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Niuk Erennassisast Arcturun

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Niuk Arcturun, 29. Juni 2008.

  1. Niuk Arcturun

    Niuk Arcturun .HardCore CorSec.

    | GENERAL DATA

    | | Name:
    Niuk Erennassisat Arcturun

    | | Alter:
    Fünfundzwanzig Standardjahre.

    | | Hekunft|Rasse:
    Wenn Niuk gefragt wird, so antwortet er, dass er Corellianer ist. Er wurde dort geboren, dort aufgezogen und auch wenn seine Mutter aus einem vollkommen anderen System stammt und seine Gene nicht eindeutig menschlich sind, so ist er immer noch Corellianer. Tatsächlich ist er ein *******, wie er oftmals liebevoll bezeichnet wird, in biologischer Hinsicht gar nicht so falsch ist ? während sein Vater ein Mensch der ursprünglichen Form ist, kein Mitglied irgendeiner Subspezies, kann man das nicht gerade von seiner Mutter behaupten: sie ist, oder war, eine Arkanianerin. Diese Spezies zeichnete sich vor allen Dingen dadurch aus, das heute niemand von ihnen mehr weiß, wie ihre Ursprungsform war. Schon vor viertausend Jahren war Genmanipulation eine gängige Praxis unter ihnen. Wie auch immer, Niuk ist ein Komposium beider Spezies.

    | | Partei|Rang:
    Niuk gehörte bis vor kurzem der CorSec-SID an und als ein Offizier eben jener Organisation war es ihm herzlich egal, unter welchem Einfluss Corellia derzeit steht. Mag es die Republik oder das Galaktische Imperium sein, auf Corellia verändert sich kaum etwas. Man wird ihm seine auf den eigenen Planeten begrenzte Denkweise vergeben können.
    In nächster Zeit wird er sich allerdings endgültig von der geliebten Corellia Security Force trennen, um sich den letzten Überbleibsel der Jedi anzuschließen.
    Eine kleine Planänderung ergab sich für ihn relativ kurzfristig: der imperiale Flottennachrichtendienst wurde auf ihn aufmerksam und nach einer kurzen Absprache nahm Niuk ihr Angebot an, für das Imperium zu arbeiten. Er ist ein Commander der Flotte / des Flottennachrichtendienstes.

    | | Schiff(e):
    Als Teil der ?Smuggling Interdiction Division? wurde er mit Standardflügen handelsüblicher Transporter vertraut gemacht. Ein Teil seiner CorSec-Ausbildung war ebenfalls das Flugtraining, allerdings mit einer Spezialisierung auf den Umgang mit der HLAF-500-Serie. In seinem Besitz befindet sich jedoch kein eigenes Schiff.

    | | Waffen/Ausrüstung:
    Niuk ist im Umgang mit sämtlichen Waffen der CDEF-Serie ausgebildet, was Blasterpistolen und ?gewehre verschieder Art beinhaltet. Allerdings ist er eher auf den Einsatz der Pistolenvariante spezialisiert.
    Kleidungstechnisch gesehen besitzt er zwei Möglichkeiten: zum Einen die interne und offizielle Kleidung der CorSec, eine hellgraue Uniform mit gelbem Unterzug, und jene für Außeneinsätze, die sich aus einer widerstandsfähigen Lederjacke, einer Art von Anti-Stichwaffen-Pullover und einer robusten Stoffhose zusammensetzt. Zusätzlich ist er im Besitz einer modifizierten CDEF-Pistole, deren Energiezelle gegen eine höherwertige ausgetauscht wurde, wie auch dem passenden Halfter. Als Geschenk seines Vaters erhielt zu seinem Eintritt in CorSec noch ein Kampfmesser aus gehärtetem Durastahl, welches er immer bei sich trägt.
    Derzeit kleidet sich Niuk lediglich in imperiale Offizierstracht. Das Kampfmesser befindet sich zwar noch an seinem Gürtel, die CDEF-Pistole wurde jedoch gegen einen Blaster imperialer Bauart ausgetauscht. Klein, kompakt, tödlich.


    | SPECIFIC DATA

    | | Aussehen:
    Niuk ist definitiv kein sonderlich großer Kerl. Sein muskulöser Körper wirkt eher gedrungen und keineswegs schmal. Selbst wenn er weite Kleidung trägt sieht man ihm sein Training an: kantig und steif wirkt sein ganzes Auftreten, wenn er im Auftrag der SID unterwegs ist. Man würde ihn eher für einen stocksteifen imperialen Offizier als einen Polizisten halten, der bei der tagtäglichen Konfrontation mit Leuten, die nach dem Scan ihres Schiffens immer noch bei ihrem ?Das ist alles, was wir mit uns führen!? bleiben, schon längst seinen anfänglichen Eifer abgelegt hat. Im Gegensatz dazu legt er phasenweise ein eher legeres Benehmen an den Tag, was im Übrigen wesentlich besser zu seinem Erscheinungsbild passt: ein mehr oder weniger gepflegter Bart, eine Frisur, die mehr eigenwillig als gestaltet ist ? und dann wären da noch seine Augen. Äußerlich das einzige Merkmal, das ihm vom Durchschnittsmenschen unterscheidet. Die Iris ist nahezu komplett weiß und scheint im Dunkeln leicht zu luminizieren und das Licht eher zu reflektieren als der gesamte Körper, welcher ? wie die meisten anderen Objekte im Dunkeln, genau das nur sehr diffus tut. Lediglich ein schwarzer Ring am äußeren Rand der Iris grenzt eben jene vom restlichen Weiß des Auges ab. Meist hat diese Absonderlichkeit eine eher einschüchternde Wirkung auf andere Personen, da er regelrecht seelenlos wirkt. Allerdings weiß jeder seiner Freunde, dass das vollkommener Schwachsinn ist und er sich in keinster Weise von ihnen unterscheidet.

    | | Verhalten:
    Eine schwierige Angelegenheit ist es wohl, Niuk zu beschreiben. Zum Einen ist er ein sehr sozialer Mensch. Er ist umgänglich, wenn man mit dem Hauch von Arroganz klar kommt, der stets in seiner Stimme mitschwingt ? einige seiner Freunde sind der festen Überzeugung, dass das nur aus seinem arkanianischem Erbgut kommen kann. Wie auch immer, wenn man ihn nicht reizt, dann ist Niuk, wie man wohl sagen würde, ?okay?. Er ist kompromissbereit und nicht ohne Grund CorSec beigetreten. Auf der einen Seite will er helfen, indem er den Planeten, den er so sehr liebt, vor schädlichen Einflüssen beschützt, aber auf der anderen Seite hat er ständig das Gefühl, sich profilieren zu müssen. Sowohl vor seinem Vater, der ihn immer noch als Erbe seiner Firma sieht, als auch als Corellianer und nicht etwas Arkanianer, als der er bereits mehr als einmal fälschlicherweise identifiziert wurde. Für ihn ist es keine Identitätskrise, da er sich darüber im Klaren ist, wer und was er ist, allerdings lässt sich seine zeitweilige Aggressivität genau darauf zurückführen, schließlich ist sie noch der beste Weg sich zu verteidigen. So versucht er seiner eigenen Familie zu entfliehen, die so massiv in sein Leben eingreift, das er es nicht mehr aushält ? doch dazu später mehr.

    | | Fähigkeiten:
    An dieser Stelle sollte wohl zunächst einmal seine Physiologie beschrieben werden; jene unterscheidet sich in einigen, wesentlichen Punkten von der menschlichen. Er besitzt eine Art zweites Herz, welches jedoch vollkommen untypisch für Arkanianer ist und nur auf die Kombination von veränderten Genen und dem menschlichen Erbgut zurückzuführen ist. Allerdings ist dieses zusätzliche Organ nicht immer von Vorteil für ihn, so muss er beispielsweise ein hochdosiertes Medikament nehmen, welches verhindert, dass ihr gemeinsames Schlagen aus dem Takt gerät. Seine Leber ? oder das Organ, welches die gleichen Funktionen übernimmt ? scheint hingegen stark modifiziert, sodass er die meisten der natürlich vorkommenden Gifte beinahe sofort abbauen kann. Chemie-Cocktails sind allerdings eine andere Sache. Des Weiteren gibt es noch eine Absonderlichkeit mit seinen Muskeln: während die meisten Spezies sie durch andauernde Belastung zum Wachstum anregen können, reagieren seine bloß, wenn sie kurz vorm Zerreißen stehen, was ein recht schmerzhaftes, aber dafür umso effektiveres Training erfordert, da ihnen nicht die Grenzen menschlicher Muskeln gesetzt scheinen.
    Niuk spricht die galaktische Basissprache und Teile des alten Olys Corellisi. CorSec hat ihn zum Drogenfahnder ausgebildet, der auf die Infiltration von Schmugglerringen und die Aushebung eben jener spezialisiert ist. Damit einher geht eine für sein Alter schon recht ansehnliche Erfahrung in Nah- und Fernkämpfen. Außerdem ist er machtbegabt, auch wenn er nichts davon weiß.

    | | Stärken:
    Seine gute Körperverfassung und seine Willenskraft würde Niuk wohl selber als seine größten Stärken anführen. Für ihn war es wichtig, wenn er sich im Wettkampf mit anderen messen konnte, ohne selbst als Verlierer da zu stehen, und auch später im Beruf erwiesen sich diese Vorzüge als äußerst hilfreich. Er hat gute Reflexe und hat sich während seiner Arbeit auch durch den Einsatz eines Kampfsports, den man als die Echani-Kunst kennt, hervorgetan, auch wenn er ihn nicht gut genug einsetzen kann, um nur noch waffenlos zu kämpfen.
    Vom Charakter her sind seine größten Stärken wohl seine unbedingte Loyalität und der Mut, den er immer wieder unter Beweis gestellt hat, weswegen er auch mit dem Blutstreifen zweiter Klasse geehrt worden ist. Wenn es eine Rangelei zwischen einem seiner Freunde und einem Raufbold in einer Bar gab, die sie besuchten, dann war Niuk mit Sicherheit der Erste, der eingriff ? ob er jetzt zu schlichten versuchte oder angetrunken die Rangelei erst in Gange setzte, das ist eine andere Sache. Auf jeden Fall können sich die Leute, die er mag, nahezu uneingeschränkt auf ihn verlassen.

    | | Schwächen:
    Obwohl der äußerlich vollkommen gesund erscheint, benötigt er ein gewisses, sehr hoch dosiertes Medikament, welches bereits vorher schon erwähnt worden ist. Er muss täglich eine Pille mit dem speziellen Wirkstoff zu sich nehmen, sonst setzen nach ungefähr sechsunddreißig Stunden schwere Herz-Rhythmus-Störungen ein, welche ohne Kenntnisse seiner Krankenakte kaum zu beseitigen sind. Mittlerweile sind seine Privatärzte zu dem Schluss gekommen, dass sein Körper ohne das Medikament keine zweiundsiebzig Stunden überstehen würde.
    Es mag vielleicht einen falschen Eindruck erwecken, wenn man sagt, dass die arkanianische Intelligenz leider kein Teil seines Erbes war, doch muss man an dieser Stelle eindeutig seine Impulsivität hervorheben, die definitiv keine seiner Stärken ist. Obwohl er nicht auf den Kopf gefallen ist, bringt er sich immer wieder in Situationen, die mehr als unvorteilhaft für ihn sind. Als Auslöser könnte man Fragen nach seiner Herkunft oder im Voraus gebildete Meinung, die alleine seinen Familiennamen betreffen.
    Und nebenbei: eine Schwäche für Twi?lek-Frauen und Alkohol hat er auch.


    | BIOGRAPHIC DATA

    | | Biographie:
    Es begab sich, das Areena aus dem Haus der Adasca vom Planeten Arkania sich eines Tages langweilte. Die dekadente Gesellschaft ihrer hirnlosen Freundinnen bereitete ihr kein Vergnügen mehr und auch die gesellschaftlichen Pflichtbesuche auf irgendwelchen Feiern und Sportereignissen ermüdeten sie. So begann sie, auf ihren Vater, ein Träger der höchsten arkanianischen Würden und von adliger Abstammung, einzureden; sie wolle unbedingt andere Welten und Völker kennen lernen, neue Kulturen und dergleichen. Ihr Vater gab nicht nach und erst als sie ihm sagte, sie wolle sich auf die Suche nach genetisch minderbemittelten Spezies machen, willigte ihr Vater ein. Zusammen mit zwei ihrer Leibwächter und einem hoch dekorierten Piloten machte sie sich auf den Weg ins Inner Rim und hatte den fadenscheinigen Grund für ihre Reise schon wieder vergessen. Für sie schien der ganze Weltraum nur ein großer Spielplatz zu sein, der nicht von Lebewesen, sondern von Puppen bevölkert war ? nett anzusehen, aber ganz gewiss nicht auf ihrem Niveau.

    *​

    Kymball Arcturun war einer der begehrtesten Junggesellen Corellias. Nicht etwa wegen seines blendenden Aussehens und seines scharfen Verstands und auch nicht aufgrund der Tatsache, das er dreimal den Blutstreifen erster Klasse verleiht bekommen hatte. Nein, der Grund war recht einfach: seinem Vater gehörten mehrere der größeren Orbitalwerften, die für ein immenses Einkommen sorgten. Für ihn war es selbstverständlich, mit all dem Luxus ? wie zum Beispiel einem der größten Strandhäuser an den bekannten Gold Beaches ? und dem Medienrummel aufzuwachsen, sich auf größeren Anlässen blicken zu lassen und hin und wieder etwas zu spenden, damit sein Name auch ja schön in aller Munde war. Und während eines Besuchs einer weiteren Feier lernte er die Frau kennen, die später ? wenn auch nur für kurze Zeit ? seine Gemahlin werden sollte. Areena hatte Corellia als ?interessant und abwechslungsreich, wenn auch ein wenig primitiv? befunden und sich in einem Hotel einquartiert. Sie besuchte eine Einweihungsfeier einer Station, in der kostenlose Bacta-Behandlungen durchgeführt wurden, und kam mit Kymball in Kontakt. Die beiden unterhielten sich ein wenig, er brachte sie nach Hause, eins kam zum anderen ? und siehe da, trotz der nahezu vollständigen genetischen Inkompatibilität wurde Areena schwanger. Kymball konnte sie dazu überreden, auf Corellia zu bleiben und sich von heimischen Ärzten behandeln zu lassen, obwohl es Areena als eine nahezu unvergessliche Schande sah, sich von Primitiven erst schwängern und dann auch noch behandeln zu lassen. Die Gründe für ihre Heirat waren eher gesellschaftlicher Natur. Niuk kam neun Monate später auf die Welt und hätte sie beinahe noch am gleichen Tag wieder verlassen, in zweierlei Hinsicht: seiner Mutter wäre es beinahe gelungen, ihn nach Arkania zu bringen, ebenso wie sie es beinahe geschafft hätte, ihn umzubringen. Niuks Körper funktionierte nicht richtig, das hatte die Spitze der corellianischen Ärzteschaft sofort festgestellt. Gerade, als sie das individuelle Medikament fertig gestellt hatten, bemerkten sie das Fehlen des kleinen Jungen. Hätte Kymball seine Noch-Frau nicht am Schiff abgefangen, hätte der kleine Junge wohl nicht einmal ein Zehntel der Reise überlebt. Wie auch immer, Areena flog dennoch. Kymball und Niuk blieben.

    *​

    Der junge Niuk war ein zu großen Teilen ein Eigenbrödler. Die Privatschule, die er besuchte, war zwar die beste auf dem ganzen Planeten, doch förderte sie nicht gerade die sozialen Kontakte. Seine besten Freunde waren Zayne, ein hochgewachsener Junge mit wasserstoffblondem Haar und Sommersprossen, und Ki?Rana, eine Twi?lek mit blauer Hautfarbe. Die drei waren unzertrennlich und verbrachten den Großteil ihrer Zeit miteinander auf dem Anwesen der Arcturun-Familie, und wenn sie nicht da waren, dann blieb Niuk allein und vermied jeden Kontakt mit seiner Familie. Zaynes Vater war der größte Schiffshändler im Inner Rim und hatte von Geschäftswegen her viel mit Niuks Vater zu tun, während Ki?Ranas Eltern beide eine sehr erfolgreiche und äußerst bekannte Show in Tyrena leiteten. Im Jugendalter, als sie um die sechzehn Jahre alt waren, legten sie sich mit einer Gruppe von Selonianerinnen an, marderähnliche Wesen, die ebenfalls auf Corellia einheimisch waren. Die überhebliche kleine Truppe hatte vorher keinen Ärger gehabt, den ihre Eltern nicht wieder ausbügeln konnten, doch dieses Mal war es anders. Die Selonianerinnen ließen nicht mit sich spielen und waren auch nicht zu Scherzen aufgelegt. Als es zur Rangelei kam, wurden die drei Freunde von den Krallen der Marderähnlichen verletzt; Niuk trägt heute noch die Narben auf seinem Rücken als Erinnerung an diesen großen Fehler seiner Jugend. Ki?Ranas Beine wurden ziemlich zerkratzt, allerdings verhinderte bei ihr ein späterer Einsatz von Bacta die Narbenbildung. Zayne traf es am schlimmsten: durch eine unglückliche Bewegung wurde ihm die Kehle aufgeschlitzt. Obwohl die beiden Freunde sofort versuchten, die Blutung zu stoppen und die Selonianerin so schnell sie konnte Hilfe suchte, starb Zayne noch an Ort und Stelle. Niuk wurde als Strafe für seine Dummheit von Ki?Rana getrennt und unmittelbar nach seinem Schulabschluss ? den er, wohlgemerkt, auf einer anderen Schule machen musste ? auf die CorSec-Akademie geschickt. Der Eintritt in eben jene war eine gesellschaftliche Pflicht für jeden Corellianer und wider Erwarten fand Niuk Gefallen daran. Er zeichnete sich als Jahrgangsbester aus und wurde schon mit zweiundzwanzig zur SID versetzt. Was Niuk wirklich gefiel war die Tatsache, dass alles, was er sich hier erarbeiten konnte, sein eigener Verdienst war. Weder sein Vater noch sonst irgendein einflussreiches Familienmitglied konnte ihn hier beeinflussen ? dachte er.

    *​

    Die Zeit bei CorSec sollte die bis dahin glücklichste seines Lebens sein. Die Arbeit erfüllte ihn voll und ganz, er gewann neue Freunde, die ihm gar nicht so unähnlich waren, und hatte mehr als eine romantische Beziehung. Er nahm Kontakt zu Ki?Rana auf, die ihre Zeit bei CorSec schon hinter sich hatte und nun die Sendung ihrer Eltern übernommen hatte. Die beiden ehemaligen Freunde begannen eine Beziehung, beendeten sie jedoch in gegenseitigem Einvernehmen, da sie momentan keine Zeit für einander hatten.
    Niuk war an der Aushebung mehrer Schmugglerringe beteiligt, wovon er einen selber infiltrierte und sich in allerhöchste Gefahr begab, als er mehrere Geiseln befreite und sich selbst den Weg aus der unterirdischen Anlage freikämpfte. Für letzteren Einsatz wurde er mit ?Corellianischen Blutstreifen Zweiter Klasse? und einer Beförderung zum Captain geehrt. In den letzten Monaten hat er nur Routinedinge erledigt ? Patrouillen, Razzien und Kontrollen gehörten zu seinem Aufgabenbereich, ehe sein Vorgesetzter ihm mitteilte, das er ihn unter vier Augen sprechen wolle. Niuk hatte ein etwas mulmiges Gefühl in der Magengegend, als er in das Büro des dicken Mannes kam. Zu Recht, wie sich herausstellte. Sein Vater saß dort und begutachtete ihn mit einem abfälligen Blick. Auf Corellia war ein Sohn, der sich von seiner Familie abwandte, nicht viel Wert, und Niuk glaubte sogar einen Hauch von Rassismus in seinen Augen erkennen zu können ? wie konnte dieser Mischling es wagen, sich trotz all dem Luxus ihm zu widersetzen. Wortlos verließ Niuk das Büro wieder. Später ließ er seinem Vorgesetzten ein Holoband zukommen, indem er seine vorübergehende Beurlaubung beantragte. Ob diese angenommen wurde, erfuhr er nicht mehr ? Niuk hatte den Planeten bereits verlassen.

    *​

    Drei Monate später kam er als ein Commander des imperialen Flottennachrichtendienstes auf Carida an. Dort sollte er einen Teil des Weiterbildungsprogramms der Wolves leiten, nachdem er von Lt. Dora Green [NPC] eingeführt worden war.



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    In diesem Steckbrief werden eventuell Szenen beschrieben, die Gewalt enthalten; wenn es Personen gibt, die gegen die Beschreibung der Szenen, die ich für gemäßigt halte, Einspruch erheben, so werde ich es gerne ändern. Ebenso werden Ausdrücke erwähnt, die von manchen als anstößig oder unpassend bewertet und von der Forensoftware zensiert worden sind. Zumindest einer ist nicht als Beleidigung, sondern als biologischer Terminus gemeint. Eine nähere Beschreibung lässt sich hier finden. Jeder andere Ausdruck, der als anzüglich angesehen werden könnte, dient ausschließlich der realistischen Beschreibung.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Dezember 2008

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