Mon Calamari (Calamari-System)

-Mon Cal, irgendwo mit Copper-


Auch für ihn hieß es wieder an die Arbeit gehen. Noch dazu galt für ihn dasselbe, auch er hatte eine neue Aufgabe. Sie selbst baute schon ein wenig Nervosität auf, eine Seltenheit bei ihr, denn eigentlich brachte sie selten etwas aus der Ruhe. Doch sie hatte einen neuen Lebensabschnitt vor sich, da konnte sie sich solch eine Emotion mal erlauben.

"Ja gerne aber nur ganz kurz. So langsam sollte ich mich bei meinen Vorgesetzten melden."

Noch ein wenig Zeit stand ja zur Verfügung. Vor allem die Ablenkung tat gut aber sie durfte nicht zur Gewohnheit werden. Zeit schinden gehörte ja doch nicht zu ihren Eigenschaften.

"Aber auf eine Schlägerei kann ich gerne verzichten. Abgesehen davon...es wäre den Anderen unfair, wenn ich mitmischen würde."

Alleine der Gedanke gefiel ihr nicht in eine Schlägerei verwickelt zu werden. Auch wenn es mit dem austoben was hatte aber sie wäre überlegen. Der Gedanke hatte es zwar insich, nur konnte sie sich so einen Ausrutscher nicht leisten. Die Silberhaarige hatte versprochen "brav" zu sein.

"Ich kann Dir ja mal ein paar Lichtschwertübungen zeigen. Nur für eine Schlägerei, missbrauche ich es sicher nicht."

Sie merkte sehr wohl seine Neugierde, wo sie ein wenig schmunzeln musste. Allerdings hatte sie gegen sinnlose Prügeleien sowieso was. Da musste sie an die Games denken, daß eigentlich auch recht sinnlos war aber den Sith störte solch eine Freizeitbeschäftigung kaum.

"Da sind wohl Deine künftigen Mitstreiter oder?"

Nachdem sie wieder im Hangar landeten, gingen sie gleich weiter in die Kantine. Dort hatten sich tatsächlich ein paar auf einen der grossen Tische breit gemacht. Sie selbst bedachte die Gruppe recht skeptisch und ließ Copper den Vortritt.


-Mon Cal, Flottenhauptquartier, Kantine mit Copper, Ford und Co.-
 
[[Mon Calamari - NR Flotten-HQ - Hauptkomplex - Hangar] Piloten und Personal

Luger stellte sich rechts neben Ford und beobachtete mit verschränkten Armen wie eine ganze Ladung Piloten einen Transporter verließ.
Links neben dem Colonel stand plötzlich die junge Frau (Abvia) aus der Kantine. Als erstes kam eine Frau mit blonden Haaren (Mjrn) aus dem Transporter und baute sich, noch mehr als die Anderen, vor dem Colonel auf nachdem die Sache mit der Ehrenbezeigung gelaufen war.
Dann sagte sie etwas von "... wäre lieber selbst geflogen..." was Luger unweigerlich Grinsen ließ.
Irgendwie kam es ihm gerade so vor als würden gute Piloten automatisch aufmüpfig und draufgängerisch rüberkommen. Die ganze Meute stand fast schon hochnäsig da und begutachtete den Hangar.

Aber Luger gefiel das, so wie es aussieht würden
es in dieser Staffel wohl fast schon corellianische Verhältnisse werden.

"Fühlt man sich ja fast wie daheim..." murmelte Luger laut genug, dass Ford es hören musste. Aber dieser schien Lugers Kommentar zu ignorieren. Der Colonel hielt noch die üblichen Reden und Luger erfuhr, dass er mit einem gewissen Simmons sein Zimmer teilen würde. Das machte Luger nichts aus, solange Simmons nicht eine weinerliche Heulsuse war. Aber Luger hatte garnicht genug Zeit darüber nachzu denken als Colonel Ford plötzliche sagte, dass in der Staffel neben ihm auch sicher noch ein gewisser Major Fiax sein würde.
Als Luger das hörte entfuhr er ihm:
"Copper Fiax?!" Einen Augenblick blickten ihn alle Anwärter entgeistert an. Der Colonel grinste ihn nur kurz an und redete weiter.

Das, brachte Luger echt ein bisschen aus dem Konzept. Aber "Fiax" war ja schließlich auch nur ein Name. Sicherlich gab es hier einen Major Fiax. Aber bestimmt nicht einen Major Copperblade Fiax, denn der sollte nämlich tot sein. So hatte man es ihnen erzählt.
Luger schüttelte den Gedanken ab und beschloss erstmal Richtung Quartier A30 zu gehen.

Da er wirklich keinen blassen Schimmer hatte wo sich Quartier A30 befand schloss er sich unaufällig und vor sich hinpfeifend der Gruppe von anderen Piloten an die zu den Zimmern A31 und 32 unterwegs waren. Simmons würde er schon dort treffen.


[[Mon Calamari - NR Flotten-HQ - Hauptkomplex - Hangar] Piloten und Personal
 
[ Mon Cal - Flottenhauptquartier - Hangar ] Phelia und Copper

Copper freute sich natürlich über das Angebot des Silberschopfes ihm ein paar Tricks zu zeigen.

"Sehr gern ... ich hab sogar noch ein Vibroschwert von meiner Zeit als Night Raven, doch meine Ausbildung in dem Ding ist schon recht lange her."

Schließlich begleitete Phelia den Major noch in die Kantine und Copper machte sich in Gedanken eine Notiz: Beitritt in die NR-Flotte = gute Entscheidung. Recht gut gelaunt erblickte er dann Ford und schritt mit der Ex-Sith im Schlepptau auf ihn zu. Zwei weitere Piloten hatten bereits an dem selben Tisch Platz genommen.

"Guten Abend die Herren."

Begrüßte er die drei und gab Sanders (NSC) und O'lak (NSC) die Hand.

"Ich bin Major Fiax und das hier ist Phelia D'ragon. Sie ist leider keine Pilotenanwärterin, aber ich hoffe sie stört es nicht, dass sie noch so freundlich war mich zu begleiten."

Er deutete dabei auf Phelia und lächelte ihr bei dem Wort "leider" zu. Der Major wäre sehr gespannt gewesen was die Jedi dazu gesagt hätten. Kurz hatte er auch überlegt Phelia als seine Leibwächterin vorzustellen, ließ es aber dann sein, da er sich vorgenommen hatte sich mit seinen Albernheiten zurück zu halten.
Schließlich setzten sich die zwei zu den Piloten und bestellten etwas zu trinken. Copper gönnte sich nun einen alkoholischen Cocktail und bot auch Phelia an sich von ihm einladen zu lassen.


"Hab ich was besonderes verpasst Ford?"

fragte er recht unbefangen, um wieder ein Gespräch anzukurbeln.

"Wie ist den das Sabbaccspiel ausgegangen?"

[ Mon Cal - Flottenhauptquartier - Kantina ] Phelia, Ford, Sanders (NSC), O'lak (NSC) und Copper
 
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[ Mon Cal - Flottenhauptquartier - Kantina ] Ford, Sanders (NSC), O'lak (NSC)

Damit wäre das erste Thema vorerst erledigt, wenn es um den Wissensdurst der Anwärter ging, welche unbedingt wissen wollten wie die Tests aussahen. Wo sollte hierbei noch der Spaß für ihn und Copper sein, wenn er schon jetzt alles verriet. Zum anderen allerdings und dies war Ford sehr viel wichtiger, wollte er, dass die Anwärter ohne jegliche Ahnung in die Prüfungen gingen um zu beweisen wie gut sie wirklich waren. Aber nicht nur deshalb. Er wollte auch sehen wie ihre Reaktion war. Geduld war eine Tugend und selbst Piloten mussten diese Eigenschaft aufweisen, auch wenn es schwer viel. Ford sah von dem Twi’lek zu dem Menschen und wieder zurück. Beide Männer waren durchaus neugierig verbargen es aber. Sie würden abwarten. Der Corellianer tippte leicht mit einem Finger auf den Tisch und lächelte dabei. Einen kurzen Moment später erschien Copper in Begleitung von Phelia.

Copper, na wie es aussieht habt ihr zwei einen schönen Abend gehabt. Miss D’ragon, es freut mich sie wieder zu sehen. Setzen sie sich.“

Ford lächelte die Dame an, die sich neben seinen Freund setzte. Die beiden gaben ein hübsches Pärchen ab, wie Ford fand. Aber ob es für eine Beziehung reichte war schwer zu sagen. Sein Freund würde in nächster Zeit zu beschäftigt sein um sich ablenken zu lassen. Selbst von solch einer Schönheit wie Phelia. Wäre sie eine Anwärterin würde es anders aussehen, aber für einen Piloten war es nicht einfach seine Freundin wo anders zu wissen und auch umgekehrt war es selten der Fall, dass eine Frau dabei mitmachte. Die Gefahr, dass ihr Fliegerass eine Affäre startete war extrem groß. Wenn nicht sogar riesig. Aber Copper würde schon einen Weg finden, sollte er mit dem Silberschopf eine Beziehung eingehen.

„Wenn ich die beiden Herrschaften vorstellen darf. Sub-Lt. O’lak und Sub-Lt. Sanders. Ich glaube Copper du könntest Sanders noch kennen aus der alten Zeit. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es wäre möglich. Ob du was verpasst hast? Gute frage lass mal nachdenken. Außer dass ich Piloten begrüßt und ihnen ihre Quartiere zugeteilt habe eigentlich nichts. Ach ja stimmt, jetzt wo du es erwähnst. Das Sabaccspiel!“

Ford grinste leicht, verbarg aber die Freude in seinem Gesicht, dass er an diesem Abend mehr abgeräumt hatte als bei seinem letzten streich. Schließlich kam es auf die Spieler an. Manche waren nicht ganz so großzügig wie andere.

„Wenn ich mich recht entsinne hast du mich aufgefordert ihnen nicht auch die Unterwäsche zu stehlen. Ich glaube bei einem von ihnen ist es mir gelungen.“ Diesmal lachte Ford laut und schüttelte dann den Kopf. „Um dich zu beruhigen, nein jeder trägt seine Kleidung aber sie sind um einige Tausend Kredits ärmer. So schnell werden die Jungs wohl nicht mehr mit mir spielen wollen.“

Fords Lächeln blieb bestehen, während O’lack und Sanders ihn genau betrachteten. Für Macen war es nichts Ungewöhnliches zu hören dass Jakob seine Sabaccspiele zum größten Teil gewann aber für den Twi’lek musste es interessant sein, den dessen Augen ruhten auf seinem Vorgesetzten sollte er die Prüfungen bestehen und in die Einheit kommen.

„Wahrlich Jakob, du und Sabacc. Ich glaube bei der nächsten Partie bin ich dabei. Schon ein Weilchen her, dass wir gegeneinander gespielt haben.“

Ford blickte Sanders an und nickte. Es war allerdings schon eine Weile her, dass sie gemeinsam gespielt hatten. Aber für den Augenblick hatte er keine Lust und so langsam wurde seine Kehle trocken.

„Wie sieht es mit etwas zu trinken aus? Ich für meinen Teil jedenfalls hätte gern einen Drink. Bestellungen an mich.“ Damit zwinkerte er Copper zu und verkniff sich ein Grinsen. O’lak und Sanders waren dabei, was Ford sich fast gedacht hatte. Der Corellianer bestellt für den Nichtmenschen Lum für sich und Sanders Corellianische Bier und für die anderen beiden was dieses gern wollten. Der Kellnerdroide verschwand mit der Bestellung und ließ die Gruppe allein zurück.

„Mal sehen wann der Rest unsere Anwärter hier auftaucht oder ob sie sich schlafen legen.“ Ford legte den Kopf leicht schräg, sah dann Phel an, die recht ruhig war und lächelte. „Verzeihen sie Miss D’ragon. Die Sitten der Piloten sind ein wenig eigen. Sagen sie, da sie sich hier aufhalten, wenn auch nicht als Pilotin, dann vielleicht als Offizier der Republik?“

Er machte eine kurze Pause. Die hübsche Frau konnte nicht völlig ohne Grund hier auf Mon Cal sein und schon gar nicht in einem solchen Trakt. Für eine Jedi, wenn sie den eine war, wobei Ford wusste, dass ein Lichtschwert nicht viel bedeuten musste. „Wenn ich fragen darf, Miss D’ragon, als ich ihr Lichtschwert schon vorhin sah, war mir klar, dass sie etwas Besonderes sind. Falls sie trotz allem den Piloten beitreten möchten sind sie herzlich Willkommen. Ich glaube Copper wäre begeistert.“ Ein kurzes Viel sagendes Lächeln umspielte seine Lippen, dann sah er zu seinem alten Freund hinüber.

Ehe jemand von ihnen noch etwas sagen konnte kam der Kellnerdroide zurück und servierte die Getränke, ehe er wieder verschwant und die Gruppe allein ließ. „Also auf die Republik und die Neuentstehung dieser Staffel.“ Ford hob sein Glas, grinste breit während der Rest es ihm gleich tat, dann stießen sie an.

[ Mon Cal - Flottenhauptquartier - Kantina ] Ford, Sanders (NSC), O'lak (NSC), Copper & Phelia
 
Mon Cal/ City/ Flotten HQ/ Hangar/ George, Ford, der ganze restliche Haufen

Der Lieutnant Colonel hielt eine kurze Rede und fragte, wie uns die Reise gefallen hatte. Eine der Damen, die er in der Cantina kennengelernt hatte, gab eine schnippische Antwort worauf der ganze Haufen zu lachen anfing. Doch Ford ließ sich dadurch nicht lange aufhalten und verlaß gleich die Raumaufteilung und kündigte schon vorneherein an, dass es keine gemischten Zimmer gab. Dadurch handelte er sich Pfiffe und enttäuschte Rufe ein, welche er jedoch ignorierte und begann die Aufteilungen vorzulesen. George würde mit einem gewissen Sub-Lieutnant Farell einquartiert werden und zwar in Zimmer A30.
George blickte sich um. Er hatte diesen Namen noch nie gehört, aber vielleicht kannte sein zukünftiger Zimmerkamerad ihn und lächelte ihm gerade zu oder deutete abfällig in seine Richtung, je nachdem ob es ein guter oder ein weniger guter Freund war. Doch dem war nicht so. "Naja, schlimmer als meine letzten Zimmerkameraden kann er nicht sein", dachte er sich und erinnerte sich an die beiden Plaudertaschen zurück.
Lieutnant-Colonel Ford beendete seinen Vortrag indem er alle anwies in Uniform im Besprechungsraum B12 um 0900 einzutreffen. Das Wort "Pünktlich" beunruhigte ihn ein wenig.


"Wo es hier zu den Zimmern geht, hat natürlich kein Mensch erwähnt."

Knurrend lief er in einen anderen Gang und betrachtete die Schildchen die neben jeder Tür hingen.

"Dass die Militärs das auch immer so kompliziert machen müssen!"

Er fluchte noch ein wenig weiter während er die Inschriften auf den Schildchen entzifferte. Es gab Räume mit Cs, mit Ds, mit Es, die Toiletten und Duschräume hatte er auch schon gefunden, nur nicht die Quartiere! Er hätte sich an jemanden Heften sollen, der den Weg kannte, aber George hatte es natürlich verpennt.
Nach weiteren fünf Minuten suche gab er sich geschlagen und fragte einen Offizier so höflich wie er konnte nach dem Weg. Weitere fünf Minuten später stand er endlich vor Zimmer A30. Er öffnete die Türe und trat ein.
Sein Zimmerkamerade war noch nicht da, was George nicht weiter störte. Er beschlagnahmte einen Spint und ein Bett und räumte sein weniges Hab und Gut aus seinem Seesack.


Mon Cal/ City/ Flotten HQ/ Quartier A30/ George
 
[ Mon Calamari | Orbit | Shuttle | Passagierraum | allein ]

Mit geringer Geschwindigkeit entfernte sich ein kleines Shuttle von der “Sunrise Over Coruscant”. Das Ziel war der Kreuzer “Legend of Republic”, der ebenfalls eine wartende Position im Orbit von Mon Calamari eingenommen hatte. Im Inneren der Fähre saß Cmdr. Navara Ven und überflog zum wiederholten Mal die Nachricht, die er am Vortag erhalten hatte, auf seinem Display. Mit Spannung fieberte er der Besprechung entgegen. Endlich kam er seinem Traum, siegreich aus einem Kampf gegen imperiale Truppen zu gehen, näher.

Einer der beiden Lekku von Navara zuckte leicht und verriet damit die innere Anspannung. Er stand auf. Bewegung half ihm immer um die Nervosität zu bekämpfen. Behutsam nahm er den tätowierten Gehirnfortsatz und legte ihn über die andere Schulter. Ihm war bewusst, dass nur wenige Wesen in der Galaxie sich mit der Mimik und Gestik der Bewohner von Ryloth auskannten. Dennoch war es sein eigener Stolz der diese Sache kaschieren wollte. Es passte einfach nicht zu einem Flottenoffizier der Neuen Republik, so jedenfalls waren die Vorstellungen des Twi’lek-Kriegers.

“Sir, die “Legend of Republic” erreichen wir in wenigen Minuten”, informierte ihn plötzlich der Co-Pilot. “Damit liegen wir gut in der Zeit.”

Navara nickte dem Piloten zu. Endlich konnte sich seine Mannschaft nützlich machen. Er schmeckte eine kommende Schlacht in der Luft. Ein Lächeln zeigte sich für wenige Sekunden auf dem ernsten Gesicht des republikanischen Kommandanten. Der Twi’lek setzte sich wieder auf seinen Sitz und übte sich in Geduld. Hier und da zupfte er an seiner Uniform. Für die Besprechung hatte sich der Offizier nicht extra die Galauniform oder ähnliches angezogen.

Das Shuttle näherte sich Kilometer für Kilometer dem Kreuzer. Langsam wurde die Leistung der Triebwerke ab geschalten und dafür mehrere Repulsatoren als Unterstützung eingeschalten. Für die Fähre hatte man in dem weitläufigen Hangar schon etwas Platz gemacht. Die Piloten leisteten gute Arbeit bei der Landung, denn Navara konnte nur leichte Erschütterungen spüren. Man hatte es wirklich geschafft diese Sache auf ein Minimum zu reduzieren.

“Ich danke Ihnen für den Flug”, sagte der Twi’lek. “Die Besprechung wird etwas Zeit in Anspruch nehmen, aber danach hätten sie beide etwas Freizeit verdient.”

Bei diesem Angebot mussten die beiden Piloten, beides Menschen, lächeln. Jedoch blieb nicht genügend Zeit zum Scherzen. Wahrscheinlich wartete man schon auf Navara um dann mit der Besprechung zu beginnen. Mit einem Zischen öffnete sich die Luke und die Rampe für langsam nach unten. Noch einmal holte der Kommandant tief Luft und machte sich dann auf den Weg.


[ Mon Calamari | Orbit | RSD “Legend of Republic” | Hangar | mit Mechanikern, ein paar Piloten ]
 
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[Mon Calamarie - Flotten HQ - Hauptkomplex - Quartierebene]Andere

Luger hatte die, denen er zu seinem Quartier folgen wollte, längst verloren und irrte in dem Labhyrint aus Zahlen und Gängen umher. Er fühlte sich in der Menge der Gänge gestrandet. Und irgendwie kam er immer wieder in den gleichen Raum, egal wie er ging. Am Ende stand er immer wieder in dieser Lobby, in der ihn die Leute die dort arbeiteten schon dumm anstarrten als er das 6 Mal in die Lobby kam.
Er stand kurz davor zum Schalter zu gehen und nach dem Weg zu fragen. "Pff... ein Mann fragt nicht nach dem Weg." zischte es Luger durch den Kopf und so schritt er ein weiteres Mal in die Quartierebenen.


"A30... A30. Mh... A30..." murmelte er die ganze Zeit vor sich hin während er auf die Tafeln schaute, die die Quartiernumer angaben. Irgendwann kam er an eine Kreuzung an der einige Schilder waren die ihm den Weg zeigen würden. "Quartiere A-1 bis A-40" stand auf einem. Luger atmete auf, er war kurz davor gewesen sich bis zum Auswahlprogramm in dieser Lobby niederzulassen... in die er ohne Zweifel früher oder später wieder hineingekommen wäre.
Schnell war das Zimmer A-30 gefunden und zu seiner Zufriedenheit stellte er fest, dass die Tür offen war. Sein Kamerad war also schon vor ihm eingetroffen.


"War ja auch nicht schwer..." murmelte Luger genervt und drückte den "Öffnen"- Knopf. Mit dem üblichen Zischen glitt die Tür auf und zeigte ein militärisch enges Quartier mit zwei Betten. Er trat hinein und schmiss seine kleine Tasche auf eines der Betten. Anschließend ließ er sich selbst auf das Bett fallen und blieb seufzend darauf liegen. Die Hände hinter dem Kopf verschränkt.

Schließlich bemerkte er wie ein Blick auf ihm zu ruhen kam und er schaute auf. Er blickte in die Augen eines jungen Mannes, der wahrscheinlich sein Kamerad war, und gerade dabei war seinen Spind einzuräumen.

Luger lächelte ihn an.


"Hey, ich bin Luger. Wir beide sind jetzt wohl Zimmerkameraden, was?" er setzte sich im Schneidersitz auf und streckte dem Mann, der allem anschein nach Simmons war, seine Hand entgegen.

[Mon Calamarie - Flotten HQ - Hauptkomplex - Quartierebene- A30]George Simmons
 
| Mon Calamari - Flottenkomplex - Hangar | – Mjrn & Ford && wer sonst noch da ist

Na toll... ein Kommandant der auf rein rethorische und noch weniger ernst gemeinte Fragen antwortete, als das man diese überhaupt beantworten musste. Welcher verdammte Teufel hatte sie geritten, zuzusagen? Aber gut, der Schaden war angerichtet und sie war schon hier. Außerdem konnte sie, Mjrn zweifelte nicht daran, das sie in diese Staffel kommen würde, so endlich wieder vernünftig fliegen. Das ganze Konzept roch nach vordersten Fronteinsätzen. Stress war gut. Stress ließ sie besser fliegen, besser kämpfen. So zuckte sie einfach mit den Schultern auf Fords Worte, sie könne ja gern noch den Hangar besichtigen. Wenn das alles war in seinem Repertoire, dann konnte das ja wirklich heiter werden, murrten ihre Gedanken. Sie brachte selbige jedoch wieder zum verstummen, als der Colonel wieder anfing zu sprechen und damit begann, die Abläuft, oder besser, die Zimmerbelegschaften zu verkünden. Ein Grinsen, das manch einer vielleicht für herabwertend halten könnte, huschte über ihr Gesicht, als Ford verkündete das jene Quartiere nach Geschlechtern getrennt würden. Was war das denn für ein Schwachsinn? Sie waren hier doch beim Militär und nicht in irgendeiner Jugendherberge? Wollte der das auch beibehalten, wenn man dann in den Dienst als Staffel antrat? Selbst bei der Grundausbildung hatte man gerade das nicht getan, damit solche Sachen erst gar nicht nötig wurden. Innerlich die Schultern zuckend hellte sich ihr Gesicht jedoch auf, als man ihr ein Einzelquartier offerierte. Zwar nur weil ihre Zimmergenossin noch nicht eingetroffen war, aber bitte. Dann sollte es eben so sein. Mehr Platz für sie. Allerdings drängte sich die Frage auf, was für eine Zimmergenossin das war, wenn die später hier auflaufen durfte, als alle anderen? Die weißhaarige Pilotin, oder eben blond, wie man wollte und das Licht es möglich machte, schultere ihre Habe nachdem alles gesagt wurde und dampfte aus dem Hangar. Der Blick über die Schulter offenbarte ihr, das nicht sie es war die sich den Hangar anguckte, sondern Ford, der zurück blieb und verloren wirkend herumschlenderte.

Mit einem Grinsen auf den Lippen schüttelte sie den Kopf. Sie war nicht ganz fair, immerhin schien er eigentlich recht in Ordnung zu sein. Aufgeschlossen, ehrlich und zumindest versuchte er Witze zu bringen, die aber noch nach hinten losgingen. Einziges Manko war, das er offenbar ziemlich… verklemmt war. Anders konnte sich die Lieutenant nicht erklären, wie er darauf kam sich für Geschlechtertrennung entschied, statt die Staffel einfach sich selbst zu überlassen. Und als wenn das letzten Endes wirklich etwas bringen würde. Irgendwie bekam man den Zimmerkollegen immer dazu, mal für ein oder zwei Stunden zu verschwinden. Manchmal musste vielleicht ein Teil des Solds herhalten, aber wofür gaben sie ihn sonst schon aus? Dachte sie mit ihren geschmeidigen Schultern zuckend und blieb, da sie keine Ahnung hatte, wo sie war, auf dem Gang stehen. Einmal nach vorn und nach hinten blickend offenbarte sich nichts als der gleiche Anblick.


„Okay.“ Angespannt und um Ruhe bemüht klang das Wort in der Stille, die von näherkommenden Schritten unterbrochen wurde.

„Hey. Sub-Lieutenant! Wo geht’s hier zu den Quartieren für die Anwärter von Fords Auswahlverfahren?“

„Ford, Ma’am?“

„Lieutenant Colonel Ford. Mann. Also?“

Die abwartend gehobene Braue schien den Mann weiter zu verunsichern, aber scheinbar hatte er, dank Standortnaher Einquartierung eine Ahnung, was sie meinte.

„An der nächsten Gangkreuzung links und dann finden sie die Quartiere am Ende des Ganges, Lieutenant.“

Mjrn nickte und machte sich wieder auf den Weg. A31 war ihres. Spartanisch, klein, spärlich eingerichtet. Flottenstandardware eben schmunzelte die Pilotin in sich hinein. Ohnen groß nachzudenken landete ihr Rucksack, gemeinhin auch ‚Seesack’ genannt auf dem Bett das sie nicht für sich beanspruchte. Immerhin konnte sie den da noch immer wegräumen, wenn diese ominöse Zimmergenossin von ihr eintraf und wenn sie vorher eintraf, konnte sie den auch selbst weglegen. Zielstrebig suchte sich die Pilotin zivile Kleidung aus ihrem Fundus zusammen. Immerhin hatten sie ja jetzt Frei. Und so schlüpfte Mjrn in eine hautenge, schwarze Hose, streifte ein weißes, ebenfalls enganliegendes Shirt über und zog die üblichen, robusten Militärstiefel an. Sie mochte die Teile, waren einfach verdammt bequem. Und so trat sie dann den Weg in die Kantine an. Irgendwo hatte Ford ja recht.
Und wenn es außerhalb des Cockpits partout nicht klappen wollte, wie sollte das dann im Cockpit aussehen?

Die Kantine war etwas, das sich irgendwie immer wie automatisiert finden ließ. Wie immer, auf jedem Schiff war das genauso auf dem Stützpunkt der erste Gang den man nach dem beziehen des Quartiers machte. Hier wurde man sogar noch dazu eingeladen, von einem Vorgesetzten. Wäre zu schön wenn er auch zahlen würde. In der Kantine angekommen sah sie sich einen Moment um, entdeckte Ford und ein paar Personen die bei ihm hockten auch recht schnell, doch bevor sie die ansteuerte ging sie einmal quer durch den großen Raum und steuerte die Tür zur Terrasse an. Da war nämlich ein Bereich für die Qualmer unter den Militärs eingerichtet. Und so hatte sie recht schnell eine Zigarette zu Tage gefördert und genoss selbige in vollen ‚Zügen’. Etwa zwei Hände voll Minuten später betrat sie, zufriedengestellt und ruhig wieder die Kantine, dieses Mal direkt auf Ford und seine Gesellschaft(Copper | Phelia | O’lak | Sanders) zu, der sie sich auch ohne Umschweife anschloss. Sie hatte sich ebenfalls ein Glas geholt und platzte beim Anstoßen der anderen ebenfalls dazu.


„Und auf eine gute Jagd!“ Warf sie noch mit ein, ehe sie alle aus ihren Gläsern tranken.

Geschickt griff sie sich einen Stuhl von einem anderen Tisch und stellte ihn an den Tisch dazu, saß nunmehr an eine, Tisch mit ihren baldigen Staffelkameraden. Versagen war für sie einfach noch immer ausgeschlossen. Grinsend blickte sie einen jeden an.


„Lieutenant Mjrn Vjes meldet sich zum Antritt der Freizeit, Sirs.“ Das ging in Richtung von Ford und Copper. Als Flieger kannte man so manches Gesicht und wenn man für die Republik tätig war, dann konnte einem der Major ein begriff sein. Ihr war er das. Bei den anderen handelte es sich, bis auf die silberhaarige Frau(Phelia) um Anwärter die ebenfalls im Hangar gewesen waren. Ob diese Frau mit dem silbernen Haaren ihre Zimmergenossin sein würde? Mjrn schob sie innerlich nach hinten schiebend von sich und kramte andere Gedanken hervor.

„Also… werden wir nur herumsitzen und reden, oder hat noch jemand Lust auf ein paar schnelle Spiele? Oder steht schon eine Abendplanung an, hm?“

| Mon Calamari - Flottenkomplex - Kantine | – Mjrn & Ford + Copper & Phelia && wer sonst noch da ist
 
-Mon Cal, City, Flottenhauptquartier, in der Kantine mit Copper, Ford und noch ganz viele :D -


Skeptisch betrachtete die Silberhaarige die recht bunte Truppe. Dieser Ford, den sie schon vorher gesehen hatte, schien der Kommandeur der Truppe zu sein.

Nachdem man sie vorgestellt hatte, nahm sie gleich neben dem Major Platz. Ihre Augen wanderten dabei immer wieder auf die einzelnen Anwesenden die sich wohl für ein Spiel entschieden hatte. Spieler dieser Art kannte sie zwar aber bei den Sith gab es andere Freizeitbeschäftigungen.


"Danke für das Angebot aber ich fange morgen schon bei meiner künftigen Stelle an und nein, ich bin nichts besonderes."

Wieder bot man ihr einen Platz an, mit der Betonung das es dem Major sicher freuen würde. Sicher, sie wäre nicht abgeneigt gewesen aber sie hatte schon die ganze Ausbildung hinter sich gebracht und zu gesagt. Auch wenn sie nicht verleugnen konnte in der Nähe des Majors zu bleiben.

Nur wieder geschah etwas, das sie gar nicht mochte. Die Anspielung auf ihr Lichtschwert. Man nahm sichtlich an das sie von den Jedi kam. Also wusste es hier außer Copper keiner, bis auf ihre künftigen Vorgesetzten und die Hohen der Republik. Einerseits sehr Amüsant, doch andererseits weniger.

Kurze Zeit später prostet man der Republik zu, sie selbst tat dies nicht. Phelia befand sich zwar darin aber noch konnte sie sich nicht damit identifizieren. Erst musste sie hier alles kennenlernen.


"Ich muß leider schon gehen Copper. Sonst komme ich zu spät zu meinen ersten Dienstbeginn."

Leise flüsterte die ehemalige Sith die Worte ins Ohr vom Major, nachdem sie auf die Uhr geblickt hatte. Langsam wurde es wirklich Zeit, denn sonst kam sie zu spät. Gerne wäre sie noch länger hier geblieben, vor allem beim Major. Die aufkeimenden Gefühle konnte sie nicht mehr unterdrücken, auch wenn sie es gerne gekonnt hätte.


-Mon Cal, City, Flottenhauptquartier, in der Kantine mit Copper, Ford und noch ganz viele :D -
 
[Calamari-System / Mon Calamari / Flottenhauptquartier / Altmin's Büro] Admiral Altmin und Stab

Die Sonne welche durch das große Fenster seines Büros fiel blendete Admiral Altmin und ließ ihn einen Moment von den letzten Berichten aufblicken.

Die Werften Mon Calamari standen kurz vor der Fertigstellung von zwei MC-90 und es war noch immer keine endgültige Entscheidung über ihre Namen gefallen. mehrere Namen standen zur Diskussion, alles großes gute Namen. Aber das war eigentlich gerade nebensächlich. Erst heute Morgen hatte er einen Bericht, des Militärischen Nachrichtendienstes über verstärkte imperiale Flottenbewegungen bei Carida und Bothawui gelesen, und feindliche Flottenbewegungen waren immer Besorgnis erregend. Danach hatte er Rear Admiral Colans Bericht über den ersten größeren Einsatz von Schiffen der Agave-Klasse erhalten. Die ersten vier Schiffe der Klasse waren zu Aufklärungsmissionen nach Kuat. Bilbringi, Bothawui sowie Dubrillion geschickt worden. Dabei war geplant gewesen, einige Male in das System einzufliegen und so viele Daten wie möglich zu sammeln. Die ?Agave?, das Typschiff der Klasse hatte erfolgreich Dubrillion, eines von nur zwei Systemen von denen aus Bastion regulär über bekannte Hyperraumrouten erreichbar war, ausgekundschaftet. Die ?Awaji? hatte das ehemalige Werftsystem der Republik, Bilbringi ausgekundschaftet. So war es das erste mal das man genauere Bilder des Systems erhalten hatte, seit das Imperium die letzte Sensoreinheit im System zerstört hatte nachdem die Republik dort so schwer geschlagen worden war und die Bilder ließen nichts gutes erahnen, zwar gab es noch keine genaue Auswertung der Sensordaten, jedoch war selbst für einen Laien deutlich zu sehen, dass das Imperium wieder Werftanlagen in dem System errichtet hatte. Während diese beiden Schiffe zurück gekehrt waren, hatten die beiden anderen nicht so viel Glück gehabt. Die ?Adlerauge? war bei ihrer Aufklärung von Bothawui von imperialen Einheiten an der Flucht gehindert worden und von ihrer Besatzung zerstört worden bevor sie dem Imperium in die Hände fiel. Jedoch hatte sie, wie die ?Ajax?, welche bei Kuat zerstört worden war eine Menge an Daten übertragen. Die Daten würden die Militäranalytiker bestimmt einige Zeit beschäftigen. Fünfzig Prozent Verlust waren für eine Operation eine ganze Menge. Rear Admiral Colan lobte trotz dieser Verluste die neuen Aufklärer sowie ihre Besatzungen und sah den Verlust der beiden Schiffe in der Stärke und Qualität der imperialen Verteidigung. Die Daten zeigten wiedereinmal die Stärke der Imperialen Streitkräfte in der ganzen Galaxis. Die Konzentration von Schiffen bei Carida würde hoffentlich der in wenigen Tagen anlaufenden ersten größeren Offensive gegen einige Grenzwelten des Imperiums zu gute kommen. Nur der relativ verlustarme Erfolg dieser Offensive würde den Weg für die nächste Stufe ermöglichen.

Mit einer einfachen Bewegung der Hand dämmte Altmin das Fenster und es wurde sofort eine Spur dünkler im Zimmer. Außerdem wurde er nicht mehr geblendet. Er ordnete seine Gedanken und wandet sich wieder den beiden zu benennenden Schiffen zu. Er wählte zwei Namen ?Mon Aquira? und ?Großadmiral Thaneespo?, der erste Name kam aus der Sprache der Mon Calamari und sollte ihre Arbeit und Opfer würdigen, der zweite war der Name seines Vorgängers der bei der letzten Schlacht von Corellia sein Leben gelassen hatte. Mit einem Stift unterschrieb die Dokumente und bat dann einen seiner Assistenten die Benennung dementsprechend weiter zu geben.

Der nächste Punkt war eine Nachricht von General der Kampfflieger Maybourne über die Aufstellung einer neuen Elitestaffel hier auf Mon Calamari, zu der auch Jedi gehören sollten. Altmin konnte sich daran erinnern das Maybourne das Thema bei einer ihrer Besprechungen dargelegt hatte, aber er hatte nicht damit gerechnet das der General es so schnell umsetzen konnte. Das Kommando der Staffel übernahm ein Lieutenant Colonel Ford. Als sein Stellvertreter würde der ehemalige Night Hawk Major Copperblade Fiax agieren, die restlichen Piloten wurden gerade ausgewählt. Maybourne war bekanntermaßen ein Freund der Jedi, aber obwohl Altmin im Grunde genommen eine Zusammenarbeit mit den Jedi befürwortete, ließen ihn die Ereignisse der letzten Zeit, doch darüber nachdenken ob so eine gemischte Staffel funktionsfähig war. Aber das war dem General seine Angelegenheit.

Die nächste Routinemeldung erinnerte ihn wieder daran das die Überreste der ?Forces of Hope? noch immer nicht angekommen waren, nur ein Y-Wing Aufklärer welcher die Schlacht beobachtet hatte war gestern im System erschienen. Er hatte viele informative Daten mitgebracht, die derzeit analysiert wurden und auch der Pilot wurde befragt. Aber der ?Großteil? der Überlebenden war noch nicht eingetroffen, damit waren sie nun schon seit über einem Dutzend Stunden überfällig. Die ?Azov? einer der neuen Agave-Aufklärer hatte Agamar erreicht und wartete nun auf weitere Befehle. Die Mannschaft wusste selbstverständlich nicht das es ihre Aufgabe sein würde das Belkadan-System zu überprüfen und damit den Untergang der ?Forces of Hope?. Es war nur zu Hoffen das die restlichen Überlebenden nur etwas Aufgehalten wurden, es noch nach Mon Calamari schaffen würden.


[Calamari-System / Mon Calamari / Flottenhauptquartier / Altmin's Büro] Admiral Altmin und Stab
 
Mon Cal/ City/ Flotten HQ/ Quartier A30/ George

Nachdem er seinen Spint eingeräumt hatte begann er sich zu langweilen. Wo blieb nur sein zukünftiger Zimmerkamerad? Eigentlich hatte George vor mit ihm den gewohnten Gang zur Kantine anzutreten, doch so wie es aussah hatte der Kerl sich dort schon niedergelassen. Schließlich beschloss er lieber noch ein paar Minuten zu warten und seinen Spint fertig einzuräumen. Dann plötzlich vernahm er das aufgleiten der Türe.
Ein junger Mann kam herein, der ihn allen anscheins nicht bemerkte. War das dieser Farell? Dieser schmiss gerade seine Tasche auf das andere Bett und sprang hinter her. George musterte ihn weiter, bis der andere endlich aufsah und ihn schließlich doch noch bemerkte. Dann lächelte er, was George sofort erwiederte und er packte auch die ihm entgegengestreckte Hand und schüttelte sie. Dann erklärte der andere, dass er Luger hieß und dass sie wohl jetzt Zimmerkameraden sind. Darauf musste George lachen.


"Da hast du wohl recht. Ich bin George, George Simmons."

Der Mann kam ihm ziemlich sympatisch vor und auch im großen und ganzem schien er ein netter Mensch zu sein. George war schon gespannt ob er auch ein guter Flieger war.

"Lust in die Kantine zu gehen und einen drauf trinken, dass es morgen losgeht oder willst du dich erster hier ausbreiten?"

Es war das ungeschriebene Gesetz der Piloten nach einer Ankunft in die Kantine zu gehen und gegebenfalls auch zu Trinken, zu Rauchen und auch zu Spielen. George war nicht unbedingt ein begeisterter Raucher, dennoch griff er des öfteren zur Zigarette um Stress abzubauen, was ihm dadurch auch gelang.
Auch die Vorfreude darauf, endlich mal wieder zu Fliegen war beinahe nicht zu bändigen. Hoffentlich kam bei diesen Prüfungen nicht als erstes die Theorie. Von ihm aus könnte man den ganzen Theorieschwachsinn ganz weglassen, aber George bezweifelte, dass es soweit je kommen würde.


Mon Cal/ City/ Flotten HQ/ Quartier A30/ George, Luger
 
[ Mon Cal - Flottenhauptquartier - Kantina ] Phelia, Ford, Mjrn und Copper

Ford war zwar sichtlich bemüht Phelia etwas in das Gespräch einzubeziehen, doch diese schien nicht besonderst offen zu sein. Die Vermutung, sie sei eine Jedi brachte Copper zum schmunzeln, aber er überließ natürlich dem Silberschopf das Wort und hielt sich zurück.
Kurz nach dem Ankommen von Copper und Phelia kam noch eine Schönheit (Mjrn) auf den Tisch zu und gesellte sich zu ihnen. Der Gestank von Rauch stieg in die Nase des Majors. Er kannte sie von den Akten als Anwärterin und machte auf Copper einen sehr ... nun ja, die Frau hatte es anscheinend in sich. Bei diesem Gedanken musste der Major grinsen und nippte an seinem Glas um dies zu verbergen. Anscheinend hatte Mjrn keinerlei Probleme sich in einer neuen Gemeinschaft einzufinden, was eine recht gute Eigenschaft für einen Piloten war.


"Hmm ... an was für Spiele hattest du denn gedacht? Denn bei Trinkspielen bin ich heute nicht dabei - ich muss noch später einwenig arbeiten."

Er lächelte dabei Mjrn an. Der Major hatte gleich das Siezen abgelegt, da in einer Staffel sich die Piloten vertrauen mussten und das förmliche Sie schaffte direkt eine großte Distanz, welche dies nicht sonderlich förderte. Ein kurzer Blick zu Ford ließ ihn jedoch einwenig darüber grübeln, ob sein Vorgesetzter diese Bemerkung von der Form wie auch vom Inhalt Copper später noch vorwerfen würde.
Schließlich flüsterte Phelia ihm etwas ins Ohr. Einwenig traurig war Copper zwar schon, dass sie sich schon verabschieden wollte, doch verflog dieses Gefühl schnell, als er sich an den Tag zurück erinnerte und beschloss, dass er keinen Grund dafür hatte ein nagative Emotionen aufkommen zu lassen. Schließlich wollte er sie zum Abschied umarmen, doch dann kam ihm wieder dieses knisternde Geräusch in den Sinn und er entschied sich dagegen. Statt dessen schenkte er ihr sein wärmstes Lächeln und meinte:


"Schade, aber geh ruhig. Und glaub ja nicht, dass ich dein Angebot vergesse."

Kurz zwinkerte er ihr zu und meinte dann noch leise zu ihr:

"Und lass mich doch hören, wo sie dich hingesteckt haben."

[ Mon Cal - Flottenhauptquartier - Kantina ] Phelia, Ford, Mjrn und Copper
 
-Mon Cal, City, Flottenhauptquarter, in der Kantine mit Copper, Ford und vielen mehr-


Nachdem die Silberhaarige dem Major zugeflüstert hatte, stand sie schon auf. Dabei ballte sich Nervosität in ihr auf, denn immerhin begann jetzt ihr neues Leben. Die Ausbildung hatte zwar schon einen gewissen Reiz gehabt aber nun gab es noch mehr.

"Keine Sorgen, wenn ich was verspreche, halte ich es auch."

Nickte sie mit einem ebenso warmen Lächeln.

"Du kannst Dich ruhig auch melden Major Copperblade."

Fügte sie ebenso flüsternd hinzu. Danach tat sie etwas rein spontanes, nämlich sie beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

"Du wirst mir fehlen....aber bilde Dir ja nichts ein."

Tatsächlich würde sie ihn vermissen. Er würde einen besonderen Platz in ihrem Herzen finden. Dessen konnte er sich sicher sein. Weitere Schritte in diese Richtung gab es im Moment nicht, der Rest lag bei ihm.

"Noch viel Spass."

Zuletzt kam die bunte Truppe dran, wo sie sich mit einem Nicken verabschiedete. Jetzt hieß es aber schnell sein. Immerhin musste sie noch in ihr Quartier die Tasche holen. Danach ging es gleich weiter zu einem Shuttle, daß sie auf die Legend brachte.

Das Shuttle brachte sie wenige Minuten später zum Schiff. So langsam spannte sich ihre Nervösität weiter aus. Die Ausbildung schien fast ein Spaziergang aber nun ging es um das wahre überleben. Als Sith geschahen solche Dinge weitaus einfacher. Da gab es kaum Regeln, sondern da ging es ums überleben ohne viel Tamtam. Doch hier schien alles anders zu sein. Hier gab es Regeln die man beachten musste. Da gab es keinen Unterschied ob Mann oder Frau. Das Misstrauen um ihre Person gehörte ebenfalls noch zum Alltag, das so schnell nicht vergehen würde. Aber alles in allem musste sie die Chance nutzen, auch wenn auf Seiten der Republik.

Kurze Zeit später befand sie sich auf der Legend. Dort stand schon das Empfangskommitee bereit. Zwei Wachen begleiteten sie zum Kommandeur des Schiff, wo man sie schon erwartete.



-System um Mon Cal, Legend of Republic, Gänge-
 
[ Mon Cal - Flottenhauptquartier - Kantina ] Phelia, Copper, O'lak, Sanders & Ford

Schon ein wenig enttäuscht musste Ford feststellen dass Coppers Bekanntschaft nicht gerade die Person war, mit der man wirklich reden konnte. Zumindest nicht jetzt und scheinbar auch nicht hier. Obwohl Ford sich darum bemühte sie mit einzubeziehen schwieg sie beharrlich. Besonders wenn es darum ging ob sie etwas besonders sei. Diese Frage tat sie letztlich ab, was Ford dazu verleitete ein wenig die Augen zu verengen. Gleich was in dieser Frau vorgehen mochte, sie schien nicht sprechen zu wollen und erst Recht nicht über ihre Vergangenheit, was den Colonel dazu brachte noch einen Moment darüber nachzudenken ob jene Frau wirklich zu den Jedi gehörte oder nicht. Jakob kannte einige der Jedi und jene waren offener und auch ein ganzes Stück freizügiger mit ihrer Kommunikation gewesen. Allerdings konnte der Corellianer auch nicht sagen ob es vielleicht daran lag, dass Phel eher der Typ war, der sich bedeckt hielt was die Vergangenheit anging oder aber, dass sie vor dieser Mannschaft nichts darüber sagen wollte. Jedenfalls hatte es keinen Zweck sie weiter zu fragen und so ließ Ford es sein.

Mjrn tauchte gerade noch rechtzeitig auf um den Trinkspruch zu erweitern. Alle stießen an ausgenommen von Phel, die sich nicht ganz wohl zu fühlen schien. Etwas, was Ford bemerkte und nun fragte er sich wirklich ob seine Vermutung bezüglich dieser Frau richtig war. Ihre Neutrale Haltung passte keinesfalls zu einem Republikaner noch zu einer Jedi. Ein Lichtschwert mochte nichts bedeuten, nicht in Zeiten wie diesen. Was auch immer Phel war, sie wollte es weiterhin verbergen. Ihre Art zeugte jedenfalls davon, als ob sie zu jenen gehörte, die übergelaufen waren und versuchten sich neu einzuleben. Dieser Grund wäre durchaus möglich und vielleicht sogar zutreffend. Ford war zwar kein Jedi und wies auch keine Fähigkeiten dort hingehend auf, aber sein geschulter Verstand und seine Beobachtungsgabe vermittelten ihm einen besonderen Eindruck. Ford löste letztlich seine Gedanken von Phelia und betrachtete Mjrn, die um einiges offener war und sich in die Gesellschaft integrierte. Eine Pilotin, die mit allen Wassern gewaschen war wie Ford feststelle. Der Colonel lauschte ihren Worten und musste grinsen allerdings ehe er etwas sagen konnte verabschiedete sich de Silberschopf von der Gruppe. Ford wurde das Gefühl nicht los, dass Copper ihn mit Absicht hatte auflaufen lassen. Als ob er ein Auge auf die hübsche Frau geworfen hätte. Innerlich den Kopf schüttelnd hörte er wir Copper sagte, dass er für Trinkspielchen, sollte Mjrn so etwas vorgeschwebt sein nicht dabei wäre, weil er später noch arbeiten musste. Das Lächeln und die Blicke seines Freundes welche er der Lt. zuwarf entging Ford dabei nicht, aber er dachte sich dabei nichts. Sie waren nun mal alle Männer nicht wahr!

O’lak und Sanders sahen gespannt in die Runde und besonders Ford an, nachdem beide sich der hübschen blonden vorgestellt hatten. Zu gern hätten die beiden gewusst was der Colonel vorschlagen würde und Jakob fragte sich ob dieser Abend vielleicht doch noch ein guter werden würde. Immerhin waren sie nun schon einmal zu fünft, was darauf hoffen ließ. Aber man wusste nie und bei Copper hatte es sich so angehört als ob dieser nicht ganz so lange bleiben würde, was Jakob doch enttäuschen würde, sollte seine Annahme bestätigt werden. Mit einem unterschwelligen lächeln hob er sein Glas und nahm einen großen Schluck des Bieres.


„Eine gute Idee. Was für spiele schweben ihnen den vor? Sollte es sich um Trinkspiele handeln wie Copper vermutet, wäre ich nicht gänzlich abgeneigt. Dann wäre ich allerdings für eine Steigerung des ganzen. Wobei, ich fast glaube, dass sie eine sehr gute Sabaccspielerin sind.“

Ford betrachtete abschätzend Mjrn, welches blondes Haar besaß und eine ungemeine Anziehungskraft auf Sanders haben musste, der sie schon fast ununterbrochen ansah. Ein Punkt der Ford sehr missfiel. Sanders mochte zwar Fords Freund sein, aber ihm behagt die Art und Weiße nicht mit der Macen seine Blicke schweifen ließ. Er kannte den Mann zu gut um nicht zu wissen was in dessen Gehirn vor sich ging. Zwar war es nicht Fords Sache ob Sanders letztlich es schaffen würde die hübsche Blondine in sein Bett zu bekommen oder nicht aber jede Faser seines Körpers ging dagegen. Es hatte nichts damit zu tun, dass er sie für sich selbst haben wollte, dafür kannte er sich noch zu wenig, aber Macen hatte das Talent jene Frauen letztlich so wütend zu machen, dass es großen Ärger gab. Über die Details wollte er nicht nachdenken.

Als Macens Augen zu seinem corelliansichen Freund schweiften bemerkte er den strengen Blick von Ford, welche bedeutete sich zu benehmen. Andernfalls würde er dafür zahlen. Sanders setzte eine Unschuldsmine auf und tat so als ob Ford sich getäuscht hätte, doch darauf viel Jakob nicht herein. Wenn er etwas verabscheute dann die Sorte von Frauenheld, die damit auch noch angeben mussten. Macen Sanders war nicht nur ein Frauenheld schlecht hin sondern einer, der sich jede krallte, die ihm gefiel und nicht bei drei auf einem Baum saß. Es wäre gut möglich, dass er seinen letzten Reinfall wieder gutmachen wollte. Jakob leerte sein Bier, wandet seinen Blick von dem Sub-Lt. ab und dem Rest wieder zu, der geschwiegen hatte. O’lacks Lekku zuckten ein wenig. Die Minuten des Schweigens nahmen ein Ende als der Twi’lek das Wort ergriff.


„Herrje, wer hält denn eine solche Ruhe aus! Also was ist nun mit dem Spielchen? Ich schließe mich so ziemlich allem an.“ Ein neckisches Grinsen ging über seinen Lippen und offenbarte damit seine spitzen Zähne. Er war für einen Twi’lek sehr attraktiv. Das Grün seiner haut stand im Kontrast zu seinen rötlichen Augen. Die Lekku waren wohlgeformt und sein Körper trainiert. Nun sah er einen nach dem anderen an und wartete auf eine Entscheidung, die man wohl letztlich der Menschlichen Frau überlassen wollte, welche ihre Spezies für den Moment allein vertreten musste.

Der Kellnerdroide kam in der Zwischenzeit noch mal vorbei und Ford bestellte sich ein zweites Bier, da sein Getränk schon zu Ende war, während der Rest sich an den ihren noch gütlich tat. Ein wenig Alkohol würde die Zungen jener lösen, die ein wenig, nun man würde wohl schüchtern sagen, waren. Die Gruppe der Fünf war eine interessante Mischung. Vier menschliche Wesen und ein Nichtmensch, was sich wohl noch ändern würde, sollten weiter Anwärter erscheinen. Ford lehnte sich ein wenig auf seinem Stuhl zurück und beobachtete die Anwesenden an seinem Tisch. Seinen graublauen Augen entging dabei nichts.


[ Mon Cal - Flottenhauptquartier - Kantina ] Mjrn, Copper, O'lak, Sanders & Ford
 
[Mon Calamari - Flottenhauptquartier - Kantine] Korr

Angespannt betrat Korr die Kantine. Chris musste hier irgendwo sein. Was hatte er sich nur dabei gedacht hierher zu kommen? Sie hätten bereits längst von diesem Planeten wegstarten können. Ihre Versorgung mit Nahrungsmitteln war in letzter Zeit vielleicht nicht die beste gewesen, aber sollte noch keinen Anlass geben das Unheil heraufzubeschwören. Zu allem Überfluss hatte er Chris noch nichtmal über Kom erreichen können.
Nun war er der Fährte seines Kameraden bis hierher gefolgt. Er hoffte nur, dass er auch wieder in den richtigen Hangar zurückfinden würde. Neben den vielen Gerüchen, die an diesem Ort die Luft durchsetzten, konnten er Chris deutlich erfassen. Korr war bereit ihn seine Unzufriedenheit spüren zu lassen, als ihm plötzlich ein ganz anderer Geruch in den Sinn kam. Überrascht und verwirrt blieb der Shistavaner stehen. Der Geruch gehörte einer Person, der er seit langem nicht mehr begegnet war. Aber wie es sein konnte, dass er sich jetzt hier aufhielt, wusste Korr nicht zu erklären. Jedenfalls hielt er es für unwahrscheinlich, dass ihn sein Sinn getäuscht hatte.
Neugierig arbeitete sich der Shistavaner langsam an den zahlreichen Tischen vorbei. Viele waren voll besetzt mit Angehörigen des Militärs. Wenn Korr hier auffiel, dann vor allem durch die ungewöhnliche Erscheinung seiner Art. Seine Kleidung bestand aus einer einfachen Hose, einem braunen Oberteil und seinem Gürtel, auf dem seine Blasterpistole im Holster hing.
Schließlich erblickte seinen ehemaligen Kameraden. Obwohl er damit gerechnet hatte, hielt Korr kurz inne. Copper saß mit dem Rücken zu ihm und hatte ihn noch nicht bemerkt. Korr dachte kurz darüber nach, ob es nicht besser wäre einfach wieder umzukehren. Doch dann schob er den Gedanken beseite. Zu viele Fragen brannten ihm auf der Zunge. Entschieden trat der Wolfsmann an den Tisch heran.


"Copper."

Das letzte Mal, dass er Copper gesehen hatte, war, als seine neue Einheit zusammen mit den Hawks die FoH-Wissenschaftler befreit hatte. Viel Zeit war seitdem vergangen und von Copper und seiner Truppe hatte er seitdem nichts mehr gehört oder gesehen. Er wusste nur um die Gerüchte, welche die Forces of Hope im Allgemeinen betrafen. Doch blieb ungewiss, wie Copper den Angriff des Imperiums auf den geheimen Stützpunkt der FoH überlebt hatte.

"Was machst du hier?" platzte es spontan aus Korr heraus. Eine Frage, die sein ehemaliger Kamerad ebensogut ihm hätte stellen können. Konzentriert blickte er Copper an. Den anderen Anwesenden zollte der Wolfsmann hingegen keine Beachtung.

[Mon Calamari - Flottenhauptquartier - Kantine] Mjrn, Copper, Korr, Jakob + NSC
 
[Mon Calamarie - Flotten HQ - Hauptkomplex - Quartierebene- A30]George Simmons

George war ihm gleich sympathisch. War irgendwie psychisch veranlagt, dass Leute die einen anlächelten oder anlachten einem sofort sympathisch vorkommen. Außerdem schlug er vor mit ihm in die Kantine trinken zu gehen. Und so ein Angebot, konnte man nicht ausschlagen. Da sagt man "ja".

Hoffentlich war George auch ein passabler Flieger, wäre ja schade wenn solche Leute gleich wieder rausfliegen würden und er alleine mit Ford und den anderen Greenhorns in einer Staffel sein müsste.


"Klar! Außerdem, werden ein paar von unseren Kameraden bestimmt auch in der Kantine sein. Kann nicht schaden ihnen mal ein bisschen Selbstvertrauen zuzusprechen bevor wir sie morgen rösten." Luger grinste und ging zum Quartierausgang.
Gott sei dank war es für ihn und George leichter die Kantine zu finden als das Quartier. Anscheinend hatte sein neuer Zimmerkamerad A30 auch nicht sofort gefunden. Nach einem kurzen Marsch durch voller werdende Gänge erreichten sie die Kantine.
Colonel Ford viel ihm sofort ins Auge, und er wurde von einer Gruppe Personen umringt von der die meisten mit dem Rücken zu ihm standen.
"Wow, ein Shistavaner. Das weckt Erinnerungen.." kicherte Luger George an als sie zu der Gruppe gingen. Sie konnten ja auch nachher was bestellen.

"Hey, Leute was gibts Neu... e... es...!" Lugers Stimme wurde immer leiser. Und er blickte immer von einem Gesicht zum anderen. Gut, da waren Ford und ein paar Andere. Aber das interessierte ihn gerade wenig. Vor ihm standen, leibhaftig, Copper und Korr. Beide, vor ihm. Hier. Da war zuviel für ihn. "D... Du bist tot. U... Und er ist weg! Das ist nicht möglich, ist das irgendein Trick oder tritt hier irgend... wo Gas aus?" Das war nicht möglich. Er blickte Ford fragend an.

Irgendwie rechnete er gerade instinktiv mit einer Standpauke von Korr.



[Mon Calamari - Flottenhauptquartier - Kantine] Mjrn, Copper, Korr, Jakob + NSC, George
 
- [Calamari-System - Mon Calamari - Orbit um Mon Calamari - RSD "Legend of the Republic" - Brücke] - Cpt. Megan Taylor u. Crew

Die neue Kommandantin des Sternenzerstörers "Legend of the Republic" stand vor den großen Transparistahlfenster der Hauptbrücke und überblickte die Arbeit ihrer neuen Crew. Sie hatte beschlossen an den Führungsoffizieren ihres Vorgängers festzuhalten, da diese ihren Job gut taten und ein eingespieltes Team waren. Nun fehlte nur noch eine Person welche dieses Team komplettieren würde - ihr neuer erster Offizier. Lieutenant Commander Phelia d'Ragon - eine ehemalige Sith.
Sie hoffte das diese Frau sich vernünftig in das Gebilde würde einfügen können und auch das ihre ehemaligen Loyalitäten nicht mehr galten. Welcher Bantha hatte es gestattet einer ehemaligen Sith eine Kommandoposition auf einem Sternenzerstörer einzunehmen? Die Tatsache das eine Jedi-Rätin sich für sie verbürgte half ihr auch nicht besonders viel, das Unbehagen zu verdrängen. Sie stand den Jedi zwar recht Neutral gegenüber, aber nachdem sie an Bord gekommen war hatte sie von der Aktion gehört - welche ein Jedi-Meister und sein Schüler an Bord abgezogen hatten. Training an einem Crewmitglied, ohne dessen Einverständnis. Dies war eine Tatsache die ihre Meinung den Machtnutzern gegenüber nicht gerade verbessert hatte.
Die Akte der ihres neuen XO schien aber soweit in Ordnung. Sie hatte die Ausbildung mit vernünftigen Ergebnissen hinter sich gebracht und auch das Führungstraining, so wie eine zusätzliche Raumkampftaktik- und Strategieschulung waren gut abgeschlossen worden. Wenn sie sich dazu noch 'normal' verhielt, erwartete sie keine Schwierigkeiten und hoffte sogar auf ein gutes Verhältnis zwischen sich. Welches sie, wie sie hoffte, relativ frei von Vorurteilen würde halten können. Auch hatte sie nicht vor der gesamten Crew direkt auf die Nase zubinden, das der neue erste Offizier zuvor ein Sith gewesen war. Das würde nur zu Spannungen führen und die waren das Letzte was sie nun gebrauchen konnten. Hoffentlich war d'Ragon umsichtig genug ihr Lichtschwert nicht bei sich zutragen. Abgesehen davon das es an Bord sowieso untersagt war Waffen zutragen, mal abgesehen vom Sicherheitspersonal, würde es ihr Misstrauen von der Besatzung einbringen.

Captain Megan Taylor schritt nun über den Mittelgang zu ihrem Kommandosessel und ließ sich auf diesem nieder. Vor wenigen Wochen noch hatte sie einen altersschwachen MC80 kommandiert und im Gegensatz zu diesem, spielte die "Legend" in einer ganz anderen Klasse. Das Schiff war kurz vor der Schlacht von Corellia in den dortigen Werften vom Band gelaufen und seitdem hatte in der Schlacht um Corellia, so wie eine Anzahl kleiner Gefechte ohne nennenswerte Schäden überstanden. Vor wenigen Wochen erst war es in den Werften von Mon Calamari überholt worden und nun wieder vollständig Einsatzbereit - vom kleinsten Schaltkreis bis zu den gewaltigen Sublichttriebwerken. Ein Glück das man dafür Zeit gefunden hatte, denn sie würden in wenigen Tagen den Krieg wieder zum Imperium tragen und dann würde keine Zeit mehr für Reparaturen und Überholungen der kapitalen Schiffe sein. Der Plan für die nächste Zeit sah vor Angreifen, Rückzug, Nachschub und etwaige Schäden beheben und wieder an die Front und diese Prozedur würde sich mit Sicherheit einige Male wiederholen.

Sie hatte bis vor dreißig Minuten noch mit dem Commodore ihren Angriff auf Rishi, sowie die Vorbereitung der Kampfgruppe geplant, von daher war ihr dies alles noch sehr präsent. Der Angriff auf das Rishi-System sollte noch einer der einfachsten Teile der Operation sein. Eigentlich war ihre Kampfgruppe dafür schon fast zu Stark. Die imperialen Kräfte vor Ort würden keine Chance gegen sie haben und wenn alles nach Plan lief - dann würden sie auch ohne Verluste zurückkehren können. Leider hatten es Operationen im Krieg an sich nicht unbedingt nach Plan zu Laufen. Es mussten sich nur zwei schwere Kreuzer oder ein Sternenzerstörer unerwartet im System befinden und schon würden nicht mehr alles so glatt laufen wie geplant. Allerdings sollten sie solchen Zufällen gegenüber gut geschützt sein, dank der Informationen des militärischen Nachrichtendienstes, welcher sich in letzter Zeit offenbar zu neuen Höhen aufschwang.
Morgen Vormittag würden sie dann das Trainingsprogramm den anderen Kommandanten vorstellen und am Nachmittag die ersten Simulationen durchführen. Sie hatten nicht viel Zeit und mussten die Schiffe untereinander so schnell wie möglich einspielen und die anderen Crews 'kennenlernen'.
Dies war eines jener Probleme wenn man eine Kampfgruppe aus Schiffen bildete die zuvor noch nie zusammen operiert hatten. Ein kleine Ausnahme stellten die beiden Kommandeure der "Evarts" und der "Silver Ray" dar. Sie wurden von ehemaligen ersten Offizieren der "Legend" kommandiert und kannten daher Schiff und Besatzung.


"Captain Taylor?"

Die Stimme des Kommunikations-Offiziers riss sie aus ihren Gedanken.

"Was gibt es, Lieutenant Kre'ns?", antwortete sie nach einem Moment.

"Lieutenant Commander d'Ragon's Shuttle befindet sich im Landeanflug auf den Haupthangar, Ma'am.", berichtete ihr der Bothaner.

"Veranlassen Sie das, dass Gepäck von Lieutenant Commander d'Ragon auf ihre Quartier und sie hierher gebracht wird."

"Jawohl, Ma'am."

Sie musste nicht lange warten. Nach wenigen Minuten öffneten sich die Türen eines der Turbolifte. Taylor erhob sich aus ihrem Stuhl und drehte sich herum. Hoffentlich hatte sie das Lichtschwert abgenommen...

- [Calamari-System - Mon Calamari - Orbit um Mon Calamari - RSD "Legend of the Republic" - Brücke] - Cpt. Megan Taylor, Lt.Cmdr. d'Ragon u. Crew
 
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Schnell nach ihrem aufkreuzen, verließ die einzige andere weibliche Person am Tisch die Runde. Mjrn aber hatte mit solchen Sachen keine Probleme, dafür war sie zu lange durch die Galaxis gereist, hatte zu viele Bars, zu viele Säufer, Schläger, Schmuggler und was nicht noch all für Typen gesehen. Auf jeder Welt das Beste und das Hässlichste. Ein keckes Grinsen zierte ihre Züge, als sich der Kopf der Pilotin dem von Copper zuwandte, nachdem jene mit silbern scheinenden Haaren ausgestattet Frau von ihm noch ein paar Worte empfangen hatte.

?Nicht? Ich bin enttäuscht. Aber ehrlich gesagt wollte ich auch nicht gleich mit Trinkspielen anfangen, du kannst beruhigt sein.?

Ihr Augenaufschlag in seine Richtung hatte - wenngleich es dieses oft vertretene Gerücht gab, gutaussehende Frauen, würden dieses auch immer wieder betont zur Geltung bringen - keinen Hauch von Erotik oder irgendeinen anzüglichen Hauch darin. Sie gab sich so, wie das unter Piloten eben der Fall war. Wer hier keinen A-Wing geflogen hatte bisher war im Moment egal. Es war eine neue Staffel, da konnte man über solch gravierende Informationen für einen Moment hinwegsehen. Zumindest solange, bis die Staffel noch nicht vollends aufgestellt war. Daher war Mjrn so gut aufgelegt. Vorfreude auf jenes Auswahlverfahren hatte Besitz von ihr ergriffen. Und das Prosten von eben hatte diesen skurilen Moment im Hangar wieder hinfort gespült. Vielleicht war Ford ja in Ordnung wenn er ein bisschen Alkohol intus hatte? Innerlich vor Lachen fast berstend, musste sie sich zuallererst einmal dort beruhigen. Ford war ja schon ganz okay, schien zumindest so. Es konnte ja nicht jeder das Talent dazu haben, auch mit Worten und Witzen umzugehen von daher?

Ihre Gedanken wurden allerdings zu einem anderen Thema gelenkt. Machen Sanders und ein Twi?lek von dessen Namen sie sich in der schnell vorgetragenen Sekunde des Vorstellens das O?lak hatte merken können. Beide wirkten ganz klar wie Piloten, schienen aber, im Vergleich zu den anderen drei Teilnehmern der Runde, weniger lange dabei zu sein. Der Drang zu wissen, wer von ihnen nun im Cockpit wie gut war, erwachte ohne groß stimuliert zu werden in ihrem Hinterkopf. Spann Szenarios zusammen in denen sie sich Simulationen oder Gefechte an denen sie teilgenommen hatte in ihren Gedanken aufrief und zusammen mit ihrer Einschätzung der anderen kleine Dogfights durchging. Selbst wenn sie gerade die Kampfszenarien wählte interessierte sie viel mehr, wie fliegerisch begabt die anderen waren. Wie nah sie ihren Jäger ans Limit bringen konnten. Diesen Gedanken nachhängend, lehnte sie sich, auf ihrem Stuhl eine bequemere Position einnehmend zurück. Ließ ihren Blick ebenfalls durch die Runde schweifen um die Mitstreiter im kommenden Auswahlverfahren, als auch deren Durchführende Köpfe genauer zu betrachten. Mal aus der Nähe und so, wie sie vielleicht auch wirklich privat waren. Ford bewies, dass er nicht nur als schlechter Witzemacher dastand und tat kund, nicht gänzlich abgeneigt zu sein. Und hatte auch sogleich wieder eine Herausforderung auf seinen Lippen. Dieses Mal jedoch eine, die es Wert war, mit einer Erwiderung belohnt zu werden. Allerdings lenkte sie der Anblick eines sich durch die Menge schlängelnden Nichtmenschen für einen Moment ab, sodass es der Twi?lek. O?lak? War, der offenbar ebenfalls wenig Lust hatte, einfach nur rumzustizen. Sie wand sich jedoch an Ford, der immerhin mit Sabacc angefangen hatte.


?Ich muss sie warnen. Sie wären nicht der Erste der Witze machte, bevor er unterging. Und wie schon gesagt. Ich bin sowieso erstmal dafür, so zu spielen. Trinkspiele sind was für den späten Abend, wenn die Kleinen ruhig im Bettchen schlummern. Allerdings würde mich interessieren was sie sich unter einer Steigerung von Trinkspielen vorstellen? Etwa mit ausziehen??

Das Grinsen das Ford von ihr zugeworfen bekam, war nicht zweideutig. Nicht viel zumindest und eher so, als hätte man einen Lustmolch ertappt, denn das sie versuchte ihn zu becircen. Ohne großes zögern wand sie sich kurz an Copper, der von ihr wieder das Du bekam. Anders als Ford?
?Sag mal wusstest du das dein Vorgesetzter so einer ist?? Sie schüttelte kurz den Kopf, erste Anzeichen leichter Trübsal schwangen darin mit. ?Spricht ja nichts dagegen, aber als einzige Frau mach ich nicht mit. Alles was für mich bei euch von Interesse wär? liegt unter dem Tisch versteckt.? Ihr Schulterzucken und der betrübte Gesichtsausdruck waren wirklich glaubhaft. Gut genug für einen Holofilm. Da war sich Mjrn ziemlich sicher. Das anschließende breite Grinsen allerdings straften diese aufgezeigten Emotionen allerdings schnell Lügen.

Das auftauchen von weiteren Personen, darunter war unter anderem der Nichtmensch(Korr) der ihr vorhin auf Grund seines Aussehens schon ins Auge gestochen und sie kurz abgelenkt hatte, so wie ein Mann(Luger) den sie meinte im Hangar gesehen zu haben. Irgendwie kamen die ihr alle bekannt vor. Oder halluzinierte sie? Egal? die kannten sich zumindest gegenseitig, irgendwie und waren beschäftigt. Außerdem hatte sie ja noch Antworten von Ford und den restlichen Konsorten zu erhalten?


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-System um Mon Cal, Legend of Republic, Hangar mit Crew-


Nach einer Weile stand die Silberhaarige im Hangar der Legend, wo sie sich erst einmal umsah. Vor ihr stand sogar ein Empfang, mit dem sie bei weitem nicht gerechnet hatte. Auch nahm man ihr Gepäck ab, das sich eigentlich nur um eine Tasche handelte. Mehr hatte sie nicht. Als man allerdings noch salutierte, zog sie eine Augenbraue hoch. Im Grunde ja recht amüsant aber irgendwie ungewohnt.

Danach führte man sie gleich weiter. Es ging mehrere Gänge entlang, danach ein Turbolift. Noch ein paar Ecken, dann stand man vor einer Tür, die gleich aufging. Bis jetzt hatte sich ihre Nervosität in Grenzen gehalten, doch nun wurde es wirklich ernst. Der eigentliche neue Abschnitt begann genau hinter der Tür. Tief durchatment ging sie durch die Tür.

Hinter der Tür stand wie eigentlich geplant nicht dieser Korus, sondern eine Frau, eine Captain. Skeptisch betrachtete sie diese Frau, ehe sie salutierte. Zumindest hatte sie dies auf der Akademie gelernt. Auch so eine neue Erfahrung, denn eigentlich hatte sie bis jetzt so eine Handhabung nie gehabt. Bei den Sith lief es ganz anders.


"Captain...Lt. Commander D'Ragon meldet sich zum Dienst."

Auch dies eine weitere Umstellung, denn bis jetzt musste sie sich auch nicht grossartig vorstellen, man kannte sie in Sithkreisen. Ob ihr das in Zukunft auch weiter so leicht fallen würde, bezweifelte sie langsam. Alles in allem kamen ihr so ihre Zweifel auf. Unter einem Kommando "dienen" war bis jetzt nie ihr Fall, denn sie war ihr eigener Herr. Doch immer wieder musste sie sich zusammenreissen, schließlich wollte sie beweise, daß sie es konnte und die Chance ausnutzen.


-System um Mon Cal, Legend of Republic, irgendwo mit Capt. Taylor-
 
| Mon Calamari - Flottenkomplex - Kantine | Phelia, Mjrn, Ford, Copper

"Du wirst mir fehlen ... aber bilde Dir ja nichts ein."

Als Phelia diesen Satz äußerte war es eigentlich dafür schon zu spät. Wieviele Leute außer ihm konnten noch behaupten, von einer Sith geküsst worden zu sein? Auch wenn es nur auf die Wange war. Einwenig bedauerte er, dass er sich zuvor zurückgehalten hatte, doch nun grinste er einfach nur so breit er konnte und vor Verblüffung brachte er nur ein:

"Mach's gut!"

heraus, bevor der Silberschopf schon verschwand. Nun sichtlich gut gelaunt wandte er sich wieder seinen Kameraden zu, doch in Gedanken blieb er immernoch teilweise an Phelia hängen und beschloss das es Zeit war auch in Bezug auf Frauen vielleicht ein neues Kapitel anzufangen. Außerdem sprach er sich innerlich mehr Mut für ihr nächstes Wiedersehen zu: Wie schmerzhaft konnte schon ein Machtblitz sein? "Er kann dich töten du Idiot!", kam direkt von seinem vorsichtigen Ich, doch schließlich war er ein Jägerpilot, was viele auch als Sehnsucht nach dem eigenen Tod ansahen.
Schließlich musste er plötzlich laut lachen, da Mjrn Ford einwenig auf den Arm nahm. Der Major rutschte zu Mjrn rüber und grinste zuerst Jakob und dann die Blondine an.


"Es tut mir ja leid, aber ich nehme an du bist von "solchen" umringt! Unser Chef hier ist doch noch der Gentleman unter uns."

Er lächelte seinem Vorgesetzten an, als er plötzlich hinter sich seinen Namen hörte. Erstaunt drehte er sich um und sah einen Shistavaner (Korr) hinter sich stehen. Copper war nicht wirklich in der Lage verschiedene Leute dieser Spezies auseinander zu halten, doch da er nur einen kannte und dieser hier seinen Namen wusste musste es Korr sein! Bevor Copper antworten konnte traf auch noch Luger ein und war genauso erstaunt: Es war wie ein kleines Ehemaligentreffen der Night Hawks.

"Nur keine Panik Leute."

Copper lachte und fand die Situation recht amüsant.

"Also ich bin hier als stellv. Staffelführer der Staffel, in der du dich hoffentlich bald befinden wirst Luger. Und ich bin nicht wirklich tot, da mein Leben lediglich der Geheimhaltung der FoH unterlag."

Der Major ließ dies sich kurz bei den beiden setzen.

"Aber was machst du hier Korr? Deine Akte hab' ich nicht unter den Anwärtern gesehen.
Und was ist aus den Night Hawks geworden? Ich war beurlaubt als wir angegriffen wurden und hab bis heute kaum was mitbekommen. Wieviele von uns haben es noch geschafft?"


| Mon Calamari - Flottenkomplex - Kantine | Mjrn, Ford, Copper, Luger, George, Korr
 
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