konnte nicht wissen dass sich noch mehr Jedi in der Menge verborgen hielten oder etwa doch? Sie schien ueberzeugt diesen Kampf zu gewinnen noch bevor er begonnen hatte. Wusste sie etwas dass den Wiederstaendlern nicht bekannt war?

Radan machte keine Anstalten die weibliche Sith anzugreifen und sie laechelte nur schwach. Dann fing sie an zu sprechen, doch wieder war er ausser Hoerweite. Man musse jedoch kein besonders guter Beobachter sein um zu wissen dass nicht alles mit rechten Dingen vorgehen konnte, den der Jedi oerte ihr gebannt zu und nickte manchmal kurz mit dem Kopf. Was zum Teufel ging da vor sich? Das ganze wurde nicht gerade besser als noch eine weitere Sith, so glaubte er zumindest, zu den am Stufenrand stehenden sties. Ihre Haltung machte jedoch klar dass sie der anderen Frau untergeordnet war.

Utopio lief los, denn auch ihm schien diese Situation verwirrt zu haben. Schweigend folgte er ihm, doch er blieb im Gegensatz zu seinem Meister zurueck bevor die schuetzenden Massen ihn nicht mehr Umschlossen. Utopio redete auf Radan ein, wobei die zwei Sith voellig regungslos verharrten und keine Anstalten machten in die Situation einzugreifen. Das war auch nicht noetig, denn der Jedi, ihr angeblicher Freund, griff nach seinem Lichtschwert und hielt seinem Mentor die brennende Klinge an den Hals. Seine Augen schienen vor Hass zu zerbersten.

Radan hatte sie verraten, er konnte es nicht fassen. Ausgerechnend Radan, dem das Wohl aller so am Herzen gelegen war. Wieso verriet er sie? Ihm wurde schwindelig und doch stieg auch in ihm der Hass auf. Er zoegerte keine weitere Sekunde und schob andere Schaulustige zur Seite um sich so zu seinem Meister vorzuarbeiten. Als er die unzaehligen Menschen und Wesen anderer Herkunft hinter sich gelassen hatte zog er seinen Blaster und hielt dem Ueberlaeufer den Lauf seiner Waffe an die Schlaefe nachdem er sie mit einer kurzen Handbewegung entsichert hatte.


Wieso ihr Radan, wieso ihr? Waren alle eure Worte nur Heuchlerei gewesen? Was ist aus dem Mann geworden denn wir noch so wenige Minuten zuvor bewundert haben?

Der Jedi hatte ihn schon von weitem spueren muessen, doch entweder hatte er all seinen Sinnen auf Utopio zentriert oder er erachtete ihn nicht als Bedrohung. Bei diesem Gedanken wurde ihm mulmuig zumute. Er war traurig, nie hatte haette er geglaubt einen ihrer Mitstreiter so schnell zu verlieren und dazu noch durch die Gabe der Sprache und nicht dem Schwert.

Aus den Augenwinkeln nahm er wahr wie Maenner und Frauen in etwas weiterer Entfernung an der Wand des riesigen Gebaeudes gestellt wurden und einige Sturmtrooper positionierten sich gleich hinter ihnen. Ein in schwarz gekleideter Offizier gab mit einem Kopfnicken den Befehl einen von ihnen zu exekutieren. Andras Kopf schnellte auf die Seite und sein Blick richtete sich auf die grausame Hinrichtung.

Er sah wie ein Gewer angehoben und der Abzug quaelend langsam niedergedrueckt wurde. Wie in Zeitlupe schoss der Strahl gebundelten Lichts aus dem Lauf und verbrannte den Brustkoerper einer der Maenner der mit einem Schrei zu Boden ging. Er starb den Flammentod, wenn auch nur im uebertragenen Sinne.

Noch waehrend er fiel rasste eine Welle der Schmerzen durch Andras. Seine Hand krampfte sich um seinen Blaster und anstatt den Abzug zu betaetigen taumelte er hilflos einige Schritte rueckwaerts. Der Schrei eines sich dem Tode bewussten entrann seiner Kehle und strebte dem Himmel zu, seine Augen brannten als wollten sie sich aus den Hoehlen fallen und seine Gedanken wirbelten chaotisch durcheinander. Er wurde auf die Knie gezwungen. Der Schmerz frass sich durch jede Faser seines Seins. Wie die Macht durchdrang ihn dieses Gefuehl und dann erkannte er was es war. Die tote Fliege... der erschossene Mann... es war die Macht die jedes Wesen unfreiwillig im Laufe seines Lebens aufnahm und die bei dessen Tod unwillig und durch den Tod verzerrt freigesetzt wurde. Er hatte dies noch nie zuvor gespuert da er sich der Macht vor wenigen Tagen noch nicht offenbart hatte. Es war ihm so bewusst als haette er es schon immer gewusst und doch half ihm diese Erkenntnis nicht gegen die unsaegliche Last die seinen Verstand benebelte. Er meinte sich uebergeben zu muessen, doch seine Schmerzen machten selbst das unmoeglich. Dann hoffte er das Bewusstsein zu verlieren, doch was wuerde dann aus ihm werden? Er wuerde sich nicht von diesem Verraeter aufschlitzen lassen waehrend er hilflos am Boden lag.

Kurz zuckte ein Gedanke durch seinen Kopf. Warum spuerten die anderen diese unsaeglichen Quallen nicht? Konnten sie sich dem verschliesen? Dann lenkte ihn eine erneute Welle des Brennens von diesen Ueberlegungen ab.

Langsam wichen die Schmerzen einem gefuehl der Leere, der unendlichen Leere in seinem Inneren. Es war als waere seine Seele tief in ihren Grundfesten erschuettert worden und trotz seiner Hoffnungslosigkeit staemmte er sich auf seine Beine und blieb schwankend stehen. Der uebergelaufene Jedi wuerdigte ihm keines Blickes und schien erneut auf den Kel'Dor fixiert zu sein. Wieder flammte Hass in ihm auf, keine wuerde seinem Meister das Leben nehmen, doch er erkannte auch wie Hoffnungslos die Situation war. Sturmtroopen umstellten den Platz und mehr als nur ein Sith war anwesend um sich an dem Versagen der Jedi und deren Verbuendeten zu ergoetzen. Die Rebellen waren kurz zuvor aus ihren Verstecken gekrochen, doch die Krieger der Imperialen fochten sie gnadenlos einen nach dem andere nieder. Es gab keine Hoffnung mehr diesen Kampf zu gewinnen.

Quaelend langsam spuerte er wie die Kraft langsam ihren Weg zurueck in seine Glieder fand. Sollten seine Gegner ruhig in dem Glauben bleiben er waere noch angeschlagen, das wuerde ihm wenigstens im entscheidenten Moment einen Vorteil verschaffen. Regungslos blieb er an Ort uns Stelle und erwartete sein Schicksal.


[Malastare - Pixelito - Der große Marktplatz] - Radan, Ulera, Macen, Aredhel, Sinaan, Utopio, Andras, Mehrere Sith
 
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Pixelito - Marktplatz - mit Camie, Xixor, Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel

Da waren sie, die Jedi! Der Feind! Die, bei denen Alisah auch mal gelebt hatte und die sie von ihrem Zwillingsbruder entzweit hatten. Die, die sie von ihrem Vater und ihrem Schicksal fern halten wollten. Sie hasste sie! Jeden Jedi! Und doch war Alisah irgendwie froh hier weder Dhemya noch einen Jener zu sehen, mit denen sie damals gemeinsam Padawan war. Die da, die waren einfach nur Jedigesindel! Auf die konnte sie ungehindert wütend sein ohne sich an Augenblicke zu erinnern, die schön gewesen waren!
Und so funkelten ihre Augen auch die näher kommenden Jedi an während Camie die Sache mit dem Fremden (Radan) erklärte.
Ein Überläufer! Hm, einen winzigen Moment zweifelte Alisah daran, das der es ernst meinte. Aber dann erinnerte sie sich an ihre Ernsthaftigkeit und daran wie schlimm es war, jedes Mal zu erklären, das da keine Jedimakel mehr an einem waren.
Dumme Jedi! Ja sie würden bei dem Fremden(Radan) sicher gegen eine Wand reden! Genau so wie sie das bei Alisah tun würden. Und so nickte Alisah ihrer Tante zu. Im nächsten Moment, als sie direkten Blickkontakt mit Camie hatte, fühlte Alisah eine riesige Welle aus Furcht, Schmerz, Sorge und Verzweiflung. Besorgnis spiegelte auch Alisahs Blick und sie fragte sich, ob Camie nicht viel besser sofort in ein Krankenhaus sollte.
Pfeif auf die Jedi! Pfeif auf diesen Planeten! Das war alles egal! Nur Camie und dem Baby sollte es gut gehen! Aber Alisah kannte ihre Tante mittlerweile auch gut genug und ebenfalls auch den Blick, den diese Alisah zu warf. Sie würde es nicht zu lassen egal wie sehr sich andere um sie sorgten.
Am liebsten hätte Alisah das Camie jetzt gesagt und ihre Tante weg von hier gebracht. Aber sie wusste, das Camie das nicht zulassen würde und es Camie zu sagen wäre auch nicht gut! Es würde die Warrior nur vor den Jedi in ein schlechtes Licht rücken und verwundbar erscheinen lassen.
Dann würde Alisah eben für Camie kämpfen!
Mit einem lauten zischen erwachte das Lichtschwert in Alisahs Hand! Und voller Hass blickte sie die Jedi in ihrer Umgebung an. Sie waren schuld, das es Camie nicht gut ging, das das Kleine in Gefahr war und das Camie sich auch noch um Jag sorgen machen musste. Alle Jedi mussten sterben, alle!
Los doch, greift mich schon an!
Dachte Alisah während sie kampfbereit da stand.
Camie's Satz, das Xixor seinen Auftrag erledigt hatte hörte Alisah nur am Rande! Sie wollte jetzt einfach nur Jedi töten! Alle! Und schnell!


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OP @ Andras: Nur keinen Stress! Bei solchen Sachen sagt ja niemand was. Gute Besserung für deine Verwandte ;-)!

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Langsam schritt Utopip zwischen ihn und Radan. Der Kel'dor schützte ihn und Sinaan verstand den Wink in der Macht sehr gut und ging zur Seite.
Die Sith wurden aber immer mehr und schienen ständig aus irgendwelchen Erdlöchern zu kriechen. Zuerst kam eine junge Frau [Alisah], die er in etwa seinem Alter schätzte und dann ein ... "Etwas" dazu, das ziemlich ramponiert aussah und wohl mehr kybernetische Körperteile, als echte zu haben schien.
Sie alle hatten diese gewisse bedrohliche Aura, diesen kalten Schein in der Macht, den er als "die dunkle Aura" empfand und deutete. Und bei Radan? Bei dem Jedi-Ritter ... dem ehemaligen Jedi-Ritter wurde dieses Warme, dieses Herzliche immermehr von der Kälte vertilgt, wie eine Klimaanlage im Sommer ein Zimmer nach und nach temperierte.

Utopio redete weiter auf den Übergelaufenen ein, stieß aber nur auf eine Wand, denn Radan blockte total ab, ja hielt sogar seine Lichtklinge an Utopios Hals. Als dann die jüngere Sith auch noch ihr Lichtschwert zündete und die Klinge aus ihrem Emitter emporstieg, drohte die Situation zu eskalieren. Ein Kampf war nun unausweichlich; das war es ja, worauf Radan aus war: Kämpfen und jeden einzelnen Jedi vernichten.

Was sollte er nur tun? Es gab zwei Wege: Er hätte zurückweichen, wegrennen können - und damit seine Freunde im Stich lassen können, oder aber, er hätte sein Lichtschwert aktivieren können und ihnen zur Seite stehen, womit aber der Kampf noch schneller begonnen hätte. Beide Wege waren falsch, "aber ein Kampf ist jetzt unvermeidlich", dachte er bei sich...

Die saftig grüne Klinge erwachte zum Leben und Sinaan hielt sie schützend vor sich.

"Glaubt mir, niemand von uns will kämpfen und ich mag vielleicht nicht der größte Kämpfer sein, aber eins habe ich gelernt: Dass man seine Freunde nicht im Stich lässt."

Sinaan wusste, dass er gegen die Sith nicht den Hauch einer Chance haben würde, aber ebensowenig könnten Utopio und Aredhel alleine gegen sie bestehen. So konnte er die Aufmerksamkeit von wenigstens einem Sith auf sich ziehen und den anderen damit etwas Luft verschaffen.


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Mal wieder hatte er zu viel geplappert!? Wie immer eben, jedenfalls schien der ehemalige Ritter Radan nicht sonderlich von seinen Worten beeindruckt. Utopio zuckte mit den Schultern, er war ratlos. Der plötzliche Sinneswandel machte keinen Sinn. Hatte er seinen Hass solange unterdrückt? Warum hat er ihm nicht ein Mal ins Gesicht gesagt was ihn störte, der Kel’Dor hätte ein wenig Kritik bestimmt überlebt. Es bewahrheitete sich mal wieder, was man ihm beigebracht hatte, wer alles nur unterdrückte und in sich hineinfraß zerplatzte irgendwann einfach. Bumm und man war ein anderer, konnte dem inneren Druck nicht mehr standhalten und begann zu hassen. Deswegen plapperte er immer so viel. Er hatte gelernt sich mitzuteilen als Weg mit allem Übel umzugehen und das, was ihn belastete sich sprichwörtlich von der Seele zu reden bevor es sich in ihm einnistete. Ehrlichkeit war der Weg zur Freiheit. Radan hatte für seine Ehre und um stark zu wirken, ein Führer zu sein, unter Umständen etwas zu viel geschluckt, das er hätte aussprechen müssen.


Nein, Radan. Niemand hindert dich daran einfach zu gehen. Geh zu deinen neuen Freunden, wenn du ungerecht findest, was die Jedi tun. Doch wenn du gehst, geh in Frieden, ohne Blutvergießen, ohne dich, deine eigene Vergangenheit und deine alten Freunde zu verleugnen.

Es hatte doch keinen Sinn! Er würde nicht auf sie hören und daher sollte Utopio langsam auch mal aufhören weiter auf ihn einzureden. Es gab nichts traurigeres als einen gebrochenen Mann, der sich für seine Vergangenheit schämte und sie oder wer für sie stand einfach auslöschen wollte. In manchen Punkten verstand er das Menschengeschlecht einfach nicht. Warum wollten Menschen immer das kaputt machen, von dem sie sich getrennt hatten, obwohl sie damit so lange zusammen gewesen waren? Warum ging man nicht einfach, bewahrte die Erinnerungem im Guten und beschritt einfach neue Wege, ohne die Vergangenheit als schweren Ballast mit sich zu schleppen oder sie gar zerdeppern zu wollen. Man sollte sich für nichts schämen müssen, das man einmal entschieden hatte, es im nachhinein vielleicht falsch finden, aber nicht es hassen.

Was würde jetzt passieren? Auch Aredhel war zu ihnen gekommen und hatte einen kleinen Wortwechsel mit Radan hinter sich. Und jetzt? Ein Lied singen? Sich anschreien? Kämpfen?

Eine kleine Welle in der Macht lenkte ihn schließlich ab. Er kräuselte die Stirn. Das war doch nicht...? Er tastete vorsichtig mit seinen Sinnen danach. Das war doch nicht möglich, ein Licht im Licht. Vielleicht machte es ja die übergroße Stärke der Warrior, aber selbst Satrek beherbergte kein zweites Licht in sich und er war noch mächtiger und weiser als alle hier zusammen in einen Topf gesteckt, vermischt und rumgerührt. War es denn möglich, dass dies ein Baby war? Ein kleines niedliches Kind, das sich unter dem Herzen der Warrior schmiegte und bald schon das Licht der Welt erblicken würde?! War den Sith denn gar nichts heilig? Wie verantwortungslos musste man als werdende Mutter sein, wenn man mit seinem eigenem ungeborenen Nachwuchs im Bauch in den Krieg zog? Er wendete seinen Blick kurz von Radan ab und musterte die Sith neugierig. Er war noch nie einer weiblichen Sith begegnet. Tausend Fragen hätte er ihr am liebsten gestellt. Irgendwie war sie etwas bleich für einen Menschen. Vielleicht eine Kreuzung mit einem anderen Wesen, oder...?


Geht es ihnen nicht gut?
Wir können auch gerne eine Pause machen und hier wieder zusammenkommen, wenn der kleine Knirps geschlüpft ist, um uns dann wieder zu erklären wie doooof der andere doch ist.


Eigentlich eine rhetorische Frage. Natürlich ging es ihr schlecht, sie war eine Sith. Niemand hasste ohne Grund. Hass bildete sich nur auf dem Boden von Leid. Und wenn man leidet gings einem nicht gut.
Der übliche scherzende Tonfall schwang wiedermal in seinen Worten mit. Selbst hier konnte der Ritter einfach nicht ernst bleiben. Doch warum sollte man hier irgendetwas auch nur im Ansatz ernst nehmen? Das war die absurdeste, lächerlichste Situation, die das Leben bot. Man beschimpfte den anderen, hasste jemanden, den man zuvor noch nie gesehen hatte, und warum. Weil es eben so war. Jedi mochten Sith nicht und Sith mochten keine Jedi. Das machte zwar wenig Sinn, war aber so und irgendwo gab es bestimmt auch ein Gesetz Art. 11a Jedi und Sith haben sich zu hassen. Ein Verstoß gegen das Hassgebot wird mit der Umprogrammierung zur hassenden Persönlichkeit bestraft. Oder so ähnlich.


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Camie bestätigte Xixors Antwort mit einem Knappen nicken und auch gleich Zeitig seine Frage.

"Ja ein Jedi. Bzw jetzt viel mehr Dark-Jedi. Bis er im Orden ist und einem unserer Inquisitoren vorgestellt wurde. Aber ich weiß nicht ob nich sogar er noch eine Prüfung abllegen muss."

Camie besah sich weiter dem Palawa zwischen Radan und den Jedi. Sie versuchten es doch immer wieder. Einen noch wieder zur Rückkehr zu bewegen. Dann musste sich Lächeln. Sie dem mann die Augen geöffnet. Hatte sie nicht lediglich ihm die Schwerter an den Hals gehalten und in sein Ohr geflüsstert. na wenn das die Jedi wüssten, ihnen würden noch mehr die AUgen aus dem Kopf fallen. Jedoch würde sie mit radan nahc eder Schlacht noch einmal über die Umgangsformen reden müssen. Aber dies war jetzt nich das Thema. denn Alisah hatte nun ihr Lichtschwert entzündet und als Camie ihre nichte ansah konnte man nur all zu deutlich sehen wie Entschlossen sie war. Die warrior shcob es darauf, dass die junge Frau nicht wollte das ihrer Cousine oder Cousin nicht zu stieße. Wie als Antwort zündete auch der weißhaarige Padawan nun sein Lichtschwert. Seine Freunde nicht im Stich lassen wie niedlich. Scheinbar hatte er da etwas noch nicht begriffen.

Schließlich spürte sie einen Blick auf sich ruhen. Und kruz darauf trafen ihre grünen Augen die des Kel'Dors. Und als er dann ihre Schwangerschaft voll ends heraus posaunte reichte es ihr.


"Wenn ihr Zeit habt noch mindesten sieben Standartmonate zuwarten könnt ihr gerne gehen. Aber ich habe sie nicht und mein Imperator auch nicht. Noch dazu ist jedes Wort was aus eurem Munde kommt Zeit verschwendung. Die Jedi hatten vor zwanzig Jahren nichts für diesen Planeten übrig, als ein Dorf in Schutt und Asche gelegt wurde. Und die jenigen die nicht Umkamen in Sklaverei genommen wurden. Noch würden sie jetzt etwas für diesen Planeten übrig haben. Also jedi wollt ihr hie rnoch länger herum stehen und Diskutieren, oder wollen wir usn Endlich um das unvermeidliche kümmern? Sonst kommt mein Kind noch auf diesen Platz zur Welt so wie ich euch kenne."

Mit diesen Worten öffnete sich die Hosentasche an dem Bein der Warrior und das bisher noch verborgene Lichtschwert landete in ihrer Zweiten Hand. Kurz darauf erwachten eine orange und eine rot farbende Klinge zum Leben. Und die warrior ließ sich von der Dunklen Seite vollends durchströmen. Oh nein sie würde nun keine Zeit verschwenden, denn jede Sekunde die verstrich sorgte für noch größere Qual in ihrem Herzen.


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Radan lauschte den ganzen Gesprächen kaum. Er hörte Utopios Worte. Glaubte er wirklich das diese eine Wirkung hatte. Glaubte er wirklich das das Klägliche Dutzend das sie Töten konnten, die Sith aufhalten konnte? Glaubten sie das ihr lächerlicher Widerstand nichts anderes bewirken würde als in sich zusammenzufallen wie ein trockener Blätterhaufen angesichts der Kraft der Sith. Radan schloss die Augen nicht. Er dachte nicht über sein tun nach. In jeder anderen Situation hätte man ihn vielleicht Rat geben können. Camie hätte es vielleicht getan, vielleicht auch nicht. Immerhin kannte er bisher nur diese Sith und das erst seid 5 Minuten. Das war ein gewaltiger Fortschritt. Radan erinnerte sich an eine Kampfprüfung auf Eriador wo er mit 7 Jahren seiner Mutter genommen wurde. Man warf ihn eine Welt voller Gewalt. Die Jedi verschleierten diese Welt und die Sith erkannten sie so wie die Eridorianer in ihrer Sogenannten Aroke. Sie zwang jedes Eridoranisches Kind zu kämpfen, Hunger zu erleiden, sogar zu stehlen und wenn nötig zu Töten. So schuf es die Kriegergenerationen. Eridorianer waren sehr gute Kämpfer sie sahen sich als totaler Kriegerelite. Radan lächelte. jedem seines Volkes wurde beigebracht das ein schöner Tod, jener Tod auf den Schlachtfeld war im Dienste eriadors. Damals als er seine Prüfung hatte musste Radan einen Wolf Töten. Es war ein harter Kampf gewesen. Das hier ähnelte eben diesen Wolf.Diese Bestie diese Jedi hatten ebenso tiefe Klauen.


"Aber keine Angst werte Jedi-Ritter, ihr werdet keine Sklaven sein"

Radan brachte ein leichtes lachen Zustande, es klang Grauenhaft. Es war kein freundliches Lachen, es klang eher hohl und hinterlistig.

"Eure Frauen werden Sklaven sein, eure Söhne, eure Töchter werden Sklaven sein, aber nicht ihr. Ihr werdet Tode Männer sein. Die Sith werden euer Licht verdunkel.100 von Sith aus allen Winkeln des Imperialen Raumes werden die Jedi weiterhin jagen. Bald wird der Helle Stern der Jedi untergehen"

Radan brachte ein weiteres lächeln zustande. Er war ein Kämpfer und nun war Utopio und der Rest dieser Sippschaft sein feind.

An diesem Tag gab es keinen Schlaf. Nicht für Radan. Sein ganzes Leben steuerte auf diesen Schicksalhaften Moment. Von Sith und Jedi, Schwert und Knochen, Fleisch und Blut. Alles was Radan in diesen Moment bedauerte war die geringe Zahl derer die er Töten konnte. Radan richtete das Schwert weiter auf utopio.Seine Worte schnürten dem Hass in ihn. Utopios Worte sagten nichts anderes als das sich radan seine nächsten Worte wohl bedenken sollte. Radan trat sogar ein Schritt vor. Er wusste das Utopio nicht so einfach zurückweichen würde.

"Du willst doch deinen frieden den findest du sicher im Tod Utopio"

Sagte Radan ruhig doch der Zorn schwang in seiner Stimme mit. Wenn seine ersten Worte auch leise Klangen, so waren die Nächsten laut genug das alle sie hörten.

"du breitest deine Jedi Lügen hier in Malastare vor uns aus. Du beleidigst Camie, jene die mir die Wahrheit gezeigt hat und drohst allen hier mit der Sklaverei der Jedi."

Radans Augen verengten sich fast zu Schlitzen. Er warf Utopio ziemlich viel vor. Doch der Vorwurf galt auch den anderen Jedi. Die Jedi waren Sklaventreiber, das schlimme war das sie es selbst nicht so sahen. Doch sie legten Wesen Ketten auf. Utopios Blumige Worte hatten, ihr Ziel verfehlt. Sie hatten sogar das Gegenteil von dem erreicht was Utopio erreichen wollte. Sie erhöhten den Zorn des Menschen. Radans neue Freunde wie Utopio sie nannte, waren Menschen und andere Wesen die die Wahrheit erkannt haben.

"Oh ich habe meine Worte wohl überlegt Jedi und vielleicht hättest du das selbe getan"

Erklärte der Eridorianer und blickte Utopio mit noch zornigeren Augen an als zuvor. Er lösste nicht den Griff mit dem er das Schwert hielt. Radans roter Umhang wandte sich im Wind. Radan wusste nicht ob er ihn schon Töten durfte. Er drehte sich um und sah zu Camie. Ein Nicken von ihr würde reichen. im Moment war sie die einzige zu der er vertrauen hatte.Er brauchte dieses Kopfnicken immerhin war er neu auf dieser Seite.



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Malastare-Untergrund-Verliße-Rune Gunray

Es gab Rauchwolken. Der Trakt des Gefängisses, in dem Rune Gunray hockte, war durch eine Granete erschüttert worden, und seine Gitterstäbe aufgebrochen.
Rune Gunray packte seinen knöchellangen Mantel mit weiten Ärmeln, zog hn über sein anderesy Kleidungsstück, den knielangen Unterrock, und zog die Kapuze tief in sein glattes, graues Gesicht.
"Aha. Vorrei, irgendwie hier raus, hm...."
So eingekleidet verrieten ihn nur mehr seine dreigefingerten und mit schwarzen, kruzen Krallen besetzten Hände, der Scwanz, der unter dem Mantel hervorkam, seine Schnaze und seine unbekleideten Füße als Ssi-Ruuk.
Der Wächter war weg, also tappste er, unter Schmerzen, da der Boden voller Splitter war, aus seinem Verließ. Am Boden lag sein Blaster, wohl durch die Granete aus dem Safe geschossen.
Rune Gunray hob ihn auf und steckte ihn, in dem sich noch immer 28 Schuss befanden, unter den mantel an seine n Gürtel.
"Ahaa."
Dann trat er, im Schatten des GEbäudes, in den Garten, der verlassen war.
"He ! Ist hier noch irgendwer ? Kommt, und zeigt euch !"
Keiner mehr da, dachte er sich.

Malastare-Untergrund-Vor dem Gebäudue-Rune Gunray
 
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So ganz konnte er ihre Geschichte nicht glauben. Ob das wahre Jedi gewesen waren, die einen Ort in Schutt und Asche gelegt hatten? Woher all diese Gerüchte wohl kamen, er hatte noch keinen Jedi dieser Art getroffen, Leute wie Radan, die sich vom Orden abwendeten einmal ausgenommen. Aber wie dem auch sei, das war Vergangenheit, am besten zeigten sich die Wahrheitsgehälter der Ideologien doch noch in der gegenwärtigen Tat, in der sich die Sith durch Exekutionen nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatten.

Tz Tz, achten sie doch auf ihren Blutdruck. So viel Anstrengung ist nicht gut für das Kind.


Eigentlich war es komplett egal was er sagte, er hätte auch ein Lied singen können oder ein Märchen erzählen, es war als würde er gegen verhärtetes Stein sprechen oder sich mit einem Tauben unterhalten.


Und macht doch nicht immer so ein böses Gesicht, davon kriegt man ganz böse, hässliche Falten.


Er konnte es einfach nicht lassen seine Kommentare abzugeben und das letzte Wort behalten zu müssen. So war er eben, sollen sie ihn doch dafür umbringen, wenn es ihnen nicht gefiel. Oh ja, das hatten sie ja auch jetzt vor. Die Zeit der Scherze war nun aber endgültig vorüber, die Lichtschwerter wurden entfacht, der Anfang vom Ende der Gespräche.

Dennoch ließ es sich Utopio nicht nehmen noch einmal das Wort zu erheben. Er sprach dieses Mal zwar immer noch an die Sith, doch eigentlich für all die vielen, die sich noch immer auf diesem Marktplatz aufhielten. Seine Stimme war dieses Mal laut genug, dass man ihn auf dem Marktplatz hören konnte und seltsamerweise verstummte das Murmeln auch jäh in jenem Moment, in dem er angefangen hatte öffentlich zu sprechen. Seine Schutzbrille glitzerte im Sonnenlicht als übertrüge sie die Entschlossenheit auf seinem Gesicht direkt auf die Maske. Die Sticheleien und der Sarkasmus hatten seine Zeit gehabt, jetzt übernahm der Rebell Utopio, jener Jedi Ritter, der genötigt worden war die Rolle des Führers anzunehmen.


Spart euch die Luft für eure Bekehrungen und Euresgleichen. Ihr seid nicht wirklich an Malastare interessiert, nicht an dem Volk, sondern nur an euch selbst. Warum sonst richtet ihr das Volk öffentlich hin anstatt es anzuhören? Würdet ihr euch wahrhaftig für ihr Wohl interessieren, würdet ihr das Volk entscheiden lassen, in freien, allgemeinen und demokratischen Wahlen bestimmen lassen was MALASTARE möchte.

Doch ich sage euch, was es wirklich will, wonach es dürstet, warum das Volk euch bekämpft und uns - trotz dieser alten Geschichten - mit offenen Armen empfängt: Das Volk möchte nicht länger vom fernen Bastion bestimmt werden! Das Volk möchte nicht länger Sith oder von mir aus auch Jedi dienen, keine Knechtschaft mehr, keine Unterdrückung zur zweifelhaften Sicherheit.
DAS VOLK MÖCHTE FREI SEIN.


Plötzlich war es auf dem Marktplatz wieder laut, so laut wie noch nicht zuvor. Man getraute sich nicht offen Zustimmung zu signalisieren, aber Diskussionen entbrannten und Tuscheln, Flüstern und Raunen durchzog die Mutigen, die noch geblieben waren.


Ich mag heute sterben und auf diesem Marktplatz meine Leiche zum Sieg des Imperiums aufgehängt werden. Doch ihr könnt nur meinen Körper töten, wofür ich und meinesgleichen stehen wird weiterleben. Der Wunsch nach Freiheit, Rechtsstaat und Rechtschaffenheit lassen sich nicht mit einem Lichtschwert auslöschen. Diese Rebellion kann vernichtet werden, doch das Symbol, für das sie steht, bleibt bestehen, wird sich von Generation über Generation weitergeben. Und wenn es tausend Jahre benötigen wird, nur eine Nachlässigkeit, eine Schwäche und sie werden da sein und sie werden sich zurücknehmen, was ihnen genommen wurde. Und wenn es tausend Jahre benötigt, das Volk wird wieder frei sein!


Die Worte hatten ihre Wirkung nicht verfehlt, einige noch Hadernde, einige bisher noch mit dem Zuschauen zufrieden Gestellten schnappten sich die Waffen der gefallenen Rebellen und traten an ihrer Seite gegen das Imperium an, unterstützen Ulera und sie in ihrem Freiheitskampf. Sollten sie untergehen, dann mit Pauken und Trompeten, dass es so schnell niemand vergessen würde. Jetzt wandte er sich direkt an die Rebellen und Bürger, die mit ihm kämpfen würden.


Die Macht wird unsere Wege leiten, und bei uns sein. Vertraut ihr und glaubt, so werdet ihr errettet werden. Habt Mut!
Denn wenn ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, wärt ihr dann nicht bereit jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag, um einmal nur, ein einziges Mal nur wieder hier stehen zu dürfen, um unseren Feinden zuzurufen: "Ja sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns - UNSERE FREIHEIT!!! :-)D)

Mit dem Stock schlug er theatralisch auf den Boden, auf dass das Wasserohr unter ihnen explodierte. Mit der Macht hatte er nur ein paar Schrauben und Schweißnähte lockern müssen, kleine Ursache, große Wirkung. Der Boden wölbte sich, riss an mehreren Stellen auf und riesige Wasserfontainen schossen in die Höhe und alles versank im Chaos.

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|| Malastare - der große Marktplatz || - Sinaan, Utopio, Andras, Macen, Aredhel, Radan, Camie, Alisah, Xixor

Er hörte der Ansprach von Utopio genau zu, er faste von der Ansprache des Kel'Dor Mut.
Macen hatte den Punkt erreicht an dem er versuchen wollte, Radan zur Umkehr zu bewegen, er wollte ihn noch nicht aufgeben seinen Meister, es musste noch ein Funke Gutes in ihm stecken, den Macen finde würde aber er musste sich einen Weg durch die Reihen der Imperialen schlagen. Er konnte nicht mehr warten und aktivierte die Blaue Klinge des Lichtschwertes. Er konzentrierte sich darauf die Imperialen Soldaten aus dem Weg zu schleudern und sah schon nach ein paar Machteinsätzen Radan in einer Gruppe von Sith. Macen schauderte bei dem Anblick von Radan, äußerlich hatte er sich zwar nicht verändert außer einem finsteren Blick, aber er spürte die dunkle Seite in Radan wuchs.

"Meister lasst doch nichts zu das die dunkle Seite von euch Besitz ergreift, denkt doch daran was dadurch auf Eriador passiert ist all das Leite was dort durch die dunkle Seite geschehen ist. Soll das Opfer der vielen Menschen dort Umsonst gewesen sein. Er dürft dies hier nicht machen, ich weiß das es Gutes in euch gibt."

Schrie Macen von weitem Radan zu. Er lief nun auf die Gruppe zu kam immer näher, er wollte Radan wach rütteln. Doch dann wurde er von einem Schub erfasst und wurde in den Eingang eines Hauses geschleudert. Er konnte sich noch im Flug ausrichten und kam wieder auf seinen Beinen auf, als er durch die zerstörte Tür blickte sah er auch schon den Sith (Xixor) mit aktivierten Lichtschwert auf sich zu kommen. Macen fröstelte bei dem Anblick des Sith lies sich aber dadurch nicht aus der Fassungen bringen. Dieser Sith war an manchen Teilen des Körpers mit einer Art Titan Legierung versehen. Doch dadurch wurde er ebenfalls kein wenig aus der Fassung gebracht. Er würde keine Angst haben den Angst führt zu Ärger, Ärger führt zu Hass und Hass führt zum Leiden, dessen wäre Macen schon einmal fast erlegen. Es gibt so viel Aberglauben und Heuchelei, dass man sich ängstigt, sogar das Richtige zu tun. Wenn du aber der Angst unterliegst, wird sogar die Wahrheit unterdrückt. Die goldene Regel lautet: Wenn du glaubst, dass etwas richtig ist, dann handele so, ohne Angst. Angst frei zu sein bedeutet nicht überheblich oder angriffslustig zu sein. Angstfreiheit setzt einen ruhigen und friedvollen Geist voraus. Dazu ist ein unerschütterlicher Glaube an das Licht erforderlich und das tat Macen er glaubte an das Licht nicht an die Dunkelheit, das Licht war es was das leben so lebenswert machte. Er hat dieses wissen damals auf geschnappt als er auf seiner Reise Gespräche über Jedi auf geschnappt hatte. Der Sith (Xixor) war nun durch die Tür geschritten und Macen konzentrierte sich auf den Kampf der nun unausweichlich vor raus stand. Eine Zeit starten beide sich an er fühlte den Hass des anderen er selber war ruhig und gelassen er nahm Kampfhaltung an und lies das Licht durch sich strömen.

"Was bringt dir die dunkle Seite, denkst du sie macht dich Stärker? Lächerlich Dunkelheit macht einen nur blind für das wahre!"

Er verabscheute die dunkel Seite, er wollte alles daran setzten das sie an Macht verlor in der gesamten Galaxis. Dann folgte der erste Schlagabtausch der eher zum Aufwärmen war. Macen hatte seinen eigenen Kampfstil, mache Sachen hatte er sich aber auch angeeignete als er auf Eriador Radan und Aredhel mit dem Lichtschwert hatte kämpfen sehen.

Der Kampf zwischen dem Sith und ihm wurde nun schneller und Macen war eher der defensive als der Angreifende Kämpfer. Er trieb Macen in die hören Etagen des Hauses. Macen musste irgendwie Abstand schaffen zwischen dem Sith (Xixor) und sich bringen. Er sah ein Stück der Türe und lies es mit der Macht auf seinen Angreifer zufliegen, der dies aber mit dem Lichtschwert abwehrte, doch das verschaffte Macen Zeit um von den Treppen in das nächste Stockwerk zu kommen. Er hatte noch nie gegen einen anderen Macht sensitiven gekämpft und durch die kurze Atempause konnte er sich wieder sammeln und weiter ins Licht tauchen.

Er war nun vollkommen sicher das er auf der richtigen Seite stand und konnte diese auch mit Überzeugung vertreten und sich dafür einsetzten. Er atmete lange und ruhig aus lies sich von der Macht leiten und konnte gerade noch das Lichtschwert hoch reisen als schon wieder der Sith (Xixor) wieder anfing anzugreifen. Doch dann lies Macen sich ins Licht fallen und lies sich von der Macht leiten, spürte besser und schneller wann der andere angreifen würde, er war nun tiefer mit der Macht verbunden als vorher, den Frieden den er spürte war noch nie so stark gewesen. Dazu trugen auch die Worte von Utopio bei: Die Macht wird unsere Wege leiten, und bei uns sein. Vertraut ihr und glaubt, so werdet ihr errettet werden. Habt Mut!. Seine defensive Haltung wechselte er wie in einem Fluss in Angriff um. Er durfte sich nicht so in die enge treibe lassen. Der andere schien in diesen Kampf nicht mehr so einfache Hiebe wie am Anfang zu benutzten, zumindest kam es Macen am Anfang so vor, sie kamen nun schneller tödlicher, doch Macen wusste das die Macht mit ihm war. Die Klingen prallten mit einem knallen zusammen uns lösten sich Sekunden später wieder um aus einer anderen Richtung anzugreifen. Die Summende Sith Klinge verfehlt Macen nur knapp, er konnte sich noch rechtzeitig ducken und zur Seite rollen.

"Was ist los Sith zu dumm um mich zu treffen oder ist die dunkle Seite wirklich so schwach wie ich es mir immer Gewünscht habe."

Er grinste den Sith hämischen an, dieser schien langsam ein wenig Zornig zu werden. Macen griff nun an und lies die Blaue Klinge seines Lichtschwertes von unten nach oben sausen, doch die Klinge wurde rechtzeitig vom Sith aufgehalten. Die Blaue Klinge wurde von Macen eleganter Präziser und schneller geführt. Die Kämpfe auf Eriador hatten sich als Gutes Training im Umgang mit dm Lichtschwert erwiesen. Er war dankbar dafür das man ihm das wissen der Jedi so gut in der Praxis gezeigt hatte und er hoffte das sich daran nicht viel ändern würde, wenn sie das alles überstehen sollten.

Das Haus in dem sie sich befanden hatte nur Zwei Stockwerke. Wenn der Kampf weiter so verlaufen würde, befänden sie sich bald auf den Dach und dort würde es keinen weg geben genug Abstand zu bekommen um wären der Pausen die sich auftaten nach den Schlagabtäuschen zu Atem zu kommen. Dann sah er es eine Letzte Chance ein letztes mal eine etwas längere pause in den Kampf zu bekommen. Er sammelte seine Kräfte und sprang durch ein Loch in der Decke in das Oberste Stockwerk, bevor der Sith (Xixor), das erfasste lies Macen einen Schweren Schrank drauf fallen der mitten im Raum war. Jetzt musst der andere wohl oder übel die Treppen nutzten das würde sicher nicht lange dauern aber ihm genug Zeit geben sich vollkommen auf den weiteren Verlauf zu Konzentrieren und sich möglich Moves ausdenken die ihm zu Sieg helfen sollten. Doch bei einem so heruntergekommen den Haus wusste man nicht was noch stabil war und was einem zur Tödlichen falle werden konnte.

"Tod gibt es nicht, die Macht gibt es."

Flüsterte Macen zu sich selbst, denn falls er versagen sollte wusste er das es die Macht noch gab. Aber er würde nicht Versagen er musste dies hier überstehen. Keine Selbstzweifel haben, den das würde der Sith (Xixor) sich sicher zu nutzen machen um ihn an seinem Glauben zu schwächen doch das würde er nicht zu lassen. Als die Tür zu der Etage aufsprang kam auch schon der Feind hindurch. Macen sagte nur noch eines leise zu sich selbst, sodass der Sith es nicht hören konnte.

Möge die Macht mit uns sein.

Dann ging prallten die Klingen wieder gegeneinander und beide Kämpften hart.


|| Malastare - der große Marktplatz - Haus || - Macen, Xixor, unten auf dem Platz, Sinaan, Utopio, Andras, Aredhel, Radan, Camie, Alisah,
 
|| Malastare • der große Marktplatz || • Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Macen, Aredhel, Ulera & Sith

Radan sah zu Utopio der sich mehr mit Camie zu beschäftigen schien als mit dem Lichtschwert dessen klinge sich an seinem Hals befand. Radan wandte sich ebenfalls zu Camie um. Es kam ein nicken von ihrer Seite. Sie gab den Befehl. radan durfte zuschlagen. Doch er würde Utopio noch mehr nehmen als die Gewissheit eines überläufers. Radan hielt das Schwert dicht bei sich. Er deaktivierte die Rote Klinge. Sein Umhang wehte weiter im Wind. Auch das oberteil seiner Jedi-Tunika machte ihm zu schaffen. Die Kapuze seines Umhanges die er nun trug störte sehr. Utopio hatte vielleicht recht. Macen auch. Er kämpfte auch für seinen Planeten. bei den Sith würde er ihn wohl behalten können. Er kämpfte für Eriador. radan musste zugeben das dieser Planet mit der Hilfe der Sith stärker und mächtiger werden konnte als jemals zuvor. Radan kämpfte aber auch als Prinz jener Welt um sein königtum. Konnte er den beides sein. Würde der Imperator das akzeptieren. Radan zweifelte in diesem Punkt. Sein Hass machte ihn noch mächtiger. Doch Radans Hass richtete sich vor allem gegen ihn selbst. Radan lächelte. Wenn er es richtig sah würde der übertritt zu den Sith einem vollkommen Sieg. Was wollte er schon mehr.Sieg war Sieg und er würde sich nicht mehr für seinen Hass schämen müssen. Mehr als dreißig jahre waren es her das radan gegen den Wolf auf Eriador kämpfte. Jetzt wie damals, ist es keine Furcht die Radan verspürte. Jetzt wie damals war es eine Prüfung. Eine Prüfung die ihm sein leben kosten konnte.

Er spürte nur die Ratlosigkeit und die schärfer werdenden Sinne. Radan blickte einen Moment zum Himmel. Er brauchte einen Plan. Er wollte Utopio viel mehr nehmen als nur das Leben. Er wollte ihm Enttäuschung beibringen. ihm glauben lassen das er der große Radan sich geirrt hatte. Das er sich wieder eingliedern lassen konnte. Radan suchte nach einer Möglichkeit dazu. Er verbarg seine Gefühle hinter einer Mauer. Der Wind Strich sanft über Radans Brust und seinen Hals. Vögel beklagten sich über das kommende. radan wusste das sie sich an den Leichen laben würden. In seinem rücken hatte Radan den Atem der Sith. Er wusste das sie bereit waren für die Sache für die Sith zu sterben. Jeder einzelne würde wenn nötig sein leben geben, wenn sie dadurch den Jedi-Orden vernichten konnten. Jeder einzelne, das glaubte Radan zumindest. Radan öffnete den Verschluss seines Ulmhanges. Der Umhang beengte ihn. Er nahm ihn die Sicht auf die wesentlichen Dinge. Fast lautlos glitt der Umhang zu Boden. Radan machte sich an dem Verschluss zu fassten der sein oberteil verschloss. Das Oberteil der Tunika war schwer. Auch sie glitt lautlos zu Boden. Radans Blick war getrübt. Er richtete das Schwert auf Sinaan. Wenn er nicht überleben würde so musste radan noch eins loswerden damit dieser Plan klappte und die Jedi sich Hoffnung machten.

"Du da, Sinaan.Mögest du ewig leben und dein Ziel immer vor Augen haben."

Sagte radan und er war darüber erschreckt wie wahr es klang. Als meinte er diese Worte ehrlich. Radan wusste natürlich das es nicht so war. Alles war teil dieses großen Plans. Des Plans der den Jedis noch mehr kosten würde als ihr jämmerliches Leben. So stand radan da. Ohne Umhang oder etwas ab den Gürtel zu tragen. Seine Brust zeigte Muskeln, die von vielen Kämpfen herührten. Er war Sportlich. Stolz sah radan in utopios Richtung, dann ließ er ohne ein Wort sein Schwert fallen. Er hoffte das die Jedi auf seine Finte reinfielen. Er hoffte jedoch das die Sith ihn durchschauten. Radan ließ das Schwert los und es ging zu Boden. Es landete direkt neben radans Tunika. Er senkte den Blick und warf sich selbst auf die Knie. Er warf sich den jedi zu Füßen. Er wollte ihnen zeigen das sie gewonnen hatten. Zumindest für einen Moment. Sachte stürzte er sich an dem Stein ab und sah auf den Boden. Er errinnerte sich an Sarah. Eine letzte Erinnerung an ihre Liebe. Daran wie sie gewesen war. Wie er sie geküsst hatte. Diese Erinnerung war so intensiv, das radan die Augen schließen musste. Einen kurzen Moment. Als er die AUgen wieder öffnete, sah er nicht auf.

"Camie"

Er schrie den Namen des einzigen Siths der ihn ein Begriff war. Jenes Sith der nun aufpassen sollte. Der schrei war fast ein Dankeschön, dafür das ihm die Augen geöffnet wurden. radan sprang auf. Er holte sich das Lichtschwert mit der Macht. Er machte einen Schritt nach vorne. Radan wusste das seine Falle zumindest ansatzweise funktioniert hatte. Alles was er tat hatte einen Sinn. Sein Umhang,beengte ihn er nahm ihm die Sicht, für das wesentliche. radan brauchte gute Augen. Seine Tunika war schwer, sie nahm den Krieger das Gleichgewicht und radan wusste das sein Ziel diesen Kampf durchaus in die Länge ziehen würde. So rannte er die letzten zwei Schritte los. Er griff an. Er schlug mit dem Schwert auf Utopio ein und ver suchte ihn fast zeitgleich einen tritt zu verpassen.

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Oh man diese Jedi! Die Laberten und laberten. Besonders der, der sich Camie zugewandt hatte. Was ging es den an wie es Camie ging! Am liebsten hätte Alisah ihn an gefaucht er solle ihre Tante in ruhe lassen und nicht solche Sprüche machen. Aber Camie wusste sich ihrer Haut selbst zu wehren und dann nicht nur mit dem Lichtschwert.
Auch der Fremde, den Camie wohl wirklich bekehrt zu haben schien, kümmerte sich um einen der Jedi. So stand Alisah nun vor dem komischen Weißhaarigen (Sinaan), der gerade, während er seine Klinge zündete, behauptete, das niemand von ihnen kämpfen wollte.


Das sieht man dir auch echt an, das de nich kämpfen willst.

Meinte Alisah mit einem zynischen Blick auf die grüne Klinge. Und dann, mit gespielt aufgerissenen Augen blickte sie sich um.

Waaas? Freunde? Wo denn? Ich seh nur nen Haufen dreckiger Jedi! Die drauf hoffen, das jemand auf ihre Sprüche rein fällt!
Freunde? Ich kenne deine Sorte Freunde! Freunde die dir andauernd sagen das du das nicht darfst, jenes nicht sollst und dieses schon mal ganz und gar nicht machen kannst weil es dich auf die ach soooo böse dunkle Seite führt?
Pha! Das ich net lach!
Wenn de se nich im Stich lassen willst, dann los! Komm! Kämpft doch mit mir! Ich bin nur eine kleine Adeptin. Die wird doch jemand, der wie du dem ?wahren? Weg der Macht folg, noch besiegen können!


Andeutungsweise lies sie ihre Klinge in seine Richtung sausen und wartete dann was er weiter vor hatte. Würde er auf ihre Provokation reagieren? Doch noch bevor ihr Gegenüber reagierne konnte hörte Alisah wie jemand, nein nicht Jemand sondern der Fremde (Radan), Camies Namen schrie. Wieso? Kurz abgelent blickte Alisah sich um, allerdings durfte sie ihre Aufmerksamkeit auch nicht zu sehr von dem Jedi (Sinaan) lösen, den sie gerade provoziert hatte und wenn sie nicht alles täuchste war der gehörte Schrei auch nicht ausgestoßen worden weil etwas mit Camie war.

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Lange Zeit sah Xixor teilnahmslos zu, wie die Jedi einen Kampf der Worte gegen Radan führten, damit aber nichts erreichten. Der abtrünnige Jedi hatte nun seinen Weg gewählt, was die anderen einfach nicht glauben konnten oder wollten. Wie erbärmlich musste der Jedi-Orden sein, wenn man 1. einen Mann an die dunkle Seite verliert und 2. das Problem mit Worten beheben will. Hier musste man das Lichtschwert sprechen lassen, dies wusste Xixor schon von Anfang an! Allerdings wusste der Sith auch, dass sich die Jedi ihre Worte wohl überlegten, bevor sie sie aussprachen - ein falscher Ton und sie hatten einen Todfeind bis an ihr Lebensende! Nein, diesem Abschaum durfte es nicht gelingen, ihren Gefährten erneut zu bekehren und schon gar nicht...

"Wer zur Hölle?"

Ein scheinbar todesmutiger Padawan (Macen) wollte dem Abtrünnigen anscheinend näher kommen und ihn von seinen Ansichten überzeugen... dann sollte dieser Narr auch die Meinung des Sith-Schülers zu spüren bekommen!

"Dieser Jedi ist mein!"

Diese Worte flüsterte Xixor so laut, dass nur Camie es hören konnte und starrte den Jedi an. Die mechanischen Finger des Adepten schoben sich zusammen und eine kräftige Machtansammlung strömte dem Padawan entgegen. Dieser krachte mit voller Wucht durch die Tür, so dass zahllose Splitter im inneren des rustikalen Gebäudes verteilt wurden. Ein langer roter Plasmastrahl schoss aus dem Griff des Schwertes, das ihm Lady Aren vor dem Einsatz mitgegeben hatte. Xixor würde es ihr wiedergeben... und dazu einen abgesäbelten Kopf des Padawans, der nun auch sein Lichtschwert entzündete. Der Mann versuchte anscheinend seine Furcht zu vergessen und an seinem Frieden festzuhalten um nicht dem Hass zu verfallen. Der Cyborg lief zornerfüllt durch die Tür und stiess die letzten Reste der Tür mit seinem Körper weg, ohne dass er sich darum bemühte. Nein, an Kleinigkeiten war im Moment nicht zu denken. Es gab nur eines: einen Feind. Ein Jedi, der gerade die Kampfhaltung angenommen hatte und an die Macht des Lichts glaubt, um den Kampf zu bestreiten.

"Was bringt dir die dunkle Seite, denkst du sie macht dich Stärker? Lächerlich Dunkelheit macht einen nur blind für das wahre!"

Pah! Wusste dieser jämmerliche Jedi überhaupt wovon er redete? Wusste er, wie viel Macht einem der Zorn verleiht? Wusste er wie sich Hass auf die Kondition im Schwertkampf auswirkt? Nein, natürlich nicht! Dieser Mann hatte sich auf die falsche Seite gestellt und dies wird ihm unmissverständlich klar werden.

"Worte... sie bewirken nichts, Jedi! Worte können einem Angst machen. Worte können Menschen zum lachen bringen. Worte sind sogar in der Lage zu verletzen, doch töten... töten können sie nicht! Und deshalb wirst du scheitern!"

Mit Hass im Hirn und Adrenalin im Blut holte der Halbmensch zum Schlag aus. Sein Gegner parierte und versuchte die Abwehr des Sith mit einem Konter zu durchdringen. Das blaue Schwert stiess auf die rote Klinge und federte ab, während deren Führer gegen die Wand torkelte. Der Adept stiess zu und stiess seine Kling in das Gestein des Gebäudes, der Padawan schlug zu, hatte aber nicht damit gerechnet, dass der Halbmensch seine Nahkampfkünste einsetzt. Ein Fasthieb unterdrückte die Absicht des Feindes und verschaffte dem Adeptedn die nötige Zeit, das Lichtschwert aus der Steinwand zu ziehen. Dann flog ihm ein Stück der Türe entgegen, welches sich aber gegen das rote Laserschwert stiess und verschwand. Wieder wandte sich Xixor zu seinem Gegner, musste aber feststellen, dass dieser in die oberen Etagen entflüchtet war. Die nächste Sequenz des Kampfes war nun vielversprechend für den Jedi, da dieser in seinem Glauben bekräftigt wurde. Doch Xixor hatte noch immer den unsterblichen Hass in sich, der ihn jeden kommenden Schlag parieren lies, ihm aber keine Zeit für den Angriff verschaffte. Nach einem erfolglosen Angriff entstand ein kleiner Abstand und der Jedi öffnete seine Mund:

"Was ist los Sith zu dumm um mich zu treffen oder ist die dunkle Seite wirklich so schwach wie ich es mir immer Gewünscht habe."

Die Gedanken des Halbmenschen häuften sich mit Hass und Wut, was man in seinen Worten deutlich hören konnte:

"Hat dir deine Mama denn nicht beigebracht, dass Aroganz tödlich ist?"

Ein gut positionierter Schlag aus der Seite des Sith zwang den Jedi zu einer Abwehr, der danach durch die Decke jagte und einen schweren Kasten auf die Einbruchstelle warf. Pah! Dann würde er halt oben hinaufkommen! Ja, der Adept sah darin kein grosses Problem, doch er hatte auch nicht vor, seinen Gegner zu unterschätzen. Wenn er dies tun würde, könnte der Cyborg gerade so gut sein eigenes Grab schaufeln. Jeder Schritt auf den Treppenstufen machte den Sith wütender und stärkte seine Überzeugung zur dunklen Seite: er würde diesen Narr pulverisieren und wenn sie beide draufgehen würden! Der rechte Fuss setzte auf die zweite Etage auf und liess den Boden knarren, da das Gebäude einen sehr schlechten Architekten gehabt hatte. Die Tür wurde eingetreten und der schwarz umhüllte Killer sichtete seine verhasste Beute. Er würde ihm keine Chance lassen und umgekehrt würde es auch nicht verlaufen, dafür würde schon gesorgt sein!

Ein langer Klingenkampf entbrannte, der den Schweiss beider Personen im Raum herumspritzen liess und feine Flecken auf dem Boden bildete. Dann erklang ein furchtbares Geräusch... ein todbringendes Geräusch, das von unten kam. Der Boden litt unter der Last des Schrankes und nach dem, was Utopio abgezogen hatte (was die Beiden aber nicht wissen) zersprang der Boden, so dass beide Kämpfer vom 2. Stock auf das Dach gelangen mussten. Da der Raum zwei Fenster hatte war es leider beiden vergönnt, sich auf dem Dach zu begegnen. Xixor starrte hasserfüllt ins Leere und sah, wie der Padawan emporkletterte. Die Grundmauern wackelten leicht.

"Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hast du das Zeil mich zu vernichten... da bleibt doch die Frage, warum du dir auch gleich selbst den Hals brechen willst, oder?"

Wieder sahen sich beide abschätzig an und kreutzen gekonnt ihre Klingen. Es schien, als ob beide Kämpfer etwa das selbe Niveau hatten, daher schien sich der Kampf bis in die Ewigkeit hinzuziehen. Immer wieder wechselten sich die Favoriten ab: mal stiess Xixor ein paar Ziegel die Fassade hinab, weil er zu dicht an den Rand gedrängt wurde, mal hatte Macen den Nachteil. Dieser monotone Kampf zog sich hin, bis der Sith von seinen Nahkampftechnicken gebrauch machte und den Feind zu Boden warf. Der Padawan richtete sich aber wieder auf und kämpfte umso erbitterter um den Sieg und die Ehre.

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